CH342582A - Verfahren zur Herstellung von Diphenylalkan- und Diphenylalkenderivaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Diphenylalkan- und Diphenylalkenderivaten

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CH342582A
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Wolf Goldberg Moses
Israel Rachlin Albert
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Hoffmann La Roche
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  Verfahren zur Herstellung von Diphenylalkan-und   Diphenylalkenderivaten   
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Dialkylaminoalkyläthern von Diphenylalkanen oder Diphenylalkenen oder von Salzen der genannten basischen Ather.



   Das Verfahren gemäss der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass man die Carbonylgruppe einer Verbindung der Formel :
EMI1.1     
 worin R einen Alkylen-oder   Alkenylenrest,      Ri    einen Alkylenrest und R2 und   R    Alkylreste darstellen, mittels Hydrazin in Gegenwart eines starken Alkalis   zur-CH2-Gruppe    reduziert. Die erhaltenen basischen Diphenylalkan-oder Diphenylalkenderivate können in Salze übergeführt werden.



   Die in der obigen Formel verwendeten Ausdrücke     Alkylen   und   Alkenylen   beziehen    sich vorzugsweise auf niedere Alkylen-bzw. niedere, ein  fachungesättigte    Alkenylenreste. Diese Reste   kön-    nen eine gerade oder verzweigte Kette aufweisen. Die mit R., und   R3 bezeichneten    Reste sind vorzugsweise niedere Alkylreste.



   Zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens können [p- (Dialkylaminoalkoxy)-phenyl] (phenylalkyl)-ketone und   [p- (Dialkylaminoalkoxy)-      phenyl]- (phenylalkenyl)-ketone    verwendet werden, z. B.



      [p- B-phenyl-    butyl)-keton,    1-[p-(ss-Diäthylamino-äthoxy)-phenyl]-2-methyl-   
3-phenyl-propanon-   (1),        [p-(, @-Dimethylamino-äthoxy)-phenyl]-(phenäthyl)-    keton,     [p-(y-Diäthylamino-propoxy)-phenyl]-(phenäthyl)-    keton,    [p-(4-Diäthylamino-äthoxy)-phenyl]-(benzyl)-    keton,    [p- B-phenyl-    propyl)-keton,  [p-(¯-DiÏthylamino-Ïthoxy)-phenyl]-(phenÏthyl) keton,     [p-(ss-Diäthylamino-äthoxy)-phenyl]-(styryl)-keton    usw.



   Zur Durchführung   des'erfindungsgemä3en    Verfahrens verwendbare ungesättigte Ketone können durch Umsetzung eines Alkalimetallsalzes eines Hydroxyphenyl-styryl-ketons oder eines im aliphatischen Teil des Moleküls   alkyl-substituierten    Hydroxyphenyl-styryl-ketons mit einem Dialkyl-, insbesondere einem Di (niederalkyl)-aminoalkylhalogenid nach folgender Gleichung :
EMI1.2     
 wobei M ein Alkalimetall und X ein Halogen bezeichnet, erhalten werden.



   Als Ausgangsmaterialien verwendbare gesättigte Ketone können ferner durch katalytische Hydrierung der entsprechend der obigen Reaktionsgleichung erhaltenen ungesättigten Ketone erhalten werden.



   Die als Ausgangsmaterialien verwendbaren [p (Dialkyl-aminoalkoxy)-phenyl]- (phenylalkyl)-ketone können zwischen den beiden Phenylkernen eine verzweigte oder unverzweigte Kette enthalten. Man kann an das C-Atom in der   a-Stellung,    bezogen auf die Ketogruppe, Alkylgruppen anknüpfen, z. B. indem man ein gesättigtes Keton mit Natriumamid zur Reaktion bringt und das erhaltene Natriumderivat des Ketons mit einem Alkylhalogenid zur Umsetzung bringt. Die Einführung von Alkylgruppen in die   -Stellung,    bezogen auf die Ketogruppe, kann durch Umsetzung eines ungesättigten Ketons mit einem   Grignard-Reagens,    z. B. einem Alkylmagnesiumhalogenid, wie Methylmagnesiumjodid, Äthylmagnesiumbromid usw., bewerkstelligt werden.



