CH341733A - Elektrischer Trockenrasierapparat - Google Patents
Elektrischer TrockenrasierapparatInfo
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Description
Elektrischer Trockenrasierapparat Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein elektrischer Trockenrasierapparat mit mindestens einem Scherkopf, der auf einem als Handgriff aus gebildeten, den Antriebsmotor enthaltenden Gehäuse angeordnet ist und dessen offene Enden durch schwenkbare Klappen abgeschlossen sind.
Erfindungsgemäss ist der Trockenrasierapparat dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse der Klappen Lagerzapfen aufweist, die unter axialem Federdruck derart in Lagerpfannen oder Lagerlöcher eingreifen, dass eine radiale Relativbewegung zwi schen Zapfen und Pfannen bzw. Lagerlöchern mög lich ist, wobei die Klappe mit einer Abstützfläche am Gehäuse derart zusammenwirkt, dass der die Lagerzapfen axial belastende Federdruck diese La gerzapfen in ihren Lagerpfannen oder Lagerlöchern zu zentrieren sucht und dadurch innerhalb eines be stimmten Schwenkbereiches der Klappe auf die letz tere einen Schliessdruck ausübt.
Dadurch werden die Klappen unter Federdruck in ihrer Schliesslage gehalten; werden ausserdem die Klappen aus ihrer Offenlage bis in den genannten Schwenkbereich hinein im Schliesssinne verschwenkt, so erfolgt das endgültige Schliessen der Klappen un ter Wirkung des genannten Federdruckes selbsttätig.
In der beiliegenden Zeichnung sind ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes sowie Detailvarianten dargestellt; es zeigt: Fig.l in Seitenansicht den obern Teil eines Rasierapparates, Fig.2 in grösserem Massstab und im vertikalen Längsschnitt eine Einzelheit aus Fig. 1, Fig. 3 den obern Teil des Apparates mit Blick auf dessen Schmalseite bei offener Klappe teilweise im Schnitt, Fig.4 einen Querschnitt durch die eine Hälfte des obern Apparateteils bei offener Klappe, Fig.5 in Ansicht die demontierte Lagerachse einer Klappe,
Fig.6 in Ansicht und teilweise weggebrochen eine Einzelheit einer ersten Variante und Fig.7 in Ansicht und teilweise weggebrochen eine Einzelheit einer weiteren Variante des Beispiels nach den Fig. 1-5.
In der Zeichnung ist 1 ein als Handgriff ausge bildetes, den nicht gezeichneten Antriebsmotor ent haltendes Gehäuse eines elektrischen Trockenrasier apparates. Das Gehäuse 1 ist wie üblich zweiteilig und durch Schrauben 2 zusammengehalten. Am obern Stirnende des Gehäuses 1 sitzen zwei zuein ander parallele, längliche Scherköpfe 3. Die Scherköpfe 3 besitzen je einen äussern Scherkamm mit Schneide lücken, in welchem ein nicht gezeichnetes Innen messer längsbeweglich angeordnet ist.
Jeder Scher- kamm besitzt zwei Verankerungsstifte 4, die je in eine im Gehäuse 1 verankerte Hülse 5 hineinragen. Die Stifte 4 sind mit einer Umfangsnut 4a versehen. Im Bereich dieser Umfangsnut 4a besitzt die Hülse 5 einen dein Gehäuseinnern zugekehrten, sich an nähernd über den halben Hülsenumfang erstrecken den Querschlitz 5a. Die Gehäusewand ist im Bereich der Hülsen 4 etwas zurückgesetzt. Durch den untern Abschnitt der Hülsen 4 ragen die Befestigungsschrau ben 2. Im Bereich des Hülsenschlitzes 5a ist in der zurückgesetzten Gehäusewand eine Ausnehmung 6 vorgesehen, in welcher eine Schraubenfeder 7 ange ordnet ist.
