CH341631A - Gasheizgerät - Google Patents

Gasheizgerät

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Publication number
CH341631A
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CH
Switzerland
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gas heater
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Inventor
Heimerl Otto
Original Assignee
Schwank Bernd Heinrich
Schwank Christina Erika
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Application filed by Schwank Bernd Heinrich, Schwank Christina Erika filed Critical Schwank Bernd Heinrich
Publication of CH341631A publication Critical patent/CH341631A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C99/00Subject-matter not provided for in other groups of this subclass
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C2700/00Special arrangements for combustion apparatus using fluent fuel
    • F23C2700/04Combustion apparatus using gaseous fuel
    • F23C2700/043Combustion apparatus using gaseous fuel for surface combustion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description


      Gasheizgerät       Die Erfindung bezieht sich auf ein     Gasheiz-          gerät    mit einem Strahlungsbrenner, dessen Gehäuse  mit einem aus Platten bestehenden, gasdurchlässigen  Abschluss versehen ist. Dieser Abschluss wird durch  die Verbrennung von Gas an seiner     Oberfläche    glü  hend. Die hierbei entstehende,     hauptsächlich    durch  Strahlung übertragene Wärme kann beispielsweise  zur Raumheizung, zum Kochen, Braten und Rösten  und auch zu medizinisch-therapeutischen Zwecken  verwendet werden.  



  Der     Brennerabschluss    muss aus Gründen, die mit  der Fertigung der gasdurchlässigen, aber unbedingt       rückschlagsicheren        Abschlussplatten    zusammenhängen,  aus einzelnen, verhältnismässig kleinen Platten durch       Aneinandersetzen    aufgebaut werden.  



  Bei bekannten     Gasheizgeräten    werden die ein  zelnen     Abschlussplatten    unmittelbar in das mit einer  entsprechenden     Anlagefläche    versehene, einseitig  offene Gehäuse eingelegt und mit diesem sowie unter  einander durch Verkitten gasdicht verbunden. Diese  Anordnung hat den Nachteil, dass bei Beschädigung  oder Verstopfung einer Einzelplatte ein Austausch  nur unter Zerstörung des gesamten     Brennerabschlusses     möglich ist. Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass  eine Reinigungsmöglichkeit der     Abschlussplatten    und  der     dahinterliegenden,    vom Gehäuse umschlossenen       Brennerkammer    nicht möglich ist.

   Dies wirkt sich  besonders bei solchen Geräten unangenehm aus, die  - beispielsweise in Industriebetrieben - in staubigen  Räumen verwendet werden und bei denen durch die       Injektorwirkung    der     Gas-Luft-Mischdüse    zusammen  mit der Primärluft Fremdkörper     angesaugt    werden,  die sich in der     Brennerkammer    und insbesondere auch  an der Rückseite des     Brennerabschlusses    absetzen und  eine Verstopfung zur Folge haben können.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein       Gasheizgerät    mit einfach     auszuwechselnden    und zu    reinigenden     Abschlussplatten    sowie gut     zugänglicher          Brennerkammer    zu     schaffen.     



  Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung da  durch gelöst, dass die     einzelnen,        unverkitteten    Ab  schlussplatten in einem vom     Brennergehäuse    getrenn  ten Rahmen mit     ringsumlaufender    äusserer Halteleiste  und seitlichen Anlageflächen für die Platten eingelegt  und durch Befestigung des Rahmens an dem Brenner  gehäuse zwischen der Stirnfläche des     Brennergehäuses     und der äussern Halteleiste des Rahmens festgehalten  sind.  



  Die     Abschlussplatten        sind    also bei dem .erfindungs  gemässen     Gasheizgerät,        im    Gegensatz zu bekannten  Geräten, in einem vom Gehäuse völlig getrennten  Rahmen befestigt. Durch einfaches Lösen der Rah  menbefestigung, die beispielsweise aus Schrauben  bestehen kann, wird sowohl die     Brennerkammer    als  auch die Rückseite der     Brennerabschlussplatten    gut  zugänglich und kann ohne Schwierigkeiten gereinigt  werden. Da die Befestigung der     einzelnen    Abschluss  platten rein mechanisch erfolgt, können auch     einzelne     Platten ausgewechselt werden, insbesondere bei Be  schädigung einer Einzelplatte.  



  Zur zusätzlichen Unterstützung der von der  Halteleiste des Rahmens entfernten Plattenecken  kann an der von den Ecken von jeweils vier Platten  gebildeten Stossstelle eine vom Boden des Gehäuses  oder von dem Mischrohr ausgehenden Stützsäule vor  gesehen sein.  



