CH341020A - Uhrarmband - Google Patents

Uhrarmband

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CH341020A
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Mueller Wilhelm
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Wilhelm Kolb Fa
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/12C-spring-type bracelets or wrist-watch holders
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A44C5/14Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps characterised by the way of fastening to a wrist-watch or the like

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  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
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Description


  Uhrarmband    Der Gegenstand des Hauptpatentes betrifft ein  Uhrarmband, bestehend aus den Arm umgreifenden  Federklammern, deren Klammerarme in einer flexi  blen Bandhülle stecken und kennzeichnet sich durch  mindestens eine in die Bandhülle durchlaufend ein  gelegte Blattfeder sowie beidseits der aufzulegenden  Armbanduhr in Schlitze der Bandhülle eingeführte  dem Anschluss des Uhrgehäuses dienende, gebogene       Klammerfederteile.       Es sind Klammerarmbänder bekannt, bei wel  chen beidseits der aufzulegenden Armbanduhr Haken  oder Schlaufen zur Befestigung derselben angeordnet  sind. Diese Befestigungsteile für die Uhr sind dabei  offen auf dem     Klammerarmband    bzw. der Bandhülle  angebracht und geben keine genügende Anpassungs  möglichkeit an die jeweils aufzulegende Armband  uhr.

   Aus diesem Grunde hat man nach dem Haupt  patent schon Klammerarmbänder mit     Blattfederein-          lagen    gefertigt, bei welchen beidseits der aufzulegen  den Armbanduhr dem Anschluss der Uhrgehäuse  dienende,     zweckmässigerweise    gebogene Klammer  feder- vorzugsweise     Blattfederteile    in Schlitze der  Bandhülle aus Leder oder Kunststoff eingeführt  sind. Diese Klammerarmbänder sind infolge der  nicht verdeckten     Einsteckschlitze    für die Klammer  arme verhältnismässig breit, so dass sie sich nicht  besonders gut für die Verwendung bei Damenarm  banduhren eignen.  



  Demgegenüber kennzeichnet sich das Uhrarm  band gemäss vorliegender     Erfindung    als Weiterbil  dung nach demjenigen des Hauptpatentes dadurch,  dass die gebogenen     Klammerfederteile    in an den  Arm umgreifenden Federklammern aufgeschobenen,  flexiblen Taschen mit     Uhranschlussmitteln    eingesetzt  sind und bis an deren freies Ende reichen, wobei  jede aus einer Tasche und einem zugehörigen Klam-         merfederteil    bestehende Einheit mit     Uhranschluss-          mitteln    versehen ist.

   Hierbei verdecken die     Uhran-          schlussmittel    die     Einstecköffnung    für die eingescho  bene Federeinlage, wodurch eine besonders zweck  mässige     Klammerbandform    erreicht     wird,    welche auf  jede mögliche     Uhrgehäuseform    einstellbar ist. Durch  die bis an das Ende der     flexiblen    Tasche reichenden       Klammerfederarme    wird ein Abbiegen der Taschen  an ihren Enden vom Arm des Trägers vermieden.

    Des weiteren wird insbesondere bei verschiedener  Wölbung der durchgehenden Federklammer und der       Klammerfederarme    ein Abfallen der flexiblen  Taschen beim Versenden und Aufbewahren ohne  angeschlossene Uhr unterbunden.  



  Bei Verwendung flexibler Leder- oder Kunst  stofftaschen sind die Klammerfedern zweckmässiger  weise eingeklebt, während bei flexiblen Metallge  flechts- oder     Metallschlauchtaschen    die Klammer  federn eingenietet sein können. Bei dem erfindungs  gemässen Uhrarmband wird, wie schon ausgeführt,  unabhängig von der     Uhrgehäuseform    auch bei nicht  ganz aufgeschobenen Taschen ein     einwandfreies     Festlegen der freien Taschenenden am Arm erzielt  und damit ein ungewolltes Abstreifen unterbunden.

         Schliesslich    wird bei nicht ganz aufgeschobenen  Taschen auch erreicht, dass nur ein     Federteil    auf  dem Puls am Arm des Trägers     aufliegt    und somit  ein unerwünschter Druck vermieden wird.