Diese Schraubenfeder 7 greift über den Führungszapfen 8a (Fig. 4) einer Sicherungsplatte 8, die mit seitlichem Spiel zum Teil in die Ausnehmung 6 hineinragt. Die Platte 8 besitzt zwei nebeneinander liegende Löcher 8b, durch welche die Hülsen 5 hin durchragen; die die Platte 8 auswärts drückende Feder 7 bewirkt, dass die dem Apparateinnern näher liegende Kante der Löcher 8'b durch die Hülsen- schlitze 5a hindurch in die Umfangsnut 4a der Stifte 4 hineinragt. Demzufolge sind die Stifte 4 in den Hülsen 5 gegen unerwünschtes Herausziehen gesi chert.
Die die Hülsen 5 und die Sicherungsplatte 8 aufnehmende, durch das genannte Zurücksetzen der Gehäusewand geschaffene Vertiefung 9 ist nach au ssen durch eine Klappe 10 abgeschlossen. Diese Klappe 10 ist wie im folgenden näher beschrieben in den Seitenwänden des Gehäuses 1 nach aussen klappbar gelagert. Zu diesem Zweck ist im untern Klappenteil eine durchgehende Bohrung 10a (Fig. 3) zur Aufnahme der Schwenkachse der Klappe 10 vor gesehen. Diese Schwenkachse wird mittels einer Schraubenfeder 11 gebildet, deren Enden fest auf abgesetzten Endteilen von Lagerzapfen 12 sitzen.
Die freien Enden der Lagerzapfen 12 besitzen Halb kugelform und greifen je in eine kegelförmige Lager- ausnehmung 13 in den Seitenwänden des Gehäuses 1. Um die Schwenkachse 11, 12 auch bei abgenom mener Klappe 10 gegen Herausfallen aus der Boh rung 10a der Klappe zu sichern, ist die Feder 11 im sich selbst überlassenen Zustand wie Fig. 5 zeigt, leicht gebogen; der gleiche Zweck könnte auch da durch erreicht werden, dass der Feder 11 in ihrem Mittelteil ein etwas grösserer Durchmesser gegeben wird, so dass sie in der Bohrung 10a klemmt. Es können aber auch andere Haltemittel für die Schwenkachse, z. B. ein in die Feder 11 eingreifen der Querstift, vorgesehen sein.
Wie Fig.2 deutlich zeigt, ist der untere Rand 10b der Klappe 10 gegen über der Klappenebene derart geneigt, dass der senk rechte Abstand der Achse der Bohrung 10a von diesem untern Klappenrand 10b kleiner ist als der Abstand der genannten Bohrungsachse von der äussern abgerundeten Kante 10c (Fig. 2) der Klappe. Bei ge schlossener Klappe 10 liegt letztere mit ihrer Kante 10c leicht auf der ebenen Wandfläche la (Fig. 2) des Gehäuses 1 auf. Zum Öffnen der Klappe 10 sind an der letzteren seitliche Vorsprünge 14 vorgesehen.
Die im Bereich des bzw. der Scherköpfe 3 angeord neten Vorsprünge können, wie Fig. 1 zeigt, mit dem Daumen der den Apparat haltenden Hand erreicht werden. Somit ist es möglich, beide Klappen 10 mit dem gleichen Daumen seitlich nach aussen zu schwen ken. Beim Auswärtsschwenken der Klappen gleitet die Kante 10c der Klappe auf der ebenen Fläche la des Gehäuses einwärts und kommt in der Stellung a (Fig.2) der Klappe direkt unter die Schwenkachse der Klappe zu liegen. Dies hat ein Anheben der Schwenkachse zur Folge und die Achszapfen 12 werden dabei durch die Kegelfläche der Lageröffnung 13 entgegen der Wirkung der Feder 11 einwärts gedrückt.
Wird die Klappe 10 über die genannte Schwenklage a hinaus bewegt, kann sich die Schwenk achse der Klappe wieder der Fläche la nähern; unter der Wirkung der Feder 11, welche die Zapfen 12 nach aussen drückt, klappt die Klappe 10 dabei selbsttätig in die äusserste Schwenklage b (Fig.2). Analog geht das Schliessen der Klappen 10 vor sich. Aus der Stellung b müssen die Klappen 10 entgegen der Wirkung der Feder 11 nach oben etwas über die Lage a hinaus verschwenkt werden, worauf die Klappe 10 selbsttätig in ihre Schliesslage zurückkehrt, in welcher sie durch die Vorspannung der Feder 11 gehalten wird.
