CH344415A - Verfahren zur Herstellung von tertiären Thiophenylpyridylaminen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von tertiären Thiophenylpyridylaminen

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CH344415A
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thiophenylpyridylamine
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Wilhelm Dr Schuler
Hans Dr Klebe
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Degussa
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D513/00Heterocyclic compounds containing in the condensed system at least one hetero ring having nitrogen and sulfur atoms as the only ring hetero atoms, not provided for in groups C07D463/00, C07D477/00 or C07D499/00 - C07D507/00
    • C07D513/02Heterocyclic compounds containing in the condensed system at least one hetero ring having nitrogen and sulfur atoms as the only ring hetero atoms, not provided for in groups C07D463/00, C07D477/00 or C07D499/00 - C07D507/00 in which the condensed system contains two hetero rings
    • C07D513/04Ortho-condensed systems

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Pyridine Compounds (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung von tertiären   Thiophenylpyridylaminen   
Die vorliegende Erfindung betrifft die Herstellung einer bisher noch nicht beschriebenen neuen Stoffklasse, und zwar der tertiären Thiophenylpyridylamine der Formel
EMI1.1     
 wobei R einen gesättigten oder ungesättigten, gegebenenfalls substituierten Kohlenwasserstoffrest, z. B. einen   Alkyl-,    Aryl-, Aralkyl-oder Aminoalkylrest, bedeutet, sowie von im Benzol-und/oder   Pyridinkern    substituierten Derivaten davon. Als Substituenten im Benzol-und/oder   Pyridinkern    kommen beispielsweise Hydroxylgruppen, Halogene, Alkylreste, wie die Methylgruppe, Alkoxyreste und dergleichen, in Betracht. Die Kerne können einfach oder mehrfach substituiert sein.



   Das Verfahren gemäss der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass man ein sekundäres Thiophenylpyridylamin der allgemeinen Formel
EMI1.2     
 mit einer Verbindung der Formel   R-X,    in welcher X einen zusammen mit Wasserstoff abspaltbaren Rest bedeutet, umsetzt.



   Als besonders zweckmässig hat es sich erwiesen, das Wasserstoffatom der NH-Gruppe des Thiophenylpyridylamins gegen einen Rest der Formel
EMI1.3     
 auszutauschen, wobei Alk eine gerade oder ver  zweigte Alkylenkette und RI und R., Alkylreste be-    deuten, die auch zu einem Ring geschlossen sein   kön-    nen. Dieser Ring kann auch ein weiteres Heteroatom enthalten, wie dies zum Beispiel im   Morpholinoäthyl-    rest der Fall ist, oder aber es können sich die Reste   Ri    und/oder   R 2 mit    der Alkylenkette zu einem entsprechenden Ring schliessen.



   Man kann zum Beispiel ein Thiophenylpyridylamin mit einer halogenierten Verbindung der Formel
EMI1.4     
 umsetzen. Diese Umsetzung wird zweckmässig bei er  höhter    Temperatur und gegebenenfalls in Gegenwart von alkalischen Kondensationsmitteln, z. B. Natriumamid, Natriumhydroxyd, Soda oder dergleichen, durchgeführt.



   Man kann die so hergestellten tertiären Amine mit basischen N-Substituenten in an sich bekannter Weise mit Säuren in ihre Salze, z. B. in ihre chlorwasserstoffsauren Salze, überführen.



   Die nach dem Verfahren gemäss der Erfindung gewonnenen neuen Verbindungen können als Heilmittel Verwendung finden, z. B. als Antiallergica, Sedativa, Narkotika, Sympathicolytica usw. Besonders interessant sind solche Verbindungen, bei denen der Rest R folgendes bedeutet : 
EMI2.1     

Von diesen Verbindungen ist diejenige mit dem Rest I besonders gut als Antiallergikum wirksam. Gut sedativ wirken Verbindungen mit den Resten II und   III.    Ein gutes Narkotikum ist die Verbindung mit dem Rest   II.    Sympathikolytica sind Verbindungen mit den Resten II und   III.   



   Beispiel 1
40 Teile Thiophenylpyridylamin werden in 200 Teilen wasserfreiem Toluol gelöst. Nach Zugabe von 16 Teilen Natriumamid wird   11/2 Stunden    am   Rück-    flusskühler gekocht. Dann lässt man 28 Teile Dime  thylaminoäthylchlorid    in 30 Teilen wasserfreiem Toluol zutropfen. Die Temperatur wird 30 Minuten lang bei 20 bis 25  gehalten, dann wird 30 Minuten bei 60  und anschliessend 20 Minuten am Rückflusskühler gekocht. Dem entstandenen Reaktionsgemisch setzt man Wasser und Salzsäure zu, macht alkalisch und schüttelt mit Äther aus. Die hierbei gewonnene Base wird im Vakuum destilliert. Das Dihydrochlorid der Base schmilzt bei   177     und ist zitronengelb gefärbt. Das Monochlorid schmilzt bei 195 bis   198     und ist schwach gelblich gefärbt.

