CH344667A - Verfahren zur Herstellung von Zündschnüren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Zündschnüren

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CH344667A
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John Brimley Kenneth
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Ici Ltd
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06CDETONATING OR PRIMING DEVICES; FUSES; CHEMICAL LIGHTERS; PYROPHORIC COMPOSITIONS
    • C06C5/00Fuses, e.g. fuse cords

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von     Zündschnüren       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Her  stellung von     stranggepressten    Zündschnüren, die min  destens ein     pulverförmiges    Oxydationsmittel, minde  stens ein pulverförmiges Reduktionsmittel sowie  mindestens ein thermoplastisches Bindemittel ent  halten, zum Beispiel auf die Herstellung von Zünd  schnüren mit einer Seele aus thermoplastischer     Zünd-          mischung    und für die Verwendung in Sicherheits  zündern.  



  Die übliche Herstellungsweise für solche thermo  plastischen Zündmischungen besteht darin, die pulver  förmigen     Oxydations-    und Reduktionsmittel in einem  mechanischen Mischer mit dem thermoplastischen  Bindemittel zu vermischen, die erhaltene Masse, so  lange sie noch warm ist, zu kühlen und in     Blatt-          oder    Streifenform zu bringen und nachher von Hand  einer beheizten     Strangpresse,    vorzugsweise einer  solchen mit Förderschnecke, zuzuführen.

   Die Her  stellung der Masse geschieht vorzugsweise dadurch,  dass man entweder das pulverförmige     Oxydations-          oder    Reduktionsmittel in das thermoplastische Binde  mittel einarbeitet und hernach dieser Mischung die  pulverförmige     Reduktions-    oder Oxydationsmittel  komponente zufügt. Der Nachteil dieser Arbeitsweise  liegt in der Feuergefahr bei der Behandlung solcher       Zündmischungen    in Form einer Masse und der Not  wendigkeit des     Wiedererwärmens    der zu Streifen ver  arbeiteten Mischung vor dem Auspressen, wobei die  Möglichkeit des Entstehens von     entplastifiziertem     Material besteht, das der Entzündung durch Reibung  besonders ausgesetzt ist.

   Ausserdem wäre es für den  automatischen Betrieb der     Strangpresse    erwünscht,  das     Pressgut    in Form von Flocken zuzuführen, was  bis anhin jedoch nicht möglich war, da die Zerklei  nerung der Mischung in     Flockenform    durch mechani  sche Mittel ein ausserordentlich gefährlicher Vor  gang ist.

      Gemäss vorliegender Erfindung ist das Verfahren  zur Herstellung     stranggepresster    Zündschnüre, die       mindestens    ein pulverförmiges Oxydationsmittel,  mindestens ein pulverförmiges Reduktionsmittel und  mindestens ein thermoplastisches Bindemittel ent  halten, dadurch gekennzeichnet, dass man praktisch  in Abwesenheit eines pulverförmigen Reduktions  mittels mindestens eine Mischung herstellt, die minde  stens ein pulverförmiges Oxydationsmittel und ein  thermoplastisches Bindemittel enthält, dass man ferner  praktisch in Abwesenheit eines pulverförmigen Oxy  dationsmittels mindestens eine Mischung herstellt, die  mindestens ein pulverförmiges Reduktionsmittel und  ein thermoplastisches Bindemittel enthält,

   dass man  aus diesen Mischungen ein inniges Gemisch in einer  beheizten     Strangpresse    mit     Schneckenförderung    her  stellt und das heisse Gemisch     auspresst.     



  Zwei thermoplastische Mischungen, von denen  eine die pulverförmigen Reduktionsmittel, die andere  die pulverförmigen Oxydationsmittel enthält, können  für sich ohne jede Gefahr durch Walzen der heissen  Mischung und Schneiden der abgekühlten Blätter in  die Form von Schnitzeln gebracht und in dieser Form  einer heissen Schneckenpresse zugeführt werden.  



