CH344536A - Fahrwerk am Bein eines fahrbaren Möbels - Google Patents

Fahrwerk am Bein eines fahrbaren Möbels

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CH344536A
CH344536A CH344536DA CH344536A CH 344536 A CH344536 A CH 344536A CH 344536D A CH344536D A CH 344536DA CH 344536 A CH344536 A CH 344536A
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CH
Switzerland
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pivot pin
sleeve
chassis according
head
compression spring
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English (en)
Inventor
Gordon Hudson Leslie
Original Assignee
Gordon Hudson Leslie
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B33/00Castors in general ; Anti-clogging castors
    • B60B33/04Castors in general ; Anti-clogging castors adjustable, e.g. in height; linearly shifting castors
    • B60B33/045Castors in general ; Anti-clogging castors adjustable, e.g. in height; linearly shifting castors mounted resiliently, by means of dampers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Legs For Furniture In General (AREA)

Description


  Fahrwerk am Bein eines fahrbaren Möbels    Es sind bereits Fahrwerke an fahrbaren Tischen,  Stühlen und dergleichen vorgeschlagen worden, welche  mit als Stossdämpfer wirkenden     Abfederungseinrich-          tungen    versehen sind; aber diese bekannten Fahr  werke sind sehr teuer und genügen den Anforderun  gen nicht, insbesondere weil die Drehung der Lauf  rollen um die Vertikalachse behindert ist, so dass sie  sich bei einer Änderung der Bewegungsrichtung des  fahrbaren Gegenstandes nur schwer in die neue  Bewegungsrichtung drehen. Diese     übelstände    können  durch die vorliegende Erfindung behoben werden.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fahrwerk  am Bein eines fahrbaren Möbels, bei welchem eine  Laufrolle in einer Radgabel gelagert ist, an deren  Rücken ein     Pivotzapfen    sitzt, welcher in eine als La  gergehäuse dienende, in das Ende des Möbelbeines  fest eingesetzte Hülse eingeschoben ist, und dass eine       Abfederungseinrichtung    für den     Pivotzapfen    vorge  sehen ist, die eine begrenzte Vertikalbewegung des  selben in der Hülse zulässt.  



  Die     Abfederungseinrichtung    stellt sich entspre  chend der Belastung des Tisches, Stuhls oder der  gleichen ein und wirkt als Stossdämpfer, durch wel  chen durch Unebenheiten der zu befahrenden Boden  fläche verursachte Stösse aufgefangen und zumin  dest stark gedämpft werden.  



  Die Hülse, in welcher die     Abfederungseinrichtung     angeordnet ist, und in welche der     Pivotzapfen    der  Laufrolle eingreift, bildet dabei ein Futter für ein am  Ende des Möbelbeines vorgesehenes Sackloch. Zweck  mässig ist der     Pivotzapfen    der Laufrolle mit einem  Kopf versehen, welcher durch an der Hülse vorge  sehene Mittel gehalten ist, derart, dass der     Pivot-          zapfen    nicht aus der Hülse herausfallen kann.  



  Die     Abfederungseinrichtung    kann eine oder mehr  Druckfedern oder einen oder mehrere Blöcke aus  gummielastischem Material oder beides umfassen,    welche je nach der Belastung des fahrbaren Gegen  standes zur Wirkung kommen. Dabei können auch  Druckfedern verschiedener Stärke und     gegebenenfalls     Blöcke aus gummielastischem Material verwendet  werden, wobei bei einer nur leichten Belastung des  fahrbaren Gegenstandes zuerst nur die schwächste  Druckfeder, bei grösseren Belastungen jedoch auch  die stärkere     oder    stärkeren Druckfedern und gege  benenfalls auch die gummielastischen Blöcke zusam  mengedrückt werden.  



