CH346174A - Uhrgehäuseboden - Google Patents

Uhrgehäuseboden

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CH346174A
CH346174A CH346174DA CH346174A CH 346174 A CH346174 A CH 346174A CH 346174D A CH346174D A CH 346174DA CH 346174 A CH346174 A CH 346174A
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CH
Switzerland
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edge
case back
watch case
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housing
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Application number
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English (en)
Inventor
Richard Pfisterer
Original Assignee
Richard Pfisterer
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Publication date
Application filed by Richard Pfisterer filed Critical Richard Pfisterer
Publication of CH346174A publication Critical patent/CH346174A/de

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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/08Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits
    • G04B37/11Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits of the back cover of pocket or wrist watches
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/0008Cases for pocket watches and wrist watches

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Gasket Seals (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Uhrgehäuseboden   Es ist bereits ein    Uhrgehäuseboden   bekanntgeworden, der aus einer mit zahnradartigen Einschnitten versehenen Blechplatte durch Ziehen, Prägen und Pressen hergestellt wird, wobei die zwischen den Randeinschnitten befindlichen federnden Zungen einen zylinderringförmigen Rand bilden, der einen kleineren Durchmesser besitzt, als der Teil bis zu seinem die    Querschnittsform   eines halben    Pilzes   aufweisende äussere Rand.

   Die federnden Zungen dieses bekannten Gehäusebodens dienen zur kraftschlüssigen Halterung des Gehäusebodens an der entsprechend profilierten Innenwand des Gehäusemittelteils, wobei die Abdichtung des Uhrgehäuses    ausschliesslich   durch die    aufeinanderliegen-      den   Ränder von Gehäusemittelteil und Gehäuseboden erfolgt. Ein wasserdichtes Uhrgehäuse kann mit einem derartig ausgebildeten Boden nicht hergestellt werden. 



  Demgegenüber betrifft die Erfindung einen Uhrgehäuseboden, der    mittels   eines sogenannten Kippschnapp-Verschlusses am Gehäusemittelteil    kraft-      und   formschlüssig gehalten    wird.   Der aus einer Platte durch    spanlose   Formgebung hergestellte Uhrgehäuseboden gemäss der Erfindung, dessen Randquerschnitt etwa die    Umrissform   eines halben    Pilzes   zeigt, ist dadurch gekennzeichnet, dass ein von dem Innenrand eines hochgestellten    zylinderringförmigen   Randes sich radial nach aussen erstreckender Teil des Gehäusebodens einen Federbügel bildet.

   Dabei kann der nach innen gezogene Schenkel des    feder-      bügelartig   ausgebildeten Teils auf seiner ganzen Länge - auch an der Übergangsstelle zu dem hochgestellten zylinderringförmigen Rande - einen für die Federung erforderlichen Abstand von der Innenfläche des eigentlichen Gehäusebodens aufweisen. 



  Um einen flüssigkeitsdichten Sitz des Gehäusebodens an dem Gehäusemittelteil zu erzielen, ohne dass der dafür verwendete organische Dichtungswerkstoff an der Aussenseite des Gehäuses in Erscheinung tritt, kann der nach innen gezogene Schenkel des    federbügelartigen   Teils des. Gehäusebodens mit einem zur Aufnahme eines Dichtungsringes oder dergleichen dienenden nach oben offenen Bogen versehen sein, wobei der verdrängte Teil des Dichtungsringes in einen ringförmigen Raum zwischen    Ge-      häusebodenrandaussenseite   und Gehäusemittelteilinnenseite ausweichen kann. 



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Uhrgehäuses gemäss der Erfindung dargestellt. Im    einzelnen   zeigen:    Fig.l   einen Vertikalschnitt durch den Rand eines Uhrgehäuses in wesentlich grösserem Massstab,    Fig.   2 eine Aufsicht auf einen    Uhrgehäuseboden   gemäss der Erfindung in einem gegenüber    Fig.   1 etwas kleinerem Massstäbe,    Fig.   3 eine Seitenansicht des Bodens in Richtung des Pfeils    III   der    Fig.   2. Der durch Stanzen und Ziehen und/oder Prägen und Drücken aus einer geeignet grossen Blechplatte hergestellte Boden besitzt einen im wesentlichen ebenen Teil 1, der am Rande gewölbt ist.

