CH344681A - Elektronischer Antrieb für Uhren, Zeitmess- und Zeitgebereinrichtung - Google Patents

Elektronischer Antrieb für Uhren, Zeitmess- und Zeitgebereinrichtung

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CH344681A
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Walter Reich Robert
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Schatz Soehne Jahresuhren
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Description


  Elektronischer Antrieb für     Uhren,        Zeitmess-    und     Zeitgebereinrichtung       Alle bisher bekannten Antriebe für Uhren mit  Röhren- oder Transistorschaltung gehen auf das be  kannte Grundprinzip der elektrischen Uhr mit Kon  takten zurück. Der Transistor beispielsweise dient  bei allen Schaltungen nur zum Ersatz des elektrischen  Schalters mit Kontakten. Die Kontaktgebung zur Er  zeugung des Arbeitsimpulses erfolgt über die Er  regung des Basiskreises des Transistors.

   Durch ent  sprechende     Spulenanordnung    und Verwendung von  Permanentmagneten wird beim Eintreten oder Aus  treten des     Magneten    in einer Spule ein Spannungs  stoss induziert, und dieser Spannungsstoss erregt  den     Basis-Emitter-Kreis,    so dass der Transistor leitend  wird. Derartige Schaltungen haben, wie allgemein  bekannt ist, Nachteile, welche die Vorteile von Tran  sistorschaltungen praktisch aufheben. Insbesondere  ist es der Ruhestrom in der Schaltungsanordnung und  die ausserordentlich hohe Temperaturabhängigkeit,  welche sich nachteilig auf die Konstruktion von  Uhren und auf ihre Verwendung auswirken. Der  Ruhestrom stellt eine Belastung der Stromquelle dar,  welche ein Vielfaches des eigentlichen Nutzstromes  ausmacht.

   Durch die Temperaturabhängigkeit des  Transistors wird die Ganggenauigkeit der Uhren her  abgesetzt. Soweit für die mechanischen Teile eine  Temperaturabhängigkeit besteht, kommt zu derselben  noch     derTemperatureinfluss    auf     dieTransistorschaltung     dazu. Eine Kompensation ist nicht möglich, da die  Ungenauigkeit für das mechanische Schwingungs  gebilde und die Ungenauigkeit aus dem Transistor  kreis sich summieren. Darüber hinaus weisen die       Uhrenkonstruktionen    mit Spulen und Permanent  magneten, welche in die Spulen     hineinschwingen,     noch eine ganze Reihe von andern     Nachteilen    auf.

    Vor allem auch das unschöne Aussehen der ganzen  Anordnung schränkt den Gebrauchswert von Uhren  nach dem Konstruktionsprinzip mit kontaktloser    Steuerung durch Antriebs- und Erregerspulen und  Permanentmagnet im Schwingpendel erheblich ein.  



  Es ist das Ziel der Erfindung, einen elektronischen  Antrieb zu schaffen, welcher für alle Arten von  Uhren - Schwingpendel-, Drehpendel-, Unruh-,       Schrittschaltuhren    - und für     Zeitmess-    und Zeit  gebereinrichtungen geeignet ist.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes dargestellt.  



       Fig.    1 dient der Erläuterung des     Arbeitsprinzips,     während die     Fig.    2 bis 5 praktische Ausführungsfor  men zeigen.  



  Der periodische Antrieb wird in allen Fällen durch  einen     Oszillator    in einer besonderen Schaltung er  zeugt. Bei Verwendung eines Transistors 1 wird eine       Oszillatorschaltung    in Form von Rückkopplungsspu  len 2 bzw. 3 im     Emitter-    oder     Kollektorkreis    und im  Basiskreis aufgebaut. Diese Spulen sind durch in       Fig.    1 nicht dargestellte     Kapselung    voneinander     ent-          koppelt.    Die     Kapselung    ist aber so     ausgeführt,    dass  die Abschirmung nach einer Seite offen ist.

