CH344025A - Seitenwand für Palette - Google Patents

Seitenwand für Palette

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Publication number
CH344025A
CH344025A CH344025DA CH344025A CH 344025 A CH344025 A CH 344025A CH 344025D A CH344025D A CH 344025DA CH 344025 A CH344025 A CH 344025A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
side wall
pallet
parts
wall according
another
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Karle Werner
Original Assignee
Drawag Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Drawag Ag filed Critical Drawag Ag
Publication of CH344025A publication Critical patent/CH344025A/de

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D19/00—Pallets or like platforms, with or without side walls, for supporting loads to be lifted or lowered
    • B65D19/38—Details or accessories
    • B65D19/385—Frames, corner posts or pallet converters, e.g. for facilitating stacking of charged pallets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pallets (AREA)

Description


  
 



  Seitenwand für Palette
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Seitenwand für Palette, die zwei gelenkig miteinander verbundene Teile aufweist. Die einen Enden dieser Teile sind in der Gebrauchslage am Palett in lösbarer Weise sicherbar. Diese Ausbildung gestattet, die Seitenwand bzw. mehrere Seitenwände nachträglich am Palett   anzubringen,    auch wenn auf demselben bereits Waren aufgestapelt sind.



   In der beiliegenden Zeichnung sind drei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. 1 ein Ende der Palette mit einer ersten Ausführungsform der Seitenwand in perspektivischer Darstellung, und
Fig. 2 zeigt den untern Teil von zwei an der Palette gesicherten Seitenwänden gemäss Fig. 1 ebenfalls in perspektivischer Darstellung in der Gebrauchslage.



   Fig. 3 und 4 zeigen je eine weitere   Ausführungs-    form der Seitenwand in der Fig. 1 entsprechenden Darstellung.



   Die in Fig. 1 dargestellte Seitenwand ist angesteckt auf einer Palette von bekannter Konstruktion.



  Diese letztere ist mit Öffnungen 2 versehen, in welche in bekannter Weise die Gabeln eines Hubstaplers eingeführt werden können.



   Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind zwei gleiche entfernbare Seitenwände auf die Palette 1 aufgesetzt. Jede Seitenwand weist zwei durch einen Gelenkbolzen 3 schwenkbar miteinander verbundene Schenkel 4, 4' auf. Der Schenkel 4 umfasst eine obere Querleiste 5, an welcher eine aus einem Winkelprofil gebildete Tragleiste 6 befestigt ist. Die letztere dient zum Tragen einer weiteren Palette, womit das Stapeln mehrerer Paletten übereinander ermöglicht wird. Die vertikalen Leisten 7 des Schenkels 4 sind durch einen Querstab 8 miteinander verbunden. Die innere Leiste 7 trägt einen Führungsbügel 9 sowie einen Haken 10.



  An jeder äussern Leiste 7 ist ein Winkelstück 11 befestigt, welches in eine Öffnung der Palette 1 eintritt und dadurch dieselbe untergreift.



   Der Schenkel   4' der    Seitenwand umfasst Teile 5', 6', 7',   8' und    11', die hinsichtlich Ausbildung und Wirkungsweise den entsprechenden Teilen 4, 5, 6, 7, 8 und 11 des Schenkels 4 entsprechen. Der Führungsbügel 9 umgreift die innere Leiste 7', wie aus den Zeichnungen ersichtlich, so dass die Schwenkbewegung der beiden Schenkel 4,   4' um    den Gelenkbolzen 3 begrenzt wird. Gegenüber dem Haken 10 weist die innere Leiste 7' eine Öse 12 auf, an welcher eine in den Haken 10 einhängbare Spannschraube 13 eingehängt ist. Nach erfolgtem Einhängen der Spannschraube (Fig. 2) und nach entsprechendem Anziehen derselben werden die Schenkel 4,   4' gegen-    einandergezogen, und dadurch wird die Seitenwand an der Palette in lösbarer Weise gesichert.



   Die beschriebene Seitenwand untergreift den Palettenboden, und sie besitzt mit Ausnahme der Tragleisten 6,   6' keine    Teile, welche in den Luftraum über der Palette ragen. Es ist demzufolge ohne weiteres möglich, diese Seitenwände anzubringen, nachdem die Palette bereits mit Waren beladen ist. Das Aufbringen erfolgt lediglich durch Einführen des Winkelstückes 11 des Schenkels 4 in die passende Öffnung der Palette, durch anschliessendes Einführen des Winkelstückes   11' und    Verschwenken um den Bolzen 3 des Teils 4', worauf schliesslich die Spannschraube 13 eingehängt und angezogen werden kann.



   Anstelle der dargestellten Spannschraube könnte auch ein anderer lösbarer Verschluss, beispielsweise ein Exzenter-, Kniehebel- oder Strammerverschluss, vorgesehen sein. Anstelle eines festen Gelenkes 3 könnte auch ein loses Gelenk vorgesehen werden.      hn    Falle von Fig. 3 weist der eine Teil 4'a der Seitenwand einen Rahmen 14 auf, der mit vertikalen Stegen 15 versehen ist. Dieser Teil 4'a ist starr und der andere Teil 4a ist mit ersterem 14 gelenkig verbunden. Äquivalente Teile sind wie in Fig. 1 bezeichnet, unter Hinzufügung des Indexes a.



   Die   Ausführungsform    nach Fig. 4 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig 3 lediglich dadurch, dass der bewegliche Teil 4b nicht oben, sondern unten am Teil 4'b angelenkt ist, mittels des Bolzens 3b.



  Äquivalente Teile sind wie in Fig. 1 und 3 bezeichnet, aber mit dem Index b.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Seitenwand für Paletten, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe zwei gelenkig miteinander verbundene Teile aufweist, deren eine Enden in der Gebrauchslage an der Palette in lösbarer Weise sicherbar sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Seitenwand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gelenkig miteinander verbundenen Teile durch einen lösbaren Verschluss, wie z. B.
    Exzenter, Kniehebel oder Spannschraube, in der Gebrauchslage gesichert sind.
    2. Seitenwand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das die beiden Teile gelenkig miteinander verbindende Gelenk als loses oder festes Gelenk ausgebildet ist.
    3. Seitenwand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkbewegung der beiden Teile begrenzende Mittel vorgesehen sind.
    4. Seitenwand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der Teile in der Gebrauchslage in Öffnungen der Palette eintreten.
    5. Seitenwand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk in einer obern Querleiste angeordnet ist.
    6. Seitenwand nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Querleiste derselben als Tragleiste für eine weitere Palette ausgebildet ist.
CH344025D 1958-10-17 1958-10-17 Seitenwand für Palette CH344025A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH344025T 1958-10-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH344025A true CH344025A (de) 1960-01-15

Family

ID=4506777

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH344025D CH344025A (de) 1958-10-17 1958-10-17 Seitenwand für Palette

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH344025A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1232883B (de) * 1962-01-02 1967-01-19 Ingomar Knud Ejnar Foskjaer Palettenaufsatz mit Seitenwaenden

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1232883B (de) * 1962-01-02 1967-01-19 Ingomar Knud Ejnar Foskjaer Palettenaufsatz mit Seitenwaenden

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