CH344979A - Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung - Google Patents

Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung

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CH344979A
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CH
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safety device
ignition
dependent
electrical ignition
bracket
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Inventor
Schwank Guenther
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Schwank Bernd Heinrich
Schwank Christina Erika
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q7/00Incandescent ignition; Igniters using electrically-produced heat, e.g. lighters for cigarettes; Electrically-heated glowing plugs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Combustion (AREA)

Description


  Elektrische     Zünd-        und        Sicherheitsvorrichtung       Die Erfindung betrifft eine elektrische Zünd- und  Sicherheitsvorrichtung für Brenner mit gasförmigen  oder flüssigen Brennstoffen mit einem Wärmefühler,  welcher unter Einwirkung der Verbrennungswärme  ein     Abschlussorgan    der Brennstoffleitung betätigt.  



  Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art bewirkt  der Wärmefühler das Öffnen der Brennstoffleitung,  sobald er durch die Einwirkung der Zündflamme auf  eine bestimmte Temperatur aufgeheizt worden ist.  Wenn die     Zündflamme    aus irgendeinem Grunde er  lischt, so muss sich der Wärmefühler, um die Brenn  stoffleitung zu schliessen, erst bis auf diejenige Tempe  ratur abkühlen, bei der er vorher die Leitung ge  öffnet hat. Diese Abkühlung erfolgt bei mechanisch  wirkenden Fühlern ziemlich langsam, und während  der Abkühlungszeit strömt der Brennstoff weiter aus,  ohne zu verbrennen. Dadurch können Schäden ver  ursacht werden.  



  Der Erfinder hat sich die Aufgabe gestellt, eine  elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung zu       schaffen,    die bei Erlöschen der auf den Fühler ein  wirkenden Verbrennungswärme schon bei ganz ge  ringer Abkühlung des Wärmefühlers die Brennstoff  leitung schliesst und gegebenenfalls die     Zündeinrich-          tung    sofort in Betrieb setzt, damit der Brenner bei  Wiedereinsetzen der Brennstoffzufuhr sofort wieder  zündet.  



  Die Erfindung besteht darin, dass ein Kontakt  träger gegen eine Hemmungskraft verschiebbar in  einem durch die Bewegung des Wärmefühlers be  wegten Glied zwischen einem Gegenkontakt und einem  Anschlag angeordnet ist.  



  Es folgt nun die Beschreibung des in der Zeichnung  dargestellten Ausführungsbeispiels.  



       Fig.    1 zeigt in schematischer Darstellung den Schalt  plan einer Zünd- und Sicherheitsvorrichtung, bei der    der Wärmefühler lediglich die Brennstoffzuleitung zu  dem Brenner steuert.  



       Fig.    2 zeigt eine Zünd- und Sicherheitsvorrichtung,  bei der auch die Steuerung der elektrischen     Zünd-          einrichtung    selbsttätig erfolgt.  



       Fig.    3a bis 3c zeigen die drei möglichen Betriebs  stellungen des Kontaktträgers der Vorrichtung.  



       Fig.    4 zeigt einen Längsschnitt durch eine kon  struktive Ausführungsform der eigentlichen     Zünd-          patrone.     



       Fig.    5 zeigt im Schnitt nach der Linie<I>A -B</I> in     Fig.    4  eine im     brennerseitigen    Teil der Patrone etwas ab  gewandelte Ausführungsform.  



       Fig.    6 zeigt den Schaltplan einer etwas abgewandel  ten Ausführungsform.  



  Die in     Fig.    1 dargestellte Vorrichtung besitzt als  Hauptteile den Brenner 1, die Zündpatrone 2, das  Magnetventil 3 und den Schaltkasten 4. Im Bereich  des Brennstoffaustrittes des Brenners 1 befindet sich  eine elektrische Zündwendel 5. Der Wärmefühler  steht, wie sich später aus der Beschreibung der     Fig.    4  und 5 ergeben wird, unter dem     Einfluss    der Flamme  des Brenners 1 und gegebenenfalls der Zündwendel 5.  Der Wärmefühler selbst ist in     Fig.    1 nicht dargestellt;  er bewirkt bei seiner Erwärmung die Bewegung des  Hebels 6 mit seinem Kontakt 7 auf den Gegenkontakt  8 zu. Die übrigen Bauteile der gesamten Vorrichtung  werden im folgenden im Zusammenhang mit ihrer  Wirkung beschrieben.  



