CH341220A - Elektrischer Generator mit direkter Leiterkühlung der in zwei Schichten angeordneten Ständerwicklung - Google Patents

Elektrischer Generator mit direkter Leiterkühlung der in zwei Schichten angeordneten Ständerwicklung

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CH341220A
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CH
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stator winding
cooling
winding
conductor
bushing
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Inventor
R Heller Paul
A Baudry Rene
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Westinghouse Electric Corp
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
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    • H02K3/24Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors with channels or ducts for cooling medium between the conductors
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
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Description


  Elektrischer Generator mit direkter Leiterkühlung der in zwei Schichten  angeordneten     Ständerwicklung       Die Erfindung bezweckt die Verbesserung der  Kühlung von Generatoren mit direkter Leiterkühlung  der in zwei Schichten, Ober- und Unterstäben, an  geordneten     Ständerwicklung,    beispielsweise von  schnellaufenden, wasserstoffgekühlten Turbogenera  toren.

   Es ist bekannt, die     Ständerwicklung    derartiger  Generatoren mit Kühlkanälen zu versehen, die die  Wärme unmittelbar aus den Leitern der     Ständerwick-          lung    abführen, ohne     dass    die Wärme durch die die       Ständerwicklung    umgebende Isolation hindurchge  führt werden     muss.     



  Zur Erhöhung der Grenzleistung derartiger Ma  schinen, deren     Zweischichtwicklung    aus Ober- und  Unterstäben besteht, wird gemäss der Erfindung vor  geschlagen, ausser der     Ständerwicklung    auch die aus       Spulenverbindungen    und     Anschlussleitern    bestehen  den     Stirnringverbindungen    sowie die aus dem Ge  häuse des     Generators    herausführenden Durchfüh  rungen mit direkter Leiterkühlung zu versehen,

   in  dem das durch Öffnungen der     Spulenverbindungen     zuströmende Kühlmittel jeweils zwei Unterstäben  der Wicklung zugeführt wird und das durch Öffnun  gen in den     Anschlussleitern    eintretende Kühlmittel  einerseits den Leitungsdurchführungen, anderseits  Oberstäben der Wicklung zugeführt wird.  



  In den     Fig.   <B>1</B> bis 4 ist ein Ausführungsbeispiel  der Erfindung wiedergegeben.     Fig.   <B>1</B> gibt im Quer  schnitt eine etwas     schematisi#erte    Teilansicht des  einen Endes eines gemäss der Erfindung ausgebil  deten Turbogenerators wieder; hierbei ist die Schnitt  ebene durch die Linie I-1 in     Fig.    2 angedeutet.

   Die       Fig.    2 und<B>3</B> sind schematisierte Teilschnitte längs  der beiden Enden des in     Fig.   <B>1</B> dargestellten Turbo  generators, deren Schnittebene längs der Linie     II-II     der     Fig.   <B>1</B> verläuft.     Fig.    4 gibt im Längsschnitt ein  anderes Ausführungsbeispiel einer direktgekühlten    Leiterdurchführung wieder, welche an die Stelle der  in     Fig.    2 gezeigten Durchführungen treten kann.  



  Das Gehäuse<B>3 1,</B> in welchem sich der in den       Fig.   <B>1</B> bis<B>3</B> dargestellte     Grenzieistungs-Turbo        'gene-          rator    befindet, ist zur Kühlung mit Wasserstoff unter  Druck gefüllt. Der dargestellte Turbogenerator be  steht aus dem Ständer<B>32</B> und dem Läufer<B>33,</B> wel  cher von der in den Lagern<B>35</B> gelagerten Welle 34  getragen wird. Zur Abdichtung des     Innem    des Ge  häuses<B>31</B> ist an beiden Wellenenden jeweils die  Wellenabdichtung<B>36</B> vorgesehen.  



  Das Blechpaket<B>37</B> des Ständers<B>32</B> ist zur Auf  nahme der     Ständerwicklung    mit den Nuten     Sl    bis  <B>S30</B> versehen. Die direktgekühlte     Ständerwicklung   <B>38</B>  ist als     Zweischichtwicklung    ausgeführt, deren Ober  stäbe<B>1</B> bis<B>30</B> und deren Unterstäbe<B>l'</B> bis<B>30' je-</B>  weils von den entsprechend bezifferten Nuten     Sl    bis  <B>S30</B> aufgenommen werden.

   Die Stäbe der     Ständer-          wicklung   <B>38</B> sind in bekannter Weise beispielsweise  mit einem Bündel von übereinander angeordneten  metallischen     Kühlkanälen   <B>39</B> versehen, zu dessen bei  den Seiten jeweils ein Gitterstab 42 liegt.  



  An dem einen Ende der Maschine ist, wie bei  spielsweise in den     Fig.   <B>1</B> und 2 gezeigt, die     Ständer-          wicklung   <B>38</B> mit einer Mehrzahl von     dircktgekühlten,     sich längs des Maschinenumfanges erstreckenden       Stirnringverbindungen    40 ausgerüstet.

