CH341516A - Buchungsvorrichtung - Google Patents

Buchungsvorrichtung

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CH341516A
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CH
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Inventor
Leopold Grund Fredgar
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Leopold Grund Fredgar
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K3/00Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped
    • B41K3/02Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface
    • B41K3/04Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface and movable at right angles to the surface to be stamped
    • B41K3/08Apparatus for stamping articles having integral means for supporting the articles to be stamped with stamping surface located above article-supporting surface and movable at right angles to the surface to be stamped having adjustable type-carrying wheels

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  • Financial Or Insurance-Related Operations Such As Payment And Settlement (AREA)

Description


  Buchungsvorrichtung    Anstelle der bekannten komplizierten und     teue-          ren    Buchungsmaschinen, die nur für Grossbetriebe  und grössere Mittelbetriebe wirtschaftlich sind, oder  auch der sogenannten     Buchungs-Schreibmaschinen     oder Buchungsmaschinen mit Schreibmaschinenzu  satz schlägt die Erfindung eine einfache Vorrichtung  vor, die in Aufbau und Herstellung sich so wirt  schaftlich gestalten lässt, dass sie auch kleineren Be  trieben, Handwerkern und Gewerbetreibenden ein  maschinelles Buchen ermöglicht.  



  Für diese Zwecke sind bisher unverrückbar fest  stehende Druckvorrichtungen bekanntgeworden, wel  che die einzelnen Buchungen bzw. Buchungsbeträge  jeweils untereinander und nicht, wie bei Buchungen  üblich, nach Soll und Haben nebeneinander auf  zeichnen, so dass besondere Kennzeichen für die  Soll- oder     Habenposten    unerlässlich sind.  



  Die Erfindung dagegen ermöglicht ein Abdrucken  von Soll- und     Habenbeträgen    in der üblichen Weise  in     nebeneinanderliegenden    Spalten, wobei erfindungs  gemäss Gebrauch gemacht wird von einer Druck  vorrichtung, welche z. B. aus bei Nummernstempeln  und     Paginiermaschinen    bekannten Stempeln mit  wahlweise einstellbaren Typen- bzw. Zahlenrädern  besteht, die mit einem Farbband oder Stempelkissen  zusammenwirken.  



  Anhand des in der Zeichnung schematisch dar  gestellten Ausführungsbeispiels ist der     Aufbau    mit  weiteren Einzelheiten der erfindungsgemässen Bu  chungsvorrichtung erläutert.  



  Die Druckvorrichtung ist im Rahmen 7 des Ma  schinengestelles angeordnet und in diesem in senk  recht verlaufenden Schienen 9 geführt. Zur Verein  fachung der Darstellung sind die     im    Ausführungsbei  spiel vorgesehenen drei Stempel 4 auf einer gemein  samen Achse 8 angeordnet, die gleichzeitig als Ein-         richtung    zum gemeinsamen Niederdrücken zum  Drucken dient.  



  Die einzelnen Stempel bestehen in an sich be  kannter Weise aus einer Anzahl     nebeneinanderlie-          gender,    einstellbarer Typen- bzw. Zahlenräder. Mit  diesen Stempeln     wird    die Buchungszeile eingestellt.  Je nach Bedarf können selbstverständlich auch noch  weitere Stempel 4 vorgesehen sein. Zum Drucken  werden diese Stempel 4 hier schematisch mit Hilfe  der     gemeinsamen    Achse 8 gegen die Wirkung der  Druckfedern 3 in Richtung der eingezeichneten Pfeile  nach abwärts bewegt. In an sich bekannter     Weise     kommen sie vor dem Druckvorgang mit einem Farb  band oder einem Stempelkissen     in    Wirkungsverbin  dung. Diese Teile sind, da an sich bekannt, nicht  eingezeichnet.

   Im Ausführungsbeispiel     sind    die Ty  pen- bzw. Zahlenräder 10 des am weitesten links  angeordneten Stempels für das     Datum    vorgesehen,  der Stempel 4 mit den Zahlen bzw. Typenrädern 11  für die Kontonummer und Belegnummer. Die beiden  Stempel sind ortsfest vorgesehen.

   Der Stempel mit  dem     Zahlenradsatz    12 ist zum Einbuchen der Be  träge vorgesehen und lässt sich zu diesem Zweck  aus der Stellung 12 in die Stellung 12' seitlich ver  schieben, und zwar um ein Mass, welches der Ent  fernung zwischen der Soll- und Haben-Spalte 13 und  14 der unterlegten Kontoblätter     entspricht.    Beim  Drucken wird zunächst das auf der zuoberst liegen  den     Gegendruckplatte    1 fest aufgelegte Kontoblatt 2  durch Niederdrücken der Druckvorrichtung, versinn  bildlicht durch     Abwärtsbewegen    der Achse 8, be  druckt.  



