CH345588A - Transportbehälter für mindestens einen vorbestimmt geformten Gegenstand - Google Patents

Transportbehälter für mindestens einen vorbestimmt geformten Gegenstand

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CH345588A
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Marx Christoph
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Marx & Cie
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/02Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage
    • B65D81/05Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage maintaining contents at spaced relation from package walls, or from other contents

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Buffer Packaging (AREA)

Description


  
 



  Transportbehälter für mindestens einen vorbestimmt geformten Gegenstand
Die Verpackung von sehr empfindlichen, insbesondere stoss-, aber eventuell auch temperaturempfindlichen bzw. kompliziert geformten Gegenständen zum Transport bietet mitunter erhebliche Schwierigkeiten. Die bisher allgemein gebräuchliche Verpakkung eines oder mehrerer Gegenstände in einem Transportbehälter, unter Einbettung in Holzwolle und dergleichen befriedigt in vielen Fällen nicht, abgesehen von der durch das erwähnte Einbettungsmaterial bewirkten Unsauberkeiten, Staubentwicklung und dergleichen. Insbesondere sind bei dieser Verpackungsmethode die Anlageflächen, durch welche die zu verpackenden Gegenstände in der Hauptsache oder ausschliesslich abgestützt werden dürfen, nicht wählbar, da bei der Einbettung die Abstützungsverhältnisse unbestimmt sind.

   Es ist zwar bekannt, in speziellen Fällen den Behälter mit der Form eines zu verpackenden Gegenstandes angepassten Kartoneinlagen auszustatten und in der Hauptsache um den zu verpackenden Gegenstand in hängender Lage und gegen seitliches Verschieben gesichertem Zustande zu halten. Auch hierbei ist jedoch die Abstützfläche, mit welcher der Gegenstand aufliegt, nicht frei wählbar.



  Ausserdem ergeben die Kartoneinlagen eine verhältnismässig starre Abstützung, die nicht durchwegs befriedigt.



   Die vorliegende Erfindung behebt nun die Nachteile der bekannten Transportbehälter. Sie betrifft einen Transportbehälter für mindestens einen vorbestimmt geformten Gegenstand, der erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass er im Innern aus Kunststoff bestehende, für jeden zu verpackenden Gegenstand Anlageflächen bildende Teile aufweist, derart, dass jeder Gegenstand, für dessen Verpackung der Behälter bestimmt ist, ausschliesslich durch diese Flächen im Behälterinnern gehalten ist.



   Es ist nicht erforderlich, den oder die zu verpakkenden Gegenstände in einen selbständigen fertigen Transportbehälterkörper zu verpacken, vielmehr kann z. B. ein Anlageflächen bildender Teil bzw. können mehrere solche Teile zugleich an der Bildung der Aussenseite des Behälterkörpers beteiligt sein. Es steht auch nichts im Wege, gegebenenfalls den ganzen Transportbehälter vollständig aus Anlageflächen bildenden Teilen herzustellen, und zwar zweckmässig aus Teilen, die aus schweissbarem Kunststoff bestehen. Die einzelnen Teile sind dann so zu gestalten, dass sie unter Bildung des Behälterkörpers mit zusammenhängender Aussenfläche miteinander verschweissbar sind.



   Die Zeichnung zeigt in den Fig. 1 und 2 im senkrechten Mittellängsschnitt je eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.



   Bei der Ausführungsform gemäss Fig. I ist ein den Behälterkörper bildendes Transportfass üblicher Art vorgesehen, welches einen in der Hauptsache zylindrischen Mantel 1, einen Boden 2 und einen Stülpdeckel 3 aufweist. Beide Mantelenden sind etwas eingezogen und mit einem Reifen 4 versehen, der am freien über dem Mantel vorstehenden Ende zu einem Ringwulst 5 umgebördelt ist. Der Rand des Bodens 2 ist entsprechend umgebördelt und mit dem anliegenden Wulst 5 verfalzt, wogegen der dekkelseitige Ringwulst 5 eine Anlage für den Deckel 3 bildet.



   Im Behälterkörper ist ein auf dem Boden 2 am Rande aufsitzender Einsatz 6 aus Kunststoff angeordnet. Der Einsatz 6 ist aus einer dünnen Kunststoffplatte gepresst. Der untere Randteil ist unter Bildung eines nach innen vorspringenden Flansches 7 umgebördelt und sitzt an einem zylindrischen Teil 8, welcher am eingezogenen untern Rand des Mantels 1  höchstens mit geringem Spiel anliegt. Er kann auch unter Klemmschluss anliegen, wobei die Federung durch den entsprechend gewählten Kunststoff gewährleistet ist. An den Teil 8 schliesst sich ein konischer Mantel 9 an, welcher mittels Längsrippen 10 gegen über dem Flansch 7 versteift ist. Der zentrale Teil ist einem Vorsprung 11 des zu verpackenden Gegenstandes 12 in der Formgebung derart angepasst, dass er eine Anlagefläche 13 bildet, welche den Vorsprung 11 sowohl nach unten als auch seitlich gegen Verschiebungen sichert.



