CH341282A - Zeichentisch - Google Patents

Zeichentisch

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CH341282A
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CH
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Rueedi Oskar
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Rueedi Oskar
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B27/00Drawing desks or tables; Carriers for drawing-boards
    • A47B27/04Adjustable drawing-board carriers with balancing means for the board
    • A47B27/06Adjustable drawing-board carriers with balancing means for the board balancing by means of springs

Landscapes

  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description


  Zeichentisch    Die vorliegende Erfindung betrifft einen Zeichen  tisch mit parallel zu sich selbst verstellbarem Zeichen  brett und mit gemeinsam     verschwenkbaren,    paralle  len Führungen für das Zeichenbrett, in welchen Füh  rungen das Zeichenbrett in seiner Ebene parallel zu  sich selbst verschiebbar ist.  



  Bei bekannten Zeichentischen dieser Art sind ge  meinsam     verschwenkbare,    parallele Führungen für  das Zeichenbrett und für ein Gegengewicht zu dem  selben vorgesehen, mittels welcher Führungen das  Zeichenbrett in seiner Ebene parallel zu sich selbst  und zur Bewegungsrichtung des Gegengewichtes ge  führt ist. Die unter dem Zeichenbrett angeordneten  Führungen und Gegengewicht können dabei relativ  schmal ausgebildet sein und werden ausserdem stets  mit dem Zeichenbrett     verschwenkt,    so dass die Stütz  organe des Zeichenbrettes praktisch keinen Platz be  anspruchen. Da das Gegengewicht direkt unter dem  Zeichenbrett und parallel und gegenläufig zu dem  selben verschiebbar ist, kann bei jeder Neigung des  Zeichenbrettes eine vollständige Gewichtskompen  sation erreicht werden, und das am Zeichenbrett bzw.

    dem um eine Horizontalachse zwischen flachen Sei  tenteilen des Zeichentisches schwenkbar gelagerten;  die Führungen aufweisenden Schwenkteil angreifende  Kippmoment erreicht nie sehr grosse Werte. Der  Gegenstand der     Erfindung    ist nun dadurch gekenn  zeichnet, dass der die Führungen     aufweisende     Schwenkteil zwischen flachen Seitenteilen des Zei  chentisches um eine Horizontalachse schwenkbar ge  lagert ist, und dass Mechanismen zum Feststellen des  Schwenkteils in der jeweiligen Schwenklage und zur  Kompensation des von dem     Schwenkteil    und vom  Zeichenbrett ausgeübten Kippmomentes an den fla  chen Seitenteilen angebracht sind.

   Wenn diese Me  chanismen     aussenseits    dieser Seitenteile angebracht  sind, kann der zwischen diesen liegende Raum fast    vollständig frei gehalten und entsprechend für diesen  oder jenen Zweck ausgenutzt werden. Insbesondere  kann dann ein hinter dem Zeichenbrett anschliessen  der Planschrank oder Arbeitstisch in diesen Raum       einragen,    womit erheblich Raum gewonnen     wird.     



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel    des       erfindungsgemässen    Zeichentisches dargestellt.  



       Fig,    1 zeigt den Zeichentisch     in    Gesamtseiten  ansicht mit weggenommenen     Verschalungsteilen.     



       Fig.    2 zeigt eine Seitenansicht des Zeichenbrettes  und der Führungen mit zur Veranschaulichung des  Aufbaues geschnittenen Teilen.  



       Fig.3    zeigt die schwenkbaren Führungen in  Draufsicht mit punktiert angedeutetem Zeichenbrett,  und       Fig.    4 und 5 zeigen konstruktive     Einzelheiten    des  Zeichentisches.  



  Der dargestellte Zeichentisch weist einen festen  Teil oder Korpus auf, welcher aus zwei     flachen    Sei  tenteilen 1, zum Beispiel aus Holz (in     Fig.    1     hinterein-          anderliegend)    und diese Seitenteile 1     verbindenden,     nicht dargestellten     Verbindungsteilen    aufgebaut ist.  Zwischen emporragenden Lappen 2 der Seiten  teile 1 ist ein     flacher    Kasten 3 an gegenüberliegenden  Punkten 4 um eine Horizontalachse schwenkbar ge  lagert. Der Kasten 3 ist aus seitlichen Rahmenteilen 5  und     querliegenden    Rahmenteilen 6 und .einem ab  schliessenden Bodenbrett 7 aufgebaut.

