CH341733A - Elektrischer Trockenrasierapparat - Google Patents

Elektrischer Trockenrasierapparat

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CH341733A
CH341733A CH341733DA CH341733A CH 341733 A CH341733 A CH 341733A CH 341733D A CH341733D A CH 341733DA CH 341733 A CH341733 A CH 341733A
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CH
Switzerland
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flap
bearing
housing
flaps
spring
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Application number
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Inventor
Kobler Victor
Kobler Werner
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Kobler & Co
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Description


  Elektrischer Trockenrasierapparat    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein  elektrischer Trockenrasierapparat mit mindestens  einem Scherkopf, der auf einem als Handgriff aus  gebildeten, den Antriebsmotor enthaltenden Gehäuse  angeordnet ist und dessen offene Enden durch  schwenkbare Klappen abgeschlossen sind.  



  Erfindungsgemäss ist der Trockenrasierapparat  dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse der  Klappen Lagerzapfen aufweist, die unter axialem  Federdruck derart in Lagerpfannen oder Lagerlöcher  eingreifen, dass eine     radiale    Relativbewegung zwi  schen Zapfen und Pfannen bzw. Lagerlöchern mög  lich ist, wobei die     Klappe    mit einer     Abstützfläche     am Gehäuse derart zusammenwirkt, dass der die  Lagerzapfen axial belastende Federdruck diese La  gerzapfen in ihren Lagerpfannen oder Lagerlöchern  zu zentrieren sucht und dadurch innerhalb eines be  stimmten Schwenkbereiches der Klappe auf die letz  tere einen Schliessdruck ausübt.  



  Dadurch werden die Klappen unter Federdruck  in ihrer Schliesslage gehalten; werden ausserdem die  Klappen aus ihrer     Offenlage    bis in den genannten  Schwenkbereich hinein im Schliesssinne     verschwenkt,     so erfolgt das endgültige Schliessen der Klappen un  ter Wirkung des genannten Federdruckes selbsttätig.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes sowie  Detailvarianten     dargestellt;    es zeigt:       Fig.l    in Seitenansicht den obern Teil eines  Rasierapparates,       Fig.2    in grösserem Massstab und im vertikalen  Längsschnitt eine Einzelheit aus     Fig.    1,       Fig.    3 den obern Teil des Apparates mit Blick  auf dessen Schmalseite bei offener Klappe teilweise  im Schnitt,       Fig.4    einen Querschnitt durch die eine Hälfte  des obern Apparateteils bei offener Klappe,         Fig.5    in Ansicht die demontierte Lagerachse  einer Klappe,

         Fig.6        in    Ansicht und teilweise weggebrochen  eine Einzelheit einer ersten Variante und       Fig.7    in Ansicht und teilweise weggebrochen  eine Einzelheit einer weiteren Variante des Beispiels  nach den     Fig.    1-5.  



  In der Zeichnung ist 1 ein als Handgriff ausge  bildetes, den nicht gezeichneten Antriebsmotor ent  haltendes Gehäuse eines elektrischen Trockenrasier  apparates. Das Gehäuse 1 ist wie üblich zweiteilig  und durch Schrauben 2     zusammengehalten.    Am       obern    Stirnende des Gehäuses 1 sitzen zwei zuein  ander     parallele,        längliche    Scherköpfe 3. Die Scherköpfe  3 besitzen je einen äussern     Scherkamm    mit Schneide  lücken, in welchem ein nicht gezeichnetes Innen  messer längsbeweglich angeordnet ist.

   Jeder     Scher-          kamm    besitzt zwei     Verankerungsstifte    4, die je in  eine im Gehäuse 1 verankerte Hülse 5 hineinragen.  Die Stifte 4 sind mit einer Umfangsnut 4a versehen.  Im Bereich dieser Umfangsnut 4a besitzt die Hülse 5  einen dein Gehäuseinnern zugekehrten, sich an  nähernd über den halben Hülsenumfang erstrecken  den Querschlitz 5a. Die Gehäusewand ist im Bereich  der Hülsen 4 etwas zurückgesetzt. Durch den untern  Abschnitt der     Hülsen    4 ragen die Befestigungsschrau  ben 2. Im Bereich des Hülsenschlitzes 5a ist in der  zurückgesetzten Gehäusewand eine     Ausnehmung    6  vorgesehen, in welcher eine Schraubenfeder 7 ange  ordnet ist.