Wie in Fig.2 und 3 ersichtlich, ist bei offener Klappe 10 die Sicherungsplatte 8 zugänglich. Wird diese Platte durch Druck mit dem Finger auf die Mittelpartie der Platte 8 entgegen der Wirkung der Feder 7 einwärts gedrückt, so gibt sie beide Stifte 4 frei; in der Folge können die beiden Scherköpfe 3 vom Gehäuse 1 abgehoben werden. Wird die Platte 8 durch Druck mit dem Finger im Bereich der einer. oder andern Öffnung 8b einwärts gedrückt und dabei verkantet (was durch das seitliche Spiel der Platte in der Ausnehmung 6 ermöglicht ist) so gibt die Platte 8 nur jenen Stift 4 frei, auf dessen Seite auf die Platte 8 ein Druck ausgeübt wurde.
Demzufolge hat man es durch seitlichen oder zentralen Druck auf die Platte 8 in der Hand, wahlweise nur den einen oder beide Scherköpfe 3 gleichzeitig aus ihrer Verankerung zu lösen.
Bei der in Fig. 6 gezeigten Variante sind die La gerzapfen 13 jeder Klappe 10 am freien Ende eines Federarmes 11a befestigt. Diese Federarme 11a sind im Bereich der Scherköpfe 3 an der Klappe 10 ver ankert. Um ein Einwärtsbewegen der Lagerzapfen 12 zu ermöglichen, sind in den Seitenwänden der Klappe 10 entsprechende Vertiefungen 15 vorgesehen. Im übrigen entspricht diese Ausführungsform derjenigen des vorangehend beschriebenen Beispiels. Es ver steht sich, dass die Federarme lla auch an den seit lichen Begrenzungswänden der durch die Klappe 10 abgeschlossenen Gehäuseöffnung angebracht sein können. In diesem Fall sind natürlich die Lager pfannen 13 in der Klappe 10 selbst vorgesehen.
Bei der in Fig.7 dargestellten Variante ist die durch die Klappe 10 abgeschlossene Gehäuseöffnung im Bereich der Scherköpfe 3 breiter als im Bereich der Lagerstelle der Klappe 10. Die Form der Klappe ist auch in diesem Fall der Form der genannten Gehäuseöffnung angepasst. Diese Ausführungsform erleichtert das Einsetzen der Klappe 10 in ihre La gerstelle. Zum Einsetzen der Klappe 10 wird der die Schwenkachse<B>11,</B> 12 enthaltende schmälere Klappenteil bei entspannter Feder 11 (ünd demzu folge relativ weit vorstehenden Lagerzapfen 12) in den erweiterten Öffnungsabschnitt eingeführt und nach unten bewegt.
Die nach unten konvergierenden Schrägflächen 16 der seitlichen Begrenzungswände der Gehäuseöffnung dienen den Lagerzapfen 12 als Führungsflächen; diese Lagerzapfen 12 werden in der Folge unter Zusammendrücken der Feder 11 in die Klappenbohrung 10a hineingedrückt, bis sie nach Entlanggleiten an den Führungsflächen 16' mit den Lagerpfannen 13 in Flucht kommen und in diese einschnappen. Im übrigen entspricht diese Aus führungsform derjenigen' nach den Fig. 1-5. Bei den beschriebenen Ausführungen sind kegel förmige Lagerpfannen vorgesehen, in welche Lager zapfen mit halbkugelförmigen Enden eingreifen.
Ebenso könnten aber auch die Lagerpfannen Halb kugelform besitzen und mit kegeligen Enden der Lagerzapfen zusammenwirken. Es ist auch möglich, Lagerpfanne und Lagerzapfenende gleich auszubil den, z. B. kegel- oder halbkugelförmig. Die kegel- oder halbkugelförmigen Lagerzapfen können auch mit durch zylindrische Bohrungen gebildeten Lager löchern zusammenwirken; in diesem Fall ist der Durchmesser der Lagerlöcher kleiner zu wählen, als der grösste Durchmesser des Lagerzapfens.