      In der Zeichnung sind beispielsweise Ausfüh  rungsformen von Uhrarmbändern gemäss der Erfin  dung dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    1 die Seitenansicht eines erfindungsgemässen  Uhrarmbandes beim Anschluss einer Armbanduhr,  teilweise im Schnitt,       Fig.    2 den Einblick in eine Klammertasche nach       Fig.    1,           Fig.    3     bis    5 die Seitenansicht, den Einblick und  die     teilweise    Draufsicht einer zweiten Ausführungs  form einer     Klammertasche    und       Fig.    6 bis 8 die Seitenansicht, den Einblick und  die teilweise Draufsicht einer dritten Ausführungs  form einer     Klammertasche,

            Fig.    9 die Seitenansicht einer weiteren Ausfüh  rungsform des     Armbandes    beim Anschluss einer  Armbanduhr, teilweise im Schnitt,       Fig.    10 den Einblick in eine Klammertasche nach       Fig.    9,       Fig.    11 den     Aufblick    auf das Armband nach       Fig.    9 ohne Armbanduhr,       Fig.    12 und 13 die Seitenansicht mit dem Ein  blick einer randverschweissten Kunststofftasche,       Fig.    14 und 15 die Seitenansicht und den Ein  blick eines einzusetzenden     Blattfederarmes,

            Fig.    16 die Seitenansicht eines andern Uhrarm  bandes beim Anschluss einer Armbanduhr, teilweise  im Schnitt,       Fig.    17 den Einblick in eine Klammertasche nach       Fig.    16,       Fig.    18 den     Aufblick    auf das Armband nach       Fig.    16 mit Armbanduhr,       Fig.    19 den     Aufblick    auf das Armband nach       Fig.    16 ohne Armbanduhr und       Fig.    20 die vergrösserte Ansicht eines Quer  steges mit und ohne     Schraubfutter    für die Anstoss  bohrung,

         Fig.    21 die Seitenansicht eines weiteren Uhrarm  bandes beim Anschluss einer Armbanduhr, teilweise  im Schnitt,       Fig.    22 die Innenansicht einer Klammertasche  nach     Fig.    21,       Fig.    23 die Seitenansicht eines gebogenen Blatt  federarmes für die     Klammertaschen    nach     Fig.    21  und 22,       Fig.    24 die Innenansicht des     Anschlussendes    des       Blattfederarmes    nach     Fig.    23,       Fig.    25 die vergrösserte Ansicht einer Querver  schraubung vor und nach dem Zusammenschrauben.

    Das Uhrarmband gemäss den ersten Ausführungs  beispielen weist, wie aus     Fig.    1 bis 8 ersichtlich,  eine Klammerfeder- bzw.     Blattfedereinlage    1, auf  welche beidseits Klammertaschen 2 mit     Einstecköff-          nungen    3 aufgeschoben sind, auf.

   Diese Taschen 2  überdecken gegebenenfalls die     Uhranschlussmittel,     wie Haken 4 zum Anschluss von     Uhrgehäusestegen          (Fig.    1 und 2), Ösen 5, welche beidseits von mittels  Schraubverbindung     anschliessbaren    Uhranstössen zu  liegen     kommen        (Fig.    3 bis 5), oder Schlaufen 6 eben  falls zum Anschluss von Uhranstössen     (Fig.    6 bis 8).  In die aus Leder oder     Kunststoff    gebildeten Taschen  2 sind gebogene     Blattfederarme    7 eingesetzt, insbe  sondere eingeklebt; welche die Haken 4, Ösen 5 oder  Schlaufen 6 selbst bilden oder diese halten.

   Die       Blattfederarme    7 sorgen dafür, dass auch bei nicht  ganz übergeschobenen Taschen 2 - der     Überschub     richtet sich nach dem     Uhrgehäusesteg-    bzw. Uhr-         anstossabstand    - die freien Enden derselben ein  wandfrei dem Arm anliegen und nicht unerwünscht  abstehen. Ausser den     jeweils    dem Innern der Taschen  2 aussenseitig anliegenden     Blattfederarmen    7 kann  auch noch eine innenseitig eingesteckte Schutzein  lage 8 vorgesehen sein, die bis zur     Einstecköffnung     3 reicht und so zum Schutze der Taschen 2 beim  Ein- und Ausfahren der Federeinlage 1 dient.