   Die  Metallkapseln aus dünnem     Messig-    oder Aluminium  blech sind mit dem Plus- oder Minuspol der Strom  quelle 4 verbunden. Hierdurch wird eine ohne äussere  Beeinflussung blockierte     Oszillatorschaltung    erzeugt.  Im Ruhezustand fliesst praktisch überhaupt kein  Strom in den Transistorkreisen. Die offene Seite der  Abschirmung ist einem mechanischen Schwingungs  gebilde zugewendet, und in dieses Schwingungs  gebilde ist ein Permanentmagnet 5 so eingesetzt, dass  er nur mit einem Pol über die Spulen oder die Spule  2 und/oder 3 streicht.

   In dem Augenblick, wo der  Permanentmagnet 5 über eine der Spulen oder die       Spulenanordnung        hinwegstreicht,    entsteht eine er  höhte Kopplung der magnetischem Felder, und die       Oszillatorschwingungen    setzen ein. Die Frequenz der           Oszillatorschwingungen    und die Amplitude der  Schwingungen sind nur abhängig von den Kreiskon  stanten des     Oszillators,    gemäss     Fig.l    hauptsächlich  von den Werten der Spule 2 und einem Konden  sator 6. Durch die magnetische Speicherung wird  beim Ein- und Aussetzen jeder Schwingung ein In  duktionsstrom in der Arbeitsspule erzeugt, welcher  zu einer Spannungserhöhung führt.

   Diese Spannungs  erhöhung beträgt unter den gegebenen Verhältnissen  bei     Uhrenkonstruktionen    etwa das 30- bis 50fache.  



  Es genügt für den Antrieb derartiger Uhren eine  Stromquelle 4 mit einer Betriebsspannung von etwa  1 bis 2 Volt, und die auftretende Spannung an der  Antriebsspule erreicht etwa 30 bis 50 Volt. Die Fre  quenz des     Oszillators    liegt in der Grössenordnung  zwischen 3000 und 10 000 Hz.     Beim    Überschwingen  der     Spulenanordnung    2, 3 durch den Permanent  magneten 5 werden Schwingungszüge in der Grössen  ordnung von etwa 10 bis 20 Einzelimpulsen bei einer  Grundfrequenz von 3000 bis 10 000 Hz, wie angege  ben, ausgelöst.

   Der Verlauf eines Einzelimpulses wird  durch den Permanentmagneten, von dem nur ein Pol  für die Kopplung wirksam wird, bereits nadelförmig  gestaltet, wobei nach einer Seite vom Nullpunkt sehr  hohe Amplituden von 30- bis     50fachem    Wert der  Grundspannung auftreten. Nach der andern Seite  vom Nullpunkt entstehen nur verhältnismässig nied  rige Impulsspitzen, welche im Verhältnis zu den  nadelförmigen hohen Impulsen kaum in     Erscheinung     treten. Das     oszillographische    Bild zeigt einen Schwin  gungsverlauf ähnlich dem bekannten Bild bei einem       Gleichspannungswandler    in Transistorschaltung mit  eingeschalteter Diode zur Unterdrückung einer Halb  welle.

   Die magnetische Kopplung über einen Per  manentmagneten mit nur einem Pol     führt    zu einem  Schwingungsbild von gleichsinnigen, nadelförmigen  Impulsen, welche in der Antriebsspule ein Magnet  feld aufbauen, das den Magneten abstösst. Beim  Überstreichen der Antriebsspule wird daher der  Magnet selbst     ausgelenkt.    Ordnet man nun diesen  Magneten in einem Pendel oder in einer     unruhähn-          liehen        Konstruktion    an, so erhält das Schwingsystem  periodische Impulse. Diese periodischen Impulse sind  in ihrer Zahl und in ihrer Höhe nur abhängig von  den Konstanten des Schwingungskreises der Transi  storschaltung.

   Es ist auch ohne weiteres     möglich,     mehrere solcher Permanentmagnete in entsprechen  den Anordnungen, wie zum Beispiel bei Drehpendel  uhren,     in    dem mechanischen Schwingungsgebilde  unterzubringen, dann entsteht beim     Überschwingen     jedes Permanentmagneten ein     entsprechender    Schwin  gungszug (Anzahl von Einzelimpulsen), welcher  einen Antriebsimpuls zur Weiterdrehung ergibt.  



