CH340582A - Kolotomiebeutel - Google Patents

Kolotomiebeutel

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CH340582A
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CH
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adhesive layer
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colotomy
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Sorensen Elise
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Sorensen Elise
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/44Devices worn by the patient for reception of urine, faeces, catamenial or other discharge; Colostomy devices
    • A61F5/441Devices worn by the patient for reception of urine, faeces, catamenial or other discharge; Colostomy devices having venting or deodorant means, e.g. filters ; having antiseptic means, e.g. bacterial barriers

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Description


  
 



  Kolotomiebeutel
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Kolotomiebeutel aus einer flüssigkeitsdichten, biegsamen Kunststoffolie von flacher, länglicher Form und mit einer Öffnung, welche von einer biegsamen Klebeschicht umgeben ist, mittels welcher der Beutel in Gebrauchsstellung dichtend an den Hautpartien des Trägers um die Kolotomieöffnung herum befestigbar ist.



   Bekannte Kolotomiebeutel der genannten Art weisen die Form eines flachen Behälters auf, welcher nur an einem Ende geschlossen ist, während er am andern Ende gefaltet ist und in Gebrauchsstellung des Beutels durch ein besonderes Mittel, zum Beispiel durch einen Traggürtel, festgehalten wird. Ein solcher Traggürtel erweist sich jedoch als unbequem für den Träger, und ferner ist es bei einem solchen Umfalten des obern Beutelendes schwierig, wirksam zu verhindern, dass der Beutelinhalt an der obern, nicht hermetisch abgedichteten Beutelkante durch zufällig ausgeübten Druck auf die Aussenseiten des Beutels herausgedrückt wird. Schliesslich ist ein solcher Beutel auch nicht geruchsicher, was grosse Unannehmlichkeiten für den Träger desselben zur Folge hat.



   Beim erfindungsgemässen Kolotomiebeutel werden diese Nachteile dadurch überwunden, dass der Beutel längs seiner Kanten durch Schweissen, Kleben oder Falten des Folienmaterials hermetisch verschlossen ist.



   Wenn der Kolotomiebeutel nur durch die Klebeschicht an denjenigen Teilen der Haut des Trägers festgehalten wird, welche die Kolotomieöffnung umgeben, dann stellt dieser Beutel einen hermetisch abgedichteten Behälter dar ohne die Nachteile der bekannten Kolotomiebeutel. Eine vollkommene Sicherheit gegen Verunreinigung und abstossende Gerüche wird somit erzielt.

   Als weiterer Vorteil kommt in Betracht, dass der Träger nicht durch zu straff sitzende Traggürtel oder durch andere Mittel belästigt wird, die zum Befestigen des Beutels erforderlich sind; der Beutel bereitet daher dem Träger keinerlei Unbequemlichkeiten, sondern gestattet ihm sogar, lebhafte   gymuastische      Übungen    auszuführen, ohne den angebrachten   Beutel-überhaupt    zu spüren und ohne Gefahr zu laufen, dass festgezogene Bänder ein Losreissen des Beutels von seiner Befestigungsstelle bewirken könnten. Der Beutel schmiegt sich ferner so passend an die Haut an, dass er durch die Kleidung des Trägers hindurch weder bemerkt noch gefühlt werden kann.



   Zwischen der Seitenwand des Beutels und der Klebeschicht kann ein biegsamer Verstärkungsring angeklebt sein. Dieser Ring kann aus einem Material bestehen, welches fester als dasjenige der Klebeschicht ist.



   Bei einem zweckmässigen Ausführungsbeispiel kann eine aus Folie und Klebeschicht bestehende Scheibe, welche durch teilweises Ausstanzen der Öffnung im Beutel geformt ist, längs einer Schwä  chungslime    in der Folie und in der Klebeschicht lösbar befestigt sein.



   Dadurch ist es möglich, die genannte Scheibe vor Gebrauch des Beutels zu entfernen und zeitweise an irgendeiner passenden Stelle an der Aussenseite des Beutels so anzubringen, dass sie dem Träger zur Verfügung steht, falls letzterer zu irgendeiner Zeit wünscht, den Beutel, beispielsweise durch Durchstechen desselben mit einer Nadel, von angesammelten intestinalen Gasen zu befreien, wobei die Scheibe hierauf zum Verschliessen der so erzeugten Punkturen verwendet werden kann.