  Es wurde     festgestellt,    dass, obschon Mischungen  aus festen     Chloraten    oder     Perchloraten    mit oder ohne  Bleimennige und einem thermoplastischen Binde  mittel sich durch Reibung entzünden lassen, diese  weniger heftig abbrennen und, wenn sie brennen,  leichter gelöscht werden können als Mischungen, die  ausser diesen Oxydationsmitteln auch noch pulver  förmige Reduktionsmittel enthalten.

   Es wurde ferner  gefunden,     dass,    wenn man als Bindemittel     plastifizierte     Nitrozellulose verwendet und die Mischung andere  Oxydationsmittel als Chlorate oder     Perchlorate,    wie  zum Beispiel Bleioxyde,     Kaliumnitrat    oder Barium  nitrat, oder Reduktionsmittel enthält, sie wohl durch      eine starke Flamme, jedoch nicht leicht durch Rei  bung entzündet werden kann. So wurde beispielsweise  festgestellt, dass eine Mischung aus     plastifizierter     Nitrozellulose, Bleimennige und     Kaliumnitrat    unter  normalen atmosphärischen Verhältnissen weder durch  Schlag, Reibung oder mit Hilfe eines Streichholzes  oder Zünders leicht entzündet werden kann.

   Es wurde  ferner gefunden, dass eine Mischung, die ein geeig  netes Reduktionsmittel, zum Beispiel Silicium oder  ein Metall, und     plastifizierte    Nitrozellulose enthält,  nur durch eine sehr starke     Flamme    entzündet werden  kann und dann ruhig oder     mit    leicht     auslöschbarer     Flamme abbrennt.  



  Vorzugsweise wird die thermoplastische     Zünd-          mischung    der gewünschten Zusammensetzung aus  zwei getrennten Mischungen hergestellt, von denen  die eine alle Oxydationsmittel, die andere alle Reduk  tionsmittel enthält. Diese Gemische können jedoch       gewünschtenfalls    aus mehr als zwei Einzelmischungen  hergestellt werden. Vorzugsweise werden die Mischun  gen der     Strangpresse    getrennt zugeführt, doch kann  man ihr     gewünschtenfalls    auch ein grobes Gemisch  der einzelnen Mischungen zuführen.  



  Es wurde ferner gefunden, dass ausser den offen  sichtlichen     Vorteilen,    die ein Verfahren bietet, das es  gestattet, bis zur Stufe des     Vermischens    in der     Strang-          presse    mit sicheren ungefährlichen Materialien zu  arbeiten, es, wenn das Material     Schnitzelform    auf  weist, möglich ist, die     Srangpresse    fernzusteuern, was  für das Bedienungspersonal ein weiterer Faktor zur  Erhöhung der Sicherheit bedeutet.

   Es wurde ferner  gefunden, dass die nach dem Verfahren der Erfindung  hergestellten Zündschnüre manchmal rascher ab  brennen können als nach bekannten Verfahren her  gestellt, wahrscheinlich, weil die Zeit, während wel  cher die pulverförmigen     Oxydations-    und Reduktions  mittel miteinander bei erhöhten Temperaturen in  Kontakt sind, kürzer ist als bei Schnüren gleicher  Zusammensetzung, die nach bekannten Verfahren  durch Herstellung einer Masse aus pulverförmigen       Oxydations-    und Reduktionsmitteln und einem ther  moplastischen Bindemittel erhalten werden.  



  In den folgenden Beispielen sind die Teile Ge  wichtsteile.  



  <I>Beispiel 1</I>  33 Teile     plastifizierte    Nitrozellulose, bestehend  aus hochnitrierter extra     niedrigviskoser    technischer  Nitrobaumwolle (50     Teile),        Dibutylphthalat    (48 Teile),       Diphenylamin    (2 Teile) und     fein    gemahlener Zitro  nensäure (2 Teile), werden in einem geheizten Wer  ner-Pfleiderer-Mischer mit 66 Teilen fein gemahlenem       Silizium    mit der spezifischen     Oberfläche    von 38 000       cm2/cm-'    und einem Teil     Diäthylcentralit        vermischt.     