Anstatt die Lagerzapfen auf eine gemeinsame, in einer Boh rung der Klappe angeordnete Schraubenfeder aufzu setzen, könnte jeder Lagerzapfen auf einer separaten Schraubenfeder angeordnet sein; diese aus Feder und Zapfen gebildeten Achseinheiten könnten analog den Ausführungsformen nach den Fig. 1-5 und 7 in der Klappe oder in geeigneten Bohrungen in den angrenzenden Gehäusewänden angeordnet sein.
Ein besonderer Vorteil der beschriebenen Appa rate liegt darin, dass das Öffnen beider Klappen 10 mit der den Apparat haltenden Hand möglich ist, wobei nur für einen Teil der beim beschriebenen Beispiel annähernd 90 betragenden Schwenkbewe gung der Klappe Druck notwendig ist; die Klappe fällt dann selbsttätig in ihre Offenlage und wird darin durch die Wirkung der auf die Lagerzapfen wirken den Feder oder Federn gehalten. Wird die Klappe 10 über ihre Stellung b (Fig. 2) hinaus nach unten ge drückt, so springen die Zapfen 12 aus ihren Lager pfannen oder Lageröffnungen heraus und die Klappe kann ohne weitere Demontagearbeit abgenommen werden; das Einsetzen der Klappe ist ebenso einfach.
Die Vorsprünge an den Klappen 10 könnten sich auch über die ganze Länge der Klappen erstrecken oder sie könnten z. B. durch seitlich wegragende Stifte oder dergleichen gebildet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Elektrischer Trockenrasierapparat mit mindestens einem Scherkopf, der auf einem als Handgriff aus gebildeten, den Antriebsmotor enthaltenden Gehäuse angeordnet ist und dessen offene Enden durch schwenkbare Klappen abgeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse der Klappen Lagerzapfen aufweist, die unter axialem Federdruck derart in Lagerpfannen oder Lagerlöcher eingreifen, dass eine radiale Relativbewegung zwischen Zapfen und Pfannen bzw.Lagerlöchern möglich ist, wobei die Klappe mit einer Abstützfläche am Gehäuse der art zusammenwirkt, dass der die Lagerzapfen axial belastende Federdruck diese Lagerzapfen in ihren Lagerpfannen oder Lagerlöchern zu zentrieren sucht und dadurch innerhalb eines bestimmten Schwenk bereiches der Klappe auf die letztere einen Schliess druck ausübt, derart, dass die Klappen, wenn sie von ihrer Offenlage aus in den genannten Schwenk bereich hinein im Schliesssinne verschwenkt worden sind, unter der Wirkung des genannten Federdruckes selbsttätig in ihre Schliesslage bewegt werden und durch den Federdruck in dieser Lage gehalten wer den. UNTERANSPRÜCHE 1.Trockenrasierapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappen sich mit ihrer äussern untern Kante (10c) auf einer ebenen Gehäusefläche (la) abstützen, zu welcher der untere Klappenrand (10b) in Schliesslage der Klappe derart geneigt ist, dass die Klappe während ihrer Schwenk bewegung von jeder ihrer Endlagen aus entgegen der Wirkung des genannten Federdrucks gehoben und die Lagerzapfen (12) in eine gegenüber den Lager pfannen (13) exzentrische Lage gebracht werden, und dass die Klappe nach überschreiten einer obern Totpunktlage unter Wirkung des Federdrucks im Sinne einer Zentrierung der Lagerzapfen gegenüber den Lagerpfannen wieder gesenkt wird, das Ganze derart,dass die Klappe beim Verschwenken über die genannte Totpunktlage hinaus in der einen oder andern Richtung selbsttätig in die Schliess- bzw. Offenlage klappt. 2. Trockenrasierapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse der Klappen (10) eine in einer Klappenbohrung (10a) angeordnete und darin festgehaltene Schraubenfeder (11) aufweist, deren Enden fest auf abgesetzten End- teilen der Lagerzapfen (12) sitzen. 3.Trockenrasierapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die im Gehäuse gela gerten Klappen (10) in Querrichtung über den Scher kopf (3) vorstehende Vorsprünge (14) besitzen, der art, dass beide Klappen mit dem Daumen der den Apparat haltenden Hand vom Scherkopf weggeklappt werden können. 4. Trockenrasierapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem die Lagerpfan nen (13) aufweisenden Apparateteil Führungsflächen (16, 16') vorgesehen sind, längs welchen beim Ein setzen der Klappe in den Apparat die Lagerzapfen bis zu den Lagerpfannen gleiten können. 5.Trockenrasierapparat nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappen (10) je eine Gehäuseöffnung abschliessen, an deren seitlichen Begrenzungsflächen die genannten Führungsflächen geschaffen sind, welche von einem im Bereich des Scherkopfes befindlichen Öffnungsabschnitt, in wel chen die Klappe bei entspannter Lagerzapfenfeder eingeführt werden kann, ausgehen und in Teile über gehen, welche -von der Begrenzung eines die Lager stelle der Klappe aufweisenden engeren öffnungs- abschnittes gebildet werden. 6.Trockenrasierapparat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerzapfen (12) je am freien Ende eines Federarmes befestigt sind, welche Federarme an den Seitenwänden der Klappe verankert sind. 7. Trockenrasierapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Klappen (10) je eine durch Zurücksetzen der seitlichen Ge häusewand geschaffene Vertiefung (9) abschliessen, in welcher lösbare Verankerungsmittel für den Scher kopf (3) angeordnet sind. B.Trockenrasierapparat nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Scherkopf (3) zwei mit einer Umfangsnut (4a) versehene Stifte (4) be sitzt, welche in, in den genannten Gehäusevertiefun gen (9) angeordnete Hülsen (5) ragen, welche im Bereich der Umfangsnut der Stifte einen dem Ge häuseinnern zugekehrten Querschlitz (5a) aufweisen, durch welchen eine bei offener Klappe frei zugäng liche, unter Federdruck stehende Sicherungsplatte (8) in die Umfangsnut der Stifte eingreift.9. Trockenrasierapparat nach Unteranspruch 8, mit zwei parallel zueinander angeordneten Scher- köpfen, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder der beiden Gehäusevertiefungen (9) zwei Hülsen (5) für je einen Stift (4) der beiden Scherköpfe vorgesehen sind, welche Hülsen durch je ein Loch (86) der Sicherungsplatte (8) ragen, die mit je einem dem Gehäuseinnern zugekehrten Lochrand durch den Querschlitz (5a) der beiden Hülsen (5) in die Um fangsnut (4a) der zugeordneten Stifte (4) ragt, das Ganze derart, dass durch Druck auf die Mittelpartie der Platte (8) entgegen der Wirkung der Feder (7) die Platte gleichzeitig beide Scherkopfstifte (4) frei gibt,während bei einseitigem Druck und entspre chendem Verkanten der Platte nur der eine oder andere Scherkopfstift freigegeben wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH341733T | 1956-03-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH341733A true CH341733A (de) | 1959-10-15 |
Family
ID=4505896
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH341733D CH341733A (de) | 1956-03-23 | 1956-03-23 | Elektrischer Trockenrasierapparat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH341733A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1115644B (de) * | 1960-01-19 | 1961-10-19 | Reich Robert W | Elektronische Pendeluhr |
| DE1140487B (de) * | 1959-09-17 | 1962-11-29 | Kobler & Co | Trockenrasierapparat |
| US3220109A (en) * | 1962-03-14 | 1965-11-30 | Philips Corp | Dry-shaving apparatus provided with a hair chamber with flap |
-
1956
- 1956-03-23 CH CH341733D patent/CH341733A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1140487B (de) * | 1959-09-17 | 1962-11-29 | Kobler & Co | Trockenrasierapparat |
| DE1115644B (de) * | 1960-01-19 | 1961-10-19 | Reich Robert W | Elektronische Pendeluhr |
| US3220109A (en) * | 1962-03-14 | 1965-11-30 | Philips Corp | Dry-shaving apparatus provided with a hair chamber with flap |
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