CH344463A - Abzweigdose für elektrische Installationen - Google Patents

Abzweigdose für elektrische Installationen

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CH344463A
CH344463A CH344463DA CH344463A CH 344463 A CH344463 A CH 344463A CH 344463D A CH344463D A CH 344463DA CH 344463 A CH344463 A CH 344463A
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CH
Switzerland
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rail
junction box
connection terminals
partition walls
recess
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Inventor
Renfer Erwin
Original Assignee
Renfer Erwin
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
    • H01R9/26Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting

Landscapes

  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description


  Abzweigdose für elektrische     Installationen       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Abzweig  dose für elektrische Installationen, mit einer Grund  platte, auf welcher eine die     Anschlussklemmen    tra  gende Schiene befestigt ist, wobei die     Anschlussklem-          men    durch Trennwände aus Isoliermaterial getrennt  sind und wobei die     Anschlussklemmen    und die Trenn  wände längs der Schiene verschiebbar sind, welche  dadurch gekennzeichnet ist, dass jede Trennwand an  der Unterseite eine     Ausnehmung    solcher Gestalt auf  weist, dass sie durch eine Querverschiebung zur  Schiene auf dieselbe aufgesetzt und von derselben  entfernt werden kann,

   ohne dass dabei die übrigen  auf der Schiene befindlichen     Anschlussklemmen    und  Trennwände entfernt werden müssen.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele  der erfindungsgemässen Abzweigdose dargestellt.       Fig.    1 zeigt eine perspektivische Ansicht der  ersten Ausführungsform, und       Fig.    2 zeigt eine Draufsicht auf die zweite Aus  führungsform.  



  Die in     Fig.    1 dargestellte erste Ausführungsform  der erfindungsgemässen Abzweigdose weist eine  Grundplatte 1, z. B. aus Metall, mit der Befestigung  eines nicht dargestellten Deckels dienenden Bolzen 2  auf. Die Grundplatte 1 ist mit geschwächten Teilen 3  versehen, welche zur Einführung der elektrischen  Leitungsdrähte in die Abzweigdose ausgebrochen  werden können.  



  Auf der Grundplatte 1 ist eine Schiene 4, z. B.  aus Aluminium oder aus Kunststoff, befestigt, auf  welcher     Anschlussklemmen    5 und Trennwände 6 in  Längsrichtung verschiebbar angeordnet sind, wobei       nebeneinanderliegende        Anschlussklemmen    5 durch  je eine Trennwand 6 voneinander getrennt sind. Die       Anschlussklemmen    5 sind je mit einem Sockel 7 aus  Isoliermaterial verbunden, welcher     Sockel    7 z. B.  aus     Steatit    oder einem andern isolierenden Kunst-         stoff    bestehen kann.

   Die Sockel 7 weisen auf der  Unterseite eine     Ausnehmung    entsprechend dem Pro  fil der Schiene 4 auf, so dass die     Anschlussklemmen     5, 7 nur dadurch von der Schiene 4 entfernt werden  können, dass sie längs der Schiene und über das eine  Ende derselben hinaus verschoben werden. Dagegen  sind die Trennwände 6, welche ebenfalls aus     Steatit     oder einem andern geeigneten Isoliermaterial, z. B.  Kunststoff, bestehen können, derart ausgebildet, dass  sie von der Schiene 4 getrennt werden können, ohne  längs derselben verschoben zu werden.

   Wie     Fig.    1  deutlich zeigt, weisen die Trennwände 6 auf der  Unterseite eine     Ausnehmung    8 von solcher Gestalt  auf, dass sie ohne Längsverschiebung auf die Schiene  4 aufgesetzt und von derselben entfernt werden kön  nen. Die     Ausnehmungen    8 weisen eine zu ihrem  Grund senkrecht stehende Wand 9 auf, während die  andere Wand 10 der     Ausnehmung    8     hinterschnitten     ist und ein dem einen Schenkel der Schiene 4 ent  sprechendes Profil aufweist. Um daher eine Trenn  wand 6 auf die Schiene 4 aufzusetzen, kann man  zuerst die Seite 10 der     Ausnehmung    8 auf den einen  Schenkel der Schiene 4 aufsetzen bzw. unter den.

    Flansch der Schiene 4 schieben, und hierauf die  Trennwand 6 nach unten schwenken, bis die andere  Seitenwand 9 der     Ausnehmung    8 über den andern  Schenkel der Schiene 4 greift und seitlich an den  selben anliegt. In dieser Weise gelangt die in     Fig.    1  aus dem Verband entfernt dargestellte Trennwand  in die für die übrigen vier Trennwände 6 dargestellte  Lage.  



  Der unterste Teil 11 der Trennwände 6 ist  dicker als der übrige Teil derselben, und diese ver  dickten Teile 11 können daher in entsprechende       Ausnehmungen    12 der Sockel 7 der     Anschlussklem-          men    eingreifen. Ist daher eine Trennwand 6 in der      erwähnten Weise eingesetzt worden, so sind nur noch  die benachbarten     Anschlussklemmen    5 in Längsrich  tung der Schiene etwas zu verschieben, bis sie an  die eingesetzte Trennwand 6 anstossen, wodurch die  Trennwand unlösbar auf der Schiene 4 befestigt ist.  An jedem Ende der Schiene 4 ist ein     Arretierstück     13 aufgesetzt, das mittels einer Stellschraube 14  gegen Verschiebung auf der Schiene gesichert wer  den kann.