         Zweckmässigerweise    ist wenigstens ein Haken 4 der       Blattfederarme    7 mit einem zurücklaufenden, sich  federnd anlegenden Lappen 9 versehen, oder aber       karabinerhakenartig    ausgebildet, um so das selb  ständige Aushängen des Uhrgehäuses zu vermeiden.  Schliesslich ist die Federeinlage 1 zwischen den bei  den übergeschobenen Taschen 2 in zweckmässiger  Weise mit Leder oder Kunststoff 10 überzogen,  damit die Blattfeder 1 nicht unmittelbar dem Arm  des Trägers aufliegt.  



  Die Klammertaschen können auch statt aus  Leder oder Kunststoff, wie hier dargestellt, als     Me-          tallgeflechtsschlauch    in elastischer Form mit einge  setzten insbesondere eingenieteten     Blattfederarmen,     wobei diese oder die Taschen selbst in     Uhranschluss-          mittel    auslaufen, gebildet sein. Mit andern Worten  ist stets jede aus einer Tasche und einem zugehöri  gen     Klammerfederteil    bestehende Einheit mit Uhr  anschlussmitteln versehen.  



  Das Uhrarmband gemäss einem weiteren Aus  führungsbeispiel weist, wie aus     Fig.    9 bis 15 ersicht  lich, eine Klammer- bzw.     Blattfedereinlage    la auf,  auf welcher beidseits     Klammertaschen    2a, die in Ein  stecköffnungen 3a enden, aufgeschoben sind. Diese       Klammertaschen    2a sind aus randverschweissten  Kunststofftaschen 4a     (Fig.    12 und 13) gebildet, in  welche     Blattfederarme    5a     (Fig.    14 und 15) mit Uhr  anschlussmittel, hier beispielsweise Haken 6a einge  schoben sind, die über ihre ganze Länge reichen.

   Die  Kunststofftaschen<I>4a</I> sind mit Endlappen<I>7a</I> an den  Haken 6a der     Blattfederarme    5a angeklebt.     Aussen-          seitig    ist an den Kunststofftaschen 4a noch ein Leder  streifen 8a aufgeklebt, welcher an den Taschen  rändern umgelegt und dort durch einen innenseitig  aufgeklebten Lederstreifen 9a abgedeckt ist, so dass  die Klammertaschen 2a vollständig mit Leder über  zogen sind.  



  Zum sicheren und einfachen Anschluss der in       Fig.    9 strichpunktiert eingezeichneten Armbanduhr  10a kann ein Haken 6a durch auf den Blattfeder  arm     5a        aufgenietete    Zungen 1 I a     karabinerhaken-          artig        ausgebildet    sein, während der zweite Haken 6a  lediglich aus einem kurzen     Einhängehaken    besteht.  Über die     Blattfedereinlage    la kann schliesslich noch  eine Hülle 12a übergeschoben sein, welche diese (la)  zwischen den, aufgeschobenen Klammertaschen 2a ver  deckt und verlaufend in denselben<I>(2 a)</I> endet, wie  insbesondere aus     Fig.    11 ersichtlich wird.

   Hierbei be  sitzt die     zweckmässigerweise    auch aus Leder gebil  dete Hülle 12a die gleiche Breite wie die Klammer  taschen 2a, so dass ein einheitlicher Bandkörper ent  steht.      Das Uhrarmband gemäss dem nächsten Ausfüh  rungsbeispiel weist, wie aus     Fig.    16 bis 20 ersichtlich,  eine Klammer- bzw.     Blattfedereinlage    1 b auf, auf  welcher beidseits Klammertaschen 2b, die in Ein  stecköffnungen 3b enden, aufgeschoben sind. Diese  Klammertaschen 2b sind beispielsweise aus randver  schweissten Kunststofftaschen 4b gebildet, in welche       Blattfederarme    5b mit Haken 6b eingeschoben bzw.  eingeklebt sind, die über ihre ganze Länge reichen.

