CH341468A - Verfahren zum Aufschneiden von Fadenschlaufen auf Textilstoffen, insbesondere von Sprengfäden auf Maschinenstickereiware oder dergleichen Schergut, und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Aufschneiden von Fadenschlaufen auf Textilstoffen, insbesondere von Sprengfäden auf Maschinenstickereiware oder dergleichen Schergut, und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens

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CH341468A
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CH
Switzerland
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gripping
cutting
working
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fabric
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Marschik Eduard
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Jakob Rohner Ag
Marschik Eduard
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C13/00Shearing, clipping or cropping surfaces of textile fabrics; Pile cutting; Trimming seamed edges
    • D06C13/04Shearing lace or embroidery, e.g. cutting loose threads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  Verfahren zum Aufschneiden von Fadenschlaufen auf     Textilstoffen,     insbesondere von Sprengfäden auf     Maschinenstickereiware    oder dergleichen     Schergut,     und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens    Die bekannten     Sprengfaden-Aufreisswalzen    an  Schermaschinen für Stickereiware vermögen beson  ders bei     Tüchliware    nicht alle längs und spitzwinklig  zur     Durchlaufrichtung    der     Stoffbahn    verlaufenden  Sprengfäden     zu    erfassen, was ein manuelles Öffnen  jedes einzelnen dieser     nichterfassten        Sprengfäden    be  dingt.  



  Das erfindungsgemässe     Aufschneideverfahren     weicht von der bisherigen maschinellen     öffnungs-          methode    mittels starrer, horizontaler und quer zur       Durchlaufrichtung    der Stoffbahn angeordneter Auf  reisswalzen gänzlich ab, indem es die bisherigen  Mängel dadurch zu beheben sucht, dass die Fäden  durch mehrere in zur Stoffebene parallel liegenden  Kreisen rotierende Greif- und     Schneidorgane    aufge  schnitten werden.  



  Mit diesem Arbeitsverfahren wird ein ähnliches  Arbeitsresultat wie mit einem     Topffräser    erzielt,  indem beim Durchzug der Stoffbahn alle Punkte der  selben von den     Schneidorganen    erreicht und alle  Sprengfäden, gleichgültig in welcher Richtung sie  verlaufen, erfasst werden können.  



  Die Erfindung umfasst ferner eine Vorrichtung  zur Ausübung des Verfahrens, bei der an einem Trä  ger wenigstens ein drehbarer Arbeitskörper gelagert  ist, an dem in Richtung seiner Drehachse vorstehende  Greif- und     Schneidorgane    angeordnet sind.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform der Vorrichtung nach der Erfindung dar  gestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Draufsicht der Vorrichtung bei abge  nommener Haube,       Fig.    2 eine Seitenansicht der Vorrichtung in der  Betriebsstellung,         Fig.    3 eine teilweise Seitenansicht der Vorrich  tung in der     Ausserbetriebsstellung,          Fig.    4 eine teilweise Vorderansicht zu     Fig.    2,       Fig.    5 einen Arbeitskörper von der die Stoffbahn  bestreichenden Seite gesehen,

         Fig.    6 einen     Axialschnitt    durch den Arbeitskör  per nach der Linie     VI-VI    in     Fig.    5,       Fig.    7 einen Querschnitt durch den Arbeitskör  per nach der Linie     VII-VII    in     Fig.    5 und       Fig.    8 eine Teildraufsicht der rotierenden Scheibe  des     Arbeitskörpers.     



  Die Vorrichtung gemäss dem gezeichneten Aus  führungsbeispiel weist einen aus einer rechteckigen  Platte gebildeten Träger 1 auf, der quer zur Durch  laufrichtung der Stoffbahn 2 auf einer Achse 3 eines  mittels Rollen 4 auf Schienen 5 beweglichen Fahr  gestelles 6     verschwenkbar    gelagert ist. An einem Arm  7 der Trägerachse 3 greift das eine Ende einer federn  den Strebe 8 an, die mit ihrem andern Ende an  einem Achsbolzen 9 des Gestelles 6 drehbar     ange-          lenkt    ist. Beim     Verschwenken    des Trägers 1 um die  Achse 3 ist ein durch die Verbindung der Strebe 8  mit dem Arm 7 der Achse 3     gebildeter        Federkipp-          punkt    zu überwinden.

