CH340666A - Einrichtung zum Vorwärmen der Ansaugluft in Brennkraftmaschinen - Google Patents

Einrichtung zum Vorwärmen der Ansaugluft in Brennkraftmaschinen

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CH340666A
CH340666A CH340666DA CH340666A CH 340666 A CH340666 A CH 340666A CH 340666D A CH340666D A CH 340666DA CH 340666 A CH340666 A CH 340666A
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CH
Switzerland
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housing
fuel
valve
coil
switch
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Application number
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English (en)
Inventor
William Ridel Richard
Curzon Thomas
Original Assignee
Cav Ltd
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Publication date
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M1/00—Carburettors with means for facilitating engine's starting or its idling below operational temperatures
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00—Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/43—Arrangements for supplying air, fuel or auxiliary fluids to a combustion space of mixture compressing engines working with liquid fuel
    • F02M2700/4302—Arrangements for supplying air, fuel or auxiliary fluids to a combustion space of mixture compressing engines working with liquid fuel whereby air and fuel are sucked into the mixture conduit
    • F02M2700/434—Heating or cooling devices
    • F02M2700/4342—Heating devices
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)
  • Means For Warming Up And Starting Carburetors (AREA)

Description


  Einrichtung zum Vorwärmen der Ansaugluft in     Brennkraftmaschinen       Diese Erfindung bezweckt in einfacher und  zweckmässiger Form einen     Ansaugluft-Vorwärmer     zum Erleichtern des     Anspringens    von     Brennkraft-          maschinen    mit     Brennstoff-Einspritzpumpen    zu schaf  fen.  



  Die erfindungsgemässe Einrichtung ist zum Ein  bauen in das     Lufteinlassrohr    der Maschine bestimmt  und weist ein Gehäuse auf, das mit Mitteln zum Zu  führen von Brennstoff versehen ist, und mindestens  ein elektrisch     erwärmbares    Element, welches an die  sem Gehäuse befestigt ist und dazu dient, Verdamp  fung und Entzündung des durch das Gehäuse zuge  führten Brennstoffes zu bewirken.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind eine beispiels  weise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  und mehrere Varianten dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 einen Vertikalschnitt durch eine Ausfüh  rungsform des     Vorwärmers,          Fig.    2 und 3 Detailansichten von abgeänderten  Formen der     Verdampfungs-    und Zündspulen,       Fig.    4 eine der     Fig.    1 entsprechende Ansicht  einer Variante der     Brennstoffregulierungsvorrichtung,          Fig.    5, 6 und 7 jeweils Vertikalschnitte von drei  weiteren Ausführungsbeispielen.  



       Bezugnehmend    auf     Fig.    1 besitzt der dargestellte       Ansaugluft-Vorwärmer    ein Gehäuse a, welcher in  eine Bohrung eingeschraubt werden kann, die in  einer Seite des     Lufteinlassrohres    b der     Brennkraft-          maschine    vorgesehen ist. In dem Gehäuse a ist ein  Längskanal c     ausgebildet,    durch welchen der     flüssige     Brennstoff zugeführt werden kann, der zum Erwär  men der durch das     Einlassrohr    strömenden Luft er  forderlich ist.

   In einer am Aussenende des Gehäuses  gebildeten     Ausnehmung    befindet sich ein Ventil in  Form einer Scheibe d, von welcher sich ein hohler  Schaft e erstreckt, an welchem ein     Brennstoffzuführ-          rohr    f befestigt werden kann. Die Scheibe d ist durch    eine Feder g in Berührung mit dem     flachen    Boden  der     Ausnehmung    gehalten. Der im Schaft e vorge  sehene     Durchlasskanal    befindet sich nicht in Ausrich  tung mit dem im Gehäusekörper vorhandenen Kanal  c, so dass die Scheibe durch Berührung mit ihrer       Sitzfläche    einen Zustrom vom Schaft zum Gehäuse  teil verhindern kann.

   Um dem Brennstoff zu ermög  lichen, nach dem Gehäuseteil zu fliessen, wird das  Ventil durch mittels     eines    Kabels h erfolgendes       Handbewegen    des Schaftes an seinem Sitz     ver-          schwenkt.     



