CH344281A - Zerkleinerungseinrichtung für metallisches, insbesondere auch zähes, zusammenhängendes oder verfilztes Spänematerial - Google Patents

Zerkleinerungseinrichtung für metallisches, insbesondere auch zähes, zusammenhängendes oder verfilztes Spänematerial

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CH344281A
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CH
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chip
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chips
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Inventor
Helmut Dipl Ing Kramer
Original Assignee
Pintsch Bamag Ag
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Publication date
Application filed by Pintsch Bamag Ag filed Critical Pintsch Bamag Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/26Details
    • B02C13/28Shape or construction of beater elements
    • B02C13/2804Shape or construction of beater elements the beater elements being rigidly connected to the rotor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description


  Zerkleinerungseinrichtung für metallisches, insbesondere auch zähes,  zusammenhängendes oder verfilztes     Spänematerial       Bei der Zerkleinerung von Stahl- oder     Metall-          drehspänen    in     Schlagspänebrechern    ergeben sich häu  fig Schwierigkeiten aus der oft schwankenden und  ungleich     verteilten    Zähigkeit im     Spänematerial,    weil  spröderes meist sehr schnell in zahlreiche Bruch  stücke zerspringt, zäheres dagegen erst nach einer  Vielzahl heftiger Einwirkungen und entsprechend  längerer Zeit oder dann nur ungenügend zerkleinert  wird.

   Auch können einzelne zähe Späne, die vom  Schläger mitgerissen werden und nicht gleich abrei  ssen, dann ganze     Späneknäuel,    mitunter sogar das  gesamte vorhandene     Spänegut,    das ja häufig ein ein  ziges, zusammenhängendes Gewirr darstellt, hinter  sich her in das Maschineninnere reissen, so dass der  Brecher überlastet oder völlig verstopft wird und  festläuft.  



  Man hat diesen Übelstand dadurch zu umgehen  gesucht, dass man dem eigentlichen Schlagbrecher  eine besonders angetriebene     Spänezuführungs-    und  Zerreissvorrichtung vorgeschaltet hat. Dabei werden  die Späne mittels     langsamlaufender    Kurbelgreifer zu  nächst durch einen Rechen mit Reisszinken gezogen,  um so verfilzte Ballen und Knäuel     auseinanderzu-          reissen,        vorzuzerkleinern    und dann erst in den Bre  cher zu befördern. Derartige Einrichtungen erfordern  verhältnismässig viel Platz und Aufwand.

   Auch kann  man dann bei wechselnder und ungleich verteilter  Zähigkeit im     Spänematerial    die     Vorschubgeschwin-          digkeit    der selbständigen     Zuführungseinrichtung    nur  schwer dem schwankenden Verarbeitungstempo des  Brechers anpassen. Daher muss man den Brecher  samt Motor trotzdem noch stark überdimensionieren,  wenn man Überlastungen vermeiden will.  



  Durch die Erfindung werden diese und andere  Nachteile der bekannten     Spänebrecher    in einfacher  Weise beseitigt. Die Erfindung betrifft eine Zerklei-         nerungseinrichtung    für metallisches, insbesondere  auch zähes, zusammenhängendes oder verfilztes       Spänematerial    und besteht darin, dass eine Reihe von  Schlägern vorgesehen sind, die sich mit ihren Enden  zwischen     sägenartig    gezahnten Segmenten so durch  den     davorliegenden        Späneeintrittsraum    hindurch dre  hen können, dass das     Spänematerial    herangezogen,

    hier zunächst von den Segmenten aufgehalten und  mit Hilfe von deren Zähnen so weit     vorzerkleinert     wird, dass es ohne     Verwicklungs-    und Verstopfungs  gefahr zur Nachzerkleinerung in das Maschinen  innere gezogen werden kann.  



  Auf diese Weise wird zunächst die Reisswirkung  der Schläger selbst gleich dazu ausgenutzt, in sich  zusammenhängendes, verfilztes     Spänematerial    an die       Schlägerschlagkreise    heranzuführen und hineinzuzie  hen. Dort wird es zunächst durch einen aus den       sägenartig    gezahnten Segmenten gebildeten Rechen,  durch den die Schlägerenden nur auf einer kurzen  Strecke hindurchschlagen, aufgehalten und mit     Hilfe     der Zahnsegmente auf zweierlei Weise - Festhalten  grosser Ballen an den Zähnen und Aufreissen durch  die Schlägerenden einerseits,     Entlangreissen    kleinerer  Bündel an der Verzahnung anderseits - einer bereits  weitgehenden     Vorzerkleinerung    unterzogen,

