CH341024A - Drehzahlregler an einer Einspritzbrennkraftmaschine - Google Patents

Drehzahlregler an einer Einspritzbrennkraftmaschine

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CH341024A
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CH
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spring
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internal combustion
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combustion engine
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Inventor
Josef Dipl Ing Biechl
Original Assignee
Bosch Gmbh Robert
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2700/00Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
    • F02D2700/02Controlling by changing the air or fuel supply
    • F02D2700/0269Controlling by changing the air or fuel supply for air compressing engines with compression ignition
    • F02D2700/0282Control of fuel supply
    • F02D2700/0284Control of fuel supply by acting on the fuel pump control element
    • F02D2700/0292Control of fuel supply by acting on the fuel pump control element depending on the speed of a centrifugal governor

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)

Description


  Drehzahlregler an einer     Einspritzbrennkraftmaschine       Die     Erfindung    betrifft einen Drehzahlregler an  einer     Einspritzbrennkraftmaschine,    dessen drehzahl  abhängig bewegtes Regelglied mit dem     Fördermen-          genversteliglied    der Einspritzpumpe gekuppelt ist  und bei dem die Wirkung der     Rückführkraft    der       Reglerfeder    zur Einstellung der gewünschten Dreh  zahl veränderlich ist sowie im Leerlaufdrehzahl  bereich durch eine     zusätzliche        Rückführfeder    ver  stärkt wird.  



  Bei den bekannten Drehzahlreglern dieser Art  dient die zusätzliche     Rückführfeder    dazu, einen ruhi  gen und stabilen Leerlauf der     Brennkraftmaschine    zu  erreichen. Diese zusätzliche     Rückführfeder    ist nur  während eines bestimmten Abschnittes des gesam  ten     Regelgliedweges    . und damit auch des     Förder-          mengenverstellgliedweges    wirksam, gleichgültig, ob  der Regler auf Regelung der Leerlaufdrehzahl oder  einer Lastdrehzahl eingestellt ist.

   Die zusätzliche       Rückführfeder    kommt also stets bei der gleichen  Stellung des Regelgliedes und damit auch des     För-          dermengenverstellgliedes    der Einspritzpumpe in oder  ausser Wirkung. Deshalb kommt das Regelglied auch  bei Regelung einer Lastdrehzahl dann in den Wir  kungsbereich der zusätzlichen     Rückführfeder,    wenn  die     Brennkraftmaschine    ganz oder nahezu ganz ent  lastet wird.

   Dadurch wird aber der Ungleichförmig  keitsgrad des Reglers auch bei Regelung einer Last  drehzahl vergrössert, was insbesondere bei     Brenn-          kraftmaschinen    zum Betrieb von elektrischen Strom  erzeugern unerwünscht ist, da deren eingestellte  Drehzahl in engen Grenzen gehalten werden     soll.     Wenn diese Stromerzeuger z. B. für zwei verschie  dene Lastdrehzahlen benötigt werden, so muss auch  der Regler zwei verschiedene Lastdrehzahlen mög  lichst genau einhalten. Dies ist jedoch mit den be  kannten Reglern der eingangs erwähnten Art nicht  erreichbar.

      Dieser Nachteil lässt sich gemäss der Erfindung  vermeiden, wenn zwischen den     Rückführfedern    und  dem Regelglied     ein    bewegliches Zwischenglied sowie  eine Zwischenfeder angeordnet sind, die sich einer  seits am Regelglied und anderseits am Zwischenglied  abstützt und bestrebt ist, das Zwischenglied in der  einen Richtung zu bewegen, während die veränder  bare     Rückführkraft    der     Reglerfeder    über den ganzen       Regelgliedweg,    die zusätzliche     Rückführfeder    aber  nur über den zur Regelung der Leerlaufdrehzahl  benötigten     Regelgliedweg    bestrebt sind, das Zwi  schenglied in der andern Richtung zu bewegen.  



  Auf der Zeichnung ist in       Fig.    1 als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes  der Erfindung ein an eine Einspritzpumpe angebau  ter Drehzahlregler schematisch dargestellt.  



       Fig.2    zeigt ein     Kennlinienbild    des Regelglied  weges in Abhängigkeit von der Drehzahl.  



