CH341942A - Einrichtung für die Wärmebehandlung von thermoplastischem oder hitzehärtbarem Garn - Google Patents
Einrichtung für die Wärmebehandlung von thermoplastischem oder hitzehärtbarem GarnInfo
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Description
Einrichtung für die Wärmebehandlung von thermoplastischem oder hitzehärtbarem Garn Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrich tung für die Wärmebehandlung von thermoplasti schem oder hitzehärtbarem Garn. Damit die Eigen schaften eines über eine erhitzte Oberfläche laufen den Garnes über dessen ganze Länge gleichbleibend seien, ist es bekanntlich von Wichtigkeit, dass die er hitzte Oberfläche auf einer gleichbleibenden Tempe ratur mit verhältnismässig engen Temperaturgrenzen gehalten werde und, wenn die Oberfläche von gro sser Ausdehnung ist, so dass eine ganze Anzahl von Garnen gleichzeitig behandelt werden kann, dann ist es wichtig, dass für alle Garne dieselbe gleichblei bende Temperatur aufrechterhalten wird,
so dass sie alle die gleichen Eigenschaften aufweisen.
Es ist nun das Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Einrichtung zu schaffen, die den oben genannten Anforderungen gerecht wird.
Die Einrichtung nach dieser Erfindung für die Wärmebehandlung von thermoplastischem oder hitze- härtbarem Garn ist gekennzeichnet durch einen Hohl körper, an dem glatte Führungsflächen vorgesehen sind, über die das Garn laufend gezogen werden kann, durch Mittel zum Umwälzen eines Fluids durch den Hohlkörper, Mittel zum Aufheizen des Fluids und einen Thermostaten zum Steuern der Mittel zum Aufheizen.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert.
Vorzugsweise sind die Mittel zum Aufheizen des Fluids innerhalb des Hohlkörpers angeordnet.
Das wärmeabhängige Element des Thermostaten kann in dem Fluid innerhalb des Hohlkörpers an geordnet sein.
Die Mittel zum Umwälzen des Fluids in dem Hohlkörper können einen geschlossenen Strömungs- kreis für das Fluid bilden, und .dieser Kreis kann ganz innerhalb des Hohlkörpers angeordnet sein.
Das Fluid kann vorzugsweise nichtverkohlendes Ö1 von geringem Dampfdruck sein.
Ein Ausdehnungsgefäss für das Fluid kann ober halb des Hohlkörpers angeordnet und durch eine Leitung mit diesem verbunden sein.
Der Hohlkörper kann ein Rohr sein, das zwei Durchgangswege besitzt, von denen der eine am einen Ende des Rohres offen in den andern Über geht, während beide Durchgangswege am andern Ende je an die Ausgangs- bzw. Eingangsseite einer Umwälzpumpe angeschlossen sind.
Es kann innerhalb des genannten Rohres auch ein zweites Rohr von kleinerem Durchmesser so an geordnet sein, dass der Raum zwischen den beiden Rohren den einen Durchgangsweg und die Bohrung des innern Rohres den andern Durchgangsweg bildet.
Die genannte Pumpe kann auch eine Eintauch- zentrifugalpumpe sein, die in einer Kammer beim einen Ende des genannten Rohres angeordnet ist.
In der beigefügten Zeichnung sind solche Aus führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes ver anschaulicht. Es zeigen: Fig.1 im Aufriss und teilweise im Schnitt eine Einrichtung zur Behandlung einer Anzahl Garne, Fig. 2 schematisch einen Aufriss der Einrichtung rechts von Fig. 1 gesehen und Fig. 3 schematisch einen Schnitt quer durch eines der Heizelemente für das Garn.
Bei der Konstruktion nach Fig. 1 sind vier Heiz- vorrichtungen 10 für vier einzelne Garne vorgesehen, wobei jede Heizvorrichtung eine gekrümmt verlau- fende Zunge aus Metall, zum Beispiel aus Kupfer oder Messing, aufweist und die Zungen an ein mit heisser Flüssigkeit gefülltes Rohr 11 angelötet sind. Jede der gekrümmten Zungen besitzt eine der Zunge entlang verlaufende, V-förmige Rinne, durch die das Garn 13 (siehe Fig.3) gezogen werden kann.
Die Zungen können aus dem Vollen gearbeitet sein oder mögen hohl sein, so dass sie die heisse Flüssigkeit auf nehmen können.
