CH340927A - Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Monoazofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Monoazofarbstoffe

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CH340927A
CH340927A CH340927DA CH340927A CH 340927 A CH340927 A CH 340927A CH 340927D A CH340927D A CH 340927DA CH 340927 A CH340927 A CH 340927A
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Ernest Dr Merian
Dr Nicolaus Bruno J R
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Sandoz Ag
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    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/02Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/04Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring to a triazine ring
    • C09B62/08Azo dyes
    • C09B62/085Monoazo dyes

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Description


  Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher     Monoazofarbstoffe       Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein  Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher     Mono-          azofarbstoffe    der Formel  
EMI0001.0004     
    worin     R1    und     R2    Halogen oder eine gegebenenfalls  durch     niedrigmolekulare        Alkyl-,        Oxyalkyl-    oder     Alk-          oxyalkylreste    substituierte     Aminogruppe,

          R3    den Rest  einer in     ortho-    oder     para-Stellung    zur     Oxygruppe     gekuppelten ein- oder zweikernigen aromatischen       Oxyverbindung    bedeuten, und der Kern A weitere       Substituenten    mit Ausnahme von wasserlöslich  machenden Gruppen tragen kann.

   Das Verfahren  besteht darin, dass man 1     Mol    eines Amins der Formel  
EMI0001.0020     
    worin     R,    und A die oben genannten Bedeutungen  besitzen, mit 1     Mol    eines     Cyanurhalogenids    der  Formel  
EMI0001.0024     
    worin     R1    und     R2    die oben genannten Bedeutungen  besitzen, kondensiert.

   Bevorzugtes     Cyanurhalogenid       ist     Cyanurchlorid.    Wenn     R1    und/oder     R2    für Halo  genatome stehen, so können sie gegen gegebenenfalls  durch     niedrigmolekulare        Alkyl-,        Oxyalkyl-    oder     Alk-          oxyalkylgruppen    substituierte     Aminogruppen    ausge  tauscht werden.  



  Die neuen     Monoazofarbstoffe    färben Zellulose  esterfasern (zum Beispiel Acetat- und     Triacetatkunst-          seide),    synthetische     Polyamidfasern    (zum- Beispiel  Nylon,  Perlon  [eingetragene Schutzmarke]),     Poly-          vinylfasern    und Polyesterfasern (zum Beispiel      Tery-          lene ,         Dacron     [eingetragene Schutzmarken]) in  gelben bis orangen Tönen von vorzüglicher Wasch  echtheit.

   Sie werden vorzugsweise aus Suspension auf  die genannten Fasern gebracht, mit Vorteil in Gegen  wart von     dispergierend    wirkenden Verbindungen und  bei erhöhter Temperatur. Durch Mischen von zwei  oder mehreren Farbstoffen lässt sich das Ziehvermö  gen der Farbstoffe in     einzelnen    Fällen noch verbes  sern.  



  Enthalten die     Monoazofarbstoffe    zur     Metallkom-          plexbildung    befähigende Gruppen, so kann man  durch Nachbehandeln der Färbungen mit metall  abgebenden Mitteln deren     Waschechtheitseigenschaf-          ten    noch verbessern.  



  Zum Teil sind die neuen Farbstoffe auch zum  Färben von Lacken, Ölen, Kunstharzen oder von  künstlichen Fasern in der Masse geeignet. Einige  färben auch Wolle und Naturseide an.  



  Als in     ortho-    oder     para-Stellung    zur     Oxygruppe          (Y   <B>-</B> oder zweikernige aromatische     Oxy-          kuppelte    ein       verbindungen    eignen sich zum Beispiel durch Halo  gen,     Alkyl,        Alkoxy,        Amino,        Alkylamino,        Dialkyl-          amino    und/oder     Acylamino    gegebenenfalls substi  tuierte     Oxybenzole,        Oxynaphthaline,        Oxydiphenyle,

            Oxychinoline,        Oxyisochinoline,        Oxychinoxaline,        Oxy-          chinazoline    und     Oxycinnoline.         ' Die Umsetzung der     Aminomonoazoverbindungen     mit den     Cyanurhalogeniden    wird     vorteilhaft        in    Lösung  (zum Beispiel in einem indifferenten organischen  Lösungsmittel) oder in sehr feiner Suspension (zum  Beispiel in einem die Reaktion nicht beeinflussenden  Medium), vorzugsweise in     Gegenwart    eines     Protonen-          akzeptors,

          durchgeführt,    wobei die Reaktionstem  peratur je nach der     Ausführungsart    in weiten Gren  zen variieren kann.  



