CH344380A - Verfahren und Vorrichtung zum Neutralisieren saurer Abwässer oder zum Entgiften von vergifteten Abwässern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Neutralisieren saurer Abwässer oder zum Entgiften von vergifteten Abwässern

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CH344380A
CH344380A CH344380DA CH344380A CH 344380 A CH344380 A CH 344380A CH 344380D A CH344380D A CH 344380DA CH 344380 A CH344380 A CH 344380A
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Warnecke Richard
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description


  Verfahren und Vorrichtung zum Neutralisieren saurer Abwässer oder zum Entgiften  von vergifteten Abwässern    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Neu  tralisieren saurer oder zum Entgiften vergifteter<B>Ab-</B>  wässer, die zu diesem Zweck mit das Neutralisieren       bzw.    das Entgiften bewirkenden Stoffen in Kontakt  gebracht werden.  



  Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet,     dass     man die Abwässer gleichzeitig mit den     Neutralisa-          tions-        bzw.    Entgiftungsmitteln und mit Sauerstoff  oder Luft in Berührung bringt.  



  Unter Verwendung der grundsätzlich bekannten  Vorrichtungen, die für diese Zwecke dienen könnten,  ist es vorteilhaft,     dass    man den Sauerstoff oder die  Luft zusammen mit dem Abwasser von unten nach  oben durch eine die Neutralisierung     bzw.    Entgiftung  bewirkende Masse führt.  



  Die Erfindung betrifft ferner eine zur Ausführung  des neuen Verfahrens geeignete Vorrichtung, welche  dadurch gekennzeichnet ist,     dass    sie mehr als zwei mit       Neutralisationsmitteln        bzw.    Entgiftungsmitteln ge  füllte Kammern aufweist, die<B>je</B> einen eigenen regel  baren Zulauf und einen eigenen regelbaren Ablauf  aufweisen, ferner,     dass    jede Kammer einen vom  genannten Ablauf unabhängigen überlauf aufweist,  wobei die verschiedenen Kammern derart     hinterein-          andergeschaltet    sind,     dass    von dem überlauf der einen  Kammer eine Leitung in den untern Teil der nächst  folgenden Kammer führt,

   wobei die Höhe der     auf-          einanderfolgenden    Überläufe derart abgestuft ist,     dass     das Abwasser, wenn es der ersten Kammer zugeführt  wird, unter der Einwirkung der Schwerkraft sämt  liche Kammern durchfliessen und über den letzten  überlauf abfliessen kann.  



  Entsprechend dem angegebenen     Anwendungs-          geblet    der neuen Vorrichtung kommen als     Entgif-          tungs-        bzw.        Neutralisationsmittel    beispielsweise     Ferro-          sulfat    zur Entgiftung von Chromsäure, Natrium-         hypochlorit    zum Entgiften von Natrium- und     Kalium-          evanid,        Magnesiumoxyd    zum Entgiften von Salpeter  säure und     kaustisch    gebrannte Magnesia zum Neu  tralisieren von Salz- und Schwefelsäure in Betracht.  



  Die Zuführung von Luft oder Sauerstoff hat bei  der Chromreduktion keine chemische Aufgabe, son  dern es handelt sich lediglich darum, beide Medien       (Vlwertige    Chromsäure und Eisensulfat) miteinander  zu vermischen, um den     Reduktionsprozess    in einer       kurzmöglichsten    Zeit erreichen zu können. Diese  Sauerstoffzufuhr hemmt den     Reduktionsprozess    nicht,  da die Affinität von     Ferrosulfat    zu Chromsäure be  deutend höher liegt als die Affinität von     Ferrosulfat     zu Luft. Die Bedeutung der Zuführung von Sauerstoff  bei reinen     Neutralisationsaufgaben    (Schwefel-, Salz-,  Salpetersäure) liegt auf einem chemischen Sektor.

   Bei  dem     Neutralisationsprozess    wird theoretisch ein     pff-          Wert    von<B>7</B> bis 7,4 erreicht. Zur Ausfällung von       Eisenhydroxyd    reicht dieser pH-Wert jedoch nicht  aus und die restliche Ausfällung wird durch die Zu  führung von Sauerstoff voll bewirkt.  