   Die Ausbeute beträgt fast   100 o/o    d. Th. Zur Aufarbeitung des Reaktionsgemisches kann man auch so verfahren, dass man ein mineralsaures Salz des tertiären Thiophenylpyridylamins, vorzugsweise das Hydrochlorid, aus wässriger Lösung umkristallisiert.



   Beispiel 2
40 Teile Thionylpyridylamin werden in 200 Teilen Toluol gelöst. Nach Zugabe von 16 Teilen Natriumamid wird   11/2    Stunden am Rückflusskühler gekocht, worauf man 27 Teile Dimethylaminoisopropylchlorid in 30 Teilen Toluol zutropfen lässt. Das Reaktionsgemisch wird 30 Minuten lang bei 20 bis 25  gehalten, dann   30    Minuten lang auf 60  erwärmt und schliesslich 20 Minuten am Rückflusskühler gekocht. Die Reinigung wird wie im Beispiel   1    vorgenommen. Das Monochlorid ist eine fast weisse Substanz mit einem Schmelzpunkt von 213 bis   216 .    Die Ausbeute ist fast quantitativ.



   Beispiel 3
Aus Thiophenylpyridylamin und   Diäthylamino-      äthylchlorid    wird analog dem Beispiel 1   Diäthyl-    aminoäthylthiophenylpyridylamin gewonnen, dessen Monohydrochlorid bei 182 bis 184  schmilzt.



   Beispiel 4
Aus Thiophenylpyridylamin und Methyljodid wird in analoger Weise N-Methyl-thiophenylpyridylamin gewonnen, das bei 86  schmilzt.



   Beispiel   5   
Aus Thiophenylpyridylamin und 1-Dimethylamino-2-methyl-propylchlorid wird in analoger Weise N-   (1-Dimethylamino-2-methyl-propyl)-thiophenyl-    pyridylamin in fast quantitativer Ausbeute gewonnen.



  Das Monohydrochlorid fällt als schwach gelbstichiges kristallines Pulver an, das bei 230-232  schmilzt.



   Bei,   vpiel    6
20 Teile Thiophenylpyridylamin werden in 100 Teilen absolutem Toluol gelöst ; dann werden 8 Teile gepulvertes Natriumamid zugesetzt und das Ganze 2 Stunden am Rückflusskühler gekocht. Nach dem Abkühlen werden 14 Teile Benzylchlorid, in 15 Teilen absolutem Toluol gelöst, unter Rühren zugetropft. Bei   60"setzt    die Reaktion ein. Nachdem eine Stunde am Rückflusskühler erhitzt worden ist, wird mit Wasser zersetzt und die Toluollösung abgetrennt, mit Wasser gewaschen, die Lösung getrocknet, das Lösungsmittel abgetrieben und dann im Olpumpenvakuum unter   2-3    mm destilliert. Aus dem Destillat wird aus Athanol eine schwache gelbliche Substanz erhalten, die bei   81"schmilzt.   



   Beispiel 7
28 Teile Thiophenylpyridylamin werden in 150 Teilen absolutem Toluol gelöst, mit 9 Teilen Natriumamid versetzt und 2 Stunden am Rückflusskühler gekocht. Dann werden nach dem Abkühlen 27 Teile   1-Methyl-piperidyl-4-bromid    in 10 Teilen absolutem Toluol zugetropft. Nachdem alles zusammengegeben worden ist, wird 5 Stunden am Rückflusskühler gekocht. Nach dem Erkalten wird mit Wasser zersetzt, die Toluolschicht abgetrennt, das Toluol abgetrieben und dann im Vakuum destilliert. Die Base destilliert bei 3 mm zwischen 190 und   210 .   



  Das erhaltene Öl wird in Äther gelöst und mit   salz-    saurem   Ather    das Dihydrochlorid des N- (1-Methylpiperidyl-4)-thiophenylpyridylamins gefällt. Das Salz ist zitronengelb und hygroskopisch.



      Bei, vpiel 8   
40 Teile Thiophenylpyridylamin werden in 200 Teilen Toluol gelöst. Nach Zugabe von 16 Teilen Natriumamid wird   11/2    Stunden am Rückflusskühler gekocht. Dann lässt man 33 Teile   Morpholinoäthyl-    chlorid, in 45 Teilen Toluol gelöst, zutropfen und arbeitet weiter wie in Beispiel 1. Die Ausbeute an   Morpholinoäthyl-thiophenylpyridylamin    ist fast quantitativ. Das Monohydrochlorid ist eine schwach gelb gefärbte Substanz, die bei   218     schmilzt. 



