CH342200A - Aus durchsichtigen Folien bestehende Schutzhülle zum Einstecken von Werbeschriften, Photos, Tabellen und dergleichen - Google Patents
Aus durchsichtigen Folien bestehende Schutzhülle zum Einstecken von Werbeschriften, Photos, Tabellen und dergleichenInfo
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Description
Aus durchsichtigen Folien bestehende Schutzhülle zum Einstecken von Werbeschriften, Photos, Tabellen und dergleichen Das Patent bezieht sich auf eine aus durchsichtigen Folien eines thermoplastischen Kunststoffes bestehende Schutzhülle zum Einstecken von Werbeschriften, Photos, Tabellen und dergleichen, bei der zwei sich deckend aufeinanderliegende Folien längs dreier Seiten miteinander verschweisst sind. Derartige Folientaschen sind bekannt.
Gemäss der Erfindung ist bei einer solchen Schutz hülle an mindestens einer der geschweissten Seiten ein zur Kennzeichnung verwendbarer Farbrand vorgese hen, der durch einen sich mit der Schweissnaht decken den, in die Schweissverbindung einbezogenen Streifen einer Folie farbigen thermoplastischen Kunststoffes gebildet ist.
Das Patent betrifft auch ein Verfahren zum Her stellen der Schutzhülle, welches sich dadurch auszeich net, dass die beiden sich deckend aufeinandergelegten, die Hülle bildenden durchsichtigen Folien, deren Seitenabmessungen grösser sind als die der fertigen Hülle, zusammen mit einem auf sie im Bereich des Farbrandes aufgelegten farbigen Folienstreifen, der mehrfach breiter ist als der Farbrand der fertigen Hülle, nach einer die Fertigabmessungen der Hülle bestimmenden Naht zusammengeschweisst werden, wobei gleichzeitig mit dem Schweissen beiderseits der Schweissnaht mindestens auf der den farbigen Folien streifen tragenden Seite Sicken gebildet werden,
die ein Abreissen der ausserhalb der Schweissnaht liegenden Randteile aller drei Folien und des innerhalb der Schweissnaht liegenden Randteils der Farbfolie er möglichen.
Erfindungsgemässe Schutzhüllen mit verschieden farbigen Kennrändern sind besonders geeignet als Einlage für Sammelmappen, wobei die verschieden gefärbten Ränder die Übersicht über den Inhalt der Mappe erleichtern. Die erfindungsgemässe Schutzhülle wird nachste hend an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
Es zeigen Fig.1 die Draufsicht einer erfindungsgemässen Schutzhülle, Fig.2 die Draufsicht auf eine erfindungsgemässe Schutzhülle, unmittelbar nach dem Schweissen, Fig. 3 einen Randquerschnitt der Schutzhülle nach Linie III-III der Fig. 2, vor dem Schweissen, bei in der Schweissvorrichtung liegendem Folienpaket, Fig. 4 den Randquerschnitt der Schutzhülle nach der Linie III-III der Fig. 2, nach dem Schweissen,
Fig. 5 einen Randquerschnitt der fertigen Schutz hülle nach der Linie V-V der P'ig. 1, Fig.6 eine schaubildliche Darstellung einer ge öffneten Sammelmappe mit mehreren darin unter gebrachten erfindungsgemässen Schutzhüllen.
Die Schutzhülle ist aus zwei rechteckigen, etwa 0,1 mm starken Folien eines durchsichtigen thermo plastischen Kunststoffes hergestellt: Die beiden Folien 1 und 2 haben die gleichen Abmessungen, liegen sich deckend aufeinander und sind an drei Seiten 3, 4 und 5 miteinander verschweisst, während die vierte Seite 6 offen bleibt. Beim Ausführungsbeispiel ist die offene Seite eine Schmalseite. Statt dessen kann auch eine Langseite, z. B. die Seite 3, offen bleiben. Der Aussen rand der etwa 2 mm breiten (Breite s) Schweissnaht 7 bildet zugleich den äussern Hüllenrand an den ge schlossenen Seiten. Die Schweissnaht 7 ist zweckmässig in Abständen von 10 mm an den mit 7' bezeichneten Stellen unterbrochen; sie kann aber auch ununter brochen durchgehen.
An mindestens einer der geschweissten Seiten ist ein aus einem farbigen Streifen 8 bestehender Kennrand vorgesehen, der die dort befindliche Schweissnaht 7 deckt. Beim Ausführungsbeispiel erstreckt sich der Farbstreifen 8 über die ganze rechte Langseite 3 und greift noch in geringem Ausmass (etwa 10 bis 15 mm) um die Ecke der Hülle an der geschlossenen Schmal seite 4 herum. Wenn die Langseite 3 offen ist, so wird der Farbstreifen 8 an der Seite 4 oder der Seite 6 vor gesehen.