  Der     Oszillatorkreis    kann auch nur mit einer  Spule 2 als Selbstinduktion und einem Kondensator  6' und 6"     gebildet    werden,     Fig.    2. Die Selbst  induktionsspule ist in diesem Fall die Antriebsspule.  Bei Verwendung von zwei     oder    mehreren Spulen ist  die Anordnung der Spulen bedeutungslos. Die Spulen  können nebeneinander, hintereinander, ineinander    oder in sonst geeigneter Form angeordnet sein. Es  kommt nur darauf an, dass der Permanentmagnet  eine Kopplung zwischen den Spulen     herbeiführt,    und  dass normalerweise im Ruhezustand eine Entkopplung  durch metallische Abschirmung besteht. Sehr zweck  mässig ist es, die gesamte Anordnung im Sockel der  Uhr unterzubringen, so dass sie völlig unsichtbar ist.

    Der oder die Permanentmagneten können gleichfalls  in die Pendel oder Drehpendel so eingebaut werden,  dass sie völlig unsichtbar sind. Da diese Magneten  nicht in irgendwelche Spulen     hineinschwingen,    son  dern nur darüber     hinwegschwingen,    sind keinerlei  Rücksichten auf die Führung des Pendels erforder  lich. Es ist auch möglich, durch Verändern des  Abstandes zwischen Permanentmagnet und Spulen  die Uhr zu regulieren, was bei Anordnungen mit ein  schwingendem Magneten und Transistorschaltung als  kontaktloser Schalter unmöglich ist. Bringt man bei  spielsweise den Permanentmagneten in eine     kugel-          oder    kegelförmige Pendelmasse, so kann ein Gehäuse  im Pendel direkt mit Gewinde versehen sein.

   Bringt  man an der Pendelstange gleichfalls Gewinde an, so  lässt sich durch Drehen des Pendelgehäuses eine  Regulierung durch Veränderung des Abstandes des  Pols des Permanentmagneten vornehmen. In gleicher  Weise kann dies bei Drehpendeluhren durch Anheben  oder Senken der Pendelkugeln, in die die Permanent  magneten eingesetzt sind, erfolgen.  



  Als     Osziliatorschaltung    kann jede bekannte  Schaltung, wie zum Beispiel auch die     Meacham-          Brücke    oder die     Hartley-Schaltung    oder eine     Multi-          vibratorschaltung    oder eine     Sperrschwingerschaltung     oder jede sonst geeignete     Schaltung    zur Erzeugung von  Schwingungen im Frequenzbereich bis etwa 10 000 Hz,  angewendet werden. Die Schaltung wird im Grund  prinzip so aufgebaut, dass der Schwingungseinsatz nur  durch die Kopplung über die Permanentmagneten er  folgt.

   Im Ruhezustand wird durch eine entsprechende  Entkopplung und     Vorspannungen    dafür gesorgt, dass  kein Ruhestrom fliesst.  



  Für     Kleinstuhren    ergeben sich besonders vorteil  hafte Konstruktionsmöglichkeiten durch Anwendung  einfacher Schwingschaltungen mit nur einem Transi  stor in     Miniaturausführung.    Es können sowohl       Schrittschaltwerke    als auch Werke mit mechanischen       Schwingungsgebilden    in     unruhähnlicher    Ausführung  aufgebaut werden. Bei einem     Schrittschaltwerk    wird  die Periode der Einschaltung des eigentlichen Schwin  gungsvorganges zweckmässig auf eine Sekunde gelegt.

    Die Schwingschaltung des     Oszillators    wird hierbei so  gewählt, dass eine Grundfrequenz von etwa 3000 bis  10 000 Hz durch entsprechende Dimensionierung der  Selbstinduktionsspule oder der Kondensatoren be  steht, und dass diese Grundfrequenz jeweils alle  Sekunden auftritt. Auf einfachste Weise ist dies durch  die     Aufladung    eines Kondensators 7 im Basiskreis  des Transistors möglich     (Fig.2).    Der Kondensator  wird so dimensioniert, dass die     Aufladungszeit    genau  eine Sekunde beträgt. Durch Vorschalten eines regel  baren Widerstandes 8 lässt sich dann die Aufladungs-      zeit des Kondensators genau auf den Sekundenwert ein  regulieren.

