CH341137A - Metallgitter - Google Patents

Metallgitter

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CH341137A
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CH
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bars
metal grid
connecting wires
metal
grid
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Wilhelm Haehn Fa
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Publication of CH341137A publication Critical patent/CH341137A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D47/00Making rigid structural elements or units, e.g. honeycomb structures
    • B21D47/005Making gratings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/02Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings of plastic materials hardening after applying, e.g. plaster
    • E04F13/04Bases for plaster

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Fencing (AREA)

Description


  Metallgitter    Die Erfindung betrifft Metallgitter, welche ins  besondere für die Befestigung und     Verstärkung    von       Auskleidungsmassen,    beispielsweise     Wärmedämm-          massen    an den Wänden chemischer Behälter, ver  wendet werden. Das Gitter besteht aus     nebenein-          anderliegenden,    wellenförmig ausgebildeten Gitter  stäben, die derart lose miteinander verbunden sind,  dass sich das Gitter um eine zur Längsrichtung der  Gitterstäbe parallele Achse biegen lässt. Zur Befesti  gung des Gitters dienen meist Abstandslaschen, die  mit einem Ende an der Behälterwand und mit dem  andern Ende an einem Gitterstab angeschweisst wer  den.

   Dabei wird der Zwischenraum zwischen dem  Gitter und der Behälterwand mittels einer     Wärme-          dämmasse    ausgefüllt, während in die Gitterfelder  eine besonders hitzebeständige Masse eingebracht  wird. Ein Ausbröckeln oder eine Beschädigung der       Wärmedämmasse    wird durch das Metallgitter weit  gehend verhindert, und geringfügige Schäden dieser  Art können auf einfache Weise, beispielsweise nach  einem bekannten     Betonspritzverfahren,    ausgebessert  werden.  



  Bei einem bekannten Metallgitter werden die ein  zelnen Gitterstäbe dadurch miteinander verbunden,  dass aus einem Teilstück des Gitterstabes Verbin  dungslappen     herausgestanzt,    durch eine Aussparung  in einem Teilstück eines benachbarten Gitterstabes  hindurchgesteckt und um dieses Teilstück umge  bogen werden. Die bekannte Ausführungsform hat  den     Nachteil,    dass die Verbindungslappen aus dem  harten     Stabwerkstoff    beim Umbiegen und beim  Biegen des Gitters leicht abbrechen. Damit sich  das Gitter überhaupt biegen und der Behälterrun  dung anpassen lässt, muss schon *bei der Gitterher  stellung ein entsprechender Spielraum an der Um  biegestelle der Verbindungslappen vorgesehen wer  den, was regelmässig recht schwierig ist.

   Ausserdem    kann dieses Spiel eine bestimmte Grösse nicht über  schreiten, so dass der     Biegedurchmesser    der bekann  ten Gitter nach unten     hin    begrenzt ist.  



  Erfindungsgemäss wird ein verbessertes Metall  gitter in Vorschlag gebracht, welches dadurch ge  kennzeichnet ist, dass die einzelnen Gitterstäbe quer  zur Längsrichtung über Verbindungsdrähte mitein  ander verbunden sind, welche durch in den einan  der benachbarten Teilstücken der Gitterstäbe vorge  sehene Löcher hindurchgefädelt sind. Durch die  Verwendung von Verbindungsdrähten wird es mög  lich, das Gitter unmittelbar an der Einbaustelle prak  tisch jedem gewünschten Durchmesser, beispielsweise  für Rohrleitungen, anzupassen. Die Herstellungs  kosten können verhältnismässig niedrig gehalten wer  den, da das Umbiegen der Verbindungslappen durch  ein einfaches Einfädeln von Verbindungsdrähten,  die nur schwerlich beschädigt werden können, er  setzt wird.

   Ausserdem können die Gitterstäbe gebün  delt zum Versand kommen, und der Durchmesser  der gebogenen Gitter und die Höhe der Bogenstücke  können in kurzer Zeit durch Hinzufügen oder Weg  nehmen von Gitterstäben geändert werden. Die  Maschenweite kann relativ gross gewählt und damit  Werkstoff eingespart werden.  



