CH346079A - Zahnradgetriebe - Google Patents

Zahnradgetriebe

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CH346079A
CH346079A CH346079DA CH346079A CH 346079 A CH346079 A CH 346079A CH 346079D A CH346079D A CH 346079DA CH 346079 A CH346079 A CH 346079A
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CH
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wheel
gear
herringbone
gear transmission
shaft
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Inventor
Hindmarch Thomas
Original Assignee
Hindmarch Thomas
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Application filed by Hindmarch Thomas filed Critical Hindmarch Thomas
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H1/00Toothed gearings for conveying rotary motion
    • F16H1/02Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H1/20Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving more than two intermeshing members
    • F16H1/22Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving more than two intermeshing members with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description


      Zahnradgetriebe       Die Erfindung bezieht sich auf ein Zahnrad  getriebe, bei welchem zwei Zwischenwellen gemein  sam durch ein Antriebsrad angetrieben werden und  das von ihnen übertragene Drehmoment an ein ge  meinsames     Abtriebsrad    abgeben.  



  In solchen und ähnlichen Getrieben besteht die  Gefahr einer ungleichmässigen Verteilung der Dreh  momente auf die Zwischenwellen. Mannigfache Vor  schläge sind bereits gemacht worden zur Überwin  dung dieser Schwierigkeit, wobei die einen flexible  Wellen, andere wieder sonstige, mit Federn arbeitende  Kompensationsvorrichtungen vorsehen. Ein eigener  früherer Vorschlag sah die Verwendung von Kupp  lungen mit Maximaldrehmoment für die Zwischen  wellen vor.  



  Das erfindungsgemässe Zahnradgetriebe zeichnet  sich dadurch aus, dass von den beiden genannten Rä  dern das eine pfeilverzahnt ist, wobei die eine     Hälfte     mit einem zugehörigen schrägverzahnten Rad der  einen Zwischenwelle und die andere Hälfte mit einem  zugehörigen schrägverzahnten Rad der andern Zwi  schenwelle kämmt und dieses pfeilverzahnte Rad  zwecks Ausgleichung der von beiden Zwischenwellen  übertragenen Drehmomente in     Axialrichtung    frei be  weglich ist.  



  Beiliegende Zeichnung stellt schematisch ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in An  sicht dar.  



  Die Antriebswelle 1 ist mit einem pfeilverzahnten       Ritzel    starr verbunden, dessen Hälften 2, 3 gleich  stark, aber entgegengesetzt schrägverzahnt sind, wobei  zwischen den Hälften eine Ringnut vorhanden ist.  Diese Welle samt dem     Ritzel    2, 3 ist in     Axialrich-          tung    frei beweglich gelagert. Die     Ritzelhälfte    2 kämmt  mit einem zugehörigen schrägverzahnten Rad 4, das  auf einer Zwischenwelle 6 montiert ist, während die       Ritzelhälfte    3 mit einem zugehörigen schrägverzahnten    Rad 5 kämmt, das auf einer andern Zwischenwelle 7  montiert ist.

   Die Zwischenwellen 6, 7 sind starr mit  einem     Ritzel    8 bzw. 9 verbunden, welche     gemeinsam     mit einem Zahnrad 10 kämmen, das auf einer Ab  triebswelle 11 festsitzt.  



  Werden wie im gezeigten Beispiel pfeilverzahnte  Räder 8, 9, 10 verwendet, so müssen die Räder 4 und  5 relativ zu dem     Ritzel    8 bzw. 9 frei verschiebbar  sein, was im gezeigten Beispiel erreicht wird durch  Montage der Räder 4 und 5 auf mit achsparallelen  Nuten 12 bzw. 13 versehenen Abschnitten der ent  sprechenden Zwischenwelle 6 bzw. 7. Anstatt dessen  könnten zwischen den Rädern 4 und 5 und den zuge  hörigen Zwischenwellen     Klauenkupplungen    vorge  sehen werden. Zur Aufnahme der im Betrieb auftre  tenden     Axialschübe    sind auf beiden Seiten des Rades  4 (es könnte auch das Rad 5 sein)     Axiallager    14 bzw.  16 vorgesehen.

   Soll das Getriebe für beide Drehsinne  der Antriebswelle 1 verwendbar sein, so müssen auch  bei den     Stirnflächen    15, 17 des Rades 5 ähnliche Axial  lager vorgesehen sein.  