  Auf dem Ende der Antriebswelle 1 einer Ein  spritzpumpe 2 ist ein     Mitnehmer    3 befestigt. An die  sem sind Winkelhebel 4 gelagert, von denen jeder an  seinem einen Arm ein Fliehgewicht 5 trägt, während  der andere Arm jeweils an einer Muffe 6 angreift. Diese  gleitet auf einer mit dem     Mitnehmer    3 verbundenen  Welle 7 und bildet das drehzahlabhängig bewegte       Regelglied    des Drehzahlreglers. An der     Reglermuffe     ist ein Hebel 8     angelenkt,    dessen eines Ende auf  einem Stift 9 schwenkbar gelagert ist, der in dem  nur teilweise dargestellten     Reglergehäuse    10 sitzt.

    Das andere Ende des Hebels 8 ist über eine Lasche  11 mit dem     Fördermengenverstellglied    12 der Ein  spritzpumpe gelenkig verbunden. In der gezeichneten  Stellung schlägt das     Fördermengenverstellglied    an  einem einstellbaren Anschlag 13 an, der zur Begren  zung der     Kraftstoffhöchstmenge    der Einspritzpumpe  dient.  



  Auf     einem    im     Reglergehäuse    sitzenden     Bolzen    14      ist ein     zweiarmiger    Hebel 15 schwenkbar gelagert, an  dessen     einemArm    sowohl eine als     Schraubendruckfeder     ausgebildete Zwischenfeder 16 als auch eine ebenfalls  eine     Schraubendruckfeder    bildende zusätzliche Rück  führfeder 17 jeweils mit ihren einander zugekehrten  Enden, aber in entgegengesetztem Sinn wirkend, an  zugreifen vermögen. Mit ihrem     andern    Ende stützt  sich die Zwischenfeder 16 an einer Schulter 18 der  Muffe 6 und die     Rückführfeder    17 am     Reglergehäuse     10 ab.

   Der Federweg der Zwischenfeder 16 wird  durch einen     gleichachsig    zur     Reglermuffe    verlaufen  den und an dieser     Muffe    befestigten Anschlagstift 20       begrenzt.     



  Am andern Arm des Hebels 15 ist eine als Zug  feder wirkende     Rückführfeder    21 eingehängt, die  anderseits an einem     Einstellhebel    22 angreift, der auf  einem ebenfalls fest im Gehäuse 10 angeordneten       Bolzen    23 schwenkbar gelagert ist. Durch Schwen  ken des Hebels 22 wird gleichzeitig sowohl die Span  nung der     Reglerfeder    21 als auch der wirksame He  belarm verändert, über den die jeweils eingestellte  Spannung dieser Feder am Hebel 15 angreift. Dieser  Hebel 15 bildet ein     Zwischenglied    zwischen den       Rückführfedern    21 und 17 einerseits und der Regler  muffe 6 sowie der Zwischenfeder 16 anderseits.

   Die  Zwischenfeder 16 ist bestrebt, das Zwischenglied 15  in der einen Richtung zu     verschwenken,    die Rück  führfedern 21 und 17 in der     andern.     



       Fig.    1 zeigt den Regler bei stillstehender Ma  schine und bei Einstellung des Hebels 22 in der mit  I bezeichneten Stellung zu Regelung der Leerlauf  drehzahl der     Brennkraftmaschine.    Die Wirkungs  weise des Drehzahlreglers, der zur wahlweisen Rege  lung auf eine Leerlaufdrehzahl oder auf eine von  zwei     Lastdrehzahlen    bestimmt ist, wird nachfolgend  an Hand der     Fig.    2 beschrieben:  Solange die Maschine mit Leerlaufdrehzahl     n1     läuft, der Hebel 22 also in Stellung I verbleibt, be  findet sich die     Reglermuffe    an der mit     s1    bezeich  neten Stelle ihres     Muffenweges    s.

   Der Anschlagstift  20 berührt dabei den Hebel 15 noch nicht. Somit       wirken    jetzt auf den Hebel 15     sowohl    die ständig  an ihm angreifende     Rückführfeder    21 als auch die  nur im     Leerlaufregelbereich    an ihm angreifende zu  sätzliche     Rückführfeder    17 in der einen und die Zwi  schenfeder 16 in der     andern    Schwenkrichtung. Die  Regelung findet dabei auf dem stark geneigt verlau  fenden Abschnitt der     Kennlinie        k1    statt.  



