CH342115A - Sash mounting on a stop frame of windows, shutters or doors - Google Patents

Sash mounting on a stop frame of windows, shutters or doors

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CH342115A
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CH
Switzerland
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wing
support arms
sash
stop frame
mounting according
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German (de)
Inventor
Fischer Ludwig
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Koller Metallbau Ag
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    • E05D15/48Suspension arrangements for wings allowing alternative movements
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    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
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    • E05Y2900/148Windows

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

  

  Flügellagerung an einem Anschlagrahmen von Fenstern, Faden oder Türen    Es sind sogenannte Lüftungsfenster bekannt, bei  denen ein Fensterflügel mittels um waagrechte  Achsen gelenkig sowohl mit dem Anschlagrahmen  als mit dem Flügelrahmen verbundenen Lenkern     in     eine Öffnungsstellung bewegbar ist, in welcher er  eine     Paraileldellung    zur Schliesslage einnimmt.  Hierbei wird     zwangläufig    je nach der Anordnung  der Lenker der Flügel um ein vorbestimmtes Mass  gehoben oder gesenkt. Er muss dann     beim    Wieder  schliessen des Fensters im entgegengesetzten Sinne  gehoben bzw. gesenkt werden.

   Eine solche Flügel  anordnung ist daher nur für verhältnismässig leichte  Flügel     verwendbar.    Ausserdem besteht bei der       übjichsten    Ausführungsarten, bei denen der Flügel  sich bei der Öffnungsbewegung senkt, der Nachteil,  dass etwaige auf dem Fenstersims befindliche Gegen  stände vorerst entfernt werden müssen, bevor das  Öffnen des Flügels erfolgen kann, da sie sonst be  schädigt bzw.     heruntergewischt    werden.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Flü  gellagerung an einem Anschlagrahmen von Fen  stern, Laden oder Türen, welche diese Nachteile  vermeidet und auch für verhältnismässig grosse und  schwere Flügel anwendbar ist. Die Flügellagerung  ist gemäss der Erfindung dadurch gekennzeichnet,  dass am Anschlagrahmen oben und unten je zwei  Tragarme um je eine Achse schwenkbar gelagert  sind und der Flügel oben und unten beiderseits je  mit dem benachbarten Tragarm mittels je einem  Drehzapfen verbunden ist, wobei sämtliche Trag  arme eine derartige     Ausweichbewegungsmöglichkeit     aufweisen, dass der Flügel von seiner Schliesslage  waagrecht wahlweise in eine Parallelstellung, eine  Schrägstellung nach der einen und eine Schräg  stellung nach der andern Seite bezüglich seiner  Schliesslage bewegbar ist.

      Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.    1 zeigt eine     Fensterflügelanordnung    in An  sicht.  



       Fig.    2 zeigt einen vertikalen     Schnitt    nach der  Linie 11-11 in     Fig.    1.  



       Fig.    3 zeigt einen Grundriss hierzu.  



       Fig.    4 zeigt in der gleichen Darstellung wie       Fig.    2 eine Variante der Ausführungsform nach den       Fig.    1-3.  



  Die     Fig.    5 und 6 zeigen im Grundriss je ein wei  teres Ausführungsbeispiel.  



       Beim    Ausführungsbeispiel nach den     Fig.    1-3  ist an einem Anschlagrahmen 1 ein Fensterflügel 2  mittels vier     Tragarmen    3     gelagert,    wobei oben und  unten auf jeder Seite je ein Tragarm angeordnet ist.  Jeder Tragarm 3 ist um eine vertikale Achse 4, die  an einem mit dem     Anschlagrahmen    verschraubten  Lagerbock 5 sitzt, schwenkbar am Anschlagrahmen  1 gelagert. Am freien Ende eines jeden Tragarmes 3  sitzt ein nach der Flügelseite zu vorstehender     Verti-          kaldrehzapfen    6, der in je einer auf der Oberseite  bzw. Unterseite im Flügel versenkt     angeordneten,     Führungsschiene 7 gelagert ist.

   Jede Führungsschiene  7 weist     einen    mittleren Längsschlitz 8 auf, durch  welchen der     Drehzapfen    6 des betreffenden Trag  armes zwecks Verbindung des Flügels mit den Trag  armen     hindurchragt.    Der     Schlitz    8 ist waagrecht und  parallel zur Flügelebene angeordnet. Der in diesen  Schlitz greifende Drehzapfen 6 ist frei drehbar und  längsverschiebbar     im    Schlitz B. Sämtliche Tragarme  3 sind gleich lang und symmetrisch zur vertikalen  Symmetrieebene des     Anschlagrahmens    an diesem an  geordnet, wobei die Schwenkachsen 4 auf jeder Seite  koaxial angeordnet sind.  