Oberhalb und unterhalb jeder Zunge ist je ein Fadenführungsrad 35 bzw. 36 angeordnet und zwi schen dem obern Rad 35 und der Zunge befindet sich ein Drehkopf 18. Jeder Drehkopf kann bei spielsweise mit zwei hohlen Drehzapfen und Mitteln versehen sein, um den Drehkopf um eine mit den Drehzapfen koaxiale Achse zu drehen. Der Dreh kopf trägt ein Fadenführungsrad oder dergleichen mit einer Achse quer zur Drehachse des Drehkopfes.
Das Fadenführungsrad ist gegenüber den Drehzapfen so angeordnet, dass das Garn, das aus dem einen Drehzapfen austritt, um das Fadenführungsrad und dann durch den andern Drehzapfen tritt.
Das Garn wird durch das obere Führungsrad 35 oder durch eine entsprechende Spule über eine Zunge 10 nach oben gezogen. Mittels dieser Anord nung wird das Garn im weichen Zustand mit Drall versehen, der Härtung ausgesetzt und dann wieder vom Drall freigemacht, so dass es einer Torsions- beanspruchung unterworfen wird. Dieses Verfahren ist als falsches Zwirnen bekannt. Es kann sein, dass bestimmte Garne gespannt sein müssen, wenn sie über die beheizten Oberflächen gezogen werden, oder dass ein entsprechender Durchgang aufgenommen werden muss.
Dazu wird das Garn so geführt, dass es an der Eingangsseite durch (nicht gezeigte) Spann mittel läuft bzw. wird das obere Führungsrad 35 mit grösserer Drehzahl angetrieben als das untere 36. Bei andern Garnen kann es notwendig werden, die Spannung des Garnes zu lockern, wenn es über die beheizten Oberflächen gleitet. In diesem Fall kann das untere Führungsrad schneller angetrieben werden als das obere. Wiederum für andere Garne können oberes und unteres Führungsrad mit gleicher Dreh zahl angetrieben werden.
Das Garn wird vorzugsweise mit einem Härtungs- mittel behandelt werden, das im Fall von Nylon Wasser sein kann, und das Härtungsmittel kann vor oder nach dem Passieren der beheizten Oberfläche zur Anwendung gelangen. Beispielsweise kann das Garn (in nicht gezeigter Weise) um ein Führungsrad laufen, das in einen Wassertank ragt oder mit Wasser bespritzt wird. Auch kann jede Zunge mit einer schmalen Öffnung 16 versehen sein, die den Boden der Rinne mit einem Wasserleitungsrohr 17 verbin det.
Die Öffnung kann die Rinne an einem Punkt treffen, an dem die Temperatur gerade unter dem Siedepunkt des Wassers liegt. Es können Mittel vor gesehen sein, um die Feuchtigkeit oder den Dampf während des Durchganges des Garnes entlang der Rinne um das Garn zu halten, ferner um Wärme- verluste infolge Wärmeströmung oder -strahlung oder infolge des Zutrittes von Luft entlang der Rinne fernzuhalten.
Für diese Zwecke kann für jede Zunge eine Abdeckplatte 14 vorgesehen sein, die um ein Gelenk am obern Ende der Zunge drehbar und so geformt ist, dass sie sich passend an die Zunge anlegt und sich teilweise in die Rinne erstreckt. Zunge und Klappe sind, wie bei 15 angegeben ist, wärmeisoliert.
Es können auch Mittel vorgesehen sein, um das Garn beim Verlassen der Zungen zu kühlen. So kann ein Luftstrahl gegen das Garn gerichtet werden oder eine Ventilator kann eine allgemeine Strömung von Kühlluft oberhalb der Zungen bewirken. Die Öffnung jeder V-förmigen Rinne kann, wie gesagt, mittels einer Platte 14 geschlossen und das Ganze kann in passender Weise wärmeisoliert sein.
Die Wärmezufuhr erfolgt durch die heisse Flüssigkeit im Rohr so, dass die Temperatur am obern Ende der erforderlichen Härtungstemperatur für das Garn ent spricht und oberhalb des Siedepunktes von Wasser liegt, während die Temperatur am untern Ende unter halb des Siedepunktes des Wassers liegt.