  Zur Regelung der niederen Lastdrehzahl     n.    wird  der     Einstellhebel    in die Stellung     II    und zur Regelung  der höheren Lastdrehzahl     n3    in die Stellung     III    ge  schwenkt. Die Stellungen der     Reglermuffe,    welche  diese bei Regelung der Lastdrehzahlen     n2    und     n3     einnimmt, sind mit     s2    und     s.    bezeichnet. Dabei sind  jedoch die Stellungen der     Reglermuffe        eingetragen,     welche diese bei     völlig    entlasteter Maschine einnimmt.

    Die Stellungen der     Reglermuffe    bei belasteter Ma  schine     liegen    entsprechend dem     Ungleichförmigkeits-          grad    jeweils etwas über den angegebenen Punkten     s2     und     s3    und die zugehörigen Drehzahlen der Maschine    etwas unter den angegebenen Drehzahlen     n2    und n s.  Die Stellungen     s2    und     s.    zeigen, dass die Regelung  der beiden Lastdrehzahlen jeweils vollständig im  steilen Teil der Kennlinien     k2    und     k3    verläuft.  



  Daraus geht hervor, dass der     Ungleichförmigkeits=     grad des Reglers bei Regelung der Leerlaufdrehzahl  gross ist und damit einen ruhigen Leerlauf der Ma  schine ermöglicht, während er bei Regelung der bei  den Lastdrehzahlen klein ist, wie es zur Einhaltung  einer möglichst gleichbleibenden Frequenz des von  der     Brennkraftmaschine    angetriebenen elektrischen  Stromerzeugers notwendig ist.  



  Die strichpunktiert gezeichnete Linie L, auf der  die Knickpunkte der Kennlinien     k1,        k2    und     k3    liegen,  gibt die     Muffenstellungen    in Abhängigkeit von der  Drehzahl an, bei denen die zusätzliche     Rückführ-          feder    17 in oder ausser Wirkung tritt bzw. treten  würde. Bei Regelung der beiden Lastdrehzahlen     n2     und     n3    ist die     Rückführfeder    21 so stark gespannt,  dass die Zwischenfeder 16 bis zum Anliegen des  Endes des Stiftes 20 an dem Hebel 15 zusammen  gedrückt wird.

   Bei Regelung dieser Drehzahlen wer  den also die Regelbewegungen der     Reglermuffe    6  unmittelbar auf den Hebel 15 übertragen. Dadurch  wird der Abstand zwischen dem Hebel 15 und der  zusätzlichen Feder 17 vergrössert, so dass diese Feder  bei Regelung der beiden Lastdrehzahlen überhaupt  nicht zum Eingriff kommt, wie aus     Fig.2    zu ent-    nehmen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Drehzahlregler an einer Einspritzbrennkraftma- schine, dessen drehzahlabhängig bewegtes Regelglied mit dem Fördermengenverstellglied der Einspritz pumpe gekuppelt ist und bei dem die Wirkung der Rückführkraft der Reglerfeder zur Einstellung der gewünschten Drehzahl veränderlich ist sowie im Leerlaufdrehzahlbereich durch eine zusätzliche Rück führfeder verstärkt wird, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Rückführfedern (21, 17) und dem Regelglied (6) ein bewegliches Zwischenglied (15) sowie eine Zwischenfeder (16) angeordnet sind,
    die sich einerseits am Regelglied und anderseits am Zwi schenglied abstützt und bestrebt ist, das Zwischen glied in der einen Richtung zu bewegen, während die veränderbare Rückführkraft der Reglerfeder (21) über den ganzen Regelgliedweg, die zusätzliche Rück führfeder (17) aber nur über den zur Regelung der Leerlaufdrehzahl benötigten Regelgliedweg bestrebt sind, das Zwischenglied in der andern Richtung zu bewegen.
    UNTERANSPRUCH Drehzahlregler nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine derartige Bemessung der Zwi schenfeder (16), dass diese nur im Leerlaufdrehzahl bereich federnd wirksam ist, jedoch im Lastdrehzahl bereich durch eine unmittelbare übertragung der Regelbewegungen des Regelgliedes auf das Zwischen glied ersetzt wird.
CH341024D 1955-04-01 1956-03-08 Drehzahlregler an einer Einspritzbrennkraftmaschine CH341024A (de)

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