   Durch die Stücke 13 sind alle Anschluss  klemmen 5 und Trennwände 6 gegen Längsverschie  bung auf der Schiene 4     gesichert    und können durch  das gegenseitige Eingreifen der Teile 11 und 7 auch  nicht in Querrichtung von der Schiene entfernt wer  den.  



  Will der Installateur die Leitungsdrähte in der  Abzweigdose befestigen, so entfernt er zuerst einen  oder beide Halteteile 13 und schiebt die Anschluss  klemmen und die Trennwände 6 leicht auseinander,  bis er die Trennwände in der beschriebenen Weise  von der Schiene 4 entfernen kann. Die Leitungs  drähte können dann leicht eingezogen werden, ohne  dass dabei die     Trennwände    6 störend wirken. Sind  alle Leitungsdrähte befestigt, so werden die Trenn  wände 6 wieder eingesetzt, die     Anschlussklemmen    5  und die Trennwände 6 zusammengeschoben und  schliesslich die     Arretierstücke    13 wieder auf der  Schiene 4 befestigt.  



  Die     Anschlussklemmen    5 sind mit einem geloch  ten Deckel 15 versehen, welcher in einer Führung  der     Anschlussklemme    5 in Längsrichtung derselben  gleiten kann. Diese Deckel verhindern einerseits  eine Spreizung der     Anschlussklemmen,    wenn die  Leitungsdrähte     mittels    der Schrauben 16 fest  geklemmt werden, und anderseits gestattet der  Deckel, durchgehende Leitungsdrähte     unzerschnitten     in die     Anschlussklemmen    5 einzubringen. Die Deckel  15 weisen einen nach oben ragenden Flansch 17 auf,  welcher das Verschieben des Deckels von Hand oder  mit einem Werkzeug, z. B. mit einem Schrauben  zieher, wesentlich erleichtert.  



  Die in     Fig.    2 dargestellte Ausführungsform der  erfindungsgemässen Abzweigdose unterscheidet sich  von der Ausführungsform gemäss     Fig.    1 lediglich da  durch, dass die Schiene 4 bezüglich der Dosenränder  schief     eingesetzt    ist. Die der     Befestigung    und  Führung auf der Schiene 4 dienenden     Ausnehmun-          gen    der Organe 6 und 7 sind entsprechend schief an-    geordnet, so dass die     Anschlussklemmen    und Trenn  wände parallel zu den Dosenrändern stehen. Diese  Ausführungsform weist dieselben Vorteile auf, wie  die in     Fig.    1 dargestellte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Abzweigdose für elektrische Installationen, mit einer Grundplatte, auf welcher eine die Anschlussklemmen tragende Schiene befestigt ist, wobei die Anschluss klemmen durch Trennwände aus Isoliermaterial ge trennt sind und wobei die Anschlussklemmen und die Trennwände längs der Schiene verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass jede Trennwand an der Unterseite eine Ausnehmung solcher Gestalt auf weist, dass sie durch eine Querverschiebung zur Schiene auf dieselbe aufgesetzt und von derselben entfernt werden kann, ohne dass dabei die übrigen auf der Schiene befindlichen Anschlussklemmen und Trennwände entfernt werden müssen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Abzweigdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung der Trenn wände eine zum Grund der Ausnehmung senkrechte Seitenwand aufweist, während die andere Seitenwand der Ausnehmung hinterschnitten ist und ein dem einen Schenkel der Schiene angepasstes Profil auf weist. 2. Abzweigdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil der Trennwände in Längsrichtung der Schiene dicker ist als der übrige Teil derselben, wobei diese Verdickung der Trennwände dazu bestimmt ist, in entsprechende Ausnehmungen im Sockel der Anschlussklemmen einzugreifen. 3. Abzweigdose nach Unteransprüchen 1 und 2. 4.
    Abzweigdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden der. Schiene Arre- tierstücke wegnehmbar befestigt sind. 5. Abzweigdose nach Patentanspruch, wobei auf jeder Anschlussklemme ein gelochter Deckel ver schiebbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel einen nach oben ragenden Flansch aufweist, welcher den Deckel mittels eines Werk- zeuges zu verschieben gestattet.
CH344463D 1956-04-25 1956-04-25 Abzweigdose für elektrische Installationen CH344463A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4954798A (en) * 1987-08-19 1990-09-04 Fuji Electric Co., Ltd. Device for coupling reversible electromagnetic contactors to each other with an interlock unit
AT517726A3 (de) * 2015-10-07 2017-09-15 Robert Seidl Dr Elektrischer Klemmenblock mit offener Kriechstrecke

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US4954798A (en) * 1987-08-19 1990-09-04 Fuji Electric Co., Ltd. Device for coupling reversible electromagnetic contactors to each other with an interlock unit
AT517726A3 (de) * 2015-10-07 2017-09-15 Robert Seidl Dr Elektrischer Klemmenblock mit offener Kriechstrecke
AT517726B1 (de) * 2015-10-07 2018-04-15 Robert Seidl Dr Elektrischer Klemmenblock mit offener Kriechstrecke

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