  An jeder vertikalen Rahmenleiste des Flügels 2  ist eine     Verschlussvorrichtung    mit drehbarem Hand-           griff    9 angeordnet, der in üblicher Weise ein nicht  dargestelltes     Verschlussorgan    steuert, das mit am  Anschlagrahmen vorgesehenen, nicht dargestellten       Widerlagern    in und ausser Eingriff treten kann.  



  Zum Öffnen des Fensters werden die beiden Ver  schlüsse durch Betätigung der Griffe 9 gelöst. Als  dann wird durch Ziehen an den Griffen 9 der Flügel  in die gewünschte Öffnungsstellung gebracht. Es  sind wahlweise die folgenden drei Öffnungsstellun  gen, bei denen sich der Flügel ausschliesslich waag  recht bewegt,     möglich:     Durch völliges Herausziehen des Flügels 2 auf  beiden Seiten, wird die in den     Fig.    2 und 3 in aus  gezogenen Linien dargestellte Endlage 2a des Flügels  erreicht, bei welcher dieser parallel zur ursprüng  lichen Schliesslage steht.

   Hierbei werden     zwangläufig     die     Tragarme    3 von ihrer ursprünglichen, zur Flügel  ebene parallelen Schliesslage in die aus     Fig.    3 ersicht  liche Schräglage bewegt, wobei die Vertikaldreh  zapfen 6 in den Schlitzen 8 nach Bedarf seitlich aus  weichen     können.     



  Statt dieser Parallellage lässt sich bei Ziehen an  bloss einem der Handgriffe 9 bzw. durch Zurück  schieben des Flügels auf der einen Seite, ausgehend  von der     offenen    Lage nach     Fig.    2, eine Schräglage  nach der einen oder andern Seite bezüglich der  Schliesslage des Flügels erreichen, wie eine solche in       Fig.    3 strichpunktiert beispielsweise dargestellt und  mit 2b bezeichnet ist. Hierbei sind lediglich die  linksseitigen Tragarme 3 in die vorerwähnte schräge  Endlage geschwenkt worden, wogegen die rechts  seitigen Tragarme 3 ihre ursprüngliche parallel zur  Flügelebene befindliche Lage beibehalten. Der Flü  gel dreht sich hierbei mitsamt den Tragarmen 3 uni  die Drehachsen 4 der rechtsseitigen Lagerböcke 5  gegenüber dem Anschlagrahmen 1.  



  Die Ausführungsform nach     Fig.    4 unterscheidet  sich von der vorher erläuterten nur dadurch, dass  die obern Tragarme 3 in solchem Ausmasse um eine  waagrechte, zur     Anschlagrahmenebene    parallele  Achse 10 schwenkbar am Anschlagrahmen 1 gela  gert sind,     dass    der gegenüber den untern Tragarmen  mit Spiel oder     sonstwie    nachgiebig in den Schlitzen  8 mittels der Vertikalzapfen 6 gelagerte Flügel  wahlweise in eine in     Fig.    4 mit 2c bezeichnete  Öffnungsstellung schwenkbar ist, wobei die Öffnung  zwischen Flügel und     Anschlagrahmen    von unten  nach oben zunimmt.  



  Das     Verschwenken    des Flügels 2 in dieser Öff  nungsstellung erfolgt wieder durch Anfassen der  beiden Griffe 9, wobei jedoch ein entsprechendes  Kippmoment mittels dieser Griffe auf den Flügel  ausgeübt wird, welches die erwähnte Schwenk  bewegung des Flügels     herbeiführt.     



  Das     Verschwenken    des Flügels 2 in die Parallel  stellung und in die beiden Schrägstellungen erfolgt  in gleicher Weise, wie dies anhand des ersten Bei  spiels erläutert wurde.  



  Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    5 unterschei  det sich von demjenigen nach den     Fig.    1-3 bzw. 4    lediglich dadurch, dass die Verbindung des Flügels  mit den Tragarmen 3 mindestens auf der linken  Flügelseite lösbar ist, so dass nach Lösen dieser Ver  bindung der Flügel, wie in     Fig.    5 veranschaulicht,       drehflügelartig    nach der rechten Seite zu bis zu  einem Öffnungswinkel von mindestens 90  aufklapp  bar ist.     Fig.    5 veranschaulicht diese mit 2d bezeich  nete     90 -Stellung    des Flügels.

