CH340935A - Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichen Phthalocyaninderivaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichen Phthalocyaninderivaten

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CH340935A
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Description


  Verfahren zur     Herstellung    von wasserlöslichen     Phthalocyaninderivaten       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein  Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichen     Phthalo-          cyaninderivaten,    welche     quaternäre        Ammoniumgrup-          pen    enthalten;

   dieses Verfahren stellt überdies eine  Verbesserung des im     brit.    Patent Nr. 587636 beschrie  benen Verfahrens dar, gemäss welchem wasserlös  liche     Phthalocyaninderivate    dadurch erhalten werden,  dass man ein     Phthalocyanin,    welches mindestens 2  Chlor- oder     Brommethylgruppen    enthält, nach be  kannten Methoden, dank welchen die Chlor- oder  Bromatome von Chlor- oder     Brommethylgruppen     durch     quaternäre    oder     ternäre    Salzgruppen ersetzt  werden können, behandelt. Als ein Beispiel einer be  kannten Methode für den Ersatz der Chlor- bzw.

    Bromatome durch     quaternäre        Ammoniumsalzgruppen     ist die Umsetzung des Chlor- bzw.     Brommethylderi-          vates    mit einer tertiären Base beschrieben.  



  Es wurde nun gefunden, dass die     quaternäre    Am  moniumsalzgruppen enthaltenden     Phthalocyanin-          derivate    dadurch erhalten werden können, dass man  einen     Alkyl-    bzw.     Aralkylester    mit einem tertiären       Aminophthalocyaninderivat,    welches selbst durch  Erhitzen eines     Chlormethyl-    bzw.     Brommethyl-          phthalocyanins    mit einem sekundären Amin erhal  ten werden kann, erhitzt. Das erfindungsgemässe     Ver-          ten    werden kann, erhitzt.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung  von wasserlöslichen     Phthalocyaninderivaten,    welche       quaternäre        Ammoniumgruppen    enthalten, ist dadurch  gekennzeichnet, dass man ein     Phthalocyaninderivat     der Formel:

         P-(CH.NR1R2)"     worin P einen substituierten oder     unsubstituierten     metallhaltigen oder     metallfreien        Phthalocyaninrest,        R1     einen substituierten oder     unsubstituierten        Alkyl-,          Cycloalkyl-,        Aralkyl-    oder     heterocyclischen    Rest    und     R2    einen substituierten oder     unsubstituierten    Al  kylrest bedeuten, wobei     R1    und     R2    auch derart mit  einander verbunden sein können,

   dass mit dem Stick  stoffatom ein geschlossener Ring gebildet wird, und  worin n eine Zahl bedeutet, welche grösser als 1 ist,  mit einem     Alkyl-    oder     Aralkylester    erhitzt.  



  Die verwendeten     Alkyl-    oder     Aralkylester    sind  z. B. jene, welche aus der Literatur bekannt sind oder  in der Praxis für die Bildung von     quaternären        Ammo-          niumverbindungen    aus tertiären Aminen verwendet  werden. Als Beispiele von geeigneten Estern kann  man     Dialkylsulfate,    wie z. B.     Diäthyl-    und     Dimethyl-          sulfat,        Alkylester    von     Arylsulfonsäureestern,    wie  z. B.     Methyl-p-toluol-sulfonat,        Aralkylhalogenide,     wie z.

   B.     Benzylchlorid,    und     Alkylhalogenide,    wie  z. B.     Äthylen-chlorhydrin,    verwenden.  



  Die     Umsetzung    kann durch gemeinsames Rühren  der Reaktionsteilnehmer bei einer geeigneten Tem  peratur, z. B. bei 60-200  C, unter Verwendung  eines Überschusses des Esters als Reaktionsmedium  erfolgen, wobei man     gewünschtenfalls    ein organisches  Lösungsmittel zur Auflösung des Überschusses an  Ester verwenden kann. Das     quaternäreAmmoniumsalz     kann hierauf     abfiltriert,    gewaschen und getrocknet  werden.  



