Flügellagerung an einem Anschlagrahmen von Fenstern, Faden oder Türen Es sind sogenannte Lüftungsfenster bekannt, bei denen ein Fensterflügel mittels um waagrechte Achsen gelenkig sowohl mit dem Anschlagrahmen als mit dem Flügelrahmen verbundenen Lenkern in eine Öffnungsstellung bewegbar ist, in welcher er eine Paraileldellung zur Schliesslage einnimmt. Hierbei wird zwangläufig je nach der Anordnung der Lenker der Flügel um ein vorbestimmtes Mass gehoben oder gesenkt. Er muss dann beim Wieder schliessen des Fensters im entgegengesetzten Sinne gehoben bzw. gesenkt werden.
Eine solche Flügel anordnung ist daher nur für verhältnismässig leichte Flügel verwendbar. Ausserdem besteht bei der übjichsten Ausführungsarten, bei denen der Flügel sich bei der Öffnungsbewegung senkt, der Nachteil, dass etwaige auf dem Fenstersims befindliche Gegen stände vorerst entfernt werden müssen, bevor das Öffnen des Flügels erfolgen kann, da sie sonst be schädigt bzw. heruntergewischt werden.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Flü gellagerung an einem Anschlagrahmen von Fen stern, Laden oder Türen, welche diese Nachteile vermeidet und auch für verhältnismässig grosse und schwere Flügel anwendbar ist. Die Flügellagerung ist gemäss der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass am Anschlagrahmen oben und unten je zwei Tragarme um je eine Achse schwenkbar gelagert sind und der Flügel oben und unten beiderseits je mit dem benachbarten Tragarm mittels je einem Drehzapfen verbunden ist, wobei sämtliche Trag arme eine derartige Ausweichbewegungsmöglichkeit aufweisen, dass der Flügel von seiner Schliesslage waagrecht wahlweise in eine Parallelstellung, eine Schrägstellung nach der einen und eine Schräg stellung nach der andern Seite bezüglich seiner Schliesslage bewegbar ist.
Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.
Fig. 1 zeigt eine Fensterflügelanordnung in An sicht.
Fig. 2 zeigt einen vertikalen Schnitt nach der Linie 11-11 in Fig. 1.
Fig. 3 zeigt einen Grundriss hierzu.
Fig. 4 zeigt in der gleichen Darstellung wie Fig. 2 eine Variante der Ausführungsform nach den Fig. 1-3.
Die Fig. 5 und 6 zeigen im Grundriss je ein wei teres Ausführungsbeispiel.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1-3 ist an einem Anschlagrahmen 1 ein Fensterflügel 2 mittels vier Tragarmen 3 gelagert, wobei oben und unten auf jeder Seite je ein Tragarm angeordnet ist. Jeder Tragarm 3 ist um eine vertikale Achse 4, die an einem mit dem Anschlagrahmen verschraubten Lagerbock 5 sitzt, schwenkbar am Anschlagrahmen 1 gelagert. Am freien Ende eines jeden Tragarmes 3 sitzt ein nach der Flügelseite zu vorstehender Verti- kaldrehzapfen 6, der in je einer auf der Oberseite bzw. Unterseite im Flügel versenkt angeordneten, Führungsschiene 7 gelagert ist.
Jede Führungsschiene 7 weist einen mittleren Längsschlitz 8 auf, durch welchen der Drehzapfen 6 des betreffenden Trag armes zwecks Verbindung des Flügels mit den Trag armen hindurchragt. Der Schlitz 8 ist waagrecht und parallel zur Flügelebene angeordnet. Der in diesen Schlitz greifende Drehzapfen 6 ist frei drehbar und längsverschiebbar im Schlitz B. Sämtliche Tragarme 3 sind gleich lang und symmetrisch zur vertikalen Symmetrieebene des Anschlagrahmens an diesem an geordnet, wobei die Schwenkachsen 4 auf jeder Seite koaxial angeordnet sind.
An jeder vertikalen Rahmenleiste des Flügels 2 ist eine Verschlussvorrichtung mit drehbarem Hand- griff 9 angeordnet, der in üblicher Weise ein nicht dargestelltes Verschlussorgan steuert, das mit am Anschlagrahmen vorgesehenen, nicht dargestellten Widerlagern in und ausser Eingriff treten kann.
