CH345628A - Haltbares, verküpbares Farbpräparat - Google Patents

Haltbares, verküpbares Farbpräparat

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CH345628A
CH345628A CH345628DA CH345628A CH 345628 A CH345628 A CH 345628A CH 345628D A CH345628D A CH 345628DA CH 345628 A CH345628 A CH 345628A
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CH
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cobalt phthalocyanine
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vat
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Irwin Randall David
Taras John
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Gen Aniline & Film Corp
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B47/00Porphines; Azaporphines
    • C09B47/04Phthalocyanines abbreviation: Pc
    • C09B47/08Preparation from other phthalocyanine compounds, e.g. cobaltphthalocyanineamine complex
    • C09B47/12Obtaining compounds having alkyl radicals, or alkyl radicals substituted by hetero atoms, bound to the phthalocyanine skeleton

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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Description


  Haltbares,     verküpbares    Farbpräparat    Metallisierte und metallfreie     Phthalocyaninfarb-          stoffe,    die sich durch ihre kräftigen klaren Töne und  ihre vorzüglichen Echtheitseigenschaften auszeichnen,  sind bisher zumeist nur zum Pigmentieren und als  Farbstoffe für die Herstellung von Farblacken benutzt  worden.  



  In der britischen Patentschrift Nr. 322169 wurde  gezeigt, dass gewisse     Phthalocyanine        verküpbar    sind.  So wurde beispielsweise angegeben, dass sowohl die       unsulfonierten    als auch die sulfonierten Kupfer-,     Nik-          kel-    und     Eisenphthalocyanine        verküpt    werden kön  nen. Diese Produkte sind jedoch niemals als     Küpen-          farbstoffe    benutzt worden, und zwar in der Haupt  sache wegen ihrer geringen Affinität gegenüber den  Fasern, der stumpfen Farbtöne, die mit ihnen er  halten werden, und ihrer geringen Lichtechtheit.

   Die  erste Erwähnung der     Verwendung    des     Kobaltphthalo-          cyanins    als     Küpenfarbstoff    findet sich in der Arbeit  von     Bienert    (P. B. Nr. 70339, Frame 11206  [l948]). In Wirklichkeit hat jedoch das     Kobalt-          phthalocyanin    an sich nur eine geringe Löslichkeit in  der     Küpe,    und so werden daher auch nur schwache  blaue Ausfärbungen erhalten.  



  Gegenstand der Erfindung ist nun ein haltbares,       verküpbares        Kobaltphthalocyaninpräparat,    das sich  zum Färben von Textilfasern aus der     Küpe    eignet.  



  Das erfindungsgemässe Farbpräparat besteht aus  einem Gemisch aus einem gegebenenfalls chlorierten       Kobaltphthalocyanin    und einem gegebenenfalls chlo  rierten     aminomethylsubstituierten        Kobaltphthalo-          cyanin,    wobei 10-80     Mol%    des gesamten     Kobalt-          phthalocyanins    durch eine Gruppe  
EMI0001.0031     
    oder durch eine Gruppe  
EMI0001.0032     
    in denen R für einen     1,2-zweiwertigen    organischen  Rest steht, substituiert sind.  



  Eine solche Mischung zeigt, wenn sie     verküpt     wird, eine bessere Löslichkeit, so dass sie sich zum  Färben von Textilfasern in kräftigen blauen Tönen  ausgezeichneter Lichtechtheit eignet. Diese Ausfär  bungen sind denjenigen wesentlich überlegen, die in  gleicher Weise mit Präparaten erhalten worden sind,  die als Durchschnitt einen oder mehr     Aminomethyl-          Substituenten    je Molekül     Kobaltphthalocyanin    ent  halten, oder mit Präparaten, die kein     aminomethyl-          substituiertes        Kobaltphthalöcyanin    enthalten oder  die auf     Kupferphthalocyanin    aufgebaut sind.  



  Die im erfindungsgemässen Präparat enthaltenen       aminomethyliertsubstituierten        Kobaltphthalocyanine     können hergestellt werden, indem ein     Kobaltphthalo-          cyanin    mit (a) einem     1,2-Dicarbonsäure-(N-methylol)-          imid    der Formel  
EMI0001.0048     
    oder (b) einem Gemisch aus dem entsprechenden     1,2-          Dicarbonsäureimid    und Formaldehyd oder einer  Formaldehyd abgebenden Verbindung, wie Para-           formaldehyd,    unter sauren Reaktionsbedingungen  oder (c) einem     1,2-Dicarbonsäure-mono-(N-methylol)

  -          amid    der Formel  
EMI0002.0004     
    das aller Wahrscheinlichkeit nach aus dem ent  sprechenden     Imid    durch teilweise Hydrolyse unter  sauren Reaktionsbedingungen gebildet wird, und in  der R die oben angegebene Bedeutung hat, umge  setzt wird.    Die     Aminomethylierung    wird in Gegenwart von  konzentrierter Schwefelsäure bei höheren Tempera  turen zwischen 70 und 100  C durchgeführt.  