   Die Überführung des  Flügels von der Schliesslage erfolgt nach Lösen der  Verbindung zwischen dem Flügel und den links  seitigen Vertikalzapfen 6 durch Anfassen des  linken Handgriffes 9 und entsprechendes Schwenker.  des Flügels um die rechtsseitigen Lagerzapfen 4.  



  Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    6 unterschei  det sich von demjenigen nach den     Fig.    1-3 grund  sätzlich dadurch, dass wieder um     Vertikallagerzapfen     4 der Lagerböcke 5 gegenüber dem nicht dargestell  ten Anschlagrahmen schwenkbare Tragarme am  freien Ende mittels der Drehzapfen 6     unverschieb-          bar    am Flügel     angelenkt    sind um je eine mittlere  vertikale Drehachse 11 scherenartig zusammen  klappbar sind. In der Schliesslage befinden sich die  Tragarme in der völlig zusammengeklappten Stel  lung.

   Zum Öffnen des Flügels in eine zur Schliesslage  parallele Öffnungslage wird wieder der Flügel an  den beiden Griffen 9 gefasst und durch Drehen dieser  Griffe ein Öffnen der Verschlüsse und alsdann das  Abziehen des Flügels vom Anschlagrahmen bewirkt.  Hierdurch erfolgt     zwangläufig    ein Auseinanderklap  pen und     Verschwenken    der Tragarme, bis der Flügel  die völlige Öffnungslage, welche in     Fig.    6 mit 2e be  zeichnet ist, erreicht hat, die dadurch bestimmt ist,  dass die Tragarme 3 gegen weiteres Aufklappen  durch je einen Anschlag 12 gesichert sind.

   Der An  schlag ist an einer der     Tragarmhälften    13, 14 be  festigt und ragt über die Gelenkachse 11 hinweg  derart in die Bahn der andern     Tragarmhälften     hinein, dass das Gelenk vor Erreichen der Streck  lage der Tragarme versteift wird     (Fig.    6).  



  Auch bei dieser Bauart ist es ohne weiteres mög  lich, den     Flügel    wahlweise statt, wie in     Fig.    6 ver  anschaulicht, in eine Parallelstellung, wahlweise in  eine Schrägstellung nach der einen oder andern Seite  zu bewegen, und zwar wieder     ausschliesslich    waag  recht. Die Manipulation ist dieselbe wie anhand  des Ausführungsbeispiels nach den     Fig.    1-3 be  schrieben und der Vorgang derart, dass lediglich  die an der vorbestimmten Öffnungsseite des Flügels  befindlichen Tragarme aufgeklappt werden, wogegen  die andern Tragarme in der völlig zusammengeklapp  ten Stellung verharren, wobei der Flügel auf der  gegenüberliegenden Seite um die Drehzapfen 4 und  6 geschwenkt wird.  



  Es ist sowohl beim Verstellen des Flügels in  Parallellagen als auch in Schräglagen in allen Fällen  möglich, den Flügel in beliebige Zwischenstellungen  zwischen der völligen Schliesslage und der völligen  Öffnungslage zu bewegen.  



  Umgekehrt gegenüber den in den     Fig.    1-5 dar  gestellten Ausführungsformen können die die Trag-      arme mit dem Flügel verbindenden     Vertikalzapfen     quer zu ihrer Achse     unverschiebbar    am Flügel ange  ordnet sein, wenn diese     Vertikaldrehzapfen    in je  einer an den Tragarmen befindliche Führung in  der     Tragarmlängsrichtung    verschiebbar und drehbar  gelagert sind.

   Die Bewegungsmöglichkeiten und der  Vorgang beim Öffnen und Schliessen sind im Prin  zip gleich, unabhängig davon, ob die Vertikaldreh  zapfen an den Tragarmen sitzen und in entsprechen  den Führungen des Flügels drehbar und verschieb  bar sind, oder, wie eben erwähnt, am Flügel sitzen  und in einer entsprechenden Führung längs der  Tragarme drehbar und     unverschiebbar    sind. Jedoch  hat letztere Ausführungsform unter Umständen ge  wisse Vorteile gegenüber derjenigen gemäss den       Fig.    1--5, insbesondere wenn es sich darum han  delt, die in     Fig.    5 veranschaulichte     Drehflügel-          bewegung    zu verwirklichen.