   An den äussersten    Peripherierand   2 schliesst sich ein nach innen gerichteter, ebener,    kreisscheibenringförmiger   Teil 3 an, der über einen nach oben    offenen,   einer    Ringsicke   entsprechenden Bogen 4 in den etwa vertikal hochgestellten,    zylinderringförmigen   Rand 5 übergeht, der an    seinem   obern Rand die nach aussen gerichtete Wulst 6 trägt. Unterhalb des ebenen horizontalen Ringteils 3 befindet sich ein Hohlraum 7, dessen    Querschnittsform   etwa einem Dreieck entspricht. 



  Zwischen der Unterfläche des bogenförmigen Teils 4 und der Innenfläche des Bodenteils 1 befin- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    det   sich ein Luftspalt, wobei der bogenförmige Teil im allgemeinen auch beim elastischen Einwärtsschwenken des Randes 5 nicht in Berührung mit der    Innenfläche   des Bodenteils 1 kommt. Nur bei stärkeren    einwärts   gerichteten Schwenkungen des Randes 5 kommt die Unterseite des Bogens 4 in    Berührung   mit der Innenfläche des Bodenteils mit dem Ergebnis, dass der hochgestellte Rand 5 einer weiteren elastischen Abbiegung nach dem Innern des Gehäuses einen besonders hohen Widerstand entgegensetzt. 



  Der Rand 5 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel an den drei um etwa 120 Bogengrade gegeneinander versetzten Stellen 8, 9 und 10 in der aus den    Fig.   2 und 3 ersichtlichen Weise unterbrochen.    Während   die etwas breitere Unterbrechung des Randes 5 für die    Durchführung   der    Aufzieh-      welle   des    Uhrwerkes   dient, sind alle drei Unterbrechungen 8, 9 und 10 zusätzlich dazu    bestimmt,   den drei    federnden   am Aussenmantel des Uhrwerkes 12 oder an    einem      Werkhaltering      angebrachten      Halte-      bolzen   11 den Durchtritt zum Gehäusemittelteil 13 zu gestatten,

   das zu diesem Zwecke mit drei konischen Aussparungen 14 versehen ist. Ein derartiger    Haltebolzen   11 ist in    Fig.   1 gestrichelt und schematisch dargestellt. Die nach aussen gerichtete Wulst 6 des hochgestellten Randes 5    hintergreift,   wie    Fig.   1 zeigt, eine an der Innenseite des Gehäusemittelteils 13 angebrachte, nach    innen   gerichtete    Ringwulst   15,    während   gleichzeitig der    Dichtungsring   16 unter ent- sprechender Verformung sich gegen den untern Innenrand des Gehäusemittelteils 13 legt und dabei teilweise in den freien Raum zwischen der Aussenseite des hochgestellten Randes 5 und der Innenwand des Gehäusemittelteils 13 ausweichen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aus einer Platte durch spanlose Verformung hergestellter Uhrgehäuseboden, dessen Randquerschnitt etwa die Umrissform eines halben Pilzes zeigt, dadurch gekennzeichnet, dass ein von dem Innenrand eines hochgestellten zylinderringförmigen Randes (5) sich radial nach aussen erstreckender Teil (3) des Gehäusebodens einen Federbügel bildet.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Uhrgehäuseboden nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein nach innen gezogener Schenkel des federbügelartig ausgebildeten Teils (3) auf seiner ganzen Länge - auch an der übergangs- stelle zu dem hochgestellten zylinderringförmigen Rande (5) - einen für die Federung erforderlichen Abstand von der Innenfläche des Gehäusebodens (1) aufweist. 2. Uhrgehäuseboden nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der nach innen gezogene Schenkel des federbügelartig ausgebildeten Teils (3) des Gehäusebodens einen zur Aufnahme eines Dichtungsringes (16) dienenden nach oben zu offenen Bogen (4) aufweist.
CH346174D 1974-03-12 1959-06-24 Uhrgehäuseboden CH346174A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH346174T 1974-03-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH346174A true CH346174A (de) 1960-04-30

Family

ID=4507539

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH346174D CH346174A (de) 1974-03-12 1959-06-24 Uhrgehäuseboden

Country Status (1)

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CH (1) CH346174A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1224208B (de) * 1948-10-19 1966-09-01 Richard Pfisterer Fa Uhrgehaeuseboden
JPS5482662U (de) * 1977-11-24 1979-06-12
JPS5547679U (de) * 1978-09-25 1980-03-28

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1224208B (de) * 1948-10-19 1966-09-01 Richard Pfisterer Fa Uhrgehaeuseboden
JPS5482662U (de) * 1977-11-24 1979-06-12
JPS5547679U (de) * 1978-09-25 1980-03-28

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