CH346351A - Device for the production of concertina bars, especially for fence panels - Google Patents

Device for the production of concertina bars, especially for fence panels

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Publication number
CH346351A
CH346351A CH346351DA CH346351A CH 346351 A CH346351 A CH 346351A CH 346351D A CH346351D A CH 346351DA CH 346351 A CH346351 A CH 346351A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
bars
templates
rods
template
fence
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Application number
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German (de)
Inventor
Aichinger Herbert
Original Assignee
Aichinger Herbert
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Publication date
Application filed by Aichinger Herbert filed Critical Aichinger Herbert
Publication of CH346351A publication Critical patent/CH346351A/en

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Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H17/00—Fencing, e.g. fences, enclosures, corrals
    • E04H17/14—Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Fencing (AREA)

Description

  

  Vorrichtung zur Herstellung von Scherengittern, insbesondere für Zaunfeld-    Es sind bereits Zaunelemente bekannt, welche  als Scherengitter ausgebildet sind und je nach dem  Abstand der Zaunsäulen ausgezogen und an diesen  befestigt werden können.  



  Diese Scherengitter sind jedoch schon bei klei  neren Ungenauigkeiten in der Lage ihrer Gelenk  punkte     unverwendbar,    da dann das Ausziehen des  Scherengitters bereits auf Schwierigkeiten stösst und  zu Beschädigungen desselben führen kann.  



  Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Vor  richtung zur Herstellung von Scherengittern, welche  dieselben in genauester Weise zu erzeugen gestattet,  so dass ein Ausschuss sicher vermieden wird.  



  Dies wird dadurch erreicht, dass zwei mit stufen  förmig ausgebildeten, einander zugekehrten Längs  kanten versehene Schablonen vorgesehen sind, zwi  schen welchen die eine Schicht von Stäben     aufreih-          bar    ist, und auf jeder     dieser,echablonen    eine mit in  entgegengesetzter Richtung     tufenförnvg    ausgebil  deter Längskante, welche Kanten ebenfalls einander  zugekehrt sind, versehene Schablone befestigt ist,  zwischen welchen die andere Schicht von Stäben       aufreihbar    ist,

   wobei die Stäbe beider Schichten  durch Verbindungsmittel an den Kreuzungspunkten  der Stäbe entlang von zu den äussern geraden Längs  kanten der Schablonen senkrecht stehenden Geraden       verbindbar    sind.  



  Nach einer Ausführungsform ist das eine     Scha-          blonenpaar    fest und das andere     Schablonenpaar     durch Keile einstellbar auf     einem    Tischrahmen oder  dergleichen angeordnet. Statt Keile können auch  Schrauben, ähnlich wie bei Pressen, verwendet wer  den, vermittels welcher das bewegliche Schablonen  paar derart verstellbar ist, dass die eingelegten Stäbe  zwecks richtiger Verbindung fixiert werden können.  



  Vorteilhaft werden zur einwandfreien     Vernage-          lung    oder Vernietung bzw. Verschraubung der auf-    zulegenden Stäbe auf den Tischrahmen, neben den  Verbindungsstellen durchlaufende Metallplatten an  gebracht.  



  Die Schablonen sowie der diese tragende Tisch  können aus Holz, Metall,     Kunststoff    oder derglei  chen bestehen.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Aus  führungsform der Vorrichtung sowie ein mit dieser  hergestellter Zaun zur Darstellung gebracht. Es  zeigen     Fig.    1 die Anordnung der Schablonen samt  aufgereihten Stäben in Draufsicht, während     Fig.2     eine Seitenansicht hierzu veranschaulicht. In     Fig.    3  ist eine Einzelheit     im    Schnitt ersichtlich. Der Zaun  ist in     Fig.    4 in Vorderansicht und in     Fig.    5 in Drauf  sicht dargestellt.     Fig.    6 zeigt eine     Einzelheit    hierzu  schaubildlich.  