  Die Klemmen 9 und 10 des Schaltkastens 4 sind  an ein Wechselstromnetz üblicher Spannung, also  etwa von 220 V, angeschlossen. Die Klemme 10 steht       unmittelbar    mit der Klemme 11 in Verbindung. Von  der     Klemme    9 aus führt eine Leitung über eine Siche  rung 12 und einen Hauptschalter 13 einerseits über  einen handbetätigten Druckschalter 14 zu der Klemme  15 und über eine Signallampe 16a zu der     Klemme    10,      anderseits über eine Signallampe 16 und einen dazu  parallel geschalteten Kondensator 17 zu der Anschluss  klemme 18 des Schaltkastens 4.

   Zur Inbetriebsetzung  des Brenners 1 wird zuerst der Hauptschalter 13 ge  schlossen und sodann durch Drücken des Druck  knopfschalters 14. die Klemme 15 unter Spannung  gegen die     Klemme    11 gesetzt. Die mit den Anschluss  klemmen 11 und 15 des Schaltkastens 4 verbundenen  Klemmen des Magnetventils 3 sind mit 11a und 15a  bezeichnet. Beim Schliessen des Schalters 14 erhält  die Primärwicklung 19 eines in dem Magnetventil 3       untergebrachten    Transformators 20 Spannung. Hier  durch wird von den Klemmen 21a und 22a des Ma  gnetventils 3 und den entsprechenden Klemmen 21b  und 22b der Zündpatrone 2 die Zündwendel 5 gespeist  und kommt zum Glühen. Die hierbei erfolgende Er  wärmung des Wärmefühlers bewirkt, dass der Kon  takt 7 mit dem Kontakt 8 in Verbindung kommt.

    Hierdurch werden die Klemmen 18b und 23b der  Zündpatrone und damit auch die entsprechende       Klemme    23a der Erregerwicklung 28 des Magnet  ventils 3 mit der Klemme     lla    verbunden. Dadurch  erhält die Erregerwicklung 28 des Magnetventils 3  über den Kondensator 17, die Signallampe 16 und  Klemme 18 des Schaltkastens 4 sowie über     Klemme     18b, 23b der Zündpatrone 2 und Klemme 23a des  Magnetventils 3, Spannung. Hierbei wird das Ventil  geöffnet und der Brenner 1 erhält Brennstoff, der sich  an der glühenden Zündwendel 5 entzündet.

   Nachdem  der Brenner 1 die Erwärmung des Fühlers übernommen  hat, kann der Druckknopfschalter 14 losgelassen  werden, wodurch die     Stromzufuhr    zu der     Zünd-          wendel    5 unterbrochen wird. Wenn aus irgendeinem  Grunde die Flamme des Brenners 1 erlischt und sich  der auf den Hebel 6 einwirkende Wärmefühler etwas       abkühlt,    werden die Kontakte 7 und 8 voneinander  getrennt, und die Erregerwicklung 28 des Ventils 29  wird stromlos. Das Ventil schliesst sich und kann sich  erst wieder     öffnen,    wenn durch Betätigung des Druck  knopfschalters 14 die Zündwendel 5 zum Glühen ge  bracht worden ist.  



  Die Signallampen 16 und 16a ermöglichen dem  Bedienenden eine Kontrolle der Vorrichtung. Beim  Niederdrücken des Druckknopfschalters 14 leuchtet,  wenn auch der Hauptschalter 13 geschlossen ist, die  Signallampe 16a auf und zeigt an, dass die     Zünd-          wendel    5 an Spannung liegt. Wenn nun der Wärme  fühler durch die Zündwendel 5 auf eine gewisse  Temperatur gebracht ist, schliesst er die Kontakte 7  und 8 in der Zündpatrone 2. Dabei leuchtet die Signal  lampe 16 auf und zeigt an, dass nun das Brennstoff  ventil 29 geöffnet ist. Der Druckknopfschalter kann  losgelassen werden. Hierbei erlischt die Signallampe  16a. Ein Erlöschen der Signallampe 16 zeigt eine Stö  rung der Anlage, beispielsweise das Erlöschen des  Brenners 1 an.  



