CH345292A - Fördervorrichtung mit zwei gekuppelten Schüttelrutschen - Google Patents

Fördervorrichtung mit zwei gekuppelten Schüttelrutschen

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Publication number
CH345292A
CH345292A CH345292DA CH345292A CH 345292 A CH345292 A CH 345292A CH 345292D A CH345292D A CH 345292DA CH 345292 A CH345292 A CH 345292A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shaking
conveyor device
chutes
available
chute
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Application number
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English (en)
Inventor
Eppenberger Paul
Original Assignee
Buehler Ag Geb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Buehler Ag Geb filed Critical Buehler Ag Geb
Publication of CH345292A publication Critical patent/CH345292A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • B65G27/10Applications of devices for generating or transmitting jigging movements
    • B65G27/28Applications of devices for generating or transmitting jigging movements with provision for dynamic balancing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)

Description


  
 



  Fördervorrichtung mit zwei gekuppelten Schüttelrutschen
Gekuppelte gegenläufige Schüttelrutschen, z. B. als Förderrinnen, Siebe und desgleichen ausgebildet, werden viel verwendet, z. B. in Transportvorrichtungen, Griessputzmaschinen, Getreideseparatoren usw.



  Ihr Gebrauch ist besonders angezeigt für den Luftausgleich in geschlossenen Kasten. Die Erfindung betrifft eine Fördervorrichtung mit zwei gekuppelten, hin und her bewegten Schüttelrutschen, die z. B. als Förderrinnen, Siebe und desgleichen ausgebildet sein können, mit einer an einer der Schüttelrutschen gelagerten Antriebswelle, die mit einem Exzenter versehen ist, welcher über eine Schubstange mit der andern Schüttelrutsche gelenkig verbunden ist. Diese Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die eine Schüttelrutsche durch Lenker aufgehängt ist und die Ruhelage dieser Schüttelrutsche durch an den Lenkern angreifende Federn bestimmt ist, währenddem die andere Schüttelrutsche mit Gleitschuhen auf Auflagerflächen aufruht.



   Die Zeichnung zeigt schematisch eine Fördervorrichtung mit zwei gekuppelten Schüttelrutschen einer Griessputzmaschine als beispielsweise Ausführungsform der Erfindung. Die Fig. 1 ist eine Seitenansicht der Griessputzmaschine mit der Fördervorrichtung, und die Fig. 2 zeigt im grösseren Massstab eine Frontansicht in Richtung des Pfeils B der Fig. 1.



   Am Maschinengerüst 1 ist eine als Siebträger 2 ausgebildete erste Schüttelrutsche durch Lenker 3 aufgehängt. Eine als Austragförderrinne 5 ausgebildete zweite Schüttelrutsche ruht mittels Gleitschuhen 6 auf entsprechenden am Gerüst 1 befestigten Gegenflächen 7 auf, wobei die beiden hin und her bewegten Rutschen miteinander gekuppelt sind.



   Wie allgemein bekannt, werden die Mahlprodukte auf die Siebe des Siebträgers 2 aufgegeben. Die Durchfälle fallen auf die Austragrinne 5. Ein Aspirationskanal 8 saugt Luft durch den Siebträger 2, um die Kleieteilchen zu entfernen.



   Am Siebträger 2 sind zwei Supporte 10 angebracht, mittels welchen eine Antriebswelle 11 an dem Siebträger 2 gelagert ist, die mit einem Exzenter 12 versehen ist. Der Exzenter 12 ist über eine Schubstange 13 mit der Austragrinne 5 gelenkig verbunden. Die Antriebswelle 11 trägt zwei Scheiben 14, 15, deren eine über einen Riemen 16 durch einen feststehenden Motor 17 angetrieben ist. Da der Zug des Riemens 16 im allgemeinen rechtwinklig zur Schüttelrichtung der Rutsche 2 steht, wird die Schüttelbewegung nicht gestört. Zum Ausgleich der Unwucht des Exzenters 12 sind Ausgleichmassen 19 an den Scheiben 14, 15 befestigt.



