CH343192A - Wellenabdichtung - Google Patents

Wellenabdichtung

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CH343192A
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Douglass Horsley William
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Parsons & Co Ltd C A
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    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
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    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/08Sealings
    • F04D29/10Shaft sealings
    • F04D29/12Shaft sealings using sealing-rings
    • F04D29/126Shaft sealings using sealing-rings especially adapted for liquid pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
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    • F16J15/3404Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member and characterised by parts or details relating to lubrication, cooling or venting of the seal
    • F16J15/3408Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member and characterised by parts or details relating to lubrication, cooling or venting of the seal at least one ring having an uneven slipping surface
    • F16J15/3412Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member and characterised by parts or details relating to lubrication, cooling or venting of the seal at least one ring having an uneven slipping surface with cavities
    • F16J15/342Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member and characterised by parts or details relating to lubrication, cooling or venting of the seal at least one ring having an uneven slipping surface with cavities with means for feeding fluid directly to the face
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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Description


  Wellenabdichtung    Diese Erfindung betrifft eine Abdichtung für  eine Welle, welche in einem gasdichten Gehäuse  rotiert, wobei die Abdichtung das Entweichen von  Gas in Längsrichtung der Welle an jenen Stellen ver  hindern soll, wo die Welle aus dem Gehäuse heraus  ragt.  



  Solche Abdichtungen werden in eingekapselten  dynamoelektrischen Maschinen, wie beispielsweise in  Wechselstromgeneratoren, verwendet, welche ein     Sta-          torgehäuse    aufweisen, das einen Rotor umgibt, dessen  Antriebswelle mit einer ausserhalb des Gehäuses be  findlichen Antriebsmaschine verbunden ist. Es ist all  gemein üblich, solche Maschinen durch Umwälzung  eines Gases, wie Wasserstoff, innerhalb des Gehäuses  zu kühlen. Bei solchen Anwendungen hat die Ab  dichtung die Aufgabe, das Entweichen von Wasser  stoff längs der     Rotorwelle    an den Stellen zu verhin  dern, wo die Welle durch die     Gehäuseendwände    hin  durchgeführt wird.

   Andere Verwendungsmöglich  keiten solcher Abdichtungen finden sich bei Ven  tilatoren oder Gebläsen, welche zum     Umwälzen    von  Gasen in geschlossenen Anordnungen verwendet wer  den, bei denen es nötig ist, das Entweichen von Gas  aus der Anordnung an Stellen zu verhindern, wo dre  hende Wellen aus der Anordnung herausragen.  



  Eine Wellenabdichtung, welche für die oben an  geführten Zwecke brauchbar ist und den Gegenstand  dieser Erfindung bildet, wird durch den     Druckbund-          Dichtungstyp    mit Flüssigkeitsfilm dargestellt, das heisst  durch einen Dichtungstyp, welcher einen die Welle  umgebenden Dichtungsring aufweist und in einem  Gehäuse untergebracht ist, in welchem sich dieser  Ring axial frei bewegen kann, aber daran gehindert  wird, sich zu drehen. Der Dichtungsring besitzt eine  vorteilhaft aus Lagermaterial bestehende Dichtungs  fläche, welche in Berührung mit einem Wellenbund    gehalten wird.

   Das gewöhnlich aus Metall beste  hende Lagermaterial weist eine zweckmässig ringför  mige Nut auf, in welche Dichtungsflüssigkeit unter  einem Druck geleitet wird, welcher grösser als der  Druck des Gases ist, dessen Entweichen verhindert  werden soll.  



  Eine diesem     Wellendichtungstyp    innewohnende  Eigenschaft besteht darin, dass eine gewisse Mini  malkraft in     Axialrichtung    auf den Dichtungsring  ausgeübt werden muss, um die Reibungskräfte zu  überwinden, welche dazu neigen, die freie Axial  Bewegung des Dichtungsringes im Gehäuse zu hem  men. Falls ungenügend Kraft angewandt wird, kann  die Dichtungsfläche des Dichtungsringes den Kon  takt mit dem Wellenbund     verlieren,    woraus sich ein  Versagen der Abdichtung ergibt.