Zum Öffnen des Fensters werden die beiden Ver schlüsse durch Betätigung der Griffe 9 gelöst. Als dann wird durch Ziehen an den Griffen 9 der Flügel in die gewünschte Öffnungsstellung gebracht. Es sind wahlweise die folgenden drei Öffnungsstellun gen, bei denen sich der Flügel ausschliesslich waag recht bewegt, möglich: Durch völliges Herausziehen des Flügels 2 auf beiden Seiten, wird die in den Fig. 2 und 3 in aus gezogenen Linien dargestellte Endlage 2a des Flügels erreicht, bei welcher dieser parallel zur ursprüng lichen Schliesslage steht.
Hierbei werden zwangläufig die Tragarme 3 von ihrer ursprünglichen, zur Flügel ebene parallelen Schliesslage in die aus Fig. 3 ersicht liche Schräglage bewegt, wobei die Vertikaldreh zapfen 6 in den Schlitzen 8 nach Bedarf seitlich aus weichen können.
Statt dieser Parallellage lässt sich bei Ziehen an bloss einem der Handgriffe 9 bzw. durch Zurück schieben des Flügels auf der einen Seite, ausgehend von der offenen Lage nach Fig. 2, eine Schräglage nach der einen oder andern Seite bezüglich der Schliesslage des Flügels erreichen, wie eine solche in Fig. 3 strichpunktiert beispielsweise dargestellt und mit 2b bezeichnet ist. Hierbei sind lediglich die linksseitigen Tragarme 3 in die vorerwähnte schräge Endlage geschwenkt worden, wogegen die rechts seitigen Tragarme 3 ihre ursprüngliche parallel zur Flügelebene befindliche Lage beibehalten. Der Flü gel dreht sich hierbei mitsamt den Tragarmen 3 uni die Drehachsen 4 der rechtsseitigen Lagerböcke 5 gegenüber dem Anschlagrahmen 1.
Die Ausführungsform nach Fig. 4 unterscheidet sich von der vorher erläuterten nur dadurch, dass die obern Tragarme 3 in solchem Ausmasse um eine waagrechte, zur Anschlagrahmenebene parallele Achse 10 schwenkbar am Anschlagrahmen 1 gela gert sind, dass der gegenüber den untern Tragarmen mit Spiel oder sonstwie nachgiebig in den Schlitzen 8 mittels der Vertikalzapfen 6 gelagerte Flügel wahlweise in eine in Fig. 4 mit 2c bezeichnete Öffnungsstellung schwenkbar ist, wobei die Öffnung zwischen Flügel und Anschlagrahmen von unten nach oben zunimmt.
Das Verschwenken des Flügels 2 in dieser Öff nungsstellung erfolgt wieder durch Anfassen der beiden Griffe 9, wobei jedoch ein entsprechendes Kippmoment mittels dieser Griffe auf den Flügel ausgeübt wird, welches die erwähnte Schwenk bewegung des Flügels herbeiführt.
Das Verschwenken des Flügels 2 in die Parallel stellung und in die beiden Schrägstellungen erfolgt in gleicher Weise, wie dies anhand des ersten Bei spiels erläutert wurde.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 unterschei det sich von demjenigen nach den Fig. 1-3 bzw. 4 lediglich dadurch, dass die Verbindung des Flügels mit den Tragarmen 3 mindestens auf der linken Flügelseite lösbar ist, so dass nach Lösen dieser Ver bindung der Flügel, wie in Fig. 5 veranschaulicht, drehflügelartig nach der rechten Seite zu bis zu einem Öffnungswinkel von mindestens 90 aufklapp bar ist. Fig. 5 veranschaulicht diese mit 2d bezeich nete 90 -Stellung des Flügels.
Die Überführung des Flügels von der Schliesslage erfolgt nach Lösen der Verbindung zwischen dem Flügel und den links seitigen Vertikalzapfen 6 durch Anfassen des linken Handgriffes 9 und entsprechendes Schwenker. des Flügels um die rechtsseitigen Lagerzapfen 4.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 unterschei det sich von demjenigen nach den Fig. 1-3 grund sätzlich dadurch, dass wieder um Vertikallagerzapfen 4 der Lagerböcke 5 gegenüber dem nicht dargestell ten Anschlagrahmen schwenkbare Tragarme am freien Ende mittels der Drehzapfen 6 unverschieb- bar am Flügel angelenkt sind um je eine mittlere vertikale Drehachse 11 scherenartig zusammen klappbar sind. In der Schliesslage befinden sich die Tragarme in der völlig zusammengeklappten Stel lung.