   In der Arbeitsstellung stützt  sich der Träger 1 mittels eines seitlich abstehenden  Griffzapfens 10 auf einer in der Höhe regulierbaren  Stütze 11 des Gestelles 6 ab und wird durch die  nach Überschreiten des     Federkippunktes    im entspre  chenden     Drehsinn    auf die Achse 3 einwirkende  Federstrebe 8 in der Arbeitsstellung gesichert.  Anderseits wird durch die Federstrebe 8 nach über  schreiten des     Federkippunktes    in der andern       Schwenkrichtung    der Träger 1 in die hochge  schwenkte Lage gedrückt, wie dies in     Fig.    3 dar  gestellt ist.

   Die von einem Stapel kommende Stoff-      bahn 2 wird über     Umlenkrollen    12, 13 sowie zwei       Hochhalterollen    14, 15 unter dem Träger     hindurch     und über eine weitere Führungsrolle 16 der in der  Zeichnung nicht dargestellten Schermaschine zuge  führt. Bei Nichtgebrauch ist die Vorrichtung mittels  des Fahrgestelles 6 von der Schermaschine wegfahr  bar. Mit 17 ist ein     Warenbahnführer    und Breithalter  bekannter Art angedeutet, der den seitlichen Zug der  Stoffbahn regelt. Während die Führungsrolle 14 fest  stehend angeordnet ist, ist die Führungsrolle 15  mittels Armen 18 am Gestell 6 in Schubführungen  19     geführt    und mit Armen 20 des Trägers 1 gelenkig  verbunden.

   Auf diese Weise wird erreicht, dass beim       Hochschwenken    des Trägers 1 die Stoffbahn 2 gleich  zeitig durch die Rolle 15 nach unten, das heisst vom  Träger 1 weggedrückt wird, wodurch ein Kontrol  lieren und Reinigen der Vorrichtung erleichtert wird.  Der Träger 1 ist an den     Griffzapfen    10 von Hand  oder durch die Stütze 11 mittels eines auf diese ein  wirkenden Pedals 21 von der Stoffbahn     abhebbar.     



  Auf dem Träger 1 sind eine grössere Anzahl von  in zwei Reihen auf der Unterseite des Trägers 1  angeordneten     Arbeitskörpern    22 mittels     zur    Träger  platte rechtwinklig verlaufenden Achsen 23 auf  Kugellagern 24 drehbar gelagert. Die Arbeitskörper  der hintern Reihe sind gegenüber den Arbeitskörpern  der vordern Reihe versetzt angeordnet und füllen  somit die zwischen den Arbeitskörpern der vordern  Reihe verbleibenden Zwischenräume aus. Auf diese  Weise werden alle     Breitenzonen    der durchlaufenden  Stoffbahn gleichmässig von den Arbeitskörpern 22  bestrichen.

   Jeder Arbeitskörper besteht aus einer mit  Greif- und     Schneidorganen    25 versehenen Scheibe  26, die auf einem prismatischen Ansatz 27 der Achse  23 mittels einer Tellerschraube 28 befestigt ist. Die  Scheiben 26 werden an auf der Oberseite des Trägers  1 auf den Achsen     aufgekeilten    Riemenscheiben 29  mittels eines Treibriemens 30 von einem Elektro  motor 31 über     Umlenkrollen    32, 33 angetrieben. Der  Antriebsriemen ist in serpentinenförmiger Führung  so über die Riemenscheiben 29 gelegt, dass je zwei  einander benachbarte Arbeitskörper gegenläufig ange  trieben werden. Auf die     Antriebseite    des Trägers 1  ist eine abnehmbare Schutzhaube 34 aufgesetzt.  



  Die Greif- und     Schneidorgane    25 sind in einiger  Entfernung von der Scheibenachse 23 in gleich  mässigen Abständen voneinander in der Scheibe 26  angeordnet. Die Scheibe 26 weist für die Aufnahme  der Greif- und     Schneidorgane    25 auf ihre Rotations  kreise ausgerichtete längliche Aussparungen 35 auf,  in denen die     Greif-    und     Schneidorgane    25 auf Achsen  36 schwingbar gelagert sind. Sie tragen, wie     Fig.    7  und 8 zeigen, hinten auf einer Achse 37 je eine  Rolle 38, die auf einer zur Steuerung der Greif- und       Schneidorgane    dienenden     Nockenbahn    39 laufen.