  Die in     Fig.    2 und 3 dargestellte Vorrichtung unter  scheidet sich von der vorstehend geschilderten Vor  richtung im wesentlichen dadurch, dass der an dem  Hebel 6 der Zündpatrone 2 angebrachte Kontakt 7    nicht nur mit einem Gegenkontakt 8, der das Ventil 29  der Brennstoffleitung 30 steuert, sondern noch mit  einem zweiten Gegenkontakt 31 zusammenarbeitet,  der die Speisung der Zündwendel 5 der Zündpatrone 2  selbsttätig steuert. Der Schaltkasten 4 besitzt daher  keinen Druckknopfschalter für die Steuerung der  Zündwendel. Er weist im übrigen die gleichen Teile  auf wie der Schaltkasten in     Fig.    1. Die Vorrichtung  arbeitet folgendermassen:  Bei kaltem Wärmefühler nehmen der Hebel 6 und  sein Kontakt 7 die in     Fig.    3a gezeigte Stellung ein.

    Bei Schliessung des Schalters 13     fliesst    von den Klem  men 32 und 33 des Schaltkastens 4 ein Strom über die  Primärwicklung 34 des in dem Magnetventil 3 unter  gebrachten Transformators 35. Die     Teil-Sekundär-          wicklung    36 entnimmt dem Transformator 35 den  Strom für die Zündwendel 5, der dieser über die  Klemmen 37a und 38a und die entsprechenden Klem  men 37b, 38b und die beiden Kontakte 7 und 31 zu  geführt wird.

   Nach einer gewissen Erwärmung kommt  der Kontakt 7 des Hebels 6, wie     Fig.    3b zeigt, zusätz  lich noch mit dem Kontakt 8 in der Zündpatrone 2 in  Berührung, so dass auch der Gleichrichter 27 und damit  die Erregerwicklung 28 des Ventils 29 über die     Teil-          Sekundärwicklung    39 und die     Anschlussklemme    40,  <I>41a, 40b</I> und 41b Spannung erhält. Das Ventil 29  öffnet, und der Brenner 1 entzündet sich an der  glühenden Zündwendel 5. Bei weiterer Erwärmung  des Wärmefühlers durch die Flamme des Brenners 1  werden, wie     Fig.    3e zeigt, die Kontakte 7 und 31 ge  trennt, und die Stromzufuhr zu der Zündwendel 5  wird unterbrochen.

   Bei Erlöschen des Brenners 1 geht  der Kontakt 7 nach einer geringen Abkühlung des  Wärmefühlers in die Stellung nach     Fig.    3a zurück.  Das Ventil 29 wird geschlossen, und die Zündwendel 5  wird zum Glühen gebracht. Anschliessend kann sich,  falls die Leitung 30 mit Brennstoff beschickt wird, der  Brenner 1 wieder an der Zündwendel 5 entzünden und  der geschilderte Vorgang wiederholt sich.  



  In dem Schaltkasten 4 ist anstelle des     Kondensa-          tors    17 der     Fig.    1 ein Widerstand 42 parallel zu der  Signallampe 16 geschaltet. Bei der Stellung der     Zünd-          patrone    nach     Fig.    3a brennt die Lampe hell, da durch  sie und den Widerstand 42 der Zündstrom für die  Zündwendel 5     fliesst.    Bei der Stellung nach     Fig.   <B>3e</B>       fliesst    durch den Schaltkasten 4 nur noch der schwache  Strom für die Erregerwicklung 28 des Ventils<B>29;

  </B> die  Lampe 16 brennt daher bei Dauerbetrieb der Vor  richtung nur noch schwach und zeigt die Öffnung des  Ventils 29 und das Abschalten der     Zündwendel    5 an.  



