CH345966A - Handstrickapparat - Google Patents

Handstrickapparat

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CH345966A
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Paliz Holding Ag
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/88Take-up or draw-off devices for knitting products
    • D04B15/90Take-up or draw-off devices for knitting products for flat-bed knitting machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description


      Handstrickapparat       Die vorliegende Erfindung betrifft einen Hand  strickapparat mit mindestens einem     Nadelbetten,    das  in seiner Längsrichtung     einzeln    verschiebbare Nadeln  aufweist, einem     Abschlagkamm    und einem die Bewe  gung der Nadeln steuernden, mit einem Maschen  niederhalter versehenen Schloss. Solche Niederhalter  dienen dazu, das Gestrick, das die Nadeln mit     Hilfe     des     Abschlagkammes    bilden, so festzuhalten, dass es  nicht in den Verschiebeweg der sich bewegenden  Nadeln gelangt, wo es die Bildung neuer Maschen  stören würde.  



  Es sind nun bei Industriestrickmaschinen bereits  solche Vorrichtungen bekannt: Es gibt Strickmaschi  nen, bei denen eine Abzugswalze zusammen mit       Anpressschienen    oder mit einer zweiten Walze das  Gestrick auf seiner ganzen Breite erfassen und nach  unten ziehen. Solche Abzugswalzen sind mehrere  Zentimeter unterhalb der Nadelebene angeordnet, so  dass irgendwelche Hilfsmittel nötig sind, um beim  Beginn des Strickens das Gestrick zu halten, bis es  lang genug ist und von den Walzen erfasst wird.  Solche     Hilfsmittel    sind z.

   B. pflugartig wirkende       Maschenniederhaltezungen.    Bei andern Maschinen  und Apparaten gibt es eine oder mehrere frei dreh  bar gelagerte Gummischeiben mit zur Verschiebe  richtung des Schlosses senkrecht stehender, irgendwie  am     Schlossschlitten    befestigter Drehachse. Solche  Gummischeiben stützen sich an der Strickware oder  am Nadelbett ab, wo sie sich beim Verschieben des  Schlittens abwälzen und so die Strickware am Ab  schlagkamm nach unten ziehen. Auch diese     Hilfs-          mittel    haben den Nachteil, dass sie sich nicht so weit  oben anbringen lassen, dass sie beim Beginn der  Strickarbeit bereits die erste Maschenreihe erfassen  können.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt, einen  Niederhalter zu schaffen, der so ausgebildet ist, dass    sich ohne Schwierigkeit bereits die erste Maschen  reihe erfassen lässt. Zu diesem Zweck ist der Hand  strickapparat erfindungsgemäss dadurch gekennzeich  net, dass dieser Niederhalter mindestens eine das  Strickgut am     Abschlagkamm    nach unten zu ziehen  bestimmte, durch die Verschiebebewegung des  Schlosses     zwangläufig    angetriebene Abzugswalze mit  zur Verschieberichtung des Schlosses parallel liegen  der Achse aufweist.

   Dabei kann     zweckmässigerweise     die Anordnung der     Abzugswalze    in bezug auf das  Schloss so getroffen werden, dass die Abzugswalze  beim Stricken stets unter derjenigen Nadel liegt, die  gerade aus ihrer hintersten Stellung nach vorn ge  schoben wird, um dadurch die oberste Masche des  Strickgutes in den Kopf der sich nach vorn bewegen  den Nadel zu ziehen.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt:  die     Fig.    1 eine     Untenansicht    des Gegenhalters,  die     Fig.2    und 3 je einen Schnitt nach der  Linie     II-11        resp.        III-III    der     Fig.    1, jedoch in  grösserem Massstab und  die     Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie     1V-IV     der     Fig.    3.  



  In dem mit 1 bezeichneten Nadelbett sind die       Nadeln    2 in ihrer Längsrichtung verschiebbar gela  gert. Vom Schloss ist die Vorrichtung zum Verschie  ben der     Nadeln,    die aus     Nadelhebern    und     -senkern     sowie allenfalls Hilfshebern und     Hilfssenkern    aufge  baut und an sich bekannt ist, in der Zeichnung nicht  dargestellt. An diesem nicht dargestellten Teil sind  die beiden Träger 3 und 4 befestigt, die durch eine       U-förmige    Tragschiene 5 miteinander verbunden sind.  Am obern Schenkel dieser U-förmigen Tragschiene  ist eine     Rückhalteschiene    6 sowie ein     Walzenträger    7  verschiebbar gelagert.