   dann erst  in das Maschineninnere geschleudert, einer intensiven  Nachzerkleinerung unterworfen und anschliessend  allein mittels der Schleuder- und     Gebläsewirkung    der  Schläger selbst in einer ansteigenden Rohrleitung  hochtransportiert. Dabei spielt dann die jeweilige  Materialzähigkeit nur noch eine untergeordnete Rolle,  weil die Zahnsegmente mittels Spindel und Handrad  oder ähnlicher Mittel schwenkbar und so einstellbar  sein können, dass das     Spänematerial    nur dem jeweils  vorliegenden Zähigkeitsgrad und dem hierdurch ge  gebenen jeweiligen Verarbeitungstempo entsprechend      an die Zerkleinerungseinrichtung herangezogen wer  den kann.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand  in drei Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar  veranschaulicht:       Fig.    1 einen senkrechten Schnitt durch die Zer  kleinerungseinrichtung nach der ersten Ausführungs  form;       Fig.    2 einen horizontalen Schnitt durch die Schlä  gerwelle nach Linie<B><I>A -A</I></B> der     Fig.    1;       Fig.    3 einen senkrechten Schnitt durch einen mit  der     Zerkleinerungseinerichtung    verbundenen Rück  schlagverschluss mit einer Klappe gemäss der zweiten  Ausführungsform,       Fig.    4 einen senkrechten Schnitt durch einen mit  der Zerkleinerungseinrichtung verbundenen Rück  schlagverschluss mit zwei Klappen gemäss der dritten  Ausführungsform.

    



  Bei der ersten     Ausführungsform    gemäss     Fig.    1  und 2 drehen die kreuzweise angeordneten Schläger 1  sich im Sinne des eingezeichneten Pfeils zwischen  Zahnsegmenten 2 mit abwechselnd versetzter Zahn  teilung hindurch, die unten     an    der in einer Rinne       gelagerten    Halbwelle 3, oben an der gebogenen  Platte 4 befestigt sind, und die sich zum Beispiel  mittels Spindel und Handrad 5 oder dergleichen um  die Halbwelle 3 vor- und     zurückschwenken    und ein  stellen lassen.  



  Der     Späneeintritt    erfolgt von oben her durch den  geräumigen Aufsatz 6, auf Grund dessen steiler An  ordnung auch weniger zusammenhängendes Material  ohne weiteres in die Maschine rutscht. Doch spielt,  wie sich gezeigt hat, die Schwerkraftwirkung bei gro  ssen     Späneballen    gegenüber der einziehenden Wir  kung der Schläger kaum eine Rolle, wenn das Mate  rial erst von den Schlägerenden erfasst worden ist.  Dann können auch grosse zusammenhängende Bün  del, die sich vor dem Aufsatz 6, z. B. auf einer  Bühne, befinden, ohne weiteres nach und nach in  die Maschine gezogen und verarbeitet werden.  



  Die Nachzerkleinerung der in den freien Maschi  neninnenraum geschleuderten und     umherwirbelnden          Spänestücke    wird mittels an sich bekannter Reisszin  ken 7 neben den Schlägerumlaufbahnen bewirkt. Hin  ter den Lücken zwischen diesen, durch die doch  noch längere zähe     Spanstränge    oder -rollen nach oben  in den     Späneaustritt    geschleudert werden könnten,  sind nun besondere Leitarme 8 angeordnet, die sich  bogenförmig dicht um einen Teil jeder Schlägerbahn  herumziehen, insbesondere ungenügend zerkleinertes  Material auffangen,     hochleiten    und wieder dem     Zer-          kleinerungsprozess        zuführen.     



  Das so     herausgekämmte    Material kann dadurch  noch von hinten gegen die Zahnsegmente 2 oder  gegen eine     Prallplatte    9 geschleudert werden, um von       dort    erneut in das     unzerkleinerte    Material     zu    ge  langen.  



  Da die Schläger 1 dauernd dicht an den     Leit-          armen    8     vorbeistreichen,    können sich hier keine län  geren Spanenden herumlegen,     ansammeln    und den    Ausgang versperren. Auch sind die     Leitarme    8 nach  hinten verjüngt ausgebildet, wie dies der Schnitt der       Fig.    2 zeigt, damit der Schlägerwind dahinter keine  Wirbelschleppen ausbilden, feines Material     auswir-          beln,    ablagern und ansammeln kann.  



  Erst auf diese Weise gelingt es, den     Spänebruch,     häufig vermengt mit zerrissener Putzwolle und ähn  lichem, ohne jede Verstopfungsgefahr und ohne zu  sätzliche Fördereinrichtungen, Gebläse oder derglei  chen, um eine beträchtliche Strecke in einer anschlie  ssenden Rohrleitung 12a nach oben zu fördern und  hoch auszuwerfen, beispielsweise direkt in ein Trans  portfuhrwerk.  



