CH341365A - Lösbare Rohrverbindung für Kunststoffrohre - Google Patents

Lösbare Rohrverbindung für Kunststoffrohre

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CH341365A
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plastic pipes
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Kummli Jakob
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Kummli Jakob
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/04Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts using additional rigid rings, sealing directly on at least one pipe end, which is flared either before or during the making of the connection
    • F16L19/05Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts using additional rigid rings, sealing directly on at least one pipe end, which is flared either before or during the making of the connection with a rigid pressure ring between the screwed member and the exterior of the flared pipe end
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L47/00Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics
    • F16L47/04Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics with a swivel nut or collar engaging the pipe
    • F16L47/041Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics with a swivel nut or collar engaging the pipe the plastic pipe end being flared either before or during the making of the connection

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  • Joints With Pressure Members (AREA)

Description


  Lösbare Rohrverbindung für     Kunststoffrohre       Die Erfindung bezieht sich auf eine lösbare Rohr  verbindung für ein Kunststoffrohr.  



  Sowohl bei Kunststoffrohren als auch bei Metall  rohren ist es bekannt, das zu verbindende Rohrende       kegelig    auszuweiten und zwischen einer     kegeligen     Aussenfläche eines axial durchbohrten Innenstückes  und einer     hohlkegeligen    Innenfläche eines Nippels  mit Hilfe einer     Überwurfmutter    festzuklemmen. In  der Praxis hat sich jedoch gezeigt, dass die auf die  erwähnte Weise gefassten Enden von Kunststoffrohren  verhältnismässig leicht aus den zur Rohrverschrau  bung dienenden Mitteln herausgleiten können, selbst  dann, wenn die     kegeligen        Pressflächen    des Innen  stückes und des Nippels     gerauht    oder mit Rillen bzw.

    Rippen versehen sind. Bei stärkerem Einspannen  der ausgeweiteten Rohrenden durch festeres Anziehen  der     überwurfmutter    ergeben sich bei Kunststoffrohren  hingegen Beschädigungen, welche die Güte der Rohr  verbindung beeinträchtigen und sogar zu     Undichtig-          keit    führen können.  



  Zur Beseitigung der geschilderten Übelstände  wird gemäss der Erfindung vorgeschlagen, das axial  durchbohrte Innenstück mit einer Aussenfläche in  Form einer Kugelzone und den zugehörigen Nippel  mit einer Innenfläche in der Form einer entsprechen  den     Hohlkugelzone    zu versehen, zwischen welchen  Flächen das kugelig ausgeweitete Ende des Kunst  stoffrohres festgeklemmt ist mittels einer in den  Nippel lose eingesetzten Klemmhülse, die über das  betreffende Kunststoffrohr geschoben ist und einen       kugelzonenförmig    ausgeweiteten Endteil besitzt, des  sen Aussenfläche an der     hohlkugelzonenförmigen    In  nenfläche des Nippels anliegt.  



  Es ist zwar auch schon vorgeschlagen worden,  über die miteinander zu verbindenden Enden von  Kunststoffrohren Klemm- oder Verstärkungshülsen  zu schieben, doch hatten diese bisher nie einen kugelig    ausgeweiteten Endteil und wurden nicht in Verbin  dung mit einem Innenstück und einem Nippel der  beschriebenen, erfindungsgemässen Ausbildung be  nutzt.  



  Zwei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen  Rohrverschraubung für ein Kunststoffrohr sind in der  Zeichnung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt das erste     Ausfiihrungsbeispiel    mit zwei  miteinander zu verbindenden Kunststoffrohren im  axialen Schnitt in     voneinander    getrenntem Zustand  der einzelnen Teile;       Fig.    2 stellt das gleiche im Gebrauchszustand dar;       Fig.    3 zeigt, ebenfalls im Gebrauchszustand und  im axialen Schnitt ein zweites Ausführungsbeispiel der  Rohrverschraubung, welche die Verbindung eines ein  zelnen Kunststoffrohres mit einem Rohrstück oder  dergleichen aus anderem Werkstoff gestattet.  