Zum Öffnen des Flügels in eine zur Schliesslage parallele Öffnungslage wird wieder der Flügel an den beiden Griffen 9 gefasst und durch Drehen dieser Griffe ein Öffnen der Verschlüsse und alsdann das Abziehen des Flügels vom Anschlagrahmen bewirkt. Hierdurch erfolgt zwangläufig ein Auseinanderklap pen und Verschwenken der Tragarme, bis der Flügel die völlige Öffnungslage, welche in Fig. 6 mit 2e be zeichnet ist, erreicht hat, die dadurch bestimmt ist, dass die Tragarme 3 gegen weiteres Aufklappen durch je einen Anschlag 12 gesichert sind.
Der An schlag ist an einer der Tragarmhälften 13, 14 be festigt und ragt über die Gelenkachse 11 hinweg derart in die Bahn der andern Tragarmhälften hinein, dass das Gelenk vor Erreichen der Streck lage der Tragarme versteift wird (Fig. 6).
Auch bei dieser Bauart ist es ohne weiteres mög lich, den Flügel wahlweise statt, wie in Fig. 6 ver anschaulicht, in eine Parallelstellung, wahlweise in eine Schrägstellung nach der einen oder andern Seite zu bewegen, und zwar wieder ausschliesslich waag recht. Die Manipulation ist dieselbe wie anhand des Ausführungsbeispiels nach den Fig. 1-3 be schrieben und der Vorgang derart, dass lediglich die an der vorbestimmten Öffnungsseite des Flügels befindlichen Tragarme aufgeklappt werden, wogegen die andern Tragarme in der völlig zusammengeklapp ten Stellung verharren, wobei der Flügel auf der gegenüberliegenden Seite um die Drehzapfen 4 und 6 geschwenkt wird.
Es ist sowohl beim Verstellen des Flügels in Parallellagen als auch in Schräglagen in allen Fällen möglich, den Flügel in beliebige Zwischenstellungen zwischen der völligen Schliesslage und der völligen Öffnungslage zu bewegen.
Umgekehrt gegenüber den in den Fig. 1-5 dar gestellten Ausführungsformen können die die Trag- arme mit dem Flügel verbindenden Vertikalzapfen quer zu ihrer Achse unverschiebbar am Flügel ange ordnet sein, wenn diese Vertikaldrehzapfen in je einer an den Tragarmen befindliche Führung in der Tragarmlängsrichtung verschiebbar und drehbar gelagert sind.
Die Bewegungsmöglichkeiten und der Vorgang beim Öffnen und Schliessen sind im Prin zip gleich, unabhängig davon, ob die Vertikaldreh zapfen an den Tragarmen sitzen und in entsprechen den Führungen des Flügels drehbar und verschieb bar sind, oder, wie eben erwähnt, am Flügel sitzen und in einer entsprechenden Führung längs der Tragarme drehbar und unverschiebbar sind. Jedoch hat letztere Ausführungsform unter Umständen ge wisse Vorteile gegenüber derjenigen gemäss den Fig. 1--5, insbesondere wenn es sich darum han delt, die in Fig. 5 veranschaulichte Drehflügel- bewegung zu verwirklichen.
Es lässt sich dann näm lich erreichen, dass die die Tragarme mit dem Flügel; verbindenden Vertikaldrehzapfen mindestens auf einer Seite des Flügels bis zur völligen Freigabe der Tragarme axial verschiebbar am bzw. im Flügel ge lagert sind. Infolgedessen kann eine Steuereinrich tung auf der betreffenden Seite des Flügels vor gesehen werden, welche durch Handbetätigung die Verschiebung der Vertikaldrehzapfen der betreffen den Seite derart steuert, dass beide Zapfen zwang läufig gegenläufig wahlweise in die Kupplungslage mit den Tragarmen bzw. in die Entkupplungslage verschoben werden.
Diese Steuereinrichtung kann zweckmässig mit der am Flügel angeordneten Be tätigungsvorrichtung eines Fensterverschlusses der art gekuppelt sein, dass ausgehend vom verschlos senen Fenster das Betätigen dieser Vorrichtung vor erst ohne Beeinträchtigung der genannten Kupp lungslage der Vertikaldrehzapfen mit den Trag armen das Lösen des Verschlusses und erst beim Weiterbetätigen anschliessend zusätzlich das Lösen der Kupplung zur Folge hat.