  Es kann zweckmässig sein,     dass    die Kammern des  neuen Gerätes einen gemeinsamen zentralen Ablauf  mit ihrer Zahl entsprechenden Eintrittsöffnungen auf  weisen, für die vorzugsweise ein gemeinsames<B>Ab-</B>  sperrelement dient,     dass    die einzelnen Abläufe wahl  weise steuern     lässt.     



  Ferner ist es vorteilhaft, wenn sämtliche Kam  mern zusätzlich an eine gemeinsame Zuleitung für  Abwasser angeschlossen sind, wobei die einzelnen mit  der gemeinsamen Zuleitung verbundenen Zweig  leitungen zwecks Erzielung gleicher Druckverhält  nisse in den Kammern gleich lang sind.  



  Dies     lässt    sich beispielsweise dadurch erreichen,       dass    die gemeinsame Zuführungsleitung für das<B>Ab-</B>           wasser    die um einen zentralen Punkt angeordneten  Kammern ringförmig umgibt.  



  Eine bevorzugte Ausführungsform des neuen  Gerätes besteht darin,     dass    in<B>jede</B> Kammer unter  deren Siebboden eine vorzugsweise an eine gemein  same Zuführungsleitung angeschlossene     Zweigleitunor     für die Zuführung von     Pressluft    mündet, wobei die  entsprechenden Zweigleitungen zwecks Erzielung  gleicher Druckverhältnisse in allen Kammern gleich  lang sind.  



  Dies ist wiederum dadurch erreichbar,     dass    die  gemeinsame Zuführungsleitung die um einen zentra  len Punkt angeordneten Kammern ringförmig umgibt.  



  Um in allen Kammern möglichst günstige, Strö  mungsverhältnisse zu erzielen, sollte jeder der erwähn  ten     überläufe    aus einer sich über die ganze Länge  der ihn tragenden Wand erstreckenden     Überlaufrinne     bestehen, an die mehrere gleichmässig über diese  Länge verteilte und unter den Siebboden der folgen  den Kammer reichende Fallrohre angeschlossen sind.  



  Da es nicht vermeidbar ist,     dass    im Laufe der Zeit  die Behandlungsmasse durch die Siebböden     hindurch-          tritt,    wird ferner vorgeschlagen,     dass    jede der Kam  mern unter ihrem     Siebboden    Anschlüsse für Zu- und  Abführung eines     Reini,-ungsmediums    aufweist.  



  Zur     überwachung    dieser Verhältnisse ist es dien  lich,     dass    jede Kammer unter dem Siebboden ein  Fenster trägt.  



  In der Zeichnung ist eine zur Ausübung des  erfindungsgemässen Verfahrens geeignete Vorrich  tung dargestellt.  



  Wie     Fig.   <B>1</B> zeigt, sind vier Kammern<B>1,</B> 2,<B>3,</B> 4 in  einem gemeinsamen Behälter zusammengebaut. In  jeder Kammer ist ein Siebboden<B>5</B> angeordnet, Über  dem die zur Entgiftung     bzw.    Neutralisation dienende  Masse aufgebracht wird. Unter diesem Siebboden<B>5</B>  mündet<B>je</B> ein regelbarer     Anschluss   <B>6</B> zur Zuführung  von Abwässern in die entsprechende Kammer. Ausser  dem sind sämtliche Kammern von einer Ringleitung<B>7</B>  um<B>'</B> geben, die<B>je</B> einen regelbaren     Anschluss   <B>8</B> an die  verschiedenen Kammern, und zwar ebenfalls für<B>Ab-</B>  wässer, besitzt.  



  Eine zweite Ringleitung<B>9</B> dient zur Zuführung  von     Pressluft.    Sie ist über Absperrventile<B>10</B> an jede  Kammer regelbar angeschlossen und endet dort in<B>je</B>  einem praktisch den Kammerquerschnitt ausfüllen  den Ringstück<B>11</B> unterhalb des zugehörigen Sieb  bodens<B>5.</B> Diese Ringstücke sind mit einer grossen  Anzahl von     Luftaustrittsöffnungen    versehen.  



  Wie     Fig.   <B>1</B> zeigt, weisen sämtliche Kammern im  Ausführungsbeispiel einen zentral liegenden gemein  samen Ablauf 12 mit einem einzigen Absperrelement  <B>13</B> auf. Dieses Element besteht aus einem in dem  Ablaufrohr 12 angeordneten hohlen Rundschieber  mit einer     Durchlassöffnung    in seiner Wandung. Das  Ablaufrohr 12 weist in Höhe des Flüssigkeitsüber  laufes für jede der Kammern eine     Auslassöffnung    auf,  von denen jeweils eine mit der einzigen     Durchlass-          öffnung    des Rundschiebers<B>13</B> zur Deckung gebracht  werden kann. Je nach Stellung des Schiebers<B>13</B> ist    dann immer nur eine der Kammern<B>1,</B> 2,<B>3</B> oder 4 mit  dem Ablaufrohr 12 verbunden.

