CH341881A - Fernsteuerempfänger für tonfrequente Netzüberlagerungs-Zentralfernsteueranlagen - Google Patents
Fernsteuerempfänger für tonfrequente Netzüberlagerungs-ZentralfernsteueranlagenInfo
- Publication number
- CH341881A CH341881A CH341881DA CH341881A CH 341881 A CH341881 A CH 341881A CH 341881D A CH341881D A CH 341881DA CH 341881 A CH341881 A CH 341881A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- locking
- remote control
- arh
- lever
- reset
- Prior art date
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02J—ELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
- H02J13/00—Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network
- H02J13/13—Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network characterised by the transmission of data to equipment in the power network
- H02J13/1311—Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network characterised by the transmission of data to equipment in the power network using the power network as support for the transmission
- H02J13/1313—Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network characterised by the transmission of data to equipment in the power network using the power network as support for the transmission using pulsed signals
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E60/00—Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y04—INFORMATION OR COMMUNICATION TECHNOLOGIES HAVING AN IMPACT ON OTHER TECHNOLOGY AREAS
- Y04S—SYSTEMS INTEGRATING TECHNOLOGIES RELATED TO POWER NETWORK OPERATION, COMMUNICATION OR INFORMATION TECHNOLOGIES FOR IMPROVING THE ELECTRICAL POWER GENERATION, TRANSMISSION, DISTRIBUTION, MANAGEMENT OR USAGE, i.e. SMART GRIDS
- Y04S40/00—Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them
- Y04S40/12—Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them characterised by data transport means between the monitoring, controlling or managing units and monitored, controlled or operated electrical equipment
- Y04S40/121—Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them characterised by data transport means between the monitoring, controlling or managing units and monitored, controlled or operated electrical equipment using the power network as support for the transmission
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Selective Calling Equipment (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Fernsteuerempfänger für tonfrequente Netzüberlagerungs-Zentralfernsteueranlagen Zentralfernsteueranlagen, auch Rundsteueranlagen genannt, dienen bekanntlich dazu, von einer Kommandostelle aus über das elektrische Energieverteilnetz Schaltbefehle an alle Verbraucherstellen des Netzes senden zu können, sei es zur Tarifumsteuerung von Zählern, sei es zur Ein- und Ausschaltung von Verbrauchern, z. B. Boilern, Öfen, Strassenbeleuchtung usw., oder zur Steuerung von Schaltern.
In bekannter Weise werden hierzu an der Kommandostelle von einem Sender tonfrequente Impulse auf das Netz gegeben, und die zu steuernden Stellen weisen Empfänger auf, welche auf vorbestimmte Kommandos ansprechen und die vorgesehene Schaltfunktion durchführen. Unter den verschiedenen bekannten Zentralfernsteuersystemen beruhen die gebräuchlichsten auf dem Zeitintervallverfahren. Bei diesem werden einem Startimpuls auf der Zeitachse eine Folge von Befehlimpulsen zugeordnet. Diese werden im allgemeinen erzeugt durch einen Synchronwähler als Geber, welcher in bekannter Weise über eine Tonfrequenz-Sendeanlage auf das zu steuernde Energieübertragungsnetz arbeitet.
Die Empfänger sind im allgemeinen mit der Netzfrequenz synchron laufende Wähler, deren Wahlkontakte kongruent den Kontakten des Synchrongebers zugeordnet sind.
Empfangseinrichtungen der beschriebenen Art verfügen oft über recht empfindliche Empfangsrelais, die dementsprechend durch die im Netz vorhandenen Störspannungen zum Ansprechen gebracht werden können. Gegen Dauerstörspannungen schützt man sich durch Wahl einer Ansprechspannung, die über dem möglichen Dauerpegel liegt. Zum Schutz gegen kurzzeitige, aber verhältnismässig intensive Störimpulse sind verschiedene Massnahmen vorgeschlagen und zum Teil auch ausgeführt worden. So wurde z.