Vorteilhaft kann hier bei der Flügel auf der betreffenden Seite bzw. auf beiden Seiten einen von Hand betätigbaren Stangen verschluss aufweisen, dessen vertikal verschiebbar am Flügel in bekannter Weise angeordneten Ver- schlussstangen zugleich die Vertikaldrehzapfen für die Tragarme bilden.
Die Endteile der Verschluss- stangen arbeiten hierbei in bei Stangenverschlüssen üblicher Weise mit oberhalb und unterhalb des Flügels am Anschlagrahmen befestigten Widerlagern zusammen, wobei jedoch die Tragarme zwischen dem Flügel und diesen Widerlagern vorgesehen sind, wobei die Längsführungen in diesen Tragarmen als schlitzförmige, völlige Durchbrechungen der Trag arme ausgebildet sind, durch welche die Verschluss- stangenendteile hindurchgeführt sind.
Durch Betä tigung der Verschlussvorrichtung zum blossen Lösen des Verschlusses, wird diese nur um einen entspre chenden Teil des Gesamthubes verstellt, welcher ausreicht, um die Verschlussstangen aus dem Bereich der Widerlager herauszubewegen. In dieser Lage ist dann der Flügel mit den Tragarmen durch Hineinragen der Drehzapfen in die Führungsschlitze der Tragarme mit diesen drehbar und quer ver schiebbar verbunden, so dass die in den Fig. 1-3 veranschaulichten waagrechten Bewegungen des Flügels in eine Parallel-Öffnungslage bzw.
in eine Schräg-Öffnungslage nach der einen oder andern Seite durchführbar sind. Wird die Verschluss- vorrichtung auf der einen Flügelseite um den Rest hub weiterverstellt, dann gelangen die Verschluss- stangen dieser Seite aus dem Bereich der betreffen den Tragarme völlig heraus, so dass jetzt der Flügel auf dieser Seite wie ein Drehflügel geöffnet und unter Schwenken um die gegenüberliegenden Lager zapfen in die in Fig. 5 dargestellte 90 -Stellung be wegbar ist.
Beim Wiederschliessen des Flügels gelangen selbsttätig die Verschlussstangen wieder in ihre den freigegebenen Tragarmen zugeordnete Ausgangs lage, wobei eine genaue Zentrierung der Führungs schlitze der Tragarme durch entsprechende, mit die sen zusammenarbeitenden Anschlägen am Flügel ge währleistet sein kann. Dies erfolgt zweckmässig da durch, dass die Tragarme im Flügelfalz angeordnet sind und durch den Flügelüberschlag bei in der Schliesslage befindlichem Flügel gegen den Anschlag rahmen gepresst werden.
Wird nun die Verschliess vorrichtung auf der betreffenden Flügelseite im Sinne des Schliessens betätigt, dann werden zwangläufig die Verschlussstangen vorerst wieder durch die Führungs schlitze der Tragarme hindurchgeschoben und als dann bei weiterer Betätigung der Verschlussvorrich- tung mit den am Anschlagrahmen sitzenden Wider lagern in Eingriff gebracht, so dass das Fenster wie der in die ursprüngliche Verriegelungslage gelangt.
Sash mounting on a stop frame of windows, thread or doors So-called ventilation windows are known in which a window sash can be moved into an open position by means of horizontal axes articulated both with the stop frame and with the handlebars connected to the sash frame, in which it assumes a parallel position to the closed position. Here, depending on the arrangement of the link, the wing is inevitably raised or lowered by a predetermined amount. It then has to be raised or lowered in the opposite direction when the window is closed again.
Such a wing arrangement can therefore only be used for relatively light wings. In addition, there is in the most common embodiments, in which the sash lowers during the opening movement, the disadvantage that any items on the window sill must be removed before the sash can be opened, otherwise they will be damaged or wiped off .
The present invention relates to a wing bearing on a stop frame of windows, shops or doors, which avoids these disadvantages and can also be used for relatively large and heavy wings. According to the invention, the wing mounting is characterized in that two support arms are pivotably mounted on the stop frame above and below each around an axis and the wing is connected to the adjacent support arm on both sides by means of a pivot pin, with all support arms such Have evasive movement possibility that the sash can be moved horizontally from its closed position optionally into a parallel position, an inclined position to the one side and an inclined position to the other side with respect to its closed position.