  In Ausrichtung mit dem innern Ende des im  Gehäusekörper vorhandenen Kanals c ist ein     schrau-          benlinienförmig    gewickelter Draht i angebracht, wel  cher am einen Ende am Gehäusekörper und am       andern    Ende an einem kurzen     Arm    j     befestigt    ist,  der von einer Metallstange k     abragt,    welche sich  durch den Gehäusekörper erstreckt und von letzterem  elektrisch isoliert ist, wobei das äussere Ende dieser  Stange als Klemme zum Anschluss an einen elek  trischen Versorgungsstromkreis dient.

   Längs der ge  nannten Windung i und in Parallelschaltung damit  ist eine zweite Windung m angeordnet, welche mit       ihrem    einen Ende am Gehäuse und mit ihrem andern  Ende an der Stange k angeschlossen ist. Die genann  ten Windungen können aber auch in Reihe geschaltet  sein.  



  Die beiden Drahtspulen sind so beschaffen, dass  die erste     (a)    genügend erhitzt werden kann, um ein  Verdampfen des durch sie aus dem Gehäuseteil strö  menden Brennstoffes zu bewirken, während die  zweite Drahtspule (m) bis zur Weissglut erhitzt wer  den kann, um den von der ersten Spule ausgehen  den Dampf zu entzünden.  



  Ein passender Schalter     n    ist     zum    Regulieren der  Stromzufuhr zu den Spulen vorgesehen, wobei der  bewegliche Teil des Schalters vorzugsweise am Kabel h      angeschlossen ist, so dass jede Betätigung des Ventils       ,von    einer Betätigung des Schalters begleitet ist.  



  Beim     Öffnen    des Ventils mit gleichzeitigem  Schliessen des Schalters gelangt ein kleiner Brenn  stoffstrom zur     Verdampfungsspule,    wo der Brenn  stoff verdampft wird. Der durch die einströmende  Luft vorwärtsgeförderte Dampf gelangt dann über  die andere Spule und wird     dort    entzündet.

   Die sich  ergebende     Flamme    wird so lange aufrechterhalten wie  das Ventil offen bleibt, und die dabei     erzeugte    Wärme  erteilt der zur     Brennkraftmaschine    strömenden Luft  eine genügende     Vorwärmung,    um leichtes Anlaufen  der Maschine zu     sichern.    Nach erfolgtem Anlaufen  der Maschine wird der     Luftvorwärmer    durch Schlie  ssen des Ventils und Öffnen des Schalters ausser Be  trieb gesetzt.  



  Bei der in     Fig.    2 gezeigten abgeänderten Form  der     Verdampfungs-    und Entzündungsmittel ist eine  einzige konisch zulaufende Spule i vorgesehen,  welche am einen Ende einen grösseren Durchmesser  als am andern Ende besitzt. Diese Spule     kann    aber  auch, wie in     Fig.    3 dargestellt, einen gleichförmigen  Durchmesser aufweisen, wobei jedoch ihre Windun  gen am einen Ende grösseren Abstand voneinander  haben als am andern Ende. Auf alle Fälle bewirkt  ein bestimmter Strom eine     ungleichförmige    Erhitzung  der Spule.

   Der Brennstoff wird zuerst von dem     Spu-          lenende    aufgenommen, welches den grösseren Durch  messer bzw. den grösseren     Windungsabstand    aufweist,  und wird an diesem Ende verdampft, die Entzün  dung des Brennstoffes wird dann durch das heissere  und glühende Ende der Spule bewirkt.  



  Bei dem in     Fig.    4 dargestellten Beispiel     ist    ein  ventilbetätigtes     Solenoid    o     koaxial    mit dem Gehäuse a  angeordnet, und zwischen dem     Solenoid    und dem Ge  häuse ist ein Ventilbehälter p angebracht, an wel  chem ein Paar ortsfeste Kontaktmesser q befestigt  sind. Das     bewegliche    Kontaktstück r ist an einem  axial beweglichen Schaft s ausgebildet oder daran  befestigt, der sich vom Kern t des     Solenoids    erstreckt,  wobei dieser Kern durch eine     Druckfeder    u belastet  ist.

