CH344674A - Trockeneinrichtung, insbesondere zur Trocknung von für die Zuckerextraktion bestimmten Zuckerrüben - Google Patents

Trockeneinrichtung, insbesondere zur Trocknung von für die Zuckerextraktion bestimmten Zuckerrüben

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Publication number
CH344674A
CH344674A CH344674DA CH344674A CH 344674 A CH344674 A CH 344674A CH 344674D A CH344674D A CH 344674DA CH 344674 A CH344674 A CH 344674A
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CH
Switzerland
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drying
air
drying device
drying chamber
dependent
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Application number
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English (en)
Inventor
Bianchi Janetti Pier Franco
Original Assignee
Essiccatoi Soc It
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/02Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by belts carrying the materials; with movement performed by belts propelling the materials over stationary surfaces
    • F26B17/08Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by belts carrying the materials; with movement performed by belts propelling the materials over stationary surfaces the belts being arranged in a sinuous or zig-zag path

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


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    Trockeneinrichtung,   insbesondere    zur      Trocknung   von für die Zuckerextraktion    bestimmten   Zuckerrüben Die vorliegende Erfindung betrifft eine Trockeneinrichtung, insbesondere zur Trocknung von für die Zuckerextraktion bestimmten Zuckerrüben. 



  Die Erfindung ist    gekennzeichnet   durch eine Mehrzahl horizontaler    endloser   Bänder für die Bewegung des zu trocknenden Gutes, wobei die Bahnen der einzelnen Bänder eine unter der andern angeordnet sind, so dass das zu trocknende Gut, sobald es auf dem Ende der einen Bahn angelangt ist, auf das Ende der darunter befindlichen Bahn fällt, und weiter gekennzeichnet durch eine Trockenkammer, in welche Trockenluft geleitet wird und die mit zwei seitlichen Verteilungskammern in Verbindung steht, in welche die in der Trockenkammer umlaufende Luft geleitet wird, die in diesen Verteilungskammern teilweise mit der Trockenluft vermischt wird, wobei Ventilatoren und Leitungen so angeordnet sind,

   dass die Trockenluft an verschiedenen Stellen in die    Trok-      kenkammer   bei von oben nach unten abnehmender Temperatur geleitet wird. 



  Die Erfindung wird anschliessend anhand der Zeichnung beispielsweise beschrieben. 



     Fig.   1 zeigt eine Seitenansicht, teilweise im    Schnitt,   einer Trockeneinrichtung, wobei die seitliche Platte, welche die eine der beiden seitlichen Kammern abschliesst, weggelassen ist. 



     Fig.2   ist ein Querschnitt nach Linie    1-I   der    Fig.   1 in grösserem Massstab. 



     Fig.   3 ist eine Einzelheit nach Linie    II-II   der    Fig.   2. 



     Fig.4   ist ein Vertikalschnitt durch den Verteilungsturm für die Trockenluft nach Linie    III-III   in    Fig.   1 in grösserem Massstab. 



  In diesen Figuren bezeichnet A den Kasten der Trockeneinrichtung. Das zu trocknende Gut gelangt vom Bunker 1 auf ein geneigtes Förderband 2, das sich über die ganze Breite der Trockeneinrichtung erstreckt und auf welchem geeignete rotierende (nicht abgebildete) Organe vorgesehen sind, welche das zu trocknende Gut gleichmässig ausbreiten. 



  Vom Förderband 2 fällt das Gut auf die oberste horizontale endlose Bahn 3, deren oben verlaufender Teil sich im Sinne des Pfeils X bewegt; am Ende dieser Bahn 3 angelangt,    fällt   das Gut auf die Barunterliegende, ebenfalls endlose Bahn 4, deren oben verlaufender Teil sich entgegen dem Pfeil X bewegt. 



  In der gleichen Weise setzt das Gut seinen Weg fort und fällt aufeinanderfolgend auf die endlosen,    übereinanderliegenden   Bahnen 5, 6, 7, 8, 9 und 10 bis auf den Boden der Trockeneinrichtung, wo eine Schnecke 11 das getrocknete Gut auf eine nicht abgebildete Fördereinrichtung befördert. 



