CH341093A - Winkelmessgerät - Google Patents

Winkelmessgerät

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Publication number
CH341093A
CH341093A CH341093DA CH341093A CH 341093 A CH341093 A CH 341093A CH 341093D A CH341093D A CH 341093DA CH 341093 A CH341093 A CH 341093A
Authority
CH
Switzerland
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measuring device
angle
legs
angle measuring
leg
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Application number
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English (en)
Inventor
Samuel Aegerter August
Original Assignee
Samuel Aegerter August
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Samuel Aegerter August filed Critical Samuel Aegerter August
Publication of CH341093A publication Critical patent/CH341093A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L7/00Straightedges
    • B43L7/10Plural straightedges relatively movable
    • B43L7/12Square and pivoted straightedges
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/56Gauges for measuring angles or tapers, e.g. conical calipers
    • G01B3/563Protractors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


  
 



  Winkelmessgerät
Die Erfindung betrifft ein Winkelmessgerät, mit welchem das Zeichnen und Messen von Winkeln vom Scheitelpunkt aus möglich ist. Es sind teure Zeichenmaschinen bekannt, welche gestatten, dass Winkel vom Scheitelpunkt gezeichnet oder eingestellt werden können. Im übrigen musste man bis heute die Winkel mit dem Transporteur einstellen, was sehr umständlich und zeitraubend ist.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Aus  führung    des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.



   Fig. 1 zeigt das Gerät im offenen Zustand und
Fig. 2 im Schnitt.



   Es ist 1 ein die Skala tragender Kreisscheibenteil, welcher an einem Ende 2 auf einem Schenkel 3 mittels Schrauben befestigt ist, während das andere Ende 2a in einer Ausnehmung 4 des andern Kreisscheibenteils 5 frei gelagert ist. Der Schenkel 6 liegt in der gleichen Ebene wie der Schenkel 3. Um die Verbindung gleitsicher zu machen, besitzen die Scheibenteile 1 und 5 eine Ausnehmung 8, an welchen die Scheibenteile mittels einer durchgehenden Führungsschraube 9 geführt werden. Der Schenkel 3 ist so ausgebildet, dass derselbe eine Ausbuchtung 10 hat, damit beim Strecken der beiden Schenkel in eine Lage von   1800    zueinander diese Ausnehmung 10 an der Mutter 11 der Führungsschraube 9 anliegt und als Anschlag dient. Die Mutter 11 kann in jeder Stellung der Schenkel 3 und 6 von Null bis 1800 festgezogen werden.

   Am Schenkel 6 ist das Ende 12 so ausgebildet, dass die Kante   1 2a    für die Kante 13 des Schenkels 3 einen festen Anschlag bildet, wobei die Kante in einen Winkel 13a übergeht, damit bei   1800    die Führungsschraube in dem durch den Winkel 1 3a gebildeten Raum Platz hat. Die Deckplatte 14 des Scheibenteils 5 hat eine Ausnehmung 15, in welcher ein Indexstrich angebracht ist zwecks guter Ablesung des gewollten oder gestellten Winkels. Die Führungsschraube ist so ausgebildet, dass deren Boden 17 in gleicher Ebene wie die Schenkel 3 und 6 liegt.  



   PATENTANSPRUCH
Winkelmessgerät, dadurch gekennzeichnet, dass eine zweiteilige kreisrunde, mit einer Skala versehene Scheibe zwei Schenkel derartig miteinander verbindet, dass die beiden Innenkanten der Schenkel an ihrem einen Ende in einem Scheitelpunkt zusammenstossen, von welchem aus der Winkel gezogen, abgelesen und eingestellt werden kann.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Winkelmessgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibenteile eine Ausnehmung haben, in welcher eine Führungsschraube geführt ist.



   2. Winkelmessgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieses so ausgebildet ist, dass von Null bis 1800 jeder Winkel eingestellt und abgelesen werden kann.



   3. Winkelmessgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kreisscheibenteile über den Schenkeln, welche auf gleicher Ebene liegen, angeordnet sind.



   4. Winkelmessgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schenkel an den scheitelpunktseitigen Enden so ausgebildet sind, dass diese als Anschlag für die Bildung der Geraden wirken.