   Die Reduktion der Carbonylgruppe der gesättigten oder ungesättigten Ausgangsketone mit Hydrazin in Gegenwart eines starken Alkalis kann mittels einer nach   Huang-Minlon    modifizierten Wolff-Kishner Reaktion durchgeführt werden. Diese Methode besteht darin, die Carbonylverbindung in   Diäthylen-    oder   Triäthylenglykol    mit 85  /oigem Hydrazinhydrat und   Natrium-oder    Kaliumhydroxyd, z. B. während   I    Stunde oder länger, unter Rückfluss zu kochen, das bei der Reaktion gebildete Wasser und überschüssiges Hydrazinhydrat zu entfernen, die Temperatur des Reaktionsgemisches auf etwa 2000 C zu erhöhen, und das Reaktionsgemisch während mehrerer Stunden unter Rückfluss zu erhitzen.

   Das Reaktionsprodukt kann durch Eintragen des Reaktionsgemisches in Wasser und Extrahieren des basischen Athers, der in der Regel als Öl ausfällt, mit einem zweckentsprechenden Lösungsmittel, z. B.   Diäthyläther,    isoliert werden.



   Die gemäss dem vorliegenden Verfahren   erhält-    lichen Diphenylalkan-und Diphenylalkenderivate besitzen die folgende Formel :
EMI2.1     

Die nach dem Verfahren gemäss der vorliegenden Erfindung erhältlichen basischen Äther bilden mit anorganischen und organischen Säuren, wie z. B.



  Salzsäure, Bromwasserstoffsäure, Jodwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure, Oxalsäure, Citronensäure, Essigsäure, Milchsäure, Weinsäure, Benzolsulfonsäure usw., Additionssalze. Diese Salze können durch Umsetzung der Base mit der entsprechenden Säure, vorzugsweise in einem Lösungsmittel, erhalten werden. Da die Bildung von Additionssalzen mit Säuren eine zweckmässige Methode zur Isolierung der reinen Verbindung in kristalliner Form darstellt, ist es häufig von Vorteil, die erhaltene rohe Base mit einer Säure, wie z. B. Salzsäure oder Citronensäure, zu behandeln, um das kristalline Säure-Additionssalz   auszufällen,    aus welchem die reine freie Base durch Neutralisieren mit einer Base, wie z. B. Natriumhydroxyd, erhalten werden kann. Die rohe Base kann auch durch Destillation gereinigt werden.



   Die freien Basen bilden auch quaternäre Ammoniumsalze mit acyclischen und cyclischen Quaternisiermitteln, wie z. B. niederen Alkylhalogeniden (z. B. Methylbromid, Athyljodid, n-Butylchlorid), Di (nieder-alkyl)-sulfaten (z. B. Dimethylsulfat), Aralkylhalogeniden (z. B. Benzylbromid) usw.



   Die nach dem Verfahren gemäss der vorliegenden Erfindung erhältlichen basischen Ather und ihre Salze sind als Chemotherapeutika, z. B. als fungizide oder fungistatische Mittel (z. B. bei der Behandlung von durch die Organismen Trichophyton mentagrophytes und Microsporon lanosum hervorgerufenen Infektionen) und als protozoentötende Mittel (z. B. bei der Behandlung von durch Trichomonas vaginalis hervorgerufenen Infektionen) verwendbar.



   In den folgenden Beispielen sind die Temperaturen in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel   1   
Ein Gemisch von 62 g (0, 182 Mol)   [p- (/ ?-DiäthyI-      amino-äthoxy)-phenyl]-(,-phenyl-propyl)-keton,    39 g festem Kaliumhydroxyd, 32   cmS      85  /o igem    Hydrazinhydrat und 1000 cm3   Triäthylenglykol    wurde in einem mit einer 15 cm-Vigreux-Kolonne versehenen Kolben erhitzt. Die Temperatur des Reaktionsgemisches wurde innert 90 Minuten auf 200  erhöht, wobei am obern Ende der Kolonne Wasser abgezogen wurde. Die Temperatur wurde dann   wäh-    rend 6 Stunden auf 200-205  gehalten. Das Reaktionsgemisch wurde dann auf etwa 40  abgekühlt und in 2 Liter Wasser eingetragen. Das gefällte   01    wurde 3 mal mit je 350 cm3 Ather extrahiert.