  Wenn derartige Laufrollen beispielsweise für  Tische, die eine verhältnismässig schwere Last wie  z. B. eine Fernseheinrichtung zu tragen haben, ver  wendet werden, und ein solcher Tisch aus einem  Raum in einen andern verschoben wird, vermögen  die Laufrollen sowohl leichte Stösse, die beim Be  fahren von Teppichen und dergleichen auftreten, als  auch härtere Stösse, welche sich beispielsweise beim  Befahren harter und unebener Böden ergeben, aufzu  fangen. In allen Fällen kann eine Stossdämpfung er  zielt werden, die den vorkommenden Belastungen an  gepasst ist.  



  In den     Fig.    1 bis 9 der Zeichnung sind neun ver  schiedene Ausführungsformen des Fahrwerkes gemäss  der Erfindung in axialem Schnitt ganz oder zum Teil  dargestellt.  



  In     Fig.    1 ist mit 1 eine Laufrolle bezeichnet,  welche in einer Radgabel 2 gelagert ist. Am Rücken  der Radgabel 2 sitzt ein     Pivotzapfen    3. Die Rad  gabel 2 und der     Pivotzapfen    3 können ein einziges  Stück sein oder der     Pivotzapfen    3 kann in geeigneter  Weise an der Radgabel 2 befestigt sein.  



  Der     Pivotzapfen    3 besitzt an seinem obern Ende  einen zylindrischen Kopf 4. Er ist von einer als  Lagergehäuse dienenden Hülse 5 aufgenommen,  deren oberes Ende     kuppelartig    verjüngt ist und eine  zentrale Öffnung besitzt. Diese Hülse 5 besitzt an      ihrem untern Ende einen nach aussen abstehenden  Flansch 6 mit einem nach oben abgebogenen, vor  zugsweise gezahnten Rand 7. Mit 8 ist das Ende  eines Tisch- oder Stuhlbeines bezeichnet, in welchem  ein in Längsrichtung verlaufendes Sackloch vorge  sehen ist. In dieses Sackloch ist die Hülse 5 fest ein  gesetzt, derart, dass ihr Flansch 6 an der Endfläche  des Tisch- oder Stuhlbeines 8 anliegt, wobei der nach  oben gebogene Rand 7 in das Tisch- oder Stuhlbein  hineingetrieben ist.

   Die Hülse 5 bildet ein Futter für  das Sackloch des Tisch- oder Stuhlbeines B. Oberhalb  der Hülse 5 ist im Sackloch eine Metallkugel 9 ange  ordnet, welche durch das Ende einer in dieses Sack  loch eingesetzten, an dessen     Grundfläche    sich ab  stützenden Druckfeder 11 nach unten gegen den  Kopf 4 des     Pivotzapfens    3 gedrückt ist. Der     Pivot-          zapfen    3 besitzt unterhalb seines Kopfes 4 einen Hals  12 kleineren Durchmessers, welcher in der zentralen  Öffnung des     kuppelartig    ausgebildeten obern Teils  der Hülse 5 geführt ist, so dass der Kopf 4 über  diesem obern Ende der Hülse 5 gehalten ist und der       Pivotzapfen    3 nicht aus der Hülse 5 herausfallen  kann.

   Der gefederte     Pivotzapfen    3 kann sich unter  der Wirkung des Gewichtes des Tisches oder Stuhls  oder unter der Wirkung von beim Bewegen des  Tisches oder Stuhls von aussen auf ihn wirkenden  Kräften in durch die Länge des Halses 12     begrenztem     Mass axial in der Hülse 5 verschieben.  



  Der     Pivotzapfen    3 besitzt in der Hülse 5 seit  liches Spiel, so dass er in der zentralen     Öffnung    des  obern Endes der Hülse 5 pendeln kann. Dies ermög  licht es der Laufrolle 1, sich ohne wesentliche Rei  bung in einer horizontalen Ebene zu drehen und ein  zustellen, wenn beispielsweise die Laufrichtung der  Laufrolle 1     während    einer Bewegung des Tisches  oder Stuhls geändert wird.  