  Nach diesem Druckvorgang wird die Stempel  achse 8 unter der Wirkung der Feder 3 wieder nach  oben geführt und löst dabei selbsttätig z. B. eine  Sperrklinke aus, welche die oberste Gegendruck  platte 1 aus der Druckstellung bringt, z. B. unter      Federkraft nach vorn bewegt. Diese     zwangläufige          Schaltverbindung    zwischen Druckvorrichtung und  Druckunterlage wird mit an sich bekannten Mitteln  durchgeführt, die nicht Gegenstand der Erfindung  sind und daher hier der Einfachheit halber weg  gelassen sind.

   Ist auf diese Weise das auf der zweiten       Gegendruckplatte    5 liegende Kontoblatt freigegeben,  so erfolgt das     Bedrucken    des darunter angeordneten  Kontoblattes wiederum     durch    Niederdrücken der  Stempelachse B. Am Ende dieses Druckvorganges  wird die     Gegendruckplatte    5 weggezogen, so dass  dann das auf der letzten     Gegendruckplatte    6 aufge  legte Formular zum Drucken     freiliegt.    Im allgemei  nen wird die letzte     Gegendruckplatte    6 zum     Auflegen     des Journals benutzt.

   Aus diesem Grunde können  an sich     bekannte    Einrichtungen dafür Sorge tragen,  dass die unterste     Gegendruckplatte    6 im Gegensatz  zu den darüber angeordneten     Gegend'ruckplatten    1  und 5 nicht vollständig weggezogen, sondern jeweils  nur um die Entfernung einer Zeile weitergeschaltet  wird, so dass die nächste freie Zeile für den folgen  den     Druck    eingestellt ist.

   Es ist somit möglich, mit  einer einzigen Einstellung eine gewünschte Anzahl  von auf     Gegendruckplatten    fest aufliegenden, ein  zelnen     Kontoblättern    bzw.     Journalseiten    Zug um  Zug nacheinander zu     bedrucken,    ohne dass es erfor  derlich ist, die Buchungsbelege auszuwechseln. Für  den Fall, dass übereinander angeordnete Buchungs  unterlagen als Gegenkonten dienen sollen, ist ein seit  liches Verschieben eines Randsatzes aus der Stellung  12 in die Stellung 12' zwischen zwei Druckvorgän  gen möglich.  



  Die Schalteinrichtung für das selbsttätige Weg  führen der     Gegendruckplatten    1 und 5 ist nicht dar  gestellt, aber in an sich bekannter Weise     ausgebildet.     Sie kann demnach so arbeiten, dass nach dem selbst  tätigen Wegziehen der einzelnen     Gegendruckplatten     beim     Wiederzurückschieben    der Halteanschlag je  weils um eine Zeile weitergestellt ist, so dass ohne  weiteres     sofort    in die nächste Zeile     eingedruckt    wer  den kann.  



  Die Erfindung ist nicht nur auf das schematisch  dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Es kön  nen eine Anzahl an sich bei Buchungsmaschinen be  kannter Ergänzungseinrichtungen vorgesehen sein,    beispielsweise können - was nicht dargestellt ist   im     Brückenteil    15 des Rahmens 7 Schauöffnungen  für die einzelnen Stempel 4 vorgesehen sein, um den  an den Typen- bzw. Zahlenrädern 10, 11, 12 ein  gestellten Buchungstext ablesen und überprüfen zu  können.  



  Auch ist es möglich, die Druckvorrichtung von  Hand oder elektrisch zu betreiben.  



  Die Druckvorrichtung kann jedem Verwendungs  zweck angepasst werden. Insbesondere ist sie     infolge     ihrer relativ einfachen Bauart für einen Einbau in  bekannte, der Abrechnung dienende Maschinen ge  eignet, insbesondere für solche, die nach dem Prinzip  der Registrierkassen arbeiten oder andere, die mit  mehreren, verschiedenen Druckwerken ausgestattet  sind.  



  Diese mehrfachen Druckvorrichtungen können  durch eine einzige ersetzt werden, die aber mit meh  reren     Gegendruckplatten    für die Aufnahme der For  mulare arbeitet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Buchungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass eine aus Stempeln mit einstellbaren Typen- und Zahlenrädern bestehende und zum Drucken auf und ab bewegbare Druckvorrichtung mit mehreren, über einander verschiebbar geführten Gegendruckplatten zusammenwirkt. UNTERANSPRÜCHE 1. Buchungsvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der zum Abdrucken der Beträge bestimmte Stempel der Druckeinrichtung um die Entfernung der Soll- und Haben-Spalten des Druckformulars seitlich verschiebbar eingerichtet ist, während die übrigen Stempel ortsfest sind. z.
    Buchungsvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Gegendruckplatte in ihrer Druckstellung festlegbar ist. 3. Buchungsvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verriegelung jeder Gegendruckplatte in ihrer Druckstellung eine Sperr klinke vorhanden ist, die gegen eine Federkraft fest legbar ist.
CH341516D 1956-04-03 1956-04-03 Buchungsvorrichtung CH341516A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH341516T 1956-04-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH341516A true CH341516A (de) 1959-10-15

Family

ID=4505825

Family Applications (1)

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CH341516D CH341516A (de) 1956-04-03 1956-04-03 Buchungsvorrichtung

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