   Diese beiden Teile haben näm  lich Schlitze 8 bzw. 9, durch die Stifte 10 hindurch-      reichen, die am obern Schenkel der Tragschiene 5  angenietet sind. Durch eine     Unterlagscheibe    11 und  einen Sicherungsring 12 werden die     Rückhalteschiene     und der     Walzenträger    7 an jedem Stift 10 gesichert.  Die     Rückhalteschiene    6 wird durch zwei Federn 13  gegen die     Stifte    14 gedrückt, die zusammen mit der  Schiene 15 den     Abschlagkamm        bilden.    Der Walzen  träger 7 weist zwei Lappen 16 auf, die als Lager  für die beiden parallel zur Verschieberichtung des  Schlosses liegenden     Abzugswalzenachsen    17 und 18  dienen.

   Diese Achsen tragen je an einem Ende ein  Kegelzahnrad 19 bzw. 20, welche beiden Zahnräder  mit einem dritten Kegelzahnrad 21 kämmen und so  mit ihm ein Winkelgetriebe     bilden.    Das Kegelzahnrad  21 ist mit der senkrecht zur Verschieberichtung des  Schlosses stehenden Antriebswelle 22     verstiftet.    Am  andern Ende dieser Antriebswelle 22 ist das als Zahn  rad ausgebildete Antriebsrad 23 festgenietet, dessen  Zähne so ausgebildet sind, dass es beim Verschieben  des Schlosses mit dem     Abschlagkamm    kämmt.

   Wie  man besonders gut aus den     Fig.3    und 4 ersehen  kann, enthält der U-förmige Bügel 24 zwei Bohrun  gen, die als Lager für die     Abzugswalzenachsen    17  und 18 dienen und eine weitere Bohrung, die als  Lager für die Antriebsachse 22 dient, deren anderes  Ende so vernietet ist, dass es das Antriebsrad 23  festhält. Die freien Enden des Bügels 24 sind an  einem Ausleger 25 befestigt, der gleichzeitig die  Antriebsachse 22 gegen eine axiale Verschiebung  nach unten sichert. Eine Verschiebung nach oben ist  nicht möglich, weil das Antriebsrad 23 auf der       Rückhalteschiene    6     aufliegt.    Auf den beiden Achsen  17 und 18 sitzt nun je eine Abzugswalze 27 bzw. 28.

    Diese Walzen sind so weit axial verschiebbar, dass  ihre     sägezahnförmig    ausgebildeten Enden mit ent  sprechenden an den Achsen 17 bzw. 18 befestigten  Gegenstücken 29 bzw. 30 in und ausser Eingriff  gebracht werden können. Jede der     sägezahnförmig     ausgebildeten Stirnseiten der Abzugswalze bildet so  mit dem entsprechenden Gegenstück eine Schrauben  gangkupplung genannte     Freilaufkupplung.    Der ganze  Walzenträger wird, ähnlich wie die     Rückhalteschiene     6, durch zwei Federn 26 gegen den     Abschlagkamm     hin gedrückt,

   so dass die beiden Abzugswalzen 27  und 28 am     Abschlagkamm        federnd    anstehen und die  Zähne des Antriebsrades 23 in     ihn    eingreifen. Die  beiden Walzen sind hier, wie man besonders gut aus  den     Fig.    1 und 2 ersehen kann,     spindelförmig.    An  der dicksten Stelle weisen sie auf     ihrer    Oberfläche  Rillen auf, die parallel zur Achse verlaufen. An den  beiden Lappen 16 und am     U-förmigen    Bügel 24  ist ein Schutzbügel 33 angelötet (in der     Fig.    1 ist  dessen mittlerer Teil weggebrochen).  



  Aus der vorstehend beschriebenen Konstruktion  ergibt sich nun ohne weiteres die Arbeitsweise: Zum  Stricken wird das Schloss z. B. in der Richtung des  Pfeils 31 verschoben: Wegen der Reibung der Wal  zenoberfläche am     Abschlagkamm    und am Gestrick  werden die beiden Walzen 27 und 28 so verschoben,  dass die Walze 28 von der Welle 18 entkuppelt    wird, während die Walze 27 mit der Welle 17 ge  kuppelt wird. Diese Abzugswalze 27 wird nun infolge  dessen durch das Verschieben des Schlosses zwang  läufig angetrieben, und zwar so, dass sie das Gestrick  nach unten zieht, also in der     Fig.    2 im Uhrzeigersinn.  Wie man aus dieser Figur ersehen kann, ist die sich  drehende Walze so angeordnet, dass sie bereits die  erste sich bildende Masche ergreifen kann.

   Es ist hier  wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Walze am  Schloss in bezug auf die Nadelheber und     -senker    so  angeordnet ist, dass sie beim Stricken gerade unter  halb derjenigen Nadel liegt, die gerade durch den  Nadelheber aus ihrer hintersten Stellung nach vorn  geschoben wird, so dass dadurch die oberste Masche  32 des Strickgutes in den Kopf der sich nach     vorn     bewegenden Nadel 2 gezogen wird. Es gibt bekannt  lich Strickapparate, bei welchen der Faden von Hand  in die geöffneten Köpfe aller vorn befindlichen Nadeln       eingelegt    wird, worauf durch Verschieben des Schlosses  eine Nadel nach der andern zurückgezogen und wieder  nach vorn gestossen und so die Maschenreihe gebildet  wird, worauf von Hand ein weiterer Faden eingelegt  wird usw.