  Die in     Fig.    2 dargestellte     Ausführungsform    ent  spricht in wesentlichen Teilen jener nach     Fig.    1. Die  Hülse 5 füllt jedoch hierbei das Sackloch im     Tisch-          oder    Stuhlbein 8 vollständig aus. Die Metallkugel 9  und die     Druckfeder    11 sind in der     Hülse    5 angeord  net. An ihrem mittleren Teil sind aus der zylindri  schen Wand der Hülse 5 Lappen 13 ausgestanzt,  welche nach innen gebogen sind und deren obere  Enden den Kopf 4 des     Pivotzapfens    3     untergreifen     und halten.

   Diese Lappen 13 verhindern in dieser  Weise das Herausfallen des     Pivotzapfens    3 aus der  Hülse 5. Die Hülse 5 ist hierbei in das     Sackloch    des  Tisch- oder Stuhlbeines 8     eingepresst    und sitzt in  diesem fest, so dass der nach oben gerichtete, gege  benenfalls gezahnte Rand des Flansches dieser Hülse  nicht erforderlich ist.  



  Bei beiden an Hand der     Fig.    1 und der     Fig.    2  beschriebenen     Ausführungsformen    ist die Tiefe des  Sackloches im Tisch- oder Stuhlbein 8 bzw. die Länge  der Hülse 5 in bezug auf die Länge des     Pivotzapfens     3 so bemessen, dass sich dieser letztere entgegen der  Wirkung der Druckfeder 11     axial    verschieben kann  und in dieser Weise einen     federnden    Träger für die  Laufrolle 1 bildet.    Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    3 ist an  Stelle der Metallkugel 9 ein Bolzen 14 vorgesehen,  welcher an seinem untern Ende einen halbkugelför  migen Kopf 14' besitzt, der auf dem Kopf 4 des       Pivotzapfens    3 aufsitzt.

   Der Bolzen 14 ist in die       Druckfeder    11 hineingesteckt und diese letztere wirkt  auf die Ringfläche des Kopfes 14' des Bolzens 14.  



  In     Fig.4    ist eine Ausführungsform dargestellt,  welche der Ausführung nach     Fig.    3 ähnlich ist, sich  von dieser jedoch dadurch unterscheidet, dass an  Stelle des Bolzens 14 mit dem halbkugelförmigen  Kopf 14' ein in die Druckfeder 11 eingesteckter Bol  zen 15 vorgesehen ist, welcher einen zylindrischen,  flachen Kopf besitzt, während der     Pivotzapfen    3 an  Stelle eines flachen Kopfes 4 einen Kopf 16 besitzt,  der die Form eines Kugelsegmentes aufweist.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    5 liegt das  untere Ende der     Druckfeder    11 direkt auf dem zylin  drischen, flachen Kopf 4 des     Pivotzapfens    3 auf und  der Bolzen 15 ist in das obere Ende der Druckfeder  11 hineingesteckt. Die Druckfeder 11 stützt sich auf  die Ringfläche des zylindrischen, flachen Kopfes des  Bolzens 15. Der Kopf des Bolzens 15 liegt hierbei an  einer     rundlichen    Einbuchtung 17 des Bodens der  Hülse 5 an.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    6 ist wiederum eine  Metallkugel 9 vorgesehen, welche am Boden 18 der  Hülse 5, der im dargestellten Falle gewölbt ist, um  die Metallkugel 9 in zentrischer Lage zu halten,  anliegt, Die Druckfeder 11 ist zwischen dieser Metall  kugel 9 und dem flachen Kopf 4 des     Pivotzapfens    3  angeordnet. Der Boden 18 der Hülse 5 muss nicht  unbedingt gewölbt sein, sondern kann auch flach  sein.  



  In     Fig.    7 ist wieder mit 1 die Laufrolle bezeich  net, welche in der Radgabel 2 gelagert ist, an deren  Rücken der     Pivotzapfen    3 sitzt, der einen     flachen,     zylindrischen Kopf 4 aufweist. In ein Sackloch im  Ende des Tisch- oder Stuhlbeines 8 ist die Hülse 5  eingesetzt. Der Kopf 4 des     Pivotzapfens    3 ist in der  Hülse 5 durch Einkerbungen 19 im mittleren Teil der  zylindrischen Wand dieser Hülse 5 gehalten.  



