CH343447A - Einrichtung zur Änderung des Bildes oder des Bildes und Tones in Fernsehempfangsgeräten - Google Patents

Einrichtung zur Änderung des Bildes oder des Bildes und Tones in Fernsehempfangsgeräten

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CH343447A
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CH
Switzerland
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English (en)
Inventor
Ernst Dipl Ing Zetzmann
Prestin Ulrich
Original Assignee
Norddeutsche Mende Rundfunk Gm
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/64Constructional details of receivers, e.g. cabinets or dust covers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description


  Einrichtung zur Änderung des Bildes oder des Bildes und Tones in     Fernsehempfangsgeräten            Fernsehempfangsgeräte    besitzen zur Einstellung  von Bild und Ton eine Anzahl     Umschalter    und  kontinuierliche Regler. Ein Teil dieser Einrichtun  gen dient allerdings nur zur Justierung des Gerätes  durch den Service. Sie sind deshalb innerhalb des  Gehäuses am Chassis oder an der Rückwand ange  ordnet. Zur eigentlichen Bedienung des Gerätes sind  grösstenteils kontinuierliche Regler vorgesehen, deren  Bedienungsknöpfe zumeist an der Vorderseite des  Gerätes vor einer unter der Bildröhre angebrachten  Frontplatte angeordnet sind.

   Die richtige Einstellung  einer Mehrzahl von kontinuierlichen Reglern macht  jedoch, zumal wenn einige von ihnen in ihrer Ein  stellung voneinander abhängig sind, dem Laien  häufig Schwierigkeiten und ist auch verhältnismässig  umständlich.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt die Besei  tigung dieser Schwierigkeiten und betrifft eine Ein  richtung zur Änderung des Bildes oder des Bildes  und Tones bei der Wiedergabe von empfangenen  Darbietungen in     Fernsehempfangsgeräten,    bei der  Umschaltmittel zur     Herbeiführung    von Änderungen  in der Wiedergabe angeordnet sind. Die Einrichtung  gemäss der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,  dass Schaltungselemente durch Tastenschalter wahl  weise derart ein- und ausschaltbar sind, dass vorher  festgelegte, verschiedenartige Wiedergaben von Bild  oder von Bild und Ton einstellbar sind.  



  Damit wird dem Zuschauer die Bedienung seines  Fernsehgerätes bezüglich der Bildeinstellung, aber  auch der Toneinstellung erheblich erleichtert. Er  braucht sich nämlich nicht mehr durch Probieren  mittels der kontinuierlichen Regler an die von     ihm     erstrebte beste Einstellung heranzutasten, sondern  kann durch Betätigen der jeweiligen Taste auf An  hieb das gewünschte Ergebnis erzielen.  



  Da sich verschiedene Schaltfunktionen über-    decken dürfen und teils auch sollen, andere dagegen  wieder aufgehoben werden müssen, bevor die nächste  wirksam wird, sind für die Einrichtung mit Vorteil  solche Tastenschalter vorgesehen, die sowohl einzeln  als auch gemeinsam einschaltbar sind, wobei die zu  vor eingeschalteten Tastenschalter durch Betätigung  mindestens eines weiteren Tastenschalters selbsttätig  oder allein durch Nachdrücken ihrer Schaltertaste       auslösbar    sein können. Um die ganze Einrichtung  übersichtlich und damit leicht     bedienbar    zu gestal  ten, können als Tastenschalter vorzugsweise register  artig zusammengefasste Druck- und/oder Schiebe  tastenschalter vorgesehen sein.

   Dabei können die  Drucktasten für die Bild- und für die Tonbeeinflus  sung sowohl alle zusammengefasst in einem gemein  samen Register als auch in nach Bildeinstellung und  Toneinstellung getrennten Registern angeordnet sein.  