   Die Ruhelage des Siebträgers 2 ist durch Federn 22 bestimmt, die einenends am Gerüst 1 befestigt sind und andernends an den Lenkern 3 angreifen.



  Ein Spannschloss 23, d. h. eine Mutter mit zwei gegenläufigen Gewinden, die zwei entsprechende Gewindebolzen verbindet, das jeder Lenker aufweist, erlaubt die Länge des Lenkers 3 einzustellen. Ein am einen Ende jeder Feder vorgesehenes Spannschloss 24 erlaubt eine Regulierung der Federspannung.



  Eine Feststellschraube 25 erlaubt den Angriffspunkt der Federn 22 an den Lenkern 3 zu ändern. Mit dieser Verstellbarkeit der Angriffspunkte ist es z. B. möglich, die Neigung der Lenker 3 in der Ruhelage   zu    ändern und damit den Wurfwinkel der Siebe des Siebträgers 2 zu regulieren. Wenn die Länge der Lenker 3 verschieden eingestellt wird, erzielt man eine schräge Lage des Siebträgers 2, die bei gewissen Anwendungsfällen gewünscht ist.



   Die Hublänge der Bewegungen des Siebträgers 2 und der Austragrinne 5 hängt von der Exzentrizität des Exzenters 12 in bezug auf die Welle 11 und die Wurfweite auch noch vom Verhältnis der Massen  des Siebträgers 2 und der Austragrinne 5 ab. Wahlweise an der Austragrinne anbringbare Gewichte verschiedener Grösse, wie beispielsweise das Gewicht 27, erlauben eine   Änderung    dieses Verhältnisses. Man könnte auch entsprechend Gewichte am Siebträger 2 anordnen.



   Die Austragrinne 5 ist mit einem nach beiden Rinnenenden schräg abwärts gerichteten Boden 28 versehen. Wenn diese Neigung nur in der einen oder andern Richtung verläuft, dann wird die Förderrichtung gewechselt. Man kann an sich bekannte Böden vorsehen, die so umklappbar sind, dass sie nach dem einen oder andern Rinnenende schräg abwärts gerichtet sind.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fördervorrichtung mit zwei gekuppelten, hin und her bewegten Schüttelrutschen, mit einer an einer der Schüttelrutschen gelagerten Antriebswelle, die mit einem Exzenter versehen ist, welcher über eine Schubstange mit der andern Schüttelrutsche gelenkig verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Schüttelrutsche durch Lenker aufgehängt ist und die Ruhelage dieser Schüttelrutsche durch an den Lenkern angreifende Federn bestimmt ist, währenddem die andere Schüttelrutsche mit Gleitschuhen auf Auflagerflächen aufruht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Fördervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wahlweise anbringbare Gewichte verschiedener Grössen zur Änderung des Verhältnisses der Massen der beiden Schüttelrutschen vorhanden sind.
    2. Fördervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Antriebswelle Ausgleichsmassen zum Ausgleich der Umwucht des Exzenters befestigt sind.
    3. Fördervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mittels Gleitschuhen abgestützte Schüttelrutsche einen Boden mit veränderbarer Neigung aufweist.
    4. Fördervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Verstellvorrichtungen zur Einstellung der Lenkerlänge vorhanden sind.
    5. Fördervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Spannvorrichtungen zur Regulierung der Federspannung vorhanden sind.
    6. Fördervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Verstellvorrichtungen zur Änderung des Angriffpunktes der Federn an den Lenkern vorhanden sind.
CH345292D 1956-07-24 1956-07-24 Fördervorrichtung mit zwei gekuppelten Schüttelrutschen CH345292A (de)

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CH345292T 1956-07-24

Publications (1)

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CH345292A true CH345292A (de) 1960-03-15

Family

ID=4507208

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CH345292D CH345292A (de) 1956-07-24 1956-07-24 Fördervorrichtung mit zwei gekuppelten Schüttelrutschen

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CH (1) CH345292A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4836385A (en) * 1988-08-12 1989-06-06 Slesarenko Vladimir F Vibratory screening machine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4836385A (en) * 1988-08-12 1989-06-06 Slesarenko Vladimir F Vibratory screening machine

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