CH341077A - Pneumatisch abgefederter Sitz für Strassen- und Geländefahrzeuge - Google Patents

Pneumatisch abgefederter Sitz für Strassen- und Geländefahrzeuge

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CH341077A
CH341077A CH341077DA CH341077A CH 341077 A CH341077 A CH 341077A CH 341077D A CH341077D A CH 341077DA CH 341077 A CH341077 A CH 341077A
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CH
Switzerland
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seat
air
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backrest
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Inventor
Burkhard Emil
Egli Heinrich
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Burkhard Emil
Egli Heinrich
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  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description


      Pneumatisch    abgefederter Sitz für Strassen- und Geländefahrzeuge    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein pneu  matisch abgefederter Sitz für Strassen- und Gelände  fahrzeuge. Die Abfederung geschieht bei den bisher  üblichen Sitzen meistens mechanisch durch auf  Druck oder Zug beanspruchte Schraubenfedern. Die  mechanische Abfederung solcher Sitze weist gegen  über der pneumatischen Abfederung     Nachteile    auf.  Ein grosser Nachteil besteht darin, dass bei Sitzen  mit Rückenlehne die Rückenlehne gegenüber der  Grundfläche in vertikaler Richtung nicht, die Sitz  fläche aber abgefedert ist.

   Aus diesem Grunde ent  stehen während der Fahrt bei schlechten Strassen  verhältnissen und unebenem Gelände zwischen dem  Rücken des Benützers und der Rückenlehne relativ  grosse Verschiebungen in vertikaler Richtung, welche  einerseits zu Rückenleiden des Benützers führen  können, anderseits zu vermehrtem Verschleiss der  Kleider und des Überzuges der Lehne führen. Ein  weiterer Nachteil besteht darin, dass die mechanische  Abfederung nicht nach Gewicht und Wunsch des  Benützers eingestellt werden kann. Abgesehen davon,  dass die Schraubenfedern von Zeit zu     Zeit    lahm wer  den und ersetzt werden müssen, können die Schwin  gungen nicht wirksam gedämpft werden.  



  Der pneumatisch abgefederte Sitz nach vorliegen  der     Erfindung    zeichnet sich durch mindestens zwei  miteinander in Verbindung und unter Druck stehende  Luftbehälter aus, wovon der eine mit     einem        Pneu-          matikschlauchventil    versehen und mindestens einer  formveränderlich ausgebildet und zwischen Grund  fläche und Sitzfläche eingebaut ist, damit die von  unebenen Fahrbahnen auf den Fahrzeugrahmen  übertragenen     Schläge    aufgenommen und durch Luft  wechsel von einem Behälter zum andern wirksam  gedämpft werden.

   Dank des     Pneumatikschlauchven-          tils    kann die pneumatische Abfederung dem Gewicht  des Benützers angepasst und nach dessen Wunsch    weicher oder härter eingestellt werden. Im Gegensatz  zur mechanischen Abfederung können bei der pneu  matischen Abfederung die Schwingungen wirksam  gedämpft werden.  



  In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes zum Teil sche  matisch dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt im Querschnitt einen pneumatisch  abgefederten Sitz mit Rückenlehne.  



       Fig.2        zeigt    schematisch im Querschnitt einen  pneumatisch abgefederten Sitz mit hochgezogener       Gesässpartie.     



       Fig.3,    4 und 5 zeigen schematisch     im    Quer  schnitt verschiedene Ausführungsmöglichkeiten des  pneumatisch abgefederten Sitzes.  



       Fig.    6 zeigt schematisch die im pneumatisch ab  gefederten Sitz zur Parallelführung notwendige Dop  pelschere.  



       Fig.7    zeigt im     Querschnitt    einen pneumatisch  abgefederten Sitz, wie er für Velos und Motorräder  vorgesehen ist.  



       Fig.8    zeigt die Draufsicht auf den Sitz nach       Fig.    7, wobei die gestrichelt gezeichneten Linien die  Form der Doppelschere andeuten.  



  Wie aus der Zeichnung hervorgeht, weist der  pneumatisch abgefederte Sitz mindestens zwei     Luft-          behälter    1 und 2 auf, welche     miteinander    entweder  durch einen     Durchlass    3 oder Plattenventile 17 und  Ausgleichsöffnungen 18 in Verbindung stehen. Wäh  rend der     Luftbehälter    1 immer aus     deformierbarem     Material besteht, kann der Luftbehälter 2 eine starre  Konstruktion sein oder aus einer luftdichten     Hülle     bestehen, welche     in        einem    geschlossenen Raum ein  gebettet ist.