   Es lässt sich dann näm  lich erreichen, dass die die Tragarme mit dem     Flügel;     verbindenden     Vertikaldrehzapfen    mindestens auf  einer Seite des Flügels bis zur völligen Freigabe der  Tragarme axial verschiebbar am bzw. im Flügel ge  lagert sind. Infolgedessen kann eine Steuereinrich  tung auf der betreffenden Seite des Flügels vor  gesehen werden, welche durch Handbetätigung die  Verschiebung der     Vertikaldrehzapfen    der betreffen  den Seite derart steuert, dass beide Zapfen zwang  läufig gegenläufig wahlweise in die Kupplungslage  mit den Tragarmen bzw. in die     Entkupplungslage     verschoben werden.

   Diese Steuereinrichtung kann  zweckmässig mit der am Flügel angeordneten Be  tätigungsvorrichtung eines Fensterverschlusses der  art gekuppelt sein, dass ausgehend vom verschlos  senen Fenster das Betätigen dieser Vorrichtung vor  erst ohne Beeinträchtigung der genannten Kupp  lungslage der     Vertikaldrehzapfen    mit den Trag  armen das Lösen des Verschlusses und erst     beim          Weiterbetätigen    anschliessend zusätzlich das Lösen  der Kupplung zur Folge hat.

   Vorteilhaft kann hier  bei der Flügel auf der betreffenden Seite bzw. auf  beiden Seiten einen von Hand     betätigbaren    Stangen  verschluss aufweisen, dessen vertikal verschiebbar  am Flügel in bekannter Weise angeordneten     Ver-          schlussstangen    zugleich die     Vertikaldrehzapfen    für  die Tragarme bilden.

   Die Endteile der     Verschluss-          stangen    arbeiten hierbei in bei Stangenverschlüssen  üblicher Weise mit oberhalb und unterhalb des  Flügels am Anschlagrahmen befestigten     Widerlagern     zusammen, wobei jedoch die Tragarme zwischen  dem Flügel und diesen     Widerlagern    vorgesehen sind,  wobei die Längsführungen in diesen Tragarmen als       schlitzförmige,    völlige     Durchbrechungen    der Trag  arme ausgebildet sind, durch welche die     Verschluss-          stangenendteile    hindurchgeführt sind.

   Durch Betä  tigung der     Verschlussvorrichtung    zum blossen Lösen  des Verschlusses, wird diese nur um einen entspre  chenden Teil des Gesamthubes verstellt, welcher  ausreicht, um die     Verschlussstangen    aus dem Bereich  der     Widerlager        herauszubewegen.    In dieser Lage  ist dann der Flügel mit den Tragarmen durch    Hineinragen der Drehzapfen in die Führungsschlitze  der Tragarme mit diesen drehbar und quer ver  schiebbar verbunden, so dass die in den     Fig.    1-3       veranschaulichten    waagrechten Bewegungen des  Flügels in eine     Parallel-Öffnungslage    bzw.

   in eine       Schräg-Öffnungslage    nach der einen oder andern  Seite durchführbar sind. Wird die     Verschluss-          vorrichtung    auf der einen Flügelseite um den Rest  hub weiterverstellt, dann gelangen die     Verschluss-          stangen    dieser Seite aus dem Bereich der betreffen  den Tragarme völlig heraus, so dass jetzt der Flügel  auf dieser Seite wie ein Drehflügel geöffnet und  unter Schwenken um die gegenüberliegenden Lager  zapfen in die in     Fig.    5 dargestellte     90 -Stellung    be  wegbar ist.  



       Beim        Wiederschliessen    des Flügels gelangen  selbsttätig die     Verschlussstangen    wieder in     ihre    den  freigegebenen Tragarmen zugeordnete Ausgangs  lage, wobei eine genaue Zentrierung der Führungs  schlitze der Tragarme durch entsprechende, mit die  sen zusammenarbeitenden Anschlägen am Flügel ge  währleistet sein kann. Dies erfolgt zweckmässig da  durch, dass die Tragarme im     Flügelfalz    angeordnet  sind und durch den Flügelüberschlag bei in der  Schliesslage befindlichem Flügel gegen den Anschlag  rahmen gepresst werden.