  Wie aus den     Fig.    1 und 2 hervorgeht, werden,  zur     Herstellung    der Zaunelemente Schablonen 1, 2,  3, 4 verwendet. Die Schablone 1 wird mit der Scha  blone 3 fest verbunden. Die nach innen gekehrten  Längskanten 5 dieser beiden Schablonen sind stufen  förmig gestaltet, wobei die Stufen der Schablone 3  in entgegengesetzter Richtung wie die Stufen der  Schablone 1 verlaufen. Weiters wird die Schablone 2  mit der Schablone 4 fest verbunden. Hierbei verlau  fen die Stufen an den nach     innen    gekehrten Längs  kanten 5 der Schablone 2 spiegelbildlich zu den  Stufen des Schablone 3 und die Stufen an den Längs  kanten 5 der Schablone 4 spiegelbildlich zu den  Stufen der Schablone 1.  



  Das     Schablonenpaar    1, 3 wird auf dem Tisch  rahmen 6 befestigt, der durch zwei Böcke 7 unter  stützt ist. Auf dem Tischrahmen sind unterhalb der  Schablonen quer durchlaufende Metallplatten 8 be  festigt.  



  Auf die Metallplatten 8 werden nun Holzstäbe 9  und 10 aufgelegt, von welchen die Stäbe 9 die      untere und die Stäbe 10 die obere Schicht     bilden.     Wie     Fig.    1 zeigt, haben die zunächst den Schablonen  befindlichen Stäbe verschiedene Länge, die in der  Mitte zwischen den beiden     Schablonenpaaren    be  findlichen, die gleiche grösste Länge.  



  Nachdem sämtliche Stäbe 9 und 10 zwischen  dem festen     Schablonenpaar    1, 3 und dem lose auf  gelegten     Schablonenpaar    2, 4 aufgereiht sind, werden  zwischen diesem und einem am festen Tischrahmen  6 angeordneten     Widerlager    11 Keile 12 eingetrie  ben, so dass die Stäbe dann fest zwischen den  Schablonen eingespannt sind.   Die Stäbe 9 und 10 kreuzen einander, und es  liegen die Kreuzungspunkte auf Geraden, die senk  recht zu den äussern Längskanten 13 der Scha  blonen stehen und parallel zu den Metallplatten 8  neben diesen verlaufen. An diesen Kreuzungspunk  ten werden nun Nägel 14 eingeschlagen, deren  Enden dann umgebogen und in die Stäbe 9 nieder  geschlagen werden, wie aus     Fig.3    ersichtlich ist.

    Auf diese Weise wird eine genaue, ein Ausziehen des  Zaunelementes gestattende Verbindung der Stäbe er  reicht. Statt durch Nägel kann die Verbindung auch  durch Schrauben oder Nieten erfolgen, die in vor  gebohrte Löcher der Stäbe eingesetzt werden.  



  Das so vorbereitete Scherengitter wird nun durch  Lösen der Keile 12 ausgespannt, im Tauchverfahren  mit Karbolineum,     Lasurin    oder dergleichen getränkt  und auf diese Weise gegen     Witterungseinflüsse    im  prägniert. Die Elemente können nun gestapelt und  ausgeliefert werden, wobei das Zaunelement im zu  sammengeschobenen Zustande     (Fig.    1) das     geringst-          mögliche    Transportvolumen aufweist.  



  Das Ausziehen des scherengitterförmigen Zaun  elementes kann dann an der Baustelle genau dem  Abstand der Zaunsäulen angepasst werden. In     Fig.    4  erscheinen die Maschen des Zaunelementes quadra  tisch. Bei weniger stark ausgezogenem Zaunelement  nehmen diese die Gestalt von stehenden, bei stark  ausgezogenem Element von liegenden Rhomben an.  



  An     hölzernen    Säulen kann die Befestigung unmit  telbar durch     Annageln    oder Anschrauben der Zaun  elemente erfolgen. Bei Verwendung von Betonsäulen  15     (Fig.    4 bis 6) werden in hochkantig angeordneten  Schlitzen 16 derselben     Flacheisen    17 eingelegt und  an diesen lotrechte Latten     (Staffeln)    18     (Fig.    5 und  6) befestigt, die flüchtig mit jenen Seitenwänden der    Betonsäulen verlaufen, an denen der Zaun anliegt.  Mit diesen Latten können     dann    die Zaunelemente  wieder durch Annageln oder Anschrauben verbun  den werden.

