CH340898A - Transformator oder Drossel mit Mitteln zur Verminderung der Schallabstrahlung - Google Patents

Transformator oder Drossel mit Mitteln zur Verminderung der Schallabstrahlung

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CH340898A
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Aigner Viktor Ing Dr
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Licentia Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/33Arrangements for noise damping

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Housings And Mounting Of Transformers (AREA)

Description


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 Transformator oder Drossel mit    Mitteln   zur Verminderung der Schallabstrahlung Man hat bereits vorgeschlagen, zur Dämmung der    magnetostriktiv   und durch die Bewegung der Wicklungen bedingten    Transformatorengeräusche   die Kesselwand mit schallreflektierenden und schallabsorbierenden Mitteln beispielsweise in Form von mit Luft    bzw.   Luft- und schallschluckenden Stoffen teilweise ausgefüllten und gegen das Kesselöl zu mittels Metallblech abgeschlossenen Fächern zu versehen.

   Dabei können sich diese Luftfächer bis auf die Ölaus- und    -eintrittsöffnungen   entweder über die ganze Kesselhöhe oder aber mit Rücksicht auf den hydrostatischen Druck des Öls nur über Teilabschnitte der Kesselhöhe erstrecken, wodurch eine bessere Anpassung des innern Luftdruckes der Fächer an den Öldruck ermöglicht wird. Abgesehen von dem nicht unerheblichen zeitlichen und zum Teil auch materialmässigen Aufwand, den eine derartige Innenauskleidung der Kesselwände erforderlich macht, ist auch eine Vergrösserung des Kessels an sich notwendig, damit die zwischen Wicklungsanordnung und    Kesselinnenwand   liegende Ölschicht hinsichtlich ihrer Dicke gemäss der geforderten Isolationswirkung gleich bleibt.

   Eine solche Vergrösserung der Kesselabmessungen kann insbesondere bei grossen    Wander-   oder Fahrzeugtransformatoren erhebliche Schwierigkeiten bereiten, da man hier im Profil und damit auch in den Kesselabmessungen festgelegt ist. 



  Um diese Schwierigkeiten zu beseitigen und bei gleicher Kesselbauweise trotzdem eine der früher vorgeschlagenen Anordnungen    schalldämmungsmässig   vollkommen gleichwertige Schalldämmung zu gewährleisten, wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, die Kesselaussenwände von Transformatoren oder Drosseln mit    luft-   oder gasgefüllten Fächern zu versehen, deren Aussenwände aus biegesteifen und/oder schweren bzw. beschwerten Platten bestehen. Zweck-    mässigerweise   sieht man dabei zur Befestigung der Fachaussenwände die sowieso schon vorhandenen    Versteifungsprofile   des Kessels vor, so dass die Fächer auf einfachste Weise    herstellbar   sind.

   Das heisst, die auf dem    Glattblechkessel      eines   Transformators durch die Kesselwandungen und Versteifungsbandagen gebildeten Nischen können durch Aufschrauben von biegesteifen Platten auf diese    Versteifungsprofile   bzw. Bandagen geschlossen und somit die erforderlichen Luftfächer erhalten werden, deren Tiefe durch die übliche    Bandagenkonstruktion   vorgegeben ist.

   Neben der Beseitigung der bereits erwähnten Schwierigkeiten ergibt sich durch diese    kesselaussenseitig   angeordneten    Dämmungsfächer   der weitere Vorteil, dass sich    eine   Drucküberwachung in den Fächern erübrigt, da der Öl- und Vakuumdruck vom    normalen   Kessel selbst übernommen wird und ein vollständig gasdichtes Schliessen der    Dämmungsfächer   nicht erforderlich ist. Der    Luftdruck   in den Fächern entspricht in diesem Fall dem Aussendruck. Beim Einbringen des Kessels in einen Vakuumofen kann durch    ein   im Fach bzw. in den Fächern vorgesehenes    Ventil   die Verbindung    fachd'ruckreduzierte   Aussenluft hergestellt und dadurch der Druckausgleich erleichtert werden. 