  Bei der Wahl getrennter Register für Bild und  Ton kann zur Platzersparnis das Tonregister über  oder auch unter dem Bildregister angeordnet sein.  Die Register sind dabei zweckmässig auf der unter  der Bildröhre befindlichen Frontplatte, insbesondere  in deren Mittelfeld, untergebracht. Die Register kön  nen aber auch am untern Rand oder an den seitlichen  Rändern des Gerätegehäuses angeordnet sein.  



  Um Bedienungsfehler sicher zu verhindern, und  um es dem Zuschauer zu ermöglichen, völlig ein  wandfrei und sicher die gewünschte Bild- und Ton  güte auf Anhieb einstellen zu können, können die  Druck- oder Schiebetasten der     Tastenschalter    durch  Beschriftung direkt oder auch durch eine solche in       ihrer    Umgebung, z.

   B. auf Skalen oder Umrandun  gen, mit einprägsamen Hinweisen für eine     sinnvolle     Betätigung versehen sein, beispielsweise in einem       Dreier-Satz    für die Bildeinstellung mit den     Worten      weich ,  hart ,  Plastik  oder in einem     Fünfer-          Satz    mit den Worten  weich ,  Film ,  Studio ,            Direkt-ü. ,     hart> und für die Toneinstellung mit  den     Worten     ES-Spiel ,  Orchester ,  Sprache .

    Dazu können gemäss weiterem Ausführungsbeispiel  der Erfindung an geeigneter Stelle des Geräte  gehäuses, vorzugsweise an der Frontplatte unter der  Bildröhre oder auch an der     Bildröhrenmaske,    Sicht  zeichen angeordnet sein, die bei Betätigung der Ein  stelltasten mit deren jeweiligen Hinweisbeschriftun  gen oder in entsprechend gewählten Kennzeichnungs  farben aufleuchten. Das ist dann besonders zweck  mässig, wenn die Tasten der Bild- oder der     Bild-          und    Tonregister vom Gehäuse des Fernsehempfän  gers getrennt in     einem    handlichen Sondergehäuse  untergebracht sind und über ein Mehrfachkabel mit  den im Gerät befindlichen, ihnen zugeordneten  Schaltungselementen für die Ton- bzw.

   Bildänderun  gen in Verbindung stehen, um dieselben ein- und  ausschalten zu können.  



  Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung  sind im folgenden an Hand der Zeichnung näher er  läutert.  



  Es zeigen:       Fig.    1 bis 5 verschiedene Ausführungsformen  von Bildregistern sowie von Kombinationen von  Bild- und Tonregistern,       Fig.    6 bis 8 die Anordnung dieser Register an  Gehäusen von     Fernsehempfängern,          Fig.    9 ein vom     Fernsehempfangsgerät    getrenntes  Kombinationsregister für Bild und Ton.  



  In     Fig.    1 ist ein einfaches Druck- oder Schiebe  tastenregister für die Bildbeeinflussung dargestellt.  Es besteht aus der Taste 1 mit der     Beschriftung      weich , der Taste 2 mit der Aufschrift  Plastik>>  und der Taste 3 mit der Bezeichnung  hart . Die  Tasten sind von einem Zierrahmen 4     eingefasst,    der  nach dem Einbau des Tastensatzes 1, 2, 3 aussen auf  das Gehäuse aufgesetzt wird. Dieser Tastenschalter  satz ist so ausgebildet, dass jeder eingeschaltete  Tastenschalter beim Drücken eines andern selbst  tätig ausgelöst wird, da mit diesem Register Beein  flussungsvorgänge gesteuert werden sollen, die sich  nicht sinnvoll und auch nicht technisch überdecken  lassen.

   Immerhin ist es auch möglich, solche Tasten  schalter zu verwenden, die allein durch Nach  drücken ihrer Schaltertaste     auslösbar    sind.  