  Die Gemische aus     Kobaltphthalocyanin    und dem       aminomethyliert    substituierten     Kobaltphthalocyanin     können z. B. auf folgende Weise hergestellt werden:  Wenn beispielsweise ein Präparat erwünscht ist, bei  welchem 50     Mol%    des gesamten     Kobaltphthalo-          cyanins    substituiert sind, so     wird    je     g-Mol        Kobalt-          phthalocyanin    mit 0,5     Molar-Aquivalenten    des     1,2-          Dicarbonsäure-(N-methylol)-imids    oder des     1,

  2-Di-          carbonsäure-mono-(N-methylol)-amids    oder von diese  Verbindungen ergebenden     Stoffen    umgesetzt. Das  erhaltene Gemisch wird somit im Durchschnitt     äqui-          molekulare    Mengen an     Kobaltphthalocyanin    und       aminomethyliert    substituiertem Derivat enthalten.

   Das  selbe Resultat kann erhalten werden, indem das     Ko-          baltphthalocyanin    in höheren Ausmassen umgesetzt  (beispielsweise 1     g-Mol        Kobaltphthalocyanin    mit  1     Mol-Äquivalent    des     Acidylaminomethylierungsmit-          tels)    und der erhaltene Farbstoff mit einer berech  neten Menge nicht umgesetztes     Kobaltphthalocyanin     gemischt wird.  



  Zur Durchführung der     Reaktion    können Konzen  trationen der Schwefelsäure von etwa 80-100     Gew.     benutzt werden, doch werden Konzentrationen von  etwa     96-100 o    bevorzugt. Als Beispiele von     1,2-Di-          carbonsäureimi'den,    die bei der in Frage stehenden  Reaktion benutzt werden können, und zwar entweder  in Form ihrer     N-Methylolverbindungen    oder in Ver  bindung     mit    einer Quelle für Formaldehyd, seien er  wähnt:

       Succinimid,        Glutarimid,        ss,ss-Dimethylglutar-          imid,        a,a-Dimethylsuccinimid,        Maleinsäureimid,        Me-          thylmaleinsäureimid,        Phenylsuccinimid    und derglei  chen oder deren Gemische.

   Besonders gute Resultate  werden mit     Imiden    der     Phthalsäurereihe    und     ins-          besondere    mit     Phthalimid    oder den hydrierten,     halo-          genierten,        nietrierten    oder     amidierten        Phthalimiden,     wie     Tetrahydrophthalimid,        4-Chlorphthalimid,        3,5-          Dichlorphthalimid,        4-Nitrophthalimid    und dergleichen  oder deren     Gemischen,    erhalten.

      Die erfindungsgemässen Farbpräparate können in  an sich bekannter Weise mit     Ätzalkalien    und     Hydro-          sulfit        verküpt    und die     Küpen    zum Färben von Tex  tilfasern in kräftigen, lebhaften blauen Tönen aus  gezeichneter Lichtechtheit benutzt werden. Die an  schliessende Oxydation kann in bekannter Weise be  wirkt werden, indem die gefärbten Faserstoffe der  Luft ausgesetzt oder indem sie in ein     Oxydierbad,    bei  spielsweise eine Lösung von     Natriumperborat    oder       wässrige    essigsaure Lösungen von     Natriumdichromat,     eingetaucht werden.

   Die erfindungsgemässen Präpa  rate können sogar in einem schwach alkalischen Me  dium, wie beispielsweise in Gegenwart von Ammo  niak,     verküpt    werden, und daher können sie auch zum  Färben von tierischen Faserstoffen aus der     Küpe    sowie  von Faserstoffen auf der Basis von synthetischen  polymeren Stoffen benutzt werden.  



  In den folgenden Beispielen bedeuten die Teile,  falls nichts anderes angegeben ist, Gewichtsteile. Die  Gewichtsteile sind in g und die Volumenteile in cm?,  angegeben.  



  <I>Beispiel 1</I>  11,4 Teile     Kobaltphthaloeyanin    werden in 140  Teilen 100%iger Schwefelsäure gelöst. Der sauren Lö  sung werden dann 1,75 Teile     N-Oxymethylphthalimid     zugesetzt. Das Gemisch wird 1 Stunde auf 70-75  C  erhitzt, worauf das Reaktionsgemisch in Eiswasser ge  gossen wird. Das erhaltene Produkt wird     abfiltriert,     mit Wasser     neutralgewaschen    und der Filterkuchen  zu einer homogenen Paste verarbeitet.  



  Das Produkt färbt Baumwolle aus einer grün  stichig gelben     Küpe    in einem kräftigen, klaren blauen  Ton, der äusserst lichtecht ist.  



  Wenn das     N-Oxymethyl-phthalimid    bei dem  obigen Beispiel- weggelassen wird, so ergibt die reine  Lösung des 1 Stunde bei 70-75  C in 100%iger  Schwefelsäure behandelten     Kobaltphthalocyanins    kein  Produkt, das brauchbare     Verküpungseigenschaften     und genügend Affinität für die Faserstoffe besitzt. Im  Gegenteil färbt das Produkt, obgleich es teilweise       verküpt    wird, die Faserstoffe aus der     Küpe    in keinem  wesentlichen Ausmasse an.