   Die       Nockenbahn    ist durch einen auf der Trägerplatte 1  angeordneten Ring gebildet, dessen eine Hälfte einen  tiefer liegenden Bahnteil 39a, und dessen andere  Hälfte einen höher liegenden Bahnteil 39b aufweist,  wobei beide     Bahnhälften    durch ansteigende bzw. ab-    fallende Übergangsflächen 39c miteinander verbun  den sind. 39' ist     ein    am Ring 39 befestigter Schutz  mantel, der bis an den     Umfangsrand    der Scheibe  26 vorsteht. Der der Rolle 38 in bezug auf die  Schwingachse 36 gegenüberliegende Vorderteil der  Greif- und     Schneidorgane    ist gabelförmig ausgebildet  und trägt zwischen seinen Gabelschenkeln ein Messer  40, dessen Schneide zur Scheibe 26 schräg gestellt  ist.

   Während der eine Gabelschenkel 25a als Greifer  fuss zum Erfassen der Sprengfäden ausgebildet ist,  dient der andere Gabelschenkel<I>25b</I> als Anschlag zur  Begrenzung der Schwingbewegung des Greif- und       Schneidorganes    in der Arbeitsstellung, in welcher sie  in Richtung der Scheibenachse 23 über die Stirn  fläche der Scheibe 26 vorstehen, wie dies aus     Fig.    7,  links, ersichtlich ist. Die Greif- und     Schneidorgane     stehen unter der Wirkung von an den Rollenachsen  37 angreifenden     Zugfedern    41, welche die Greif- und       Schneidorgane    25 in die Arbeitsstellung drücken,  sobald deren Rollen in den Bereich der tiefer liegen  den     Nockenbahnhälfte    gelangen.

   Das     Verschwenken     der Greif- und     Schneidorgane    25 in ihre in der  Scheibe 26 versenkte     Ausserbetriebsstellung        (Fig.    7  rechts) wird entgegen der Wirkung der Zugfedern 41       zwangläufig    durch Auflaufen der Rollen 38 auf die  höher liegende     Nockenbahnhälfte    39b bewirkt.

   Mit  der Steuerung der Greif- und     Schneidorgane    25 in  eine versenkte     Ausserbetriebsstellung    auf der einen  Hälfte ihrer     Umlaufbahn    und in eine Betriebsstellung  auf der andern Hälfte ihrer Umlaufbahn soll durch  entsprechende Anordnung der     Nockenbahn    39  erreicht werden, dass die Greif- und     Schneidorgane     25 von der     Breitenmitte    der Stoffbahn 2 aus nach  beiden Seiten gegen ihre Längsränder nach aussen  arbeiten. Auf diese Weise wird die Breithaltung der  Stoffbahn begünstigt und daher ein Verfangen der       Greiferfüsse    25a in der     Stoffbahn    verhindert.

   Ausser  dem wird bei schmäleren Stoffbahnen vermieden, dass  die     Greiferfüsse    25a den Stoffrand erfassen können.  Durch die von der     Breitenmitte    der Stoffbahn aus  nach aussen gegen den     Stofflängsrand    zu orientierte  Arbeitsweise ist ein Untergreifen des Stoffrandes von  aussen nach innen verunmöglicht. In     Fig.    1 und 5  sind die von der     Stoffbahnmitte    aus nach aussen  gegen beide Längsränder zu orientierten halbkreis  förmigen Arbeitswege der Greif- und     Schneidorgane     25 durch in die Arbeitskörper 22 eingezeichnete     Pfeile     42 erkenntlich gemacht.  



  Die in zur     Stoffbahnebene    parallel liegenden Krei  sen rotierenden Greif- und     Schneidorgane    25 der  Arbeitskörper bestreichen die durchlaufende Stoff  bahn 2 in     nebeneinanderliegenden    halbkreisförmigen  Arbeitsbahnen, wobei die Arbeitskörper 22 600 Um  drehungen in der Minute machen, während der Trans  port der Stoffbahn etwa 50 cm pro Sekunde nicht  überschreitet.

   Auf diese Weise werden alle Punkte  der durchlaufenden Stoffbahn in verschiedenen Rich  tungen von den in Arbeitsstellung befindlichen     Greif-          und        Schneidorganen    25 bestrichen, so dass sämtliche  der in allen Richtungen verlaufenden     Sprengfäden         beim Durchlauf der     Stoffbahn    mit Sicherheit erfasst  und aufgeschnitten werden.  



