CH341714A - Kinokamera - Google Patents

Kinokamera

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CH341714A
CH341714A CH341714DA CH341714A CH 341714 A CH341714 A CH 341714A CH 341714D A CH341714D A CH 341714DA CH 341714 A CH341714 A CH 341714A
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CH
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cinema
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Handler Alois
Vockenhuber Karl
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Application filed by Handler Alois, Vockenhuber Karl filed Critical Handler Alois
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/18Motion-picture cameras

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Structure And Mechanism Of Cameras (AREA)

Description


      Kinokamera       Die Erfindung betrifft eine Kinokamera mit  einem Objektiv von kontinuierlich veränderlicher  Brennweite und einem Sucher, dessen Blickfeld in  Abhängigkeit von der     Brennweiteneinstellung    des  Kameraobjektivs veränderbar ist.  



  Bei Kameras dieser Art wurde bisher das Objek  tiv auf die Kameravorderseite aufgesetzt, wobei der  Sucher am Objektiv befestigt ist, um eine mechani  sche bzw. optische Verbindung mit dem Sucher zur  Veränderung des Sucherblickfeldes zu .ermöglichen.  Dies kann gemäss einem bekannten Vorschlag durch  gleichzeitige Veränderung der Brennweite des  Suchers erfolgen. Durch die Vereinigung von Sucher  und Objektiv werden die an sich schon sehr grossen  Abmessungen des Objektivs wesentlich vergrössert,  so dass das gesamte Objektiv ausserordentlich unhand  lich und schwer ausfällt. Ein weiterer Nachteil ist,  dass bei diesen Objektiven samt den Suchereinrich  tungen nur schwer und mit grossem Aufwand die  notwendige Stabilität erzielbar ist.

   Im Hinblick auf  den völlig freien und ungeschützten Anbau des Ob  jektivs und des Suchers an die Kamera sind diese  sehr hohen Beanspruchungen ausgesetzt. Dies ist be  sonders für das Kameraobjektiv von grossem Nach  teil, da eine, wenn auch nur geringfügige, Beschädi  gung der Führung bzw. der Steuereinrichtung des be  weglichen optischen Systems oder ein abnormal  hoher Verschleiss durch Eindringen von Staubteil  chen das Objektiv unbrauchbar machen kann.  



  Diese grosse Empfindlichkeit gegen Beschädigun  gen, die grossen unhandlichen Abmessungen des Ob  jektivs und des damit starr verbundenen Suchers  sowie das grosse Gewicht der gesamten Anordnung  machen diese Objektive für den Amateur wenig ge  eignet.  



  Die Nachteile dieser bekannten Anordnung wer  den gemäss der Erfindung in überraschend einfacher    Weise dadurch vermieden, dass das Objektiv inner  halb des Kameragehäuses zwischen den Filmspulen  angeordnet ist, wobei sich das Bildfenster     im    hintern  Teil der Kamera befindet und die Mechanik der       Brennweitenverstellung    zumindest teilweise     innerhalb     des Kameragehäuses untergebracht ist. In einer vor  teilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Ein  richtungen zur Veränderung des Sucherblickfeldes  in Abhängigkeit von der jeweils gewählten Brenn  weite des Kameraobjektivs     ebenfalls        innerhalb    des  Kameragehäuses angeordnet.  



  Durch diese Massnahmen wird ein praktisch voll  kommener Schutz des Objektivs sowie der Steuerung  und Führung des bewegbaren Systems gewährleistet.  Infolge dieser geschützten Anordnung kann die     Füh-          rungs-    und Steuerungsmechanik wesentlich leichter  und     damit    billiger ausgeführt werden. Da bei dieser  Ausführung auch der Sucher in das Kameragehäuse  eingebaut ist, ergibt sich     ein    völlig geschlossener und  sehr handlicher Aufbau der Kamera, so dass eine  derartige Kamera auch höchsten Beanspruchungen  gewachsen ist.  



  Neben der Verringerung der äussern Abmessun  gen hat die erfindungsgemässe Anordnung den Vor  teil, dass der Gesamtschwerpunkt von Kamera und  Objektiv etwa in den Mittelpunkt des Kameragehäu  ses verlagert wird. Dadurch wird eine ruhige Füh  rung der Kamera ermöglicht, so dass auch bei Ein  stellung längerer Brennweiten ein Filmen ohne Stativ       möglich    ist.  



  Die Massnahme; Objektive im Kameragehäuse  versenkt anzuordnen, ist an sich bekannt. Bei diesen  Kameras wurden jedoch nur Objektive     mit    fester  Brennweite verwendet. Infolge der versenkten An  ordnung der Objektive können diese nicht gewech  selt werden, so dass diese Bauart bisher auf     einfache     und     billige    Kameras beschränkt geblieben ist.      In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der       Erfindung    schematisch dargestellt.     Fig.    1 zeigt die  bisher übliche Anordnung eines Objektivs langer  Brennweite an einer Kinokamera, während     Fig.    2  eine beispielsweise Ausführungsform der erfindungs  gemässen Kinokamera darstellt.  



  In der Zeichnung ist der Film mit 1, die Ab  wickelspule mit 2, die Optik mit 3 und die Auf  wickelspule mit 4 bezeichnet. Die gesamte Länge der  bekannten Konstruktion ist in     Fig.    1 mit L bezeich  net. Wie aus     Fig.    2 leicht ersichtlich, ist bei dem  in     Fig.    2 gezeigten     Ausführungsbeispiel    der erfin  dungsgemässen Kinokamera die gesamte Länge L'  wesentlich geringer als bei der bekannten Konstruk  tion, wodurch sich neben den oben angeführten Vor  teilen auch eine verbesserte     Schwerpunktslage    und  eine leichtere Verpackung ergeben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kinokamera mit einem Objektiv von kontinuier lich veränderlicher Brennweite und einem Sucher, dessen Blickfeld in Abhängigkeit von der Brenn weiteneinstellung des Kameraobjektivs veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Objektiv inner halb des Kameragehäuses zwischen den Filmspulen angeordnet ist, wobei sich das Bildfenster im hintern Teil der Kamera befindet und die Mechanik der Brennweitenverstellung zumindest teilweise innerhalb des Kameragehäuses untergebracht ist. UNTERANSPRUCH Kinokamera nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Einrichtungen zur Verände rung des Sucherblickfeldes in Abhängigkeit von der jeweils gewählten Brennweite des Kameraobjektivs innerhalb des Kameragehäuses angeordnet sind.
CH341714D 1956-06-13 1957-06-11 Kinokamera CH341714A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT341714X 1956-06-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH341714A true CH341714A (de) 1959-10-15

Family

ID=3672152

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH341714D CH341714A (de) 1956-06-13 1957-06-11 Kinokamera

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH341714A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1219791B (de) * 1964-03-21 1966-06-23 Leitz Ernst Gmbh Kinoaufnahmekamera mit Vario-Objektiv

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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