  Durch die Massnahmen nach der    Erfindung   ist damit die für eine gute    Dämmwirkung   erforderliche Bedingung    erfüllt.   Die äusserste Wand muss schwer und biegesteif sein, also zum Beispiel aus einer Stahlplatte bestehen, damit die vom Öl auf den normalen Kessel übertragenen Wandschwingungen nicht auf die Aussenluft übertragen werden. Die Massenwirkung der Fachaussenwand bewirkt mit der zwischengeschalteten Luftschicht bei richtiger Abstimmung der    Resonanzfrequenz      eine   so weitgehende Abschwächung der Impulse, dass diese nicht mehr in 

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 der Lage    sind,   die an die Aussenluft grenzenden Fachwände in Schwingungen zu versetzen. 



  Bei grosser Tiefe dieser Luftfächer - zum Beispiel weist ein    100-MVA-Transformator   eine Nischentiefe von etwa 18 cm auf - kann das Gewicht der Aussenplatten nach der    Resonanzfrequenzbedingung   relativ leicht gehalten werden. Eine Erhöhung der    Biegesteifigkeit   kann erforderlichenfalls durch Anbringen von Rippen an den    Aussenfachwänden   erreicht werden. Dasselbe gilt für die Kesselwände. 



  Ferner    kann   ausser an den Kesselwänden eine derartige    Luftfachanordnung   auch auf dem Kesseldeckel oder am Kesselboden vorgesehen sein. Für den Fall, dass Schaltschränke in den Nischen angeordnet sind, ist es zweckmässig, diese Nischen durch massive, mit der Kesselkonstruktion zu verbindende Platten abzudecken, so dass auch an diesen Stellen die Aussenflächen biegesteif und schwer sind, oder aber die Schaltschränke ausserhalb der Fächer anzuordnen.

   Es ist natürlich auch denkbar und vielfach vorteilhaft, in die Luftfächer schallabsorbierende Platten einzuhängen oder ringsum im Fach entlang der innern Begrenzung    kompressible   Barrieren in Form von Zellen, Schwamm oder Schaumgummi oder    Fils   und dergleichen beispielsweise in Schlauchform vorzusehen, wodurch eine    Unterdrük-      kung   der    Querschwingungen   erzielt wird. Schliesslich kann man den Kern im Innern des Kessels noch auf elastische Unterlagen, wie Federn und dergleichen, setzen. 



  Die erforderliche    Biegesteifigkeit   der Fachaussenwände ergibt sich auch bei Verwendung von verhältnismässig dünnen Wänden durch deren Versteifung mittels eines Rippengitters, wobei dieses sowohl aussen als auch innen auf die Wände aufgesetzt werden kann.    Gegebenenfalls   können die dünnen Aussenwände noch durch Aufsetzen von Zusatzgewichten, zum Beispiel    in   Form von rechteckigen Eisenplatten, beschwert werden. Dies gilt auch für die Wände des Innenkessels. Bei der vorstehend geschilderten Anordnung zur Geräuschdämmung steht die eigentliche Kesselwand, das heisst die Fachinnenwand, in unmittelbarer Ölberührung und wird daher durch die auftreffenden Ölimpulse in Schwingungen versetzt.

   Diese    Kesselwandschwingungen   werden auf    Grund   der    dämmenden   Wirkung des Luftpolsters und der gegebenenfalls    in   den Fächern vorgesehenen schalldämmenden Einlagen    zwar   weitgehend von der Fachaussenwand abgehalten, jedoch wird infolge der Befestigung der Fachaussenwand an den ihrerseits mit der Kesselwand starr verbundenen Versteifungsbandagen trotzdem noch ein    Teil   der Schwingungen mehr oder weniger gedämpft auf die Aussenwand    übertragen.   Die Intensität dieser Restschwingungen ist dabei abhängig von der Biegesteifigkeit sowohl der Bandagen als auch der Aussenwand selbst.

   Ferner sind die Radiatoren an die Kessel- bzw. innere Fachwand angeschlossen und auf Grund der unmittelbaren Kopplung der Ansatzstellen der Radiatoren mit der Kesselwand wer- den diese    ebenfalls   zum Schwingen    angeregt.   Diese beiden Faktoren können sich demnach beeinträchtigend auf die Schalldämmung des Apparates auswirken. 