   Bei andern Strickapparaten wird, wie  übrigens bei den Industriestrickmaschinen, die Strick  ware in den geschlossenen Köpfen der zurückgezo  genen Nadeln gehalten, die durch das Schloss einzeln  nach vorn geschoben werden, wo durch einen Faden  führer der Faden in den geöffneten Kopf eingelegt  wird, worauf die betreffende Nadel wieder zurück  gezogen und so eine Masche gebildet wird. Wie man  aus der Zeichnung sieht, handelt es sich beim be  schriebenen Ausführungsbeispiel um einen Nieder  halter an einem Schloss für Strickapparate der erst  genannten Art, da die angetriebene Abzugswalze in  der in der Verschieberichtung des Schlosses gesehen  hintern Hälfte des Niederhalters liegt.

   Für einen  Niederhalter an einem Schloss, das die Nadeln nach  der zweiten Art betätigt, sind nur geringfügige Ände  rungen nötig: Damit die in der Verschieberichtung  des Schlosses vorn liegende Walze, die sich nämlich  dort unter der nach vorn sich bewegenden Nadel  befindet, angetrieben wird, müssen die Schrauben  kupplungen an den beiden andern Walzenenden an  gebracht sein und damit sich die angetriebene Walze  im richtigen Drehsinn dreht, muss das mit den Kegel  zahnrädern 19 und 20 kämmende Kegelzahnrad 21  oben an der Antriebswelle 22 sitzen, sich also nicht  am U-förmigen Bügel 24, sondern am Ausleger 25  abstützen. Der Schutzbügel 33 verhindert, dass ein  frei herabhängender Faden oder das Strickgut auf  einer der Walzen aufgewickelt wird oder in eine  Kupplung gerät.  



  Natürlich lassen sich auch die verschiedensten  konstruktiven Änderungen vornehmen, ohne dass der  Erfindungsgedanke verlassen wird: Es wäre z. B.  möglich, nur eine einzige Walze vorzusehen, die ein  fach so lang ist oder die sich so weit verschieben  lässt, dass sie beim Stricken immer unter der sich  nach vorn bewegenden Nadel liegt. Man könnte  ferner statt der die Abzugswalzen mit ihrer Achse      verbindenden Schraubenkupplung andere Freilauf  kupplungen verwenden. Will man die Walzen mit  den Achsen starr verbinden, so muss man die beiden  Kegelzahnräder 19 und 20 so weit voneinander ent  fernt lagern, dass das Kegelzahnrad 21 nicht mit  beiden gleichzeitig in Eingriff kommen kann. Natür  lich ist dann die Antriebsachse 22 verschiebbar zu  lagern, z.

   B. in einem Schwenkarm oder in einem  Schieber, der beim Verschieben des Schlosses die  Antriebswelle 22 so verschiebt, dass das Kegelzahn  rad 21 mit dem richtigen Zahnrad kämmen kann.  Auch das mit dem Abschlagskamm kämmende An  triebsrad 23 könnte geändert werden, so z. B., dass  es mit einer Hilfszahnstange zusammenarbeitet oder  so, dass es als Reibrad an der Stirnseite des Nadel  bettes abrollt.  



  Weitere Änderungen lassen sich an der Walzen  oberfläche vornehmen: Das gezeichnete Ausführungs  beispiel besitzt Walzen mit Rillen, die parallel zu  ihrer Achse verlaufen. Man könnte jedoch die Rillen  auch schraubenlinienförmig ausgestalten. Anstelle von  Rillen liessen sich auch Warzen oder Bürsten ver  wenden.  



  Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel bewirken  die Federn 26 ein elastisches Anliegen der Abzugs  walzen am     Abschlagkamm    bzw. am     zwischen    den  Walzen und dem     Abschlagkamm    eingeklemmten  Strickgut. Man kann nun statt harten Walzen auch  elastische Walzen verwenden, z. B. Walzen aus relativ  weichem Kautschuk oder einem entsprechenden  Kunststoff. In diesem Fall können unter Umständen  die Federn 26 weggelassen, und es kann der Walzen  träger 7 starr mit der Tragschiene 5 verbunden wer  den. Des weitern ist es möglich, den Walzenträger 7  starr mit der elastisch gelagerten     Rückhalteschiene    6  zu verbinden.

   Man kann aber auch den Gegenhalter  so ausgestalten, dass die Kraft, mit der die Federn  auf die Abzugswalzen einwirken, verstellbar ist,  indem man zwischen die U-förmige Tragschiene 5  und die Federn 26 je ein verschiebbares, keilartiges  Zwischenglied anordnet.  