   Die Befestigung der Zaunelemente kann  auch mit Draht oder einem sonstigen Gebinde an  jeder Zaunsäule vorgenommen werden. Wegen der       Biegsamkeit    der ausgezogenen Elemente sind die  selben auch zur Herstellung kurvenförmig verlaufen  der     Einfriedungen    verwendbar.  



  Die Stäbe 9, 10 können statt aus Holz auch aus  Kunststoff oder Metall bestehen.  



  Die mit dieser Vorrichtung hergestellten Elemente  sind zur Herstellung von Gartenzäunen aller Art,  Spalieren, Schneezäunen, Absperrungen und proviso  rischen Einzäunungen sowie für     überdachungen    und  zu     Dekorationzwecken    geeignet.



  Device for the production of scissor bars, in particular for fence fields. Fence elements are already known which are designed as scissor bars and can be pulled out and attached to them depending on the distance between the fence pillars.



  These concertina arms are, however, already inaccuracies in the location of their hinge points inaccuracies, since then the pulling out of the concertina arm already encounters difficulties and can lead to damage of the same.



  The subject of the invention is a device for the production of concertina bars, which allows the same to be produced in the most precise manner, so that rejects are reliably avoided.



  This is achieved in that two templates are provided with stepped longitudinal edges facing each other, between which the one layer of rods can be lined up, and on each of these, template templates with a longitudinal edge stepped in the opposite direction, which edges are also facing each other, a provided template is attached between which the other layer of rods can be lined up,

   wherein the rods of both layers can be connected by connecting means at the crossing points of the rods along straight lines which are perpendicular to the outer straight longitudinal edges of the templates.



  According to one embodiment, one pair of stencils is fixed and the other pair of stencils is arranged on a table frame or the like, adjustable by means of wedges. Instead of wedges, screws, similar to presses, can also be used, by means of which the movable template pair is adjustable in such a way that the inserted rods can be fixed for the purpose of correct connection.



  For the perfect nailing or riveting or screwing of the bars to be placed on the table frame, continuous metal plates are advantageously attached next to the connection points.



  The templates and the table that supports them can be made of wood, metal, plastic or the like.



  In the drawing, an example from the implementation of the device and a fence made with this is shown. 1 shows the arrangement of the templates together with the bars in a row in a plan view, while FIG. 2 illustrates a side view of this. In Fig. 3 a detail can be seen in section. The fence is shown in Fig. 4 in front view and in Fig. 5 in plan view. Fig. 6 shows a detail of this graphically.



  As can be seen from FIGS. 1 and 2, templates 1, 2, 3, 4 are used to produce the fence elements. The template 1 is firmly connected to the template 3. The inwardly facing longitudinal edges 5 of these two templates are designed step-shaped, the steps of the template 3 running in the opposite direction as the steps of the template 1. Furthermore, the template 2 is firmly connected to the template 4. Here, the steps on the inwardly facing longitudinal edges 5 of the template 2 are a mirror image of the steps of the template 3 and the steps on the longitudinal edges 5 of the template 4 are a mirror image of the steps of the template 1.



  The template pair 1, 3 is attached to the table frame 6, which is supported by two trestles 7 below. On the table frame transverse metal plates 8 be fastened below the templates.



  Wooden rods 9 and 10 are now placed on metal plates 8, of which rods 9 form the lower layer and rods 10 form the upper layer. As FIG. 1 shows, the bars initially located on the templates have different lengths, which be in the middle between the two template pairs, the same greatest length.



  After all the bars 9 and 10 are lined up between the fixed template pair 1, 3 and the loosely laid on template pair 2, 4, 11 wedges 12 are inserted between this and a fixed table frame 6 arranged abutment, so that the bars then firmly between the Stencils are clamped. The rods 9 and 10 cross each other, and there are the crossing points on straight lines that are perpendicular to the outer longitudinal edges 13 of the Scha blonen and parallel to the metal plates 8 next to them. At these intersection points, nails 14 are now hammered in, the ends of which are then bent over and knocked down into the rods 9, as can be seen from FIG.

