CH341457A - Werkzeug für die Montage offener Sicherungsringe - Google Patents

Werkzeug für die Montage offener Sicherungsringe

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CH341457A
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CH
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workpiece
tool
gripper
slide
plunger
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Inventor
Erdmann Hans
Original Assignee
Waldes Kohinoor Inc
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Publication date
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/14Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same
    • B25B27/20Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same inserting or withdrawing split pins or circlips
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)

Description


  Werkzeug     für    die Montage offener Sicherungsringe    Das Hauptpatent betrifft ein Werkzeug für die  Montage offener     Sicherungsringe,    welches sich ge  mäss dessen     Patentanspruch    durch einen mit Feder  backen zum Ergreifen und Montieren der Ringe  versehenen Greifer und eine mit ihm ständig ver  bundene Stapelstange auszeichnet, von der der je  weils vorderste Ring dem Greifer so     zugeführt    wird,  dass er durch eine Relativbewegung von Greifer und  Welle in deren Nut eingesprengt werden kann.

   Die  einzelnen Ringe können dabei entweder durch  Schwerkraft oder durch Federdruck in den Bereich  des Greifers gebracht werden, dessen der Aufnahme  des Ringes dienender Ausschnitt in Ruhestellung  durch einen rückbewegbaren Schieber überdeckt  sein kann.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt eine Ver  besserung des Montagewerkzeuges, welche eine Ver  einfachung und Beschleunigung der Montage ge  stattet. Erfindungsgemäss zeichnet sich das Werk  zeug dadurch aus, dass parallel zum     stabförmigen     Greifer ein Stössel verschiebbar angeordnet ist, der  eine Öffnung zur     Führung    des Werkstückes mit  seiner Nut über den Ringausschnitt des Greifers auf  weist, so dass bei Druck auf den Stössel unter gleich  zeitiger Schaltung des die Ringe auf der Stapel  stange haltenden Schiebers der vorderste Ring in die  Nut des Werkstückes     eingepresst    wird.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispiels  weise     Ausführungsform    eines     Werkzeuges    gemäss  der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht des Werkzeuges, teil  weise ein Schnitt, wobei sich das Werkstück in einer  Lage vor seiner     Einführung    in die Öffnung im Stössel  befindet,       Fig.    2 eine Vorderansicht des Werkzeuges ohne  Werkstück,         Fig.    3 eine Teilansicht des Werkzeuges mit dem  Werkstück in Endstellung für die Montage,

         Fig.    4 eine der     Fig.    1     ähnliche    Ansicht     mit    dem  Stössel in der untersten Stellung,       Fig.    5 eine perspektivische Ansicht der einzelnen  Teile des Stössels.  



  Nach der Zeichnung weist das Werkzeug eine  Grundplatte 10 und eine Sockelplatte 11 auf, deren  obere Kante 12 nach hinten unten geneigt ist zur  Aufnahme einer liegenden, als Federschiene aus  gebildeten Stapelstange 13. Die vordere senkrechte  Kante der Sockelplatte ist rechtwinklig abgebogen  und bildet so einen Flansch 14, an dem der Greifer  16 angebracht ist, dessen zur Aufnahme des     Ringes     bestimmter Ausschnitt sich nach oben öffnet und  mit der Stapelstange 13 ausgerichtet ist.  



  Der Greifer 16 hat, wie im Hauptpatent be  schrieben, zwei federnde Seitenarme 17, 17a, die in  Backen 18, 18a enden, deren Kanten zusammen  einen halbkreisförmigen Ausschnitt 20 begrenzen.  Das freie Ende der Stapelstange 13 endet unmittel  bar vor den Backen 18, 18a, so dass es     ausbiegbar     ist, ohne von den Backen gehindert zu werden.  



       Eine    Anzahl von Sicherungsringen ist auf der  Stapelstange 13 aufgereiht. Die Ringe werden in  einer im wesentlichen     waagrechten    Richtung dem  Greifer durch Federkraft zugeführt. Die Feder be  steht aus einem biegsamen Band 22, das in einem  Gehäuse 23 zu einer Spirale zusammengerollt ist,  während sein freies Ende an einem Schlitten 24 be  festigt ist. Die Bewegung des Schlittens 24 in Rich  tung des Greifers wird durch einen Anschlag 25 be  grenzt, um ein übermässiges Ausbiegen des freien  Endes der Stapelstange zu verhindern. In dieser  Weise werden die     Ringe        in    den Ausschnitt 20 des  Greifers gepresst.

   Um nun die Ringe zu     hindern,     vollständig aus dem Ausschnitt 20 herausgedrückt      zu werden, ist ein Schieber 26 vorgesehen, der mit  tels einer Feder 27 in die in     Fig.    1 gezeigte Stellung  gedrückt wird, in der er den Ausschnitt 20 ab  schliesst. Der Schieber kann jedoch relativ zum       Greifer    durch das Werkstück heruntergedrückt wer  den.  