   Auf den seit  lichen Rahmenteilen 5 sind im wesentlichen     U-för-          mige    Führungsschienen 8 von der in     Fig.4    dar  gestellten     Profilform    und seitlich gegenüber der     Längs-          mittelachse    dieser Führungsschienen versetzte Lauf  rollen 9 festgeschraubt.

   An der Unterseite des in       Fig.    3 in punktierten Linien angedeuteten Zeichen  brettes 10 sind gleichartige     Führungsschienen    11 und  Laufrollen 12 derart montiert, dass die Mittelachsen  der Führungsschienen 8 des Kastens 3 denselben      Abstand voneinander haben wie die Achsen der  Laufrollen 12 des Zeichenbrettes 10 und dass die Mit  telachsen der Führungsschienen 11 des Zeichen  brettes denselben Abstand voneinander aufweisen wie  die Laufrollen 9 des Kastens 3. Beim Aufsetzen des  Zeichenbrettes 10 auf den Kasten 3 werden die Lauf  rollen 9 in die Führungsschienen 11 und die Lauf  rollen 12 in die Führungsschienen 8 eingeführt, wo  mit das Zeichenbrett an vier Punkten am Kasten 3  gehalten und geführt ist.  



  Die Laufrollen 9 und 12 können, wie     Fig.    4 ver  anschaulicht, unter Anwendung von keilartigen     Un-          terlagscheiben    13 bzw. 14 leicht schief montiert sein,  so dass sie sich stets nur in einer punktförmigen Auf  lage an den Stellen A gegen die Schiene 8 bzw. 11  abstützen. Damit wird eine spielarme und     trotzdem     sehr reibungsarme Führung des Zeichenbrettes er  reicht.  



  Auf der Innenseite der Rahmenteile 5 des Ka  stens 3 sind     L-Profile    15 aufgeschraubt, welche eine  zu den Führungsschienen 8 bzw. 11 parallele Füh  rung für ein Gegengewicht 16 zum Zeichenbrett 10  bilden; das Gegengewicht ist mittels Rollen 17 auf  den Profilen 15     geführt.    Das Zeichenbrett 10 und  sein Gegengewicht 16 sind mittels zweier über am  obern Rahmenteil 6 des Kastens 3 befestigte Um  lenkrollen 18 geführte Seile 19 miteinander verbun  den. Der Kasten 3 ist bis auf etwa halbe Höhe mit  einem Brett 20 überdeckt, so dass beim Hochschie  ben des Zeichenbrettes 10 das Innere des Kastens 3  bzw. das Gegengewicht 16 nicht sichtbar wird.  



  Am untern Ende des Kastens 3 ist beidseitig ein  Lenker 21     angelenkt,    dessen anderes Ende gelenkig  mit einem Lenkhebel 22 und einer Feststellstange 23  verbunden ist. Der Lenkhebel 22 ist bei 24 am Seiten  teil 1 drehbar     gelagert    und weist einen seitlichen       Fortsatz    25 auf, an welchem eine Steuerrolle 26 be  festigt ist. Am Ende des Lenkers 21 greift eine starke  Zugfeder 27 an, die bestrebt ist, den Lenker 21 nach  unten zu ziehen und dadurch den Kasten 3 mit dem  Zeichenbrett in die steilste Lage zu     verschwenken.     



  Die Feststellstange 23 ragt mit einem gegen unten  breiter werdenden Teil 23' zwischen zwei Platten 29  und 30 durch, die unter Zwischenlage von exzen  trisch gebohrten viereckigen Klötzen 31 fest mitein  ander verschraubt und auf einem Zapfen 37 drehbar  gelagert sind. Die Platte 30 ist mit einer Lasche 32  gelenkig verbunden, die ihrerseits mit einer Stange 33  vorzugsweise unter Zwischenlage einer Federscheibe  verschraubt ist. Die Stange 33 ist an einem Hebel 34  mit einer Fussauflage 35     angelenkt.    Am Hebel 34       greift    eine Zugfeder 36 an.