  Zum fakultativen Austausch eines oder beider der  in den Endprodukten vorhandenen Halogenatome der       Cyanurgruppe    gegen eine oder zwei gegebenenfalls  durch     niedr        bgmolekulares        Alkyl-,        Oxyalkyl-    oder     Alk-          oxyalkylreste        substituierte        Aminogruppen    dienen vor  zugsweise Ammoniak,     Methylamin,        N,N-Dimethyl-          amin,        Äthylamin,        N,N-Diäthylamin,        Propylamin,

      Iso-    <I>Beispiel 1</I>    22,7 Teile     4-Amino-2'-oxy-5'-methyl-1,1'-azo-          benzol    werden in feiner wässriger Suspension bei Ge  genwart von 9 Teilen     Natriumacetat    mit 18,4 Teilen       Cyanurchlorid    bei 5  umgesetzt. Die Reaktion kann  sehr gut am Verschwinden des     diazotierbaren    Amino-  
EMI0002.0030     
    und löst sich in konzentrierter Schwefelsäure mit gelb  oranger Farbe.

   Er färbt     Polyamidfasern    aus wässriger    <I>Beispiel 2</I>    37,5 Teile des nach Beispiel 1 erhaltenen     Mono-          azofarbstoffes    werden in 300 Teilen Wasser fein dis  pergiert und bei Gegenwart von 25 Teilen     2-Oxy-          äthylamin    so lange unter     Rückffuss    gekocht, bis die  entstandene Lösung annähernd neutral reagiert. Man  lässt diese nun erkalten,     filtriert    den gelben Mono  azofarbstoff ab, wäscht ihn mit Wasser und trocknet  ihn. Er kann aus Alkohol oder Aceton umkristalli  siert werden und schmilzt dann bei 210 .

   Der     Mono-          azofarbstoff    löst sich in Essigester mit gelber, in kon-  
EMI0002.0040     
    Die Bedeutungen von     R1,        R2    und     R3    sind in den  entsprechend bezeichneten Kolonnen der Tabelle wie  dergegeben.

   In der letzten Kolonne sind die Farb-         propylamin,        N,N    -     Dipropylamin,    2 -     Oxyäthylamin,          N,N-Di-(2-oxyäthyl)-amin,        N-Methyl-N-2-oxyäthyl-          amin,        N-Äthyl-N-2-oxyäthylamin,    2- oder     3-Oxypro-          pylamin,        2-Methoxyäthylamin,        Äthylmethylamin,        2-          Äthoxyäthylamin    und 2- oder     3-Methoxypropylamin.     



  Die Isolierung der neuen Farbstoffe erfolgt durch  eine der üblichen Grundoperationen wie Filtration,  Einengen des Lösungsmittels und Filtration, Ab  destillieren des Lösungsmittels und Filtration oder  Fällung aus dem Lösungsmittel mit einem geeigneten  Mittel und Filtration.  



  In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die  Teile Gewichtsteile und die Prozente Gewichtspro  zente; die Temperaturen sind in Celsiusgraden an  gegeben, und die Schmelzpunkte sind     unkorrigiert.            monoazofarbstoffes    verfolgt werden. Nach Beendi  gung der Reaktion kann der erhaltene     Monoazofarb-          stoff        abfiltriert    und getrocknet werden, wobei er in  guter Ausbeute erhalten wird. Er besitzt die Formel    Dispersion in gelben Tönen von sehr guten Echt  heitseigenschaften.

      zentrierter Schwefelsäure mit     gelboranger    Farbe und  färbt     Acetatkunstseide    und     Polyamidfasern    in gelben  Tönen von vorzüglicher Wasch- und Meerwasser  echtheit. Die Färbungen sind     ätzbar    und     sublimier-          echt.     



  In der nachstehenden Tabelle werden weitere  wertvolle     Dispersionsfarbstoffe    beschrieben, welche  nach den beschriebenen Verfahren hergestellt werden  können. Sie entsprechen der Zusammensetzung    töne der Färbungen auf     Acetatkunstseide,    synthe  tischen     Polyamidfasern    und Polyesterfasern aufge  führt.

      
EMI0003.0001     
  
    Farbton <SEP> der
<tb>  Färbungen <SEP> auf
<tb>  Beispiel <SEP> R <SEP> R <SEP> R3 <SEP> Acetatkunstseide
<tb>  Nr. <SEP> ' <SEP> a <SEP> und <SEP> synthetischen
<tb>  Polyamidfasern
<tb>  3 <SEP> Amino <SEP> Amino <SEP> 2'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> gelb
<tb>  4 <SEP> <B>95 <SEP> 51</B> <SEP> 4'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  5 <SEP> N,N-Dimethylamino <SEP> N,