B. schon vorgeschlagen, bei den _ Fernsteuerempfängern eine Verzögerungseinrichtung für die Übertragung von Befehlsimpulsen vorzusehen, die derart wirkt, dass Störimpulse, die im Vergleich zu den Befehlsimpulsen kürzer sind, die Empfangseinrichtung nicht zum Ansprechen bringen, oder dass zur Verhinderung des Selbstanlaufes des Synchronwählers durch kurzzeitige Störimpulse derselbe mit einer Rückstellvorrichtung versehen wurde, welche den Wähler stets in die Null- lage zurückstellt, wenn die Impulse nicht eine Impulsdauer bestimmter Grösse aufweisen.
Es ist dann zweckmässig, den Startimpuls länger zu wählen als die Befehlsimpulse und die vorgenannte Rückstell- grösse grösser als die Länge eines Befehlsimpulses. Man erreicht hierdurch, dass der Selbstanlauf nicht nur gegen kurzzeitige Störimpulse, sondern auch gegen Befehlsimpulse geschützt ist.
Die vorliegende Erfindung befasst sich deshalb mit einer konkreten Ausführung der obgenannten Rückstellvorrichtung. Sie betrifft einen Fernsteuerempfänger für tonfrequente Netzüberlagerungs-Zentralfernsteuer- anlagen, in welchem Empfänger mittels eines Synchronwählers einem Startimpuls zeitlich zugeordnete Befehlsimpulse verarbeitet werden und eine durch einen Synchronmotor angetriebene Welle einerseits eine im Stromkreis des diese Welle antreibenden Synchronmotors liegende, dem Startimpuls zugeordnete Kontakteinrichtung und anderseits mindestens eine den Befehlsimpulsen zugeordnete Kontakteinrichtung betätigt, und wobei der Synchronwähler mit einer Rückstellvorrichtung versehen ist, derart,
dass der Synchronwähler bei Auslenkung aus der Nullstellung durch Impulse, deren Dauer diejenige des Startimpulses nicht überschreitet, wieder in die Nullage zurückgeführt wird, welcher Empfänger sich dadurch auszeichnet, dass die Rückstellvorrichtung ein auf die Synchronwelle wirkendes Rückstellglied besitzt, auf welches mindestens über einen Rückstellhebel eine Rückstellfeder wirkt, und ferner ein auf die Synchron-
<Desc/Clms Page number 2>
welle wirkendes Arretierglied aufweist, auf welches über einen Hebel eine Arretierfeder wirkt.
Die Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, bei dem das Rückstellglied R eine auf einer Synchronwelle W sitzende Nockenscheibe ist, welche durch eine Blattfeder RH als Rückstellhebel mittels der Rückstellfeder RF gegen eine Drehung im Gegenuhrzeigersinn gehalten wird. Das Arre- tierglied A ist ebenfalls eine auf der Synchronwelle W sitzende Nockenscheibe, welche durch eine Blattfeder AH als Arretierhebel mit Hilfe einer Arretierfeder AF gegen eine Drehung im Uhrzeigersinn aus der Nullage heraus blockiert wird.
Die Fig. 1 zeigt, dass eine bestimmte Auslenkung des Synchronwählers aus der Nullage erforderlich ist, bis derselbe durchlaufen kann. Wird diese Auslenkung durch zu kurze Impulse nicht erreicht, so wird durch den Rückstellhebel RH mittels der Rückstellfeder RF der Synchronwähler wieder in die Nullage zurückgedreht.
Die Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, bei dem einerseits das Rückstellglied und das Arretierglied zusammengefasst sind zu einem gemeinsamen Arretier-Rückstellglied AR und der Arretierhebel und der Rückstellhebel anderseits zusammengefasst sind zu einem gemeinsamen Arretier- Rückstellhebelglied ARH, wobei der Hebel ARH mit einem gegenüber einem Anschlag a frei drehbaren Kopplungsglied K derart gekoppelt ist,
dass der Arretier-Rückstellhebel ARH sowohl eine Drehbewegung entsprechend dem Wirkbereich der Rückstell- feder RF als auch eine Gleitbewegung entsprechend dem Wirkbereich der Arretierfeder AF ausführen kann.