   Nach der Darstellung  in     Fig.   <B>1</B> ist der     Auslass    der Kammer<B>3</B> zum Ablauf 12  geöffnet. Sollen jedoch sämtliche Kammern gleich  zeitig mit dem Ablaufrohr 12 verbunden sein, so ist  der Schieber<B>13</B> so weit anzuheben,     dass    er sämtliche       Auslassöffnungen    des Rohres 12 freigibt, die in dessen  Tiefstellung durch den Schieber<B>13</B> abgeschlossen  sind.  



  An den Oberkanten der die einzelnen Kammern  voneinander trennenden Zwischenwandungen 14 ist  <B>je</B> eine     überlaufrinne   <B>15</B> vorgesehen, die sich prak  tisch über die ganze Länge der entsprechenden Kante  erstreckt. An die Rinnen der Kammern<B>1,</B> 2 und<B>3</B>  sind jeweils mehrere Fallrohre<B>16</B> angeschlossen, die  gleichmässig auf die Länge der Rinne verteilt sind und  sich unter den Siebboden<B>6</B> der folgenden Kammern  erstrecken     (Fig.    2 und<B>3).</B> Die überlauf rinne<B>15</B> der  Kammer 4 mündet in den zentralen Ablauf 12.  



  Die     Überlaufhöhe    der     aufeinanderfolgenden    Kam  mern ist in dieser Richtung nach unten abgestuft.  Ausser diesen     überlaufrinnen    weist jede Kammer  einen besonderen Ablaufhahn<B>17</B> und unterhalb ihres  Siebbodens<B>5</B> Anschlüsse<B>18</B> und<B>19</B> für die Zu- und  Abführung eines Reinigungsmediums auf. Schliess  lich ist sie zur     überwachung    der Verhältnisse unter  ihrem Siebboden dort mit einem Fenster 20     (Fig.   <B>3)</B>  versehen.  



  Aus dieser Darstellung ist ersichtlich,     dass    man  Abwässer entweder durch die Anschlüsse<B>6</B> oder  wahlweise durch die Anschlüsse<B>8</B> der Ringleitung<B>7</B>  in jede der Kammern<B>1</B> bis 4 getrennt zuführen und  diese dort unter besonderen Voraussetzungen be  handeln kann. Die Abführung kann dann durch die  Abläufe<B>17</B> getrennt oder durch den Ablauf 12 ge  meinsam erfolgen. Man kann das Abwasser aber  auch bei entsprechender Ventilstellung durch zwei  oder mehr Kammern hintereinander führen, worauf  es durch den gemeinsamen Ablauf 12 abgeführt wird.  In jedem Fall     lässt    sich in eine oder mehrere Kam  mern entsprechend den jeweils vorliegenden Verhält  nissen Luft zuführen.  



  Die einzelnen Kammern der     Neutralisations-          anlage    können im Bedarfsfall mit verschiedenen Mas  sen gefüllt werden. Die Einsatzmöglichkeiten sind  sehr vielseitig, und als Beispiele werden angeführt:  für Salzsäure<B>-</B> Marmorbruch,  für Schwefelsäure<B>-</B>     Magnesiumoxyd,     für Salz- und Schwefelsäure<B>-</B> gebrannter Kalk.  Die einzelnen Kammern können für die Entgif  tung von     cyanidischen    Abwässern mit gasförmigem  Chlor,     Natriumhypochlorit    oder andern Chlorträgem  beschickt werden.