  An Stelle einer einzigen Druckfeder 11 sind hier  bei zwei Druckfedern 11 und 1 l a verschiedener  Stärke vorgesehen, welche axial zusammengefügt  sind. Die schwächere     Druckfeder    11 liegt auf der  auf dem Kopf 4 des     Pivotzapfens    3 anliegenden  Metallkugel 9 auf, während die stärkere Druckfeder  1 l a sich auf das untere Ende eines am Grunde der  Hülse 5 anliegenden, zylindrischen Blockes 20 aus  gummielastischem Material, beispielsweise Gummi,  abstützt. Gegebenenfalls können auch mehr als zwei  Druckfedern und auch mehr als ein elastischer Block  vorgesehen sein.  



  An Stelle der beschriebenen Druckfedern und  elastischen Blöcke können auch beliebige andere  stossdämpfende Mittel vorgesehen sein, welche bei  einer Erhöhung der Belastung allmählich zur Wir  kung kommen und in der Lage sind, Stösse aufzu  nehmen.      Bei der in     Fig.    8 dargestellten Ausführungsform  ist am Grunde der Hülse 5 ein Druckkugellager 21  angeordnet, auf welches sich das eine Ende der  Druckfeder 11 abstützt, deren anderes Ende auf den  flachen, zylindrischen Kopf 4 des     Pivotzapfens    3  wirkt.  



