CH340877A - Verriegelungsvorrichtung für in einer Steckdose verriegelbare Steckerstifte eines elektrischen Gerätes - Google Patents

Verriegelungsvorrichtung für in einer Steckdose verriegelbare Steckerstifte eines elektrischen Gerätes

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CH340877A
CH340877A CH340877DA CH340877A CH 340877 A CH340877 A CH 340877A CH 340877D A CH340877D A CH 340877DA CH 340877 A CH340877 A CH 340877A
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CH
Switzerland
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locking
socket
pins
locked
plug
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Application number
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English (en)
Inventor
Schmidt Friedrich
Guenther Dipl Ing Schertel
Original Assignee
Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • HELECTRICITY
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    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/639Additional means for holding or locking coupling parts together, after engagement, e.g. separate keylock, retainer strap

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description


      Verriegelungsvorrichtung    für     in    einer Steckdose     verriegelbare        Steckerstifte     eines elektrischen Gerätes    Beim Anstecken eines mit     Steckerstiften        ver-          sehenen    elektrischen Gerätes, z. B. eines Steckers,  eines Zwischensteckers oder auch eines Kleintrans  formators, an eine Steckdose wird die     Haltverbin-          dung    zwischen dem Gerät und der Steckdose durch  die Haftreibung der     Steckerstifte    in den Steckdosen  hülsen erzielt. Die Haltekraft einer solchen Verbin  dung ist aber mitunter nicht ausreichend.  



  Es ist bekannt, die     Steckerstifte    eines Steckers  mit einer     Verriegelungsvorrichtung    zu versehen, die  die Haftreibung der     Steckerstifte    in den Steckdosen  hülsen erhöht. Beispielsweise sind     Verriegelungsvor-          richtungen    dieser Art bekannt, bei denen eine Feder  die     Steckerstifte    mittels eines     Verriegelungsorgans     aus ihrer normalen Betriebsstellung in eine     Verriege-          lungsstellung    drängt. Das     Verriegelungsorgan    kann  z.

   B. ein Konus sein, der die beiden Zungen eines  gespaltenen     Steckerstiftes    auseinander streift. Zum  Verstellen des Konus ist dieser an einer Gewinde  spindel befestigt, die nach dem Einstecken des     Stek-          kers    in die Steckdose mittels eines an ihr angebrach  ten Drehknopfes verschraubt wird.  



  Bei einem andern bekannten Stecker besteht der       Halterungskörper    der     Steckerstifte    aus Gummi, und  dieser ist so ausgebildet, dass er die     Steckerstifte    in  einer von der Parallelstellung ihrer Achsen abwei  chenden, also winkeligen Stellung hält; zum Ein  stecken der     Steckerstifte    in die Steckdose muss man  die     Steckerstifte    zunächst entgegen der Federkraft  des Gummikörpers in ihre Parallelstellung drücken.  



  Diese bekannten     Verriegelungsvorrichtungen    sind  verhältnismässig unbequem zu handhaben. Aufgabe  der     Erfindung    ist es, diesen Mangel zu beheben. Die  Erfindung bezieht sich auf eine     Verriegelungsvor-          richtung    für     in    einer Steckdose     verriegelbare    Stecker  stifte eines elektrischen Gerätes, bei welcher Vorrich-         tung    eine Feder die     Steckerstifte    mittels eines     Ver-          riegelungsorgans    in die     Verriegelungsstellung    drängt,

    und diese Vorrichtung ist erfindungsgemäss gekenn  zeichnet durch einen derart an dem     Verriegelungs-          organ    unter Zwischenschaltung einer Druckknopf  stange angebrachten Druckknopf, dass ein Druck auf  den Druckknopf das     Verriegelungsorgan    entgegen  der Kraft der Feder in die     Entriegelungsstellung     bringt. Hierdurch wird der Vorteil erreicht, dass man  beim Anschliessen und beim Abnehmen des elek  trischen Gerätes lediglich vorübergehend mit einem  Finger auf den Druckknopf zu drücken braucht; die       Verriegelungsvorrichtung,    entriegelt sich dabei, und  nach dem Loslassen des Druckknopfes kehrt sie  selbsttätig in ihre     Verriegelungsstellung    zurück.  