   Der Extrakt wurde über Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum eingedampft. Als öliger Rückstand wurde   1-[p-(ss-Diäthylamino-äthoxy)-phenyl]-3-phenyl-butan    erhalten.



   Dieses   01    wurde in 200 cm3 Aceton gelöst und mit einer Lösung von 38 g (0, 18 Mol) Zitronen  säure-monohydrat    in 200 cm3 Aceton behandelt. Das erhaltene   l-[p-(ss-Diäthylamino-äthoxy)-phenyl]-3-    phenyl-butan-citrat wurde aus einem Gemisch von 800 cm3 Aceton, 25   cm3    Wasser und einer solchen Menge Äther, dass eine leicht trübe Lösung erhalten wurde, umkristallisiert. Das aus einem Gemisch von Aceton und Äther umkristallisierte Citrat schmolz bei   102-103 .   



   Das in diesem Beispiel als Ausgangsmaterial verwendete Keton wurde wie folgt hergestellt :
Dem aus 2, 5 g (0, 1 Mol) Magnesisum, 14, 2 g (0, 1 Mol) Methyljodid und 200 cm3 Äther hergestellten Grignard-Reagens wurde unter Rühren   lang-    sam eine Lösung von 15 g (0, 046 Mol)   [p- (fl-Di-      äthylamino-äthoxy)-phenyl]- (styryl)-keton    in Äther zugesetzt. Das Gemisch wurde während 5 Stunden gerührt und unter Rückfluss gekocht und dann in eine kalte wässrige Lösung von Ammoniumchlorid eingetragen. Die ätherische Schicht wurde abgetrennt, worauf die wässrige Schicht erneut mit Äther extrahiert wurde. Die ätherischen Lösungen wurden vereinigt, mit Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum eingedampft.

   Auf diese Weise wurde   [p- (fl-Didthyl-      amino-äthoxy)-phenyl]-(ss-phenyl-propyl)-keton    in Form eines   bls    erhalten. Diese Base lieferte bei Behandlung mit 10 g Zitronensäure-monohydrat in
125 cm3 Aceton das entsprechende Citrat vom Smp.   96-98 .   



   Beispiel 2
Aus 43 g (0, 122 Mol)   [p-(ss-Diäthylamino-äthoxy)-      phenyl]-(ss-phenyl-butyl)-keton,    20 cm3   85 tigern    Hydrazinhydrat, 24 g festem Kaliumhydroxyd und 500 cm3 TriÏthylenglykol wurde in der im Beispiel 1 beschriebenen Weise   l-[p-(, B-Diäthylamino-äthoxy)-      phenyl]-3-phenyl-pentan    erhalten, dessen Citrat nach Umkristallisierung aus Aceton bei   111-113  schmolz.   



   Das in diesem Beispiel als Ausgangsmaterial verwendete Keton wurde wie folgt hergestellt :
Dem aus 2, 5 g (0, 1 Mol) Magnesium, 15, 6 g (0,   1    Mol) Athyljodid und 200   cm5    Äther hergestelltem Grignard-Reagens wurde unter Rühren langsam eine Lösung von 18 g (0, 056 Mol)   [p-(ss-Diäthyl-      amino-äthoxy)-phenyl]- (styryl)-keton    in Äther zugesetzt. Das Gemisch wurde während 5 Stunden gerührt und unter Rückfluss gekocht und dann in eine kalte wässrige Lösung von Ammoniumchlorid eingetragen. Die ätherische Schicht wurde abgetrennt, worauf die wässrige Schicht erneut mit Äther extrahiert wurde. Die ätherischen Lösungen wurden vereinigt, mit Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum eingedampft.

   Auf diese Weise wurde   [p-      (-Diäthyl-      amino-äthoxy)-phenyl]-(4-phenyl-butyl)-keton    in Form eines Ols erhalten. Diese Base lieferte bei Behandlung mit 11 g Zitronensäuremonohydrat in Aceton das entsprechende Citrat vom Smp.   122-123.   



   Beispiel 3
Aus 43 g (0, 127 Mol) 1-[p-(¯-DiÏthylamino  äthoxy)-phenyl]-2-methyl-3-phenyl-propanon-    (1), 21 cm3 85 % igem Hydrazinhydrat, 24 g festem Kaliumhydroxyd und 500 cm3   Triäthylenglykol    wurde in der im Beispiel 1 beschriebenen Weise   1- [p- (fl-      Diäthylamino-äthoxy)-phenyl]-2-methyl-3-phenyl-    propan erhalten, dessen Citrat nach Umkristallisierung aus Acetonitril bei 109-111  schmolz.