  Im weiteren ist es möglich, die Enden der Ver  bindungsdrähte an einem oder mehreren Gitterstäben  oder an den andern Enden der Verbindungsdrähte  anzuhaken. Die Gitterstäbe und/oder die Verbin  dungsdrähte können aus hitzebeständigem, insbeson  dere     chromhaltigem    Werkstoff hergestellt sein, wobei  zwar die nicht auf Biegung beanspruchten Gitterstäbe  besonders hart sein können, während die Verbin  dungsdrähte aus zähem, biegsamem Werkstoff herge  stellt werden können.  



  In den Gitterstäben können ferner vorzugsweise       in    deren zur     Stablängs-    und     -querachse    geneigten      Teilstücken weitere Löcher vorgesehen sein, welche  eine zuverlässige Verbindung des Metallgitters mit  der     Auskleidungsmasse    gewährleisten und durch  welche     gegebenenfalls    weitere Verbindungsdrähte  hindurchgefädelt werden können, so dass die Gitter  stäbe in     Stabquer-    und     Diagonalrichtung    miteinander  verbunden werden, was besonders am Rand von  Gitteraussparungen für Rohrstutzen oder dergleichen  von Vorteil sein kann.  



  Schliesslich können die Gitterstäbe in bekannter  Weise derart mit     trapezförmigen        Wellungen    versehen  sein, dass sich durch Aneinanderfügen der Gitter  stäbe gleichseitige     Sechseckzellen    ergeben.  



  Die Erfindung soll nunmehr anhand der sie bei  spielsweise wiedergebenden Zeichnung ausführlicher  beschrieben werden, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäss  ausgebildetes Metallgitter,       Fig.    2 eine Ansicht auf das in     Fig.    1 dargestellte  Metallgitter, und zwar von links in dieser Figur  gesehen,       Fig.    3 die Befestigung des Metallgitters an einer  Behälterwand, während die       Fig.    4 und 5 in räumlicher Darstellung Teilaus  schnitte des Metallgitters- wiedergeben.  



  <I>Wie</I> aus der Zeichnung zu ersehen ist, setzt sich  das dort gezeigte Metallgitter aus     Flacheisen-Gitter-          stäben    1 zusammen, welche über Verbindungsdrähte  9 aneinander befestigt sind. Die Gitterstäbe 1 sind mit       trapezförmigen        Wellungen    3 derart versehen, dass ihre  gleich langen Teilstücke 4, 5 und 6 jeweils unter 120   zueinander geneigt verlaufen. Durch Aneinanderfügen  der Gitterstäbe 1 ergeben sich     Sechseckmaschen    7.

    In den     Stabteilstücken    4 und 6 sind dabei Löcher 8  vorgesehen, durch welche hindurch Verbindungs  drähte 9 eingefädelt sind, deren Enden 10, wie  insbesondere aus     Fig.    4 zu ersehen ist, an einem oder  mehreren Verbindungsstäben 1 angehakt oder ver  knotet sind.  



  Da das Metallgitter regelmässig in gebogener bzw.  zylindrischer     Form    zur Anwendung kommt, werden  die Drähte 9 erst angehakt, nachdem die     endgültige     Gitterform hergestellt ist, welche in     Fig.    2 für das  dort gezeigte     Metallgitter    in unterbrochenen Linien  bei 11 angedeutet ist. Wie insbesondere aus     Fig.    5  bei 12 zu ersehen ist, nehmen die Gitterstäbe 1  dabei zueinander eine Winkelstellung ein, wodurch  sich die jeweils notwendige     Drahtlänge    verändert.