   Es ist üblich, die  erforderliche Kraft durch eine Kombination von  Feder- und     öldruck    auszuüben, welcher sich noch durch  den Druck des Gases dessen Entweichen verhindert  werden soll, erhöht, wobei der Anteil an der Gesamt  kraft, der jeweils von den drei Komponenten geleistet  wird, durch die Wahl passender Federn und durch  die Flächen bestimmt wird, über welche der Gasdruck  und der     öldruck    wirksam sind.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaf  fung einer verbesserten Wellenabdichtung vom Druck  bundtyp, wie oben beschrieben, bei welcher die an  der Dichtungsfläche vorhandene Belastung reguliert  werden kann, und welche daher dazu benutzt werden  kann, um Gase über einen viel grösseren Bereich von  Drücken abzudichten, als dies mit der üblichen An  ordnung dieses Dichtungstyps möglich ist.  



  Die erfindungsgemässe Wellenabdichtung besitzt  einen Dichtungsring mit einem     flanschartigen    Vor  sprung, der sich in eine     Ausnehmung    des Dichtungs  gehäuses     hineinerstreckt    und dadurch zwei getrennte      Kammern bildet, je eine auf jeder Seite des Vor  sprunges, damit jeder dieser Kammern ein Druck  mittel     zuführbar    ist, derart, dass die Grösse der Kraft,  welche den Dichtungsring in Berührung mit dem Wel  lenbund bringt, durch Verändern der Druckdiffe  renz zwischen den jeweils in den genannten beiden  Kammern vorhandenen     Druckmitteldrücken    regu  liert werden kann.  



  Zweckmässig wird das für Dichtungszwecke die  nende Öl der Kammer zugeführt, die am nächsten  bei der     Abschlussstelle    liegt, aus welcher ein Entwei  chen verhindert werden soll, während der in der an  dern Kammer herrschende Öldruck geändert wird, um  dadurch den gegen den Wellenbund gerichteten     End-          druck    und somit die in der Dichtungsfläche des  Dichtungsringes vorhandene Belastung zu regulieren.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.  Es zeigt:       Fig.    1 die übliche     Ausführungsform    einer Wellen  abdichtung und       Fig.    2 einen Vertikalschnitt einer erfindungs  gemässen Wellenabdichtung vom     Druckbundtyp.     



  Bei der in     Fig.    1 gezeigten, bekannten Anord  nung ist jeweils an der gegen das Gehäuse gerich  teten Seite der Wellenlager<I>b</I> ein Bund<I>a</I> vorgesehen,  welcher einen Teil der massiven Welle bildet. Ein  Dichtungsring c mit einer aus Lagermetall bestehenden  Dichtungsfläche d wird mit jener Fläche des Wellen  bundes     a,    welche der     Abschlussseite    zugewandt ist,  durch federbelastete     Plunger    e unter Mitwirkung von  Öldruck in Berührung gehalten, wobei der Druck des  eingeschlossenen Gases auf die innere Stirnfläche des  Dichtungsringes wirkt.

   Unter Druck stehendes Öl  wird einer Ölkammer f zugeführt, von wo aus das  Öl durch mehrere Kanäle g zu einer ringförmigen  Nut h geleitet wird, die sich in der Dichtungsfläche  <I>d</I> des Dichtungsringes c befindet. Die Ringnut<I>h</I> teilt  die     Dichtungsfläche    d in zwei Teile dl und     d2.    Der  sich von der Ringnut h radial nach auswärts     erstrek-          kende    Teil dl ist durch mehrere radiale Nuten k in  eine Anzahl von Abschnitten oder Auflageblöcken  geteilt, um eine passende Schmierung der Teile vorzu  sehen. Der von der Ringnut h radial     einwärtsgerich-          tete    Teil<I>d.,</I> bietet dem Bund<I>a</I> eine kontinuierliche  Fläche dar.  



  Der grösste Teil des der Dichtung zugeführten  Öls fliesst durch die in der äussern Fläche dl vorhan  denen radialen Nuten k radial nach aussen zu der  von der Gehäusewand am weitesten entfernten Seite  der Abdichtung.  



  Eine kleine Ölmenge     fliesst    radial einwärts und  gelangt an der kontinuierlichen Fläche     dz    vorbei zur       innern    Seite der Abdichtung.  



  Der Dichtungsring c ist in einem Dichtungs  gehäuse l angeordnet, welches entweder mit einem  Lagergestell oder mit der nicht gezeigten     Gehäuse-          endwand    starr verbunden ist. Der Dichtungsring c  ist axial frei beweglich     im    Dichtungsgehäuse l an  geordnet, wird aber durch einen Stift m, welcher den    Dichtungsring festhält, indem er in einen Schlitz     h     am Aussenumfang des Dichtungsringes eingreift, daran  gehindert, sich mit der Welle zu drehen.  