The drawing shows exemplary embodiments of the subject matter of the invention.
Fig. 1 shows a window sash assembly in view.
FIG. 2 shows a vertical section along the line 11-11 in FIG. 1.
Fig. 3 shows a plan for this.
FIG. 4 shows, in the same representation as FIG. 2, a variant of the embodiment according to FIGS. 1-3.
5 and 6 each show a white teres embodiment in plan.
In the embodiment according to FIGS. 1-3, a window sash 2 is mounted on a stop frame 1 by means of four support arms 3, a support arm being arranged above and below on each side. Each support arm 3 is mounted on the stop frame 1 so that it can pivot about a vertical axis 4, which is seated on a bearing block 5 screwed to the stop frame. At the free end of each support arm 3 there is a vertical pivot 6 which protrudes towards the wing side and which is mounted in a guide rail 7 which is sunk in the wing on the top and bottom.
Each guide rail 7 has a central longitudinal slot 8 through which the pivot 6 of the relevant support arm protrudes for the purpose of connecting the wing with the support arms. The slot 8 is arranged horizontally and parallel to the plane of the wing. The engaging in this slot pivot 6 is freely rotatable and longitudinally displaceable in the slot B. All support arms 3 are the same length and symmetrically to the vertical plane of symmetry of the stop frame on this arranged, the pivot axes 4 are arranged coaxially on each side.
A locking device with a rotatable handle 9 is arranged on each vertical frame strip of the sash 2, which controls a locking element (not shown) in the usual way, which can engage and disengage with abutments (not shown) provided on the stop frame.
To open the window, the two connections are released by operating the handles 9. Then the wing is brought into the desired open position by pulling the handles 9. There are optionally the following three opening positions in which the wing only moves horizontally, possible: By fully pulling out the wing 2 on both sides, the end position 2a of the wing shown in solid lines in Figs. 2 and 3 is reached in which this is parallel to the original closed position.
Here, the support arms 3 are inevitably moved from their original, plane parallel to the wing closed position in the inclined position ersicht from Fig. 3, wherein the vertical pivot pin 6 in the slots 8 can give way to the side as required.
Instead of this parallel position, by pulling on just one of the handles 9 or by pushing the sash back on one side, starting from the open position according to FIG. 2, an inclined position to one or the other side with respect to the closed position of the sash can be achieved. such as is shown in phantom in FIG. 3, for example, and denoted by 2b. Here, only the left-hand support arms 3 have been pivoted into the aforementioned inclined end position, whereas the right-hand support arms 3 retain their original position parallel to the plane of the wing. The wing rotates together with the support arms 3 and the axes of rotation 4 of the right-hand bearing blocks 5 with respect to the stop frame 1.
The embodiment of Fig. 4 differs from the previously explained only in that the upper support arms 3 are pivotable on the stop frame 1 to such an extent around a horizontal axis 10 parallel to the stop frame plane that the opposite of the lower support arms with play or otherwise The wing, which is resiliently supported in the slots 8 by means of the vertical pin 6, can optionally be pivoted into an opening position designated by 2c in FIG. 4, the opening between the wing and the stop frame increasing from bottom to top.
The pivoting of the wing 2 in this Publ voltage position is done again by touching the two handles 9, but a corresponding tilting moment is exerted by means of these handles on the wing, which brings about the mentioned pivoting movement of the wing.
The pivoting of the wing 2 in the parallel position and in the two inclined positions takes place in the same way, as was explained with reference to the first game.
The embodiment of FIG. 5 differs from that of FIGS. 1-3 or 4 only in that the connection of the wing to the support arms 3 is detachable at least on the left wing side, so that after loosening this connection, the wing As illustrated in Fig. 5, like a rotating wing to the right side up to an opening angle of at least 90 can be opened bar. Fig. 5 illustrates this designated with 2d designated 90 position of the wing.
The wing is moved from the closed position after the connection between the wing and the left-hand vertical pin 6 has been loosened by grasping the left handle 9 and using the appropriate swivel. of the wing around the right-hand bearing pin 4.
The embodiment according to FIG. 6 differs from that according to FIGS. 1-3 fundamentally in that again around vertical bearing journals 4 of the bearing blocks 5 with respect to the non-illustrated stop frame pivotable support arms at the free end by means of the pivot pin 6 cannot be displaced on the wing are articulated around a central vertical axis of rotation 11 can be folded together like scissors. In the closed position, the support arms are in the fully collapsed position.