Die Einrichtung funktioniert wie folgt: Bei einer Auslenkung des Synchronwählers im Gegenuhrzeigersinn wird das auf der Synchronwelle W festsitzende, als Scheibe ausgebildete Arretier-Rück- stellglied AR mitgedreht und überträgt diese Drehbewegung über den Arretier-Rückstellhebel ARH auf das auf der Synchronwelle W lose sitzende, als Nockenscheibe ausgebildete Kopplungsglied K entgegen der Wirkung der Rückstellfeder RF.
Bei dieser Drehbewegung wird der Arretier-Rückstellhebel ARH durch Gleitung auf einer Gleitfläche g, entgegen der Wirkung der Arretierfeder AF aus einer Nute N des Arretier- Rückstellgliedes AR herausgehoben. Hierbei wird der Arretier-Rückstellhebel ARH durch eine Gleitnut G des Kopplungsgliedes K geführt. Ist die Auslenkung des Synchronwählers im Gegenuhrzeigersinn gross genug, so läuft derselbe durch. Erreicht die Auslenkung diesen Wert nicht, so wird der Synchronwähler ersicht- licherweise gegen den Anschlag a in die Nullage zurückgezogen.
Die Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, das ähnlich funktioniert wie das Ausführungsbeispiel der Vig. 2, bei dem der Arretier-Rückstellhebel ARH relativ zum Kopplungsglied K, jedoch nicht translatorisch, sondern mittels eines Drehzapfens rotatorisch bewegt wird. Die Einrichtung funktioniert ähnlich wie die unter Vig. 2 beschriebene.
Bei einer Auslenkung des Teils AR im Gegenuhrzeigersinn wird vorerst über den Arretier- Rückstellhebel ARH das lose auf der Synchronwelle W sitzende Kopplungsglied K entgegen der Wirkung der Rückstellfeder RF zufolge der Feder AF mitgenommen. Hierbei wird bei genügend grosser Auslenkung der Arretier-Rückstellhebel ARH aus der Nute N gehoben, worauf der Synchronwähler eine volle Umdrehung durchlaufen kann, bis durch Einfallen des Arretier-Rückstellhebelgliedes ARH in die Nute N die Einrichtung wieder in der Nullage fixiert ist.
Erreicht die Auslenkung im Gegenuhrzeigersinn eine bestimmte Grösse nicht, so wird der Synchronwähler gegen den Anschlag a wieder in die Nullage zurückgezogen.
Die Fig. 4 zeigt noch ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, das im Prinzip genau gleich funktioniert wie die Einrichtung gemäss der Fig. 3, wobei die Zusammenwirkung mit dem Synchronmotor des Synchronwählers noch näher erläutert wird. Der Arretier-Rückstellhebel ARH ist in der Fig. 4 in einer Lage gezeichnet kurz vor der Beendigung eines Umlaufes des Synchronwählers, also kurz vor dem Einfallen in die Nute N. Ein Kontaktpaar Kl, K#. ist zufolge einem nach rechts zurückgedrehten Bolzen B geschlossen. Diese Lage entspricht derjenigen während des ganzen selbsthaltenden Umlaufes des Synchronmotors S.
Beim Einfallen des Arretier-Rückstellhebels ARH in die Nute N wird die Feder K2 etwas nach links gedreht, derart, dass das Kontaktpaar K1, K2 öffnet und damit den Motor stillegt. Ein Kontaktpaar K2, K3 ist nunmehr geschlossen und damit das Vorhandensein von Betriebsspannung am Motor S vom Funktionieren eines Kontaktes r eines selektiven Eingangskreises E, der weiter nicht gezeichnet ist, abhängig gemacht. Beim Vorhandensein kurzzeitiger Impulse auf dem Netz PO, die den Kontakt r zu schliessen vermögen, hat der Synchronwähler Tendenz, sich etwas im Gegenuhrzeigersinn zu drehen.
Sind diese Impulse nicht lang genug, so dreht der Synchronwähler in der beschriebenen Weise wieder in die Null- lage zurück. Erst wenn Impulse eintreffen, die die vorgeschriebene Länge des Startimpulses erreichen, ist die Auslenkung so gross, dass der Arretier-Rück- stellhebel ARH aus der Nute N gehoben wird. Damit öffnet das Kontaktpaar K2, K3, während das Kontaktpaar Kl, K2 wieder schliesst und den Motor S für eine volle Umdrehung an selbsthaltende Spannung legt.