  Die tertiäre     Aminogruppen    enthaltenden und im  erfindungsgemässen Verfahren verwendeten     Phthalo-          cyaninderivate    können dadurch erhalten werden,  dass man das geeignete     Chlormethyl-    oder     Brom-          methylphthalocyanin    mit einem sekundären Amin,  z. B. einem     aliphatischen    Amin, wie     Diäthylamin,        Di-          äthanolamin    und     Methyläthanolamin,    einem     Alkyl-          aralkylamin,    z.

   B.     Methylbenzylamin,    einem     hetero-          cyclischen    Amin, z. B.     Piperidin    oder     Morpholin,     oder einem     Alkyl-cycloalkylamin,    z. B.     Methylcyclo-          hexylamin,    erhitzt.

   Ist das sekundäre Amin in Wasser  löslich, so kann man die tertiäre     Aminoverbindung         isolieren, indem man das Reaktionsgemisch in Wasser  einträgt und den Niederschlag     abfiltriert.    Ist das  sekundäre Amin hingegen in Wasser unlöslich, so  kann man das Reaktionsgemisch mit einem geeig  neten organischen Lösungsmittel für das Amin ver  dünnen und die tertiäre     Aminoverbindung    hierauf       abfiltrieren.        Gewünschtenfalls    kann dieses Erhitzen  mit dem sekundären Amin in Gegenwart eines     inerten     Verdünnungsmittels, z. B.     Dioxan,    und in Gegen  wart eines säurebindenden Mittels, z.

   B.     Calcium-          carbonat,    erfolgen und die tertiäre     Aminoverbindung     in Form des Hydrochlorids durch Zugabe von Salz  säure zwecks Zersetzung des noch vorhandenen     Cal-          ciumcarbonates    oder eines andern säurebindenden  Mittels und Bildung des Hydrochlorids der tertiären       Aminoverbindung,    Filtrieren, Verdampfen der Lö  sung bis auf ein kleines Volumen und durch Zu  gabe von Alkohol isoliert werden.

   Die freie Base  kann hierauf dadurch isoliert werden, dass man das  Hydrochlorid in Wasser löst, Alkali zusetzt und die  ausgefällte Base     abfiltriert.        Gewünschtenfalls    kann  man die freie Base durch Zugabe von Alkali oder Iso  lierung des Hydrochlorids ausfällen.  



  Geeignete     Chlormethyl-    bzw.     Brommethyl-phthalo-          cyanine    sind z. B. das     Dibrommethyl-    und die     Di-,          Tri-    und     Tetrachlormethylderivate    von     Kupferphthalo-          cyanin,    sowie von chlorierten Derivaten davon, von       Nickelphthalocyanin,    von     Kobaltphthalocyanin,    von       Kupfer-tetraphenylphthalocyanin    und von Kupfer  tetratolyl-mercaptophthalocyanin.  



  Diese Materialien können beispielsweise durch  Erhitzen des geeigneten metallhaltigen oder metall  freien substituierten oder     unsubstituierten        Phthalo-          cyanins    mit Aluminiumchlorid und mit     sym.        Dichlor-          dimethyläther    oder     sym.        Dibromdimethyläther    oder       Paraformaldehyd,    vorzugsweise in Gegenwart eines  tertiären Amins, welches selbst nicht zur Chlor- oder       Brommethylierung    neigt, erhalten werden.  



  Die     erfindungsgemäss    erhältlichen     quaternären          Ammoniumverbindungen    können auf     Textilien    appli  ziert werden und lassen sich mit     Alkali    entwickeln,  wobei hellgrüne bis blaue Farbtöne von hervorragen  den Echtheitseigenschaften gebildet werden. Sie sind  von besonderem Wert     beim    Gebrauch für den Textil  druck beispielsweise nach dem Verfahren gemäss       brit.    Patent Nr. 633160.  



  In den folgenden Beispielen bedeuten die Teile  Gewichtsteile.  



  <I>Beispiel 1</I>  2,4 Teile einer Mischung von     Di-    und     Tri-          chlormethyl-kupferphthalocyanin,    enthaltend im  Durchschnitt 2,2     Chlormethylgruppen    je Molekül  (erhalten in der unten beschriebenen Weise), werden  bei 90-95  C mit 2,4 Teilen     N-Methylbenzylamin,     einem Teil     Calciumcarbonat    und 10 Teilen     Dioxan          während    16 Stunden verrührt.