  In den     Fig.    4 und 5 sind zwei konstruktive Aus  führungsformen der Zündpatrone 2 dargestellt. Die  gegen Verschmutzung und Korrosion empfindlichen  Teile der Patrone sind in einem Gehäuse untergebracht,  das aus dem Deckel 43 und den Teilen 44 und 45 be  steht. An dem Deckel 43 ist mittels der Schrauben 46  eine Scheibe 47 aus isolierendem Werkstoff befestigt.  An den Deckel 43 ist eine Metallhülse 48 angelötet.  In dieser Metallhülse ist ein zylindrischer Keramik  stab 49     verschiebbar    gelagert. Dieser Keramikstab      stützt sich mit seiner Stirnseite 50 gegen einen An  schlag 51 der Hülse 48 ab, der im dargestellten Bei  spiel durch eine     Einrollung    geschaffen ist. Um den  Keramikstab 49 ist ein Heizdraht 52 gewickelt, der  mit der Zündwendel 5 in Reihe geschaltet ist.

   Die  Zündwendel 5 befindet sich vor der Stirnseite 50 des  Keramikstabes 49. Zusammen mit der Isolierstoff  Scheibe 47 ist durch die Schrauben 46 im Gehäuse,  und zwar in einem Schlitz 53 der Scheibe 47, eine  Metallplatte 54 befestigt. Diese trägt zwei Arme 55,  die an ihrem äussern Ende mit einer     Schneiden-Lage-          rung    56 für einen hebelartigen Bügel 57 versehen sind.  Dieser Bügel 57 wird durch den Keramikstab 49 unter  Zwischenschaltung einer metallischen Druckplatte 58  und einer durch eine Einstellschraube 59 verschieb  baren Kugel 60 geschwenkt. Er steht ausserdem unter  der Wirkung einer     Rückholfeder    61, deren Aufhänge  arm 62 ebenfalls von der Metallplatte 54 ausgeht.

   Der  Bügel 57 besitzt an seinem andern freien Ende ein  Auge 63, in dem ein Kontaktbolzen 64 verschiebbar  gelagert ist. Der Kontaktbolzen besitzt einen ver  dickten Kopf 65 als Endanschlag. Durch einen an  dem Bügel 57 befestigten federnden Draht 66, der um  das Auge 63 herumgeführt ist und in einem Ein  schnitt 67 auf den Bolzen 64 drückt, wird auf den  Bolzen 64 eine gewisse Reibung ausgeübt. Der Kon  taktbolzen 64 arbeitet mit zwei Gegenkontakten 68  und 69 zusammen, deren jeder an einem federnden  Blech 70 bzw. 71 befestigt ist. Das Blech 70 ist zusam  men mit zwei Winkelblechen 72 und 73, das Blech 71  zusammen mit einem Winkelblech 74 durch je eine  Schraube 75 an einer Scheibe 76 aus Isolierstoff be  festigt. Zur Aufnahme des Endes der Schraube 77,  welche die Gehäuseteile 44 und 45 miteinander ver  bindet, ist in der Scheibe 76 eine Längsnut 78 vor  gesehen.

   Die Scheibe 76 ist mit der Scheibe 47 durch  zwei Distanzbolzen 79 und 80 verbunden. In     Vig.    4  ist nur der Distanzbolzen 79 sichtbar, in     Fig.    5 da  gegen sind beide Distanzbolzen zu sehen. In der Scheibe  76 befinden sich vier     Metallgewindestücke    81, 82, 83  und 84. In die Gewindestücke 81 und 82 sind die  beiden Befestigungsschrauben 75, in die Gewinde  stücke 83 und 84 die Distanzbolzen 79 und 80 ein  geschraubt. Alle vier Gewindestücke besitzen an  ihrem andern Ende Befestigungsschrauben 85 für die  vier Stromzuleitungen (Klemmen 37b,<I>38b, 40b</I> und  41b der     Fig.    2), die durch den Hals 86 in das Gehäuse  der Zündpatrone hineingeführt sind.

   Mit den beiden  Distanzbolzen 79 und 80 sind die beiden Strom  zuleitungen des Heizdrahtes 52 und der Zündwendel 5  leitend verbunden. Mit dem Distanzbolzen 79 ist  ausserdem über dem Aufhängearm 62 und die Rück  holfeder 61 der Bügel 57 leitend verbunden.  