   Zu diesen       Stirnringverbindungen    gehören die direktgekühlten       Spulenverbindungen   <B><I>A,</I></B><I> B</I> und<B>C</B> sowie die     Anschluss-          leiter    TI bis<B>T6.</B> Die     Spulenverbindungen   <B><I>A,</I></B><I> B</I> und  <B>C</B> verbinden die sich jeweils unter Polen entgegen  gesetzter Polarität befindlichen Wicklungsteile der als       Dreiphasenwicklung    ausgebildeten     Ständerwicklung     <B>38.</B> Da der im Ausführungsbeispiel dargestellte       Jurbogenerator    zweipolig ist, liegen sich die durch  die     Spulenverbindungen   <B><I>A,

  </I></B><I> B</I> und<B>C</B> zu verbindenden      Anschlüsse diametral gegenüber. Die     Anschlussleiter          Tl    bis<B>T3</B> führen zu den Anschlüssen für die einzel  nen Phasen, während die     Anschlussleiter    T4 bis<B>T6</B>  für den     Nullpunktanschluss    vorgesehen sind.  



  Die     Stirnringverbindungen    40 bestehen aus     kreis-          sektorförmig        läng        ,s        des        Umfanges        der        Maschine        her-          umlaufenden    Teilen, welche in vier axial     hinterein-          anderliegenden        Eberien    angeordnet und an dem in       Fig.   <B>1</B> gezeigten Ende des Ständers 34 starr abge  stützt sind.

   Zur Erleichterung des Verständnisses sind  in die Figuren hinter den Bezugszeichen<B><I>A,</I></B><I> B</I> und<B>C</B>       bzw.        Tl    bis<B>T6</B> der zu den     Stimringverbindun-en    40  gehörenden Teile Ziffern<B>(1)</B> bis (4) eingezeichnet,  welche die Ebene, in welcher sich das jeweilige Teil  befindet, angeben. Das Bezugszeichen<B>C</B> (2) bedeutet  also,     dass    sich die     Spulenverbindung   <B>C</B> in der zweiten  Ebene befindet.  



  Alle     Stirnringverbindungen    40 sind direktgekühlt,  <B>d.</B> h. entsprechend ausgebildete Kühlkanäle befinden  sich in gut wärmeleitender Verbindung mit den<B>je-</B>  weiligen Leitern der     Stirnringverbindungen    40. Bei  spielsweise können die Kühlkanäle in der in     Fig.    2  an Hand der     Anschlussleiter    T4 und<B>T6</B> dargestellten  Weise ausgebildet sein. Hierbei sind die Kühlkanäle  zu dem     Kühlkanalbündel    41     zusammengefasst,    wel  ches zwischen den beiden Gitterstäben 42 angeordnet  ist. Die gesamte Anordnung wird von der Isolations  hülse 43 umgeben.

   Die direkte Leiterkühlung der       Stirnringverbindungen    40 kann aber auch in der Art  ausgebildet sein, wie sie in den     Fig.   <B>1</B> und 2 an Hand  des     Anschlussleiters    T2     dar-estellt    ist. Der     Anschluss-          leiter    T2 besteht aus dem Hohlleiter 44, welcher von  der Isolationshülse 45 umgeben ist. In welcher Weise  die direkte Leiterkühlung der     Stirnringverbindungen     ausgebildet ist, hängt von den jeweiligen Gegeben  heiten ab.

   Die erforderlichen elektrischen Verbindun  gen sowie die Verbindungen für das Kühlmedium  zwischen den einzelnen Teilen der     Stimringverbin-          dunaen    40 können auf beliebige Weise hergestellt  werden.  



  Auch die Leiter der Durchführungen durch das  Maschinengehäuse, so beispielsweise die Durchfüh  rung<B>51</B> in     Fig.    2 und die Durchführung<B>53</B> in       Fig.    4, sind     dircktgekühlt.    Diese Durchführungen  durchsetzen das Gehäuse<B>31</B> der Maschine sowie  das auf diesem angeordnete Schutzgehäuse 54,  welches zur Abdichtung innerhalb der Öffnung<B>55</B>  im Boden des Gehäuses<B>31</B> angebracht ist. Das  Schutzgehäuse 54 stellt also einen Teil der Gesamt  umhüllung der Maschine dar. Die direkte Leiterküh  lung der Durchführungen ist jeweils in geeigneter  Art ausgebildet.

   Der Wasserstoff     bzw.    irgendein an  deres Kühlmedium kann in den innern Umlaufkanal  der Durchführung eingeführt     bzw.    aus diesem aus  gestossen werden, um so den Durchführungsleiter<B>56</B>  zu kühlen.  



  Die in der     Fig.    2 dargestellte Durchführung<B>51</B>  besteht aus den beiden konzentrisch angeordneten  Rohren<B>57</B> und<B>58,</B> von denen mindestens eines aus  leitendem Material besteht. In dem in der     Fig.    2    gezeigten Ausführungsbeispiel bestehen die beiden  Rohre<B>57</B> und<B>58</B> aus Kupfer und bilden zusammen  den Durchführungsleiter<B>56.</B> Mittels der Abstands  stücke<B>59</B> werden die beiden Rohre<B>57</B> und<B>58</B> im  bestimmten Abstand voneinander gehalten und elek  trisch miteinander verbunden. Das äussere Rohr<B>58</B>  ist von dem Isolationsrohr<B>61</B> umgeben.

      Den äussern     Abschluss    der Durchführung<B>51</B> bil  det der Isolator<B>62,</B> welcher beispielsweise aus Por  zellan oder     Zirkoniumporzellan    besteht. Am obern  und am untern Ende des Isolators<B>62</B> befinden sich  Dichtungsringe<B>63,</B> welche von dem nach unten  gerichteten Kopf<B>65</B>     bzw.    dem nach oben gerichteten  Sockel 64 des Durchführungsleiters<B>56/57/58</B> mit  Hilfe von Flanschen zusammengedrückt werden. Um  diesen Druck zu erzeugen, sind in dem nach unten  gerichteten Kopf<B>65</B> Federn<B>66</B> vorgesehen. Um das  Gehäuse der Durchführung gasdicht abzuschliessen,  ist der im Kopf<B>65</B> befindliche Dichtungsring<B>63</B> über  die Membran<B>67</B> mit dem Durchführungsleiter<B>56</B>  verbunden.  