  Um diese etwa noch auftretenden Restschwingungen möglichst von der Fachaussenwand    fernzu-      halten   und die Schwingungen der    Radiatorenansatz-      stellen   weitestgehend zu unterbinden, erweist sich als vorteilhaft, die Fachaussenwand lediglich an ihrer äussern Begrenzung mit dem Kessel zu verbinden und die Kesselwand im Bereich der    Radiatoren-      ansatzstellen   mit besonderen Versteifungen zu versehen. Diese können beispielsweise als horizontale und vertikale Stege ausgebildet sein und    ober-   oder unterhalb der    Radiatorenflansche   oder ihrer Einschweissstellen an den Kessel angeschweisst sein.

   Damit wird eine    derart   starre Verbindung der Radiatorenansatzstellen mit den Kesselkanten erzielt, dass sich die Ansatzstellen weder in vertikaler noch in horizontaler Richtung bewegen können und somit die Kesselwand erst unter- bzw. oberhalb der    Sam-      melrohre   den Ölimpulsen folgen und Schwingungen ausführen kann.

   Durch die Anordnung der auf den Kessel aufzusetzenden Fachaussenwand frei vor den Versteifungsbandagen wird erreicht, dass die mehr oder weniger gedämpften Schwingungen dieser Bandagen nicht auf die Aussenwand übertragen werden und diese unter der Voraussetzung, dass ihre vom Gewicht pro m  und der    Luftfachdicke   abhängige Eigenfrequenz hinreichend tief unter der tiefsten Schwingungsfrequenz der    Kesselinnenwand   bzw. der    Kernstörfrequenz   liegt, in Ruhe bleibt und keinen Schall abstrahlt. 



  Diese beispielsweise Ausführungsform wird nachstehend anhand der schematischen Zeichnung noch näher erläutert. 



  Nach    Fig.1   sind am    Transformatorkessel   10 Ober- und unterhalb der Flansche 11 der Radiatoren oder ihrer Einschweissstellen horizontale Stege 12 angeschweisst, die durch ebenfalls an die Kesselwand angeschweisste vertikale Stege 13 ergänzt sind. Gegebenenfalls können die vertikalen Stege auch mit dem Deckelflansch 14 verschweisst sein, soweit dies die Deckelverschraubung nicht beeinträchtigt. 



     Fig.   2 lässt von oben gesehen die mit Rücksicht auf eine weitestgehende Ausschaltung einer Schwingungsmöglichkeit frei vor den horizontalen und vertikalen Versteifungsbandagen 12 bzw. 13 angeordnete Fachaussenwand 15 erkennen. Die Aussenwand wird lediglich unmittelbar unter bzw.    oberhalb   der    Radiatorenflansche   mit den dort vorgesehenen Stegen verschweisst, so dass sie nur mit jenen Stellen in Berührung kommt, die die geringsten Schwingungsbewegungen ausführen. Ferner kann die Aussenwand auf ihrer dem Kessel zugewandten Seite mit zusätzlichen Versteifungen versehen sein. 



  Da die Dämmung um so grösser ist, je geringer der Luftdruck in den Fächern ist, können die Fächer unter    verminderten   Luftdruck gesetzt und dicht geschweisst werden. Einfacher ist    jedoch,   sie durch 

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 enge Bohrungen mit der Aussenluft in Verbindung zu bringen. 



  Um eine Übertragung der Schwingungen des    Transformatorkerns   auf den Kessel, die bedingt sind durch den unmittelbaren Kontakt Kern - Kesselboden, zu verhindern, setzt man zusätzlich zu den    vorbeschriebenen   Fächern an den Kesselaussenwänden den Kern    zweckmässigerweise   federnd auf den Kesselboden auf. Als Federkörper können dabei ölfeste    Gummizwischenlagen   oder Stahlfedern vorgesehen sein und zur Erzielung optimaler Wirkung ist die Eigenfrequenz dieser Anordnung auf    1/3   bis 1/7 der tiefsten Störfrequenz zu bemessen. 