   Ein Mechanismus 21  bis 37 der in     Fig.    1 dargestellten Art ist auch am  gegenüberliegenden     Seitenteil    1 des Zeichentisches  angebracht, und die beiden Hebel 34 sind auf einer  gemeinsamen, quer durch den Zeichentisch durch  ragenden, drehbaren Verbindungswelle 38 befestigt,  so dass die Bewegung des     einen    Pedals 34, 35 stets  auch auf das andere     übertragen    wird.    Die Arbeitsweise des dargestellten Zeichentisches  ist die folgende:  In der Zeichnung ist das Zeichenbrett in den       Fig.    1, 2 und 3 in seiner untersten Lage gezeichnet,  in welcher     seine,    Laufrollen 12 gegen nicht dargestellte  Anschläge in den Führungsschienen 8 anstossen.

   Das  Gegengewicht 16 befindet sich gemäss     Fig.    2 in sei  ner obersten Lage. Es ist praktisch gleich schwer wie  das Zeichenbrett 10 mitsamt einer eventuellen, nicht  dargestellten Zeichnungsmaschine und dergleichen  Zubehör, so dass das Zeichenbrett in jeder Neigungs  lage im Gleichgewicht ist und nur durch die vorhan  denen Reibungen in der einmal erreichten Lage ver  bleibt. Die am Hebel 34 angreifende Feder 36 übt  über den Hebel 34, die Stange 33 und die Lasche 32  ein im     Gegenuhrzeigersinn    wirkendes Drehmoment  auf die Platte 30 aus, so dass die Klötze 31 gegen  die Feststellstange 23 gepresst werden und eine Ver  schiebung dieser Stange verhindern.

   Damit ist auch  eine Drehung des Lenkhebels 22 und damit eine  Bewegung der Stange 21 und des damit verbundenen  Kastens 3 und des Zeichenbrettes 10 ausgeschlossen.  Soll nun die Neigung des Zeichenbrettes 10 geändert  werden, so tritt man auf eines der Pedale 34, 35,  wodurch der eine Hebel 34 direkt und der andere  über die Verbindungswelle 38 entgegen dem Zuge  der Federn 36 im     Gegenuhrzeigersinne        verschwenkt     und damit die Platte 30 über die Stange 33 und die  Lasche 32 im     Uhrzeigersinne        verschwenkt    wird, wo  durch die Klötze 31 von der Feststellstange 23 ab  gehoben werden und eine Längsverschiebung der  selben gestatten.

   Das Zeichenbrett 10 mit dem Ka  sten 3 kann nun zum Beispiel aus der in     Fig.    1 dar  gestellten steilen Lage in eine flachere geschwenkt  werden, wobei der Lenkhebel 22 über die Stange 21  im     Gegenuhrzeigersinn        verschwenkt,    die Feder 27  gespannt und die Feststellstange 23 gehoben wird.  Mit zunehmender Drehung des     Lenkhebels    22 im  oben angegebenen Sinne wird die Stange 21     flacher     und die Feststellstange 23 steiler gestellt. Es ist aus       Fig.    5 klar ersichtlich, dass bei steilerer Stellung die  Feststellstange 23 die Flanken der Klötze 31 ver  lassen würde und nicht mehr gegen dieselben an  liegen würde.

   Mit     andern        Worten    müsste bei steilerer  Stellung der Feststellstange 23 die Platte 30 weiter       zurückverschwenkt    werden, um die Klötze 31 wieder  an die Feststellstange anzulegen. Damit würde auch  je nach der Neigungslage des Zeichenbrettes und der  damit direkt zusammenhängenden Lage der Feststell  stange das Pedal 34, 35 verschiedene Stellungen ein  nehmen. Um dies zu vermeiden, ist der Teil 23' der  Feststellstange 23 nach unten erweitert, so dass die  seitlichen Kanten der Feststellstange stets denselben  Abstand von den Klötzen 31 haben, wenn die Fest  stellstange in der erwähnten Weise angehoben und  steiler gestellt wird. Damit bleiben     Arbeits-    und  Ruhestellung der Pedale 34, 35 stets dieselben.