To open the sash in an open position parallel to the closed position, the sash is again gripped by the two handles 9 and, by turning these handles, the locks are opened and then the sash is pulled off the stop frame. This inevitably results in a folding apart and pivoting of the support arms until the wing has reached the fully open position, which is characterized by 2e in FIG. 6, which is determined by the fact that the support arms 3 are secured against further opening by a stop 12 each are.
The stop is fastened to one of the support arm halves 13, 14 and protrudes over the hinge axis 11 into the path of the other support arm halves in such a way that the joint is stiffened before reaching the extended position of the support arms (Fig. 6).
Even with this type of construction, it is easily possible, please include, instead of, as illustrated in Fig. 6 ver, to move the wing in a parallel position, optionally in an inclined position to one side or the other, again exclusively horizontally. The manipulation is the same as using the embodiment according to FIGS. 1-3 be written and the process such that only the support arms located on the predetermined opening side of the wing are unfolded, whereas the other support arms remain in the completely folded position, the The wing on the opposite side is pivoted around pivot pins 4 and 6.
When adjusting the sash in parallel positions as well as in inclined positions, it is possible in all cases to move the sash into any intermediate positions between the completely closed position and the completely open position.
Conversely compared to the embodiments shown in FIGS. 1-5, the vertical pins connecting the support arms to the wing can be arranged non-displaceably on the wing transversely to their axis when these vertical pivot pins can be displaced in the longitudinal direction of the support arm in a guide located on the support arms and are rotatably mounted.
The possibilities of movement and the process of opening and closing are basically the same, regardless of whether the vertical pivot pins are on the support arms and can be rotated and moved in the corresponding guides of the sash, or, as mentioned above, sit on the sash and in a corresponding guide along the support arms are rotatable and immovable. However, the latter embodiment may have certain advantages over that according to FIGS. 1-5, especially when it comes to realizing the rotating vane movement illustrated in FIG.
It can then namely achieve that the support arms with the wing; connecting vertical pivot at least on one side of the wing until the complete release of the support arms are axially displaceable on or in the wing ge superimposed. As a result, a Steuereinrich device can be seen on the relevant side of the wing, which controls the displacement of the vertical pivot of the relevant side by manual operation so that both pins are inevitably moved in opposite directions optionally in the coupling position with the support arms or in the uncoupling position.
This control device can be appropriately coupled to the actuating device of a window lock arranged on the sash, so that, starting from the closed window, the actuation of this device before the vertical pivot pin with the support arms only loosen the lock and only when you continue to operate subsequently also results in the coupling being released.
Advantageously, the wing can have a manually operated rod lock on the relevant side or on both sides, the vertically displaceable locking rods of which on the wing in a known manner also form the vertical pivot pins for the support arms.
The end parts of the locking rods work in the usual way with rod locks with abutments attached to the stop frame above and below the sash, but the support arms are provided between the sash and these abutments, the longitudinal guides in these support arms as slot-shaped, complete openings of the Support arms are formed through which the locking rod end parts are passed.
By actuating the locking device to simply release the lock, it is only adjusted by a corresponding part of the total stroke, which is sufficient to move the locking rods out of the area of the abutment. In this position, the wing with the support arms is rotatably and transversely connected to the support arms by protruding the pivot pin into the guide slots of the support arms, so that the horizontal movements of the wing illustrated in FIGS. 1-3 into a parallel opening position or
can be carried out in an inclined opening position to one side or the other. If the locking device on one side of the wing is further adjusted by the rest of the stroke, the locking rods on this side come completely out of the area of the relevant support arms, so that the wing on this side opens like a rotary wing and swings around the opposite bearing pin in the 90 position shown in Fig. 5 be movable.
When the wing is closed again, the locking rods automatically return to their starting position assigned to the released support arms, with precise centering of the guide slots of the support arms by means of appropriate stops working together with the sen on the wing. This is done expediently because the support arms are arranged in the sash rebate and are pressed against the stop frame by the sash overlap when the sash is in the closed position.
If the locking device is now actuated on the relevant leaf side in the sense of closing, then the locking rods are first pushed through the guide slots of the support arms and then brought into engagement with the abutments on the stop frame when the locking device is further actuated so that the window like the one in the original locking position.