Die beschriebenen Einrichtungen haben nicht nur den Vorteil, dass sie den Anlauf eines Vernsteuer- empfängers gegen kurzzeitige Störimpulse oder gegen Befehlsimpulse, die kürzer als der Startimpuls sind, erschwert, sie gestattet über das hinaus durch die Präzisierung der Nullage des Synchronwählers eine bessere gegenseitige Lagenpräzisierung der Impulsdiagramme der, oft in grossen Stückzahlen, in den Netzen eingesetzten Empfänger.
Da für das richtige Funktionieren grosser Empfängerzahlen bestimmte Toleranzforderungen an die Genauigkeit des Impulsdiagrammes hinsichtlich der synchronen Stellung der Empfänger relativ zum ge-
<Desc/Clms Page number 3>
sendeten Impulsdiagramm vorgeschrieben werden müssen, ermöglicht die Einrichtung gemäss vorliegender Erfindung ausserdem bedeutende Erleichterungen für die Serienfabrikation der Empfangsapparate.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Fernsteuerempfänger für tonfrequente Netzüber- lagerungs-Zentralfernsteueranlagen, in welchem Empfänger mittels eines Synchronwählers einem Startimpuls zeitlich zugeordnete Befehlsimpulse verarbeitet werden und eine durch einen Synchronmotor angetriebene Welle einerseits eine im Stromkreis des diese Welle antreibenden Synchronmotors liegende, dem Startimpuls zugeordnete Kontakteinrichtung und anderseits mindestens eine den Befehlsimpulsen zugeordnete Kontakteinrichtung betätigt, und wobei der Synchronwähler mit einer Rückstellvorrichtung versehen ist, derart, dass der Synchronwähler bei Auslenkungen aus der Nullstellung durch Impulse, deren Dauer diejenige des Startimpulses nicht überschreitet, wieder in die Nullage zurückgeführt wird,dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellvorrichtung ein auf die Synchronwelle (W) wirkendes Rückstellglied (R, AR) besitzt, auf welches mindestens ein Rückstellhebel (RH, ARH) eine Rückstellfeder (RF) wirkt, und ferner ein auf die Synchronwelle (W) wirkendes Arretierglied (A, AR) aufweist, auf welches über einen Hebel (AH, ARH) eine Arretierfeder (AF) wirkt.UNTERANSPRÜCHE 1. Fernsteuerempfänger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückstellglied und das Arretierglied zusammengefasst sind zu einem gemein- Samen Arretier-Rückstellglied (AR) und dass ebenfalls der Arretierhebel und der Rückstellhebel zusammengefasst sind zu einem gemeinsamen Arretier-Rückstell- hebel (ARH), wobei der Arretier-Rückstellhebel (ARH) mit einem gegenüber einem Anschlag (a) frei drehbaren Kopplungsglied (K) derart gekoppelt ist, dass der Arretier-Rückstellhebel (ARH) sowohl eine Drehbewegung entsprechend dem Wirkbereich der Rückstellfeder (RF)als auch eine Gleitbewegung entsprechend dem Wirkbereich der Arretierfeder (AF) ausführt. 2. Fernsteuerempfänger nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Arretier-Rückstell- hebel (ARH) in der Nullstellung in eine Nute (N) des Arretier-Rückstellgliedes (AR) eingreift und bei Drehung der Synchronwelle (W) mittels einer Gleitfläche (g) aus der Nute (N) gehoben wird. 3.Fernsteuerempfänger nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Arretier-Rückstell- hebel (ARH) mittels einer Gleitnut (G) relativ zum Kopplungsglied (K) translatorisch bewegbar angeordnet ist. 4. Fernsteuerempfänger nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Arretier-Rückstell- hebel (ARH) mittels eines Drehzapfens (Z) relativ zum Kopplungsglied (K) rotatorisch bewegbar angeordnet ist. 5.Fernsteuerempfänger nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Arretier-Rückstell- hebel (ARH) und das Kopplungsglied (K) mindestens einen Kontakt mindestens eines zugeordnetes Hilfsstromkreises betätigen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH341881T | 1956-06-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH341881A true CH341881A (de) | 1959-10-31 |