  Dicht vor dem Eintritt des     vorzerkleinerten    Span  materials in das Maschineninnere können vorzugs  weise weitere Reisszähne 10 vor den Lücken der  Zahnsegmente 2 vorgesehen sein, welche die einzie  hende Wirkung der Schläger 1 nicht beeinträchtigen.  Sie lassen sich, wie aus     Fig.    1 ersichtlich, auf einer  abgefederten Klappe 11 anbringen, die bei heftigen  Stössen durch feste, kompakte Teile nachgeben kann.  Ebenso kann man die Reisszinken 7 und Leitarme 8  auf einer Klappe 12 anordnen, durch die das Maschi  neninnere zugänglich     wird.     



  Nun kann die     Spänezufuhr    zum Brecher jedoch  gelegentlich stocken, so dass der Aufsatz 6 praktisch  leer wird und dann auch     Spänebruchstücke    und der  gleichen von keinem nachdringenden     Späneballe    mehr  aufgefangen oder     zurückgehalten,    aus dem Späne  eintritt zurückprallen und das Bedienungspersonal ge  fährden.  



  Die bekannten Anordnungen an     Rückschlagklap-          pen    haben jedoch den Nachteil, dass zu Beginn oder  nach Unterbrechungen der     Spänezufuhr    die Späne  erst vorgeschoben werden müssen, dass die Späne  oder Ballen also nicht ohne weiteres wieder von  selbst in eine solche Beschickungseinrichtung hinein  rutschen können. Befindet sich aber ein     Späneballen     erst unter der Klappe, so kann sich gerade das Nach  drücken der Klappe auch noch nachteilig auswirken,  weil der     Späneballen    jetzt dem Brecher unter Um  ständen wieder zu plötzlich zugeführt wird.  



  Gegen ein Eindringen ungenügend     vorzerkleiner-          ter,    grösserer     Späneballen    in das Maschineninnere,  also gegen eine     Verwicklungs-    und Verstopfungs  gefahr, schützt nun zwar der aus den Zahnsegmen  ten 2 bestehende Rechen, doch können zuweilen auch  unerwünschte hohe Belastungen für Brecher und Mo  tor dadurch eintreten, dass der Maschine zum Bei  spiel ein sehr dichter     Späneballen    hoher Sprödigkeit  aufgegeben wird, der dann an den     Segmentzähnen     sehr rasch zu Bruch geht und das gesamte Maschinen  innere plötzlich mit     vorzerkleinertem        Spänebruch     überschwemmt.

   Eine auf diese Weise entstehende  Belastungsspitze würde durch eine nachdrückende  Klappe gerade noch verstärkt.  



  Um auch diese Nachteile bekannter Späne  brecherkonstruktionen auszuschalten, kann ein be  sonderer     Beschickungsrückschlagverschluss    verwendet  werden, der sich     fallklappenartig    nach unten hin      öffnet, also in an sich bekannter Weise ein selbst  tätiges Eindringen des     Spänematerials    in die Einrich  tung ermöglicht, in geöffnetem Zustand dann aber  noch einen gewissen, in seiner Stärke einstellbaren  Halt auf die     Späneballen    ausübt, so dass selbst sehr  spröde oder sich auf Grund ihrer Zusammensetzung  wie solche verhaltende     Späneballen    nicht zu plötzlich,  sondern auch gleichmässiger nachgezogen und weg  gearbeitet werden können.  



  Bei den in den     Fig.    3 und 4 gezeigten Ausfüh  rungsbeispielen eines solchen     Rückschlagverschlusses     besitzt jede der Klappen 13 bzw. 14 und 15 ein ein  stellbares Gegengewicht 16 bzw. 17 und 18, liegt im  geschlossenen Zustand seitlich von innen her mit  genügendem Spiel zu den Seitenwänden hin an den  Anschlagleisten oder -blechen 19 bzw.

   20 und 21 an  und schliesst somit den     Späneeintrittsraum    des Auf  satzstückes 6 nach aussen ab, beispielsweise vor Be  ginn oder nach Unterbrechungen der     Spänezufuhr.     Unter einer     Spänelast    öffnen sich die Klappen zu  nächst verhältnismässig leicht und üben dann mit  zunehmender Öffnung einen entsprechenden Halte  druck auf die eindringenden     Späneballen    aus, die  Einzelklappe 13 gemäss     Fig.    3, z.

   B. durch Andruck  des Ballens an die Rückwand des Ansatzstückes 6,  die Doppelklappen 14, 15 nach     Fig.    4 durch gegen  seitigen Andruck, wie die strichpunktierten     öffnungs-          stellen    der Klappen in diesen beiden Figuren erken  nen lassen. Anstelle der verstellbaren Gewichte kön  nen natürlich auch Belastungsorgane anderer Art,  wie Federn, Luftkolben oder dergleichen, Verwen  dung finden.  