   5. Winkelmessgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen   1 4,    dadurch gekennzeichnet, dass der eine, den andern Scheibenteil deckende Scheibenteil durchsichtig ist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Winkelmessgerät Die Erfindung betrifft ein Winkelmessgerät, mit welchem das Zeichnen und Messen von Winkeln vom Scheitelpunkt aus möglich ist. Es sind teure Zeichenmaschinen bekannt, welche gestatten, dass Winkel vom Scheitelpunkt gezeichnet oder eingestellt werden können. Im übrigen musste man bis heute die Winkel mit dem Transporteur einstellen, was sehr umständlich und zeitraubend ist.
    In der Zeichnung ist eine beispielsweise Aus führung des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.
    Fig. 1 zeigt das Gerät im offenen Zustand und Fig. 2 im Schnitt.
    Es ist 1 ein die Skala tragender Kreisscheibenteil, welcher an einem Ende 2 auf einem Schenkel 3 mittels Schrauben befestigt ist, während das andere Ende 2a in einer Ausnehmung 4 des andern Kreisscheibenteils 5 frei gelagert ist. Der Schenkel 6 liegt in der gleichen Ebene wie der Schenkel 3. Um die Verbindung gleitsicher zu machen, besitzen die Scheibenteile 1 und 5 eine Ausnehmung 8, an welchen die Scheibenteile mittels einer durchgehenden Führungsschraube 9 geführt werden. Der Schenkel 3 ist so ausgebildet, dass derselbe eine Ausbuchtung 10 hat, damit beim Strecken der beiden Schenkel in eine Lage von 1800 zueinander diese Ausnehmung 10 an der Mutter 11 der Führungsschraube 9 anliegt und als Anschlag dient. Die Mutter 11 kann in jeder Stellung der Schenkel 3 und 6 von Null bis 1800 festgezogen werden.
    Am Schenkel 6 ist das Ende 12 so ausgebildet, dass die Kante 1 2a für die Kante 13 des Schenkels 3 einen festen Anschlag bildet, wobei die Kante in einen Winkel 13a übergeht, damit bei 1800 die Führungsschraube in dem durch den Winkel 1 3a gebildeten Raum Platz hat. Die Deckplatte 14 des Scheibenteils 5 hat eine Ausnehmung 15, in welcher ein Indexstrich angebracht ist zwecks guter Ablesung des gewollten oder gestellten Winkels. Die Führungsschraube ist so ausgebildet, dass deren Boden 17 in gleicher Ebene wie die Schenkel 3 und 6 liegt.
    PATENTANSPRUCH Winkelmessgerät, dadurch gekennzeichnet, dass eine zweiteilige kreisrunde, mit einer Skala versehene Scheibe zwei Schenkel derartig miteinander verbindet, dass die beiden Innenkanten der Schenkel an ihrem einen Ende in einem Scheitelpunkt zusammenstossen, von welchem aus der Winkel gezogen, abgelesen und eingestellt werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Winkelmessgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibenteile eine Ausnehmung haben, in welcher eine Führungsschraube geführt ist.
    2. Winkelmessgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieses so ausgebildet ist, dass von Null bis 1800 jeder Winkel eingestellt und abgelesen werden kann.
    3. Winkelmessgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kreisscheibenteile über den Schenkeln, welche auf gleicher Ebene liegen, angeordnet sind.
    4. Winkelmessgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schenkel an den scheitelpunktseitigen Enden so ausgebildet sind, dass diese als Anschlag für die Bildung der Geraden wirken.
    5. Winkelmessgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 4, dadurch gekennzeichnet, dass der eine, den andern Scheibenteil deckende Scheibenteil durchsichtig ist.
CH341093D 1955-08-06 1955-08-06 Winkelmessgerät CH341093A (de)

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CH341093T 1955-08-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH341093A true CH341093A (de) 1959-09-15

Family

ID=4505645

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH341093D CH341093A (de) 1955-08-06 1955-08-06 Winkelmessgerät

Country Status (1)

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CH (1) CH341093A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4660293A (en) * 1985-10-10 1987-04-28 George Kovacs Measuring instrument for angled material
EP0224376A3 (en) * 1985-11-20 1987-11-25 J. & P. Coats, Limited Drawing instrument

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4660293A (en) * 1985-10-10 1987-04-28 George Kovacs Measuring instrument for angled material
EP0224376A3 (en) * 1985-11-20 1987-11-25 J. & P. Coats, Limited Drawing instrument

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