CH344228A - Auswurfvorrichtung für Registrierstreifenrollen - Google Patents

Auswurfvorrichtung für Registrierstreifenrollen

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CH344228A
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Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
roller
lever
ejection device
axis
pivoted
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Application number
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English (en)
Inventor
Skrentny Hans
Trautner Gustav Ing Dr
Original Assignee
Licentia Gmbh
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Publication date
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D15/00Component parts of recorders for measuring arrangements not specially adapted for a specific variable
    • G01D15/28Holding means for recording surfaces; Guiding means for recording surfaces; Exchanging means for recording surfaces

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)

Description


      Auswurfvorrichtung    für     Registrierstreifenrollen       Bei     Registriergeräten    müssen zwecks Einsetzen  und Entnahme der     Registrierpapierrollen    die Rollen  halterungen leicht und bequem zugänglich sein. Viel  fach sind zu diesem Zweck die     Registrierstreifenrol-          len    so angeordnet, dass zwischen den Rollen und der  Gehäusewand ein Zwischenraum freigelassen ist, der  es ermöglicht, mit den Fingern hinter die Rolle zu  greifen und sie aus ihrer Halterung zu lösen.

   Diese  Art der Anordnung hat jedoch den Nachteil, dass  der Zwischenraum nicht für den Einbau der Bau  elemente des     Registriergerätes    zur Verfügung steht  und somit das Gerät in seinen Abmessungen grösser  ausgelegt werden muss. Bei einem andern bekannten       Registriergerät    wird eine der beiden     Registrierpapie-r-          rollen    auf der Rückseite der Schreibunterlage be  festigt und diese bei Auswechslung der Rolle mit  samt der ganzen Streifenführung nach vorn aus dem  Gerät     herausgeklappt.    Anordnungen dieser Art füh  ren jedoch leicht zu Beschädigungen des     Messwerkes,     insbesondere wenn versäumt wird,

   vor dem Aus  wechseln der Rolle bei anzeigenden Geräten den Zei  ger in einer bestimmten Stellung zu arretieren oder  bei registrierenden Geräten den Schreibstift umzu  legen. Vielfach muss auch erst vor dem     Umklappen     der Schreibunterlage mit der Streifenführung die Ver  bindung zwischen der antreibenden Welle und der       Stiftenradwelle    der Streifenführung gelöst oder ge  lockert werden.  



  Es liegt nun nahe, das     Registriergerät    durch eine  ortsfeste     Frontabdeckplatte    abzuschliessen, die nur  die Teile der Streifenführung freilässt und hinter  deren Niveau die     Registrierpapierrollen    verschwin  den. In diesem Falle ist es dann notwendig, die Rol  len von vorn einzusetzen oder herauszunehmen.  Durch diese Anordnung wird eine     einfachen    und  sichere Handhabung beim Auswechseln der Rollen    gewährleistet. Gleichzeitig wird eine bessere Raum  ausnutzung für die Einbauelemente des Gerätes er  zielt.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine     Auswurfvor-          richtung    für     Registrierstreifenrollen,    die ein bequemes  Entnehmen und Einsetzen bei solchen     Registriergerä-          ten    ermöglicht, bei denen die Rollen von vorn in die  Halterung     eingesetzt    werden.

   Erfindungsgemäss ist ein  die     Registrierstreifenrolle    auf beiden Seiten umfas  sender, aus zwei durch Stege oder Bolzen miteinan  der verbundenen, gleichartigen, zweiarmigen Hebel  stücken bestehender Schwenkrahmen auf einer Dreh  achse schwenkbar gelagert und wird beim Einlegen  einer Rolle in der einen Richtung geschwenkt, wobei  er mit seinen Hebelstücken über die beiden Rollen  achsenenden greift und die Rolle dadurch parallel zu  ihrer     Achse    in dem Führungsschlitz nach hinten bis  in die Betriebslage verschiebt. Bei     Verschwenken    des  Rahmens in der entgegengesetzten Richtung drückt  einer der Stege oder     Bolzen    die Rolle nach vorn aus  dem Führungsschlitz hinaus.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung dargestellt.     Fig.    1 zeigt die Vorrichtung in  der     Auswurfstellung    und     Fig.    2 in der Betriebsstel  lung.  