   Dann wird das Gemisch  gekühlt und mit 125 Teilen Wasser sowie mit ge  nügend verdünnter Salzsäure zwecks Auflösung der  tertiären Base und Zersetzung des überschüssigen     Cal-          ciumcarbonats    versetzt. Das Gemisch wird zum    Sieden erhitzt und filtriert und das Filtrat durch  Zugabe von     Natriumcarbonat    alkalisch gestellt. Die  tertiäre Base, welche ausfällt, wird     abfiltriert,        alkali-          frei    gewaschen und getrocknet.  



  6 Teile dieser tertiären Base und 120 Teile       Dimethylsulfat    werden während 21/ Stunden bei  95-100  C gerührt, worauf man das Gemisch auf  20  C kühlen lässt und mit 250 Teilen Aceton ver  setzt. Das so gebildete     Methosulfat    wird     abfiltriert,     mit Aceton gewaschen und getrocknet. Das Produkt  ist in Wasser löslich, wobei die Lösung bei Zugabe  von kalter 1     %iger        Ätznatronlösung    nicht sofort eine  Ausfällung liefert, während bei Zugabe einer sie  denden 1     %igen        Ätznatronlösung    sofort ein Nieder  schlag ausfällt.  



  Das im obigen Beispiel als     Aus?angsprodukt     verwendete Gemisch von     Di-    und     Trichlormethyl-          kupferphthalocyaninen    kann wie folgt hergestellt wer  den:  12,8 Teile     Pyridin    werden zu 36 Teilen grob     ge-          pulvertem    Aluminiumchlorid hinzugefügt, wobei man  die Temperatur während der Zugabe auf etwa  150  C ansteigen lässt. Die so erhaltene klare Flüssig  keit wird auf 60  C gekühlt und mit 3,3 Teilen     sym.          Dichlordimethyläther    versetzt, wobei die Tempera  tur auf weniger als 70  C gehalten wird.

   Das blass  gelbe Gemisch wird auf 40  C gekühlt und mit 5 Tei  len fein gepulvertem     Kupferphthalocyanin    bei einer  Temperatur von weniger als 50  C versetzt. Die  erhaltene braune Flüssigkeit wird während 45 Mi  nuten auf 54-56  C erhitzt und hierauf in 100 Teile  kaltes Wasser, enthaltend 30 Teile     konz.    Salzsäure,  gegossen, wobei man in Abständen Eis derart zu  setzt, dass die Temperatur in     einem    Bereich von 20 bis  30  C gehalten wird. Die so erhaltene hellblaue  Suspension wird filtriert und der blaue Rückstand so  lange mit Wasser gewaschen, bis das blaue Produkt  säurefrei ist, worauf man es zweimal mit Alkohol  wäscht und bei 60  C trocknet. Dabei erhält man ein  blaues Pulver.  



       Beispiel   <I>2</I>  10 Teile einer Mischung von     Di-    und     Trichlor-          methyl-kupferphthalocyaninen,    enthaltend durch  schnittlich 2,5     Chlormethylgruppen    pro Molekül (her  gestellt in der weiter unten beschriebenen Weise) wer  den während 16 Stunden unter Rühren in Gegen  wart von 100 Teilen     Morpholin    auf 90-95  C er  hitzt. Das Gemisch wird dann gekühlt und hierauf  mit<B>160</B> Teilen Wasser versetzt, worauf die aus  gefällte tertiäre Base     abfiltriert,        morpholinfrei    ge  waschen und getrocknet wird.  



  1 Teil dieser tertiären Base und 26,6 Teile     Di-          methylsulfat    werden gemeinsam während 45 Minuten  bis 95-100  C gerührt. Man lässt hierauf das Ge  misch auf 20  C abkühlen und versetzt mit 40 Teilen  Aceton. Das so erhaltene     Methosulfat    wird     abfil-          triert,    mit Aceton gewaschen und getrocknet.  