   Das mit einem     benachbarten    Sitz im Gehäuse  zusammenarbeitende     Verschlussglied    v kann am  Schaft s ausgebildet sein, vorzugsweise besteht es  aber aus einem separat gebildeten Teil, welcher  durch eine Feder w am Schaft angebracht ist, um ein  unerwünschtes Abheben des     Verschlussgliedes    von  seinem Sitz zu vermeiden, das sonst durch kleine  axiale     Vibrationsbewegungen    des     Solenoidkernes    her  vorgerufen werden könnte.  



  Am einen Ende des     Solenoids    ist ein hohler Fort  satz<I>x</I> zum Anbringen eines Brennstoffrohres     f    aus  gebildet. Der die     Solenoidwicklung    einschliessende  Stromkreis wird durch einen, nicht dargestellten,       handbedienbaren    Schalter gesteuert. Beim Erregen  des     Solenoids    bewegt sich das     Verschlussglied    v von  seinem Sitz und gleichzeitig gelangt das Kontaktstück  <I>r</I> zwischen die beiden Kontaktmesser<I>q,</I> um den die       Verdampfungs-    und Zündungsspulen<I>i,</I>     rn    enthalten  den Stromkreis zu schliessen.

      Die in     Fig.    4 gezeigten Spulen<I>i, m</I> können  durch ein Paar der in den     Fig.    2 oder 3 darge  stellten Spulen ersetzt werden.  



  Das in     Fig.    5 gezeigte Ausführungsbeispiel be  sitzt ein Gehäuse a von annähernd zylindrischer  Form mit einer relativ grossen axialen     Bohrung    2,  die sich durch die Gesamtlänge des Gehäusekörpers  erstreckt, wobei das Ende 3 des Gehäuses ein Aussen  gewinde aufweist zum Einschrauben in eine entspre  chende     Bohrung    in einer Seite des     Lufteinlassrohres     der Maschine. Das äussere Ende der Bohrung 2 ist  durch ein     Metallklemmstück    4 verschlossen, welches  vom Gehäusekörper isoliert ist, und am andern Ende  dieser     Bohrung    ist eine, gleichfalls vom Gehäuse  isolierte Metallhülse 5 befestigt.  



  In einer     Bohrung    an einer Seite des Gehäuses  ist ein     Ventil    6 befestigt, dessen äusseres Ende zum  Anschluss an ein biegsames Rohr     f    für Brennstoff  zufuhr     bestimmt    ist. Innerhalb des Ventils ist ein frei  bewegliches     Verschlussglied    7 von annähernd zylin  drischer Form angeordnet, welches am einen Ende  gegen einen biegsamen Dichtungsring 8 im Ventil  anliegt. Ferner enthält das Ventil eine Feder 9,  welche das     Verschlussghed    vom Dichtungsring weg  bewegt.  



  In der Bohrung 2 des Gehäuses befindet sich ein  elektrisch heizbares Element 10, welches im kalten  Zustand das     Verschlussglied    in     Berührung    mit dem  Dichtungsring halten kann. Dieses Element besteht  aus einem Stück Draht, welches     haarnadelförmig     gebogen und an seinen freien Enden zusammenge  dreht ist. Die zusammengedrehten Enden dieses Ele  mentes reichen durch das Klemmstück 4 und sind  durch Lötzinn oder andere Mittel damit fest verbun  den, das umgebogene Ende des Elementes findet  dabei eine Abstützung an der Hülse 5.

   Die eine Seite  des Elementes 10 liegt gegen das innere Ende des       Verschlussgliedes    7 an und das Element ist so be  schaffen, dass durch die Heizwirkung des durch das  Element fliessenden Stromes eine Deformation dieses  Elementes auftritt, welche es dem     Verschlussglied     ermöglicht, sich unter Einwirkung der Feder 9 zur  Öffnungslage zu bewegen.  