  In     Fig.    1 und 2 sind mit     lOa    und 10b zwei Kunst  stoffrohre bezeichnet, die miteinander verbunden wer  den sollen. Jedes der Rohre weist ein kugelig aus  geweitetes Ende 11a bzw.<B>11b</B> auf, das dazu bestimmt  ist, über ein gemeinsames Innenstück 12 geschoben  zu werden. Das Innenstück 12 weist eine axiale  Bohrung 13 auf, deren Durchmesser mit dem Innen  durchmesser der Rohre 10a und 10b     übereinstimmt.     Ferner ist das Innenstück 12 mit zwei Aussenflächen  12a und 12b versehen, deren jede die Form einer  Kugelzone aufweist entsprechend der Innenfläche der  Ausweitung 11<I>a</I> bzw. 11<I>b</I> der Kunststoffrohre.

   In  einer Symmetrieebene des Innenstückes 12 ist an  diesem ein Umfangswulst 14 vorhanden, gegen den  die Stirnenden der ausgeweiteten Rohrenden     lla    und  11 b anliegen können, wie     Fig.    2 veranschaulicht.  



  Auf jedes der Kunststoffrohre 10a und 10b ist  eine Klemmhülse 15a bzw. 15b und ein Nippel 16a  bzw. 16b aufgeschoben. Die Klemmhülsen 15a und  15b sind einander gleich ausgebildet und weisen je      einen zylindrischen Teil 17a bzw. 17b und einen  kugelig ausgeweiteten Endteil 18a bzw. 18b auf,  dessen     Aussenfläche        mit    einer     hohlkugelzonenförmigen     Innenfläche 19a bzw. 19b des zugehörigen Nippels  16a bzw. 16b passend zur Anlage gebracht werden  kann, wenn die betreffende Klemmhülse in den Nippel  eingesetzt wird, wie     Fig.    2 zeigt.

   Die     Klemmhülsen     15a und 15b sind kürzer als die zugehörigen Nippel  16a und 16b. Über den einen Nippel 16b ist eine       Überwurfmutter    20 geschoben, deren Innengewinde  21 mit einem entsprechenden Aussengewinde 22 des  andern Nippels 16a verschraubt werden kann.  



  Zum lösbaren Verbinden der beiden Kunststoff  rohre     lOa    und 10b wird wie folgt vorgegangen: Zuerst  werden die miteinander zu verbindenden Rohrenden  durch Erwärmen in plastisch verformbaren Zustand  übergeführt und mit     Hilfe    eines nicht dargestellten  Werkzeuges kugelig ausgeweitet. Zwischen die aus  geweiteten Endteile     lla    und 11b der Rohre wird nun       anstelle    des zur Verformung benutzten Werkzeuges  das     Innenstück    12 eingesetzt, indem beide Rohrenden  11<I>a</I> und 11<I>b</I> über die     kugelzonenförmigen    Flächen  12a und 12b des Innenstückes 12 geschoben werden.

    Hierauf schiebt man die beiden     Klemmhülsen    15a und  15b über die ausgeweiteten Rohrenden     lla    und 11b  und anschliessend die beiden Nippel 16a und 16b über  die Hülsen 15a und 15b. Schliesslich verschraubt man  die     überwurfmutter    20 mit dem Aussengewinde 22  des Nippels 16a. Um     ein    genügend festes Anziehen  der     überwurfmutter    20 zu ermöglichen, ist diese  sowie ein     Fortsatz    23 des Nippels 16a z. B. mit       Sechskantflächen    zum     Ansetzen    von Schraubenschlüs  seln versehen.  



  Beim Anziehen der     überwurfmutter    20 wird das  kugelig ausgeweitete Ende 11a bzw. 11b jedes Kunst  stoffrohres mittels des entsprechend ausgeweiteten       Endteils    18a bzw. 18b der zugeordneten     Klemmhülse     15a bzw. 15b zwischen den Flächen 12a und 19a  bzw. 12b und 19b des Innenstückes 12 und des Nip  pels 16a bzw. 16b festgeklemmt. Die     kugelzonen-          förmige    Ausbildung der dabei     aneinandergepressten     Flächen gewährleistet eine ausserordentlich gute  Verbindung und wirkt einem Herausgleiten der Rohre  10a und 10b wirksam entgegen. Mit Vorteil können  die Aussenflächen 12a und 12b des Innenstückes 12  noch mit in Umfangsrichtung verlaufenden Rillen  versehen sein.