  Das im obigen Beispiel verwendete     chlormethy-          lierte        Kupferphthalocyanin    kann wie folgt hergestellt  werden:      3,6 Teile wasserfreies     Triäthylamin    werden lang  sam zu 40 Teilen wasserfreiem Aluminiumchlorid  hinzugefügt und das Gemisch unter Rühren so lange  auf 150-160  C erhitzt, bis das Aluminiumchlorid  vollständig gelöst ist. Das so erhaltene graue Ge  misch wird auf 80  C     gekühlt    und bei einer Tem  peratur von 80-85  C mit 5 Teilen     Paraformalde-          hyd    versetzt.

   Dann wird das Gemisch auf 75  C ge  kühlt und mit 5 Teilen     Kupferphthalocyanin    ver  setzt, wobei man die Temperatur auf 75-80  C  hält. Das entstandene braune Gemisch wird während  1 Stunde auf 75-80  C erhitzt und hernach in eine  Mischung von 10%iger Salzsäure und Eis gegossen.  Das dabei ausgefällte blaue Produkt wird     abfiltriert,     gewaschen und getrocknet.

      <I>Beispiel 3</I>  10 Teile einer Mischung von     di-    und     trichlor-          methylierten        Kupferphthalocyaninen,    enthaltend im  Durchschnitt 2,5     Chlormethylgruppen    je Molekül  (erhalten nach den Angaben von Beispiel 2) werden  während 1 Stunde mit 86 Teilen     Piperidin    in sieden  dem Zustande verrührt. Dann wird das Gemisch ge  kühlt, in 160 Teile Wasser eingetragen und die aus  gefällte tertiäre Base filtriert,     piperidinfrei    gewaschen  und getrocknet.  



  10 Teile der so gebildeten tertiären Base, 8 Teile       Dimethylsulfat    und 250 Teile     Dioxan    werden zu  sammen bei 95-100  C während 45 Minuten ver  rührt. Man lässt hierauf das Gemisch abkühlen und  versetzt mit 400 Teilen Aceton. Das so gebildete     Me-          thosulfat    wird     abfiltriert,    mit Aceton gewaschen und  getrocknet.  



  <I>Beispiel 4</I>  1 Teil einer Mischung von     di-    und     trichlormethy-          lierten        Nickelphthalocyaninen    (hergestellt in der  unten beschriebenen Weise) wird während 90 Minuten  mit 10 Teilen     Morpholin    bei 95-100  C verrührt.  Das Gemisch wird gekühlt und zu 100 Teilen Wasser  hinzugefügt, worauf die ausgefällte tertiäre Base ab  filtriert,     morpholinfrei    gewaschen und getrocknet  wird.  



  5 Teile der tertiären Base, 4 Teile     Dimethyl-          sulfat    und 125 Teile     Dioxan    werden während 45 Mi  nuten unter Rühren auf 95-100  C erwärmt. Das  Gemisch lässt man dann abkühlen und versetzt mit  200 Teilen Aceton. Das so gebildete     Methosulfat    wird       abfiltriert,    mit Aceton gewaschen und getrocknet.  



  Das in diesem Beispiel verwendete Gemisch von       di-    und     trichlormethylierten        Nickelphthalocyaninen     kann wie folgt hergestellt werden:  11 Teile wasserfreies     Triäthylamin    werden all  mählich in 30 Teile grob gepulvertes, wasserfreies  Aluminiumchlorid eingetragen. Die Temperatur des  Gemisches lässt man dann während dieser Zugabe auf  etwa 150  C ansteigen. Das Gemisch wird gerührt  und auf 60  C kühlen gelassen, worauf man mit 6,5  Teilen     sym.        Dichlordimethyläther    versetzt, und zwar  unter Aufrechterhaltung einer Temperatur von weni  ger als 70  C. Das dabei erhaltene graue Gemisch wird    auf 55  C gekühlt und gerührt.

   Dann versetzt man  das Gemisch bei einer Temperatur von 55-60  C  mit 5 Teilen fein gepulvertem     Nickelphthalocyanin.     Man erhält auf diese Weise eine tiefbraune Flüssig  keit, welche während 60 Minuten auf 58-62  C  erhitzt und hierauf in 100 Teile kaltes Wasser, ent  haltend 30 Teile     konz.        Salzsäure,    eingegossen wird,  wobei man in Abständen eine solche Menge Eis  hinzufügt, dass die Temperatur auf 20-30  C ge  halten wird. Man erhält auf diese Weise eine hell  blaue Suspension, welche filtriert wird. Der blaue,  feste Rückstand wird mit Wasser so lange gewaschen,  bis er säurefrei ist, worauf man     ihn        schliesslich    zwei  mal mit Alkohol wäscht und bei 60  C trocknet.