   Wird nun die Verschliess  vorrichtung auf der betreffenden Flügelseite im Sinne  des Schliessens betätigt, dann werden     zwangläufig    die       Verschlussstangen    vorerst wieder durch die Führungs  schlitze der Tragarme hindurchgeschoben und als  dann bei weiterer Betätigung der     Verschlussvorrich-          tung    mit den am Anschlagrahmen sitzenden Wider  lagern in Eingriff gebracht, so dass das Fenster wie  der in die ursprüngliche     Verriegelungslage    gelangt.



  Sash mounting on a stop frame of windows, thread or doors So-called ventilation windows are known in which a window sash can be moved into an open position by means of horizontal axes articulated both with the stop frame and with the handlebars connected to the sash frame, in which it assumes a parallel position to the closed position. Here, depending on the arrangement of the link, the wing is inevitably raised or lowered by a predetermined amount. It then has to be raised or lowered in the opposite direction when the window is closed again.

   Such a wing arrangement can therefore only be used for relatively light wings. In addition, there is in the most common embodiments, in which the sash lowers during the opening movement, the disadvantage that any items on the window sill must be removed before the sash can be opened, otherwise they will be damaged or wiped off .



  The present invention relates to a wing bearing on a stop frame of windows, shops or doors, which avoids these disadvantages and can also be used for relatively large and heavy wings. According to the invention, the wing mounting is characterized in that two support arms are pivotably mounted on the stop frame above and below each around an axis and the wing is connected to the adjacent support arm on both sides by means of a pivot pin, with all support arms such Have evasive movement possibility that the sash can be moved horizontally from its closed position optionally into a parallel position, an inclined position to the one side and an inclined position to the other side with respect to its closed position.

      The drawing shows exemplary embodiments of the subject matter of the invention.



       Fig. 1 shows a window sash assembly in view.



       FIG. 2 shows a vertical section along the line 11-11 in FIG. 1.



       Fig. 3 shows a plan for this.



       FIG. 4 shows, in the same representation as FIG. 2, a variant of the embodiment according to FIGS. 1-3.



  5 and 6 each show a white teres embodiment in plan.



       In the embodiment according to FIGS. 1-3, a window sash 2 is mounted on a stop frame 1 by means of four support arms 3, a support arm being arranged above and below on each side. Each support arm 3 is mounted on the stop frame 1 so that it can pivot about a vertical axis 4, which is seated on a bearing block 5 screwed to the stop frame. At the free end of each support arm 3 there is a vertical pivot 6 which protrudes towards the wing side and which is mounted in a guide rail 7 which is sunk in the wing on the top and bottom.

   Each guide rail 7 has a central longitudinal slot 8 through which the pivot 6 of the relevant support arm protrudes for the purpose of connecting the wing with the support arms. The slot 8 is arranged horizontally and parallel to the plane of the wing. The engaging in this slot pivot 6 is freely rotatable and longitudinally displaceable in the slot B. All support arms 3 are the same length and symmetrically to the vertical plane of symmetry of the stop frame on this arranged, the pivot axes 4 are arranged coaxially on each side.



  A locking device with a rotatable handle 9 is arranged on each vertical frame strip of the sash 2, which controls a locking element (not shown) in the usual way, which can engage and disengage with abutments (not shown) provided on the stop frame.



  To open the window, the two connections are released by operating the handles 9. Then the wing is brought into the desired open position by pulling the handles 9. There are optionally the following three opening positions in which the wing only moves horizontally, possible: By fully pulling out the wing 2 on both sides, the end position 2a of the wing shown in solid lines in Figs. 2 and 3 is reached in which this is parallel to the original closed position.

   Here, the support arms 3 are inevitably moved from their original, plane parallel to the wing closed position in the inclined position ersicht from Fig. 3, wherein the vertical pivot pin 6 in the slots 8 can give way to the side as required.



  Instead of this parallel position, by pulling on just one of the handles 9 or by pushing the sash back on one side, starting from the open position according to FIG. 2, an inclined position to one or the other side with respect to the closed position of the sash can be achieved. such as is shown in phantom in FIG. 3, for example, and denoted by 2b. Here, only the left-hand support arms 3 have been pivoted into the aforementioned inclined end position, whereas the right-hand support arms 3 retain their original position parallel to the plane of the wing. The wing rotates together with the support arms 3 and the axes of rotation 4 of the right-hand bearing blocks 5 with respect to the stop frame 1.