  Die beiden federnden Bleche 70 und 71, an denen  die Gegenkontakte 68 und 69 befestigt sind, sind an  ihren freien Enden rechtwinklig umgebogen und mit  Schlitzen 87 bzw. 88 versehen, in welche die freien  Enden der Winkelbleche 72 und 74 hineinragen. Die  federnden Bleche 70 und 71 können sich daher nur in  einem Bereich bewegen, der durch die Höhe der    Schlitze 87 und 88 und die Dicke der Winkelbleche  72 und 73 festgelegt ist. Der obere Gegenkontakt 68  ist einstellbar durch eine Einstellschraube 89, die in  das Winkelblech 73 eingeschraubt ist und das Winkel  blech 72 unter elastischer Verformung     verschwenken     kann.  



  Der in     Fig.    5     gezeigte    Schnitt zeigt eine etwas andere  Ausbildung des     brennerseitigen        Vorrichtungsendes.     Es ist nämlich bei dieser Ausführung der Heizdraht 90  um die Metallhülse 48, die den Keramikstab 49 und  einen Anschlag 51 für denselben enthält, herum  gewickelt. Der Heizdraht 90 dient daher gleichzeitig  als Zündwendel. Der Vorderteil der Vorrichtung ist  in einem     zusätzlichen        Blechgehäuseteil    91 unterge  bracht. Der Heizdraht 90 ist     mittels    der     Schrauben    92  in     Metallgewindestücken    93 und 94 befestigt.

   Diese       Metallgewindestücke    sind ihrerseits mit den Distanz  bolzen 79 und 80 verschraubt. Die     Distanzbolzen    79  und 80 dienen also in beiden Fällen, d. h. sowohl bei  innerhalb der Metallhülse 48 als auch ausserhalb der  selben angeordnetem Heizdraht als Stromzuleitung  für den Heizdraht und die Zündwendel. Diese Aus  führung hat den Vorteil, dass die zur Heizung dienende  Zündwendel leicht ausgewechselt werden kann.  



  Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:  Der Gegenkontakt 68 steht mit der in     Fig.    2 mit  37b bezeichneten Klemme in Verbindung. Der Gegen  kontakt 69 steht mit der Klemme 40b in Verbindung.  Die beiden Distanzbolzen 79 und 80 sind mit den An  schlussklemmen 38b bzw. 41b verbunden. Solange die  Metallhülse 48 nicht erwärmt wird, nehmen die Vor  richtungsteile die in     Fig.    4 dargestellte Lage ein. Wird  nun der Hauptschalter 13     (Fig.    2) geschlossen, so er  hält der Heizdraht 52 und die Zündwendel 5 bzw. der  Heizdraht 90 Strom und kommt zum Glühen. Dabei  wird die Metallhülse 48 erhitzt und dehnt sich aus.

    Der sich gegen den Anschlag 51 der Metallhülse 48 ab  stützende Keramikstab 49 folgt dieser Bewegung, weil  er durch die     Rückholfeder    61 über den Bügel 57 nach  links gedrückt wird. Hierbei bewegt sich das rechte  freie Ende des Bügels 57 und damit der Kontakt  bolzen 64 nach unten. Das federnde Blech 70 und der  Gegenkontakt 68 folgen dieser Bewegung zunächst,  so dass der Heizdraht und die Zündwendel weiter  unter Spannung bleiben. Nach einem gewissen Ver  schiebeweg berührt der Kontaktbolzen 64 auch noch  den Gegenkontakt 69. Hierdurch wird das Ventil 29 der  Brennstoffleitung 30 geöffnet, und der Brenner 1 wird  entzündet.

   Durch die     Brennerflamme        wird    die Metall  hülse 48 weiter erwärmt, und der Bügel 57     mit    seinem  rechten freien Ende weiter nach unten geschwenkt.  Dabei legt sich die obere Kante des Schlitzes 87 auf  das Winkelblech 72 auf und der     Kontaktbolzen    64  kommt ausser Berührung mit dem Gegenkontakt 68.  Der Heizdraht 52 und die Zündwendel 5 bzw. der  Heizdraht 90 werden stromlos. Bei weiterer Erwär  mung der Metallhülse 48 wird das federnde Blech 71  nach unten gedrückt, da seine Federkraft geringer ist  als die Reibung, mit der der Kontaktbolzen 64 in dem  Auge 63 gehalten wird.