   Man  erhält ein hellblaues Pulver, welches einen Chlor  gehalt von 13,3 %     enthält.       <I>Beispiel S</I>  1 Teil der gemäss Beispiel 2 hergestellten ter  tiären Base wird mit 20 Teilen     Methyl-p-toluolsulfo-          nat    während 21/2 Stunden bei 95-100  C verrührt.  Man lässt das Gemisch hierauf auf 20  C kühlen und  versetzt mit 80 Teilen Aceton.' Das so gebildete       Metho-p-toluolsulfonat    wird     abfiltriert,    mit Aceton ge  waschen und getrocknet.

   Dieses Produkt ist in Was  ser nicht vollständig löslich, löst sich jedoch in einer  M gen     wässrigen    Lösung des     löslichmachenden    Mit  tels, welches durch Kondensation von 10     Mol        Äthy-          lenoxyd    mit 1     Mol        ss-Naphthol    gebildet wird.  



  <I>Beispiel 6</I>  6 Teile einer Mischung von     di-    und     trichlor-          methylierten        Kupferphthalocyaninen,    enthaltend im  Durchschnitt 2,5     Chlormethylgruppen    pro Molekül  (erhalten gemäss Beispiel 2), werden während 41/2  Stunden mit 65 Teilen siedendem     Diäthylamin    ver  rührt. Das Gemisch wird gekühlt und in 100 Teile  Wasser eingetragen, worauf die so gebildete tertiäre  Base     abfiltriert    und mit Wasser gewaschen wird, bis  sie     diäthylaminfrei    ist. Der feste Rückstand, welcher  auf dem Filter zurückbleibt, wird in 200 Teilen hei  ssem Wasser, enthaltend 5 Teile Eisessig, gelöst.

    Die Lösung wird filtriert, um Spuren von unlöslichem  Material zu     entfernen,    worauf man die klare Lösung  mittels     Ätznatronlösung    alkalisch stellt. Die dabei aus  fallende tertiäre Base wird     abfiltriert,    mit Wasser       alkalifrei    gewaschen und getrocknet.  



  10 Teile der so gebildeten tertiären Base werden  mit     Dimethylsulfat    behandelt, worauf man das     Me-          thosulfat    in der im Beispiel 3 beschriebenen Weise  isoliert.  



  <I>Beispiel 7</I>  1 Teil der gemäss Beispiel 6 hergestellten ter  tiären Base und 20 Teile     Methyl-p-toluolsulfonat     werden zusammen unter Rühren während 45 Minuten  auf 95-100  C erhitzt. Dann lässt man das Ge  misch auf 20  C kühlen und versetzt mit 80 Teilen  Aceton. Das so gebildete     Metho-p-toluolsulfonat    wird       abfiltriert,    mit Aceton gewaschen und getrocknet.

   Das  Produkt ist in Wasser nicht vollständig löslich, löst      sich jedoch in einer 1     %igen        wässrigen    Lösung des       löslichmachenden    Mittels, welches durch Konden  sation von 10     Mol        Äthylenoxyd    mit 1     Mol    ss  Naphthol erhalten wird.  



  <I>Beispiel 8</I>  2,5 Teile einer Mischung von     Tri-    und Tetra  chlormethyl-kupferphthalocyaninen, enthaltend im  Durchschnitt 3,8     Chlormethylgruppen    je Molekül  und erhalten in der unten beschriebenen Weise, wer  den mit 25 Teilen     Morpholin    unter Rühren wäh  rend 22 Stunden auf 95-100  C erhitzt. Das Ge  misch wird gekühlt und mit 75 Teilen Wasser ver  setzt. Die     suspendierte    tertiäre Base wird     abfiltriert,     hierauf so lange gewaschen, bis kein     Morpholin    mehr  nachweisbar ist, und schliesslich getrocknet.  