    Aus der Zeichnung ist zu ersehen, dass die Breite B  eines     Metallgitters    in einfacher Weise dadurch verän  dert werden kann, dass weitere Stäbe 1 hinzugefügt  oder andere weggenommen werden. Daher lässt sich  auch das Metallgitter am Einbauort dem jeweils ge  wünschten Durchmesser anpassen, da die Drähte 9  erst angehakt oder verknotet werden, nachdem die       endgültige    Gitterform hergestellt worden ist.  



  In den     Stabteilstücken    5 sind weitere Löcher 13  vorgesehen, so dass weitere Verbindungsdrähte 9    in     Diagonalrichtung    durch das Gitter hindurchge  fädelt werden können, was vor allem dann von Vorteil  ist, wenn im Gitter Aussparungen für die Rohrstutzen  oder dergleichen vorgesehen werden müssen.  



       Fig.    3 zeigt die an sich bekannte Befestigung des  Gitters an einer Behälterwand 14, und zwar erfolgt  diese Befestigung über Abstandslaschen 15, welche  mit einem Ende bei 16 mit der Behälterwand 14  verschweisst sind, während sie am andern Ende bei  17 mit einem Gitterstab verschweisst oder vernietet  sind. Der Zwischenraum zwischen dem Gitter und der       Behälterwand    14 wird regelmässig vor dem Einbrin  gen des Gitters mit einer     Wärmedämmasse    18 ange  füllt, während die Gitterfelder 7 nach dem Anbringen  des Metallgitters mit einer besonders hitzebeständigen  Masse angefüllt und verschmiert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Metallgitter, insbesondere für die Befestigung und Verstärkung von Auskleidungsmassen, beispielsweise von Wärmedämmassen an den Wänden chemischer Behälter, welches durch nebeneinanderliegende, wel lenförmig ausgebildete Gitterstäbe gebildet ist, die derart lose miteinander verbunden sind, dass sich das Gitter um eine zur Längsrichtung der Gitterstäbe parallele Achse biegen lässt, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Gitterstäbe (1) quer zur Stablängs- richtung über Verbindungsdrähte (9) miteinander ver bunden sind, welche durch in den einander benach barten Teilstücken (4, 6) der Gitterstäbe vorgesehene Löcher (8) hindurchgefädelt sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Metallgitter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Enden (10) der Verbindungs drähte (9) an mindestens einem Gitterstab (1) an gehakt sind. 2. Metallgitter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass benachbarte Enden (10) von Ver bindungsdrähten (9) aneinander angehakt sind. 3. Metallgitter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Aufbau elemente (1, 9) des Gitters aus hitzebeständigem, insbesondere chromhaltigem Werkstoff besteht. 4. Metallgitter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verbindungsdrähte (9) aus zähem, biegsamem Werkstoff bestehen. 5.
    Metallgitter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in den Gitterstäben (1) weitere Löcher (13) vorgesehen sind, um einerseits eine noch bessere Verbindung des Metallgitters mit der Aus kleidungsmasse zu gewährleisten und um anderseits durch sie weitere Verbindungsdrähte (9) hindurch fädeln zu können, damit die Gitterstäbe (1) auch in andern Richtungen miteinander verbunden werden können. 6. Metallgitter nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die weiteren Löcher (13) in den zur Stablängs- und -querachse geneigten Teilstücken (5) der Gitterstäbe (1) angebracht sind. 7.
    Metallgitter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gitterstäbe mit trapezförmigen Wellungen (3) versehen sind, derart, dass durch An- einanderfügen der Gitterstäbe (1) gleichseitige Sechs eckmaschen gebildet sind.
CH341137D 1955-03-28 1956-01-11 Metallgitter CH341137A (de)

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ID=6231835

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CH341137D CH341137A (de) 1955-03-28 1956-01-11 Metallgitter

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2569828A1 (fr) * 1984-09-04 1986-03-07 Plibrico Japan Co Ltd Dispositif d'ancrage de garnissage refractaire resistant a l'usure

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2569828A1 (fr) * 1984-09-04 1986-03-07 Plibrico Japan Co Ltd Dispositif d'ancrage de garnissage refractaire resistant a l'usure

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