   Selbstverständlich kann auch jede andere  Schaltzeit angewendet werden, wenn die     überset-          zungsverhältnisse    im Räderwerk entsprechend ge  wählt werden. Bei einer Ausführung des Uhrwerkes  mit Unruh wird entweder die Unruh selbst aus einem  scheibenförmigen Permanentmagneten gebildet, oder  es wird ein entsprechender kleiner Permanentmagnet  an der Unruh angebracht. Wesentlich ist nur, dass der  Permanentmagnet periodisch durch Kopplung den  Schwingungsvorgang im Transistorkreis auslöst.  



  Durch die Anwendung des beschriebenen An  triebes ergeben sich für die     Uhrenkonstruktion    ganz  erhebliche Vorteile. Eine Temperaturabhängigkeit  besteht überhaupt nicht, da kein temperaturabhän  giger Ruhestrom in der Transistorschaltung besteht.  Der Stromverbrauch ist ausserordentlich gering. Er  liegt bei etwa 10 Prozent verglichen mit Schaltungs  anordnungen, in denen der Transistor als kontaktloser  Schalter wirkt. Die Ganggenauigkeit ist ausserordent  lich hoch, da diese nur von den Kreiskonstanten der       Oszillatorschaltung    abhängt. Die     Regulierbarkeit    ist  auf einfachste Weise durchzuführen.

   Die     Uhrenkon-          struktion    selbst kann in beliebiger Weise ausgeführt  werden, da keinerlei Rücksichten auf den elektri  schen Aufbau zu nehmen ist. Es ergeben sich hier  durch ausserordentlich formschöne und zweckmässige  Uhren.  



  Das Konstruktionsprinzip kann selbstverständlich  in gleicher Weise auch für     Zeitmesseinrichtungen    und  für Zeitnormale sowie für     Zeitgebereinrichtungen    an  gewendet werden. Für Zeitnormale kann ein entspre  chender, durch Thermostaten regulierter     Quarz    in die  Schaltung eingesetzt werden.  



  Für     Zeitmess-    und     Zeitgebereinrichtungen    kann  die Frequenz des     Oszillators    entsprechend dem     Mess-          bereich    gewählt werden. Für Messungen von Bruch  teilen von Sekunden wird man zweckmässig die  Grundfrequenz möglichst hoch wählen. Diese Fre  quenz ist nur durch die Transistoreigenschaften be  grenzt. Bei Verwendung von Röhren kann man belie  big hoch gehen mit der Grundfrequenz.  



  Lässt sich in bestimmten Fällen, welche sich aus  der     Uhrenkonstruktion    ergeben können, die magneti  sche Kopplung über einen Magnetpol nicht durch  führen, sondern werden beide Pole wirksam, so ist es  erforderlich, durch eine eingeschaltete Diode 9     (Fig.    3  und 4) von der dann auftretenden Wechselspannung  eine Halbwelle in der Stromzuführung zur Antriebs  spule abzusperren. Eine entsprechende Massnahme  kann gemäss     Fig.    5 auch durch     Parallelschaltung    einer  Diode 9' zur Rückkopplungsspule 3 getroffen werden.

    Können in besonderen Fällen nur ganz kleine Per  manentmagnete verwendet werden, so dass die Kopp  lung nicht fest genug ist, um einen Schwingungsvor  gang entsprechend hoher Amplitude der Schwingun  gen auszulösen, so wird über eine kleine Hilfswick  lung 10     (Fig.4),    welche an der Antriebsspule unter  gebracht wird, und einen Kondensator 11 zwischen       Emitter    und Basis eine festere Rückkopplung erzielt.