  Die Trockeneinrichtung ist mit den gewöhnlichen Betätigungsorganen für die verschiedenen hier angegebenen Bewegungen der Bahnen 3 bis 10 ausgerüstet, weiters mit Organen für die Reinigung der Stoffbahnen, mit    Mitteln,   um das zu trocknende Gut in    gleichmässigen   Lagen auf die Bahnen auszubreiten und mit kontinuierlich arbeitenden Rechen, die den Boden der Trockeneinrichtung sauber halten. Der Deutlichkeit und    tlbersichtlichkeit   halber sind diese Organe in der Zeichnung nicht angegeben. 



  Luft wird in einem Verbrennungsofen B, der zum Beispiel mit Gasöl oder dergleichen betrieben wird, durch Vermischen mit den Rauchgasen erhitzt. Der Ofen steht mit einem    Verteilungsturm   C in Verbindung. Die so    erhitzte   Luft wird anschliessend mit in den untern Teil des Verteilungsturmes C durch die Fenster    I2   eintretender kalter Aussenluft gemischt, wobei die so erhaltene Heissluft eine höhere Tem- 

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    peratur   als die maximale Temperatur der in die Trockenkammer F einzublasenden Trockenluft besitzt. 



  Die Heissluft wird dem Verteilungsturm C auf drei verschiedenen Höhen entnommen und an der jeweiligen Entnahmestelle nochmals mit kalter Aussenluft, wie anschliessend näher erläutert wird, in solchem Verhältnis gemischt, dass die gewünschte Menge Trockenluft bei verschiedenen Temperaturen erhalten wird. Man bezeichnet mit  Trockenluft  die frische, noch nicht zur Trocknung verwendete Luft, im Gegensatz zur Umlaufluft, welche am    Trocknungspro-      zess   schön teilgenommen hat. 



  Im angegebenen Beispiel wird vom höchsten Punkt des Turmes C durch die    seitlichen      Öffnungen   13 bei der höchsten Temperatur der grösste Teil der Heissluft entnommen, die durch nochmalige Vermischung mit kalter, durch die Fenster 14 eintretender Aussenluft auf eine Temperatur von zum Beispiel 350  C abgekühlt wird. Zwei Ventilatoren 15 senden die Trockenluft in die beiden    obern   waagrechten Leitungen 16, die ihrerseits mit dem obern Teil der zwei seitlichen Kammern D und E in Verbindung stehen, die durch die Wände 17 und 18 von der Trockenkammer F mit den endlosen Bahnen 3 bis 10 getrennt sind. Die Trockenkammer F ist mit Abzugskaminen 19 für einen Teil der Umlaufluft ausgestattet.

   Die Trockenluft in den beiden Leitungen 16 dringt durch die    Diffusoren   20 in die seitlichen    Kammern   D und E ein. Diese    Diffusoren   20 haben den Zweck, die Luft zu verteilen und mit der feuchten Luft, die sich im obern Teil der Kammern D und E ansammelt, zu vermischen.

   Die Ventilatoren 21 stehen mit den seitlichen horizontalen Leitungen 22 in Verbindung und saugen über die Leitungen 23' durch die    Ventilatoreingänge   23 feuchte Luft aus der Trockenkammer F in der Nähe der Beschickungsorgane 1 und 2 an, so dass die feuchte Luft aus dem Raum zwischen den beiden obern Bahnen 3 und 4 mit der kalten Luft, die unvermeidlich über die teilweise offenen Beschickungsorgane 1 und 2 in die Trockeneinrichtung eintritt, gemischt wird und durch längs den Leitungen 22 angeordnete Öffnungen 41 in den obern Teil der Kammern D und E geblasen wird, wodurch dort eine Zone mit niedrigerer Temperatur entsteht. 