  Am innern Ende des Gehäuses ist ein     abragender     Schaft k angebracht, welcher an seinem vom Ge  häusekörper abgekehrten Ende als Befestigung für  das eine Ende der     Verdampfungs-    und Zündungs  spule i dient, wobei das andere Ende dieser Spule  durch die Hülse 5 abgestützt und dadurch in Berüh  rung mit dem gebogenen Ende des Elementes 10  ist. Auch in diesem Fall können statt der gezeigten  Spule i die in den     Fig.    2 und 3 dargestellten Aus  führungsformen verwendet werden.  



  Elektrische Verbindung mit dem Element 10  wird durch einen Stift 11 bewirkt, welcher durch den  Teil 4 reicht und als     Anschlussklemme    für einen       Stromzuführungsleiter    dient, wobei der Stromkreis  durch das geerdete Gehäuse a geschlossen und durch  irgendeinen (nicht gezeigten) passenden Schalter ge  steuert wird.      Die Anordnung ist so, dass das     Verschlussglied     durch das Element 10 bei     Stromlosigkeit    in seiner       Verschlusslage    gehalten wird.

   Zum     Inbetriebsetzen     der Vorrichtung wird der Schalter geschlossen und  der dann durch die Anordnung     fliessende    Strom  bewirkt eine Erhitzung der     Verdampfungs-    und Zün  dungsspule i. Mittlerweile ruft die Heizwirkung des  Stromes am Element 10 eine Deformation desselben  hervor, wodurch sich das Ventil öffnet. Die bis zum  Abheben des     Verschlussgliedes    verstrichene Zeit ist  dabei genügend lang, so dass sich die Spule i aus  reichend erhitzen kann, um ihre erforderliche Funk  tion vor Freigabe des Ventilverschlusses auszuüben.

    Die bei der Entzündung des Dampfes sich ergebende  Flamme dient dazu, wie bereits beschrieben, die  durch das     Lufteinlassrohr    zur     Brennkraftmaschine     strömende Luft vorzuwärmen.  



  Eine abgeänderte Konstruktion des in     Fig.    5 ge  zeigten     Luftvorwärmers    ist in     Fig.    6 dargestellt.  Dieses Ausführungsbeispiel unterscheidet sich da  durch, dass das Element 10 aus einem flachen Strei  fen oder aus einem geraden Draht besteht, der an  seinen Enden jeweils an den Teilen 4 bzw. 5 be  festigt ist. An seiner einen Seite stützt das Element  10 einen Hohlkörper 12 ab, welcher ein     Verschluss-          glied    13 trägt, das aus Gummi oder gummiähn  lichem Material besteht und gegen eine ringförmige  Sitzfläche im Gehäuse 6 des Ventils anliegt.

   Das  eine Ende der Spule i umgibt fest anschliessend einen  Vorsprung des Teils 5, während das andere Ende  derselben an einer hohlen Schutzhaube 14 von zylin  drischer Form befestigt ist, wobei sich diese Haube  am einen Ende am Gehäuse a abstützt und minde  stens an ihrer     stromabwärtsliegenden    Seite perforiert  ist. Vorzugsweise besteht die Spule i über einen Teil  ihrer Länge aus innern und äussern, sich wechsel  seitig berührenden, schraubenförmigen Spulen wie  dargestellt, wobei sich die äussere Spule am einen  Ende in Form einer einzigen Spule     forterstreckt,     welche an der Haube 14 befestigt ist.

   Die Wirkungs  weise der in     Fig.    6 gezeigten Vorrichtung ist im  wesentlichen gleich der in     Fig.    5 gezeigten Vor  richtung, wobei das Erwärmen des Elementes 10  die Freigabe des     Verschlussgliedes    13 ermöglicht  und somit erlaubt, dass Brennstoff durch das     Ventil     und durch das Gehäuse zur Spule i fliesst. Beim  Abkühlen bringt dann das Element 10 das     Verschluss-          glied    auf seine Schliesslage zurück.  