   Die  gewünschte Ruhestellung des Pedals 34, 35 kann sehr  leicht eingestellt werden, indem man die Verschrau  bung zwischen den     Teilen    32 und 33 so weit löst, dass      diese Teile gegenseitig verdreht werden     können,    dann  den Winkel zwischen den Teilen 32 und 33 so lange  verändert, bis die Klötze 31 bei der gewünschten  Ruhestellung des Pedals 34, 35 die Feststellstange  berühren und dann die Verschraubung festzieht. Eine  weitere Einstellmöglichkeit ergibt sich, wenn die  exzentrisch gebohrten Klötze 31 in eine andere Lage  gedreht werden.  



  Wie erwähnt, stellt sich die Stange 21 beim Her  abschwenken des Zeichenbrettes     flacher,    so dass der  Zug in dieser Stange trotz zunehmender Spannung  der Feder 27 nicht wesentlich zunimmt. Zudem ver  mindert sich der am Kasten 3 wirksame     Hebelarm.     Dagegen kann das im     Uhrzeigersinne    wirkende, vom  Zeichenbrett ausgeübte Drehmoment beim Herunter  schwenken des Brettes erheblich zunehmen, beson  ders, wenn das Zeichenbrett ganz nach oben ge  schoben und mit einer schweren Zeichenmaschine  versehen ist.

   Um nun dieses zunehmende Dreh  moment trotzdem durch die Feder 27 in angemesse  ner Weise kompensieren zu können, wird der Fort  satz 25 des Lenkhebels 22 so bemessen, dass die  Rolle 26 bei einer bestimmten Schwenklage des  Zeichenbrettes 10 gegen die Feder 27 stösst und  dieselbe unmittelbar unter ihrem an der Stange 21  angreifenden Ende nach rechts in     Fig.    1 ausbiegt, so  dass der Federzug mindestens annähernd in die Rich  tung der Stange 21 gebracht und durch die Ver  biegung der Feder noch erhöht wird, so dass sich  auch der Zug in der Stange 21 wesentlich erhöht  und zur angemessenen Kompensation des     Kipp-          momentes    des Zeichenbrettes 10 ausreicht.

   Hat das  Zeichenbrett die gewünschte Neigungslage erreicht,  so lässt man das Pedal 34, 35 los, womit der     ganze     Mechanismus in der oben beschriebenen Weise fest  gestellt wird.  



  Soll das Zeichenbrett 10 zum Beispiel aus der in       Fig.    3 angedeuteten niedrigsten Lage hochgeschoben  werden, so genügt ein Druck gegen dessen Unter  kante, worauf die Laufrollen 12 des Zeichenbrettes  in den Führungsschienen 8 des Kastens 3 und die  Führungsschiene 11 des Zeichenbrettes über die  Laufrolle 9 des Kastens 3 aufwärts rollen. Der Hub  des Zeichenbrettes 10 ist zum Beispiel durch einen  untern Anschlag für das Gegengewicht 16- so be  messen, dass die Rollen 9 und 12 immer noch einen  minimalen Abstand von zum Beispiel 20 cm in  Richtung der Führungsschienen voneinander auf  weisen, um eine sichere Halterung des Zeichen  brettes am Kasten 3 zu gewährleisten.  



  Über den Seitenteil 1 des Zeichentisches können  Verschalungen angebracht sein (in     Fig.    1 entfernt),  die die Mechanismen 21 bis 37 verdecken. Dadurch,  dass diese Mechanismen ganz an den Seitenteilen 1       aussenseits    derselben angebracht sind, bleibt fast der  ganze zwischen den Seitenteilen 1 eingeschlossene  Raum frei.

   Dadurch, dass das Zeichenbrett parallel  zu sich selbst in seiner Ebene verschiebbar geführt  ist, und dass ein parallel zur Verschieberichtung des  Zeichenbrettes laufendes Gegengewicht für dasselbe    vorgesehen ist, kann das Gewicht des Zeichenbrettes  bei jeder     Schiefstellung    desselben durch das Gegen  gewicht aufgenommen werden, so     dass    lediglich  Mechanismen zum Feststellen der Schwenkbewegung  des die Führungen aufweisenden     Schwenkteils    und  zur Kompensation der an diesem     Schwenkteil    an  greifenden Drehmomente vorzusehen sind. Diese  Mechanismen können zum Beispiel, wie dargestellt,  sehr     einfach    ausgeführt und auf kleinem Raum unter  gebracht werden.