In einer Einrichtung für die Behandlung von Nylongarn von 60 Denier beträgt die geeignete Länge jeder Zunge 12" (304,8 mm) und die Grösse des Querschnittes 1 /2" im Quadrat (161,3 mm=). Die Temperatur wird am untern Ende jeder Zunge auf etwa 90 C gehalten und steigt innerhalb der ersten 3" (76,2 mm) auf 100 , innerhalb der nachfolgenden weiteren 2" (50,8 mm) auf 200 , über das nächste 1/s" (12,7 mm) auf 230 C und bleibt für den Rest der Länge der Zunge auf diesem Wert. Die Ge schwindigkeit, mit der das Garn durch oder über die Zungen geführt wird, ist 100 Fuss (30,48 m) pro Minute.
Wie bereits angegeben wurde, sind die Zungen 10 mit dem Rohr 11 verlötet. Das Rohr ist am einen Ende 20 geschlossen und am andern Ende mit der Wand einer Kammer 21 verbunden. Im Rohr 11 ist ein Rohr 22 angeordnet, das an seinem beim ver schlossenen Ende 20 des Rohres 11 gelegenen Ende offen ist und an seinem andern Ende mit der Aus trittsseite einer Zentrifugalpumpe 23 verbunden ist. Ein elektrisches Heizelement 24 erstreckt sich durch den Raum 25 zwischen den zwei Rohren und wird durch passende Isolierstützen 26 von dem Innen rohr 22 getragen.
Der Temperaturfühler 27 eines Thermostaten ragt unmittelbar bei der Verbindung zwischen Pumpenaustritt und Rohr 22 in dieses Die Kammer 21 mit der Zentrifugalpumpe ist durch ein aufwärts sich erstreckendes Rohr 28 mit einer Ex pansionskammer 29 verbunden. Der Läufer 30 der Zentrifugalpumpe ist auf einer Welle 31 befestigt, die sich durch das Rohr 28 nach oben erstreckt und aus der Expansionskammer herausragt. Die elektrischen Zuleitungen 32 für das elektrische Heizelement 24 sind in einem Rohr 33, das innerhalb des Rohres 28 angeordnet ist, nach oben und durch die Expansions kammer nach aussen eführt und an einen nach <B>t></B> stehend beschriebenen Steuerschalter angeschlossen.
Die zwei Rohre 11 und 22 und die Kammer 21 sind mit einem nichtverkohlenden Öl von geringem Ver- dampfungsdruck gefüllt, zum Beispiel mit dem unter der Marke Valvata No. 29 im Handel bekannten Öl, und eine Säule des Öles steht in dem Rohr 28 und füllt teilweise auch die Expansionskammer 29.
Die Zentrifugalpumpe bringt das Öl in einen ge schlossenen Durchflusskreis, wie durch die Pfeile an gegeben, durch die Röhren 11 und 22 in Bewegung, also einem Durchflusskreis, der, wie leicht zu ersehen ist, fast ausschliesslich innerhalb des Rohres 11 ver läuft.
In einer weiteren Ausführungsform kann das Rohr 22 koaxial im Rohr 11 angeordnet sein und das Heizelement 24 kann um das mit einer geeigneten Isolation bedeckte Rohr 22 vorgesehen sein.