  Bei dem in     Fig.    7 gezeigten Beispiel weist das  Gehäuse in seiner Konstruktion drei koaxiale Teile       a1,   <I>a2, a3</I> auf, wobei der Teil     a1    zum Anschluss an  das     Lufteinlassrohr    der Maschine bestimmt ist. An  dem Teil a2 ist eine     Solenoidwicklung    o angeordnet  und innerhalb diesem Teil ist ein axial beweglicher  Kolben 16 vorhanden, welcher am einen Ende durch  eine Druckfeder 17 belastet ist, während das andere  Ende mit einem aus Gummi oder     gummiähnlichem     Material bestehenden Dichtungseinsatz 18 versehen  ist, welcher mit einem Sitz an einem perforierten  Rohr 19 zusammenarbeitet, dessen äusseres Ende    verschlossen ist.

   Die Konstruktion der Gehäuse  teile ist so, dass sich der genannte Kolben bei  Erregung des     Solenoids    von seinem Sitz entgegen der  Wirkung der Belastungsfeder wegbewegen kann. Das  Rohr 19 ist von einer Hülse 20 umgeben, welche  vom Gehäuse elektrisch isoliert und in Reihe mit  der     Solenoidwicklung    geschaltet ist. Am einen Ende  der Hülse 20 ist das eine Ende der     Verdampfungs-          und    Zündungsspule i befestigt, während das andere  Ende dieser Spule mit dem geschlossenen Ende der  perforierten Haube 14 in Verbindung steht. Falls  erforderlich, kann ein elektrisch isolierter     Bundring     21 zwischen dem Rohr 19 und der Spule i einge  fügt sein.  



  Brennstoff wird durch ein an den Gehäuseteile a3  angebrachtes Zuleitungsrohr zugeführt, während  elektrischer Strom durch einen in die     Anschlussdose     22 eingefügten Leiter zugeführt wird. Beim Erregen  des     Solenoids    erfolgt eine     Linksbewegung    des Kol  bens, so dass Brennstoff durch das Rohr 19 und       somit    durch die Spule i zum Innern der Haube 14  strömen kann. Gleichzeitig mit dem Erregen des       Solenoids        erfolgt    ein Erwärmen der Spule i mit  nachfolgendem Verdampfen und Entzünden des  Brennstoffes.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Vorwärmen der Ansaugluft in Brennkraftmaschinen mit Brennstoff-Einspritzpum- pen, welche Einrichtung dazu bestimmt ist in das Lufteinlassrohr der Maschine eingebaut zu werden, gekennzeichnet durch ein mit Mitteln zum Zuführen von Brennstoff versehenes Gehäuse und durch min destens ein elektrisch erwärmbares Element,. welches an diesem Gehäuse befestigt ist und zum Verdamp fen und Entzünden des durch das Gehäuse zugeführ ten Brennstoffes dient. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im genannten Gehäuse ein Ventil angeordnet ist, welches zum Regulieren der das Gehäuse durchfliessenden Brennstoffmenge dient. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch ein Ventil zum Regulieren der Brennstoffmenge und durch einen Schalter zum Steuern des Stromes für das Verdampfungs- und Entzündungselement, wobei das Ventil und der Schalter zwecks gemeinsamer Betätigung miteinander verbunden sind. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, gekenn zeichnet durch ein Solenoid zum Betätigen des Ventils und des Schalters. 4.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, gekenn zeichnet durch ein thermisch deformierbares und elektrisch erwärmbares Element zum Steuern des Ventils, wobei dieses Element gleichzeitig dazu dient, Strom zu dem die Verdampfung und Entzündung des Brennstoffes bewirkenden Element zu leiten.
    5. Einrichtung nach Unteranspruch 1, gekenn zeichnet durch einen axial beweglichen und feder belasteten brennstoffsteuernden Kolben, der in einer Ausnehmung des Gehäuses angeordnet ist, durch eine einen Gehäuseteil umgebende Solenoidwicklung zum Betätigen des Kolbens, und durch ein Element zum Verdampfen und Entzünden des Brennstoffes, welches in Reihe mit der Solenoidwicklung geschal tet ist.
CH340666D 1956-03-01 1956-03-01 Einrichtung zum Vorwärmen der Ansaugluft in Brennkraftmaschinen CH340666A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4512322A (en) * 1982-07-12 1985-04-23 Ct Harwood Limited Engine preheaters

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