  Mittels des Flansches<B>69</B> ist die Durchführung<B>51</B>  in der Öffnung<B>68</B> des Schutzgehäuses 54 befestigt.  Der Flansch<B>69</B> ist mittels der auf dem Isolator<B>62</B>  aufgeschrumpften Hülse<B>70</B> am Isolator befestigt. Das  innere Rohr<B>57</B> endet kurz vor dem nach unten ge  richteten Kopf<B>65,</B> so     dass    eine direkte Verbindung  für das Kühlmedium zwischen dem obern Ende des  Innenraumes des Rohres<B>57</B> und dem untern Ende  des ringförmigen Raumes<B>71</B> zwischen den beiden  konzentrischen Rohren<B>57</B> und<B>58</B> geschaffen wird.  Die obern Enden des Innenraumes des Rohres<B>57</B>  und des ringförmigen Raumes<B>71</B> sind beide offen,  so     dass    das Kühlmedium in den einen Raum einflie  ssen und aus dem andern Raum wieder herausflie  ssen kann.  



  In dem gewählten Ausführungsbeispiel wird zur  Umlaufkühlung Wasserstoff verwendet. Hierzu ist  an dem in     Fig.   <B>3</B> gezeigten Ende der Maschine auf  dem Läufer<B>33</B> der Lüfter<B>80</B> befestigt, welcher den  erwärmten Wasserstoff aus dem Luftspalt zwischen  Läufer und Ständer absaugt. Der Läufer<B>80</B> läuft  innerhalb des feststehenden     Lüftergehäuses   <B>81,</B> wel  ches den Raum<B>82,</B> aus dem der Lüfter<B>80</B> den  Wasserstoff ansaugt, von dem auf der Ausstossseite  des Lüfters liegenden Raum<B>83</B> trennt. Der Raum<B>82</B>  hat infolge des Ansaugens durch den Lüfter einen  verhältnismässig niedrigen Druck, während sich im  Raum<B>83</B> ein verhältnismässig hoher Druck ausbildet.  



  Zur Kühlung des erwärmten Wasserstoffes ist im  Raum<B>83</B> der Kühler 84 angeordnet, von dem aus  der Wasserstoff durch sich längs des Ständers<B>32</B>  axial erstreckende Kanäle<B>99</B> in den Raum<B>83'</B> über  geführt wird, welcher sich an dem in     Fig.    2 darge  stellten Ende der Maschine befindet. Der Raum<B>83'</B>  stellt also einen Teil des einen hohen Druck aufwei  senden Raumes<B>83</B> dar.

   Die meisten der Kühlkanäle  <B>39</B> der     Ständerwicklung   <B>38</B> ragen mit ihren     öffnun-          gen    in diesen Raum<B>83'</B> hinein, so     dass    der Wasser-           stoff    zur Kühlung der     Ständelwicklung   <B>38</B> durch die  Öffnungen in die Kühlkanäle<B>39</B> eintritt.  



  In dem in den Figuren dargestellten Ausführungs  beispiel eines Turbogenerators wird ein Teil des als  Kühlmedium benutzten Wasserstoffes den direktge  kühlten     Stirnringverbindungen    40 und den direkt  gekühlten Durchführungen<B>51</B> und<B>53</B> zugeführt. Die  diese Teile durchziehenden     Kühlmittelkanäle    sind  im allgemeinen so angeordnet,     dass    ihre Eintritts  öffnungen mit dem einen hohen Druck aufweisenden  Raum<B>81</B> und ihre Austrittsöffnungen mit dem einen  niedrigen Druck aufweisenden Raum<B>82</B> in Verbin  dung stehen. Es ist aber auch möglich, die Kühl  kanäle dieser Teile in     bezug    auf das sie durchflie  ssende Kühlmedium hintereinander anzuordnen.  



  Besonders vorteilhaft ist es, das Kühlmedium der       Anschlussleiter    unmittelbar zur Kühlung der Leiter  <B>56</B> der Durchführungen<B>51</B>     und/oder   <B>53</B> zu benutzen.  Von den Durchführungen<B>51</B>     und/oder   <B>53</B> aus wird  dann das Kühlmedium zu dem einen niedrigen Druck  aufweisenden Raum<B>82</B> geführt. In bekannter Weise  sind die sechs Durchführungen des als Ausführungs  beispiel gewählten Turbogenerators in einem ein  zigen Schutzgehäuse 54 angeordnet. Dieses Schutz  gehäuse 54 ist von dem Innern des Gehäuses<B>31</B> des  Turbogenerators mittels der gasdichten Abdichtung  <B>85</B> abgetrennt, welche zu diesem Zweck in die<B>Öff-</B>  nung<B>55</B> des Gehäuses<B>31</B> eingesetzt ist.