  Es ist nun ein Stössel 30 vorgesehen, -der sich in  einer Führung 31 auf und nieder bewegen kann.  Der Stössel wird durch eine Feder 32 in erhobener  Stellung gehalten, kann aber durch Druck auf den  Knopf 30a     heruntergepresst    werden. Nahe seinem  obern Ende ist der Stössel 30 mit einer     horizontalen     Durchgangsöffnung 33 versehen, deren Achse par  allel zu der des Ausschnittes 20 liegt und     dessen,     Durchmesser dem des Werkstückes W entspricht.  Das Werkstück ist im gezeigten     Ausführungsbeispiel,     eine zylindrische Hülse 34 auf einem Stift 35, der  eine Nut g aufweist. In diese Nut soll ein Sicherungs  ring eingesprengt werden, um die Hülse 34 an einer  Verschiebung relativ zum Stift 35 zu verhindern.

   Die  Öffnung 33 ist in solcher Höhe angeordnet, dass ein  darin     eingeführtes    Werkstück unmittelbar über dem  Greifer liegt.  



  Um zu erreichen, dass die Nut g des Werkstückes  nach dessen Einführung durch die Öffnung 33 genau  mit dem Ausschnitt 20 des Greifers ausgerichtet ist,  ist an dem obern Vorsprung     lla    der Sockelplatte  11 ein Anschlag 37 vorgesehen, der sich in Rich  tung der Öffnung 33 erstreckt. Die Verbindung zwi  schen Anschlag 37 und Platte 11 bzw. Vorsprung  l la wird durch Schrauben 38, 38a in einem     Schlitz     39 bewirkt, so dass der Anschlag in Längsrichtung  eingestellt werden kann. Infolge der richtigen Lage  des Werkstückes bewirkt ein Druck auf den Stössel  automatisch, dass der vorderste Ring auf der Stapel  stange, der im Ausschnitt 20 sitzt, in die Nut des  Werkstückes     eingepresst    wird.

   Dabei wird gleich  zeitig der Schieber 26 durch das Werkstück aus der       Abschliesslage    herausgedrückt.  



  Es ist vorzugsweise dafür gesorgt, dass die Be  wegung des     Stössels    30 unabhängig ist von der des  Schiebers 26. Würde mit dem Stössel gleichzeitig    immer auch der Schieber     herunterbewegt,    so würden  die Ringe durch den Ausschnitt 20 auch dann  herausgeschleudert werden, wenn kein Werkstück       vorhanden    ist, also z. B. bei Vorführung des Appa  rates. Um dies zu verhindern, ist der Stössel 30 etwas  nach     vorn    gegen den Schieber 26 abgesetzt und mit  tels der Führung 31 vom Schieber getrennt.

   Die  Führung besteht     (Fig.    5) aus einem verhältnismässig  dicken Zwischenglied 40, das am Flansch 14 be  festigt ist, und aus einem im Querschnitt     T-förmigen     Element 41, das zwei senkrechte Gleitwege 42, 42a  aufweist. Der untere, abgesetzte Teil des Stössels ist  mit einem Schlitz 33b versehen, in den der senk  rechte Steg des     T-Elementes    passt, während die Sei  tenwände des Stössels in den Gleitwegen 42,     42a     gleiten. Im Ausführungsbeispiel ist die Führung 31  am Rahmenflansch 14 mittels der gleichen Bolzen  43a, 43b befestigt, die den Greifer 16 sichern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Werkzeug für die Montage offener Sicherungs ringe nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zum stabförmi- gen Greifer (16) ein Stössel (30) verschiebbar ange ordnet ist, der eine Öffnung (33) zur Führung des Werkstückes mit seiner Nut über den Ringausschnitt (20) des Greifers aufweist, so dass bei Druck auf den Stössel (30) unter gleichzeitiger Schaltung des die Ringe auf der Stapelstange haltenden Schiebers (26) der vorderste Ring in die Nut des Werkstückes ein gepresst wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Werkzeug nach Patentanspruch, gekennzeich net durch einen das Einschieben des Werkstückes in die Öffnung (33) des Stössels (30) begrenzenden einstellbaren Anschlag (37). 2.
    Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stössel (30) unabhängig vom Schieber (26) bewegbar angeordnet ist.
CH341457D 1956-02-09 1957-01-23 Werkzeug für die Montage offener Sicherungsringe CH341457A (de)

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US564496A US2870529A (en) 1956-02-09 1956-02-09 Means for assembling open retaining rings on shafts, pins and the like

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CH341457A true CH341457A (de) 1959-09-30

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CH341457D CH341457A (de) 1956-02-09 1957-01-23 Werkzeug für die Montage offener Sicherungsringe

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DE (1) DE1117508B (de)

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