   Da der Beutel nur mittels der Klebeschicht in seiner Lage gehalten wird, darf die darunterliegende Haut natürlich nicht feucht oder fettig sein, da dies die Adhäsionskraft wesentlich verringern würde, ob  wohl diesem Umstand schon bei der Auswahl eines zweckmässigen Klebestoffes gebührend Rechnung getragen werden kann.



   Es hat sich herausgestellt, dass Personen mit starker Schweissabsonderung, wie beispielsweise Arbeiter, gelegentlich so grosse Schweissmengen durch die Poren absondern, welche in einer sehr unterschiedlichen Anzahl von Poren pro Quadratzentimeter Haut verteilt sind, dass das Adhäsionsvermögen dadurch beeinträchtigt wird und Gefahr besteht, dass sich die Klebeschicht von der Haut ablöst.



   Dieser Nachteil kann dadurch behoben werden, dass die Klebeschicht und die benachbarte Seitenwand des Beutels mit einer Anzahl von Schweisslöchern versehen sind, welche sich durch beide Teile hindurch erstrecken.



   Daraus ergibt sich, dass die den genannten   Schweisslöchern    benachbart liegenden Poren der Haut durch diese Löcher Schweiss nach dem Innenraum des Beutels absondern können, so dass der übrige Teil der Haut nicht mit Schweiss befeuchtet wird, oder immerhin weniger feucht wird, da sich erwiesen hat, dass die unter der eigentlichen Klebeschicht vorhandenen Schweissporen ihre Absonderung verringern, welche Funktion bis zu einem gewissen Grade von den unbedeckten Schweissporen der Haut übernommen wird.



   Bei einer zweckmässigen Ausführungsform können die Schweisslöcher einen Durchmesser von ungefähr   1H2    mm aufweisen und gleichmässig über den grösseren Teil der Klebeschicht mit einem gegenseitigen Abstand von 3-4 mm verteilt sein.



   Die Schweisslöcher können im mittleren Teil der Klebeschicht vorgesehen sein, während die äussern Kantenteile desselben und die der mittleren Öffnung benachbarten Teile keine solchen Öffnungen aufweisen. Die gewünschte hermetische Abdichtung der genannten Kantenteile wird dadurch sichergestellt.



   Bei einer weiteren Ausführungsform können Perforationen von verhältnismässig grossem Durchmesser, beispielsweise von 2 mm, in der Klebeschicht vorgesehen sein, während innerhalb der Fläche einer jeden Perforation die Beutelwand mindestens ein Schweissloch von bedeutend kleinerem Durchmesser, beispielsweise von   1H2    mm, besitzt.



   Daraus folgt, dass sich bedeutend mehr Schweissporen der Haut innerhalb der genannten, mit grösserem Durchmesser ausgestatteten Durchbohrungen der Klebeschicht befinde, und dass ferner eine Mehrzahl von kleinen Zwischenräumen zwischen der Haut und der Seitenwand des Beutels erzeugt werden, wobei sich in diesen Zwischenräumen ein Teil des ausgeschiedenen Schweisses ansammeln kann, ohne dass die Gefahr eines im Schweiss entstehenden übermässigen Druckes besteht, der die Schweissflüssigkeit zwischen die Haut und den Klebebelag drükken könnte.

   Die Erfahrung hat dabei gezeigt, dass die Schweisslöcher in der Wand des Beutels wie Absperrventile wirken, welche den Schweiss wohl in den Innenraum des Beutels eintreten lassen, aber anderseits jeden nennenswerten Rückstrom von Flüssigkeit aus dem Innern des Beutels nach den mit Flüssigkeit oder Luft gefüllten Perforationsräumen unterbinden, so dass letztere nicht verunreinigt werden können.



   Die Klebeschicht kann, abgesehen von ihren längs der Kanten und um die Beutelöffnung herum vorhandenen Teilen, mit länglichen Schlitzen versehen sein, die sich durch die Folie und die Klebeschicht erstrecken, so dass durch die Schlitze ein Muster gebildet wird, welches sich als eine sehr wirksame Verteilung der Schweisslöcher erwiesen hat.