  Eine andere Mischung wird hergestellt aus 14 Tei  len     plastifizierter    Nitrozellulose, 60,6 Teilen Blei  mennige, 24,7 Teilen     Kaliumperchlorat    und 0,7 Tei  len     Diäthylcentralit.    Die Herstellung dieser Mischung       erfolgt    ebenfalls im geheizten     Werner-Pfleiderer.     



  Jede Mischung wird zu Blättern ausgewalzt und  diese nach dem Erkalten in Würfelchen von etwa    4,75     mm3    geschnitten. Eine grobe     :Mischung    dieser  Würfelchen im Verhältnis von 1 Teil der ersten  Mischung zu 3 Teilen der zweiten Mischung wird  einer mit einer einzigen Schnecke arbeitenden Strang  presse, deren Zylinder auf 70  C und deren     Auspress-          kopf    auf 100  C erhitzt sind, zugeführt. Die Mischung  wird über einen durch den     Auspresskopf    gehenden  Kupferdraht von 0,5 mm Durchmesser zu einem  Gesamtdurchmesser von 1,65 mm ausgepresst.

   Dieses  Produkt wird dann mit einem etwa 0,1 mm dicken       überzug    aus Polyäthylen versehen und brennt mit  einer     Geschwindigkeit    von 39     sec/m    ab.  



  Die     Durchsatzmenge    der groben Mischung durch  die     Strangpresse    ist 22,68     kg/h    und die Kapazität der  Presse so, dass sie etwa 907 g der groben Mischung  fassen kann. Die Einzelmischungen werden also bei  70  C in einer Mischzeit von weniger als 2 Minuten  in die Gesamtmischung übergeführt.  



  Wenn man die Gesamtmischung als Masse in  einem Mischer verarbeitet, so dauert dies je nach der  Art des Mischers 1 bis 5 Stunden bei Temperaturen  von 80 bis     10011    C.  



  <I>Beispiel 2</I>  23 Teile eines plastischen Stoffes, bestehend aus  einer Mischung von 60 Teilen Polystyrol     (Moleku-          largewicht    80 000) und 40 Teilen     Dibutylphthalat     werden im     geheizten        Werner-Pfleiderer    mit 77 Teilen  fein gemahlenem Silizium (spezifische Oberfläche  32 000     cm2/cm    ) vermischt.  



  Eine weitere Mischung stellt man her, indem man  10,7 Teile der oben genannten     Polystyrol-Dibutyl-          phthalatmischung    im geheizten     Werner-Pfleiderer    mit  64,0 Teilen Bleidioxyd und 25,3 Teilen     Kaliumper-          chlorat    vermischt.  



  Jede der Mischungen wird zu Blättern ausgewalzt  und diese in Würfelchen von etwa 4,75     mm3,    ge  schnitten. Ein grobes Gemisch dieser Würfelchen im  Verhältnis von 1 Teil der ersten auf 3 Teile der zwei  ten Mischung wird einer     Strangpresse    zugeführt, die  eine einzige Schnecke besitzt und deren Zylinder auf  etwa 70  C und deren Kopf auf etwa 100  C erhitzt  ist. Die Masse wird über einen den     Presskopf    durch  laufenden Kupferdraht von 0,5 mm Durchmesser bis  zu einem Gesamtdurchmesser von 1,65 mm aus  gepresst. Das Produkt wird dann mit einem etwa  0,1 mm dicken     Polyäthylenfilm    überzogen.

   Das Pro  dukt brennt mit einer Geschwindigkeit von 48     sek/m.     <I>Beispiel 3</I>  22 Teile einer plastischen Masse aus 40 Teilen       Methylmethacrylat-Polymerisat    und 60 Teilen     Dibutyl-          phthalat    werden im geheizten     Werner-Pfleiderer    mit  78 Teilen fein gemahlenem Silizium (spezifische  Oberfläche 32 000     cm2/cm.3)    vermischt.  



