CH346441A - Auf dem Dach eines Kraftfahrzeuges angebrachte Einrichtung zum Aufbau einer Unterkunft - Google Patents

Auf dem Dach eines Kraftfahrzeuges angebrachte Einrichtung zum Aufbau einer Unterkunft

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CH346441A
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Weninger Peter
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Weninger Peter
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/02Tents combined or specially associated with other devices
    • E04H15/06Tents at least partially supported by vehicles

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description


  Auf dem Dach eines Kraftfahrzeuges angebrachte Einrichtung zum Aufbau einer Unter    Das Hauptpatent betrifft eine auf dem Dach eines  Kraftfahrzeuges angebrachte Einrichtung zum Aufbau  einer Unterkunft, die im Benützungszustand mit einer  Zeltbespannung zusammenwirkende und für den  Transport auf einen am Fahrzeugdach fixierten Basis  körper niederklappbare und     abdeckbare    Rahmen auf  weist, die sich gemäss dem Patentanspruch dadurch  auszeichnet, dass die Rahmen an dem am Fahrzeug  dach befestigten Basiskörper im obern Bereich einer       Fahrzeugseitenwand    schwenkbar gelagert sind,

   wobei  einer dieser Rahmen in seinem seitlich aufgeklappten  Zustand einseitig über die Dachfläche des Fahrzeuges  wenigstens annähernd in der gleichen Flächenaus  dehnung wie diese auskragt und gemeinsam mit einem  über der     Dachfläche    des     Fahrzeuges    nach oben ge  richteten Rahmen das Skelett für die Zeltbespannung  einer den Fahrzeuginnenraum ergänzenden Räumlich  keit bildet, die sich sowohl oberhalb des Fahrzeug  daches als auch neben einer Längsseite des Fahrzeuges  erstreckt, und zwar mit einem von dem über das  Fahrzeugdach nach oben gerichteten Rahmen ge  bildeten First, wobei der Raumteil seitlich des Fahr  zeuges bis zum Erdboden abgegrenzt ist, um von ihm  aus sowohl den Fahrzeuginnenraum als auch den  über dem Fahrzeugdach gebildeten Raumteil witte  rungsgeschützt zugänglich zu machen.

    



  Die Zusatzerfindung betrifft eine Ergänzung, um  die Einrichtung hilfsweise auch nach Abnahme des  Basiskörpers vom Fahrzeugdach mit einer Zelt  bespannung in sinngemäss gleichartiger Weise ver  wenden zu können.  



  Dies soll dadurch erzielt sein, dass der Basiskörper  am Fahrzeugdach lösbar befestigt und der auskragende  Rahmen vom Basiskörper weg ausziehbar ist, wodurch  die vom Fahrzeug abgenommene Einrichtung über  dem Basiskörper die Errichtung einer Zeltüberdachung  gestattet, deren Skelett mindestens durch den über    einer Längsseite des Basiskörpers wenigstens an  nähernd lotrecht nach oben gerichteten Rahmen und  durch den vom Basiskörper weg ausgezogenen, schräg  nach oben auskragenden Rahmen gebildet ist.  



  Vorteilhaft besteht der ausziehbare Rahmen aus  am Basiskörper     angelenkten,    rohrförmigen Grund  teilen, in welchen die Schenkel eines Bügels     teleskop-          artig    geführt sind.  



  Bei Anwendung von drei die Rahmen bildenden  Bügeln ist vorteilhaft der Basiskörper mit Klappfüssen  ausgestattet, und es sind die beiden äussern Bügel von  der Klappachse des vom Fahrzeug abgenommenen  Basiskörpers seitlich gegensinnig schräg aufwärts  stehbar.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung dargestellt.  



  In     Fig.    1 ist die Einrichtung schaubildlich in der  Transportstellung auf einem Kraftfahrzeug dargestellt.       Fig.    2     zeigt,    ebenfalls schaubildlich, dieses Fahrzeug  mit der Einrichtung, wie sie im Hauptpatent be  schrieben ist, im aufgeklappten Benützungszustand.       Fig.    3 zeigt eine Einrichtung gemäss der vorliegenden  Erfindung in einer Stirnansicht mit vom Wagendach  abgenommenem Basiskörper, wobei die für die Be  nützung auf dem Wagendach sich ergebende Form  zu Vergleichszwecken punktiert eingetragen ist.  



  Die auf dem Dach 2 eines Kraftfahrzeuges im  transportfähigen Zustand befindliche Einrichtung ist,  wie dies     Fig.    1 zeigt, durch eine Schutzhülle 5 aus  wetterfestem Material abgedeckt.  



  Nach     Fig.    2 ist die Einrichtung mit den Bügeln 6,  7, 8 für die     Straffhaltung    der Dachbespannung 9 mit       Firstlinie    22, mit der aus der     Rechteckpartie    10 und  der     darüberliegenden        Dreieckpartie    34 bestehenden  Stirnwandbespannung, mit dem     Längsseitenwand-          behang    11 sowie mit dem Vorhang 12 versehen. Mit  35 und 36 sind die auch für die Benützung bei vom      Wagendach 2 abgenommenem Basiskörper 3, 4 ver  bleibenden Befestigungsstellen der Stirnwandbespan  nung an den Enden der Bügel 6, 7 bezeichnet.  