   Diese Schraubenfeder 7 greift über den  Führungszapfen 8a     (Fig.    4) einer Sicherungsplatte 8,  die mit seitlichem Spiel zum Teil in die     Ausnehmung     6 hineinragt. Die Platte 8 besitzt zwei nebeneinander  liegende Löcher 8b, durch welche die Hülsen 5 hin  durchragen; die die Platte 8 auswärts drückende  Feder 7 bewirkt, dass die dem Apparateinnern näher  liegende Kante der Löcher 8'b durch die Hülsen-      schlitze 5a hindurch in die Umfangsnut 4a der Stifte  4 hineinragt. Demzufolge sind die Stifte 4 in den  Hülsen 5 gegen unerwünschtes Herausziehen gesi  chert.  



  Die die Hülsen 5 und die Sicherungsplatte 8  aufnehmende, durch das genannte Zurücksetzen der  Gehäusewand     geschaffene    Vertiefung 9 ist nach au  ssen durch eine Klappe 10 abgeschlossen. Diese  Klappe 10 ist wie im folgenden näher beschrieben  in den Seitenwänden des Gehäuses 1 nach aussen  klappbar gelagert. Zu diesem Zweck ist im untern       Klappenteil    eine durchgehende Bohrung 10a     (Fig.    3)  zur Aufnahme der Schwenkachse der Klappe 10 vor  gesehen. Diese Schwenkachse wird mittels einer  Schraubenfeder 11 gebildet, deren Enden fest auf  abgesetzten Endteilen von Lagerzapfen 12 sitzen.

   Die  freien Enden der Lagerzapfen 12 besitzen Halb  kugelform und greifen je in eine kegelförmige     Lager-          ausnehmung    13 in den Seitenwänden des Gehäuses 1.  Um die Schwenkachse 11, 12 auch bei abgenom  mener Klappe 10 gegen Herausfallen aus der Boh  rung 10a der Klappe zu sichern, ist die Feder 11  im sich selbst überlassenen Zustand wie     Fig.    5 zeigt,  leicht gebogen; der gleiche Zweck könnte auch da  durch erreicht werden, dass der Feder 11 in ihrem  Mittelteil ein etwas grösserer Durchmesser gegeben  wird, so dass sie in der Bohrung 10a klemmt. Es  können aber auch andere Haltemittel für die  Schwenkachse, z. B. ein in die Feder 11 eingreifen  der Querstift, vorgesehen sein.

   Wie     Fig.2    deutlich  zeigt, ist der untere Rand 10b der Klappe 10 gegen  über der     Klappenebene    derart geneigt, dass der senk  rechte Abstand der Achse der Bohrung 10a von  diesem untern     Klappenrand    10b kleiner ist als der  Abstand der genannten Bohrungsachse von der äussern  abgerundeten Kante 10c     (Fig.    2) der Klappe. Bei ge  schlossener Klappe 10 liegt letztere mit ihrer Kante  10c leicht auf der ebenen Wandfläche la     (Fig.    2) des  Gehäuses 1 auf. Zum     Öffnen    der Klappe 10 sind  an der letzteren seitliche Vorsprünge 14 vorgesehen.

    Die im Bereich des bzw. der Scherköpfe 3 angeord  neten Vorsprünge können, wie     Fig.    1 zeigt, mit dem  Daumen der den Apparat haltenden Hand erreicht  werden. Somit ist es möglich, beide Klappen 10 mit  dem gleichen Daumen seitlich nach aussen zu schwen  ken. Beim     Auswärtsschwenken    der Klappen gleitet  die Kante 10c der Klappe auf der ebenen Fläche la  des Gehäuses einwärts und kommt in der Stellung a       (Fig.2)    der Klappe direkt unter die Schwenkachse  der Klappe zu liegen. Dies hat ein Anheben der  Schwenkachse zur Folge und die Achszapfen 12  werden dabei durch die Kegelfläche der Lageröffnung  13 entgegen der Wirkung der Feder 11 einwärts  gedrückt.