   Es ist für Fachleute ohne weiteres ersichtlich, dass die Schweisslöcher zusätzlich zum Ableiten von infolge Schweissabsonderung vorhandener   Feuchtig-    keit auch noch die nützliche Wirkung besitzen, dass die Hautoberfläche mindestens eine Zeitlang davon bewahrt bleibt, sich unter dem schmiegsam angepassten Klebestreifen abzuschliessen, was besonders in Fällen, wo die Haut sehr empfindlich ist, von gro  ssem    Vorteil ist. Es ist ferner zu beachten, dass, falls der Träger abwechselnd verschiedene Muster für die Lage der in der Klebeschicht vorgesehenen Schweisslöcher benutzt, sich die wohltätige Wirkung im Laufe der Zeit auf den ganzen Teil der Hautoberfläche erstrecken kann, welcher normalerweise von der Klebeschicht bedeckt ist.



   In der beiliegenden Zeichnung sind eine beispielsweise   Ausführungsform    des Erfindungsgegenstandes und mehrere Varianten dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 einen Kolotomiebeutel mit Blick auf die Seitenfläche des Beutels,
Fig. 2 einen Schnitt durch denselben Beutel nach der Linie   II-II    in Fig. 1,
Fig. 3 eine abgeänderte Ausführungsform des Beutels,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt durch die Seitenwand des Beutels in vergrössertem Massstab, wobei die Schweisslöcher zu sehen sind,
Fig. 6 ebenfalls in grösserem Massstab einen Schnitt durch die Seitenwand des Beutels eines andern Ausführungsbeispiels mit Perforationen und Schweisslöchern und
Fig. 7 und 8 verschiedene Muster für die Anordnung von Schweisslöchern in einem Beutel.



   In den Fig. 1 und 2 ist ein geschlossener, rechteckiger und flacher Behälter 1 dargestellt, welcher aus einer flüssigkeitsdichten, dauerhaften, dünnen, biegsamen Kunststoffolie hergestellt ist. Die eine Seitenwand 2 des Behälters 1 ist mit einer Öffnung 3 versehen, um welche herum eine aus biegsamer Klebesubstanz bestehende Schicht 4 angeordnet ist, und zwar vorzugsweise in solcher Weise, dass sich während des Gebrauches die obere Kante des geschlossenen Beutels in einem kleinen Abstand von der obern Kante der Klebeschicht befindet. Rings um die Öffnung 3 kann gemäss Fig. 3 und 4 ein Verstärkungsring 5 vorgesehen sein, welcher gleichfalls biegsam ist und beispielsweise aus einem festeren   Material als die Klebeschicht besteht, wobei der Ring 5 flüssigkeitsdicht an der Seitenwand 2 angeklebt, angeschweisst oder sonstwie daran befestigt ist.



  Die freie Oberfläche des Verstärkungsringes 5 ist mit einer Klebeschicht 6 versehen, und die Öffnung 7 des Ringes ist koaxial zur Öffnung 3 des Beutels angeordnet. Der eine Kantenabschnitt 8 des Behälters kann in einem geringen Abstand von der Kante 9 des Verstärkungsringes 5 parallel zu dieser Kante verlaufen, um dem Kantenabschnitt 8 beim Gebrauch des Beutels eine passende Abstützung durch die Kante 9 des Verstärkungsringes zu verleihen. Die von der Öffnung 3 abgekehrte Kante 10 des Behälters kann durch einfaches Umfalten des Materials hergestellt werden, während die übrigen Kanten 11 des Beutels vorzugsweise durch Kleben oder Schwei ssen miteinander verbunden werden, so dass der Behälter mit Ausnahme seiner Öffnung 3 längs aller Kanten desselben hermetisch abgedichtet ist.

   Eine aus Folie und Klebeschicht bestehende Scheibe 12, welche durch teilweises Stanzen der Öffnung 3 in der Seitenwand 2 des Beutels entstanden ist, ist am Umfang der Öffnung 3 an einem Teil desselben oder längs einer auslaufenden Linie in der Folie und der Klebeschicht lösbar angebracht. Die Scheibe 12 kann bei Gebrauch abgelöst und vorübergehend an jeder gewünschten Stelle an der Aussenseite des Beutels, wie bei 13 angedeutet, angebracht werden.



