CH340608A - Rolljalousie mit Stäben - Google Patents

Rolljalousie mit Stäben

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Publication number
CH340608A
CH340608A CH340608DA CH340608A CH 340608 A CH340608 A CH 340608A CH 340608D A CH340608D A CH 340608DA CH 340608 A CH340608 A CH 340608A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
roller blind
blind
flat element
blind according
bars
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Emmer Franco
Original Assignee
Emmer Franco
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Emmer Franco filed Critical Emmer Franco
Publication of CH340608A publication Critical patent/CH340608A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/15Roller shutters with closing members formed of slats or the like
    • E06B9/165Roller shutters with closing members formed of slats or the like with slats disappearing in each other; with slats the distance between which can be altered

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)

Description


  Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr. 322903    Rolljalousie mit Stäben    Die vorliegende Zusatzerfindung betrifft eine wei  tere     Ausbildung    der im Patentanspruch des Haupt  patentes umschriebenen Rolljalousie mit Stäben.  



  Der Gegenstand der Zusatzerfindung ist dadurch  gekennzeichnet, dass jeder Profilstab an einem seiner  Längsränder in der Symmetrieebene des Stabes ein       Flachelement    mit verbreitertem Kopf aufweist, wäh  rend am entgegengesetzten Rand des Profilstabes ein  in Längsrichtung verlaufender Schlitz vorhanden ist,  in den das Flachelement des benachbarten Stabes ein  greift und der in einen Hohlraum mündet, welcher  den Kopf des     zuletztgenannten    Flachelementes auf  nimmt und auf diese Weise die gegenseitige Verbin  dung der Stäbe herstellt.  



  Zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes sind in der Zeichnung schematisch dargestellt.  Es zeigt:       Fig.    1 im Querschnitt einen Teil einer erfindungs  gemässen Rolljalousie,       Fig.2    einen Teil eines einzelnen Stabes in An  sicht von     vorn,          Fig.    3 perspektivisch eine besondere Ausfüh  rungsform, in der der obere verbreiterte Rand der  Flachelemente unterbrochen ist, um     Öffnungen    für  Licht und Luft frei zu lassen.  



  In     Fig.    1 bezeichnen die Buchstaben<I>A</I> und<I>B</I>  zwei benachbarte Stäbe der Rolljalousie, die in glei  cher Ausführung als Profilstäbe     ausgebildet    sind und  je einen kastenartigen, zentralen Teil 1, ein     Verstei-          fungsquerelement    2 und ein längs des obern Randes  von Teil 1 in der Symmetrieebene verlaufendes Flach  element 3 mit verbreitertem Kopf 4 aufweisen, der  im dargestellten Beispiel aus einem hohlen Element  mit rechteckigem Querschnitt besteht, jedoch auch  in anderer Form ausgebildet sein könnte.  



  Längs des untern Randes jedes     Profilstabes    ist  ein Spalt 6a vorhanden, der sich nach innen zu    einem Hohlraum 6 erweitert. Der Spalt 6a nimmt  das Flachelement 3' des benachbarten Stabes B auf,  während dessen verbreiterter Kopf 4' in den Hohl  raum 6 mit Spiel     eingreift.    In dieser Weise bewerk  stelligt der Kopf 4', der in Querrichtung breiter als  der Schlitz 6a ist, die gegenseitige Verbindung der  zwei benachbarten Stäbe<I>A</I> und<I>B.</I> Die Vertikal  abmessung des zur Aufnahme des Kopfes 4' bestimm  ten Hohlraumes 6 ist derart, dass der Kopf in der  Ebene der Rolljalousie gleiten kann, wodurch eine  gegenseitige Annäherung der Stäbe oder ihr Sprei  zen durch     ihr    eigenes Gewicht möglich wird,

   je nach  dem die Rolljalousie unter Zug steht oder in     Ver-          schlussstellung    auf dem untern Querbalken des     Gleit-          rahmens    aufliegt, wie     Fig.    1 zeigt.  



  Durch diese Ausführung ist eine vollständige  Verdunklung     (bei    gesenkter Rolljalousie) oder ein  teilweiser Lichtzutritt     (Rolljalousie    unter Zug) mög  lich, letzterer durch Öffnungen 7 in den Flachelemen  ten 3, die sichtbar werden, wenn die Jalousie unter  Zugspannung steht, bei herabgelassener Jalousie je  doch in Hohlraum 6 versenkt werden.  