   Oberhalb der  Abdichtung<B>85</B> ist eine zweite Abdichtung<B>86</B> vorge  sehen, wobei der zwischen den beiden Abdichtungen  <B>85</B> und<B>86</B> gebildete Raum über die Rohrleitung<B>88</B>  mit dem einen niedrigen Druck aufweisenden Raum  <B>82</B> verbunden ist. Das innerhalb der Durchführungs  leitung<B>56</B> fliessende Kühlgas tritt also in den Innen  raum des     Schutz-ehäuses    54 aus und fliesst von dort  durch die innerhalb der Abdichtung<B>85</B> befindliche  Austrittsöffnung<B>87</B> in den Raum zwischen den<B>Ab-</B>  dichtungen<B>85</B> und<B>86</B> und strömt von dort durch  die Rohrleitung<B>88</B> ab.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen zur direk  ten Kühlung der einzelnen Teile der     Stirnringverbin-          dungen    40 vorgesehenen Anordnung nützt die Tat  sache aus,     dass    die Unterstäbe<B>l'</B> bis<B>30'</B> der     Ständer-          wicklung   <B>38</B> nicht so stark erwärmt werden wie die  Oberstäbe<B>1</B> bis<B>30,</B> da der     Streufluss    in den obern  Teilen der Nuten     Sl    bis<B>S30</B> des Ständers<B>37</B> grö  sser ist, so     dass    dort grössere     Wirbelstromverluste    auf  treten.

   Die     Spulenverbindungen   <B><I>A,</I></B><I> B</I> und<B>C</B> ver  binden deshalb jeweils zwei Unterstäbe miteinander,  beispielsweise die     Spulenverbindung   <B>A</B> die Unterstäbe       8*'    und<B>23',</B> die     Spulenverbindung    B die Unterstäbe  <B>18'</B> und<B>3'</B> und     d-ie        Spulenverbindung   <B>C</B> die Unter  stäbe<B>28'</B> und<B>13'.</B> Jeder der drei     Spulenverbindungen     <B><I>A,</I></B><I> B,<B>C,</B></I> welche sich in dem einen hohen Druck  aufweisenden Raum<B>83'</B> befinden, ist ungefähr in  der Mitte mit einer     öffnung   <B>89</B> versehen,

   durch wel  che der Wasserstoff in das Innere der     Spulenverbin-          dung    eintritt. An den Enden der     Spulenverbindung     fliesst das Kühlgas, wie in     Fig.   <B>1</B> durch Pfeile ange  deutet wird, über eine entsprechende gasdichte Ver-         bindung    in die Kühlkanäle der Unterstäbe, welche  jeweils mit den betreffenden     Spulenverbindungen     elektrisch verbunden sind.  



  Die sechs     Anschlussleiter        Tl    bis<B>T6</B> sind mit  Oberstäben der     Ständerwicklung    verbunden, und  zwar     Tl    mit<B>25,</B> T2 mit<B><I>5, T3</I></B> mit<B><I>15,</I></B><I> T4</I> mit<B>10,</B>  <B><I>T5</I></B> mit 20 und<B>T6</B> mit<B>30.</B> In der Nähe der Enden  der mit den     Anschlussleitern    verbundenen Oberstäbe  sind in diesen     öffnungen   <B>90</B> vorgesehen, durch wel  che der Wasserstoff in den betreffenden     Anschluss-          leiter    eintritt.

   Wie die Pfeile in     Fig.   <B>1</B> andeuten, fliesst  der eine Teil des eintretenden Wasserstoffes von den  Öffnungen<B>90</B> aus in die Kühlkanäle der betreffenden  Oberstäbe, während der andere Teil des eintretenden  Wasserstoffes durch die     Anschlussleiter        Tl   <I>bis<B>T6</B></I>  in die diesen zugeordneten Durchführungen fliesst  und von dort durch das Innere des Schutzgehäuses 54  und die Rohrleitung<B>88</B> in den einen niedrigen Druck  aufweisenden Raum<B>82</B> zurückströmt.  



  Die Kühlkanäle der     Ständerwicklung   <B>38,</B> welche  nicht mit einer der in den     Stimringverbindungen    vor  gesehenen Öffnungen<B>89</B> oder<B>90</B> in Verbindung  stehen, öffnen sich unmittelbar in den einen hohen  Druck aufweisenden Raum<B>83'.</B>  



  Zum leichteren Verständnis des Ausführungsbei  spiels sei noch einmal darauf hingewiesen,     dass    die       Ständerwicklung   <B>38</B> dreiphasig ausgebildet ist und  aus sechs Wicklungsteilen besteht, von denen jeweils  zwei durch die     Spulenverbindungen   <B><I>A,</I></B><I> B</I>     bzw.   <B>C</B> mit  einander verbunden sind. Alle diejenigen Stäbe der       Ständerwicklung,    welche nicht gerade die Endan  schlüsse einer der sechs Wicklungsteile sind, sind  an ihren Enden durch die Wickelkopfteile<B>91</B> mitein  ander verbunden.

   Die     Ständerwicklung   <B>38</B> ist also  in elektrischer Hinsicht in folgender Weise geschaltet:       Phasenanschlussleiter        TI,    Stäbe<B>25,</B> 12', 24,     ll',     <B>23, 101,</B> 22,<B>91,</B> 21,<B>8',</B>     Spulenverbindung   <B>A,</B> Stäbe  <B>231, 6,</B> 24',<B>7, 251, 8, 261, 9, 27', 10,</B>     Nullpunkt-          anschlussleiter    T4.  