  Kunstgummidichtungen o und p, beispielsweise  O- oder U-förmige Ringe oder Ringe von anderer  zweckmässiger Form, sind vorgesehen, um zwischen  dem Dichtungsring c und dem Dichtungsgehäuse l  eine Öldichtung zu bilden. Wenn das gasdichte Ge  häuse, in welchem der Dichtungsring c eingebaut  ist, mit einem Gasdruck arbeitet, welcher dem Atmo  sphärendruck entspricht oder nur etwas darüber liegt,  dann wird eine sehr geringe Kraft durch das Gas  ausgeübt, und es hat sich gewöhnlich als notwendig  erwiesen, die Dichtung so auszubilden, dass eine ge  wisse zusätzliche Kraft durch Öldruck ausgeübt wird,  um die der axialen Bewegung entgegenwirkenden Rei  bungskräfte zu überwinden und somit eine     zufiie-          denstellende    Arbeitsweise zu erzielen.

   Bei zunehmen  dem     Druck    des Gases muss auch der Öldruck in der  zwischen dem Dichtungsring c und dem Gehäuse aus  gebildeten Kammer f entsprechend erhöht werden,  und die Gesamtwirkung dieser Kräfte hat eine Er  höhung der Belastung an der Dichtungsfläche d des  Dichtungsringes c zur Folge, wodurch dem Gasdruck,  der abgedichtet werden kann, eine Grenze gesetzt  wird.  



       Bezugnehmend    auf die in     Fig.    2 dargestellte An  ordnung ist ein mit einer massiven Welle ein Ganzes       bildender    Wellenbund     a1    jeweils an der gegen das  Gehäuse gerichteten Seite des Lagers     b1    vorgesehen.  Ein Dichtungsring cl mit einer Dichtungsfläche     d.     wird durch federbelastete     Plunger    ei und durch auf die  innere Stirnfläche dieses Ringes wirkenden     Öl-    und  Gasdruck in Berührung mit der der     Abschlussseite    am  nächsten liegenden Fläche des Wellenbundes     a1    ge  halten.  



  Der Dichtungsring cl ist frei beweglich in axialer  Richtung in einem Dichtungsgehäuse f l untergebracht,  wird aber durch .einen an dem Dichtungsgehäuse f 1  angebrachten Stift     g1    daran gehindert, sich mit der  Welle zu drehen, indem dieser Stift in einen Schlitz  hl im Dichtungsring cl eingreift.

   Dichtungsmittel in  Form von biegsamen Dichtungsringen     k1,    h und ml,  die als O- oder U-förmige Ringe oder als Ringe von  anderem passendem Profil ausgebildet sind, dienen  zur Schaffung von öldichten Abdichtungen zwischen  dem Dichtungsring cl und dem Dichtungsgehäuse<B>f l.</B>  Diese Dichtungsmittel sind so angeordnet, dass zwei  getrennte Ölkammern     n1    und     o1    gebildet werden, die  sich jeweils zu beiden Seiten eines     flanschartigen    Vor  sprunges     p1    des Dichtungsringes cl befinden.  



  Unter Druck stehendes Öl wird der innern     Öl-          kammer        n1    und der äussern Ölkammer     o1    zugeführt.  Das aus der innern Ölkammer     n1    fliessende Öl gelangt  über mehrere Kanäle     q1    zu einer Ringnut     r1,    die  in der Dichtungsfläche     d3    des Dichtungsringes cl vor  gesehen ist, um die sich relativ zueinander bewegen  den Flächen zu schmieren und um die erforderliche  Abdichtung herzustellen.

   Das in der äussern     Öl-          kammer        o1    vorhandene Öl wird für     Dichtungs-    oder           Schmierungszwecke    nicht benötigt, sondern wirkt  nur dem Druck entgegen, welcher durch das in  der Innenkammer     n1    vorhandene Öl auf den Vor  sprung     cl    des Dichtungsringes     p1    ausgeübt wird.

   Durch  passende Wahl der Durchmesser am Dichtungsring     cl     für die Dichtungsringe     k1,        h    und     ml    sowie durch  passendes Einstellen der Druckdifferenzen zwischen  den     Öldrücken    in den     innern    und äussern     Ölkammern          n1    und     o1    kann die auf die Dichtungsfläche     d3    des  Dichtungsringes     cl    ausgeübte Belastung über einen  weiten Bereich geändert werden.  