  Die Vorrichtung kann     zweckmässig    als Vorbau  an bereits bestehende Schermaschinen angebracht  werden, um das nachfolgende Abschneiden der nun  geöffneten Sprengfäden im gleichen Durchlauf der  Stoffbahn zu ermöglichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Aufschneiden von Fadenschlau fen auf Textilstoffen, insbesondere von Sprengfäden auf Maschinenstickereiware oder dergleichen Scher- gut, dadurch gekennzeichnet, dass die Fäden durch mehrere in zur Stoffebene parallel liegenden Kreisen rotierende Greif- und Schneidorgane aufgeschnitten werden. Il. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Träger wenigstens ein drehbarer Arbeits körper gelagert ist, an dem in Richtung seiner Dreh achse vorstehende Greif- und Schneidorgane ange ordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie als stationäre Vorrichtung ausgebildet ist, wobei der Träger plattenförmig ausge bildet ist, mehrere zueinander versetzt angeordnete scheibenförmige Arbeitskörper aufweist und derart angeordnet ist, dass die Greif- und Schneidorgane der Arbeitskörper im Bereich einer über Führungen ge leiteten Stoffbahn liegen. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Greif- und Schneidorgane (25) in den scheibenförmigen Arbeitskörpern (22) beweglich gelagert und durch eine Nockenbahn (39) so gesteuert sind, dass sie sich auf der einen Hälfte ihrer kreisförmigen Rotations bahn in Arbeitsstellung und auf der andern Hälfte in Ausserbetriebsstellung befinden, wobei die Nocken bahn so angeordnet ist, dass die Angriffsrichtungen der Arbeitswege (42) der Greif- und Schneidorgane (25)
    von der Breitenmitte der Stoffbahn aus nach aussen gegen die Längsränder derselben zu verlaufen. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Greif- und Schneidorgane (25) in auf ihre Rota tionskreise ausgerichteten länglichen Aussparungen (35) der scheibenförmigen Arbeitskörper (22) um eine Achse (36) schwingbar gelagert sind und eine Rolle (37) tragen, mit der sie von der zur Scheiben achse (23) konzentrischen Nockenbahn (39) aus ihrer Arbeitsstellung in eine versenkte Ausserbetriebsstel- lung und umgekehrt bewegt werden. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Greif- und Schneidorgane (25) einen der Rolle (38) gegenüberliegenden gabelförmigen Teil aufwei sen, der zwischen den Gabelschenkeln (25a, 25b) ein Messer (40) trägt, wobei der eine Gabelschenkel (25a) als über die Stoffbahn zu streichen bestimmter Greiferfuss und der andere Gabelschenkel (25b) als Anschlag zur Begrenzung des Schwenkweges in der Arbeitsstellung des Greif- und Schneidorgans ausge bildet ist. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Greif- und Schneidorgane (25) durch eine Feder (41) in ihre Arbeitsstellung und durch die Nockenbahn (39) entgegen der Wirkung der genannten Feder in ihre versenkte Ausserbetriebsstellung verschwenkbar sind. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der platten- förmige Träger (26) der Arbeitskörper (22) um eine quer zur Durchlaufrichtung der Stoffbahn (2) ange ordnete Achse (3) zwecks Abhebung von der Stoff bahn hochklappbar und sowohl durch Hand- wie auch durch Fussbetätigung bedienbar ist. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung auf einem fahr baren Gestell als Vorbau einer Schermaschine ange ordnet und bei Nichtgebrauch von der Schermaschine wegfahrbar ist. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei einander benachbarte scheibenförmige Arbeitskörper (22) gegenläufig angetrieben sind. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Stoffbahn (2) in den Bereich der Greif- und Schneid organe heranführende Führungsrolle (15) an Armen (18) nach unten verschwenkbar am Fahrgestell (6) gelagert und ferner durch die Arme (18) derart in Bewegungsverbindung mit dem zwecks Abhebens von der Stoffbahn hochschwenkbaren Träger (1) steht,
    dass beim Hochschwenken des Trägers gleich zeitig die Stoffbahn durch die Führungsrolle (15) nach unten bewegt und vollständig aus dem Bereich der Greif- und Schneidorgane abgehoben wird.
CH341468D 1958-09-25 1958-09-25 Verfahren zum Aufschneiden von Fadenschlaufen auf Textilstoffen, insbesondere von Sprengfäden auf Maschinenstickereiware oder dergleichen Schergut, und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens CH341468A (de)

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