  In    Fig.3   ist eine derartige Federung schematisch dargestellt. Die den Kern 16 tragenden Federn 17 sind in unter dem Kesselboden 18 in Form von    Federtöpfen   sitzenden Zylindern 19 angeordnet, wodurch möglichst wenig Bauvolumen beansprucht wird. Der Kesselboden besitzt einen solchen Abstand von der Traggurte bzw.    Schienenoberkante   20, dass für die Versenkung der Federn hinreichend Platz zur Verfügung steht. Als vorteilhaft erweist sich dabei, die Zylinder in einem gemeinsamen Block anzuordnen und sie innen mit einem Gewinde zur Aufnahme von Schraubenbolzen 21 zu versehen. Diese Bolzen sind von aussen zugänglich und    ver-      drehbar,   so dass bei ihrer Verstellung ein Verstellen der Feder in ihrer Höhenlage ermöglicht wird.

   Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, den Kern während des Transports unmittelbar auf dem Kesselboden aufsitzen zu lassen und bei Inbetriebnahme so weit zu heben, dass er nur wenige Millimeter vom Kesselboden abgehoben wird. Die im Ausführungsbeispiel nicht dargestellten    Überwurfkappen   über dem Zylinder sorgen für die Abdichtung gegen Ölaustritt. 



  Wie sich hieraus ergibt, ist eine starre Verbindung des Kerns mit dem Deckel zu vermeiden. Wie der in    Fig.   4 angedeuteten Deckelverbindung zu entnehmen ist, besitzen daher die mit dem Kern 16 verbundenen Stangen 22 in ihrem Ende    bundartige   Erweiterungen 23, die von Klammern 24 umfasst werden, die ihrerseits im Deckel 14 festsitzen. Innerhalb der Klammern können sich diese Stangen in vertikaler Richtung nur so weit bewegen, dass sie die Kernvibrationen nicht auf den Deckel übertragen. Der Kern kann jedoch mittels der Klammern, die die Stangen auch seitlich blockieren, aus dem Kessel wie üblich herausgehoben werden, und die Stangen können innerhalb der Klammern mit Gummimanschetten 25 verkleidet sein. Mit 26 ist die Tragöse bezeichnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Transformator oder Drossel mit Mitteln zur Verminderung der Schallabstrahlung, dadurch gekennzeichnet, dass die Kesselaussenwände mit luft- oder gasgefüllten Fächern versehen sind, deren Aussenwände aus biegesteifen und/oder schweren bzw. beschwerten Platten bestehen. UNTERANSPRÜCHE 1. Transformator oder Drossel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenräume der Luftfächer mit elastischen, schallabsorbierenden Stoffen ausgefüllt sind. 2. Transformator oder Drossel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fachaussenwände an den Versteifungsprofilen der Kesselwände befestigt sind. 3.
    Transformator oder Drossel nach Patentanspruch und_Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kesseldeckel und Kesselboden mit Luftfächern ausgestattet sind. 4. Transformator oder Drossel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fachaussenwände mit gitter- förmig angeordneten Versteifungsrippen versehen sind. 5. Transformator oder Drossel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass auch der Innenkessel mit Versteifungsgittern versehen ist. 6.
    Transformator oder Drossel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fachaussenwände lediglich an ihrer äussern Begrenzung mit dem Kessel in Verbindung stehen und die Kesselwände im Bereich der Radiatorenansatzstellen mit besonderen Versteifungen versehen sind. 7. Transformator oder Drossel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungen an den Kesselwänden als horizontale und vertikale Stege ausgebildet und ober- sowie unterhalb der Radiatorenflansche oder ihrer Einschweissstellen am Kessel angeschweisst sind. B.
    Transformator oder Drossel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftfächer unter verminderten Luftdruck gesetzt sind. 9. Transformator oder Drossel nach Patentanspruch mit federnd gelagertem Kern, dadurch gekennzeichnet, dass die Federn im Kessel versenkt angeordnet und in ihrer Höhenlage von aussen verstellbar sind. 10. Transformator oder Drossel nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung des Kerns mit dem Kesseldeckel Spiel besitzt. 11.
    Transformator oder Drossel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung des Kerns mit dem Kesseldeckel durch am Kern vorgesehene Stangen erfolgt, die in ihrem obern Ende kopfförmig ausgebildet sind und an dieser Stelle von an der Innenseite des Deckels angeordneten Klauen umfasst werden.
CH340898D 1954-10-25 1955-10-15 Transformator oder Drossel mit Mitteln zur Verminderung der Schallabstrahlung CH340898A (de)

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