  Alle diese Varianten weisen ebenfalls wie das  in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel ein  Abzugselement auf, das nur eine Kraftwirkung nach  unten auf die Strickware ausübt, und zwar genau an  der Stelle, an der diese Kraftwirkung nötig ist. Im  Unterschied dazu üben die oft verwendeten pflug  artigen     Maschenniederhaltezungen    auch eine Kraft in  der Verschieberichtung des Schlosses auf das Strick  gut aus, die um so grösser ist, je kleiner der Abstand  zwischen den einzelnen Nadeln ist, weil mit abneh  mendem Nadelabstand der     Anstellwinkel    der pflug  artig wirkenden     Maschenniederhaltezungen    vergrö  ssert werden muss,

       damit    mindestens drei     nebenein-          anderliegende    Maschen erfasst werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Handstrickapparat mit mindestens einem Nadel bett, das in ihrer Längsrichtung einzeln verschieb bare Nadeln aufweist, einem Abschlagkamm und einem die Bewegung der Nadeln steuernden, mit einem Maschenniederhalter versehenen Schloss, da durch gekennzeichnet, dass dieser Niederhalter minde stens eine das Strickgut am Abschlagkamm nach unten zu ziehen bestimmte, durch die Verschiebe bewegung des Schlosses zwangläufig angetriebene Abzugswalze mit zur Verschieberichtung des Schlosses parallel liegender Achse aufweist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Handstrickapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Abzugswalze in bezug auf das Schloss derart angeordnet ist, dass sie beim Stricken unterhalb derjenigen Nadel liegt, die gerade aus ihrer hintersten Stellung nach vorn geschoben wird, um dadurch die oberste Masche des Strick gutes in den Kopf der sich nach vorn bewegenden Nadel zu ziehen. 2. Handstrickapparat nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Niederhalter zwei Abzugswalzen aufweist, von denen beim Verschie ben des Schlosses die eine zwangläufig angetrieben ist.
    3. Handstrickapparat nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch ein mit einer Antriebswelle starr verbundenes Antriebsrad mit zur Verschiebe richtung des Schlosses senkrechter Achse, die in die ser Verschieberichtung verschiebbar gelagert ist, um so je nach Strickrichtung mit einer der beiden Ab zugswalzen in Wirkverbindung gebracht werden zu können.
    4. Handstrickapparat nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch ein Antriebsrad mit zur Ver schieberichtung des Schlosses senkrechter Achse und zwei mit diesem starr gekuppelte, parallel zur Ver schieberichtung liegende Abzugswalzenachsen mit je einer Freilaufkupplung, die dazu dient, die betreffende Achse mit der auf ihr liegenden Walzen zu kuppeln. 5. Handstrickapparat nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzen auf ihren Achsen axial verschiebbar gelagert und dass die Kupplungen Schraubengangkupplungen sind.
    6. Handstrickapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Niederhalter ein mit einer Zahnstange kämmendes Zahnrad aufweist, das beim Verschieben des Schlosses über ein Winkel getriebe die Abzugswalzen antreibt. 7. Handstrickapparat nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass als Zahnstange der Ab schlagkamm dient. B. Handstrickapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Niederhalter ein auf der Stirnseite des Nadelbettes abrollendes Reibrad aufweist, das beim Verschieben des Schlosses über ein Winkelgetriebe die Abzugswalzen antreibt.
    9. Handstrickapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jede Walze spindelför- mig <B>ist.</B> 10. Handstrickapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jede Walze eine minde stens teilweise gerauhte Oberfläche aufweist. 11. Handstrickapparat nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzenoberfläche mindestens teilweise gerillt ist.
    12. Handstrickapparat nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen parallel zur Walzenachse verlaufen. 13. Handstrickapparat nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen schrauben förmig verlaufen. 14. Handstrickapparat nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzenoberfläche mindestens teilweise mit Warzen versehen ist. 15. Handstrickapparat nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzenoberfläche mindestens teilweise mit Borsten besetzt ist. 16. Handstrickapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jede Abzugswalze min destens in radialer Richtung elastisch ist.
    17. Handstrickapparat nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass jede Abzugswalze min destens teilweise aus gummielastischem Material be steht. 18. Handstrickapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jede Abzugswalze elastisch gelagert ist. 19. Handstrickapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Niederhalter mit einer elastisch gelagerten Maschenrückhalteschiene ver sehen ist. 20. Handstrickapparat nach den Unteransprüchen 18 und 19, dadurch gekennzeichnet, dass die elasti sche Lagerung der Abzugswalzen unabhängig von der elastischen Lagerung der Maschenrückhalteschiene ist.
CH345966D 1956-09-26 1956-09-26 Handstrickapparat CH345966A (de)

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