       Phasenanschlussleiter    T2, Stäbe<B>5,</B> 22', 4, 21',<B>3,</B>  20', 2,<B>19', 1, 18',</B>     Spulenverbindung    B, Stäbe<B>31,</B>  <B>16,</B> 4',<B>17, Y, 18, 6', 19, 7',</B> 20,     Nullpunktanschluss-          leiter   <B>T5.</B>  



       Phasenanschlussleiter   <B>T3,</B> Stäbe<B>15,</B> 2', 14,     l',     <B>13, 30',</B> 12,<B>29', 11, 28',</B>     Spulenverbindung   <B>C,</B> Stäbe  <B>131, 26,</B> 14',<B>27, 151, 28, 161, 29, 17', 30,</B>     Null-          punktanschlussleiter   <B>T6.</B>  



  Der     Fig.    2 ist in vergrössertem Massstab zu ent  nehmen, in welcher Weise beispielsweise die Ver  bindung zwischen dem     Anschlussleiter    T2 und der  Durchführung<B>51</B> in elektrischer und mechanischer  Beziehung ausgebildet werden kann. Der untere Teil  des     Anschlussleiters    T2 besteht aus dem Hohlleiter  44, welcher von der Isolationshülse 45 umgeben ist  und durch die beiden     auseinandergerückten    Abdich  tungen<B>85</B> und<B>86</B> hindurchgeführt ist.

   Zur Verbin  dung des Hohlleiters 44 mit dem Durchführungs  leiter<B>56</B> ist das nachgiebige     VÜbindungsstück   <B>92</B>  vorgesehen, dessen innerer Teil aus dem Hohlleiter  <B>93</B> besteht, welcher das nach unten anschliessende      innere Rohr<B>57</B> des Durchführungsleiters<B>56</B> nach  oben fortsetzt. Das obere Ende des Hohlleiters<B>93</B>  ist mit dem Hohlleiter 44 über das biegsame Rohr 94  verbunden, welches den Wasserstoff aus dem Hohl  leiter 44 in den Hohlleiter<B>93</B> überführt. Zur Lei  tung des elektrischen Stromes sind zwischen den  Hohlleitern 44 und<B>93</B> die Litzen<B>95</B> vorgesehen.

    Über die in     Fig.   <B>1</B> dargestellte Eintrittsöffnung<B>90</B>  des     Anschlussleiters    T2 ist somit eine direkte Ver  bindung zwischen dem einen hohen Druck aufweisen  den Raum<B>83'</B> und dem Innern des Durchführungs  leiters<B>56</B> geschaffen. Das untere äussere Ende des  nachgiebigen Verbindungsstückes<B>92</B> besteht aus dem  Trichter<B>96,</B> welcher den aus dem obern Ende des  ringförmigen Raumes<B>71</B> austretenden Wasserstoff  auffängt. Der Trichter<B>96</B> leitet den kühlenden Was  serstoff über die stromführenden Litzen<B>95,</B> welche  das biegsame Rohr 94 umgeben.

   Das obere Ende des  Trichters<B>96</B> ist von der Isolationshülse<B>97</B> glocken  artig umgeben, welche den Wasserstoff längs der  isolierten Aussenwand des Trichters<B>96</B> in den Innen  raum des Schutzgehäuses 54 leitet. Durch die     Isola-          tionsbülse   <B>97</B> wird gleichzeitig ein erhöhter Kriech  weg geschaffen.  



  Dadurch,     dass    die Verbindung zwischen den     An-          schlussleitern    und den zugehörigen Durchführungen  in der eben geschilderten Weise biegsam ausgebildet  ist, wird eine Übertragung der     innem    Schwingungen  der Maschine auf die Durchführungen verhindert.  Ausserdem erleichtert die hierdurch geschaffene me  chanische Biegsamkeit die Montage der Maschine  und erlaubt leichter     herstellbare    grössere Toleranzen  an den zu verbindenden Teilen.  



  Der Kühlkreislauf des Wasserstoffes sei noch  mals     zusammengefasst:     Durch die Öffnungen<B>89</B> tritt der Wasserstoff in  die     Spulenverbindungen   <B><I>A,</I></B><I> B</I> und<B>C</B> ein und teilt  sich in zwei Kühlströme, welche jeweils in die Kühl  kanäle der durch die     Spulenverbindungen   <B><I>A,</I></B><I> B</I> und  <B>C</B> miteinander verbundenen Unterstäbe<B>8'</B> und<B>231</B>       bzw.   <B>181</B> und<B>3'</B>     bzw.   <B>281</B> und<B>131</B> eintreten und aus  diesen in den Raum<B>82</B> fliessen.  



  Durch die Öffnungen<B>90</B> tritt der Wasserstoff in  die     Anschlussleiter        Tl    bis<B>T6</B> und teilt sich ebenfalls  in zwei Kühlströme, von denen der eine unmittelbar  in die Kühlkanäle der mit den     Anschlussleitern    ver  bundenen Oberstäbe<B>25</B>     bzw.   <B>5</B>     bzw.   <B>15</B>     bzw.   <B>10</B>       bzw.    20     bzw.   <B>30</B> eintritt, während der andere Kühl  strom durch den     Anschlussleiter    in die dem betreffen  den     Anschlussleiter    zugeordnete Durchführung<B>51</B>       bzw.   <B>53</B> eintritt.

   Durch den Hohlleiter 44 wird der  Wasserstoff über den Hohlleiter<B>93</B> und das biegsame  Rohr 94 geleitet, tritt in den Innenraum des     innem     Rohres<B>57</B> ein, kehrt am untern Ende der     Durch-          führuna    um und durchsetzt den ringförmigen Raum  <B>71.</B> Der Trichter<B>96</B> leitet den Wasserstoff über die  Litzen<B>95;</B> die glockenartig ausgebildete Isolierhülse  <B>97</B> führt den Wasserstoff längs der isolierten Aussen  wand des Trichters<B>96</B> in das Innere des Schutz  gehäuses 54, aus welchem der Wasserstoff über die    Öffnung<B>87</B> und das Rohr<B>88</B> in den Raum<B>82</B> zu  rückströmt.  