    Die Haken 6b weisen jeweils eine mittlere Ausspa  rung 7b auf, so dass sie, wie später beschrieben, an  Damenuhrgehäuse mit Uhranstössen     anschliessbar     sind. Aussenseitig ist beispielsweise an den Kunst  stofftaschen 4b noch ein Lederstreifen 8b aufge  klebt, welcher an den Taschenrändern umgelegt und  dort durch einen innenseitig aufgeklebten Leder  streifen 9b abgedeckt ist, so dass die Klammertaschen  2b vollständig mit Leder überzogen sind.  



  Zum Anschluss der in     Fig.    16 und 18 darge  stellten Damenarmbanduhr 10b mit Uhranstössen  11b sind jeweils in den Bohrungen Querstege 12b  festgelegt, an deren freien Enden die Haken 6b der       Blattfederarme    5b durch einfaches Anhängen an  schliessbar sind, wobei die unter der Armbanduhr  durchlaufende Federeinlage     1b    für eine federnde  Festlegung sorgt.  



  Die Querstege 12b bestehen aus in gegenläufige  Gewinde einlaufenden Stiften, welche konisch zu  laufende     Schraubfutter    13b zur Festlegung in den  Querbohrungen der Uhranstösse     llb    aufweisen. Das  konische Zulaufen erlaubt in Verbindung mit dem  gegenläufigen Gewinde eine Befestigung der Quer  stege 12b an jeder möglichen     Uhranstossform    11b  und Breite unabhängig von der lichten Weite der  an und für sich dem     Kordelanschluss    dienenden  Querbohrungen.  



  Über die     Blattfedereinlage    1 b kann auch noch  eine     Hülle    14b übergeschoben sein, welche diese  zwischen den aufgeschobenen Klammertaschen 2b  verdeckt und verlaufend in denselben endet, wie ins  besondere aus     Fig.    19 ersichtlich wird. Hierbei kann  die     zweckmässigerweise    auch aus Leder gebildete  Hülle 14b die gleiche Breite wie die Klammertaschen  besitzen, so dass ein einheitlicher Bandkörper ent  steht. Schliesslich können die mittleren Aussparungen  7b an den Haken 6b der     Blattfederarme    5b auch  noch die Uhranstösse 11b übergreifende     Abdeckkap-          pen    aufweisen, wie dies hier nicht besonders darge  stellt ist.  



  Das Uhrarmband gemäss dem letzten Ausfüh  rungsbeispiel weist, wie aus     Fig.    21 bis 25 ersicht  lich, eine Klammer-     bzw.        Blattfedereinlage        1c    auf,  auf welcher beidseits Klammertaschen 2c, die in       Einstecköffnungen    3c enden, aufgeschoben sind.  Diese Klammertaschen 2c sind beispielsweise aus  randverschweissten Kunststofftaschen 4c gebildet, in  welche gebogene     Blattfederarme    5c mit überzogenen       Einrollungen    6c eingeschoben bzw. eingeklebt sind,  die über ihre ganze Länge reichen.

   Die     Einrollungen     6c weisen jeweils eine mittlere Aussparung 7c auf,    so dass sie, wie später beschrieben, an Damenuhrge  häusen mit Uhranstössen     anschliessbar    sind.     Aussen-          seitig    kann an den Kunststofftaschen 4c noch ein  hier nicht besonders dargestellter     Lederstreifen    auf  geklebt sein, welcher an den Taschenrändern umge  legt und dort durch einen innenseitig aufgeklebten  weiteren Lederstreifen abgedeckt sein kann, so dass  die     Klammertaschen    2c vollständig mit Leder über  zogen sind.  



  Die     Einrollung    6c an den     Uhranschlussenden    der  gebogenen     Blattfederarme    5c wird hier jeweils durch  den zurücklaufenden Lappen 8c, der zweckmässiger  weise auch auf der Unterseite 9c abgedeckt ist, ge  bildet. Diese     Anschlussform    bringt gegenüber dem  vorhergehenden     Ausführungsbeispiel        eine    sicherere       Anschlussmöglichkeit,    wobei auch eine Beschädigung  des Überzuges an der     Einrollung    beim     Uhranschluss     vermieden wird.  