  1 Teil der so erhaltenen tertiären Base wird mit  20 Teilen     Methyl-p-toluolsulfonat    während 45 Mi  nuten unter Rühren auf 95-100  C erhitzt. Das  Gemisch wird auf 20  C gekühlt und hierauf mit  80 Teilen Aceton versetzt. Das so erhaltene     qua-          ternäre        Salz    wird     abfiltriert,        mit    Aceton gewaschen  und getrocknet. Das Produkt löst sich in Wasser  unter Bildung einer klaren blauen Lösung.  



  Die Mischung von     tri-    und     tetrachlormethylierten          Phthalocyaninen,    welche im obigen Beispiel verwen  det wird, kann wie folgt erhalten werden:  10 Teile trockenes     Pyridin    werden zu 40 Teilen  grob gepulvertem; wasserfreiem Aluminiumchlorid  hinzugegeben, wobei man die Temperatur während  der Zugabe auf ungefähr l50  C steigen lässt. Die  klare Flüssigkeit, die so entsteht, wird auf     65     C  gekühlt und mit 6,5 Teilen     sym.        Dichlordimethyl-          äther    versetzt, wobei man die Temperatur während  dieser Zugabe auf unterhalb 70  C hält.

   Das so ge  bildete graue Gemisch wird auf 60  C gekühlt und  mit 5 Teilen fein gepulvertem     Kupferphthalocyanin     versetzt, wobei man die Temperatur während dieser  Zugabe auf weniger als 65  C hält. Die entstandene  braune Flüssigkeit wird während 45 Minuten auf  60-65  C erwärmt und hierauf in 100 Teile kaltes  Wasser, enthaltend 30 Teile     konz.    Salzsäure, ge  gossen, wobei man in Abständen Eis hinzufügt, um  die Temperatur auf 20-30  C zu halten. Die so  erhaltene hellblaue Suspension wird filtriert und  das blaue feste Produkt mit Wasser säurefrei ge  waschen und hierauf zweimal mit Alkohol gewaschen  und bei 60  C getrocknet. Man erhält ein hellblaues  Pulver.  



  <I>Beispiel 9</I>  2 Teile einer Mischung von     di-    und     trichlor-          methylierten        Kupferphthalocyaninen    mit einem  durchschnittlichen Gehalt von 2,5     Chlormethylgrup-          pen    pro Molekül (erhalten gemäss Beispiel 2) wer  den mit 17,5 Teilen     N-Methylcyclohexylamin    wäh  rend 3 Stunden bei 95-100  C gerührt. Dann wird  das Gemisch auf 20  C gerührt, mit 100 Teilen  Äthylalkohol versetzt und die in Suspension anfallende       tertiäre    Base     abfiltriert    und mit Äthylalkohol ge  waschen.

   Das feste Material wird in 100 Teilen sie-         dendem    Wasser, enthaltend 2 Teile Essigsäure, gelöst  und die Lösung heiss     filtriert.    Das klare Filtrat  wird durch Zugabe von     Ätznatron    alkalisch gestellt  und die Ausfällung von tertiärer Base     abfiltriert,    mit  Wasser     alkalifrei    gewaschen und getrocknet.  



  10 Teile der so gebildeten tertiären Base werden  mit     Dimethylsulfat    behandelt, worauf das entstandene       Methosulfat    in der im Beispiel 3 beschriebenen Weise  isoliert wird.  



  <I>Beispiel 10</I>  3 Teile     trichlormethyliertes,    metallfreies     Phthalo-          cyanin    (erhalten gemäss     brit.    Patent Nr. 586340) wer  den unter Rühren während 4 Stunden zusammen mit  30 Teilen     Morpholin    auf 95-100  C erhitzt. Das  Gemisch wird hierauf gekühlt, mit 150 Teilen Was  ser versetzt und die tertiäre Base, welche in Suspen  sion anfällt,     abfiltriert,    mit Wasser gewaschen und  getrocknet.  



  10 Teile der so gebildeten tertiären Base werden  mit     Dimethylsulfat    behandelt und das     Methosulfat    in  der im Beispiel 3 beschriebenen Weise isoliert.  