  Ein Ausführungsbeispiel einer zweifachen Dich  tung, welche     vorteilhafterweise    bei den Durchführun  gen angewendet wird, um bei Beschädigungen der  Durchführungen ein plötzliches Absinken des Was  serstoffdruckes innerhalb des Gehäuses<B>31</B> zu ver  hindern, ist in der     Fig.    4 wiedergegeben, welche eine  derart ausgeführte Durchführung in wesentlich grö  sserem Massstab, als es in den     Fig.   <B>1</B> und 2 der Fall  ist, wiedergibt.

   Die Durchführungen werden gewöhn  lich unterhalb des Turbogenerators angebracht, wo  sie etwaigem Tropfwasser und mechanischen Bean  spruchungen ausgesetzt sind, so     dass    die Durchfüh  rungen als Wasser     bzw.    Feuchtigkeit nichtaufneh  mende Aussendurchführungen mit Porzellanisolatoren  ausgeführt werden. Es ist bekannt, diese Isolatoren  aus anorganischem,     lichtbogenfestem,    keine leitfähi  gen Bahnen bildendem Material herzustellen, welches  auch bei über eine längere Zeit andauernden mecha  nischen Beanspruchungen mechanisch stabil bleibt  und keine Deformationen aufweist. Ein solches Ma  terial ist z. B.

   Porzellan, welches aber den Nachteil  hat,     dass    es spröde ist und so bei mechanischen  Schlägen oder aber bei einer thermischen Überbean  spruchung leicht springt oder reisst. Wird für eine  Durchführung ein einziger Isolator verwendet, wie  in     Fig.    2 gezeigt, so kann bei einer Beschädigung des  einen Endes der Durchführung der Isolator der  ganzen Länge nach springen, so     dass    die Durchfüh  rung nicht mehr gasdicht ist und ein Absinken des  Wasserstoffdruckes innerhalb der Maschine verur  sacht.  



  Um im Falle einer Beschädigung der Durchfüh  rung das Absinken des Wasserstoffdruckes in erträg  lichen Grenzen zu halten, ist die in der     Fig.    4 dar  gestellte Durchführung mit einer doppelten Dichtung  ausgerüstet, und zwar wird das im Innern der Durch  führung vorgesehene Isolationsrohr<B>61</B> gewisserma  ssen als zusätzliche Dichtung verwendet, durch welche  im Falle des Bruches des äussern Porzellanisolators  der Austritt des Wasserstoffes auf einen tragbaren  Betrag beschränkt wird, so     dass    der Wasserstoffdruck  innerhalb des Gehäuses der Maschine mindestens so  lange aufrechterhalten werden kann, bis die Ma  schine in Zeiten geringerer Belastung zur Instand  setzung aus dem Dienst gezogen werden kann.

   Das  innere Isolationsrohr<B>61</B> besteht aus einem nicht  spröden Isolationsmaterial, welches imstande ist,  Druck- und Scherkräfte während einer längeren Zeit  spanne auszuhalten, beispielsweise aus getränktem  und gewickeltem Papier. Um die mechanische Festig  keit zu erhöhen, ist das aus Papier bestehende Isola  tionsrohr<B>61</B> auf der dünnen metallischen Hülse<B>61'</B>  befestigt, welche ihrerseits mit einer engen Passung  auf dem äussern Rohr<B>58</B> des Durchführungslagers<B>56</B>  sitzt, so     dass    das Entweichen des unter Druck stehen  den Wasserstoffes im Falle der Beschädigung des  äussern     Porzellanisolators    auf ein tragbares Mass be  schränkt bleibt.

        Die in der     Fig.    4 dargestellte Durchführung<B>53</B>  unterscheidet sich von der in der     Fig.    2 dargestellten  Durchführung<B>51</B> unter anderem dadurch,     dass    der  Flansch<B>69</B> nicht auf der äussern Oberfläche eines       einstückigen        Porzellanisolaters,    welcher sich prak  tisch über die ganze Länge der Durchführung er  streckt, montiert ist, sondern auf einem Zwischen  teil der äussern Oberfläche des innern Isolationsroh  res<B>61</B> befestigt ist.

   Demzufolge ist der Isolator der  Durchführung<B>53</B>     zweistückig    und besteht aus den       beideh    Porzellanisolatoren<B>62A</B> und 62B, welche  voneinander durch den Flansch<B>69</B> getrennt sind. Die  Porzellanisolatoren<B>62A</B> und 62B umgeben dabei das  innere Isolationsrohr<B>61</B> mit einem gewissen Abstand,  so     dass    ein ringförmiger Raum entsteht, welcher zur  Erhöhung der Spannungsfestigkeit bis zum Spiegel  <B>98</B> mit<B>öl</B> gefüllt ist. über dem     ölspiegel   <B>98</B> ist der       ölausdehnungsraum    64' vorgesehen, um die Volu  menänderungen des     öls    auszugleichen.

   Falls die     Öl-          füllung    infolge eines Bruches des äussern     Porzellan-          isolators        verlorengeht,    hält die Durchführung die  Maschinenspannung eine gewisse Zeitlang aus, wo  bei gegebenenfalls     Koronaerscheinungen    auftreten.  