  Durch passendes Regulieren des     Öldruckes    in  der äussern Ölkammer     o1    mittels eines     Druckregulier-          organs    können die durch den Gasdruck und den  Öldruck in der innern Ölkammer     n1    ausgeübten Kräfte  vollständig oder teilweise ausgeglichen werden. Die  auf die Dichtungsfläche des Dichtungsringes ange  wandte Belastung kann daher über einen weiten       Gasdruckbereich    eingestellt werden.  



  Wenn ein gasdichter Abschluss, welcher eine Ab  dichtung gemäss     Fig.    2 besitzt, mit Gas von Atmo  sphärendruck oder etwas darüber liegendem     Druck     in Betrieb ist, so kann die Gesamtwirkung der durch  die federnden     Plunger    in Richtung des Wellenbundes,  durch den Gasdruck auf die innere Stirnfläche des  Ringes und durch den Dichtungsöldruck in der innern  Ölkammer     n1    ausgeübten Drücke dazu benutzt wer  den, um die Reibungsdrücke zu überwinden, welche  der     Axialbewegung    des Dichtungsringes im Gehäuse  entgegenwirken. Die auf die Dichtungsfläche aus  geübte Belastung ist gering, und ein entgegenwir  kender Druck braucht nicht angewandt zu werden.

    In diesem Fall wird daher kein Öl der äussern     Öl-          kammer        o1    zugeführt. Bei zunehmendem Gasdruck  im Gehäuse muss auch der Druck des abdichtenden  Öls in der innern Ölkammer     n1    proportional erhöht  werden. Die Zunahme in den Drücken dieser beiden  Grössen erhöht den     Druck,    welcher an der innern  Fläche des Dichtungsringes gegen den Wellenbund  ausgeübt wird und vergrössert somit die an der Dich  tungsfläche des Dichtungsringes vorhandene Belastung.

    Indem der äussern Ölkammer     o1   <B>Öl</B> unter passendem  Druck zugeführt wird, können die durch die Gas-         druckzunahme    verursachten zusätzlichen Kräfte in  Richtung auf den Wellenbund ausgeglichen werden,  und die auf die Dichtungsfläche ausgeübte Be  lastung kann über einen weiten Bereich von     Gasdrük-          ken    konstant gehalten werden.  



  Der in der Kammer     o1    herrschende     Öldruck    kann  von Hand oder automatisch reguliert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wellenabdichtung zum Verhindern des Entwei- chens von Gas längs einer in einem Gas enthaltenden Gehäuse rotierenden Welle, dort, wo diese das Ge häuse durchdringt, mit einem Dichtungsring, der die Welle umgibt und in einem Dichtungsgehäuse angeordnet ist, in welchem sich dieser Ring in Rich tung der Wellenachse frei bewegen kann, aber ver hindert ist, sich zu drehen, wobei dieser Dichtungs ring eine Dichtungsfläche aufweist, welche in Be rührung mit einem Wellenbund gehalten ist und Nuten besitzt, denen Dichtungsflüssigkeit unter einem Druck zugeführt wird, welcher grösser ist als der Druck des Gases, dessen Entweichen verhindert oder verringert werden soll, dadurch gekennzeichnet,
    dass der Dich tungsring einen flanschartigen Vorsprung aufweist, der sich in eine Ausnehmung im Dichtungsgehäuse hinein erstreckt und dadurch zwei getrennte Kammern bil det, je eine auf jeder Seite des Vorsprunges, damit jeder Kammer ein Druckmittel zuführbar ist, derart, dass die Grösse der Kraft, welche den Dichtungsring in Berührung mit dem Wellenbund bringt, durch Ver ändern der Druckdifferenz zwischen den jeweils in den genannten beiden Kammern vorhandenen Druck mitteldrücken reguliert werden kann.
    UNTERANSPRUCH Wellenabdichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführkanäle zur Dichtungs fläche mit der einen der beiden getrennten Kammern in Verbindung stehen, damit die Dichtungsflüssigkeit den Dichtungsring in axialer Richtung gegen den Wellenbund drückt, während in der Zuleitung des Druckmittels zur andern Kammer ein Druckregulier- organ vorhanden ist.
CH343192D 1955-05-05 1956-05-04 Wellenabdichtung CH343192A (de)

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GB250456X 1956-04-25

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