CH344536A - Fahrwerk am Bein eines fahrbaren Möbels - Google Patents
Fahrwerk am Bein eines fahrbaren MöbelsInfo
- Publication number
- CH344536A CH344536A CH344536DA CH344536A CH 344536 A CH344536 A CH 344536A CH 344536D A CH344536D A CH 344536DA CH 344536 A CH344536 A CH 344536A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- pivot pin
- sleeve
- chassis according
- head
- compression spring
- Prior art date
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B33/00—Castors in general ; Anti-clogging castors
- B60B33/04—Castors in general ; Anti-clogging castors adjustable, e.g. in height; linearly shifting castors
- B60B33/045—Castors in general ; Anti-clogging castors adjustable, e.g. in height; linearly shifting castors mounted resiliently, by means of dampers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Legs For Furniture In General (AREA)
Description
Fahrwerk am Bein eines fahrbaren Möbels Es sind bereits Fahrwerke an fahrbaren Tischen, Stühlen und dergleichen vorgeschlagen worden, welche mit als Stossdämpfer wirkenden Abfederungseinrich- tungen versehen sind; aber diese bekannten Fahr werke sind sehr teuer und genügen den Anforderun gen nicht, insbesondere weil die Drehung der Lauf rollen um die Vertikalachse behindert ist, so dass sie sich bei einer Änderung der Bewegungsrichtung des fahrbaren Gegenstandes nur schwer in die neue Bewegungsrichtung drehen. Diese übelstände können durch die vorliegende Erfindung behoben werden. Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fahrwerk am Bein eines fahrbaren Möbels, bei welchem eine Laufrolle in einer Radgabel gelagert ist, an deren Rücken ein Pivotzapfen sitzt, welcher in eine als La gergehäuse dienende, in das Ende des Möbelbeines fest eingesetzte Hülse eingeschoben ist, und dass eine Abfederungseinrichtung für den Pivotzapfen vorge sehen ist, die eine begrenzte Vertikalbewegung des selben in der Hülse zulässt. Die Abfederungseinrichtung stellt sich entspre chend der Belastung des Tisches, Stuhls oder der gleichen ein und wirkt als Stossdämpfer, durch wel chen durch Unebenheiten der zu befahrenden Boden fläche verursachte Stösse aufgefangen und zumin dest stark gedämpft werden. Die Hülse, in welcher die Abfederungseinrichtung angeordnet ist, und in welche der Pivotzapfen der Laufrolle eingreift, bildet dabei ein Futter für ein am Ende des Möbelbeines vorgesehenes Sackloch. Zweck mässig ist der Pivotzapfen der Laufrolle mit einem Kopf versehen, welcher durch an der Hülse vorge sehene Mittel gehalten ist, derart, dass der Pivot- zapfen nicht aus der Hülse herausfallen kann. Die Abfederungseinrichtung kann eine oder mehr Druckfedern oder einen oder mehrere Blöcke aus gummielastischem Material oder beides umfassen, welche je nach der Belastung des fahrbaren Gegen standes zur Wirkung kommen. Dabei können auch Druckfedern verschiedener Stärke und gegebenenfalls Blöcke aus gummielastischem Material verwendet werden, wobei bei einer nur leichten Belastung des fahrbaren Gegenstandes zuerst nur die schwächste Druckfeder, bei grösseren Belastungen jedoch auch die stärkere oder stärkeren Druckfedern und gege benenfalls auch die gummielastischen Blöcke zusam mengedrückt werden. Wenn derartige Laufrollen beispielsweise für Tische, die eine verhältnismässig schwere Last wie z. B. eine Fernseheinrichtung zu tragen haben, ver wendet werden, und ein solcher Tisch aus einem Raum in einen andern verschoben wird, vermögen die Laufrollen sowohl leichte Stösse, die beim Be fahren von Teppichen und dergleichen auftreten, als auch härtere Stösse, welche sich beispielsweise beim Befahren harter und unebener Böden ergeben, aufzu fangen. In allen Fällen kann eine Stossdämpfung er zielt werden, die den vorkommenden Belastungen an gepasst ist. In den Fig. 1 bis 9 der Zeichnung sind neun ver schiedene Ausführungsformen des Fahrwerkes gemäss der Erfindung in axialem Schnitt ganz oder zum