Es kann eine ganze Anzahl solcher Röhren 11 mit den zugehörigen Teilen vorgesehen und jeder Thermostat mit einem für alle Thermostaten gemein samem Steuerschalter 34 verbunden sein. Jeder Thermostat steuert einen Schalter im Stromkreis von dem Steuerschalter zu dem zugehörigen elektrischen Heizelement 24, so dass alle Schalter eingeschaltet sind, wenn eine vorbestimmte Temperatur erreicht ist. Mit diesen Schaltern können zeitabhängig ge steuerte Steuerelemente verbunden sein, so dass die Schalter nacheinander an eine elektrische Energie quelle angeschlossen und die Heizelemente 24 so an die Energiequelle angeschaltet werden, wenn das temperaturabhängige Element eine Temperatur unter einem bestimmten Wert besitzt. Der Temperaturfüh ler kann auch in andern Lagen als der in der Fig.1 gezeigten Lage angeordnet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einrichtung für die Wärmebehandlung von ther moplastischem oder hitzehärtbarem Garn, gekenn zeichnet durch einen Hohlkörper (11), an dem glatte Führungsflächen (12) vorgesehen sind, über die das Garn laufend gezogen werden kann, durch Mittel (22, 30) zum Umwälzen eines Fluids durch den Hohlkörper, Mittel (24) zum Aufheizen des Fluids und einen Thermostaten (27) zum Steuern der Mittel zum Aufheizen. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Mittel (24) zum Aufheizen innerhalb des Hohlkörpers (11) angeordnet sind. 2.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch,ge kennzeichnet, dass ein Temperaturfühler des Thermo staten (27) im Fluid in dem Hohlkörper (11) an geordnet ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Mittel (22, 30) zum Umwälzen des Fluids durch den Hohlkörper einen geschlossenen Strömungskreis bilden, der in der Hauptsache inner halb des Hohlkörpers verläuft. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Fluid Öl ist, das bei der Erhit zung nicht verkohlt und einen geringen Verdamp- fungsdruck aufweist.5. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass oberhalb des Hohlkörpers und durch eine Leitung (28) mit diesem verbunden ein Expansionsgefäss (29) für das Fluid angeordnet ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Hohlkörper ein Rohr (11) ist, dessen Inneres zwei Durchgangswege besitzt, die am einen Ende des Rohres ineinander übergehen und am andern Ende des Rohres der eine mit der Einlass- und der andere mit der Auslassseite einer Pumpe (30) verbunden sind. 7.Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites Rohr (22) von klei nerem Durchmesser in dem erstgenannten Rohr (11) so angeordnet ist, dass der Raum zwischen beiden Rohren den einen Durchgang und das Innere des schmaleren Rohres (22) den andern Durchgang bilden. B. Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe (30) eine Tauch zentrifugalpumpe ist, die in der Kammer (21) am einen Ende des erstgenannten Rohres (11) unter gebracht ist. 9. Einrichtung nach Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Antriebswelle (31) für die Pumpe (30) sich durch die Leitung (28) ab wärts erstreckend angeordnet ist. 10. Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Temperaturfühler des Ther mostaten (27) unmittelbar bei der Auslaufseite der Pumpe (30) angeordnet ist. 11.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Aufheizen ein elektrisches Heizelement (24) umfassen. 12. Einrichtung nach Unteransprüchen 6 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrische Heiz- element in dem Durchgangsweg (25) angeordnet ist, der an die Einlassseite der Pumpe (30) angeschlossen ist. 13. Einrichtung nach den Unteransprüchen 5 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrischen Zuleitungen (32) für das elektrische Heizelement (24) abwärts durch die Leitung (28) zwischen Expansions kammer und Hohlkörper führen. 14.Einrichtung nach den Unteransprüchen 7 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrische Heizelement (24) auf dem zweitgenannten Rohr (22) montiert ist, das am Pumpengehäuse (23) befestigt ist, das Ganze derart, dass diese Teile eine Einheit bilden, die als solche aus dem erstgenannten Rohr (11) herausgezogen werden kann. 15. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Anzahl einzelner Führungs flächen (10, 12) mit gutem Wärmeleitkontakt an dem Hohlkörper (11) angeordnet sind, um je ein Garn zu erwärmen. 16.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere Hohlkörper enthält, von denen jeder Heiz- und Umwälzmittel (24, 30, 22) aufweist, und dass zeitabhängig gesteuerte Mittel (34) vorhanden sind, um die Heizmittel (24) verschiedener Hohlkörper nacheinander mit Energie zu beschicken, wenn ihre Thermostaten (27) es erlauben.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB341942X | 1954-11-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH341942A true CH341942A (de) | 1959-10-31 |
Family
ID=10362551
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH341942D CH341942A (de) | 1954-11-26 | 1955-11-25 | Einrichtung für die Wärmebehandlung von thermoplastischem oder hitzehärtbarem Garn |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH341942A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1660194B1 (de) * | 1964-03-12 | 1970-07-23 | British Nylon Spinners Ltd | Vorrichtung zum Lokalisieren des Streckpunktes beim Verstrecken von Faeden od.dgl. |
-
1955
- 1955-11-25 CH CH341942D patent/CH341942A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1660194B1 (de) * | 1964-03-12 | 1970-07-23 | British Nylon Spinners Ltd | Vorrichtung zum Lokalisieren des Streckpunktes beim Verstrecken von Faeden od.dgl. |
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