  Eine weitere Mischung stellt man durch Ver  arbeitung von 13,3 Teilen der     gleichen    plastischen  Masse wie oben mit 86,7 Teilen Bleidioxyd her.  



  Beide Mischungen werden zu Blättern ausgewalzt  und in Würfelchen von 4,75     mm-'    geschnitten. Eine      grobe Mischung dieser Teilchen im Verhältnis von  1 Teil der erstgenannten zu 3 Teilen der zweit  genannten Mischung wird in eine     Strangpresse    mit  einer Förderschnecke eingeführt, deren Zylinder etwa       70'-'C    und deren Kopf etwa 100  C aufweist. Die  Mischung wird um einen 0,5 mm dicken Kupferdraht  zu einem Gesamtdurchmesser von 1,65 mm aus  gepresst.

   Der Strang wird anschliessend mit einem       Polyäthylenüberzug    von 0,1 mm Dicke versehen und  hat eine     Abbrenngeschwindigkeit    von etwa 66     sek/m.       <I>Beispiel 4</I>    29,5 Teile     plastifizierte    Nitrozellulose, bestehend  aus hochstickstoffhaltiger, speziell     niedrigviskoser     technischer Nitrobaumwolle (50     Teile),        Dibutyl-          phthalat    (48 Teile),     Diphenylamin    (2 Teile) und fein  vermahlener Zitronensäure (2 Teile), werden im  Werner     Pfleiderer    mit 69,9 Teilen Silizium (spezifi  sche Oberfläche 12000     cm2/cm-)

      und 0,6 Teilen       Diäthylcentralit    vermischt.    Eine weitere Mischung bildet man durch Ver  arbeitung von<B>17,1</B> Teilen     plastifizierter    Nitrozellu  lose mit 58,1 Teilen Bleimennige, 24,2 Teilen Kalium  nitrat und 0,6 Teilen     Diäthylcentralit    im geheizten       Werner-Pfleiderer.     



  Die beiden Mischungen werden für sich zu Blät  tern ausgewalzt und in Würfelchen von etwa 4,75     mm3     geschnitten.  



  Eine grobe Mischung dieser Würfelchen wird im  Verhältnis von 1 Teil der erstgenannten zu 3 Teilen  der zweitgenannten Mischung in eine     Strangpresse    mit  einer einziger. Förderschnecke     eingeführt,    deren  Zylinder auf etwa 70  C und deren Kopf auf etwa       l00     C erwärmt ist. Durch den     Auspresskopf    führt  man eine Halbschnur aus drei Papiergarnen von je  0,584 mm Durchmesser, hergestellt durch Zwirnen  von 6 mm breiten Papierstreifen, von denen jeder zu  einem Durchmesser von 1,082 mm mit einer Schicht  aus Nitrozellulose in Aceton und fein gemahlenem  Schwarzpulver überzogen ist, wobei die drei Papier  garne trocken durch drei Garne aus je sechs Fäden  Baumwolle ä 50705     m/kg    zusammengehalten werden.

      Die erhaltene Mischung wird auf diese Halb  schnur zu einem Gesamtdurchmesser von 2,34 mm  ausgepresst und dann mit einem 0,1 mm dicken Film  aus Polyäthylen überzogen.    Das Produkt brennt rascher als 30,5 cm/sek.    <I>Beispiel 5</I>    23,3 Teile     plastifizierte    Nitrozellulose, bestehend  aus hochstickstoffhaltiger, besonders     niedrigviskoser     technischer Nitrobaumwolle (50 Teile),     Dibutyl-          phthalat    (48 Teile),     Diphenylamin    (2 Teile) und fein  gemahlener     Zitronensäure    (2 Teile), werden im     Wer-          ner-Pfleiderer    mit.