  An Hand einiger in der Zeichnung dargestellter  Ausführungsbeispiele wird die Erfindung näher er  läutert. Die in den     Fig.    1 bis 3 der Zeichnung ein  ander entsprechenden Einzelteile sind mit den glei  chen Bezugszeichen versehen.  



  In     Fig.    1 ist in einer Wand 1 versenkt eine  Steckdose 2 mit durch 3 angedeutete     Steckerhülsen     angebracht. Sie ist durch eine Platte 4, die beispiels  weise aufgeschraubt ist, abgedeckt. 5 ist das Gehäuse  eines gestrichelt angedeuteten Kleintransformators 6;  der mittlere Teil des Gehäuses 5 ist     in    der Zeich  nung, zwischen den beiden strichpunktierten Linien,  weggelassen. Aus dem Gehäuse 5 sind     ein        Anschluss-          kabel    7 und zwei     Steckerstifte    8 und 9 herausgeführt,  von denen der letztere hohl und geschlitzt und durch  einen Kegel 10 spreizbar ist. Doch kann auch der  Stift 8 mit einer solchen Spreizvorrichtung versehen  sein.

   Die Stifte 8 und 9 sind mit der Primärwick  lung, das     Anschlusskabel    7 mit der Sekundärwicklung  des     Transformators    6 verbunden. Die Verbindungs  leitungen sind der Einfachheit halber weggelassen.      Der Kegel 10 sitzt an einer zu einem Druckknopf  11     herausgeführten    Stange 12. Eine Feder 13 sucht  den Kegel 10 im Sinne einer     Spreizung    des Stecker  stiftes zu bewegen. Das Gehäuse 5 hat noch einen       henkelartigen        Handgriff    14.  



  Bei der Einführung der     Steckerstifte    8 und 9 in  die     Steckdosenhülsen    3 wird beispielsweise der Zeige  finger durch den Handgriff 14 gesteckt und mit dem  Daumen der Druckknopf 11 eingedrückt. Dadurch  federn die Segmente des rohrförmigen Stiftes 9 zu  sammen, so dass die     Steckerstifte    leicht in die Hül  sen 3 eingeführt werden können. Nach dem Los  lassen des Steckers     kehrt    der Druckknopf 11 in die  gezeichnete Lage zurück. Dadurch werden die Seg  mente des Stiftes 9 gespreizt und der Stecker wird  durch     Reibungsschluss    verriegelt.  



  Wird nur ein     Steckerstift    blockiert, dann emp  fiehlt es sich, wie dargestellt, das     Anschlusskabel    7  in der unmittelbaren Nachbarschaft dieses Stiftes aus  dem Gehäuse 5 herauszuführen, damit ein etwaiger  Zug am Kabel unmittelbar auf den blockierten Stift  übertragen wird und eine Hebelübersetzung der Zug  kraft unmöglich ist.  



  In     Fig.    2 ist ein Ausschnitt eines ähnlich ausge  führten     Kleintransformators    im Schnitt dargestellt.  Hier sind die beiden     Steckerstifte    8 und 9 mittels  zylindrischer Teile 15, die zugleich als     Leitungs-          anschluss    dienen können, gelenkig in dem abgebro  chen gezeichneten Gehäuse 5     gelagert    und durch je  ein     Verriegelungsorgan    16 in Form eines Lenkers  eines Kniegelenkes mit der     Druckknopfstange    12  verbunden.

   Die     Druckknopfstange    12 trägt auch hier,  wie bei dem Beispiel der     Fig.    1, am äussern Ende  einen Druckknopf 11, und sie wird auch hier von  einer Feder 13 auswärts gedrückt. Auf diese Weise  wird das     Verriegelungsorgan    16 in seiner gezeich  neten     Verriegelungsstellung    gehalten. Die Gelenke 16  bestehen aus Isolierstoff.  