  Ebenso kann die     Klappenkonstruktion    nach der       Fig.    3 auf dem Aufsatz 6 auch spiegelbildlich, also  um l80  gedreht, angeordnet sein, so dass der     Klap-          penandruck    in Öffnungsstellung dann statt zur Rück  wand zur Vorderwand des Aufsatzes 6 hin gerichtet  ist, wenn das u. a. aus Platz- und Zuführungsgründen  zweckmässiger ist.  



  Wie dargestellt, weisen die Klappen eine gewisse  Schrägstellung auf. Infolgedessen öffnen und schlie  ssen die Klappen nicht schleifend, wie das zum Bei  spiel bei waagrechter     Klappenanordnung    der Fall  wäre, sondern geben schon nach geringem Drehwin  kel eine verhältnismässig grosse Öffnung nach unten  frei (und umgekehrt). Ausserdem wird hierdurch ver  mieden, dass einzelne Späne, die beim Schliessen ge  legentlich in der Klappenöffnung bleiben, die Klappe  oder Klappen dann verklemmen, wie das bei     tangen-          tial    verlaufender Schliessbewegung der Fall sein  könnte.  



  Kleine     Späneballen,    die sowieso keine über  lastung der Maschine verursachen, können ziemlich  schnell in die Maschine fallen. Erst wenn grössere       Späneballen    aufgegeben werden, auf welche die Reiss  wirkung sämtlicher Schläger dann auch eine ent  sprechende Einzugskraft ausübt, tritt der gewünschte  Haltedruck der Klappen auf die     Späneballen    ein.  Auch bei der Verarbeitung zäher     Späneballen    bilden  die Klappen dann kein Hindernis, weil derartige Bal-         len    ja infolge ihres zähen Zusammenhanges erst recht  entsprechend kräftig an die Zerkleinerungseinrichtung  herangezogen werden.

   Mit der beschriebenen Zusatz  einrichtung des     Rückschlagverschlusses    lässt sich ein  so verschiedenartiges Material, wie es     metallische     Bohr- oder Drehspäne zäher oder spröder, dichter  oder sperriger, schwerer oder leichterer, fester oder  brüchiger Natur     darstellen,    mit einem verhältnis  mässig geringen Aufwand wirklich betriebssicher und       witrschaftlich    verarbeiten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zerkleinerungseinrichtung für metallisches, insbe sondere auch zähes, zusammenhängendes oder ver filztes Spänematerial, gekennzeichnet durch eine Reihe von Schlägern (1), die sich mit ihren Enden zwischen sägenartig gezahnten Segmenten (2) so durch den davorliegenden Späneeintrittsraum hin durchdrehen können, dass das Spänematerial heran gezogen, hier zunächst von den Segmenten (2) auf gehalten und mit Hilfe von deren Zähnen so weit vorzerkleinert wird, dass es ohne Verwicklungs- und Verstopfungsgefahr zur Nachzerkleinerung in das Maschineninnere gezogen werden kann.
    UNTERANSPRU CHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zahnsegmente (2) schwenkbar gelagert und derart einstellbar sind, dass das Späne material beim Betrieb nur dem jeweils vorliegenden Zähigkeitsgrad und dem hierdurch gegebenen jeweili gen Verarbeitungstempo entsprechend an die Zerklei nerungseinrichtung herangezogen werden kann. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, gekennzeichnet durch neben den Schlä gerumlaufbahnen vorgesehene Reisszinken (7) und zwischen diesen sich bogenförmig um einen Teil jeder Schlägerbahn erstreckende Leitarme (8), die dazu dienen, noch ungenügend zerkleinerte Stücke aufzufangen, hochzuleiten und erneut dem Zerklei- nerungsprozess zuzuführen. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitarme (8) in den Ebenen der Schlägerumlauf bahnen angeordnet und nach hinten verjüngt sind, zum Zweck, dass stärkere, infolge des Schlägerwin des entstehende Wirbelbildung und damit ein Aus wirbeln, Absetzen und Ansammeln auch feineren Spänematerials im Späneaustritt vermieden wird. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, mit einem fallklappenartig arbei tenden Rückschlagverschluss am Späneeintritt, da durch gekennzeichnet, dass mindestens eine Klappe (13 bzw. 14, 15) in der Weise vorbelastet ist, um auf die Späneballen eine mit dem Öffnungswinkel der Klappe zunehmende, einstellbare Rückhaltekraft ent gegen der Fall- und Einziehrichtung auszuüben.
CH344281D 1955-07-01 1956-06-29 Zerkleinerungseinrichtung für metallisches, insbesondere auch zähes, zusammenhängendes oder verfilztes Spänematerial CH344281A (de)

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