  Bei der Ausführung gemäss     Fig.    9 sind zwei  Druckfedern 11 vorgesehen, von denen die eine sich  am Grunde der Hülse 5 abstützt, während die andere  auf den flachen, zylindrischen Kopf 4 des     Pivot-          zapfens    3 wirkt. In die einander zugewendeten Enden  dieser Druckfedern 11 ist je ein Bolzen eingesetzt,  von welchen der eine einen     kugelsegmentförmigen     Kopf 22 und der andere einen     flachen,    zylindrischen  Kopf 23 besitzt, welche Köpfe 22 und 23 unter der  Wirkung der Druckfedern 11 mit Punktberührung  aneinander anliegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fahrwerk am Bein eines fahrbaren Möbels, da durch gekennzeichnet, dass eine Laufrolle (1) in einer Radgabel (2) gelagert ist, an deren Rücken ein Pivot- zapfen (3) sitzt, welcher in eine als Lagergehäuse dienende, in das Ende des Möbelbeines (8) fest ein gesetzte Hülse (5) eingeschoben ist, und dass eine Abfederungseinrichtung für den Pivotzapfen (3) vor gesehen ist, die eine begrenzte Vertikalbewegung des selben in der Hülse (5) zulässt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Fahrwerk nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Pivotzapfen (3) an seinem obern Ende einen Kopf (4 bzw. 16) besitzt, und dass zwischen diesem Kopf (4 bzw. 16) und einem Teil der Abfederungseinrichtung zwecks Erzielung einer möglichst reibungsfreien Drehung des Pivotzapfens an einer Stelle Punktberührung besteht. 2. Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abfede- rungseinrichtung mindestens eine Druckfeder umfasst. 3. Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ab federungseinrichtung mindestens einen Block aus gummielastischem Material umfasst. 4.
    Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Berüh rungsfläche mindestens eines der die Kraft übertra genden Teile zur Erzielung der Punktberührung ge krümmt ist. 5. Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abfederungseinrichtung eine Metallkugel (9) um fasst, welche unter der Wirkung mindestens einer Druckfeder (11) auf den flachen Kopf (4) des Pivot- zapfens (3) gedrückt ist. 6.
    Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallkugel (9) auf dem flachen Kopf (4) des Pivotzapfens (3) aufliegt und unter der Wirkung der sich auf den Grund eines die Hülse (5) aufneh- menden Sackloches des Möbelbeines (8) abstützenden Druckfeder (11) steht. 7.
    Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende der Druckfeder (11) sich auf den Grund der Hülse (5) abstützt, und dass in das andere Ende dieser Druckfeder (11) ein Bolzen (14) einge setzt ist, dessen Kopfende (14') auf den Kopf (4) des Pivotzapfens (3) einwirkt, wobei von den Köpfen des Pivotzapfens (3) und dieses Bolzens (14) min destens der eine die Form eines Kugelsegmentes auf weist. B.
    Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende der Druckfeder (11) auf den flachen Kopf (4) des Pivotzapfens (3) einwirkt, und dass in das andere Ende dieser Druckfeder (11) ein Bolzen (15) mit einem flachen Kopf eingesetzt ist, welcher sich auf eine rundliche Einbuchtung (17) des Bodens der Hülse (5) abstützt. 9. Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende der Druckfeder (11) auf den flachen Kopf (4) des Pivotzapfens (3) einwirkt und dass sich diese Druckfeder (11) mit ihrem andern Ende an einer Metallkugel (9), welche am Grunde der Hülse (5) anliegt, abstützt. 10.
    Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei axial zusammengefügte Druck federn (11 und l la) verschiedener Stärke vorgesehen sind, von welchen die eine auf eine auf dem flachen Kopf (4) des Pivotzapfens (3) aufliegende Metall kugel (9) einwirkt und die andere sich gegen den Grund der Hülse (5) abstützt. 11. Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2, 4, 5 und 10, dadurch gekennzeich net, dass zwischen dem Grunde der Hülse (5) und der einen Druckfeder (11a) mindestens ein Block (20) aus gummielastischem Material angeordnet ist. 12.
    Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass am Grunde der Hülse (5) ein Druckkugellager (21) angeordnet ist, auf welches sich die auf den flachen Kopf (4) des Pivotzapfens (3) einwirkende Druck feder (11) abstützt. 13.
    Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei koaxiale Druckfedern (11) vorgesehen sind, von denen die eine sich mit ihrem einen Ende auf den Grund der Hülse (5) abstützt und die andere mit ihrem einen Ende auf den flachen Kopf (4) des Pivotzapfens (3) einwirkt, und dass in die einander zugewendeten Enden dieser Druckfedern (11) je ein mit einem Kopf (22 bzw. 23) versehener Bolzen ein gesetzt ist, wobei von den sich berührenden Köpfen (22, 23) dieser Bolzen mindestens der eine die Form eines Kugelsegmentes besitzt. 14.
    Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Hülse (5) Mittel zur Begrenzung der Auswärtsbewe gung des Pivotzapfens (3) vorgesehen sind. 15. Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (5) in ihrem obern Teil kuppelartig ver jüngt ist und eine zentrale Öffnung besitzt, welche von einem unterhalb des Kopfes (4) vorgesehenen Hals (12) des Pivotzapfens (3) durchsetzt ist, derart, dass der Kopf (4) des Pivotzapfens (3) oberhalb des kuppelartigen Teils der Hülse (5) gehalten ist. 16.
    Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass aus dem mittleren Teil der Wandung der Hülse (5) Lappen (13) ausgestanzt sind, welche einwärts gebo- gen sind und den Kopf (4) des Pivotzapfens (3) untergreifen. 17. Fahrwerk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass in der zylindrischen Wand der Hülse (5) eine ring förmige Einkerbung (19) vorgesehen ist, welche dem über ihr befindlichen Kopf (4) des Pivotzapfens (3) als Anschlag dient. 18.
    Fahrwerk nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hülse (5) einen am Ende des Möbelbeines (8) anliegenden Flansch (6) besitzt, wel cher mit einem nach oben zurückgebogenen Rand (7) versehen ist, der in das Ende des Beines (8) einge drückt ist.
CH344536D 1955-05-31 1956-05-31 Fahrwerk am Bein eines fahrbaren Möbels CH344536A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2019074452A1 (en) * 2017-10-13 2019-04-18 Altinors Nurettin WHEEL SYSTEM FOR PRECISION TRANSPORT VEHICLES
US10421317B2 (en) * 2017-09-12 2019-09-24 Wen-Chen Chang Visible spring-biased castor assembly
EP4624195A3 (de) * 2019-12-16 2026-01-07 Wonderland Switzerland AG Anti-shimmy-vorrichtung für ein rad eines kindertragegeräts

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