   Wird die Klappe 10 über die genannte  Schwenklage a hinaus bewegt, kann sich die Schwenk  achse der Klappe wieder der Fläche la nähern; unter  der Wirkung der Feder 11, welche die Zapfen 12  nach aussen drückt, klappt die Klappe 10 dabei  selbsttätig in die äusserste Schwenklage b     (Fig.2).     Analog geht das Schliessen der Klappen 10 vor sich.    Aus der Stellung     b    müssen die Klappen 10 entgegen  der Wirkung der Feder 11 nach oben etwas über die  Lage a hinaus     verschwenkt    werden, worauf die  Klappe 10 selbsttätig in     ihre    Schliesslage zurückkehrt,  in welcher sie durch die     Vorspannung    der Feder 11  gehalten wird.

      Wie in     Fig.2    und 3 ersichtlich, ist bei offener  Klappe 10 die Sicherungsplatte 8 zugänglich. Wird  diese Platte durch Druck mit dem Finger auf die  Mittelpartie der Platte 8 entgegen der Wirkung der  Feder 7 einwärts gedrückt, so gibt sie beide Stifte 4  frei; in der Folge können die beiden Scherköpfe 3  vom Gehäuse 1 abgehoben werden. Wird die Platte 8  durch Druck mit dem Finger im Bereich der einer.  oder andern Öffnung 8b einwärts gedrückt und dabei  verkantet (was durch das seitliche Spiel der Platte  in der     Ausnehmung    6 ermöglicht ist) so gibt die  Platte 8 nur jenen Stift 4 frei, auf dessen Seite auf  die Platte 8 ein Druck ausgeübt wurde.

   Demzufolge  hat man es durch seitlichen oder zentralen Druck  auf die Platte 8 in der Hand, wahlweise nur den  einen oder beide Scherköpfe 3 gleichzeitig aus ihrer  Verankerung zu lösen.  



  Bei der in     Fig.    6 gezeigten Variante sind die La  gerzapfen 13 jeder Klappe 10 am freien Ende eines  Federarmes 11a befestigt. Diese Federarme 11a sind  im Bereich der Scherköpfe 3 an der Klappe 10 ver  ankert. Um ein     Einwärtsbewegen    der Lagerzapfen 12  zu ermöglichen, sind in den Seitenwänden der Klappe  10 entsprechende Vertiefungen 15 vorgesehen. Im  übrigen entspricht diese Ausführungsform derjenigen  des vorangehend beschriebenen Beispiels. Es ver  steht sich, dass die Federarme     lla    auch an den seit  lichen Begrenzungswänden der durch die Klappe 10  abgeschlossenen Gehäuseöffnung angebracht sein  können. In diesem Fall sind natürlich die Lager  pfannen 13 in der Klappe 10 selbst vorgesehen.  



  Bei der in     Fig.7    dargestellten Variante ist die  durch die Klappe 10 abgeschlossene Gehäuseöffnung  im Bereich der Scherköpfe 3 breiter als im Bereich  der Lagerstelle der Klappe 10. Die Form der Klappe  ist auch in diesem Fall der Form der genannten  Gehäuseöffnung angepasst. Diese Ausführungsform  erleichtert das Einsetzen der Klappe 10 in ihre La  gerstelle. Zum Einsetzen der Klappe 10 wird der  die Schwenkachse<B>11,</B> 12 enthaltende schmälere       Klappenteil    bei entspannter Feder 11     (ünd    demzu  folge relativ weit vorstehenden Lagerzapfen 12) in  den erweiterten Öffnungsabschnitt eingeführt und  nach unten bewegt.

   Die nach unten konvergierenden  Schrägflächen 16 der seitlichen Begrenzungswände  der Gehäuseöffnung dienen den Lagerzapfen 12 als  Führungsflächen; diese Lagerzapfen 12 werden in  der Folge unter Zusammendrücken der Feder 11  in die     Klappenbohrung    10a hineingedrückt, bis sie  nach     Entlanggleiten    an den Führungsflächen 16' mit  den Lagerpfannen 13 in Flucht kommen und in  diese einschnappen. Im übrigen entspricht diese Aus  führungsform derjenigen' nach den     Fig.    1-5.      Bei den beschriebenen Ausführungen sind kegel  förmige Lagerpfannen vorgesehen, in welche Lager  zapfen mit halbkugelförmigen Enden eingreifen.