  Eine zweite Heissluftentnahme aus dem Verteilungsturm C    erfolgt   auf einer niedrigeren Quote, durch die seitlichen Öffnungen 24, wobei die Heissluft, vermischt mit der durch die Öffnungen 26 angesaugten kalten Aussenluft, als Trockenluft vermittels der Ventilatoren 25 in die beiden seitlichen horizontalen Leitungen 27 geleitet wird. Menge und Temperatur der Trockenluft sind niedriger als die in den Leitungen 16 (z. B. 300  C). Das Fördervolumen der Ventilatoren 25 ist kleiner als dasjenige der    Ventilatoren   15. Die Regelung der Temperatur erfolgt durch Regelung der    Kaltluftmenge,   wie weiter unten erläutert wird. 



  Die Leitungen 27 stehen ihrerseits mit der Trok-    kenkammer   F durch eine Mehrzahl von Querrohren 28 in Verbindung, die in die Zwischenräume zwischen den Bahnen 5 und 6 sowie 6 und 7 münden und auf diese Weise die Trockenluft mit grosser Geschwindigkeit horizontal zwischen die Bahnen 5 und 6 bzw. 6 und 7 hineinführen. 



  Eine dritte Heissluftentnahme aus dem Turm C erfolgt auf noch niedrigerer Höhe durch die seitlichen Öffnungen 29, wobei auch hier die Heissluft mit durch Öffnungen 32 angesaugter kalter Aussenluft vermischt wird und sodann als Trockenluft vermittels der Ventilatoren 30 in die beiden seitlichen horizontalen Leitungen 31 geleitet wird. Menge und Temperatur der Trockenluft sind niedriger als die der Trockenluft in den Leitungen 27 (z. B. 250  C). 



  Die Regelung erfolgt durch verstellbare Mittel, mit welchen man die durch die Öffnungen 14, 26 und 32 durchgehende Luftmenge in bekannter Weise reguliert. 



  Die Leitungen 31 stehen mit einer Mehrzahl von Querrohren 33 in Verbindung, die im Raum zwischen den Bahnen 8 und 9 bzw. 9 und 10 angeordnet sind. Aus diesen Rohren 33 tritt die Trockenluft aus    horizontalen   Schlitzen 34 über die ganze Breite der Trockenkammer F in Längsrichtung in diese ein. 



  Die Rohre 33    (Fig.   3) sind mit einer nicht dargestellten Wärmeisolation versehen und durch einen im Querschnitt    dreieckförmigen   Körper 35 geschützt, dessen Zweck darin besteht, die Verbrennung kleiner Teile des sich gelegentlich auf die Rohre 23 absetzenden, zu trocknenden Gutes zu verhindern. 



  Eine weitere Entnahme von Heissluft an niedrigster Stelle, möglichst unter dem Boden des Turmes C, erfolgt durch den Ventilator 36 über die Leitung 37. Menge und Temperatur dieser Entnahme sind unabhängig von den andern Entnahmen. Die Heissluft wird durch die mit (nicht dargestellten) Öffnungen versehene Leitung 38 auf den Boden der Trockenkammer F geleitet und steigt hier von unten nach oben. 



  Der Umlauf der Luft durch die Trockeneinrichtung erfolgt auf drei Wegen: a) über einen Hauptweg, wobei Trockenluft, welche aus den    Diffusoren   20 kommt, sich in den Verteilungskammern D und E mit Umlaufluft vermischt und anschliessend durch die Öffnungen 39 auf der Höhe der Bahn 4 in die Trockenkammer F eingeführt wird. Diese Luft strömt nach oben gegen die Bahn 3 und infolge der bei 40    abgesogenen   Umlaufluft auch nach unten gegen die Bahnen 5, 6 und 7. Der Luftumlauf durch die Öffnungen 40 ist deshalb möglich, weil die Luft in den Kammern D und E nicht nur unter dem Einfluss der Ventilatoren 21 und 15, sondern auch der Ventilatoren 30 steht, welche eine Luftströmung nach oben erzeugen.