   Zur weiteren Fixierung ist nach Einsetzen des zu transportierenden Gegenstandes 12 in den Einsatz 6 ein weiterer Einsatz 14 in den Behälterkörper eingesetzt worden, welcher ebenfalls aus einer dünnen Kunststoffplatte gepresst ist. Er weist einen obern, in der Hauptsache zylinderförmigen Randteil 15 auf, der wieder höchstens mit geringem Spiel am eingezogenen obern Randteil des Mantels 1 anliegt. Der Randteil 15 geht dann unter Zwischenfügen eines leichten Ausweitungswulstes 16 in einen konischen Mantelteil 17 über, wobei der Wulst 16 der Form des Mantels 1 an der Einzugsstelle angepasst ist und daher schnappverschlussartig den Einsatz 14 im Mantel 1 sichert. Das Material des Einsatzes 14 ist genügend federnd, um das Herausziehen des Einsatzes nach oben, unter entsprechendem Kraftaufwand zu ermöglichen, wobei der Wulst 16 entsprechend zurückfedert.

   Der Mantel 17 weist eine Sicke 18 auf zur Erhöhung des Federungsvermögens des zentralen Teils, welcher der Form des Gegenstandes 12 entsprechend gestaltet ist, unter Bildung einer ringförmigen Anlagefläche 19 für den mittleren gekrümmten Teil des Gegenstandes 12 und einer zylindrischen Anlagefläche 20 für den obern Fortsatz 11 des Gegenstandes 12.



   Durch die Anlageflächen 13, 19, 20 ist der Gegenstand 12 an vorbestimmten, zum Abstützen geeigneten Stellen in schwebendem Zustand gehalten und im Behälter verankert, wobei insbesondere der empfindliche, eine Schneide 21 bildende mittlere Teil des Gegenstandes 12 gegen Inberührungkommen mit der Behälterwand geschützt ist. Durch das Federungsvermögen der Einsätze 6 und 14 ist der Gegenstand 12 gegen Stösse weitgehend geschützt.



  Es steht nichts im Wege, unter Umständen das Federungsvermögen auch des untern Einsatzes 6 in analoger Weise zu erhöhen, wie dies für den obern Einsatz 14 durch die Sicken und die übrige Formgebung vorgesehen ist.



   Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 2 ist wieder ein analoger Behälterkörper vorgesehen, in welchem wieder ein unterer Einsatz 22 aus Kunststoff sitzt.



  Dieser liegt jedoch nicht lose auf dem Behälterkörperboden 2 auf, sondern ist mit seinem untern umgebördelten Randteil 23 zwischen den Rand des Bodens 2 und den Ringwulst 5 eingeklemmt durch dichtendes Miteinfalzen. Der Einsatz 22 weist unten einen konischen Mantel 24 auf, der zur Erhöhung der Federung einen nach aussen gepressten Ringwulst 25 aufweist. Anschliessend ist er mit einer Anlagefläche 26 versehen, die dem mittleren gekrümmten Teil des Gegenstandes 12 angepasst ist. Anschliessend weist er eine Sicke 27 auf, welche den die Schneide 21 aufweisenden Teil des Gegenstandes mit reichlichem Spiel umgibt.

   Der obere Randteil 28 des Einsatzes 22 verläuft konisch und liegt mit dem Ende federndkraftschlüssig am Mantel 1 an, wobei der nach aussen vorstehende Wulst im Sickenteil 27 unter Zwischenschalten eines Pufferringes 29 aus elastisch nachgiebigem Material, insbesondere Gummi, gegenüber dem Mantel 1 ebenfalls kraftschlüssig abgestützt ist. Der obere Einsatz 30 ist mit seinem untern, dem Randteil 28 benachbarten Randteil 31 federnd am Randteil 28 abgestützt und weist eine analoge Anlagefläche 26 zur Abstützung des mittleren, gekrümmten Teils des Gegenstandes 12 auf, wie der Einsatz 22.

   Der anschliessende Teil ist dann unter Einschaltung von zwei zur Erhöhung des Federungsvermögens bestimmten, in entgegengesetzter Richtung verlaufender Biegungen mit seinem obern Randteil 32 über den obern Ringwulst 5 des Mantels 1 geführt und mit einer entsprechenden Randumbördelung versehen, mit welcher er in den Wulst 5 eingehängt ist und gleichzeitig einen dichtenden Sitz für den Stülpdeckel 3 bildet. Dieser kann auch durch nachträgliches leichtes Randfalzen fest mit dem Mantel 1 verbunden sein und weist einen zentralen Eindrückdeckel 33 auf, der die Zugänglichkeit zum Innern des Behälters gewährleistet.