  The embodiment of Fig. 4 differs from the previously explained only in that the upper support arms 3 are pivotable on the stop frame 1 to such an extent around a horizontal axis 10 parallel to the stop frame plane that the opposite of the lower support arms with play or otherwise The wing, which is resiliently supported in the slots 8 by means of the vertical pin 6, can optionally be pivoted into an opening position designated by 2c in FIG. 4, the opening between the wing and the stop frame increasing from bottom to top.



  The pivoting of the wing 2 in this Publ voltage position is done again by touching the two handles 9, but a corresponding tilting moment is exerted by means of these handles on the wing, which brings about the mentioned pivoting movement of the wing.



  The pivoting of the wing 2 in the parallel position and in the two inclined positions takes place in the same way, as was explained with reference to the first game.



  The embodiment of FIG. 5 differs from that of FIGS. 1-3 or 4 only in that the connection of the wing to the support arms 3 is detachable at least on the left wing side, so that after loosening this connection, the wing As illustrated in Fig. 5, like a rotating wing to the right side up to an opening angle of at least 90 can be opened bar. Fig. 5 illustrates this designated with 2d designated 90 position of the wing.

   The wing is moved from the closed position after the connection between the wing and the left-hand vertical pin 6 has been loosened by grasping the left handle 9 and using the appropriate swivel. of the wing around the right-hand bearing pin 4.



  The embodiment according to FIG. 6 differs from that according to FIGS. 1-3 fundamentally in that again around vertical bearing journals 4 of the bearing blocks 5 with respect to the non-illustrated stop frame pivotable support arms at the free end by means of the pivot pin 6 cannot be displaced on the wing are articulated around a central vertical axis of rotation 11 can be folded together like scissors. In the closed position, the support arms are in the fully collapsed position.

   To open the sash in an open position parallel to the closed position, the sash is again gripped by the two handles 9 and, by turning these handles, the locks are opened and then the sash is pulled off the stop frame. This inevitably results in a folding apart and pivoting of the support arms until the wing has reached the fully open position, which is characterized by 2e in FIG. 6, which is determined by the fact that the support arms 3 are secured against further opening by a stop 12 each are.

   The stop is fastened to one of the support arm halves 13, 14 and protrudes over the hinge axis 11 into the path of the other support arm halves in such a way that the joint is stiffened before reaching the extended position of the support arms (Fig. 6).



  Even with this type of construction, it is easily possible, please include, instead of, as illustrated in Fig. 6 ver, to move the wing in a parallel position, optionally in an inclined position to one side or the other, again exclusively horizontally. The manipulation is the same as using the embodiment according to FIGS. 1-3 be written and the process such that only the support arms located on the predetermined opening side of the wing are unfolded, whereas the other support arms remain in the completely folded position, the The wing on the opposite side is pivoted around pivot pins 4 and 6.



  When adjusting the sash in parallel positions as well as in inclined positions, it is possible in all cases to move the sash into any intermediate positions between the completely closed position and the completely open position.



  Conversely compared to the embodiments shown in FIGS. 1-5, the vertical pins connecting the support arms to the wing can be arranged non-displaceably on the wing transversely to their axis when these vertical pivot pins can be displaced in the longitudinal direction of the support arm in a guide located on the support arms and are rotatably mounted.

   The possibilities of movement and the process of opening and closing are basically the same, regardless of whether the vertical pivot pins are on the support arms and can be rotated and moved in the corresponding guides of the sash, or, as mentioned above, sit on the sash and in a corresponding guide along the support arms are rotatable and immovable. However, the latter embodiment may have certain advantages over that according to FIGS. 1-5, especially when it comes to realizing the rotating vane movement illustrated in FIG.

   It can then namely achieve that the support arms with the wing; connecting vertical pivot at least on one side of the wing until the complete release of the support arms are axially displaceable on or in the wing ge superimposed. As a result, a Steuereinrich device can be seen on the relevant side of the wing, which controls the displacement of the vertical pivot of the relevant side by manual operation so that both pins are inevitably moved in opposite directions optionally in the coupling position with the support arms or in the uncoupling position.

   This control device can be appropriately coupled to the actuating device of a window lock arranged on the sash, so that, starting from the closed window, the actuation of this device before the vertical pivot pin with the support arms only loosen the lock and only when you continue to operate subsequently also results in the coupling being released.