   Das Zusammentreffen des durch die Ventilatoren 30 nach oben geförderten Luftstromes mit der aus den Öffnungen 39 nach unten strömenden Luft verursacht auf Grund der Druckverluste innerhalb der Trockeneinrichtung und des von den Ventilatoren erzielten Luftdruckes 

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 einen    Durchfluss   von Luft nach den Kammern D und E durch die Öffnungen 40. 



  b) Über einen sekundären Weg, nach welchem die Trockenluft durch die Leitungen 27 und 28 auf der Höhe der Bahnen 5, 6 und 7 in die Kammer F und dort hauptsächlich nach unten gegen die Öffnungen 40 strömt. 



  c) Über einen Hilfsweg, welcher Trockenluft über die Leitungen 31 und 33 auf der Höhe der Bahnen 8, 9 und 10 in die Trockenkammer F und dann nach oben leitet. Die Bahn 10 wird ferner durch Trockenluft aus der Leitung 38 von unten nach oben durchströmt. 



  Die Pfeile in der Zeichnung zeigen die Strömungsrichtungen der Luft in der Trockenkammer F und in den seitlichen Kammern D und E. 



  Die durch die seitlichen Kammern D und E flie- ssende Luft besteht aus der Luft, die von aussen durch die    Diffusoren   20 (Pfeile Z) eingeführt wird, und aus jener, die aus der Trockenkammer F durch die obern Öffnungen (41) (Pfeile K) und durch die untern Öffnungen 40 (Pfeile R) herausfliesst. Diese Luft strömt in Richtung der Pfeile K, Z, R und durch die Öffnungen 39 (ohne Ventilator, aber mit von aussen verstellbaren Schiebern 42 zur Veränderung der Durchgangsöffnung) in Richtung der Pfeile N in die Trockenkammer F. 



  Die aus den Leitungen 28 fliessende Luft tritt zwischen den Bahnen 5, 6 und 7 in die Trockenkammer F ein und folgt dem Weg, der durch die Pfeile P bezeichnet ist. 