  <I>Beispiel 11</I>  1 Teil     kobalthaltiges,        trichlormethyliertes        Phthalo-          cyanin    (erhalten gemäss     brit.    Patent Nr. 681917) wird  während 90 Minuten mit 10 Teilen     Morpholin    bei  95-100  C gerührt. Das Gemisch wird hierauf  gekühlt und mit 200 Teilen Wasser versetzt. Das  Gemisch wird dann zum Sieden erhitzt, um das fein  verteilte, in Suspension anfallende Produkt zu koagu  lieren. Das Produkt wird dann     abfiltriert,    mit Was  ser so lange gewaschen, bis kein     Morpholin    mehr  nachweisbar ist, und getrocknet.  



  10 Teile der so erhaltenen tertiären Base werden  mit     Dimethylsulfat    behandelt und das     Methosulfat    in  der im Beispiel 3 beschriebenen Weise isoliert.  



  <I>Beispiel 12</I>  3 Teile 4     Chlormethylgruppen    pro Molekül ent  haltendes,     chlormethyliertes        Kupfer-tetra-4-phenyl-          phthalocyanin    (erhalten gemäss britischem Patent  Nr. 586340) werden bei 95-100  C während 6 Stun  den mit 30 Teilen     Morpholin    gerührt. Das Gemisch  wird gekühlt, hierauf mit 100 Teilen Wasser ver  setzt und die in Suspension anfallende tertiäre Base       abfiltriert,    mit Wasser gewaschen, bis es von     Mor-          pholin    frei ist, und getrocknet.  



  1 Teil der so gebildeten tertiären Base, 1,1 Teile       Dimethylsulfat    und 25 Teile     Dioxan    werden zu  sammen während 45 Minuten bei 9 -l00  C ge  rührt. Das Gemisch wird gekühlt und mit 40 Teilen  Aceton versetzt. Das so gebildete     Methosulfat    wird       abfiltriert,    mit Aceton gewaschen und getrocknet.  Das Produkt löst sich in Wasser unter Bildung einer  klaren grünen Lösung.  



  <I>Beispiel 13</I>  2 Teile     chlormethyliertes        Kupfer-tetra-4-chlor-          phthalocyanin,    enthaltend 4     Chlormethylgruppen    pro  Molekül (erhalten in der unten beschriebenen Weise),      werden zusammen mit 20 Teilen     Morpholin    während  3 Stunden unter Rühren auf     95-100     C erhitzt. Das  Gemisch wird gekühlt und mit 200 Teilen versetzt.  Die in Suspension anfallende tertiäre Base wird ab  filtriert und mit Wasser so lange gewaschen, bis sie       morpholinfrei    ist, und getrocknet.  



  1 Teil der so gebildeten tertiären Base wird mit       Dimethylsulfat    in     Dioxan    behandelt und das     Metho-          sulfat    in der im Beispiel 12 beschriebenen Weise iso  liert.  



  Das im obigen Beispiel verwendete     chlormethy-          lierte        Kupfer-tetra-4-chlorphthalocyanin    kann in fol  gender Weise erhalten werden:  10 Teile trockenes     Pyridin    werden zu 40 Teilen  grob gepulvertem, wasserfreiem Aluminiumchlorid  hinzugegeben, wobei man die Temperatur auf etwa  l50  C ansteigen lässt. Die so erhaltene klare Flüs  sigkeit wird auf 60  C gekühlt und     allmählich        mit     13,3 Teilen     sym.        Dichlordimethyläther    versetzt, wobei  man die Temperatur während dieser Zugabe auf 60  bis 70  C hält.

   Das graue Gemisch wird auf 55  C  gekühlt, worauf man innerhalb von 15 Minuten all  mählich 5 Teile     Kupfer-tetra-4-chlorphthalocyanin    bei  einer Temperatur zwischen 55 und 60  C hinzufügt.  Das braune Gemisch wird während einer Stunde bei  79-81  C gerührt und hierauf in eine Mischung  von Eis und     10%iger    Salzsäure gegossen. Der aus  gefällte blaue Niederschlag wird     abfiltriert,    säure  frei gewaschen und getrocknet.  