  Wenn der Benutzer zu irgendeiner Zeit wünscht, den Beutel von angesammelten intestinalen Gasen zu befreien, und wenn er beispielsweise für diesen Zweck den Beutel mit einer Nadel durchsticht, dient dann die Scheibe 12 dazu, anschliessend an die Entlüftung die Durchbohrungsstelle 14 wieder zu verschliessen. Die Klebeschicht 4 und die benachbarte Seitenwand 2 können bei einem Ausführungsbeispiel mit einer Anzahl Schweisslöcher 15 versehen werden, welche durch diese beiden Teile hindurchreichen und einen Durchmesser von ungefähr 1/2 mm besitzen, wobei diese Löcher mit einem gegenseitigen Abstand von 3 bis   4 mm    voneinander angeordnet sind. Die Schweisslöcher 15 sind im mittleren Teil der Klebeschicht vorgesehen, während die äussern Kantenteile dieser Schicht und die um die mittlere Öffnung herum liegenden Teile keine solche Löcher aufweisen.

   Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel sind Perforationen 16 (Fig. 6) von relativ grossem Durchmesser, beispielsweise 2 mm, in der eigentlichen Klebeschicht vorgesehen, und innerhalb der Querschnittsfläche von jeder dieser Perforationen besitzt die Wand 2 des Beutels mindestens ein Schweissloch 15 von wesentlich kleinerem Durchmesser, beispielsweise   ¸ mm.   



  Die genannten Perforationen und die Schweisslöcher dienen dazu, um an der Haut ausgeschiedene Schweisstropfen nach dem innern Raum des Beutels 1 zu leiten. Der gleiche Zweck kann bei einer andern Aus  ftihrungsform    erzielt werden, indem man die Klebeschicht - mit Ausnahme der Teile dieser Schichte die sich längs ihrer Kanten und um die Beutelöffnung herum befinden - mit länglichen Schlitzen versieht, die sich durch die Folie und die Klebeschicht so hindurch erstrecken, dass die Klebeschicht ein beliebiges, vorbestimmtes, durch die Schlitze erzeugtes Muster aufweist.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kolotomiebeutel aus einer flüssigkeitsdichten, biegsamen Kunststoffolie von flacher, länglicher Form mit einer Öffnung, welche von einer biegsamen Klebeschicht umgeben ist, mittels welcher der Beutel in Gebrauchsstellung dichtend an den Hautpartien des Trägers rings um die Kolotomieöffnung herum befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Beutel längs all seiner Kanten durch Schweissen, Kleben oder Falten des Folienmaterials hermetisch verschlossen ist.
    UNTERANSPRUCHE 1. Kolotomiebeutel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein biegsamer Verstärkungsring durch Ankleben zwischen der Wand des Beutels und der Klebeschicht angebracht ist.
    2. Kolotomiebeutel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Verstärkungsring aus einem festeren Material als dasjenige der Klebeschicht hergestellt ist.
    3. Kolotomiebeutel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine aus Folie und Klebeschicht bestehende Scheibe, welche durch teilweises Ausstanzen der Öffnung im Beutel geformt ist, längs einer Schwächungslinie in der Folie und in der Klebeschicht lösbar befestigt ist.
    4. Kolotomiebeutel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebeschicht und die benachbarte Wand des Beutels mit einer Anzahl Schweisslöcher versehen sind, welche durch die Klebeschicht und die Beutelwand hindurchreichen.
    5. Kolotomiebeutel nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Schweisslöcher einen Durchmesser von etwa 1/2 mm aufweisen und mit einem Abstand von 3 bis 4 mm voneinander angeordnet sind.
    6. Kolotomiebeutel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Perforationen mit einem Durchmesser von etwa 2 mm in der Klebeschicht vorgesehen sind und die Wand des Beutels innerhalb der Querschnittsfläche dieser Perforationen mindestens ein Schweissloch mit einem Durchmesser von etwa 1/2 mm besitzt.
    7. Kolotomiebeutel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebeschicht mit länglichen Schlitzen versehen ist, die sich durch die Folie und die Klebeschicht hindurch erstrecken, so dass durch die Schlitze auf der Klebeschicht ein Muster gebildet ist.
CH340582D 1955-12-31 1955-12-31 Kolotomiebeutel CH340582A (de)

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CH340582A true CH340582A (de) 1959-08-31

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ID=4505458

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CH340582D CH340582A (de) 1955-12-31 1955-12-31 Kolotomiebeutel

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1491134B1 (de) * 1965-03-11 1971-03-25 Bard Inc C R Urinsammler fuer Kinder
DE2813708A1 (de) * 1977-03-31 1978-10-05 Hollister Inc Dicht- und anbringeanordnung fuer medizinischen drainagebeutel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1491134B1 (de) * 1965-03-11 1971-03-25 Bard Inc C R Urinsammler fuer Kinder
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