CH342633A - Dynamoelektrische Maschine - Google Patents

Dynamoelektrische Maschine

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CH342633A
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CH
Switzerland
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core
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stator
support
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English (en)
Inventor
Barlow Ernest
Whiteley Consterdine Edward
Original Assignee
Vickers Electrical Co Ltd
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Publication date
Application filed by Vickers Electrical Co Ltd filed Critical Vickers Electrical Co Ltd
Publication of CH342633A publication Critical patent/CH342633A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/12Stationary parts of the magnetic circuit
    • H02K1/18Means for mounting or fastening magnetic stationary parts on to, or to, the stator structures
    • H02K1/185Means for mounting or fastening magnetic stationary parts on to, or to, the stator structures to outer stators

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description


      Dynamoelektrische        Maschine       Bei gewissen Arten von dynamoelektrischen Ma  schinen besteht die Gefahr, dass im stationären Teil  der Maschine durch elektromagnetische Verzerrun  gen oder Verdrehungen zufolge des rotierenden Ma  gnetfeldes Vibration entsteht. Dies trifft besonders  bei     Zweipolmaschinen    zu.  



  Es ist schon     vorgeschlagen    worden, die     übertra-          gung    von Schwingungen durch Abstützen des     Stator-          kerns    in einem Umgebungsrahmen zu verringern. Das  Hauptziel der vorliegenden Erfindung besteht nun in  der Schaffung einer verbesserten Anordnung dieser  Art, die nicht nur zwischen dem Kern und dem die  sen abstützenden     Statorrahmen    eine relative, federnde  Bewegung, sondern auch die Übertragung eines gro  ssen Drehmomentes zulässt, wie ein solches zum Bei  spiel bei Kurzschluss entstehen kann.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine dynamo  elektrische Maschine, die dadurch gekennzeichnet     ist,     dass der     Statorkern    mittels federnd nachgiebiger,  axial liegender, Rippen des     Statorrahmens        überbrük-          kender    Tragstäbe in letzterem montiert ist, welche  Tragstäbe zwischen den Rippen     einwärtsgerichtete     Vorsprünge aufweisen zum Fassen von Stäben des       Startorkerns,    diese Vorsprünge seitliche Ansätze auf  weisen, die radial einspringen und entgegengesetzte  Seiten der Kernstäbe fassen zwecks Übertragens von  Drehmomenten,

   und die federnden Glieder ein grösse  res     Querschnittsmass    in     tangentialer    als in radialer  Richtung besitzen, um so die Kernstäbe mit     radialer     Flexibilität abstützen und gleichzeitig ein grosses  Drehmoment übertragen zu können.  



  Bei einer solchen Anordnung besteht offensicht  lich nur ein lokaler Kontakt zwischen den Kern- und  den Tragstäben, und es hat sich gezeigt, dass eine  solche Anordnung die Übertragung von Vibration  weitgehend vermindert.    Die federnden Glieder können zwischen je ein Paar  von     Statorrahmenrippen    oder über mehrere hinweg  ragen, um zwei oder mehr Lücken zu überbrücken.  Bei praktischen Ausführungen können Aggregate von  mehreren federnden Gliedern in axialer     Ausfluch-          tung    angeordnet und eine     Anzahl    solcher Aggregate  über den     Umfang    des Kerns verteilt sein.  



  Die Kernstäbe weisen vorzugsweise einen quadra  tischen Querschnitt auf, obschon auch andere     Profile     verwendet werden können.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der       Zeichnung    veranschaulicht. Es zeigen:       Fig.    1 einen teilweisen Längsschnitt eines     Stator-          rahmens    und .des federnden Tragsystems für den     Sta-          torkern,          Fig.    2 den Schnitt nach der Linie     II-II    der     Fig.    1  in einem grösseren Massstab,       Fig.3    den Schnitt nach der Linie     III-III    der       Fig.    2,       Fig.4    den Schnitt (nicht vergrössert)

   nach der  Linie     IV-IV    der     Fig.    1 und       Fig.    5 einen Querschnitt durch eine dynamoelek  trische Maschine nach der Erfindung.  