  Bei bisherigen Konstruktionen dieser Art sind  der obere Teil und der untere Teil der Ölfüllung,  welche sich innerhalb des obern     bzw.    des untern  Porzellanisolators<B>62A</B>     bzw.    62B befinden, durch  mehrere grosse     öffnungen    innerhalb des Flansches  <B>69</B> miteinander verbunden. Auf diese Weise genügt  es, ein einziges     Ölausdehnungsgefäss    641 vorzusehen.  Diese     öffnungen    bieten aber im Falle eines Bruches  des äussern     Porzellanisolators    dem Wasserstoff die  Möglichkeit, zu entweichen.

   Hier wird daher nur eine  einzige     öffnung   <B>100</B> vorgesehen, welche mittels des       Schraubstöpsels   <B>101</B> fast ganz abgesperrt werden  kann, so     dass    im Falle eines Bruches des äussern     Por-          zellanisolators    das<B>öl</B> durch die fast     abgesper)rte        öff-          nung   <B>100</B> nur langsam ausfliessen kann und nach       Ausfluss    des Öls auch der Wasserstoffdruck nur in  geringem Masse absinkt,

   so     dass    durch die Einfügung  von kleinen Mengen zusätzlichen Wasserstoffes in  das Gehäuse<B>31</B> der erforderliche Wasserstoffdruck  innerhalb der Maschine noch eine Zeitlang aufrecht  erhalten werden kann.  



  Bei der in     Fig.    4 gezeigten Durchführung<B>53</B>  kann das Isolationsrohr<B>61</B> mit der metallischen  Hülse<B>611'</B> auf dem äussern Rohr<B>58</B> des Durchfüh  rungsleiters<B>56</B> gleiten. Daher wird bei einem Bruch  des obern Porzellanisolators<B>62A,</B> da dann der im  Innern des Schutzgehäuses 54 befindliche Sockel 64  der Durchführung<B>53</B> durch den Porzellanisolator  <B>62A</B> nicht mehr abgestützt wird, der Durchführungs  leiter<B>56</B> durch den Druck des Wasserstoffes so lange  nach unten gedrückt, bis der Sockel 64 an die Spitze  des Isolationsrohres<B>61</B>     bzw.    der metallischen Hülse  <B>61'</B> anstösst.

   Auf diese Weise wird bei einem Bruch  des obern Porzellanisolators<B>62A</B> eine Dichtung ge  bildet, welche das Entweichen von Wasserstoff ver  hindert oder zumindest auf ein tragbares Mass be  schränkt.    Bei einem etwaigen Bruch des untern     Porzellan-          isolators    62B legt sich der obere Teil des nach unten  gerichteten Kopfes<B>65</B> der Durchführung<B>53</B> gegen  das untere Ende des Isolationsrohres<B>61</B>     bzw.    der  metallischen Hülse<B>61',</B> so     dass    die Federn<B>66</B> das  Isolationsrohr<B>61</B> mit seiner metallischen Hülse<B>61',</B>  welche im Gleitsitz auf dem äussern Rohr<B>58</B> sitzt  nach oben drücken,

   so     dass    das obere Ende des Iso  lationsrohres<B>61</B>     bzw.    der metallischen Hülse<B>61'</B> an  dem im Innern des Schutzgehäuses 54 befindlichen  Sockel 64 anstösst.  



  Abgesehen von der vorgesehenen doppelten Dich  tung der Durchführung<B>53</B> in     Fig.    4 ist die direkte  Kühlung des Leiters dieser Durchführung die gleiche  wie die oben beschriebene Kühlung der Durchfüh  rung<B>51</B> in     Fig.    2.  



  Bei wasserstoffgekühlten Generatoren mit Lei  stungen, welche eine direkte Kühlung der Leitung  der     Ständerwicklung    erfordern, wird im allgemeinen  auch eine direkte Leiterkühlung der Läuferwicklung  erforderlich sein. In dem gezeigten Ausführungsbei  spiel ist der Läuferballen<B>103</B> des Läufers<B>33</B> mit  einer zweipoligen direktgekühlten     Gleichstromerre-          gerwicklung    104 versehen, durch welche der Wasser  stoff durch denselben Druckunterschied hindurchge  trieben wird, der das Kühlmedium auch durch die  Kühlkanäle der     Ständerwicklung   <B>38</B> treibt.  



  Die zur Innenkühlung der Läuferwicklung 104  vorgesehenen Kühlkanäle ragen mit ihren     öffnungen     jeweils in die einen Druckunterschied aufweisenden  Räume<B>82</B> und<B>831,</B> so     dass    der kühlende Wasser  stoff in diese Kühlkanäle hineingetrieben wird, wie  es durch Pfeile<B>105</B> in den     Fig.    2 und<B>3</B> angedeutet  wird. In dem einen hohen Druck aufweisenden Raum  <B>83</B> wird hinter dem Kühler 84 ein Teil des Gases in       Ri        chtung    auf die Welle 34 hin abgelenkt (vergleiche  Pfeil<B>106)</B> und durch den unterhalb des Lüfters<B>80</B>  befindlichen Kanal<B>107</B> dem andern Ende der Läu  ferwicklung 104 zugeleitet.

   Die Läuferwicklung 104  wird also dadurch gekühlt,     dass    der Wasserstoff aus  dem unter hohem Druck befindlichen Raum<B>83</B> an  beiden Enden des Läufers in die Kühlkanäle der  Läuferwicklung 104 eintritt und aus diesen durch  etwa in der Mitte des Läuferballens<B>103</B> befindliche,  nicht gezeichnete     öffnungen    austritt und über den  Luftspalt zwischen Ständer und Läufer in den Raum  <B>82</B> zurückströmt.  