   Für die Reduktion der     Vlwertigen     Chromsäure kann der Kammer     Ferrosulfat    oder       Natriumbisulfit    zugeführt werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> I Verfahren zum Neutralisieren saurer oder zum Entgiften vergifteter Abwässer, die zu diesem Zweck mit das Neutralisieren bzw. das Entgiften bewirken den Stoffen in Kontakt gebracht werden, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Abwässer gleichzeitig mit den Neutralisierungs- bzw. Entgiftungsmitteln und mit Sauerstoff oder Luft in Berührung bringt. <B>UNTERANSPRUCH</B> <B>1.</B> Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man den Sauerstoff oder die Luft zusammen mit dem Abwasser von unten nach oben durch eine die Neutralisierung bzw. Entgiftung bewirkende Masse führt.
    <B>PATENTANSPRUCH 11</B> Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehr als zwei mit Neutralisationsmitteln bzw. Ent giftungsmitteln gefüllte Kammern<B>(1,</B> 2,<B>3,</B> 4) auf weist, die<B>je</B> einen eigenen regelbaren Zulauf<B>(6, 8)</B> und einen eigenen regelbaren Ablauf (12,<B>17)</B> auf weisen, ferner, dass jede Kammer einen vom Ablauf unabhängigen überlauf<B>(15)</B> aufweist, wobei die ver schiedenen Kammern derart hintereinandergeschal- tet sind, dass von dem überlauf der einen Kammer eine Leitung in den untern Teil der nächstfolgenden Kammer führt,
    wobei die Höhe der aufeinanderfol- genden überläufe derart abgestuft ist, dass das<B>Ab-</B> wasser, wenn es der ersten Kammer zugeführt wird, unter der Einwirkung der Schwerkraft sämtliche Kammern durchfliessen und über den letzten über- lauf abfliessen kann. UNTERANSPRüCHE 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, cr dass die Kammern rings um einen gemeinsamen zentralen Ablauf (12) angeordnet sind, der eine der Anzahl der Kammern entsprechende Anzahl Eintrittsöffnungen aufweist, von denen jede für sich verschliessbar ist.
    <B>3.</B> Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Kammern<B>(1,</B> 2,<B>3,</B> 4) durch je eine Zweigleitung zusätzlich an eine gemein same Zuleitung<B>(7)</B> für Abwasser angeschlossen sind, wobei die einzelnen Zweigleitungen zwecks Erzie- lunor gleicher Druckverhältnisse in den Kammern <B>(1,</B> 2,<B>3,</B> 4) gleich lang sind. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die gemeinsame Zuleitung<B>(7)</B> für das Abwasser die um einen zentralen Ablauf angeordneten Kammern<B>(1,</B> 2,<B>3,</B> 4) ringförmig um gibt.
    <B>5.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass in jede Kammer<B>(1,</B> 2,<B>3,</B> 4) unter einem Siebboden (5) eine an eine g ,emeinsame Leitung<B>(9)</B> für die Zufuhr von Pressluft angeschlos sene Zweigleitung mündet, wobei alle Zweigleitun gen zwecks Erzielung gleicher Druckverhältnisse in allen Kammern gleich lang sind.
    <B>6.</B> Vorrichtung nach Unteranspruch<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die gemeinsame Leitung<B>(9)</B> die um den zentralen Ablauf angeordneten Kammern <B>(1,</B> 2,<B>3,</B> 4) ringförmig umgibt. <B>7.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass jeder überlauf aus einer sich über die ganze Länge der ihn tragenden Wand (14) erstreckenden überlaufrinne <B>(15)</B> besteht, an die mehrere gleichmässig über diese Länge verteilte und unter einem Siebboden<B>(5)</B> der folgenden Kammern <B>(1,</B> 2,<B>3)</B> reichende Fallrohre<B>(16)</B> angeschlossen sind.
    <B>8.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Kammern<B>(1,</B> 2,<B>3,</B> 4) unter einem Siebboden<B>(5)</B> Anschlüsse<B>(18, 19)</B> für Zu- und Abführung eines Reinigungsmediums auf weist. <B>9.</B> Vorrichtung nach.Patentanspruch <B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass jede Kammer<B>(1,</B> 2,<B>3,</B> 4) unter einem Siebboden<B>(5)</B> ein Fenster (20) aufweist.
CH344380D 1958-10-24 1958-10-24 Verfahren und Vorrichtung zum Neutralisieren saurer Abwässer oder zum Entgiften von vergifteten Abwässern CH344380A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1264353B (de) * 1961-07-06 1968-03-21 Rudolf Abend Dr Ing Verfahren zum Entgiften und Neutralisieren von Abwaessern der metallverarbeitenden Industrie

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1264353B (de) * 1961-07-06 1968-03-21 Rudolf Abend Dr Ing Verfahren zum Entgiften und Neutralisieren von Abwaessern der metallverarbeitenden Industrie

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