    Ebenso könnten aber auch die Lagerpfannen Halb  kugelform besitzen und mit     kegeligen    Enden der  Lagerzapfen zusammenwirken. Es ist auch möglich,  Lagerpfanne und     Lagerzapfenende    gleich auszubil  den, z. B.     kegel-    oder halbkugelförmig. Die     kegel-          oder    halbkugelförmigen Lagerzapfen können auch  mit durch zylindrische Bohrungen gebildeten Lager  löchern zusammenwirken; in diesem Fall ist der  Durchmesser der Lagerlöcher kleiner zu wählen, als  der grösste Durchmesser des Lagerzapfens.

   Anstatt  die Lagerzapfen auf eine gemeinsame, in einer Boh  rung der Klappe angeordnete Schraubenfeder aufzu  setzen, könnte jeder Lagerzapfen auf einer separaten  Schraubenfeder angeordnet sein; diese aus Feder  und Zapfen gebildeten Achseinheiten könnten analog  den Ausführungsformen nach den     Fig.    1-5 und 7  in der Klappe oder in geeigneten Bohrungen in den  angrenzenden Gehäusewänden angeordnet sein.  



  Ein besonderer Vorteil der beschriebenen Appa  rate liegt darin, dass das Öffnen beider     Klappen    10  mit der den Apparat haltenden Hand möglich ist,  wobei nur für einen Teil der beim beschriebenen  Beispiel annähernd 90  betragenden Schwenkbewe  gung der Klappe Druck notwendig ist; die Klappe  fällt dann selbsttätig in ihre     Offenlage    und wird darin  durch die Wirkung der auf die Lagerzapfen wirken  den Feder oder Federn gehalten. Wird die Klappe 10  über ihre Stellung b     (Fig.    2) hinaus nach unten ge  drückt, so springen die Zapfen 12 aus ihren Lager  pfannen oder Lageröffnungen heraus und die Klappe  kann ohne weitere Demontagearbeit abgenommen  werden; das Einsetzen der Klappe ist ebenso einfach.  