   Die Klemmhülsen 15a und 15b tragen  wesentlich zu einer guten Verbindung bei, indem sie  die Kunststoffrohre verstärken und vor Beschädigun  gen schützen, die allfällig auftreten könnten, wenn  die Nippel 16a und 16b in bezug auf die Kunststoff  rohre gedreht werden.  



  Bei einer nicht dargestellten,     vorteilhaften    Aus  führungsvariante sind die Klemmhülsen in     ihrer     Längsrichtung geschlitzt, so dass sie elastisch nach  giebig auch in radialer     Richtung    gegen die Kunststoff  rohre gedrückt werden, wenn man die     überwurf-          mutter    anzieht.  



  Bei einer andern, ebenfalls nicht gezeigten Aus  führungsform sind die Klemmhülsen an ihrem aus-    geweiteten Stirnende je mit einem nach innen vor  springenden Umfangsrand versehen, welcher das  Stirnende des ausgeweiteten Endteils des betreffenden  Kunststoffrohres übergreift.  



  Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    3 unterscheidet  sich von demjenigen nach     Fig.    1 und 2 im wesent  lichen nur dadurch, dass es nur zum Anschluss eines  einzigen Kunststoffrohres 10b vorgesehen ist. Das  in das kugelig ausgeweitete Ende 11 b des Rohres<B>]<I>Ob</I></B>  eingreifende Innenstück 32 ist nunmehr Bestandteil  eines durchbohrten Gegenstückes 33, welches auch  ein Aussengewinde 34 zum Aufschrauben der Über  wurfmutter 20 besitzt. Im übrigen weist diese Rohr  verschraubung eine einzige Klemmhülse 15b und  einen einzigen Nippel 16b auf, die gleich ausgebildet  sind wie die entsprechend bezeichneten Teile des Bei  spiels nach     Fig.    1 und 2.

   Die     Klemmung    des Kunst  stoffrohres 10b erfolgt auf völlig analoge Weise wie  beim erstbeschriebenen Beispiel. Das Gegenstück 33  kann z. B. ein Teil eines Hahns, eines- Apparates,  einer Maschine oder ein beliebiges Rohrstück oder  ein Fitting sein.  



  Auch beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    3 könnte  die Klemmhülse 15b in ihrer Längsrichtung geschlitzt  sein     und/oder    an ihrem ausgeweiteten Stirnende einen  nach innen vorspringenden Umfangsrand aufweisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lösbare Rohrverbindung für ein Kunststoffrohr mit wenigstens einem ausgeweiteten Ende, das über ein entsprechend geformtes, axial durchbohrtes Innen stück geschoben und mit Hilfe eines Nippels und einer Überwurfmutter zwischen dem Innenstück und dem Nippel festgeklemmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenstück (12, 32) eine Aussenfläche (12a, 12b) in der Form einer Kugelzone und der Nippel (16a, 16b) eine Innenfläche (19a, 19b) in der Form einer entsprechenden Hohlkugelzone aufweist, zwischen welchen Flächen (12a und 19a bzw.
    12b und 19b) das kugelig ausgeweitete Ende (11a, 11b) des Kunst stoffrohres (10a, 10b) festgeklemmt ist mittels einer in den Nippel (16a, 16b) lose eingesetzten Klemm hülse (15a, 15b), die über das betreffende Kunst stoffrohr (10a, 10b) geschoben ist und einen kugelig ausgeweiteten Endteil (18a, 18b) besitzt, dessen Aussenfläche an der hohlkugelzonenförmigen Innen fläche (19a, 19b) des Nippels (16a, 16b) anliegt. UNTERANSPRÜCHE 1. Rohrverbindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Innenstück (12) einen Umfangswulst (14) aufweist, gegen den das Stirnende des ausgeweiteten Rohrendes (11a, 11b) anliegt. 2.
    Rohrverbindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klemmhülse (15a, 15b) ausser dem ausgeweiteten Endteil (18a, 18b) auch einen zylindrischen Teil (17a, 17b) aufweist und kürzer ist als der zugehörige Nippel (16a, 16b).
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