  Eine weitere Sicherung der Befestigung der Ab  schlussplatten ist zu erzielen, wenn man den Rahmen  mit Zwischenwänden zur Bildung eines kastenförmi  gen,     einzelnen    Aufnahmefeldes für jede Abschluss  platte versieht.  



  Der Rahmen kann in beliebiger Weise hergestellt  sein, beispielsweise als     Graugussteil,    als     Spritzgussteil,         aus zusammengeschweissten Profilstäben, aus Blech  gepresst usw.  



  Eine weitere Möglichkeit zur sicheren Befestigung  der einzelnen     Abschlussplatten    liegt in einem gegen  seitigen Abstützen der Platten an ihren aneinander  stossenden     Seitenflächen.    Hierzu kann man alle zu  solchen Zwecken gebräuchlichen Mittel anwenden;  einige     zweckmässige,    einfache Möglichkeiten sind  in der Zeichnung dargestellt.  



  Die Zeichnung zeigt einige Ausführungsbeispiele  des     Gasheizgerätes    gemäss der Erfindung, anhand  derer die Erfindung und weitere Einzelheiten der  selben beschrieben und erläutert werden.  



       Fig.    1 zeigt einen Längsschnitt,       Fig.    2     eine    Draufsicht,       Fig.    3 einen Querschnitt nach der Linie<I>A -B</I> in       Fig.    2 für eine erste Ausführungsform;       Fig.    4 zeigt in der Draufsicht,       Fig.5    im Teilschnitt nach der Linie<B>C</B>     -D    in       Fig.    4 eine weitere Ausführungsform;       Fig.    6 zeigt in gleicher Darstellung wie     Fig.    5 eine  etwas abgewandelte Ausführung;

         Fig.    7 zeigt     in    der Draufsicht,       Fig.    8 im Schnitt nach der Linie     E-F    in der       Fig.    7 eine weitere Ausführungsform;       Fig.    9 zeigt in der Draufsicht,       Fig.10    im Schnitt nach der Linie     G-H    in       Fig.    9 eine weitere Ausführungsform.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach den     Fig.    1  bis 3 ist die     Brennerabschlusswand    aus vier Einzel  platten zusammengesetzt, von denen nur eine Platte 1  in der Zeichnung dargestellt ist. Die Platten 1 sind  lose in einen Rahmen 2 eingelegt, der eine ringsum  laufende Halteleiste 3 und seitliche Anlageflächen 4  für jede Platte 1 aufweist. Durch parallel zu den  Rahmenrändern verlaufende Zwischenwände 5 wer  den     kastenförmige    Einzelfelder für jede Abschluss  platte 1 geschaffen. Der Rahmen 2 ist durch nicht  dargestellte Schrauben an dem wannenförmigen     Bren-          nergehäuse    6 befestigt.

   Durch diese Befestigung wer  den die Platten 1 zwischen der Stirnfläche 7 des       Brennergehäuses    6 und der Halteleiste 3 des Rahmens  2 festgehalten. Die innern, zusammenstossenden  Ecken der vier Platten 1 werden durch eine vom Bo  den 8 des     Brennergehäuses    6 ausgehende Stützsäule 9       zusätzlich    unterstützt. Das aus einem etwa halbkreis  förmig gebogenen Blech 10 und dem Boden 8 des       Brennergehäuses    6 gebildete Mischrohr, das auf sei  ner gesamten Länge einen in die     Brennerkammer    11  führenden Spalt 12 aufweist, besitzt eine     Durchtritts-          öffnung    für die Stützsäule 9.

   Falls dies zur Ver  ringerung des Strömungswiderstandes im Mischrohr  10 erforderlich ist, kann die Stützsäule 9 entweder  stromlinienförmig ausgebildet oder aus einem dün  nen, sich durch das Mischrohr 10 erstreckenden Teil  und einer am obern Ende desselben befestigten Stütz  platte gebildet werden. Das Mischrohr 10 liegt einer  seits auf einem an der einen Stirnwand des Brenner  gehäuses 6 angegossenen Butzen 13, anderseits auf    einem an der andern Stirnwand angegossenen Butzen  14 auf, an dem es mittels einer Schraube 15 be  festigt ist. Die     Gas-Luft-Mischdüse    ist mit 16 be  zeichnet.  