  Zum Anschluss der Uhr 10c mit Uhranstössen  11c dient die in     Fig.    25     dargestellte    Hülsenschraube,  welche aus einer     Schraubhülse    12c in Verbindung  mit einer Hülsenschraube<B>13e</B> (Schraube mit An  schlagschaft) besteht, um so bei der Befestigung  ein zu starkes Zusammenziehen der beiden     Einrollun-          gen    6c zu vermeiden.  



  Über die unter der Armbanduhr 10c durchlau  fende     Blattfedereinlage        1c    kann noch eine Hülle 14c  übergeschoben sein, welche diese zwischen den auf  geschobenen Klammertaschen 2c verdeckt und ver  laufend in denselben endet. Hierbei kann die zweck  mässigerweise auch aus Leder     gebildete    Hülle 14c  die gleiche Breite wie die     Klammertaschen    besitzen,  so dass ein     einheitlicher    Bandkörper entsteht.

   Gege  benenfalls können die mittleren Aussparungen 7c an  den     Einrollungen    6c der     Blattfederarme    5c auch  noch die Uhranstösse     llc    übergreifende     Abdecklap-          pen    aufweisen, wie dies hier nicht besonders darge  stellt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Uhrarmband nach Patentanspruch des Haupt patentes, dadurch gekennzeichnet, dass die gebogenen Klammerfederteile in an den Arm umgreifenden Federklammern aufgeschobenen, flexiblen Taschen eingesetzt sind und bis an deren freies Ende reichen, wobei jede aus einer Tasche und einem zugehörigen Klammerfederteil bestehende Einheit mit Uhran- schlussmitteln versehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Uhrarmband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung flexibler Leder- oder Kunststofftaschen die Klammerfederteile einge klebt sind und die Taschen die dem Uhranschluss dienenden Mittel der Klammerfederteile-überdecken. 2.
    Uhrarmband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung flexibler Me tallgeflechts- oder Metallschlauchtaschen die Klam- merfederteile eingenietet sind und die dem Uhran- schluss dienenden Mittel aus den Taschen vorstehen. 3. Uhrarmband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die aus Blattfedern bestehenden Klammerfederteile in Haken auslaufen, wovon wenigstens einer zur Vermeidung des selbsttätigen Aushängens der Uhrgehäusestege zurücklaufend, sich federnd anlegend, ausgebildet ist.
    4. Uhrarmband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die aus Blattfedern bestehenden Klammerfederteile in zwei Ösen enden, derart, dass die Ösen beidseits der Uhranstösse zu liegen kommen und durch Querverschraubung anschliessbar sind. 5. Uhrarmband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die aus Blattfedern bestehenden Klammerfederteile zum Anschluss von Uhranstössen in Schlaufen auslaufen. 6. Uhrarmband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in die aufgeschobenen Taschen neben den Klammerfederteilen innenseitig bis zur Einstecköffnung reichende, diese übergreifende Schutzeinlagen eingesteckt sind. 7.
    Uhrarmband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in die aufgeschobenen Taschen Verstärkungstaschen eingesetzt sind, die aus rand verschweissten Kunststoffstreifen gebildet sind, in welche die über ihre ganze Länge reichenden, gebo genen Klammerfederteile eingesetzt sind. B. Uhrarmband nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststofftaschen mit End- lappen am Haken der eingeschobenen Klammerfeder- teile angeklebt sind. 9.
    Uhrarmband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Federklammer in dem zwi schen den aufgeschobenen Taschen freibleibenden Teil mit einem verlaufend ausgebildeten Überzug versehen ist, welcher die gleiche Breite wie die auf geschobenen Taschen aufweist. 10. Uhrarmband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dem Uhranschluss dienende Haken der Klammerfederteile eine mittlere Ausspa rung aufweisen, derart, dass sie an den freien Enden von in den Anstossbohrungen einer Uhr festgelegten Querstegen einhängbar sind. 11.
    Uhrarmband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in eine Einrollung auslau fenden Uhranschlussenden der Klammerfederteile eine mittlere Aussparung aufweisen, derart, dass die selben an den Anstossbohrungen einer Uhr mittels Querverschraubung festlegbar sind. 12. Uhrarmband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme der Federklammer gegenüber den in den Taschen eingesetzten Klam- merfederteilen verkürzt ausgebildet sind.
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