CH342633A - Dynamoelektrische Maschine - Google Patents
Dynamoelektrische MaschineInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K1/00—Details of the magnetic circuit
- H02K1/06—Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
- H02K1/12—Stationary parts of the magnetic circuit
- H02K1/18—Means for mounting or fastening magnetic stationary parts on to, or to, the stator structures
- H02K1/185—Means for mounting or fastening magnetic stationary parts on to, or to, the stator structures to outer stators
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Description
Dynamoelektrische Maschine Bei gewissen Arten von dynamoelektrischen Ma schinen besteht die Gefahr, dass im stationären Teil der Maschine durch elektromagnetische Verzerrun gen oder Verdrehungen zufolge des rotierenden Ma gnetfeldes Vibration entsteht. Dies trifft besonders bei Zweipolmaschinen zu.
Es ist schon vorgeschlagen worden, die übertra- gung von Schwingungen durch Abstützen des Stator- kerns in einem Umgebungsrahmen zu verringern. Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung besteht nun in der Schaffung einer verbesserten Anordnung dieser Art, die nicht nur zwischen dem Kern und dem die sen abstützenden Statorrahmen eine relative, federnde Bewegung, sondern auch die Übertragung eines gro ssen Drehmomentes zulässt, wie ein solches zum Bei spiel bei Kurzschluss entstehen kann.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine dynamo elektrische Maschine, die dadurch gekennzeichnet ist, dass der Statorkern mittels federnd nachgiebiger, axial liegender, Rippen des Statorrahmens überbrük- kender Tragstäbe in letzterem montiert ist, welche Tragstäbe zwischen den Rippen einwärtsgerichtete Vorsprünge aufweisen zum Fassen von Stäben des Startorkerns, diese Vorsprünge seitliche Ansätze auf weisen, die radial einspringen und entgegengesetzte Seiten der Kernstäbe fassen zwecks Übertragens von Drehmomenten,
und die federnden Glieder ein grösse res Querschnittsmass in tangentialer als in radialer Richtung besitzen, um so die Kernstäbe mit radialer Flexibilität abstützen und gleichzeitig ein grosses Drehmoment übertragen zu können.
Bei einer solchen Anordnung besteht offensicht lich nur ein lokaler Kontakt zwischen den Kern- und den Tragstäben, und es hat sich gezeigt, dass eine solche Anordnung die Übertragung von Vibration weitgehend vermindert. Die federnden Glieder können zwischen je ein Paar von Statorrahmenrippen oder über mehrere hinweg ragen, um zwei oder mehr Lücken zu überbrücken. Bei praktischen Ausführungen können Aggregate von mehreren federnden Gliedern in axialer Ausfluch- tung angeordnet und eine Anzahl solcher Aggregate über den Umfang des Kerns verteilt sein.
Die Kernstäbe weisen vorzugsweise einen quadra tischen Querschnitt auf, obschon auch andere Profile verwendet werden können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigen: Fig. 1 einen teilweisen Längsschnitt eines Stator- rahmens und .des federnden Tragsystems für den Sta- torkern, Fig. 2 den Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 in einem grösseren Massstab, Fig.3 den Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2, Fig.4 den Schnitt (nicht vergrössert)
nach der Linie IV-IV der Fig. 1 und Fig. 5 einen Querschnitt durch eine dynamoelek trische Maschine nach der Erfindung.
Der Statorrahmen 1 weist eine Reihe von Quer rippen oder -stegen 2 auf, die radial einwärts sprin gen. Bei 4 sind die Innenkanten der Rippen 2 mit axial laufenden Tragstäben 3 verschweisst. Bei diesem Beispiel erstreckt sich der Tragstab 3 über drei der Rippen 2, d. h. er überbrückt zwei der Lücken. Die Tragstäbe 3 ihrerseits sind mit den Statorkern 6 tra genden Kernstäben 5 verkämmt. Die federnden Glie der 3 weisen Rechteckprofil auf und ein bedeutend grösseres Querschnittsmass in tangentieller als in radia ler Richtung.
Die Tragstäbe 3 weisen längs den ge nannten Teilen und zwischen den Rippen 2 Innen vorsprünge 7 auf, die mit der Oberseite der Kern- Stäbe im Eingriff sind und seitliche Ansätze 8 be sitzen, die auf entgegengesetzten Seiten der Kern stäbe 5 radial nach innen vorspringen. Weiter sind Bolzen 9 vorgesehen, die die Tragstäbe 3 durch setzen und in die Kernstäbe greifen. 10 sind Siche rungsbleche für die Bolzen 9. Aus der Beschreibung geht jedoch hervor, dass .diese Bolzen 9 von den Be anspruchungen durch das Abstützen des Statorkerns und die Übertragung des Drehmomentes entlastet sind, da diese Spannungen ganz von den seitlichen Ansätzen 8 aufgenommen werden.
Eine solche Kon struktion kann ein grosses Drehmoment übertragen, erlaubt zudem einen ausreichenden Grad von radia ler Flexibilität und behindert die Kernventilation nicht nennenswert.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Dynamoelektrische Maschine, dadurch gekenn zeichnet, dass der Statorkern (6) mittels federnd nach giebiger, axial liegender, Rippen (2) des Statorrah- mens (1) überbrückender Tragstäbe (3) in letzterem montiert ist;welche Tragstäbe zwischen den Rip pen (2) einwärtsgerichtete Vorsprünge (7) aufwei- sen zum Fassen von Stäben (5) des Statorkerns, diese Vorsprünge seitliche Ansätze (8) aufweisen, die radial einspringen und entgegengesetzte Seiten der Kern stäbe fassen zwecks Übertragens von Drehmomenten, und die federnden Glieder (3) ein grösseres Quer schnittsmass in tangentialer als in radialer Richtung besitzen, um so die Kernstäbe mit radialer Flexibili- tät stützen und gleichzeitig ein grosses Drehmoment übertragen zu können. UNTERANSPRÜCHE 1.Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder federnde Tragstab (3) be nachbarte Statorrahmenrippen (2) überbrückt und mehrere, solche Tragstäbe umfassende Systeme in axialer Ausfluchtung um den Kernumfang verteilt sind. 2. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder federnde Tragstab (5) zwei oder mehr Statorrahmenrippen (2) überbrückt, und Systeme von mehreren solcher Rippen (2) um den Kernumfang in axialer Richtung verteilt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB342633X | 1955-05-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH342633A true CH342633A (de) | 1959-11-30 |
Family
ID=10363465
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH342633D CH342633A (de) | 1955-05-16 | 1956-05-08 | Dynamoelektrische Maschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH342633A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0175075A1 (de) * | 1984-08-08 | 1986-03-26 | BBC Brown Boveri AG | Elektrische Maschine |
-
1956
- 1956-05-08 CH CH342633D patent/CH342633A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0175075A1 (de) * | 1984-08-08 | 1986-03-26 | BBC Brown Boveri AG | Elektrische Maschine |
| CH664854A5 (de) * | 1984-08-08 | 1988-03-31 | Bbc Brown Boveri & Cie | Elektrische maschine. |
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