  Es ist offensichtlich, dass bei Abnehmen des Rah  mens 2 von dem     Brennergehäuse    6 sämtliche Brenner  abschlussplatten 1 aus dem Rahmen 2 herausgenom  men und gegebenenfalls ausgetauscht werden können.  Beim Abnehmen des Rahmens 2 wird ausserdem das  Innere der     Brennerkammer    11 und nach Lösen der  Schraube 15 auch das Innere des Mischrohres 10  ohne Schwierigkeiten zugänglich. Bei dem Ausfüh  rungsbeispiel nach den     Fig.    4 und 5 hat der Rah  men 2 im wesentlichen die gleiche Bauart wie bei dem  vorhergehenden Ausführungsbeispiel, besitzt jedoch  keine Zwischenwände.

   Die einzelnen     Brennerab-          schlussplatten    la,     1b,        1c,    stützen sich an ihren an  einanderstossenden Seitenflächen mittels einer an jeder  Platte angebrachten, abgesetzten Leiste 17 bzw. 18  gegeneinander ab.

   Hierbei liegt, wie     Fig.    4 zeigt, die  Platte la mit ihrer längeren Seite auf der Platte     1b,     die Platte 1 b mit ihrer kürzeren Seite auf der Platte       1c,    die Platte     1c    mit ihrer längeren Seite auf der näch  sten, nicht eingezeichneten Platte und diese wiederum  mit ihrer kürzeren Seite auf der Platte la, auf, so dass  sich ein etwa     blendenartiges    übereinandergreifen der  einzelnen Platten ergibt.  



  Anstelle der abgesetzten Leisten 17 und 18 kann  auch, wie     Fig.    6 zeigt, an einer der Platten 1 b eine  Leiste 19 angebracht sein, die in eine entsprechende  Nut 20 der benachbarten Platte 1 b hineinragt. Eine  solche Verbindung wird gewöhnlich als  Nut und  Feder  bezeichnet.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach den     Fig.    7 und  8 stützen sich die einzelnen Platten<I>l a,<B>l b,</B> l c, 1 d</I>  mittels Stiften 21 gegeneinander ab, die     in    senkrecht  zu den Seitenflächen der Platten angebrachte Bohrun  gen eingesetzt sind.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach den     Fig.    9 und  10 sind zwischen den aneinander anliegenden Seiten  flächen jeweils zweier benachbarter Platten parallel  zu diesen Seitenflächen verlaufende Stifte 22, 23 und  24 vorgesehen, die jeweils zur Hälfte in entsprechende  Nuten der beiden     aneinanderstossenden    Seitenflächen  eingelegt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gasheizgerät mit einem Strahlungsbrenner, dessen Gehäuse durch einen aus mehreren aneinandergesetz- ten, gasdurchlässigen Platten bestehenden Abschluss abgeschlossen ist, der durch die Verbrennung von Gas an seiner Oberfläche glühend wird, dadurch gekenn zeichnet, dass die einzelnen, unverkitteten Abschluss platten in einen vom Brennergehäuse getrennten Rah men mit ringsum laufender, äusserer Halteleiste und seitlichen Anlageflächen für die Platten eingelegt und durch Befestigung des Rahmens an dem Brenner gehäuse zwischen der Stirnfläche des Brennergehäuses und der äussern Halteleiste des Rahmens festgehalten sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gasheizgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen mit Zwischenwän den zur Bildung eines kastenförmigen, einzelnen Auf nahmefeldes für jede Abschlussplatte versehen ist. 2. Gasheizgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten sich an ihren anein ander stossenden Seitenflächen gegenseitig abstützen. 3. Gasheizgerät nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur gegen seitigen Abstützung an jeder Platte eine abgesetzte Leiste vorgesehen ist.
    4. Gasheizgerät nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten sich an ihren aneinander stossenden Seitenflächen mit tels einer in eine Nut der einen Platte eingreifenden Leiste der andern Platte gegenseitig abstützen. 5. Gasheizgerät nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten sich an ihren aneinander stossenden Seitenflächen mittels Stiften, die in senkrecht zu den Seitenflächen angebrachte Bohrungen eingesetzt sind, gegenseitig abstützen.
    6. Gasheizgerät nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten sich an ihren aneinander stossenden Seitenflächen mit tels parallel zu den Seitenflächen verlaufender, jeweils zur Hälfte in entsprechenden Nuten der beiden anein ander stossenden Seitenflächen eingelegter Stifte ge genseitig abstützen.
    7. Gasheizgerät nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur zusätzlichen Unterstützung von jeweils vier Abschlussplatten an der von den Ecken dieser vier Platten gebildeten Stossstelle eine vom Boden des Brennergehäuses oder von dem Mischrohr ausgehende Stützsäule vorgesehen ist.
CH341631D 1955-09-22 1956-04-23 Gasheizgerät CH341631A (de)

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CH341631D CH341631A (de) 1955-09-22 1956-04-23 Gasheizgerät

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