   75,7 Teilen Silizium (spezifische  Oberfläche 30 000     cm2/cm?-)    und 1 Teil     Diäthyl-          centralit    verarbeitet.    Eine andere Mischung wird hergestellt durch Ver  arbeitung von 17,1     Teilen        plastifizierter    Nitrozellu  lose mit 58,1 Teilen Bleimennige, 24,2 Teilen     Ka-          liumnitrat    und 0,6 Teilen     Diäthylcentralit    im geheiz  ten     Werner-Pfleiderer-Mischer.     



  Die Mischungen werden getrennt zu Blättern aus  gewalzt und diese in Würfelchen von ungefähr 4,7 mm  Kantenlänge geschnitten. Eine grobe Mischung dieser  Würfelchen im Verhältnis von 1 Teil der ersten zu  3 Teilen der zweiten Mischung wird in die Strang  presse mit einer Förderschnecke, deren     Zylinder    auf  etwa 70  C und deren Kopf auf 100  C     geheizt    ist,  eingeführt. Durch die     Auspressdüse    führt man ein  Glasgarn (Nummer     4505/7)        und    presst auf dieses die  Gesamtmischung, so dass ein Produkt mit dem Durch  messer von 1,65 mm entsteht. Dieses wird mit einer  0,1 mm dicken     Polyäthylenschicht    überzogen und  dann mit Jutegarn umwickelt.

   Zuerst umwickelt man  mit zwei Garnen von je 1820     m/kg    im Uhrzeigersinn  mit 10 Wicklungen pro 30,4 cm und dann mit vier  Garnen zu je 2414     m/kg    im entgegengesetzten Sinn  mit 26 Wicklungen pro 30,4 cm.  



  Dieses Produkt wird mit Bitumen zu einer Ge  samtdicke von 4,2 mm und     nochmals    mit einer  0,13 mm dicken     Polyäthylenschicht    überzogen.  



  Man erhält eine Zündschnur von     ausgezeichneter     Wasserdichtigkeit mit einer     Abbrennungsgeschwin-          digkeit    von etwa 150 Sekunden pro 91,5 cm.  



  Obschon in allen oben gebrachten Beispielen eine  grobe Mischung der zwei körnigen Gemische der  Presse zugeführt wird, werden die beiden Kompo  nenten vorzugsweise getrennt in die Presse eingeführt,  indem man geeignete     Zuführeinrichtungen    vorsieht,  die es gestatten, die zugeführte Menge jeder Kom  ponente zu steuern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von Zündschnüren, die mindestens ein pulverförmiges Oxydationsmittel, min destens ein pulverförmiges Reduktionsmittel und min destens ein thermoplastisches Bindemittel enthalten, dadurch gekennzeichnet, dass man praktisch in Ab wesenheit eines Reduktionsmittels mindestens eine Mischung herstellt, die mindestens ein pulverförmiges Oxydationsmittel und ein thermoplastisches Binde mittel enthält, dass man ferner praktisch in Abwesen heit eines Oxydationsmittels mindestens eine Mi schung herstellt, die mindestens ein pulverförmiges Reduktionsmittel und ein thermoplastisches Binde mittel enthält,
    dass man aus diesen Mischungen ein inniges Gemisch in einer geheizten Strangpresse mit Schneckenförderung herstellt und das heisse Gemisch auspresst. UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man jede der beiden thermoplasti schen Mischungen durch Auswalzen zu Blättern und Schneiden der erkalteten Blätter in Schnitzelform bringt und in dieser Form der Strangpresse zuführt. PATENTANSPRUCH II Zündschnur, hergestellt nach dem Verfahren des Patentanspruches I.
    PATENTANSPRUCH III Verwendung der Zündschnur nach Patent anspruch 1I zur Herstellung von Sicherheitszündern.
CH344667D 1955-06-08 1956-04-20 Verfahren zur Herstellung von Zündschnüren CH344667A (de)

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GB348682X 1955-07-27
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