   Der aus einer Manschette bestehende  oder     kugelförmige    Luftbehälter 1 ist zwischen der  Grundplatte 5 und der Deckplatte 4 montiert. Zu  diesem Zweck weisen Deckplatte 4 oder Grundplatte      5 oder beide einen Ansatz 6 auf, an welchem der  Luftbehälter 1 vermittels     Bride    7 befestigt ist. Der  Luftbehälter 2 kann ein Bestandteil der Deckplatte 4  oder der Grundplatte 5 oder von beiden sein. Der  Behälter 2 kann aber auch     sonstwie    innerhalb oder  ausserhalb des eigentlichen Sitzes angeordnet sein.  Damit sich bei vertikalen Schwingungen die Deck  platte 4 zur Grundplatte 5 flächenparallel verschiebt,  ist eine Doppelschere 8 angeordnet. Je zwei Scheren  arme a sind durch Scharnier 9 einerseits mit der  Deckplatte 4 und anderseits mit der Grundplatte 5  drehbar verbunden.

   Die entgegengesetzten Scheren  arme b sind mit Laufrollen 10 versehen, die in     U-          förmigen,    an der Deckplatte 4 und Grundplatte 5  befestigten Schienen 11 geführt sind und bei verti  kalen Schwingungen die     Distanzveränderung    zwi  schen Grundplatte 5 und Deckplatte 4 aufnehmen.  Auf der Deckplatte 4 ist ein Rahmen 12 befestigt,  der seinerseits die Sitzfläche 13 und die Rücken  lehne 14, welche miteinander verbunden sein kön  nen, aufnimmt.  



  Wie aus     Fig.    1 hervorgeht, kann der auf der  Deckplatte 4 befestigte, über dem Grundrahmen 22  befindliche Sitzrahmen 12 mit     Gurten    23 und     über-          zug    24 so bespannt sein, dass im entstehenden Hohl  raum der Luftbehälter 2, der in diesem Fall aus einer  luftdichten Hülle besteht, Platz findet und zugleich  als Sitzpolster wirkt.  



  Während     Fig.    2 einen Sitz darstellt, bei welchem  die     Gesässpartie    hochgezogen und der Luftbehälter 2  mit dem     Durchlass    3 als starre Konstruktion mit der  Deckplatte 4 verbunden ist, zeigt     Fig.    3 einen Sitz,  bei dem der Luftbehälter 2 mit dem     Durchlass    3 als  starre Konstruktion mit der Grundplatte 5 zusam  mengebaut ist.  



  Aus     Fig.4    ist zu entnehmen, dass je ein Luft  behälter 2 als starre Konstruktion mit der Deck  platte 4 und der Grundplatte 5 zusammengebaut sein  kann, wobei die Verbindung zwischen dem Luft  behälter 1 und den Luftbehältern 2 durch Platten  ventile 17 und Ausgleichsöffnungen 18 hergestellt  wird.  



  Wie aus     Fig.    5 zu entnehmen ist, kann der Luft  behälter 2 in den Luftbehälter 1 eingebaut     sein,    wo  durch der     Luftbehälter    1 in zwei Kammern unter  teilt wird, welche je vermittels eines     Plattenventils     17 und einer Ausgleichsöffnung 18 mit dem Behäl  ter 2 in Verbindung stehen. Im weiteren ist ersicht  lich, dass der Luftbehälter 1 oben. und unten je einen       Abschlussdeckel.    15 aufweisen kann, welche Deckel  in die Deckplatte 4 und     Grundplatte    5     eingelassen     sind.  



  Aus     Fig.    6 ist der     Aufbau    der für alle Ausfüh  rungsarten notwendigen Doppelschere 8 ersichtlich,  wobei je zwei parallele Scherenarme durch eine Welle  26 starr miteinander verbunden sind.  



       Fig.    7 und 8 illustrieren den Aufbau eines pneu  matischen     Sitzes    für Motorräder und Velos. Grund  sätzlich bleibt sich der Aufbau gleich für solche Sitze,  nur ist die Form entsprechend dem Verwendungs-    zweck abgeändert. Der Sitzform entsprechend, kann  ein Drahtgeflecht 19 mit der Deckplatte 4 so verbun  den sein, dass ein Hohlraum besteht, in welchem der  aus     einer    luftdichten Hülle bestehende Luftbehälter 2  untergebracht ist. Entsprechend der Maschenweite  des Drahtgeflechtes 19     bilden    sich wegen des Luft  druckes im Behälter 1 und 2 Wölbungen 20, welche  mit Leder oder Gewebestoff 21 so überzogen sind,  dass sich eine luftgepolsterte Satteldecke ergibt.

   Ferner  ist auch der Behälter 1 durch Leder oder Gewebe  stoff 16 verdeckt, das an der Grundplatte 5 befestigt  ist.  