  Die in die Leitungen 31 und 33 hineinfliessende Luft folgt dem Weg nach den Pfeilen T. Ein Teil tritt in den obern Teil der Trockenkammer F ein und fliesst dann aus den Öffnungen 40 heraus. Ein anderer Teil dieser Luft fliesst längs des Zwischenraumes des Gehäuses in Richtung der Pfeile Q hinunter und tritt dann unter der Bahn 10 zusammen mit der in Richtung der Pfeile V fliessenden kalten Luft wieder ein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Trockeneinrichtung, insbesondere zur Trocknung von für die Zuckerextraktion bestimmten Zuckerrüben, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl horizontaler endloser Bänder für die Bewegung des zu trocknenden Gutes, wobei die Bahnen der einzelnen Bänder eine unter der andern angeordnet sind, so dass das zu trocknende Gut, sobald es auf dem Ende der einen Bahn angelangt ist, auf das Ende der darunter befindlichen Bahn fällt, und weiter gekennzeichnet durch eine Trockenkammer, in welche Trockenluft geleitet wird und die mit zwei seitlichen Verteilungskammern in Verbindung steht, in welche die in der Trockenkammer umlaufende Luft geleitet wird, die in diesen Verteilungskammern teilweise mit der Trok- kenluft vermischt wird, wobei Ventilatoren und Leitungen so angeordnet sind,
    dass die Trockenluft an verschiedenen Stellen in die Trockenkammer bei von oben nach unten abnehmender Temperatur geleitet wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Trockeneinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die heisseste Trockenluft durch Diffusoren vorerst in die Verteilungskammern tritt und sich hier mit der aus dem obersten Teil der Trockenkammer entnommenen Umlaufluft vermischt, bevor sie in die Trockenkammer gelangt. 2. Trockeneinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlaufluft in der Nähe der Beschickungsorgane der Trockenkammer entnommen wird, wodurch sowohl die mit Feuchtigkeit angereicherte Umlaufluft als auch die kalte Luft, die über die Beschickungsorgane in die Trockeneinrichtung eintritt, mit heissester Trockenluft in den Verteilungskammern vermischt werden. 3.
    Trockeneinrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlaufluft durch seitliche horizontale Leitungen über Öffnungen in den obern Teil der Verteilungskammern einströmt, welche horizontale Leitungen von Ventilatoren gespiesen werden. 4. Trockeneinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Umlaufluft vermischte heisseste Trockenluft seitlich in die Trok- kenkammer in die Zone zwischen der zweit- und drittobersten Bahn eintritt. 5. Trockeneinrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in die seitlichen Verteilungskammern Umlaufluft gelangt, welche die Bahnen bereits durchströmt hat. 6.
    Trockeneinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass heisse Trockenluft bei niedrigerer Temperatur als oben in der Trockenkammer von der Seite und quer zur Bewegung der Bahnen zwischen der dritt- und der viertobersten und der viert- und der fünftobersten Bahn gedrückt wird, damit eine Temperaturerhöhung der diese Bahnen quer durchströmenden Umlaufluft erreicht wird. 7. Trockeneinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die kühlste Trockenluft horizontal in die Trockenkammer zwischen den untersten Bahnen geleitet wird. B. Trockeneinrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die kühlste Trockenluft über mit Öffnungen versehenen Querrohre auf der ganzen Breite der Trockenkammer eingeleitet wird. 9.
    Trockeneinrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Querrohre thermisch isoliert und mit einem im Querschnitt dreieckförmi- gen Körper bedeckt sind, welch letzterer die Verbrennung kleiner auf den Röhren sich absetzender Gutsteile verhindert. 10. Trockeneinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zu der in die Trockenkammer eingeführten Trockenluft Heissluft in einer von der Trockenluft unabhängigen Menge und mit einer davon ebenfalls unabhängigen Temperatur auf den Boden der Trockenkammer geleitet wird und mindestens die unterste Bahn von unten nach oben durchströmt. <Desc/Clms Page number 4> 11.
    Trockeneinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiedenen Mengen der Trockenluft, die in unterschiedlicher Höhe einem neben einem Erhitzungsofen vorgesehenen Verteilungsturm, in welchem sich die Heissluft mit Frischluft vermischt, entnommen werden, eine Temperatur besitzen, die höher ist als die für die Trockenluft vorgesehene Höchsttemperatur. 12. Trockeneinrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, d'ass unterschiedliche Mengen der Trockenluft über seitliche horizontale Leitungen mittels Ventilatoren in die Trockenkammer geleitet werden, wobei diese Ventilatoren die Vermischung der aus dem Verteilungsturm entnommenen Heissluft mit Frischluft bewirken, um das Gemisch auf die jeweils gewünschte Temperatur einzustellen. 13.
    Trockeneinrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur von drei in verschiedener Höhe in die Trockenkammer eingeleiteten Strömen von Trockenluft etwa 350, 300, 250 , und zwar von oben nach unten abnehmend, beträgt. 14. Trockeneinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zu trocknende Gut auf die oberste Bahn mittels eines geneigten Förderbandes gebracht wird, welch letzteres sich über die ganze Breite der Einrichtung erstreckt, während das getrocknete Gut unten durch eine Schnecke ausgeworfen und auf ein anderes Förderband geschüttet wird. 15.
    Trockeneinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie Organe für die Reinigung der Bahnen sowie Mittel zur Abgleichung der Schichten vom zu trocknenden Gut und/oder kontinuierlich arbeitende Rechen für die Sauberhaltung des Bodens der Trockenkammer aufweist. 16. Trockeneinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie acht Bahnen aufweist.
CH344674D 1955-02-04 1955-06-10 Trockeneinrichtung, insbesondere zur Trocknung von für die Zuckerextraktion bestimmten Zuckerrüben CH344674A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5096009A (en) * 1984-03-12 1992-03-17 Georg Hirmann Method and arrangement for displacing forces

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US5096009A (en) * 1984-03-12 1992-03-17 Georg Hirmann Method and arrangement for displacing forces

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