   Sobald sich aber die Ober-      kante des Schlitzes 88 gegen das Winkelblech 74 legt,  wird der     Bolzen    64 bei weiterer     Verschwenkung    des  Bügels 57 in das Auge 63 hineingeschoben. Es ändert  sich also der Abstand des Kopfes 65 des Kontakt  bolzens 64 von dem obern Gegenkontakt 68 nicht  mehr. Bei Erlöschen der auf die Metallhülse 48 ein  wirkenden     Flamme    bewegt sich das freie Ende des  Bügels 57 nach oben.

   Nach einem     geringen,    durch die  Höhe des Schlitzes 88 in dem federnden Blech 71 fest  gelegten Schwenkweg wird die Berührung zwischen  den     Kontaktbolzen    64 und dem Gegenkontakt 69  aufgehoben, und das Ventil 29 in der     Brennstoff-          leitung    30 wird geschlossen. Anschliessend kommt der  Kontaktbolzen 64 in Berührung mit dem obern  Gegenkontakt 68, wodurch die Zündwendel Strom  erhält. Die Zündwendel bleibt so lange unter Span  nung, bis der Brenner 1 wieder entzündet wird.  



  An der Schraube 59 des Bügels 57 kann die Tempe  ratur, bei welcher das Ventil 29 geöffnet wird, einge  stellt werden. Die Zwischenschaltung der Kugel 60  wie auch die Lagerung des Bügels 57 auf einer Schneide  56 haben die Wirkung, dass der Bügel 57 sich nahezu  reibungslos bewegt. Die Ausdehnung der Metallhülse  48 wird dadurch, dass sich die     Schneidenlagerung    56  in unmittelbarer Nähe des Anlagepunktes des Bügels  57 an dem Wärmefühler befindet, stark vergrössert auf  den     Kontaktbolzen    64 übertragen. Die Differenz zwi  schen der Temperatur, bei welcher das Ventil 29 ge  öffnet wird und der Temperatur, bei der der     Zünd-          strom    unterbrochen wird, kann an der Schraube 89  eingestellt werden.  



  Bei der in     Fig.    6 gezeigten Vorrichtung dient zur  Zündung der Stich- oder     Brennerflamme    1 eine  Funkenstrecke 95, die durch einen     Funkenhammer    96  gesteuert wird. Diejenigen Teile der Vorrichtung, die  in Aufbau und Wirkungsweise mit einzelnen Teilen  der in den     Fig.    1 bis 3 gezeigten     Vorrichtungen    iden  tisch sind, sind in     Fig.    6 mit den gleichen Bezugsziffern  versehen wie in den     Fig.    1 bis 3.

   Von der Netzanschluss  klemme 9 des Schaltkastens 4 führt einerseits eine  Leitung unmittelbar über die Signallampe 97 und die       Klemmen    98 und 98b zu dem Kontakt 7 der     Zünd-          patrone,    anderseits eine     Leitung    über den mit dem  Hauptschalter 13 gekoppelten Druckknopfschalter 14,  den Widerstand 42, die     Anschlussklemmen    99, 99b  zu dem Kontakt 8 der Zündpatrone 2 und zu der       Anschlussklemme    99a der Erregerwicklung 28 des  Magnetventils 3.

   Von der andern Netzanschluss  klemme 10 führt eine Leitung über den Hauptschalter  13 und die     Anschlussklemme   <B>100</B> zu der Anschluss  klemme 100b der Zündpatrone 2 und 100a des Magnet  ventils 3.  



  Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist folgende:  Beim gleichzeitigen Schliessen des Druckknopf  schalters 14 und des Hauptschalters 13 erhält der       Funkenhammer    96 einerseits über den Hauptschalter  13 und die     Anschlussklemmen   <B>100,</B> 100b, anderseits  über die Signallampe 97, die     Klemmen    98, 98b und  die bei kaltem Wärmefühler geschlossenen Kontakte 7,  31 Spannungen. Gleichzeitig erhält die Erregerwick-         lung    28 des Magnetventils 3 über die Klemmen     100b,     100a einerseits und über die Sicherung 12 und die  Klemmen 99, 99b, 99a anderseits Spannung. Das  Ventil 29 öffnet sich und der ausströmende Brenn  stoff entzündet sich an der Funkenstrecke 95.