Teil dargestellt. In Fig. 1 ist mit 1 eine Laufrolle bezeichnet, welche in einer Radgabel 2 gelagert ist. Am Rücken der Radgabel 2 sitzt ein Pivotzapfen 3. Die Rad gabel 2 und der Pivotzapfen 3 können ein einziges Stück sein oder der Pivotzapfen 3 kann in geeigneter Weise an der Radgabel 2 befestigt sein. Der Pivotzapfen 3 besitzt an seinem obern Ende einen zylindrischen Kopf 4. Er ist von einer als Lagergehäuse dienenden Hülse 5 aufgenommen, deren oberes Ende kuppelartig verjüngt ist und eine zentrale Öffnung besitzt. Diese Hülse 5 besitzt an ihrem untern Ende einen nach aussen abstehenden Flansch 6 mit einem nach oben abgebogenen, vor zugsweise gezahnten Rand 7. Mit 8 ist das Ende eines Tisch- oder Stuhlbeines bezeichnet, in welchem ein in Längsrichtung verlaufendes Sackloch vorge sehen ist. In dieses Sackloch ist die Hülse 5 fest ein gesetzt, derart, dass ihr Flansch 6 an der Endfläche des Tisch- oder Stuhlbeines 8 anliegt, wobei der nach oben gebogene Rand 7 in das Tisch- oder Stuhlbein hineingetrieben ist. Die Hülse 5 bildet ein Futter für das Sackloch des Tisch- oder Stuhlbeines B. Oberhalb der Hülse 5 ist im Sackloch eine Metallkugel 9 ange ordnet, welche durch das Ende einer in dieses Sack loch eingesetzten, an dessen Grundfläche sich ab stützenden Druckfeder 11 nach unten gegen den Kopf 4 des Pivotzapfens 3 gedrückt ist. Der Pivot- zapfen 3 besitzt unterhalb seines Kopfes 4 einen Hals 12 kleineren Durchmessers, welcher in der zentralen Öffnung des kuppelartig ausgebildeten obern Teils der Hülse 5 geführt ist, so dass der Kopf 4 über diesem obern Ende der Hülse 5 gehalten ist und der Pivotzapfen 3 nicht aus der Hülse 5 herausfallen kann. Der gefederte Pivotzapfen 3 kann sich unter der Wirkung des Gewichtes des Tisches oder Stuhls oder unter der Wirkung von beim Bewegen des Tisches oder Stuhls von aussen auf ihn wirkenden Kräften in durch die Länge des Halses 12 begrenztem Mass axial in der Hülse 5 verschieben. Der Pivotzapfen 3 besitzt in der Hülse 5 seit liches Spiel, so dass er in der zentralen Öffnung des obern Endes der Hülse 5 pendeln kann. Dies ermög licht es der Laufrolle 1, sich ohne wesentliche Rei bung in einer horizontalen Ebene zu drehen und ein zustellen, wenn beispielsweise die Laufrichtung der Laufrolle 1 während einer Bewegung des Tisches oder Stuhls geändert wird. Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform ent spricht in wesentlichen Teilen jener nach Fig. 1. Die Hülse 5 füllt jedoch hierbei das Sackloch im Tisch- oder Stuhlbein 8 vollständig aus. Die Metallkugel 9 und die Druckfeder 11 sind in der Hülse 5 angeord net. An ihrem mittleren Teil sind aus der zylindri schen Wand der Hülse 5 Lappen 13 ausgestanzt, welche nach innen gebogen sind und deren obere Enden den Kopf 4 des Pivotzapfens 3 untergreifen und halten. Diese Lappen 13 verhindern in dieser Weise das Herausfallen des Pivotzapfens 3 aus der Hülse 5. Die Hülse 5 ist hierbei in das Sackloch des Tisch- oder Stuhlbeines 8 eingepresst und sitzt in diesem fest, so dass der nach oben gerichtete, gege benenfalls gezahnte Rand des Flansches dieser Hülse nicht erforderlich ist. Bei beiden an Hand der Fig. 1 und der Fig. 2 beschriebenen Ausführungsformen ist die Tiefe des Sackloches im Tisch- oder Stuhlbein 8 bzw. die Länge der Hülse 5 in bezug auf die Länge des Pivotzapfens 3 so bemessen, dass sich dieser letztere entgegen der Wirkung der Druckfeder 11 axial verschieben kann und in dieser Weise einen federnden Träger für die Laufrolle 1 bildet. Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 3 ist an Stelle der Metallkugel 9 ein Bolzen 14 vorgesehen, welcher an seinem untern Ende einen halbkugelför migen Kopf 14' besitzt, der auf dem Kopf 4 des Pivotzapfens 3 aufsitzt. Der Bolzen 14 ist in die Druckfeder 11 hineingesteckt und diese letztere wirkt auf die Ringfläche des Kopfes 14' des Bolzens 14. In Fig.4 ist eine Ausführungsform dargestellt, welche der Ausführung nach Fig. 3 ähnlich ist, sich von dieser jedoch dadurch unterscheidet, dass an Stelle des Bolzens 14 mit dem halbkugelförmigen Kopf 14' ein in die Druckfeder 11 eingesteckter Bol zen 15 vorgesehen ist, welcher einen zylindrischen, flachen Kopf besitzt, während der Pivotzapfen 3 an Stelle eines flachen Kopfes 4 einen Kopf 16 besitzt, der die Form eines Kugelsegmentes aufweist. Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 liegt das untere Ende der Druckfeder 11 direkt auf dem zylin drischen, flachen Kopf 4 des Pivotzapfens 3 auf und der Bolzen 15 ist in das obere Ende der Druckfeder 11 hineingesteckt. Die Druckfeder 11 stützt sich auf die Ringfläche des zylindrischen, flachen Kopfes des Bolzens 15. Der Kopf des Bolzens 15 liegt hierbei an einer rundlichen Einbuchtung 17 des Bodens der Hülse 5 an. Bei der Ausführung nach Fig. 6 ist wiederum eine Metallkugel 9 vorgesehen, welche am Boden 18 der Hülse 5, der im dargestellten Falle gewölbt ist, um die Metallkugel 9 in zentrischer Lage zu halten, anliegt, Die Druckfeder 11 ist zwischen dieser Metall kugel 9 und dem flachen Kopf 4 des Pivotzapfens 3 angeordnet. Der Boden 18 der Hülse 5 muss nicht unbedingt gewölbt sein, sondern kann auch flach sein. In Fig. 7 ist wieder mit 1 die Laufrolle bezeich net, welche in der Radgabel 2 gelagert ist, an deren Rücken der Pivotzapfen 3 sitzt, der einen flachen, zylindrischen Kopf 4 aufweist. In ein Sackloch im Ende des Tisch- oder Stuhlbeines 8 ist die Hülse 5 eingesetzt. Der Kopf 4 des Pivotzapfens 3 ist in der Hülse 5 durch Einkerbungen 19 im mittleren Teil der zylindrischen Wand dieser Hülse 5 gehalten. An Stelle einer einzigen Druckfeder 11 sind hier bei zwei Druckfedern 11 und 1 l a verschiedener Stärke vorgesehen, welche axial zusammengefügt sind. Die schwächere Druckfeder 11 liegt auf der auf dem Kopf 4 des Pivotzapfens 3 anliegenden Metallkugel 9 auf, während die stärkere Druckfeder 1 l a sich auf das untere Ende eines am Grunde der Hülse 5 anliegenden, zylindrischen Blockes 20 aus gummielastischem Material, beispielsweise Gummi, abstützt. Gegebenenfalls können auch mehr als zwei Druckfedern und auch mehr als ein elastischer Block vorgesehen sein. An Stelle der beschriebenen Druckfedern und elastischen Blöcke können auch beliebige andere stossdämpfende Mittel vorgesehen sein, welche bei einer Erhöhung der Belastung allmählich zur Wir kung kommen und in der Lage sind, Stösse aufzu nehmen. Bei der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform ist am Grunde der Hülse 5 ein Druckkugellager 21 angeordnet, auf welches sich das eine Ende der Druckfeder 11 abstützt, deren anderes Ende auf den flachen, zylindrischen Kopf 4 des Pivotzapfens 3 wirkt. Bei der Ausführung gemäss Fig. 9 sind zwei Druckfedern 11 vorgesehen, von denen die eine sich am Grunde der Hülse 5 abstützt, während die andere auf den flachen, zylindrischen Kopf 4 des Pivot- zapfens 3 wirkt. In die einander zugewendeten Enden dieser Druckfedern 11 ist je ein Bolzen eingesetzt, von welchen der eine einen kugelsegmentförmigen Kopf 22 und der andere einen flachen, zylindrischen Kopf 23 besitzt, welche Köpfe 22 und 23 unter der Wirkung der Druckfedern 11 mit Punktberührung aneinander anliegen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Fahrwerk am Bein eines fahrbaren Möbels, da durch gekennzeichnet, dass eine Laufrolle (1) in einer Radgabel (2) gelagert ist, an deren Rücken ein Pivot- zapfen (3) sitzt, welcher in eine als Lagergehäuse dienende, in das Ende des Möbelbeines (8) fest ein gesetzte Hülse (5) eingeschoben ist, und dass eine Abfederungseinrichtung für den Pivotzapfen (3) vor gesehen ist, die eine begrenzte Vertikalbewegung des selben in der Hülse (5) zulässt. UNTERANSPRÜCHE 1.Fahrwerk nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Pivotzapfen (3) an seinem obern Ende einen Kopf (4 bzw. 16) besitzt, und dass zwischen diesem Kopf (4 bzw. 16) und einem Teil der Abfederungseinrichtung zwecks Erzielung einer möglichst reibungsfreien Drehung des Pivotzapfens an einer Stelle Punktberührung besteht. 2. Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abfede- rungseinrichtung mindestens eine Druckfeder umfasst. 3. Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ab federungseinrichtung mindestens einen Block aus gummielastischem Material umfasst. 4.Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Berüh rungsfläche mindestens eines der die Kraft übertra genden Teile zur Erzielung der Punktberührung ge krümmt ist. 5. Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abfederungseinrichtung eine Metallkugel (9) um fasst, welche unter der Wirkung mindestens einer Druckfeder (11) auf den flachen Kopf (4) des Pivot- zapfens (3) gedrückt ist. 6.Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallkugel (9) auf dem flachen Kopf (4) des Pivotzapfens (3) aufliegt und unter der Wirkung der sich auf den Grund eines die Hülse (5) aufneh- menden Sackloches des Möbelbeines (8) abstützenden Druckfeder (11) steht. 7.Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende der Druckfeder (11) sich auf den Grund der Hülse (5) abstützt, und dass in das andere Ende dieser Druckfeder (11) ein Bolzen (14) einge setzt ist, dessen Kopfende (14') auf den Kopf (4) des Pivotzapfens (3) einwirkt, wobei von den Köpfen des Pivotzapfens (3) und dieses Bolzens (14) min destens der eine die Form eines Kugelsegmentes auf weist. B.Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende der Druckfeder (11) auf den flachen Kopf (4) des Pivotzapfens (3) einwirkt, und dass in das andere Ende dieser Druckfeder (11) ein Bolzen (15) mit einem flachen Kopf eingesetzt ist, welcher sich auf eine rundliche Einbuchtung (17) des Bodens der Hülse (5) abstützt. 9. Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende der Druckfeder (11) auf den flachen Kopf (4) des Pivotzapfens (3) einwirkt und dass sich diese Druckfeder (11) mit ihrem andern Ende an einer Metallkugel (9), welche am Grunde der Hülse (5) anliegt, abstützt. 10.Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei axial zusammengefügte Druck federn (11 und l la) verschiedener Stärke vorgesehen sind, von welchen die eine auf eine auf dem flachen Kopf (4) des Pivotzapfens (3) aufliegende Metall kugel (9) einwirkt und die andere sich gegen den Grund der Hülse (5) abstützt. 11. Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2, 4, 5 und 10, dadurch gekennzeich net, dass zwischen dem Grunde der Hülse (5) und der einen Druckfeder (11a) mindestens ein Block (20) aus gummielastischem Material angeordnet ist. 12.Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass am Grunde der Hülse (5) ein Druckkugellager (21) angeordnet ist, auf welches sich die auf den flachen Kopf (4) des Pivotzapfens (3) einwirkende Druck feder (11) abstützt. 13.Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei koaxiale Druckfedern (11) vorgesehen sind, von denen die eine sich mit ihrem einen Ende auf den Grund der Hülse (5) abstützt und die andere mit ihrem einen Ende auf den flachen Kopf (4) des Pivotzapfens (3) einwirkt, und dass in die einander zugewendeten Enden dieser Druckfedern (11) je ein mit einem Kopf (22 bzw. 23) versehener Bolzen ein gesetzt ist, wobei von den sich berührenden Köpfen (22, 23) dieser Bolzen mindestens der eine die Form eines Kugelsegmentes besitzt. 14.Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Hülse (5) Mittel zur Begrenzung der Auswärtsbewe gung des Pivotzapfens (3) vorgesehen sind. 15. Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (5) in ihrem obern Teil kuppelartig ver jüngt ist und eine zentrale Öffnung besitzt, welche von einem unterhalb des Kopfes (4) vorgesehenen Hals (12) des Pivotzapfens (3) durchsetzt ist, derart, dass der Kopf (4) des Pivotzapfens (3) oberhalb des kuppelartigen Teils der Hülse (5) gehalten ist. 16.Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass aus dem mittleren Teil der Wandung der Hülse (5) Lappen (13) ausgestanzt sind, welche einwärts gebo- gen sind und den Kopf (4) des Pivotzapfens (3) untergreifen. 17. Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass in der zylindrischen Wand der Hülse (5) eine ring förmige Einkerbung (19) vorgesehen ist, welche dem über ihr befindlichen Kopf (4) des Pivotzapfens (3) als Anschlag dient. 18.Fahrwerk nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hülse (5) einen am Ende des Möbelbeines (8) anliegenden Flansch (6) besitzt, wel cher mit einem nach oben zurückgebogenen Rand (7) versehen ist, der in das Ende des Beines (8) einge drückt ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB344536X | 1955-05-31 | ||
| GB160955X | 1955-09-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH344536A true CH344536A (de) | 1960-02-15 |
Family
ID=26251798
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH344536D CH344536A (de) | 1955-05-31 | 1956-05-31 | Fahrwerk am Bein eines fahrbaren Möbels |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH344536A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2019074452A1 (en) * | 2017-10-13 | 2019-04-18 | Altinors Nurettin | WHEEL SYSTEM FOR PRECISION TRANSPORT VEHICLES |
| US10421317B2 (en) * | 2017-09-12 | 2019-09-24 | Wen-Chen Chang | Visible spring-biased castor assembly |
| EP4624195A3 (de) * | 2019-12-16 | 2026-01-07 | Wonderland Switzerland AG | Anti-shimmy-vorrichtung für ein rad eines kindertragegeräts |
-
1956
- 1956-05-31 CH CH344536D patent/CH344536A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US10421317B2 (en) * | 2017-09-12 | 2019-09-24 | Wen-Chen Chang | Visible spring-biased castor assembly |
| WO2019074452A1 (en) * | 2017-10-13 | 2019-04-18 | Altinors Nurettin | WHEEL SYSTEM FOR PRECISION TRANSPORT VEHICLES |
| EP4624195A3 (de) * | 2019-12-16 | 2026-01-07 | Wonderland Switzerland AG | Anti-shimmy-vorrichtung für ein rad eines kindertragegeräts |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0544175B1 (de) | Maschinenfuss | |
| DE4244657C2 (de) | Aktivdynamische Sitzvorrichtung | |
| DE19504121A1 (de) | Pendelhocker mit zentral unter der Sitzfläche angeordneter Kontakteinrichtung | |
| DE69908369T2 (de) | Vorrichtung zur dämpfung von schubwirkungen zwischen den achsen eines selbstlenkenden drehgestells sowie selbstlenkendes drehgestell mit einer derartigen vorrichtung | |
| DE10338549A1 (de) | Pendelstuhl | |
| DE1092256B (de) | Schwingungsdaempfendes Lager | |
| DE19507458C2 (de) | Sitzmöbel zum aktiven, variablen Sitzen | |
| DE102019113235A1 (de) | Fußkreuz für eine Sitzvorrichtung | |
| CH344536A (de) | Fahrwerk am Bein eines fahrbaren Möbels | |
| DE102008032239A1 (de) | Sitzvorrichtung | |
| DE3148489A1 (de) | "gleichlaufgelenk" | |
| DE102019113234A1 (de) | Fußkreuz für eine Sitzvorrichtung | |
| DE2743172A1 (de) | Fahrgastsitz-tischplatte | |
| DE937860C (de) | Stuetzlager | |
| DE1292015B (de) | Stossdaempfer mit einem fliessfaehigen Daempfungsmedium fuer mit Luftfederung versehene Fahrzeuge | |
| DE102020004907B4 (de) | Dynamische Sitzvorrichtung mit ringförmiger Federeinheit | |
| DE1032674B (de) | Laufrollenanordnung fuer ein Flurfoerdergeraet | |
| DE202008017086U1 (de) | Bewegungsstuhl | |
| DE1054849B (de) | Abfederung von Lenkrollen, Bockrollen od. dgl., insbesondere fuer Transportkarren und fahrbare Geraete | |
| DE9401794U1 (de) | Lenkrolle | |
| DE1778523A1 (de) | Gelenkige Laufrolle fuer Moebel,insbesondere Sitzmoebel | |
| DE1630658A1 (de) | Fahrersitz,insbesondere fuer Flurfoerderzeuge | |
| AT288483B (de) | Stuetz- und zentriereinrichtung zur mittelrueckstellung einer beweglich gelagerten mittelpufferkupplung von schienenfahrzeugen | |
| DE1864553U (de) | Kugelgelenk. | |
| DE1404612C (de) | Stufenlos arbeitende mechanische Einstell und Feststellvorrichtung |