Family
ID=4505949
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH341881D CH341881A (de) | 1956-06-23 | 1956-06-23 | Fernsteuerempfänger für tonfrequente Netzüberlagerungs-Zentralfernsteueranlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH341881A (de) |
-
1956
- 1956-06-23 CH CH341881D patent/CH341881A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE672798C (de) | Eine an ein Wechselstromnetz angeschlossene, zur Ausfuehrung von Arbeitsvorgaengen bestimmte Empfangseinrichtung einer Fernsteuerungsanlage | |
| DE971093C (de) | Anordnung zur selbsttaetigen Steuerung der Kompensation von Blindleistungsverbrauchern | |
| CH341881A (de) | Fernsteuerempfänger für tonfrequente Netzüberlagerungs-Zentralfernsteueranlagen | |
| AT133456B (de) | Empfangseinrichtung einer elektrischen Fernsteueranlage zur Einleitung verschiedenartiger Arbeitsvorgänge nach der Impulszahlmethode. | |
| DE815662C (de) | Fernsteuerempfangseinrichtung | |
| CH341880A (de) | Fernsteuerempfänger für tonfrequente Netzüberlagerungs-Zentralfernsteueranlagen | |
| DE1021058B (de) | Fernsteuer-Empfaenger fuer tonfrequente Netzueberlagerungs-Zentralfernsteueranlagen | |
| DE537784C (de) | Einrichtung zur Fernsteuerung von in einer Nebenstelle angeordneten beweglichen Organen, wie OElschalter, bei der Kontaktarme ueber je eine in Haupt- und Nebenstelle vorhandene Kontaktreihe gleichzeitig umlaufen | |
| DE965050C (de) | Fernsteuerempfangseinrichtung | |
| DE626122C (de) | Fernsteuereinrichtung zur wahlweisen Betaetigung mehrerer Empfaenger ueber Starkstromleitungen mittels Wechselstroemen netzfremder Frequenz | |
| DE2809796A1 (de) | Fernbedienungsanlage fuer ein elektrisches geraet | |
| DE3023945A1 (de) | Photographischer verschluss | |
| DE1098083B (de) | Fernsteuer-Empfaenger fuer tonfrequente Netzueberlagerungs-Fernsteueranlagen | |
| DE861857C (de) | Fernschreiber mit angebautem Empfangslocher | |
| DE741348C (de) | Schaltungseinrichtung zur Einstellung verschiedener Stromkreise | |
| DE730567C (de) | Verfahren zur UEbertragung von mehreren voneinander verschiedenen Kommandos ueber Starkstromleitungen | |
| DE532616C (de) | Elektrischer Telegraph mit um eine gemeinsame Achse drehbaren Scheiben, Trommeln o. dgl., die fuer die Bildung der zu uebermittelnden Kommandos auf ihrem Umfange Zeichen (Worte, Zahlen o. dgl.) aufweisen | |
| DE818778C (de) | Schalteinrichtung fuer elektrische Uhrenanlagen | |
| DE732025C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen mit Gesellschaftsleitungen, bei denen die Auswahl der Abzweigstellen durch aus Zeichenelementen verschiedener Laenge und Reihenfolge bestehende Zeichen bewirkt wird | |
| DE1490018C (de) | Programmschalter | |
| DE951381C (de) | Vorrichtung zum motorischen Abstimmen von Empfangsgeraeten der drahtlosen Nachrichtentechnik | |
| AT146048B (de) | Einrichtung zur Übertragung der Stellung beweglicher Organe aller Art. | |
| AT203582B (de) | Fernsteuerempfänger | |
| DE687713C (de) | Fernueberwachungseinrichtung fuer verstellbare Organe | |
| DE866665C (de) | UEbersetzersteuerung fuer Telegrafengeraete, bei welchen die fuenf Strom-schritte die Einstellung von fuenf durch Schaltkupplungen angetriebenen Kurbeln oder Exzentern in zwei um 180íÒ voneinander verschiedene Stellungen bewirken |