   In ähnlicher Weise lassen sich auch tolgende tertiaren Thiopyridylamine herstellen : aliphatische N-Substituenten :
EMI3.1     
   Dialkylaminoalkylreste    als N-Substituenten
EMI3.2     
 N-Methyl-thiophenylpyridylamin Fp =   85-860    wei¯e Kristalle N-Benzyl-thiophenylpyridylamin Fp   =      81-820      blassgelbe    Nadeln Thiophenylpyridylamino-N-essigsäureäthylester Fp = 97-98¯ blassgrüne Blättchen   Dimethylaminoäthyl-N-thiophenylpyridylamin-    hydrochlorid Fp =   195-198     sehr schwach gelbe Kristalle Dimethylaminoisopropyl-N-thiophenylpyridylaminhydrochlorid Fp =   214     fast weisse Kristalle 
EMI4.1     
   Diisopropylaminoäthyl-N-thiophenylpyridylamir    hydrochlorid Fp = 223-227  

  schwachgelbe Kristalle    Diäthylaminoäthyl-N-thiophenylpyridylamin-    hydrochlorid   Fp = 181-184     schwachgelbe Kristalle    Diäthylaminoisopropyl-N-thiophenylpyridylamir    hydrochlorid Fp = 213-215  zers. bla¯gelbe Kristalle    Di-n-butylaminoäthyl-N-thiophenylpyridylamin-    hydrochlorid Fp = 184-185" schwachgelbe Kristalle Dimethylamino-n-propylthiophenylpyridylaminhydrochlorid   Fp = 105-108     blassgelbe Kristalle 
EMI5.1     
 Ringe enthaltende N-Alkyl-Substitutionen
EMI5.2     
   Diäthylamino-n-propyl-N-thiophenylpyridylamin-    hydrochlorid   Fp = 142-144       schwachgelbliche    Kristalle    3-Dimethylamino-2-methyl-propyl-N-thiophenyl-    pyridylamin-hydrochlorid Fp =  <RTI  

   ID=5.5> 231-232     gelbliche Kristalle   Morpholinoäthyl-N-thiophenylpyridylamin-    hydrochlorid   Fp = 217-219     ab   160     Gelbfärbung schwachgelbe Blättchen Pyrrolidinoäthyl-N-thiophenylpyridylaminhydrochlorid Fp = 190-195¯ blassgelbe Kristalle 
EMI6.1     
   Piperidinoäthyl-N-thiophenylpyridylamin-    hydrochlorid   Fp=229-231"    blassgelbstichige Kristalle Piperidino-n-propyl-N-thiophenylpyridylaminhydrochlorid   Fp = 178-180     schwachgelbliche Kristalle Pyrrolidino-n-propyl-N-thiophenylpyridylaminhydrochlorid Fp = 177-181¯ gelbliche Nadeln 
EMI7.1     


Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von tertiären Thiophenylpyridylaminen der Formel EMI7.2 worin R einen gesättigten oder ungesättigten, gegebenenfalls substituierten Kohlenwasserstoffrest bedeutet, oder von im Benzol-und/oder Pyridinring substituierten Derivaten davon, dadurch gekennzeichnet, dass man ein gegebenenfalls substituiertes sekundäres Thiophenylpyridylamin der Formel EMI7.3 mit einer Verbindung der Formel R-X, in welcher X einen zusammen mit Wasserstoff abspaltbaren Rest bedeutet, umsetzt.
    UNTERANSPRt7CHE l. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Verbindungen der genannten Formel verwendet werden, worin R einen Aminoalkylrest der Formel EMI7.4 N- (N-Methyl-piperidino-4-methyl)-thiophenyl- pyridylamin Kpg = 204-206 schwach gelbliches 01 Di-picrat Fp=187 bedeutet, wobei Alk eine gerade oder verzweigte Al- kylenkette und R, und R2 Alkylreste bedeuten, die gegebenenfalls zu einem Ring geschlossen sind, der gegebenenfalls ein weiteres Heteroatom enthält, oder Rt und/oder Rg mit der Alkylenkette einen Ring bilden, verwendet werden.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das sekundäre Thiophenylpyridylamin mit einem Halogenid einer der Formeln R'-Hal, EMI7.5 umgesetzt wird, wobei R'einen Alkyl-, Aryl-, Aralkylrest bedeutet und Rt, R2 und Alk dasselbe bedeuten, wie im Unteranspruch 1 angegeben.
    3. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Gegenwart von Stoffen, die Halogenwasserstoff abspalten, gearbeitet wird.
    4. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erhaltenen tertiären Thiophenylpyridylamine mit Säuren in die entsprechenden Salze übergeführt werden.
    5. Verfahren nach den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufarbeitung der tertiären Thiophenylpyridylamine durch Umkristallisieren ihrer mineralsauren Salze aus wässriger Lösung durchgeführt wird.
    6. Verfahren nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass als mineralsaures Salz das Hydrochlorid verwendet wird.
    7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugabe der Verbindung RX bei Temperaturen zwischen 25 und 60 C vorgenommen wird.
CH344415D 1954-10-02 1955-09-16 Verfahren zur Herstellung von tertiären Thiophenylpyridylaminen CH344415A (de)

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