  In einer Variante könnten die Räder 8, 9 und 10  gerade- oder einfach schrägverzahnt sein. In diesem  Fall könnten die Räder 4 und 5 auf den Zwischen  wellen 6 bzw. 7 festsitzen, welche dann in entspre  chender Weise axial abzustützen wären.  



  Die Wirkungsweise des gezeigten Ausführungsbei  spiels ist die folgende: Bei den durch Pfeile ange  zeigten Drehsinnen der Wellen 1 und 11 und den  gezeigten Steigungen der Schrägverzahnungen der       Ritzelhälften    2 und 3 ist der auf Rad 4 wirkende       Axialschub    abwärts gerichtet und vom     Axiallager     16 aufgenommen, wobei die auf das     Ritzel    2, 3 wir  kende Reaktion das Bestreben hat, letzteres anzu  heben.

   Der auf das Rad 5 wirkende     Axialschub    ist  aufwärts gerichtet und wird durch die     Stirnfläche    17  dieses Rades auf ein nicht dargestelltes     Axiallager         übertragen, und die von ihm auf das     Ritzel    2, 3 aus  geübte Reaktion hat das Bestreben, dieses nach unten  zu bewegen.

   Wenn aus irgendeinem Grund die Zwi  schenwelle 6 stärker belastet wird, so wird der grössere  Anteil der Last von der Welle 6 und den zugehörigen       Rädern        übernommen.    Da der am     Ritzel    2 wirkende       Axialschub    zu der auf das schrägverzahnte Rad 4  wirkenden Umfangskraft proportional ist, überwiegt  der nach oben gerichtete Schub den nach unten ge  richteten Schub am     Ritzel    2, 3. Da dieses pfeilver  zahnte     Ritzel    in axialer Richtung frei beweglich ist,  bewegt es sich nun nach oben und verursacht dabei  eine Verzögerung der Welle 6 und eine Beschleuni  gung der Welle 7.

   Dadurch nimmt die Belastung der  Zwischenwelle 6 ab und diejenige der Zwischenwelle  7 in entsprechendem Ausmass zu. Die axiale Bewe  gung des pfeilverzahnten     Ritzels    2, 3 geht weiter, bis  die auf dasselbe einwirkenden Schubreaktionen, die  einander entgegengesetzt gerichtet sind, gleich gross  sind. Dann müssen zwangsweise die auf das Rad 4  und das Rad 5 ausgeübten Umfangskräfte gleich  gross sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zahnradgetriebe, bei welchem zwei Zwischen wellen gemeinsam durch ein Antriebsrad angetrieben werden und das von ihnen übertragene Drehmoment an ein gemeinsames Abtriebsrad abgeben, dadurch gekennzeichnet, dass von den beiden genannten Rä dern das eine pfeilverzahnt ist, wobei die eine Hälfte mit einem zugehörigen schrägverzahnten Rad der einen Zwischenwelle und die andere Hälfte mit einem zugehörigen schrägverzahnten Rad der andern Zwi schenwelle kämmt und dieses pfeilverzahnte Rad zwecks Ausgleichung der von beiden Zwischenwellen übertragenen Drehmomente in Axialrichtung frei be weglich ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Zahnradgetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das pfeilverzahnte Rad das An triebsrad ist. 2.
    Zahnradgetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das pfeilverzahnte Rad das<B>Ab-</B> triebsrad ist. 3. Zahnradgetriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass einem oder mehreren der Räder Kupplungen zu ihrer Verbindung mit der zugehörigen Welle zugeordnet sind.
CH346079D 1955-07-15 1956-07-20 Zahnradgetriebe CH346079A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB351405X 1955-07-15
GB346079X 1955-07-21
GB100756X 1956-07-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH346079A true CH346079A (de) 1960-04-30

Family

ID=27256454

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH346079D CH346079A (de) 1955-07-15 1956-07-20 Zahnradgetriebe

Country Status (1)

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CH (1) CH346079A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008038069A1 (de) * 2008-08-16 2010-02-25 Schuler Pressen Gmbh & Co. Kg Getriebe mit Leistungsverzweigung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008038069A1 (de) * 2008-08-16 2010-02-25 Schuler Pressen Gmbh & Co. Kg Getriebe mit Leistungsverzweigung

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