   Der erläuterte erfindungsgemässe  Zeichentisch ist daher äusserst günstig im Raum  bedarf, was bei grossen Zeichenbüros von     ausschlag-          gebenderBedeutung    ist. Da keine nach hinten aus dem  Korpus des Zeichentisches austretende Teile, wie  Gegengewichte, Traggestänge und dergleichen, für  das Zeichenbrett     vorhanden    sind, kann auch hinter  dem Zeichentisch, zum Beispiel auf der Höhe der  Schulter 1' der Seitenteile 1, ein Arbeitstisch, Akten  schrank oder dergleichen direkt an den Zeichentisch  angeschlossen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zeichentisch mit parallel zu sich selbst verstell barem Zeichenbrett und mit gemeinsam verschwenk- baren, parallelen Führungen für das Zeichenbrett, in welchen Führungen das Zeichenbrett in seiner Ebene parallel zu sich selbst verschiebbar ist, dadurch ge kennzeichnet, dass der die Führungen aufweisende Schwenkteil zwischen flachen Seitenteilen des Zei chentisches um eine Horizontalachse schwenkbar ge lagert ist, und dass Mechanismen zum Feststellen des Schwenkteils in der jeweiligen Schwenklage und zur Kompensation des von dem Schwenkteil und vom Zeichenbrett ausgeübten Kippmomentes an den fla chen Seitenteilen angebracht sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Zeichentisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mechanismen ganz auf der Aussenseite der Seitenteile angeordnet sind. 2. Zeichentisch nach Patentanspruch, mit einer Feststellstange (23), die durch ein schwenkbares Fest stellorgan durchragt, welches in Wirkungslage durch Federdruck an zwei gegenüberliegenden Stellen auf die Feststellstange aufgepresst wird und entgegen der Federwirkung zur Freigabe der Feststellstange ver- schwenkt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststellstange so gestaltet ist, dass das schwenk bare Feststellorgan in festgestelltem Zustand für jede Lage der Feststellstange dieselbe Stellung einnehmen kann. 3.
    Zeichentisch nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststellstange bei Ver- schwenkung der Führungen aus ihrer steilsten in ihre flachste Neigungslage angehoben und steiler gestellt wird, und dass die Breite des bei dieser Bewegung zwischen dem Feststellorgan durchgleitenden Teils der Feststellstange in Richtung entgegen dieser Be wegung zunimmt. 4. Zeichentisch nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Feststellorgan mit einem Auslösepedal über ein in seiner Länge verstellbares Gestänge verbunden ist. 5.
    Zeichentisch nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Feststellorgan zwei vier eckige, exzentrisch gebohrte Klötze vorgesehen sind, zwischen welchen die Feststellstange durchragt und welche im festgestellten Zustande des Mechanismus auf die Feststellstange aufgepresst werden, wobei durch Änderung der Drehlage der Klötze der senk recht zur Achse der Feststellstange gemessene lichte Abstand zwischen denselben verändert werden kann. 6.
    Zeichentisch nach Patentanspruch, wobei das Kippmoment des die Führungen aufweisenden Schwenkteils und des Zeichenbrettes mittels Feder- zug kompensiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Federzug bei der Verschwenkung des Schwenk teils und des Zeichenbrettes nach Betrag und Rich tung ändert. 7. Zeichentisch nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Organ vorgesehen ist, wel ches bei Verschwenkung des Schwenkteils und des Zeichenbrettes in eine flachere Stellung gegen eine das erwähnte Kippmoment kompensierende Feder geschwenkt wird und dieselbe derart biegt, dass die Grösse und Richtung ihrer Zugkraft geändert wird. B.
    Zeichentisch nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder in dem Sinne gebogen wird, dass ihre Kompensationswirkung mit abnehmen der Neigung des Schwenkteils und des Zeichenbrettes zunimmt.
CH341282D 1955-08-27 1955-08-27 Zeichentisch CH341282A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1221515B (de) * 1964-02-27 1966-07-21 Konrad Bihusch Hebelwerk mit Gewichtsausgleich zur Hoehenverstellung von Geraeten, insbesondere eines Zeichenbrettes

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1221515B (de) * 1964-02-27 1966-07-21 Konrad Bihusch Hebelwerk mit Gewichtsausgleich zur Hoehenverstellung von Geraeten, insbesondere eines Zeichenbrettes

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