   Das in diesem Beispiel als Ausgangsmaterial verwendete Keton wurde wie folgt hergestellt :
Ein Gemisch von 100   cm3    wasserfreiem Benzol,
9, 35 g (0, 243 Mol) Natriumamid (in Form einer
Suspension in Mineralöl) und 68, 8 g (0, 211 Mol) [p-(¯-DiÏthylamino-Ïthoxy)-phenyl]-(phenÏthyl)-keton wurde während 3 Stunden gerührt und unter R ckfluss gekocht. Dem auf   15     abgekühlten Gemisch wurde innert 15 Minuten eine Lösung von 30 g  (0, 21 Mol) Methyljodid in 100   cm5    Benzol zugesetzt.



  Die Temperatur der exothermen Reaktion wurde durch zeitweiliges Kühlen zwischen. 35 und 40  gehalten. Nachdem die Zugabe der Lösung beendet war, wurde das Reaktionsgemisch während   1    Stunde gerührt und unter Rückfluss gekocht. Dem   abgekühl-    ten Reaktionsgemisch wurden vorsichtigt 30   cm3    Alkohol zugesetzt, worauf das Gemisch mit 150 cm3 Wasser verrührt wurde. Die benzolische Schicht wurde abgetrennt, über Natriumsulfat getrocknet und schliesslich im Vakuum destilliert. Das Produkt, 1-[p (¯-DiÏthylamino-Ïthoxy)-phenyl]-2-methyl-3-phenyl  propanon-(l), destillierte    bei   182-190  ; 0 ; 01    mm über.



   Beispiel 4
Aus 17, 9 g (0, 058 Mol)   [p-(ss-Dimethylamino-      äthoxy)-phenyl]-(phenäthyl)-keton,    10   cm3      85 /Oigem    Hydrazinhydrat, 12 g festem Kaliumhydroxyd und 250 cm3   Triäthylenglykol    wurde in der im Beispiel 1 beschriebenen Weise   l-Phenyl-3-[pw dimethylamino-      äthoxy)-phenyl]-propan    erhalten, dessen Citrat nach Umkristallisierung aus Acetonitril bei 111-113  schmolz.



   Das in diesem Beispiel als Ausgangsmaterial verwendete Keton wurde wie folgt hergestellt :
Eine Lösung von 9, 75 g (0, 02 Mol) [p-(¯-Di  methyl-amino-äthoxy)-phenyl]-(styryl)-keton-citrat    in wässrigem Athanol wurde mit 1, 5   g Palladium-Kohlen-    stoff-Katalysator   (1011/o    Palladium) und Wasserstoff bei atmosphärischem Druck geschüttelt, bis 0, 02 Mol Wasserstoff aufgenommen worden waren. Nach Abfiltrierung des Katalysators wurde das Filtrat im Vakuum eingedampft. Der Rückstand wurde aus einem Gemisch von Aceton und Wasser kristallisiert.



  Das auf diese Weise erhaltene, aus Athanol umkristallisierte   [p-(ss-Dimethylamino-äthoxy)-phenyl]-      (phenäthyl)-keton-citrat    schmolz bei   117-118 .    Die freie Base wurde durch Neutralisation mit verd nntem wässrigem Natriumhydroxyd erhalten.



   Beispiel   S   
Aus 19 g (0, 056 Mol)   [p-(y-Diäthylamino-    propoxy)-phenyl]-(phenÏthyl)-keton, 9, 8 cm3 85%igem Hydrazinhydrat, 11, 9 g festem Kaliumhydroxyd und 250 cm3   Triäthylenglykol    wurde in der im Beispiel 1 beschriebenen Weise l-Phenyl-3-[p-(y-diäthylamino  propoxy)-phenyl]-propan    erhalten, dessen Citrat nach Umkristallisierung aus Acetonitril bei 104-106  schmolz.