  Wird die Taste 1 ( weich ) gedrückt, so werden  damit an sich bekannte Schaltungsmittel im Fern  sehgerät, wie z. B. Widerstände, Kondensatoren,  Spulen usw., ein- oder ausgeschaltet, die sowohl die  weissen als auch die schwarzen     Bildteile    um ein be  stimmtes, vorher festgelegtes Mass geringfügig zur  Grautönung hin verschieben, das heisst insbesondere  die     grellweissen    und die tiefschwarzen Bildtöne wer  den etwas abgeschwächt oder die     Gradationsstufen     verlaufen gleichmässig von weiss bis schwarz.  



  Die Betätigung der Taste 3 ( hart ) löst     indessen     den entgegengesetzten Schaltvorgang aus, indem  nämlich mittels entsprechender Schaltungselemente  die hellen Bildteile weisser und die dunklen Bildteile    schwärzer als normal eingestellt werden, wodurch  eine Verschärfung der Kontraste bewirkt wird, oder  die     Gradationsstufen    werden im Weissen vergrössert  und im Schwarzen komprimiert. Mit der Taste 2  ( Plastik ) wird mit Hilfe von diesbezüglichen Schal  tungselementen eine vorher festgelegte, schwache  Reliefbildung eingestellt, um gegebenenfalls einen zu  flächigen Bildeindruck abzuschwächen. Mittels der  Tasten 1 bis 3 können somit vorher festgelegte, ver  schiedenartige Wiedergaben des Bildes eingestellt  werden.  



  Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2 stellt ein  erweitertes Bildregister dar, bei dem anstelle der  Taste  Plastik  drei Tasten 5, 6 und 7 eingeführt  sind, die die Bezeichnungen  Film ,  Studio  und        Direkt-Ü.     tragen. Jede dieser Tasten steuert wieder  besondere Schaltungselemente im Gerät, die der je  weiligen Darbietung angepasste, charakteristische  Bildwirkungen ergeben. So kann bei der Übertragung  eines Spielfilmes durch die Drucktaste 5 ( Film )  eine bessere Ausleuchtung des Bildes bewirkt wer  den, falls der übertragene Film von Haus aus etwas  schwach sein sollte. Bei der Übertragung einer Vor  führung aus dem Studio des Senders kann durch  Druck auf die Taste 6 ( Studio ) eine auf diese Um  gebung abgestellte Beleuchtung des wiedergegebenen  Bildes eingestellt werden.

   Demgegenüber lassen sich  mit der Taste 7     ( Direkt-C. )    solche Schaltungsele  mente einschalten, mit deren Hilfe     voreingestellte     Bildwirkungen ausgesteuert werden können, die auf  die charakteristischen Beleuchtungsverhältnisse di  rekter Übertragungen von Veranstaltungen oder Re  portagen im Freien, Vorführungen aus einem  Theater, Konzertsaal oder     Variete    abgestellt sind.  Auch diese Tasten sind zweckmässig so gestaltet, dass  sie sich gegenseitig auslösen.  



  Die     Fig.    3 und 4 zeigen Kombinationen der Bild  register nach     Fig.    1 und 2 mit einem dreiteiligen  Ton- oder Klangregister, das drei Druck- oder  Schiebetasten besitzt, und zwar die Tasten 8, 9 und  10 mit den Bezeichnungen  ES-Spiel ,  Orchester:>  und  Sprache . Die Tasten 8, 9 und 10 beeinflussen  den Tonteil des Fernsehempfängers in der von Rund  funkgeräten mit Klangregistern her bekannten Weise,  indem mit ihnen Schaltungselemente ein- oder aus  geschaltet werden, die vorher festgelegte, charak  teristische Wiedergaben des Tones bei Fernsehspie  len, Konzertdarbietungen oder gesprochenen Vor  trägen ergeben.