  Der     Statorrahmen    1 weist eine     Reihe    von Quer  rippen oder     -stegen    2 auf, die radial einwärts sprin  gen. Bei 4 sind die Innenkanten der Rippen 2 mit  axial laufenden Tragstäben 3 verschweisst. Bei diesem  Beispiel erstreckt sich der Tragstab 3 über drei der  Rippen 2, d. h. er überbrückt zwei der Lücken. Die  Tragstäbe 3 ihrerseits sind     mit    den     Statorkern    6 tra  genden Kernstäben 5     verkämmt.    Die federnden Glie  der 3 weisen     Rechteckprofil    auf und ein bedeutend  grösseres     Querschnittsmass    in     tangentieller    als in radia  ler Richtung.

   Die Tragstäbe 3 weisen längs den ge  nannten Teilen und zwischen den Rippen 2 Innen  vorsprünge 7 auf, die mit der Oberseite der Kern-      Stäbe im Eingriff sind und seitliche Ansätze 8 be  sitzen, die auf entgegengesetzten Seiten der Kern  stäbe 5 radial nach innen vorspringen. Weiter sind  Bolzen 9 vorgesehen, die die Tragstäbe 3 durch  setzen und in die Kernstäbe greifen. 10 sind Siche  rungsbleche für die Bolzen 9. Aus der Beschreibung  geht jedoch hervor, dass .diese Bolzen 9 von den Be  anspruchungen durch das Abstützen des     Statorkerns     und die     Übertragung    des Drehmomentes entlastet  sind, da diese Spannungen     ganz    von den seitlichen  Ansätzen 8 aufgenommen werden.

   Eine solche Kon  struktion kann ein grosses Drehmoment übertragen,  erlaubt zudem einen ausreichenden Grad von radia  ler     Flexibilität    und behindert die Kernventilation nicht       nennenswert.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dynamoelektrische Maschine, dadurch gekenn zeichnet, dass der Statorkern (6) mittels federnd nach giebiger, axial liegender, Rippen (2) des Statorrah- mens (1) überbrückender Tragstäbe (3) in letzterem montiert ist;
    welche Tragstäbe zwischen den Rip pen (2) einwärtsgerichtete Vorsprünge (7) aufwei- sen zum Fassen von Stäben (5) des Statorkerns, diese Vorsprünge seitliche Ansätze (8) aufweisen, die radial einspringen und entgegengesetzte Seiten der Kern stäbe fassen zwecks Übertragens von Drehmomenten, und die federnden Glieder (3) ein grösseres Quer schnittsmass in tangentialer als in radialer Richtung besitzen, um so die Kernstäbe mit radialer Flexibili- tät stützen und gleichzeitig ein grosses Drehmoment übertragen zu können. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder federnde Tragstab (3) be nachbarte Statorrahmenrippen (2) überbrückt und mehrere, solche Tragstäbe umfassende Systeme in axialer Ausfluchtung um den Kernumfang verteilt sind. 2. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder federnde Tragstab (5) zwei oder mehr Statorrahmenrippen (2) überbrückt, und Systeme von mehreren solcher Rippen (2) um den Kernumfang in axialer Richtung verteilt sind.
CH342633D 1955-05-16 1956-05-08 Dynamoelektrische Maschine CH342633A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB342633X 1955-05-16

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Publication Number Publication Date
CH342633A true CH342633A (de) 1959-11-30

Family

ID=10363465

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH342633D CH342633A (de) 1955-05-16 1956-05-08 Dynamoelektrische Maschine

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0175075A1 (de) * 1984-08-08 1986-03-26 BBC Brown Boveri AG Elektrische Maschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0175075A1 (de) * 1984-08-08 1986-03-26 BBC Brown Boveri AG Elektrische Maschine
CH664854A5 (de) * 1984-08-08 1988-03-31 Bbc Brown Boveri & Cie Elektrische maschine.

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