  N-Dimethylamino <SEP> 2'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  " <SEP> 4'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  7 <SEP> 2'-Oxyäthylamino <SEP> 2'-Oxyäthylamino <SEP> 4'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  g <SEP> je <SEP> <B>55</B> <SEP> 2'-Acetylamino-4'-oxyphenyl <SEP> "
<tb>  9 <SEP> Fluor <SEP> Fluor <SEP> 2'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> <B>33</B>
<tb>  10 <SEP> 2'-Oxypropylamino <SEP> 2'-Oxypropylamino <SEP> 2'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  11 <SEP> <B><I>99</I> <SEP> 35</B> <SEP> 2'-Oxy-5'-tert.-butylphenyl <SEP> "
<tb>  12 <SEP> ei <SEP> ei <SEP> 4'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  13 <SEP> ei <SEP> <B>35</B> <SEP> 2'-Acetylamino-4'-oxyphenyl <SEP> "
<tb>  14 <SEP> N,

  N-Dimethylamino <SEP> 2'-Oxyäthylamino <SEP> 2'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  15 <SEP> <B><I>59</I> <SEP> 35</B> <SEP> 4'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  16 <SEP> <B>ei <SEP> je</B> <SEP> 2'-Acetylamino-4'-oxyphenyl <SEP> "
<tb>  17 <SEP> <B>53</B> <SEP> Chlor <SEP> 2'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  <B>18 <SEP> 59 <SEP> 53</B> <SEP> 2'-Acetylamino-4'-oxyphenyl <SEP> "
<tb>  19 <SEP> <B>33 <SEP> 93</B> <SEP> 4'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  20 <SEP> <B>53</B> <SEP> Fluor <SEP> 2'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  21 <SEP> <B>51</B> <SEP> " <SEP> 2'-Acetylamino-4'-oxyphenyl <SEP> "
<tb>  22 <SEP> <B>51 <SEP> <I>53</I></B> <SEP> 4'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  23 <SEP> 2'-Oxyähtylamino <SEP> Chlor <SEP> 2'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  24 <SEP> <B>39 <SEP> 52</B> <SEP> 4'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  25 <SEP> <B>59 <SEP> 53</B> <SEP> 

  2'-Acetylamino-4'-oxyphenyl <SEP> "
<tb>  26 <SEP> <B>95</B> <SEP> Fluor <SEP> 2'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  27 <SEP> <B>95 <SEP> 35</B> <SEP> 4'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  <B>28 <SEP> 93 <SEP> 99</B> <SEP> 2'-Acetylamino-4'-oxyphenyl <SEP> "
<tb>  29 <SEP> 2'-Oxypropylamino <SEP> 2'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  30 <SEP> <B>33</B> <SEP> 4'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  31 <SEP> <B>99</B> <SEP> 2'-Acetylamino-4'-oxyphenyl <SEP> "
<tb>  32 <SEP> Methylamino <SEP> 2'-Oxyäthylamino <SEP> 2'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  33 <SEP> <B>93 <SEP> 22</B> <SEP> 2'-Acetylamino-4'-oxyphenyl <SEP> "
<tb>  34 <SEP> <B>53 <SEP> 53</B> <SEP> 4'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  35 <SEP> <B>33</B> <SEP> 2'-Oxypropylamino <SEP> 2'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> <B>33</B>       
EMI0004.0001     
  
    Farbton <SEP> der
<tb>  Beispiel <SEP> Färbungen <SEP> auf
<tb>  Rl <SEP> Ra 

  <SEP> R3 <SEP> Acetatkunstseide
<tb>  Nr. <SEP> und <SEP> synthetischen
<tb>  Polyamidfasern
<tb>  36 <SEP> Methylamino <SEP> 2'-Oxypropylamino <SEP> 2'-Acetylamino-4'-oxyphenyl <SEP> gelb
<tb>  37 <SEP> <B>53 <SEP> <I>59</I></B> <SEP> 4'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  3 <SEP> 8 <SEP> 2'-Oxypropylamino <SEP> Chlor <SEP> 2'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  39 <SEP> <B><I>99 <SEP> 39</I></B> <SEP> 2'-Acetylamino-4'-oxyphenyl <SEP> "
<tb>  40 <SEP> 4'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  41 <SEP> Fluor <SEP> 2'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  42 <SEP> <B>je <SEP> 3></B> <SEP> 2'-Acetylamino-4'-oxyphenyl <SEP> "
<tb>  43 <SEP> <B>ei <SEP> je</B> <SEP> 4'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  44 <SEP> <B><I>33</I></B> <SEP> N,