  Bei der pneumatischen Abfederung der Sitze für  Strassen- und Geländefahrzeuge werden im Gegen  satz zur mechanischen Abfederung die von der Fahr  bahn herrührenden Stösse durch Luftpolster aufge  nommen. Wenn zum Beispiel das Fahrzeug über  eine Erhöhung in der Fahrbahn fährt, wird der Fahr  zeugrahmen mit der Grundplatte 5 schlagartig an  gehoben. Dank des unter geringem Überdruck ste  henden     deformierbaren    Luftbehälters 1 folgt die  Deckplatte 4 mit dem Gewicht des Benützers, infolge  des Beharrungsvermögens, der Bewegung der Grund  platte 5 nicht. Aus diesem Grunde wird der Luft  behälter 1 zusammengepresst, dessen Volumen sich  verkleinert und einen Druckanstieg zur Folge hat.

    Dies bewirkt, dass ein     Teil    der Luft vom Behälter 1  nach dem Behälter 2 durch     Durchlass    3 oder Ventil  17 abströmt. Diese Luftbewegung vom Behälter 1  nach dem Behälter 2 oder umgekehrt durch ent  sprechend enge Durchlässe 3 oder Ventile 17 bewirkt  eine wirksame Dämpfung der Schwingungen. Diese  Dämpfung ist besonders ausgeprägt bei Anordnung  von Ventilen 17 und Ausgleichsöffnungen 18. Die  Ventile 17 sprechen auf entsprechende Druckunter  schiede in den Behältern 1 und 2 an, während klei  nere     Druckunterschiede    durch die Ausgleichsöffnung  18 ausgeglichen werden. Das gleiche Wechselspiel  kann aber auch durch eine     Vertiefung    in der Fahr  bahn     hervorgerufen    werden.

   In diesem Falle senkt  sich der Fahrzeugrahmen mit der Grundplatte 5  schlagartig. Dank des Luftpolsters im Behälter 1 folgt  das Gewicht des Fahrers dieser Bewegung ebenfalls  nicht, was     eine    Distanzvergrösserung zwischen der  Grundplatte 5 und der Deckplatte 4 bewirkt. Aus  diesem Grunde wird auch das Volumen des Behäl  ters 1 grösser und entsprechend der Druck kleiner,  was ein Abströmen von Luft vom Behälter 2 nach  dem Behälter 1 zur Folge hat. Der nachfolgende  Gegenschlag bewirkt umgekehrt, dass der Luftbehäl  ter 1 wieder zusammengepresst und der Druck ent  sprechend erhöht wird, was ein Zurückströmen der  Luft nach dem Behälter 2 bewirkt. Bei dem Sitz  nach     Fig.    5 spricht eine der beiden Kammern auf  Erhöhungen in der Fahrbahn und die andere auf  Vertiefungen an.  



  Durch das bei allen Ausführungsbeispielen vor  gesehene gewöhnliche     Pneumatikschlauchventil    25  kann der Druck in den Behältern 1 und 2 durch  Zufuhr von Luft erhöht oder durch Ablassen von      Luft erniedrigt werden, so dass die Federung je nach  Gewicht und Wunsch des Fahrers härter oder wei  cher eingestellt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Pneumatisch abgefederter Sitz für Strassen- und Geländefahrzeuge, gekennzeichnet durch mindestens zwei miteinander in Verbindung und unter Druck stehende Luftbehälter, wovon der eine mit einem Pneumatikschlauchventil versehen und mindestens einer formveränderlich ausgebildet und zwischen Grundfläche und Sitzfläche eingebaut ist, damit die von unebenen Fahrbahnen auf den Fahrzeugrahmen übertragenen Schläge aufgenommen und durch Luft wechsel von einem Behälter zum andern wirksam gedämpft werden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Sitz nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Luftbehälter sich im Innern des formveränderlichen Luftbehälters befindet und mit dem formveränderlichen Luftbehälter durch Ventile und Öffnungen in Verbindung steht. 2. Sitz nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Luftbehälter aus einer luftdichten Hülle besteht, deren oberer Teil als luftgepolsterte Sitzfläche wirkt. 3.
    Sitz nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 und 2, mit Rückenlehne, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Rückenlehne mit dem abgefeder ten Teil des Sitzes verbunden ist, damit zwischen dem Rücken des Benützers und der Lehne keine vertikale Verschiebung stattfindet.
CH341077D 1956-02-17 1956-02-17 Pneumatisch abgefederter Sitz für Strassen- und Geländefahrzeuge CH341077A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3098676A (en) * 1961-04-20 1963-07-23 Bostrom Corp Seat suspension system
US3140118A (en) * 1961-07-03 1964-07-07 Pacific Car & Foundry Co Seat for cab of automotive truck
US3144270A (en) * 1961-11-01 1964-08-11 Coach & Car Equipment Corp Ventilated vehicle seat
DE4013679A1 (de) * 1989-04-28 1990-11-08 Okamoto Ind Inc Fahrzeugsitz

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