      Fliesst in einem derartigen Fall durch die Antriebs  spule nur ein geringer Strom, das     heisst,    hat die  negative Spannung an der Basis des Transistors nur  einen bestimmten, aber zu geringen Wert erreicht, ,so  erhält die Basis über die Hilfsspule 10 und den Kon  densator 11 eine zusätzliche negative Spannung, wel  che den Rückkopplungsvorgang stark beschleunigt  und die Amplitude der Schwingungen auf den erfor  derlichen Wert ansteigen lässt.  



  Bei Uhren mit     Schrittmacherschaltwerken    ist es  besonders     vorteilhaft,    durch eine kleine Eisenschraube  mit Überzug aus Plastik oder einem andern nicht  magnetischen Material an der Spitze einen     in    der  Entfernung einstellbaren Anker, an den sich der  Permanentmagnet in Ruhestellung anzieht, zu schaf  fen. Auf diese Weise wird erreicht, dass die Uhr in  jeder Lage geht. Während der     Fortschaltimpulse    wird  der Magnet in diesem Fall angezogen von dem An  triebsspulensystem, und während der     Fortschaltpause     zieht sich der Permanentmagnet wieder an die Eisen  schraube als Ruhestellung. Hierdurch wird     jegliche     Feder oder Gewicht unnötig.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektronischer Antrieb für Uhren, Zeitmess- und Zeitgebereinrichtungen mittels Stromquelle, Räder werk und Transistoren oder Röhren, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Oszillatorschaltung mit frequenz- bestimmenden Schwingkreiselementen im Ruhe zustand durch Entkopplung mittels Metallkapseln gesperrt ist und durch Überschwingen eines Perma nentmagneten durch Kopplung entsperrt wird,
    wobei eine Impulsfolge aus gleichpoligen nadelförmigen Impulsen in der Frequenz des Oszillatorkreises das mechanische Schwingungssystem durch Krafteinwir kung für den überschwingenden Permanentmagneten periodisch antreibt. UNTERANSPRÜCHE 1. Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Entkopplung durch eine Diode er folgt. 2. Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Windungszahl einer Antriebsspule so hoch gewählt ist, dass der Selbstinduktionswert für die Induktionen einer zur Erzeugung des Antriebs impulses genügenden Spannung ausreicht, und gleich zeitig der Gleichstromwiderstandswert so hoch ist, dass der Stromverbrauch herabgesetzt wird. 3.
    Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Erzeugung eines grösseren Schwin gungsweges des mechanischen Schwingungsbildes Per manentmagneten angeordnet sind. 4. Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Permanentmagneten in Gehäuse fest eingebaut sind, und dass diese Gehäuse zur Abstands änderung durch Gewinde auf einer Pendelstange oder durch Anbringung auf verstellbaren Querbalken durch Drehung zur Regulierung verstellt werden können. 5.
    Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Oszillator in seinen Werten für die Schwingungskreise so ausgelegt ist, dass eine feste Trä gerfrequenz und eine Impulsfolge zur periodischen Einschaltung des Oszillators in der Trägerfrequenz entsteht. 6. Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein unruhähnlich ausgeführtes mecha nisches Schwingungsgebilde selbst von einem Magne ten gebildet wird oder einen Permanentmagneten trägt. 7. Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Quarz in den Schwingungskreis. ein geschaltet ist. B.
    Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass für Kurzzeitmessungen im Hochfre- quenzgebiet liegende Trägerfrequenzen, durch Tran- sistor- oder Röhrenschwingschaltungen erzeugt, an gewendet werden. 9. Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Diode zur Unterdrückung eines Halbwechsels in den Stromkreis der Antriebsspule eingeschaltet ist. 10.
    Antrieb nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dhss an der Antriebswicklung zusätzlich eine Hilfswicklung mit angeordnet ist, welche über einen Kondensator eine zusätzliche Erregung der Basis des Transistors erzeugt. 11. Antrieb nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Schraube mit überzug aus nichtmagnetischem Material an der Spitze als Anker, in der Entfernung zum Permanentmagneten einstell bar, den Permanentmagneten in jeder Lage in Ruhe stellung zieht.
CH344681D 1958-01-10 1958-12-16 Elektronischer Antrieb für Uhren, Zeitmess- und Zeitgebereinrichtung CH344681A (de)

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