   Advantageously, the wing can have a manually operated rod lock on the relevant side or on both sides, the vertically displaceable locking rods of which on the wing in a known manner also form the vertical pivot pins for the support arms.

   The end parts of the locking rods work in the usual way with rod locks with abutments attached to the stop frame above and below the sash, but the support arms are provided between the sash and these abutments, the longitudinal guides in these support arms as slot-shaped, complete openings of the Support arms are formed through which the locking rod end parts are passed.

   By actuating the locking device to simply release the lock, it is only adjusted by a corresponding part of the total stroke, which is sufficient to move the locking rods out of the area of the abutment. In this position, the wing with the support arms is rotatably and transversely connected to the support arms by protruding the pivot pin into the guide slots of the support arms, so that the horizontal movements of the wing illustrated in FIGS. 1-3 into a parallel opening position or

   can be carried out in an inclined opening position to one side or the other. If the locking device on one side of the wing is further adjusted by the rest of the stroke, the locking rods on this side come completely out of the area of the relevant support arms, so that the wing on this side opens like a rotary wing and swings around the opposite bearing pin in the 90 position shown in Fig. 5 be movable.



       When the wing is closed again, the locking rods automatically return to their starting position assigned to the released support arms, with precise centering of the guide slots of the support arms by means of appropriate stops working together with the sen on the wing. This is done expediently because the support arms are arranged in the sash rebate and are pressed against the stop frame by the sash overlap when the sash is in the closed position.

