CH344548A - Gipsbauplatte - Google Patents

Gipsbauplatte

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CH344548A
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CH
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Besutti Josef
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Besutti Josef
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/04Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres
    • E04C2/043Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres of plaster

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description


      Gipsbauplatte       Gemäss vorliegender Erfindung ist eine Gipsbau  platte von rechteckiger Form zum Erstellen von Zwi  schenwänden in Gebäuden dadurch gekennzeichnet,  dass die zwei einander gegenüberliegenden, parallelen  Längsseiten durch mindestens zwei Reihen von pris  matischen oder zylindrischen Hohlräumen mitein  ander verbunden sind und die eine dieser Längsseiten  mit einer vorstehenden Feder versehen ist, während  die andere Längsseite und die beiden Breitseiten  Nuten aufweisen, wobei die zwischen den genannten  Reihen von Hohlräumen liegende Mittelschicht der  Platte, von der Dicke der Feder, aus vollem Material  besteht.  



  Ein Ausführungsbeispiel einer Platte nach der  Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Platte in Seitenansicht, die mit gleich  artigen Platten zu einer Wand gefügt ist,       Fig.2    eine Draufsicht auf den Wandausschnitt  von     Fig.    1 im grösseren Massstab,       Fig.    3 einen Querschnitt nach der Linie     III-III     von     Fig.2.     



  Zu einer Wand gefügte gleichartige,     rechteckför-          mige    Platten I , 2, 3, 4, 5 sind aus Gipsbrei gegossen,  dem zum Beispiel Holzspäne oder Glasfasern bei  gemischt ist.  



  Die Platten weisen auf ihrer einen, im Mauer  gefüge obern Längsseiten sowie auf den beiden an  stossenden Breitseiten     Vierkantnuten    11, 12, 13 auf,  während die zweite, im Mauergefüge untere, zur erst  genannten parallele Längsseite eine vorstehende Vier  kantfeder 14 aufweist.  



  Beidseitig der Mittelschicht von der Dicke der  Feder 14 bzw. der Breite der Nute 11 .ist je     eine     Reihe von durchgehenden prismatischen 15 oder  zylindrischen Verbindungshohlräumen 16 angeord  net. Diese Mittelschicht der Platte besteht aus vollem    Material. Mit Vorteil sind die zwei Reihen prismati  scher Verbindungshohlräume     derart    zueinander ver  schoben, dass eine     überdeckung    der einzelnen Kam  mern entsteht (siehe die Hohlräume 15).  



  Beim Fügen einer Mauer aus solchen Platten  werden je die Federn 14 in die obern Längsnuten .der  untern Plattenreihe eingefügt. Die sich aus je zwei an  einander anstossenden Nuten 12,13     bildenden        Prisma-          hohlräurne    seitlich der Platten werden mit Gipsbrei G  ausgegossen, um eine feste Verbindung der Platten  zu erhalten.  



       Zweckmässigerweise    ist vorgesehen, dass die an  den Breitseiten angeordneten Nuten 12, 13 breiter  sind als die an der Längsseite angeordnete Nut 11.  Damit wird erreicht, dass beim Ausgiessen .der anein  ander anstossenden Nuten 12, 13 Gipsbrei G in die       darunterliegenden    Hohlräume 15, 16     fliesst    und eine  feste Verbindung zwischen den einzelnen Platten ent  steht.  



  Es kann auf diese Weise mit Hilfe solcher Platten  eine glatte, fugenlose Wand erstellt werden, auf wel  che ohne weitere     Verputzschicht    die Tapeten auf  gebracht werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gipsbauplatte von rechteckiger Form zum Erstel len von Zwischenwänden in Gebäuden, dadurch ge kennzeichnet, dass die zwei einander gegenüberliegen den, parallelen Längsseiten durch mindestens zwei Reihen von prismatischen oder zylindrischen Hohl räumen miteinander verbunden sind und die eine die ser Längsseiten mit einer vorstehenden Feder ver sehen ist, während die andere Längsseite und die beiden Breitseiten Nuten aufweisen, wobei die zwi schen den genannten Reihen von Hohlräumen lie gende Mittelschicht der Platte, von der Dicke der Feder, aus vollem Material besteht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gipsbauplatte nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Breitseiten angeord neten Nuten (12, 13) breiter sind als die an der Längsseite angeordnete Nut (11). 2. Gipsbauplatte nach Patentanspruch, mit pris matischen Hohlräumen, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Reihen prismatischer Hohlräume derart zu einander verschoben sind, dass eine überdeckung det einzelnen Kammern beider Reihen entsteht.
CH344548D 1958-05-31 1958-05-31 Gipsbauplatte CH344548A (de)

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