Der Farbstreifen 8, der sich auch nur über einen Teil der Länge einer Taschenseite erstrecken kann, ist durch einen Streifen einer Folie farbigen thermoplasti schen Kunststoffes gebildet, der mit den die Hülle bildenden Folien 1 und 2 verschweisst ist.
Beim Ausführungsbeispiel ist auf der linken Lang seite 5 eine in einem Abstand von etwa 10 mm parallel zur Randschweissnaht 7 laufende zweite Schweissnaht 9 vorgesehen. Die Randschweissnaht 7 und die zweite Schweissnaht 9 begrenzen und verstärken einen Heft rand 10, in welchem Löcher 11 für den Durchtritt der Haltemittel einer Sammelmappe vorgesehen sind.
Im fertigen Zustand (Fig. 1) hat die Hülle die Seitenabmessungen<I>a</I> und<I>b</I> eines genormten Formats. Für die Herstellung der Hülle werden Folien 1 und 2 benutzt, deren Seitenabmessungen a' zwischen den einander gegenüberliegenden, miteinander zu schwei ssenden Rändern 3 und 5 etwa 20 mm grösser sind als das Fertigmass<I>a</I> und deren andere Seitenlänge<I>b'</I> etwa 10 mm grösser ist als das Fertigmass b (Fig. 2). Die beiden die Seitenabmessungen<I>a'</I> und<I>b'</I> aufweisenden Folien 1 und 2 werden sich deckend aufeinander gelegt.
Auf den Randabschnitt, an welchem der Farb- streifen 8 liegen soll, wird ein gefärbter Streifen 8' einer Folie des gleichen oder eines ähnlichen thermo plastischen Kunststoffes wie die Folien 1 und 2 auf gelegt, der in Vig. 2 durch eine Schraffur angedeutet ist.
Die so aufeinandergelegten Folien 1, 2 und 8' wer den in die Schweissvorrichtung (Fig. 3) gebracht. Die Schweissung wird vorzugsweise mit Hochfrequenzstrom zwischen zwei Elektroden durchgeführt. Die untere Elektrode 12 ist eine ortsfest angeordnete Metallplatte, auf welcher eine elastische Platte, z. B. eine Gummi platte 13, aufliegt, auf welche das Folienpaket 1, 2, 8' aufgelegt wird.
Oberhalb des Volienpakets ist die zweite Elektrode 14 heb- und senkbar angeordnet, die durch einen die Breitenabmessungen s der Schweissnaht 7, 9 aufweisenden Metallrahmen gebildet ist, der an der Unterseite einer heb- und senkbaren Platte 15 angeordnet ist. Wenn die Elektrode 14 auf das Folien paket 1, 2, 8' aufgedrückt wird, so wird zwischen ihr und der Auflageplatte 12 in dem Folienpaket ein Wirbelstromfeld von der Breite s erzeugt. Hierdurch werden die Folien 1, 2, 8' in diesem Bereich erhitzt, so dass sie erweichen und zusammenschweissen.
Sobald die Schweissung beendet ist, wird die Elektrode 14 wieder angehoben und das geschweisste Folienpaket 1, 2, 8' aus der Schweissvorrichtung herausgenommen.
An der Elektrode 14 sind beiderseits messerartige Vorsprünge 16, 17 vorgesehen, die beim Schweissen in dem Folienpaket Sicken 18 und 19 bilden, die nach dem Schweissen, da sie im Fliesszustand des Folien werkstoffes erzeugt worden sind, bleibende Form änderungen darstellen. Der Messervorsprung 16 an der Aussenseite der Elektrode 14 ist so bemessen, dass die von ihm erzeugte Sicke 18 die von den drei Folien 1, 2, 8' gebildete Schicht erheblich schwächt. Der innere Messervorsprung 17 ist etwas niedriger, und zwar derart, dass die von ihm erzeugte Sicke 19 im wesentlichen nur den farbigen Folienstreifen 8' schwächt.