   If the locking device is now actuated on the relevant leaf side in the sense of closing, then the locking rods are first pushed through the guide slots of the support arms and then brought into engagement with the abutments on the stop frame when the locking device is further actuated so that the window like the one in the original locking position.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Flügellagerung an einem Anschlagrahmen von Fenstern, Laden oder Türen, dadurch gekennzeich net, dass am Anschlagrahmen oben und unten je zwei Tragarme um je eine Achse schwenkbar gelagert sind und der Flügel oben und unten beiderseits je mit dem benachbarten Tragarm mittels je einem Drehzapfen verbunden ist, wobei sämtliche Trag arme eine derartige Ausweichbewegungsmöglichkeit aufweisen, dass der Flügel von seiner Schliesslage waagrecht wahlweise in eine Parallelstellung, eine Schrägstellung nach der einen und eine Schrägstel lung nach der andern Seite bezüglich seiner Schliess lage bewegbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. PATENT CLAIM Sash mounting on a stop frame of windows, shutters or doors, characterized in that two support arms are mounted on the stop frame above and below so that they can each pivot around an axis and the sash is connected to the adjacent support arm on both sides by means of a pivot pin , whereby all the support arms have such an evasive movement possibility that the wing can be moved horizontally from its closed position optionally into a parallel position, an inclined position on the one hand and an inclined position on the other side with respect to its closed position. SUBCLAIMS 1. Flügellagerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragarme (13, 14) am freien Ende am Flügel unverschiebbar angelenkt und um je eine mittlere Vertikaldrehachse (11) scherenartig zusammenklappbar sind, wobei in der Schliesslage die Tragarme völlig zusammengeklappt sind, in der völligen Öffnungslage dagegen vor Erreichen der Streckstellung gegen weiteres Aufklappen gesichert sind. 2. Sash mounting according to claim, characterized in that the support arms (13, 14) are articulated non-displaceably at the free end of the sash and can each be folded like scissors around a central vertical axis of rotation (11), the support arms being completely folded in the closed position, but in the fully open position are secured against further opening before reaching the extended position. 2. Flügellagerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d'ass die die Tragarme (3) mit dem Flügel verbindenden Vertikaldrehzapfen (6) am freien Ende der Tragarme (3) sitzen und in je einer am Flügel angeordneten Führung (7, 8) waagrecht und parallel zur Flügelebene frei verschiebbar ge lagert sind. 3. Wing mounting according to claim, characterized in that the vertical pivot pins (6) connecting the support arms (3) to the wing sit at the free end of the support arms (3) and each in a guide (7, 8) arranged on the wing horizontally and parallel to The sash level is freely movable. 3. Flügellagerung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die die Tragarme mit dem Flügel verbindenden Vertikaldrehzapfen min destens quer zu ihrer Achse unverschiebbar am Flügel angeordnet und in je einer an den Trag armen befindlichen Führung in der Tragarmlängs- richtung verschiebbar und drehbar gelagert sind. 4. Wing mounting according to dependent claim 2, characterized in that the vertical pivot pins connecting the support arms to the wing are arranged at least transversely to their axis immovably on the wing and are slidably and rotatably mounted in a guide on the support arms in the longitudinal direction of the support arm. 4th Flügellagerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die obern Tragarme (3) in solchem Ausmass um eine waagrechte, zur Anschlagrahmenebene parallele Achse (10) schwenk bar am Anschlagrahmen gelagert sind, dass der ge genüber den andern Tragarmen (3) nachgiebig gela gerte Flügel wahlweise in eine geneigte öffnungsstel- lung mit von unten nach oben zunehmender Öffnung schwenkbar ist (Fig. 4). 5. Sash mounting according to claim, characterized in that at least the upper support arms (3) are pivotably mounted on the stop frame to such an extent about a horizontal axis (10) parallel to the stop frame plane that the leaf is flexibly mounted compared to the other support arms (3) can optionally be pivoted into an inclined opening position with an opening that increases from bottom to top (FIG. 4). 5. Flügellagerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung des Flügels mit den Tragarmen mindestens auf einer Flügelseite lös bar ist, so dass der Flügel nach Lösen dieser Ver bindung drehflügelartig nach der andern Seite zu bis zu einem Öffnungswinkel von mindestens 90 auf klappbar ist. 6. Wing mounting according to claim, characterized in that the connection of the wing with the support arms is at least on one wing side removably bar, so that the wing can be folded up after loosening this connection like a rotating wing to the other side up to an opening angle of at least 90. 6th Flügellagerung nach den Unteransprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die die Trag- arme mit dem Flügel verbindenden Vertikaldreh zapfen mindestens auf einer Seite des Flügels bis zur völligen Freigabe der Tragarme axial verschiebbar um Flügel gelagert sind und unter dem Einfluss einer am Flügel von Hand betätigbar angeordneten Steuereinrichtung stehen, die beide Vertikaldreh zapfen der betreffenden Flügelseite zwangläufig ge genläufig wahlweise in die Kupplungslage und in die Entkupplungslage mit den Tragarmen zu ver schieben gestattet. 7. Wing mounting according to dependent claims 3 and 5, characterized in that the vertical pivot pins connecting the support arms to the wing are mounted axially displaceably around the wing at least on one side of the wing until the support arms are fully released and under the influence of a hand on the wing operably arranged control device are available, the two vertical pivot pins of the respective wing side inevitably ge opposing alternatively in the coupling position and in the decoupling position with the support arms to push ver allowed. 7th Flügellagerung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung mit der am Flügel angeordneten Betätigungsvorrich tung eines Flügelverschlusses derart gekuppelt ist, dass ausgehend vom verschlossenen Fenster, Laden oder Türe das Betätigen dieser Vorrichtung vorerst ohne Beeinträchtigung der genannten Kupplungslage das Lösen des Verschlusses und nur beim Weiter betätigen anschliessend zusätzlich das Lösen der Kupplung zur Folge hat. B. Sash mounting according to dependent claim 6, characterized in that the control device is coupled to the actuating device of a sash lock arranged on the sash in such a way that, starting from the closed window, store or door, the actuation of this device initially results in the release of the lock and only without impairing the aforementioned coupling position if you continue to press, the clutch will also be released. B. Flügellagerung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass der Flügel mindestens auf der einen Seite einen von Hand betätigbaren Stangenverschluss aufweist, dessen vertikal verschieb bar am Flügel gelagerten Verschlussstangen zugleich die Vertikaldrehzapfen bilden, indem sie oben und unten herausschiebbar sowohl in je einem am An schlagrahmen sitzenden Widerlager hinein- als auch durch die den betreffenden Tragarm durchsetzende Führung hindurchragen. Wing mounting according to dependent claim 7, characterized in that the wing has at least on one side a manually operated rod lock, the vertically displaceable locking rods mounted on the wing at the same time form the vertical pivot by being pushed out at the top and bottom, both in one on the stop frame seated abutment protrude as well as through the guide penetrating the relevant support arm.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1559873B1 (en) * 1966-03-03 1970-05-21 Gretsch Unitas Gmbh Fitting for parallel sash frames of windows, doors or the like.
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DE102009004692A1 (en) * 2009-01-12 2010-07-15 Norsk Hydro Asa Window arrangement comprises framework and windowpane, where framework subdivided into window frame and wing, where wing carries windowpane

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