    In this way, an exact, pulling out the fence element permitting connection of the bars he is enough. Instead of using nails, the connection can also be made using screws or rivets, which are inserted into the rods' pre-drilled holes.



  The concertina gate prepared in this way is now stretched out by loosening the wedges 12, soaked in a dipping process with carbolineum, glaze or the like and in this way impregnated against the effects of the weather. The elements can now be stacked and delivered, the fence element having the lowest possible transport volume when pushed together (FIG. 1).



  The pulling out of the concertina-shaped fence element can then be adapted exactly to the distance between the fence pillars at the construction site. In Fig. 4, the mesh of the fence element appear quadra table. If the fence element is less extended, these take the form of standing diamonds, and if the element is more extended, they take the form of lying rhombuses.



  The fence elements can be attached directly to wooden pillars by nailing or screwing them on. When using concrete columns 15 (Fig. 4 to 6) 16 of the same flat iron 17 is inserted in edgewise arranged slots and attached to these vertical slats (staggered) 18 (Fig. 5 and 6), which run fleetingly with those side walls of the concrete columns which the fence is in contact with. With these slats the fence elements can then be verbun again by nailing or screwing on.

   The fence elements can also be attached to each fence column with wire or another container. Because of the flexibility of the extended elements, the same can also be used for the production of curved enclosures.



  The rods 9, 10 can also consist of plastic or metal instead of wood.



  The elements produced with this device are suitable for the production of garden fences of all kinds, trellises, snow fences, barriers and proviso-based fences as well as for canopies and for decoration purposes.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Herstellung von Scherengittern, inbesondere für Zaunfelder, dadurch gekennzeich net, dass zwei mit stufenförmig ausgebildeten, ein ander zugekehrten Längskanten versehene Schablo nen (1, 2) vorgesehen sind, zwischen welchen die eine Schicht von Stäben (9) aufreihbar ist, und auf jeder dieser Schablonen eine mit in entgegengesetzter Richtung stufenförmig ausgebildeter Längskante, welche Kanten ebenfalls einander zugekehrt sind, versehene Schablone (3, 4) befestigt ist, zwischen welchen die andere Schicht (10) von Stäben auf reihbar ist, wobei die Stäbe beider Schichten durch Verbindungsmittel an den Kreuzungspunkten der Stäbe (9, 10) entlang von zu den äussern geraden Längskanten (13) PATENT CLAIM Device for the production of concertina bars, in particular for fence fields, characterized in that two stencils (1, 2) provided with stepped longitudinal edges facing each other are provided between which one layer of bars (9) can be lined up, and on each of these templates a template (3, 4) provided with a longitudinal edge stepped in the opposite direction, which edges are also facing each other, is attached, between which the other layer (10) of rods can be lined up, the rods of both layers through Connecting means at the crossing points of the bars (9, 10) along from the straight longitudinal edges (13) to the outside der Schablonen senkrecht stehen den Geraden verbindbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Hilfsvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das eine Schablonenpaar (1, 3) fest und das andere Schablonenpaar (2, 4) durch Keile (12) einstellbar auf einem Tischrahmen (6) angeordnet sind. 2. Hilfsvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur einwandfreien Ver bindung der aufzulegenden Stäbe (9, 10) auf dem Tischrahmen (6) neben den Verbindungsstellen durchlaufende Metallplatten (8) angebracht sind. the templates are perpendicular to the straight lines can be connected. SUBClaims 1. Auxiliary device according to claim, characterized in that one pair of templates (1, 3) are fixed and the other pair of templates (2, 4) are adjustable by wedges (12) on a table frame (6). 2. Auxiliary device according to claim, characterized in that for proper connection of the rods to be placed (9, 10) on the table frame (6) next to the connection points continuous metal plates (8) are attached.
CH346351D 1956-07-24 1956-07-24 Device for the production of concertina bars, especially for fence panels CH346351A (en)

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CH346351D CH346351A (en) 1956-07-24 1956-07-24 Device for the production of concertina bars, especially for fence panels

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20240117654A1 (en) * 2022-10-11 2024-04-11 Permalatt Products, Inc. Lattice Assembly

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20240117654A1 (en) * 2022-10-11 2024-04-11 Permalatt Products, Inc. Lattice Assembly

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