  <I>Beispiel 14</I>  1,3 Teile     chlormethyliertes        Kupfer-tetra-4-(p-tolyl-          mercapto)-phthalocyanin,    welches 4     Chlormethylgrup-          pen    pro Molekül enthält und gemäss     brit.    Patent  Nr. 686391 erhalten wird, werden während 6 Stunden  zusammen mit 20 Teilen     Morpholin    unter Rühren auf  95-100  C erhitzt. Das Gemisch wird gekühlt, mit  75 Teilen Wasser versetzt und die tertiäre Base ab  filtriert, mit Wasser so lange gewaschen, bis sie frei  von     Morpholin    ist, und getrocknet.  



  10 Teile der so gebildeten tertiären Base werden  mit     Dimethylsulfat    behandelt und das entstandene       Methosulfat    in der im Beispiel 3 beschriebenen Weise  isoliert. Das Produkt löst sich in Wasser unter  Bildung einer klaren grünen Lösung.    <I>Beispiel<B>15</B></I>  6 Teile     trichlormethyliertes        Kupferphthalocyanin     (erhalten gemäss     brit.    Patent Nr. 586340) werden mit  156 Teilen     o-Dichlorbenzol    bei 130-135  C gerührt  und unter     Einströmenlassen    von     Dimethylamin    in  das Gemisch während 2 Stunden gerührt.

   Das Ge-    misch wird gekühlt und das     o-Dichlorbenzol    durch       Wasserdampfdestillation    entfernt. Die so erhaltene  blaue     wässrige    Lösung wird zur Entfernung von Spu  ren von unlöslichem Material filtriert und das klare  Filtrat durch Zugabe einer     Ätznatronlösung    alka  lisch gestellt. Die ausgefällte tertiäre Base wird ab  filtriert, mit Aceton gewaschen und hierauf mit  Äthylalkohol gewaschen und getrocknet.  



  10 Teile der so erhaltenen tertiären Base werden  mit     Dimethylsulfat    behandelt und das entstandene       Methosulfat    in der in Beispiel 3 beschriebenen Weise       isoliert.     



  <I>Beispiel 16</I>  2 Teile der nach Beispiel 15 hergestellten ter  tiären Base und 30 Teile     Benzylchlorid    werden zu  sammen während 5 Stunden bei 95-100  C gerührt.  Das Gemisch wird kühlen gelassen und mit 50 Teilen  Aceton versetzt. Das so erhaltene     quaternäre        Ammo-          niumsalz    wird     abfiltriert,    mit Aceton gewaschen und  getrocknet.  



  <I>Beispiel 17</I>  5 Teile der nach Beispiel 15 hergestellten tertiären  Base werden während 45 Minuten zusammen mit  180 Teilen     Äthylenchlorhydrin    unter Rühren auf  100  C erhitzt. Das Gemisch wird gekühlt und mit  Aceton versetzt. Das so erhaltene     quaternäre        Ammo-          niumsalz    wird     abfiltriert,    mit Aceton gewaschen und  getrocknet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichen Phthalocyaninderivaten, welche quaternäre Ammo- niumgruppen enthalten, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Phthalocyaninderivat der Formel:
    P-(CH,NR,R2)" worin P einen substituierten oder unsubstituierten, metallhaltigen oder metallfreien Phthalocyaninrest, R1 einen substituierten oder unsubstituierten Alkyl-, Cycloalkyl-, Aralkyl- oder heterocyclischen Rest und R2 einen substituierten oder unsubstituierten Alkyl- rest bedeuten,
    wobei R1 und R2 auch derart mitein ander verbunden sein können, dass mit dem Stick stoffatom ein geschlossener Ring gebildet wird, und worin n eine Zahl bedeutet, welche grösser als 1 ist, mit einem Alkyl- oder Aralkylester erhitzt. UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass man ein Phthalocyaninderivat der angegebenen Formel, in der P den Kupferphthalo- cyaninrest bedeutet, verwendet.
CH340935D 1954-10-22 1955-10-21 Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichen Phthalocyaninderivaten CH340935A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1220065B (de) * 1962-07-14 1966-06-30 Hoechst Ag Verfahren zur Herstellung wasserloeslicher Phthalocyaninfarbstoffe

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