  Die     Fig.2    lässt erkennen, dass auch hier die  beiden     Steckerstifte    8 und 9, ähnlich wie bei dem  oben angeführten bekannten Stecker, bei dem die       Steckerstifte    in einem     Halterungskörper    aus Gummi  angeordnet sind, so gehaltert, dass sie normalerweise       in    einer von der Parallelstellung ihrer Achsen ab  weichenden, also winkeligen     Stellung    zueinander  stehen. Diese Spreizstellung wird von der Feder 13    über die     Druckknopfstange    12 mittels der     kniegelenk-          förmigen    Einrichtung mit den     Verriegelungsorganen     16 bewirkt.

   Auch hier muss man ferner, ähnlich wie  bei dem vorgenannten bekannten Stecker, die beiden       Steckerstifte    zum Einführen in die Steckdose zu  nächst entgegen der Federkraft der Feder 13 in ihre  Parallellage     (Lagen    80 und 90) drücken.

   Während  aber hierzu bei dem bekannten Stecker der aus  Gummi bestehende     Halterungskörper    des Steckers  zusammengedrückt werden musste, was ziemlich müh  sam ist, ist bei dem Ausführungsbeispiel der     Fig.    2  an den     Verriegelungsorganen    16 wiederum unter  Zwischenschaltung der     Druckknopfstange    12 ein  Druckknopf 11 derart angebracht, dass ein Druck auf  den Druckknopf 11 die     Verriegelungsorgane    16 ent  gegen der Kraft der Feder 13 in die     Entriegelungs-          stellung    bringt.

   Hierdurch gelangt das Kniegelenk 16  in die Strecklage und die     Steckerstifte    in die Parallel  lage 80 und 90, wie gestrichelt angedeutet. Beim Los  lassen des Druckknopfes sucht die Feder 13 die  Stifte in die Spreizstellung 8 und 9 zu     bringen;    dies  wird ihr tatsächlich nicht gelingen, aber sie presst  die Stifte mit erhöhter Kraft gegen die Innenwandung  der in der     Fig.    2 nicht gezeichneten     Steckdosenhül-          sen,    so dass auch hier die Haftreibung erhöht wird  und sich ein zuverlässiger Sitz ergibt.  



  Die     Fig.    3 zeigt eine ähnliche Ausführungsform  wie die     Fig.    2, jedoch mit dem Unterschied, dass die  Feder 13 die     Steckerstifte    8 und 9 gegeneinander,  also einwärts, zu neigen sucht. Während in der     Fig.    2  die Feder 13 das     kniegelenkförmige        Verriegelungs-          organ    16 aus der Strecklage drängt, sucht sie in der       Fig.    3 das     Verriegelüngsorgan    16 in die     Strecklage     zu bringen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verriegelungsvorrichtung für in einer Steck dose verriegelbare Steckerstifte eines elektrischen Gerätes, bei welcher Vorrichtung eine Feder die Stek- kerstifte mittels eines Verriegelungsorgans in die Ver- riegelungsstellung drängt, gekennzeichnet durch einen derart an dem Verriegelungsorgan unter Zwischen schaltung einer Druckknopfstange angebrachten Druckknopf,
    dass ein Druck auf den Druckknopf das Verriegelungsorgan entgegen der Kraft der Feder in die Entriegelungsstellung bringt. 1I. Verwendung einer Verriegelungsvorrichtung nach Patentanspruch I für Kleintransformatoren.
CH340877D 1954-09-02 1955-08-23 Verriegelungsvorrichtung für in einer Steckdose verriegelbare Steckerstifte eines elektrischen Gerätes CH340877A (de)

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DE340877X 1954-09-02
DE30954X 1954-09-03

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CH340877D CH340877A (de) 1954-09-02 1955-08-23 Verriegelungsvorrichtung für in einer Steckdose verriegelbare Steckerstifte eines elektrischen Gerätes

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CH (1) CH340877A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3710304A (en) * 1971-05-05 1973-01-09 J Warner Locking electric plug
DE19535627A1 (de) * 1995-09-25 1997-04-10 Amp Gmbh Steckeranordnung mit Mitteln zum Fügen von komplementären Steckern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3710304A (en) * 1971-05-05 1973-01-09 J Warner Locking electric plug
DE19535627A1 (de) * 1995-09-25 1997-04-10 Amp Gmbh Steckeranordnung mit Mitteln zum Fügen von komplementären Steckern

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