   Die teilweise durch die Einsätze 22, 30 gebildeten Hohlräume 34, 35, 36 und 37, die anderseits von der Behälterkörperwandung bzw. vom Gegenstand 12 selbst begrenzt sind, sind mit Isoliermaterial gefüllt, welches je nach Bedarf sowohl gegen Wärme als auch gegen atmosphärische Einflüsse isolieren kann. Um ein unmittelbares Inberührungkommen des Isoliermaterials mit dem Gegenstand 12 zu unterbinden, ist letzterer mit einem Schutzbelag 38 überzogen, der z. B. durch eine aufgelegte Aluminiumfolie gebildet sein kann. Die Anlageflächen 26 halten auch hier den Gegenstand 12 gegen Bewegungen relativ zum Behälter in jeder Richtung fest, wobei die Vorsprünge 11 sowie die die Schneide 21 bildenden Vorsprünge gegen jedes Inberührungkommen sowohl mit den Einsätzen als auch mit der   Behäfterkörperwandung    geschützt sind.

   Durch die Sicke 27 und den diese nach oben abschliessenden Randteile 31 ist die empfindliche Schneidenpartie 21 auch gegen Inberührungkommen mit Isoliermaterial geschützt.



   Die Einsätze 22, 30 brauchen nicht ringförmig zu sein, vielmehr können diese auch eine andere Form haben, wenn der Behälter nicht zylindrisch geformt ist. Ausserdem können sie jedoch auch lediglich in peripherem Abstand voneinander befindliche Ringstücke darstellen, die unter Umständen durch Distanzstücke in vorbestimmtem Abstand voneinander gehalten sein können, so dass also dann die Gesamtheit der Ringstücke und der Distanzstücke eines jeden Einsatzes einen Ring ergibt. Daneben können Einsatzstücke einzeln irgendwie an der Behälterkörper  wandung befestigt sein, so dass es überhaupt keiner Distanzstücke zwischen benachbarten Einsätzen bedarf.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Transportbehälter für mindestens einen vorbestimmt geformten Gegenstand, dadurch gekennzeichnet, dass er im Innern aus Kunststoff bestehende, für jeden zu verpackenden Gegenstand Anlageflächen bildende Teile aufweist, derart, dass jeder Gegenstand, für dessen Verpackung der Behälter bestimmt ist, ausschliesslich durch diese Flächen im Behälterinnern gehalten ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Transportbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Anlageflächen bildender Teil zugleich einen Teil der Behälteraussenwand bildet.
    2. Transportbehälter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlageflächen bildenden Teile aus schweissbarem Kunststoff bestehen und zwecks Bildung mindestens eines Teils einer Aussenwandung des Behälters miteinander verschweisst sind.
    3. Transportbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Anlageflächen bildender Teil als in dem durch die Behälteraussenwand gebildeten Hohlkörper sitzender Einsatz (6, 14, 22, 30) ausgebildet ist.
    4. Transportbehälter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz klemmschlüssig mit der Behälteraussenwand verbunden ist.
    5. Transportbehälter nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (22) zwischen zwei benachbarten, durch Falzen miteinander verbundenen Aussenwandteilen dichtend miteingefalzt ist.
    6. Transportbehälter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (22) unter Zwischenschalten eines Pufferstückes (29) aus elastisch-nachgiebigem Material an der Behälteraussenwand (1) abgestützt ist.
    7. Transportbehälter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass von den einander zugekehrten Endteilen (28, 31) benachbarter Einsätze (22, 30) der eine Endteil (28) an der Behälteraussenwand (1), der andere Endteil (31) dagegen am benachbarten Endteil (28) abgestützt ist.
    8. Transportbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Anlageflächen bildende Teile in sich federnd ausgebildet sind 9. Transportbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen benachbarten, Anlageflächen bildenden Teilen nachgiebiges Isoliermaterial angeordnet ist.
    10. Transportbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein mindestens teilweise durch einen Anlageflächen bildenden Teil begrenzter Hohlraum (34, 35, 36, 37) mit Isoliermaterial ausgefüllt ist.
    11. Transportbehälter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz mit der Behälteraussenwand einen geschlossenen Hohlraum bildet.
    12. Transportbehälter nach Unteransprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein zwischen dem Einsatz und der Behälteraussenwand gebildeter Hohlraum mit Isoliermaterial gefüllt ist.
CH345588D 1956-09-26 1956-09-26 Transportbehälter für mindestens einen vorbestimmt geformten Gegenstand CH345588A (de)

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