       Fig.    1 zeigt das Hebelstück mit seinen beiden  Hebelarmen 1 und 2, das um den Drehpunkt 4  schwenkbar ist. Die beiderseits der Rolle angebrach  ten Hebelstücke sind miteinander durch die     Umlenk-          rolle    5, die auf den Armen 1 befestigt ist, verbunden.  Der Hebelarm 1 ist mit einer Rundkerbe 6 versehen,  die als Rast für die in dem     Schlitz    8 geführte Rollen  achse 7 dient.

   Auf dem     Schenkel    2 des Hebelstückes  ist ein Bolzen 9 befestigt, der bei     Rechtsschwenkung     des Hebelstückes gegen die Rolle 3     drückt    und diese  aus ihrer Führung nach vorn     hinausdrückt.    Zwischen      einem in die Gehäusewand eingelassenen Bolzen 10  und einem auf dem Schenkel 2 des Hebelstückes  eingenieteten     Bolzen    11 ist eine Feder 12 befestigt,  die nach Überwindung ihrer durch die Befestigungs  anordnung bedingten     Totlage    das Hebelstück ent  weder in der     Auswurfstellung        (Fig.    1) oder in der  Betriebsstellung     (Fig.    2) festhält.  



  Beim Einsetzen der Rolle stösst diese zunächst  gegen den     Bolzen    9 und schwenkt das Hebelstück  im     Gegenuhrzeigersinn.    Nach     überwindung    der Tot  lage legt sich die Unterkante 13 des Hebelarmes 1  vor das     Rollenachsenende    7. Die Unterkante 13 des  Hebelarmes 1 ist als Kurvenstück ausgebildet, das in  die Rundkerbe 6 ausläuft. Durch eine solche Ausbil  dung wird bewirkt, dass die Rollenachse 7 beim     Wei-          terschwenken    des Hebelstückes in ihre Führung 8 ge  zogen wird. Auf diese Weise wird ein Klemmen der  Rollenachse beim Einsetzen vermieden, da beide  Achsenden gleichzeitig erfasst und gleichmässig bis  zum Schlitzende gezogen werden.

   Sobald diese Stel  lung erreicht ist, rastet die Rundkerbe 6 ein und hält  die Achse 7 fest. Diese Stellung ist in     Fig.2    der  Zeichnung wiedergegeben. Gleichzeitig wird bei die  sem Vorgang der     Registrierpapierstreifen    über die       Umlenkrolle    5 gespannt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Auswurfvorrichtung für Registrierstreifenrollen mit ortsfesten, seitlich angebrachten Schlitzlagern für die Rollenachsenenden, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Rolle auf beiden Seiten umfassender, aus zwei durch Stege oder Bolzen miteinander verbundenen, gleichartigen, zweiarmigen Hebelstücken bestehender Schwenkrahmen auf einer Drehachse schwenkbar ge lagert ist und beim Einlegen einer Rolle in der einen Richtung geschwenkt wird, wobei er mit seinen He belstücken über die beiden Rollenaehsenenden greift und die Rolle dadurch parallel zu ihrer Achse in dem- Führungsschlitz nach hinten bis in die Betriebs lage verschiebt,
    und dass beim Verschwenken dieses Rahmens in der entgegengesetzten Richtung einer der Stege bzw. Bolzen die Rolle nach vorn aus dem Führungsschlitz hinausdrückt. UNTERANSPRÜCHE 1. Auswurfvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Unterkanten (13) des einen Hebelarmes (1) als Kurvenstücke ausgebildet sind, die in eine als Rast für die Rollenachsenenden dienende Rundkerbe (6) auslaufen.
    2. Auswurfvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zugfeder (12) angeordnet ist, die das Hebelstück in der Befestigungsstellung bzw. in der Auswurfstellung festhält, wobei die Lage des Federbefestigungspunk- tes (10) so gewählt ist, dass bei Drehung des Hebel stückes von der einen in die andere Endlage ein Tot punkt überwunden werden rnuss.
CH344228D 1955-09-30 1956-09-03 Auswurfvorrichtung für Registrierstreifenrollen CH344228A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE344228X 1955-09-30

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CH344228A true CH344228A (de) 1960-01-31

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ID=6250690

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CH344228D CH344228A (de) 1955-09-30 1956-09-03 Auswurfvorrichtung für Registrierstreifenrollen

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