  N'-Dimethylamino <SEP> 2'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  45 <SEP> <B>53 <SEP> <I>33</I></B> <SEP> 2'-Acetylamino-4'-oxyphenyl <SEP> "
<tb>  46 <SEP> <B>33 <SEP> 39</B> <SEP> 4'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  47 <SEP> 3'-Oxypropylamino <SEP> Amino <SEP> 2'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  48 <SEP> 2'-Oxypropylamino <SEP> <B>32</B> <SEP> 2'-Acetylamino-4'-oxyphenyl <SEP> "
<tb>  49 <SEP> <B>33 <SEP> 33</B> <SEP> 4'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  50 <SEP> 2'-Oxyäthylamino <SEP> <B>39</B> <SEP> 2'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  51 <SEP> ei <SEP> <B>39</B> <SEP> 2'-Acetylamino-4'-oxyphenyl <SEP> "
<tb>  52 <SEP> <B>33 <SEP> 33</B> <SEP> 4'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  53 <SEP> Amino <SEP> Chlor <SEP> 2'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  54 <SEP> <B>39 <SEP> <I>39</I></B> <SEP> 2'-Acetylamino-4'-oxyphenyl <SEP> "
<tb>  55 <SEP> <B>55 <SEP> 15</B> <SEP> 

  4'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  56 <SEP> <B>39</B> <SEP> Fluor <SEP> 2'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  57 <SEP> <B><I>93</I> <SEP> 53</B> <SEP> 2'-Acetylamino-4'-oxyphenyl <SEP> "
<tb>  58 <SEP> ei <SEP> <B>53</B> <SEP> 2'-Oxy-5'-methylphenyl <SEP> "
<tb>  59 <SEP> 2'-Oxyäthylamino <SEP> 2'-Oxyäthylamino <SEP> 4'-Oxyphenyl <SEP> "
<tb>  60 <SEP> 2'-Oxypropylamino <SEP> 2'-Oxypropylamino <SEP> "
<tb>  61 <SEP> Fluor
<tb>  62 <SEP> <B>29</B> <SEP> Chlor <SEP> .
<tb>  63 <SEP> <B>25</B> <SEP> N,N-Dimethylamino <SEP> "
<tb>  64 <SEP> 2'-Oxyäthylamino <SEP> Fluor
<tb>  65 <SEP> <B>33</B> <SEP> Chlor
<tb>  66 <SEP> <B>23</B> <SEP> 3'-Oxypropylamino <SEP> "
<tb>  67 <SEP> <B>53</B> <SEP> Dimethylamino <SEP> "         <I>Färbevorschrift</I>  Man bereitet ein Färbebad zu aus 0,

  6 Teilen des  nach Beispiel 1 erhältlichen und mit     Hilfe    von Tür  kischrotöl     dispergierten    Farbstoffes, 6 Teilen eines       Fettalkoholsulfonates    und 3000 Teilen Wasser, geht  bei Zimmertemperatur mit 100 Teilen Nylon in das  Bad ein, erwärmt dieses innerhalb von 1 Stunde auf  80  und hält es während 1 Stunde bei 80 . Nach  dieser Zeit ist der     Färbeprozess    beendigt. Man nimmt  das Färbegut aus dem Bad heraus, spült es und  trocknet es.  



  Zur Verbesserung der Dispersion kann der Farb  stoff     vorgängig    des Färbeprozesses mit geeigneten  Netzmitteln,     Dispergiermitteln    oder     Emulgatoren,     vorzugsweise in Gegenwart von anorganischen Salzen;  zum Beispiel     Glaubersalz,        vermahlen    werden. Er  kann auch als     wässrige    Paste innig mit einem     Disper-          giermittel    vermischt und durch geeignete Trocknung  in ein leicht     dispergierendes        Farbstoffpulver    über  geführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Monoazofarbstoffe der Formel EMI0005.0016 worin R1 und R2 Halogen oder eine gegebenenfalls durch niedrigmolekulare Alkyl-, Oxyalkyl- oder Alk- oxyalkylreste substituierte Aminogruppe, R3 den Rest einer in ortho- oder para-Stellung zur Oxygruppe gekuppelten ein- oder zweikernigen aromatischen Oxyverbindung bedeuten,
    und der Kern A weitere Substituenten mit Ausnahme von wasserlöslich machenden Gruppen tragen kann, dadurch gekenn zeichnet, dass man 1 Mol eines Amins der Formel EMI0005.0033 worin R3 und A die oben genannten Bedeutungen be sitzen, mit 1 Mol eines Cyanurhalogenids der Formel EMI0005.0036 worin R1 und R2 die oben genannten Bedeutungen ss besitzen, kondensiert. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass man in einem so erhaltenen Mono- azofarbstoff der angegebenen Formel, worin R1 und/ oder R2 Halogenatome bedeuten, mindestens eines dieser Halogenatome gegen mindestens eine gegebe nenfalls durch niedrigmolekulare Alkyl-, Oxyalkyl- oder Alkoxyalkylreste substituierte Aminogruppe austauscht. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man als Cyanurhalogenid das Cyanurchlorid einsetzt.
CH340927D 1955-06-02 1955-06-02 Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Monoazofarbstoffe CH340927A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2086095A1 (de) * 1970-04-15 1971-12-31 Bayer Ag

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FR2086095A1 (de) * 1970-04-15 1971-12-31 Bayer Ag

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