      <I>Beispiel 2</I>    11,4 Teile     Kobaltphthalocyanin    werden in 140  Teilen 100%iger Schwefelsäure gelöst, und der sauren  Lösung werden dann 2,75 Teile     N-Oxymethyl-          phthalimid    zugesetzt. Das Gemisch wird 1 Stunde auf  70-75  C erhitzt, das Reaktionsgemisch in Eis  wasser gegossen, das erhaltene Produkt     abfiltriert,     neutral gewaschen und zu einer Paste verarbeitet.  



  Das Produkt färbt Baumwolle aus einer grün  stichig gelben     Küpe    in einem kräftigen, vollen blauen  Ton von ausgezeichneter Lichtechtheit.  



  <I>Beispiel 3</I>  5 Teile des nach Beispiel 2 hergestellten     Farb-          stoffgemisches    werden zu 130 Teilen wasserfreiem  Aluminiumchlorid und 100 Teilen     Thionylchlorid     gegeben. Die Reaktionsmasse wird 1 Stunde auf 60  C      erhitzt. Sie wird dann in mit einer Mineralsäure an  gesäuertes Wasser gegossen, darauf das Produkt ab  filtriert,     neutralgewaschen    und zu einer Paste ver  arbeitet.  



  Es wird ein Präparat erhalten, das Baumwolle in  einem kräftigen blauen Ton färbt, der etwas     grün-          stichiger    als der ist, der nach Beispiel 2 erhalten  wird. Das Produkt enthält 4,99% Chlor.  



  <I>Beispiel 4</I>  5 Teile     Kobaltphthalocyanin    werden in 75 Teilen       100%iger    Schwefelsäure gelöst, und es werden dann  3 Teile     Succinimid    und 1,5 Teile     Paraformaldehyd     zugesetzt. Das Gemisch wird 1 Stunde auf 70-75  C  erhitzt, worauf die Reaktionsmasse in Eiswasser ge  gossen wird. Das Produkt wird     abfiltriert,    gewaschen,  in Aceton aufgeschlämmt, von neuem filtriert und  gewaschen und zu einer Paste verarbeitet.  



  Es wird ein Präparat erhalten, das Baumwolle aus  der     Küpe    in kräftigen     grünstichig    blauen Tönen von  ausgezeichneter Lichtechtheit färbt.  



  <I>Beispiel 5</I>  Nach der in Beispiel 4 beschriebenen Art werden  5 Teile     Kobaltphthalocyanin,    5,25 Teile     Succinimid     und 2,6 Teile     Paraformaldehyd    in 65 Teilen 100%iger  Schwefelsäure 1 Stunde bei 70-75  C umgesetzt.  



  Es wird ein Gemisch erhalten, das Baumwolle aus  der     Küpe    in einem kräftigen, klaren blauen Ton von  ausgezeichneter Lichtechtheit färbt.  



  <I>Beispiel 6</I>  11,4 Teile     Kobaltmonochlorphthalocyanin    wer  den in 140 Teilen 100%iger Schwefelsäure gelöst, und  es werden dann 1,75 Teile     N-Oxymethyl-phthalimid     zugesetzt. Das Gemisch wird 1 Stunde auf 70-75  C  erhitzt.  



  Es wird ein Präparat erhalten, das Baumwolle aus  der     Küpe    in einem kräftigen blauen Ton färbt.  <I>Beispiel 7</I>  11,4 Teile     Kobaltmonochlorphthalocyanin    werden  in 140 Teilen 100%iger Schwefelsäure gelöst, worauf  2,75 Teile     N-Oxymethyl-phthalimid    zugesetzt werden.    Das Gemisch wird 1 Stunde auf 70-75  C er  hitzt.  



  Das erhaltene Produkt hat ähnliche     Verküpungs-          eigenschaften    wie das in Beispiel 6     beschriebene.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Haltbares, verküpbares Farbpräparat, bestehend aus einem Gemisch aus einem gegebenenfalls chlorier ten Kobaltphthalocyanin und einem gegebenenfalls chlorierten aminomethylsubstituierten Kobaltphthalo- cyanin, wobei 10-80 Mol% des gesamten Kobalt- phthalocyanins durch eine Gruppe EMI0003.0032 oder durch eine Gruppe EMI0003.0033 in denen R für einen 1,2-zweiwertigen organischen Rest steht, substituiert sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Präparat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass 40-60 Mol% des gesamten Ko- baltphthalocyanins durch eine im Patentanspruch for- mehnässig umschriebene Gruppe substituiert sind. 2. Präparat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass R einen o-Phenylenrest bedeutet. 3. Präparat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass R -CH.-CH2 bedeutet. 4. Präparat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass es unsubstituiertes Kobaltphthalo- cyanin enthält. 5.
    Präparat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass es ein chloriertes Kobaltphthalo- cyanin enthält.
CH345628D 1954-12-30 1955-12-29 Haltbares, verküpbares Farbpräparat CH345628A (de)

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