  Um zu verhüten,     dass    der zwischen den Räumen  <B>82</B> und<B>83'</B> herrschende Druckunterschied sich un  mittelbar über den Luftspalt ausgleicht, ist der Luft  spalt an der dem einen hohen Druck aufweisenden  Raum<B>83'</B> zugewandten Seite mit einer feststehenden  zylindrischen     Luftspaltabdichtung    praktisch vollkom  men abgeschlossen, da infolge der Formgebung dieser       Luftspaltabdeckung    für den Wasserstoff der Eintritts  widerstand aus dem Raum<B>831</B> in den Luftspalt  wesentlich höher ist, als der Widerstand durch die  Kühlkanäle der Wicklungen sowie der     Stirnringver-          bindungen    und der Durchführungen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCI-I Elektrischer Generator mit direkter Leiterküh lung der in zwei Schichten, Ober- und Unterstäben, angeordneten Ständerwicklung, dadurch gekenn zeichnet, dass ausser der Ständerwicklung <B>(38)</B> auch die aus Spulenverbindungen <B><I>(A,</I></B><I> B,<B>C)</B></I> und Anschluss- leitern (Tl bis<B>T6)</B> bestehenden Stirnringverbindun- gen (40) und die aus dem Gehäuse<B>(3 1)</B> des Gene rators herausführenden Durchführungen direkt leiter gekühlt sind, indem das durch Öffnungen<B>(89)
    </B> der Spulenverbindungen <B><I>(A,</I></B><I> B,<B>C)</B></I> zuströmende Kühl mittel jeweils zwei Unterstäben der Wicklung zuge führt wird und das durch Öffnungen<B>(90)</B> in den Anschlussleitern (Tl bis<B>T6)</B> eintretende Kühlmittel einerseits den Leitungsdurchführungen, anderseits Oberstäben der Wicklung zugeführt wird.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Generator nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass innerhalb des mit einem Kühl medium erfüllten Gehäuses<B>(3 1)</B> des Generators zwei Räume<B>(82</B> und<B>83)</B> verschieden hohen Druckes vor gesehen sind, in welche die Kühlkanäle<B>(39)</B> der Stän- derwicklung <B>(3 8)</B> mit ihren Öffnungen ragen, und dass die in mehreren Ebenen angeordneten, als Hohl leiter ausgebildeten Stirnringverbindungen (40) sich in dem Raum<B>(38)</B> höheren Druckes befinden und innerhalb desselben mit Öffnungen<B>(89/90)</B> für den Eintritt des Kühlmediums versehen sind. <B>-</B> 2.
    Generator nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die die Wicklungsteile der Stän- derwicklung <B>(38)</B> miteinander verbindenden Spulen- verbindungen <B><I>(A,</I></B><I> B,<B>C)</B></I> mit Unterstäben der als Zweischichtwicklung ausgebildeten Ständerwicklung <B>(38)</B> verbunden sind.
    <B>3.</B> Generator nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Durchführungen<B>(51/53),</B> deren Leiter<B>(56)</B> aus konzentrischen Rohren<B>(57/58)</B> be stehen, in einem am Gehäuse<B>(3 1)</B> des Generators befestigten Schutzgehäuse (54) angeordnet sind, des sen Inneres mit dem Raum<B>(82)</B> niedrigeren Druckes in Verbindung steht, und dass das innere konzen trische Rohr<B>(57)</B> mit dem Hohlleiter (44) des im Raum<B>(83)</B> höheren Druckes mit einer Öffnung<B>(90)</B> versehenen Anschlussleiters (TI bis<B>T6)</B> verbunden ist. 4.
    Generator nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Leiter<B>(56)</B> der Durchführung <B>(51/53)</B> mit dem als Hohlleiter (44) ausgebildeten Anschlussleiter (TI bis<B>T6)</B> über ein nachgiebiges Verbindungsstück<B>(92)</B> verbunden ist.
    <B>5.</B> Generator nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Leiter<B>(56)</B> der Durchführung <B>(53),</B> welche sich in einem zweistückig ausgebildeten, aus lichtbogenfestem, keine leitfähigen Bahnen bfl- dendem Material bestehenden Isolator<B>(62A,</B><I>B)</I> be findet, dessen den beiden Isolatorteilen zugeordnete, durch den Befestigungsflansch<B>(69)</B> voneinander ge trennte ölgefüllte Innenräume über eine verschliess bare Öffnung<B>(100)</B> miteinander verbunden sind, von einer aus nicht sprödem Material bestehenden Iso lationshülse umgeben ist,
    welche an ihrem obern sowie an ihrem untern Ende mit Dichtungsflächen versehen ist, die bei einem Brach des obern Isolator- teils <B>(62A)</B> unter dem Druck des Kühlmediums an der Dichtungsfläche des Sockels (64) der Durchfüh rung'<B>(53)</B> und die bei einem Bruch des untern Iso- latorteils (62B) unter.Federdruck an der Dichtungs fläche des Kopfes<B>(65)</B> der Durchführung<B>(53)</B> zum Anliegen kommen.
    <B>6.</B> Generator nach Unteranspruch<B>5,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Isolationshülse<B>(61)</B> den Durchführungsleiter<B>(56)</B> zur Erhöhung ihrer mecha nischen Stabilität mittels einer dünnen Metallhülse (61') mit Gleitpassung umspannt.
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