   Diese     Tonregistertasten    8, 9 und 10  können mit den     Bildregistertasten    1, 3 und 2 bzw. 1,  5, 6, 7 und 3 in einem gemeinsamen Schaltersatz zu  sammengefasst sein. In diesem Fall ist der Schalter  satz in an sich bekannter Weise derart ausgebildet,  dass jeweils ein Tastenschalter des Bildregisters und  ein solcher des Tonregisters gleichzeitig betätigt wer  den können, und dass dabei die zuvor gedrückten  Tastenschalter jeweils selbsttätig ausgelöst werden.  Die getrennten Schaltersätze können dann beim Ein  bau in das Gerätegehäuse nebeneinander gesetzt  werden. Ein Zierrahmen 11 bzw. 12 fasst nach der      Montage alle Tasten zu einem einheitlichen Register  zusammen.  



       Fig.    5 zeigt ein Register, bei dem die Tasten  schalter für Bild und Ton getrennt ausgeführt sind.  Sie sind jedoch aus Gründen der Platzersparnis  untereinander gesetzt und von einem gemeinsamen  Zierrahmen 13 umgeben. In der Darstellung ist das  Tonregister unter das Bildregister gesetzt, jedoch  kann das Tonregister ebensogut auch über dem Bild  register angeordnet sein.  



  In     Fig.    6 ist die Anordnung eines Bild- und Ton  registers an einem Fernsehgehäuse dargestellt. An  dem Gerätegehäuse 14 ist unter der Bildröhre 15  eine Frontplatte 16 angeordnet, die die üblichen Ein  stellknöpfe der kontinuierlichen Regler zur Bedie  nung des Gerätes aufweist, und zwar beispielsweise  den Einstellknopf 17 für den Bildfang, den Knopf  18 für die Bildhelligkeit, 19 zum Ein- und Aus  schalten des Gerätes und für die Regelung der Laut  stärke, 20 für die Kontrastregelung, 21 für die Re  gulierung der hohen Töne und 22 für die tiefen Töne.  Ausserdem ist an der Frontplatte der Kanalschalter  23 mit dem Regler 24 für die Feinabstimmung an  gebracht.

   Zwischen     diesen    üblichen Bedienungs  organen ist am obern Rand des Mittelfeldes ein     Bild-          und    Tonregister 25 angeordnet, beispielsweise ein  solches entsprechend dem     Aufbau    nach     Fig.    3.  



  Eine andere Anordnung des Bild- und Ton  registers zeigt     Fig.    7. Hier ist das Register 25 am  untern Rand 26 des Gehäuses 14 angebracht. Ausser  dem sind in dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    7  noch Sichtzeichen 27 vorhanden, die über dem Re  gister 25 auf der Frontplatte 16 des Gehäuses 14 an  geordnet sind. Diese Sichtzeichen 27 sind den ein  zelnen Registertasten sinngemäss zugeordnet und  leuchten beim Drücken einer Taste des Bild- und  Tonregisters 25 mit der jeweiligen Hinweisbeschrif  tung der betreffenden Taste auf oder in einer jeder  Taste zugeordneten Kennzeichnungsfarbe. Bei einer  nicht dargestellten Variante, z. B. nach     Fig.    7, kann  man für Bild und Ton getrennte Register vorsehen  und den Tastensatz für das Bildregister, z.

   B. eines  solchen nach     Fig.    1, unter den Bedienungsorganen  17, 18 und 20 für den Bildfang, die     Helligkeits-    und  Kontrastregelung anbringen, während der Ton  registersatz, z. B. in der Ausführung nach     Fig.    3  (Tonteil), unter die Bedienungsorgane 21 und 22 für  die Regulierung der hohen und tiefen Tonlagen ge  setzt wird.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    8 ist auf der  Frontplatte 16 des Gehäuses 14 ein Bild- und Ton  register 28 in der Ausführungsform nach     Fig.    5 an  gebracht. Die diesem Register zugeordneten Sicht  zeichen 29 für das Bildregister und 30 für das Ton  register sind in die Maske 31 der Bildröhre 15 ein  gelassen, und zwar so, dass sich die     Bildsichtzeichen     über den Bedienungsorganen 17, 18 und 20 für die  Bildeinstellung befinden und die     Tonsichtzeichen     über den Einstellknöpfen 21 und 22 für die Regulie  rung der Tonlagen.