   Bei Er  wärmung des Wärmefühlers durch die Brenner  flamme löst sich der Kontakt 7 von dem Gegenkontakt  31 und kommt mit dem Gegenkontakt 8 in Berührung.  Hierdurch wird der     Funkenhammer    96 stromlos, und  die Erregerwicklung 28 des Ventils 29 erhält über die  Signallampe 97, die Klemmen 98, 98b, die Kontakte 7,  8 und die Klemmen 99a Spannung, auch wenn nun  der Schalter 14     geöffnet    wird. Die Signallampe 97  brennt weiter. Falls sie dies nach dem Loslassen des  Druckknopfschalters 14 nicht tut, so war der be  schriebene Vorgang noch nicht beendet und muss  wiederholt werden.  



  Die beschriebene Vorrichtung kann entweder zur  Zündung einer Zündflamme dienen, die dann den  ganzen Brenner in Brand setzt, sie kann aber auch  unmittelbar zur Zündung des gesamten Brenners ohne       Zuhilfenahme    einer Zündflamme verwendet werden.  Im ersteren Falle kann auf eine     Vorheizung    des       Wärmefühlers    verzichtet werden.  



  Statt der im gezeichneten Ausführungsbeispiel zur       Anwendung    kommenden Reibungskraft, gegen die der  Kontaktträger verschiebbar zwischen den Gegen  kontakten angeordnet ist, kann auch mit     flüssiger     Reibung, mit einem magnetischen Feld oder mit  Reibung und einem Magneten gearbeitet werden,  ohne dass das Prinzip der Erfindung verlassen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung für Brenner mit gasförmigen oder flüssigen Brennstoffen mit einem Wärmefühler, welcher unter Einwirkung der Verbrennungswärme ein Abschlussorgan der Brennstoffleitung betätigt, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kontaktträger gegen eine Hemmungskraft verschiebbar in einem durch die Bewegung des Wärme fühlers bewegten Glied zwischen einem Gegenkontakt und einem Anschlag angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag ein zweiter Gegenkontakt ist. 2.
    Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktträger aus einem Bolzen (64) mit ein oder zwei Kontaktstellen besteht, der in einer Bohrung eines an dem einen Ende des Hebels (57) angebrachten Auges (63) gelagert ist, und dass die Hemmungskraft durch ein Element erzeugt wird, das in einem die Bohrung anschneidenden Einschnitt (67) des Auges (63) auf den Bolzen (64) eine Reibungskraft ausübt. 3. Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das auf den Bolzen (64) drückende Element aus einer an den Hebel (57) befestigten Feder (66) besteht. 4.
    Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, daeurch gekennzeichnet, dass der Hebel die Form eines Bügels (57) hat und an seinem dem Kontakt bolzen (64) abgewandten Ende unter der Wirkung des Wärmefühlers steht. 5. Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel (57) als zweiarmiger Hebel ausgebildet und in Nähe seines dem Wärmefühler zugekehrten Endes auf Schneiden (56) oder Bolzen gelagert ist. 6. Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Anlagepunkt des Bügels (57) an dem Wärmefühler durch eine Schraube (59) einstellbar ist. 7.
    Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Wärmefühler und dem Bügel (57) eine Kugel (60) eingeschaltet ist. B. Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Gegenkontakte (68, 69) zwischen je zwei Anschlägen (Schlitze 87 und 88) federnd angeordnet sind, und dass die Federkraft der Gegenkontakte geringer ist als die auf den Kontakt bolzen (64) wirkende Reibungskraft. 9. Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Anschläge eines der Gegenkontakte (68) durch eine Schraube (89) einstellbar sind. 10.
    Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Wärmefühler ein Stab aus einem Werkstoff geringer Wärmeausdehnung dient, der in einem aus Werkstoff grosser Wärmeausdehnung bestehenden Mantel ge lagert ist und dessen Differenzbewegung gegenüber dem Mantel zur Bewegung des Bügels (57) benutzt wird. 11. Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass als Wärmefühler ein in einer Metallhülse (48) ver schiebbar gelagerter Keramikstab (49) dient, der sich mit seiner dem Bügel (57) abgewandten Stirnseite (50) an einem Anschlag (51) der Hülse (48) abstützt und mit seiner andern Stirnseite auf den Bügel (57) drückt. 12.
    Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Keramikstab (49) mit einem Heizdraht (52) um wickelt ist, der mit einer Zündwendel (5) für den Brenner in Reihe geschaltet ist. 13. Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Zündwendel (5) vor der dem Bügel (57) abge kehrten Stirnseite (50) des Keramikstabes (49) an geordnet ist. 14. Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallhülse (48) mit einem Heizdraht (90) um wickelt ist, der gleichzeitig als Zündwendel für den Brenner dient. 15.
    Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenkontakte (68, 69) an einem Isolations körper (76) befestigt sind, der die Anschlussklemmen (81, 82) für die Stromleitungen trägt. 16. Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneiden (56) der Bügellagerung an einem weite ren Isolationskörper (47) befestigt sind, an dem auch die Aufhängung (62) für die Rückholfeder (61) des Bügels (57) befestigt ist. 17.
    Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung nach den Unteransprüchen 15 und 16, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Isolationskörper (76, 47) durch metallische Distanzbolzen (79, 80) verbunden sind, die als Stromzuführungen für die Zündwendel (5) dienen. 18. Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Isolationskörper (76, 47) in einem rohrför- migen Gehäuse (43, 44, 45) gelagert sind. 19.
    Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der kalte Wärmefühler (48, 49) den Bügel (57) gegen den Anschlag in eine Stellung drückt, in der er den Stromkreis für das Steuerorgan (29) der Brennstoff leitung (30) unterbricht, so dass das Steuerorgan (29) geschlossen bleibt, während der Bügel (57) bei Er wärmung den Stromkreis des Steuerorgans (29) schliesst (Fig. 1). 20.
    Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der kalte Wärme fühler (48, 49) den Bügel (57) in eine Stellung drückt, in der er über den ersten Gegenkontakt (68) den Stromkreis für die Zündwendel schliesst, während er bei steigender Erwärmung zuerst zusätzlich hoch über den zweiten Gegenkontakt (69) das Steuerorgan (29) der Brennstoffleitung (30) öffnet und bei noch weiterer Erwärmung den Stromkreis der Zündwendel (5) unter bricht, während der Stromkreis für das Steuerorgan (29) geschlossen bleibt (Fig. 2 und 3). 21.
    Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung nach den Unteransprüchen 19 und 20, dadurch ge kennzeichnet, dass in die Stromzuführung zur Zünd- wendel (5) und zu dem Steuerorgan (29) der Brenn stoffleitung (30) parallel zu einem Widerstand (42) oder einem Kondensator (17) eine Kontrollampe (16 bzw. 16a) eingeschaltet ist. 22. Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung der Stromzuführung zu der Zünd- wendel (5) durch einen von Hand zu betätigenden Druckschalter (14) erfolgt. 23.
    Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Brennstoffaustrittes des Brenners (1) eine Funkenstrecke (95) vorgesehen ist, deren Erreger (96) beim Einschalten eines handbetätigten, mit dem Hauptschalter (13) gekoppelten Druckknopfschalters (14) bei kaltem Wärmefühler über den ersten Gegen kontakt (31) Spannung erhält, wobei gleichzeitig die Erregerwicklung (28) des Steuerorgans (29) der Brenn stoffleitung (30) Spannung erhält, während bei Er wärmung des Wärmefühlers durch die Verbrennungs wärme der erste Gegenkontakt (31) geöffnet und die Erregerwicklung (28) des Brennstoff-Steuerorgans (29) über den zweiten Gegenkontakt (8) unter Umgehung des Druckknopfschalters (14)
    unmittelbar mit der Spannungsquelle verbunden wird (Fig. 6). 24. Elektrische Zünd- und Sicherheitsvorrichtung nach den Unteransprüchen 19 bis 23, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zündvorrichtung (5, 95) zunächst eine Zündflamme entzündet, deren Verbrennungs wärme der Wärmefühler ausgesetzt ist und die nach Öffnen des Steuerorgans der Hauptbrennstoffleitung die Zündung des Brenners bewirkt.
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