   Das in diesem Beispiel als Ausgangsmaterial verwendete Keton wurde wie folgt hergestellt :
Eine Lösung von 10, 58 g (0, 02 Mol)   [p- (y-      Diäthylamino-propoxy)-phenyl]-    (styryl)-keton-citrat in wässrigem Äthanol wurde mit 1, 5 g Palladium Kohlenstoff-Katalysator   (10 O/o    Palladium) und Wasserstoff bei atmosphärischem Druck geschüttelt, bis 0, 02 Mol Wasserstoff aufgenommen worden waren.



  Nach Abfiltrieren des Katalysators wurde das Filtrat im Vakuum eingedampft. Der Rückstand wurde aus einem Gemisch von Aceton und Wasser kristallisiert.



  Das erhaltene   [p-(γ-DiÏthylamino-propoxy)-phenyl]-     (phenÏthyl)-keton-citrat schmolz bei 136-137¯. Die freie Base wurde durch Neutralisieren des Citrates mit verdünntem wässrigem   Natriumhydroxyd    erhalten.



   Beispiel 6
Aus 10 g (0, 032 Mol)   [p-(ss-Diäthylamino-    Ïthoxy)-phenyl]-(benzyl)-keton, 7, 0 cm3 85%igem Hydrazinhydrat, 6, 5 g festem Kaliumhydroxyd und 200 cm3   Triäthylenglykol    wurde in der im Beispiel   1    beschriebenen Weise 1-Phenyl-2-[p-(¯-diÏthylamino  äthoxy)-phenyl]-äthan    erhalten, dessen Citrat nach Umkristallisierung aus Aceton bei   113-114"schmolz.   



   Beispiel 7
Aus 58, 5 g (0, 18 Mol) [p-(¯-DiÏthylamino  Ïthoxy)-@@@@@@]-(styryl)-keton,    28 cm3 85%igem Hydrazinhydrat, 32 g festem Kaliumhydroxyd und   300    cm3   Triäthylenglykol    wurde in der im Beispiel 1 beschriebenen Weise 1-Phenyl-3-[p-(¯-DiÏthylamino  äthoxy)-phenyl]-propen-(l)    erhalten, dessen Citrat nach Umkristallisierung aus Athanol bei   96-97     schmolz, und dessen Athojodid nach Umkristallisierung aus einem Gemisch von Aceton und   Ather    bei 102-104  schmolz.



   Beispiel 8
Aus 14, 8   g (0,    045 Mol) [p-(¯- DiÏthylamino   äthoxy)-phenyl]-(phenÅathyl)-keton,    7,   0 cm3 85  /o igem    Hydrazinhydrat, 8, 5 g festem Kaliumhydroxyd und   100    cm3   Triäthylenglykol    wurde in der im Beispiel 1 beschriebenen Weise   l-Phenyl-3-[p-(ss-Diäthylamino-      athoxy)-phenyl]-propan    erhalten, dessen Citrat nach Umkristallisierung aus Athanol bei 105-107  schmolz, und dessen Athojodid nach Umkristallisierung aus einem Gemisch von Aceton und Äther bei   89-91  schmolz.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Diphenylalkanoder Diphenylalkenderivaten, dadurch gekennzeichnet, dass man die Carbonylgruppe einer Verbindung der Formel EMI4.1 in welcher R einen Alkylen-oder Alkenylenrest, R1 einen Alkylenrest und R, und R @ Alkylreste darstellen, mittels Hydrazin in Gegenwart eines starken Alkalis zurCH2-Gruppe reduziert.
    UNTERANSPRUCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die erhaltenen basischen ¯ther in Salze überführt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Reduktion der Carbonylgruppe durch Erhitzen des Ausgangsketons in Diäthylen- oder Triäthylenglykol mit 85 böigem Hydrazinhydrat in Gegenwart von Natrium-oder Kaliumhydroxyd unter Rückfluss, Abdestillieren des bei der Reaktion gebildeten Wassers und überschüssigen Hydrazinhydrates bei Temperaturen bis zu etwa 200 C und durch weiteres Erhitzen des Reaktionsgemisches unter Rückfluss während mehrerer Stunden durchgeführt wird.
    3. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass [p- (fl-Di- äthylamino-äthoxy)-phenyl]- (ss-phenyl-propyl)-keton als Ausgangsmaterial f r die Herstellung von 1- [p- (ss-Diäthylamino-äthoxy)-phenyl]-3-phenyl-butan verwendet wird.
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