           Fig.    9 zeigt ein Bildregister 32 und ein Ton  register 33, welche Register vom Fernsehempfangs  gerät getrennt in einem besonderen und handlichen  Gehäuse 34 untergebracht sind. Beide Register  stehen über ein Mehrfachkabel 35 mit den von ihnen  ein- bzw. auszuschaltenden Schaltungselementen im  Gerät in Verbindung, um dieselben ein- und aus  schalten zu können. Die beiden Register 32 und 33  können auch in einer Reihe hintereinander angeord  net sein, und das sie umschliessende Gehäuse 34  kann auch eine längliche, beispielsweise eine     Stab-          oder    Röhrenform aufweisen. Ausserdem können in  dem Gehäuse 34 noch zusätzlich an geeigneter Stelle  die bekannten kontinuierlichen Regler, beispielsweise  für Kontrast und Helligkeit, angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Änderung des Bildes oder des Bildes und Tones bei der Wiedergabe von empfan genen Darbietungen in Fernsehempfangsgeräten, bei der Umschaltmittel zur Herbeiführung von Änderun gen in der Wiedergabe angeordnet sind, dadurch ge kennzeichnet, dass Schaltungselemente durch Tasten schalter wahlweise derart ein- und ausschaltbar sind, dass vorher festgelegte, verschiedenartige Wiederga ben von Bild oder von Bild und Ton einstellbar sind. UNTERANSPRüCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Tastenschalter einzeln und zum Teil auch gemeinsam einschaltbar sind, und dass die zuvor eingeschalteten Tastenschalter durch Be tätigung mindestens eines weiteren Tastenschalters stelbsttätig auslösbar sind. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Tastenschalter einzeln und zum Teil auch gemeinsam einschaltbar und allein durch Nachdrücken ihrer Schaltertaste auslösbar sind. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als Tastenschalter registerartig zu s.ammengefasste Druck- und/oder Schiebetastensätze vorhanden sind. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastenschalter für die Bild- und für die Tonbeeinflussung in einem gemeinsamen Register oder in zwei nach Bild und Ton getrennten Registern angeordnet sind. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei für Bild und Ton getrenn ten Tastenregistern das Tonregister über oder unter dem Bildregister angeordnet ist. 6.
    Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das oder die Tastenregister auf der unter der Bildröhre befindlichen Frontplatte, z. B. in deren Mittelfeld, angeordnet sind. 7. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastenregister an mindestens einem Rande des Gerätegehäuses angeordnet sind. B. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Druck- oder Schiebetasten der Tastenschalter durch Beschriftung direkt oder durch eine solche in ihrer Umgebung, z.
    B. auf Skalen oder Umrandungen, mit Hinweisen auf die einstell baren Wiedergabearten versehen sind, beispielsweise weich , hart , Plastik oder auch weich , Film , Studio , Direkt-Ü. , hart für den Bild teil und FS-Spiel , Orchester , Sprache für den Tonteil. 9. Einrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass am Gerätegehäuse, z. B. an der Frontplatte unter der Bildröhre oder an der Bild- röhrenmaske, Sichtzeichen angeordnet sind, die bei Betätigung der Tasten mit deren jeweiligen Hin weisbeschriftungen oder in entsprechend gewählten Kennzeichnungsfarben aufleuchten. 10.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastenschalter der Bild- oder der Bild- und Tonregister vom Gerät getrennt in einem handlichen Gehäuse untergebracht sind und über ein Mehrfachkabel die im Gerät befindlichen, ihnen zugeordneten Schaltungselemente für die Ton- bzw. Bildänderungen ein- und auszuschalten erlau ben.
CH343447D 1956-09-15 1957-08-27 Einrichtung zur Änderung des Bildes oder des Bildes und Tones in Fernsehempfangsgeräten CH343447A (de)

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