Die Sicken 18 und 19 ermöglichen es, den ausserhalb der Schweissnaht 7 liegenden Randteil aller drei Folien 1, 2, 8' und den innerhalb der Schweissnaht liegenden Randteil der Farbfolie 8' abzureissen. Das Abreissen der Randteile kann dadurch erleichtert werden, dass man an den in Fig. 2 durch Pfeile 20 und 21 bezeich neten Stellen in die abzutrennenden Randteile Ein schnitte macht. Dann folgen die Risse einwandfrei dem Verlauf der Sicken 18 und 19 in Richtung der Pfeile 22, 23 und 24 auch um die Hüllenecken herum. An der Aussenseite wird also ein U-förmiger Streifen, bestehend teils aus allen drei Folien 1, 2 und 8', teils aus den bei den Folien 1, 2 und an der Innenseite ein gerader Streifen der Folie 8' abgetrennt.
Von dem farbigen Folienstreifen 8' verbleibt also nur der in Fig. 1 mit 8 bezeichnete Farbstreifen von der Breite s der Schweiss naht 7 (Fig. 5), der beim Ausführungsbeispiel im Aus mass der etwa 10 mm betragenden Breite des an der Innenseite der Schweissnaht 7 abgerissenen Teils des farbigen Folienstreifens 8' um eine Hüllenecke herum greift. Da die Folien 1 und 2 durchsichtig sind, ist der Farbstreifen 8 auch auf der Rückseite der Hülle sicht bar.
Die Schutzhülle kann für sich gebraucht werden. Vorzugsweise ist eine Vielzahl von Schutzhüllen mit ihren Hefträndern 10 in eine Sammelmappe 25 ein gesetzt. Fig. 6 zeigt hierfür ein Beispiel, bei dem die Sammelmappe 25 als sogenanntes Ringbuch ausgebil det ist, in welchem die Schutzhüllen mit den in ihren Hefträndern 10 vorgesehenen Löchern 11 in an dem einen Mappendeckel angebrachte Drahtringe 26 ein gehängt sind. Die in einer solchen Mappe 25 zusam mengefassten Schutzhüllen oder Schutzhüllengruppen haben vorzugsweise verschiedenfarbige Ränder, die dann Kennränder bilden, welche die Übersicht über den Inhalt der Mappe erleichtern.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE I. Aus durchsichtigen Folien eines thermoplastischen Kunststoffes bestehende Schutzhülle zum Einstecken von Werbeschriften, Photos, Tabellen und dergleichen, bei der zwei sich deckend aufeinanderliegende Folien längs dreier Seiten miteinander verschweisst sind, da durch gekennzeichnet, dass an mindestens einer der geschweissten Seiten ein zur Kennzeichnung verwend barer Farbrand (8) vorgesehen ist, der durch einen sich mit der Schweissnaht deckenden, in die Schweiss verbindung einbezogenen Streifen einer Folie farbigen thermoplastischen Kunststoffes gebildet ist.1I. Verfahren zum Herstellen der Schutzhülle nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden sich deckend aufeinandergelegten, die Hülle bildenden durchsichtigen Folien, deren Seitenabmes- sungen grösser sind als die der fertigen Hülle, zusammen mit einem auf sie im Bereich des Farbrandes aufgeleg ten farbigen Folienstreifen, der mehrfach breiter ist als der Farbrand der fertigen Hülle, nach einer die Fertig abmessungen der Hülle bestimmenden Naht zusammen geschweisst werden, wobei gleichzeitig mit dem Schwei ssen beiderseits der Schweissnaht, mindestens auf der den farbigen Folienstreifen tragenden Seite, Sicken gebildet werden,die ein Abreissen der ausserhalb der Schweissnaht liegenden Randteile aller drei Folien und des innerhalb der Schweissnaht liegenden Randteils der Farbfolie ermöglichen. III. Verwendung der Schutzhülle nach Patent anspruch I, in einer Sammelmappe, wobei mehrere mit verschiedenfarbigen Kennrändern versehenen Schutz hüllen in der Sammelmappe eingesetzt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Schutzhülle nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Farbrand sich über eine ganze Hüllenseite erstreckt. 2. Schutzhülle nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Farbrand sich mindestens über einen Teil einer Hüllenseite erstreckt und an einem Ende noch in geringem Ausmass um eine Ecke der Hülle herumgreift.
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|---|---|---|---|---|
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| EP0894643A1 (de) * | 1997-07-30 | 1999-02-03 | Avery Dennison France | Geschweisster Zusammenbau mit einem nicht-schweissbaren Material |
| FR2766759A1 (fr) * | 1997-07-30 | 1999-02-05 | Avery Dennison France | Assemblage par soudure emprisonnant un materiau non soudable |
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1956
- 1956-02-06 CH CH342200D patent/CH342200A/de unknown
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