  Das Aufrollen der Rolljalousie ist durch die Bieg  samkeit des Flachelementes 3 ermöglicht, das den  benachbarten Stäben<I>A</I> und<I>B</I> gestattet, dass sich die  in ihrer Längsrichtung verlaufenden Symmetriemittel  ebenen der     kastenförmigen    Teile 1     in    bezug     äufein-          ander    neigen. Zu diesem Zweck ist beim dargestell  ten Beispiel, bei welchem jeder Stab aus einem ein  zigen Stück besteht, derselbe aus biegsamem Kunst  stoff, Thermoplast oder dergleichen hergestellt.  



  Jeder Stab wird durch ein zur     Versteifung    vor  gesehenes     Metallprofilstück    5 mit im     wesentlichen          C-förmigem    Querschnitt vervollständigt, welches die  den Hohlraum 6     bildende    Wandung und die Ränder  des Schlitzes 6a von aussen umgibt, um eine Sprei  zung dieser Ränder zu verhindern.      Um das Aufrollen der Jalousie zu erleichtern,  ist auf der beim Rollen nach innen zugekehrten Seite  der Jalousie die untere Kante 1a jedes Stabes abge  rundet oder auf andere Weise so ausgebildet, dass  sie weniger weit vorsteht als die entsprechende  äussere Kante 1b des Stabes.  



  In einer andern Ausführungsform, deren Einzel  heiten in     Fig.3    dargestellt sind, ist die besagte  Zone 3 mit dem verbreiterten Kopf 4 nicht fortlau  fend, sondern unterbrochen, um durch die Zwischen  räume Öffnungen für den Durchtritt von Licht und  Luft zu schaffen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rolljalousie mit Stäben, nach dem Patentan spruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Profilstab an einem seiner Längsränder in der Symmetrieebene des Stabes ein Flachelement mit verbreitertem Kopf aufweist, während am ent gegengesetzten Rand des Profilstabes ein in Längs richtung verlaufender Schlitz vorhanden ist, in den das Flachelement des benachbarten Stabes eingreift und der in einen Hohlraum mündet, welcher den Kopf des zuletztgenannten Flachelementes aufnimmt und auf diese Weise die gegenseitige Verbindung der Stäbe herstellt. UNTERANSPRÜCHE 1. Rolljalousie nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Hohlraum vertikal genügend bemessen ist, um eine gegenseitige Spreizung bzw.
    Annäherung der benachbarten Stäbe in der Ebene der Jalousie zu gestatten, je nachdem diese unter Zug steht oder in Verschlussstellung aufliegt. 2. Rolljalousie nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Flachelement Öffnungen aufweist, die bei herabgelassener Jalousie im Hohl raum versenkt und bei unter Zug befindlicher Jalousie sichtbar sind. 3. Rolljalousie nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder Stab aus einem einzigen Stück aus thermoplastischem Kunststoff besteht. 4. Rolljalousie nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Stab einen kastenartig ausgebildeten Teil aufweist, der mit wenigstens einem Versteifungselement in Querrichtung versehen ist. 5.
    Rolljalousie nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Versteifungs-Metallprofilstück mit C-förmigem Querschnitt die Wandung des Hohl raumes und die Ränder des Schlitzes umgibt. 6. Rolljalousie nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der beim Rollen nach innen zugekehrten Seite der Jalousie die Kante des untern Endes der Stäbe weniger weit vorsteht als die ent sprechende äussere Kante, um das Aufrollen der Jalousie zu erleichtern.
CH340608D 1955-11-12 1955-12-06 Rolljalousie mit Stäben CH340608A (de)

Applications Claiming Priority (2)

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IT340608X 1955-11-12
CH322903T 1955-12-06

Publications (1)

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CH340608A true CH340608A (de) 1959-08-31

Family

ID=25736345

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CH340608D CH340608A (de) 1955-11-12 1955-12-06 Rolljalousie mit Stäben

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CH (1) CH340608A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0141184A3 (de) * 1983-09-28 1986-12-10 Georg Braun Rolladenstab

Cited By (1)

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