  Die Vorsprünge an den Klappen 10 könnten sich  auch über die ganze Länge der Klappen erstrecken  oder sie könnten z. B. durch seitlich wegragende  Stifte oder dergleichen gebildet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrischer Trockenrasierapparat mit mindestens einem Scherkopf, der auf einem als Handgriff aus gebildeten, den Antriebsmotor enthaltenden Gehäuse angeordnet ist und dessen offene Enden durch schwenkbare Klappen abgeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse der Klappen Lagerzapfen aufweist, die unter axialem Federdruck derart in Lagerpfannen oder Lagerlöcher eingreifen, dass eine radiale Relativbewegung zwischen Zapfen und Pfannen bzw.
    Lagerlöchern möglich ist, wobei die Klappe mit einer Abstützfläche am Gehäuse der art zusammenwirkt, dass der die Lagerzapfen axial belastende Federdruck diese Lagerzapfen in ihren Lagerpfannen oder Lagerlöchern zu zentrieren sucht und dadurch innerhalb eines bestimmten Schwenk bereiches der Klappe auf die letztere einen Schliess druck ausübt, derart, dass die Klappen, wenn sie von ihrer Offenlage aus in den genannten Schwenk bereich hinein im Schliesssinne verschwenkt worden sind, unter der Wirkung des genannten Federdruckes selbsttätig in ihre Schliesslage bewegt werden und durch den Federdruck in dieser Lage gehalten wer den. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Trockenrasierapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappen sich mit ihrer äussern untern Kante (10c) auf einer ebenen Gehäusefläche (la) abstützen, zu welcher der untere Klappenrand (10b) in Schliesslage der Klappe derart geneigt ist, dass die Klappe während ihrer Schwenk bewegung von jeder ihrer Endlagen aus entgegen der Wirkung des genannten Federdrucks gehoben und die Lagerzapfen (12) in eine gegenüber den Lager pfannen (13) exzentrische Lage gebracht werden, und dass die Klappe nach überschreiten einer obern Totpunktlage unter Wirkung des Federdrucks im Sinne einer Zentrierung der Lagerzapfen gegenüber den Lagerpfannen wieder gesenkt wird, das Ganze derart,
    dass die Klappe beim Verschwenken über die genannte Totpunktlage hinaus in der einen oder andern Richtung selbsttätig in die Schliess- bzw. Offenlage klappt. 2. Trockenrasierapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse der Klappen (10) eine in einer Klappenbohrung (10a) angeordnete und darin festgehaltene Schraubenfeder (11) aufweist, deren Enden fest auf abgesetzten End- teilen der Lagerzapfen (12) sitzen. 3.
    Trockenrasierapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die im Gehäuse gela gerten Klappen (10) in Querrichtung über den Scher kopf (3) vorstehende Vorsprünge (14) besitzen, der art, dass beide Klappen mit dem Daumen der den Apparat haltenden Hand vom Scherkopf weggeklappt werden können. 4. Trockenrasierapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem die Lagerpfan nen (13) aufweisenden Apparateteil Führungsflächen (16, 16') vorgesehen sind, längs welchen beim Ein setzen der Klappe in den Apparat die Lagerzapfen bis zu den Lagerpfannen gleiten können. 5.
    Trockenrasierapparat nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappen (10) je eine Gehäuseöffnung abschliessen, an deren seitlichen Begrenzungsflächen die genannten Führungsflächen geschaffen sind, welche von einem im Bereich des Scherkopfes befindlichen Öffnungsabschnitt, in wel chen die Klappe bei entspannter Lagerzapfenfeder eingeführt werden kann, ausgehen und in Teile über gehen, welche -von der Begrenzung eines die Lager stelle der Klappe aufweisenden engeren öffnungs- abschnittes gebildet werden. 6.
    Trockenrasierapparat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerzapfen (12) je am freien Ende eines Federarmes befestigt sind, welche Federarme an den Seitenwänden der Klappe verankert sind. 7. Trockenrasierapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Klappen (10) je eine durch Zurücksetzen der seitlichen Ge häusewand geschaffene Vertiefung (9) abschliessen, in welcher lösbare Verankerungsmittel für den Scher kopf (3) angeordnet sind. B.
    Trockenrasierapparat nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Scherkopf (3) zwei mit einer Umfangsnut (4a) versehene Stifte (4) be sitzt, welche in, in den genannten Gehäusevertiefun gen (9) angeordnete Hülsen (5) ragen, welche im Bereich der Umfangsnut der Stifte einen dem Ge häuseinnern zugekehrten Querschlitz (5a) aufweisen, durch welchen eine bei offener Klappe frei zugäng liche, unter Federdruck stehende Sicherungsplatte (8) in die Umfangsnut der Stifte eingreift.
    9. Trockenrasierapparat nach Unteranspruch 8, mit zwei parallel zueinander angeordneten Scher- köpfen, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder der beiden Gehäusevertiefungen (9) zwei Hülsen (5) für je einen Stift (4) der beiden Scherköpfe vorgesehen sind, welche Hülsen durch je ein Loch (86) der Sicherungsplatte (8) ragen, die mit je einem dem Gehäuseinnern zugekehrten Lochrand durch den Querschlitz (5a) der beiden Hülsen (5) in die Um fangsnut (4a) der zugeordneten Stifte (4) ragt, das Ganze derart, dass durch Druck auf die Mittelpartie der Platte (8) entgegen der Wirkung der Feder (7) die Platte gleichzeitig beide Scherkopfstifte (4) frei gibt,
    während bei einseitigem Druck und entspre chendem Verkanten der Platte nur der eine oder andere Scherkopfstift freigegeben wird.
CH341733D 1956-03-23 1956-03-23 Elektrischer Trockenrasierapparat CH341733A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1115644B (de) * 1960-01-19 1961-10-19 Reich Robert W Elektronische Pendeluhr
DE1140487B (de) * 1959-09-17 1962-11-29 Kobler & Co Trockenrasierapparat
US3220109A (en) * 1962-03-14 1965-11-30 Philips Corp Dry-shaving apparatus provided with a hair chamber with flap

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