  In     Fig.    3 sind die der punktierten Stellung ent  sprechenden Bezugsziffern mit Strichen versehen.  Man erkennt, dass von den Bügeln 6, 7, 8 der aus  kragende, punktiert eingetragene Bügel 6' beispiels  weise nach aussen schwach schräg aufwärts verläuft.  Im Vergleich zur     horizontal    vom Fahrzeugdach ge  mäss     Fig.    2 auskragenden Lage hat ein vom Fahrzeug  dach weg schwach ansteigender Verlauf des Bügels  6' den Vorteil, dass auch bei Anwendung an Kraft  wagen mit niedriger Bauhöhe am Ende des aus  kragenden Bügels 6' die lichte Höhe vergrössert ist.

    Ausser diesem Unterschied besteht noch die weitere  Abänderung, dass die über dem Basiskörper vorn und  rückwärts angeordneten Stirnwandbespannungen 44  nach unten durch je einen Teil 58 verlängert sind,  die gemeinsam mit einem an der freibleibenden Längs  seite des Wagens verlaufenden Streifen im Benützungs  zustand am Wagen die Windschutzscheibe sowie alle  Wagenfenster abdecken und im vom Wagen abge  nommenen Benutzungszustand die vom Basiskörper       hinabgeklappten,    auf dem Boden aufstehenden Füsse  31 bis zum Boden     herabreichend    überdecken.  



  In weiterer Abänderung zur Ausbildung nach       Fig.2    besteht die neben dem Fahrzeug vorgesehene  Stirnwandbespannung aus einem     einzigenTeil,    der die       Rechteckpartie    10' und die     darüberliegende    Dreieck  partie 34' umfasst. Diese einteilige Stirnwandbespan  nung ist in ihrer Normallage am Fahrzeug durch die  Punkte 36, 35', 53', 54' bestimmt und am Skelett min  destens in den Punkten 36 und 35' befestigt, während  die gemäss     Fig.2    vorgesehenen     Aufhängösen    am  Bügel 6 entfallen;     hingegen    können längs den Aussen  kanten fixe Nähte oder lösbare     Verschlüsse    vorge  sehen sein.  



  In vollen bzw.     strichlierten    Linien zeigt     Fig.    3, wie  man mit der Einrichtung nach Abnahme des Basis  körpers 3, 4 vom Wagendach 2 über und neben dem  mit der Liegeeinrichtung, z. B. einer Drahtmatratze,  ausgestatteten und vorteilhaft mittels der Klappfüsse 31  auf den Boden gestellten Basiskörper 3, 4 eine Zelt  überdachung errichten kann. Diese Möglichkeit ist  beispielsweise von Vorteil, wenn das Fahrzeug als  solches zeitweilig benützt werden soll, ohne dass an ein  Aufgeben der Campingstelle gedacht ist.  



  Zu diesem Zwecke ist der Basiskörper 3, 4 am  Fahrzeugdach 2 leicht lösbar befestigt, was beispiels  weise durch geeignete Ausbildung der Laschen ohne  weiteres     möglich    ist. Der in der punktiert gezeichneten  Lage schwach geneigt auskragende Rahmen ist     tele-          skopartig    ausgebildet und besteht aus den,am Basis  körper     angelenkten    Grundteilen 30' und dem aus  diesem mit den Schenkeln ausziehbaren Bügel 6'.  



  Zur     Errichtung    der Zeltüberdachung über und  neben dem auf dem Boden aufgestellten Basiskörper 3,  4 wird der auskragende Bügel aus seiner geneigten  Stellung gemäss dem Pfeil 42 nach oben geschwenkt  und gleichzeitig     teleskopartig    ausgezogen, so dass die    in     strichlierten    Linien dargestellte Schräglage erreicht  wird, in welcher die Auszugsstellung der Teile 30 und  des Bügels 6 zueinander durch Klemmorgane oder  durch einen in Bohrungen des einen Teils einrastenden,  am andern Teil gelagerten Druckbolzen 43 gesichert  ist. Anstatt durch     teleskopartige    Ausbildung kann die       Ausziehbarkeit    auch durch eine Scherenkonstruktion  oder auf andere Weise erzielt sein.  



  Bei der dargestellten Ausbildung mit drei form  gleichen,     übereinandergelagerten    Bügeln 6, 7, 8 ist im  vom Wagen abgenommenen Benützungszustand nach       Fig.    3 der mittlere Bügel 7 etwa lotrecht nach oben  gerichtet, während die seitlichen Bügel 6, 8 gegen  sinnig schräg aufwärts verlaufen, und zwar unter  grössenordnungsmässig etwa gleichen Winkeln 32, 33  zwischen dem Bügel 8 und dem Basiskörper einerseits  und zwischen den beiden Benützungslagen des Bügels  6 anderseits.  



  Ist die Stirnwandbespannung, wie beim Aus  führungsbeispiel nach     Fig.3    vorgesehen, bei Be  nützung der Einrichtung am Wagen im Ausmass ihrer  gesamten Erstreckung seitlich des Wagens als ein  teilige     Stoffläche    gewählt, welche die     Rechteckpartie     10 und die     Dreieckpartie    34     (Fig.    2) umfasst, so kann  die erforderliche Umwandlung der wirksamen Fläche  dieser Stirnwandbespannung für die Benützung mit  vom Wagen abgenommenem Basiskörper 3, 4 in ein  fachster Weise erfolgen;

   es wird nach     Verschwenkung     und Auszug des Bügels 6     (Fig.    3) die Partie 34 unter  Bildung der beiden     dreieckförmigen    Zwickel 37, 38  längs der Faltlinien 39, 40, die beispielsweise durch  Einprägungen, Verstärkungsstäbe oder dergleichen  markiert sein können, übereinander und über den  obersten Teil der Partie 10 gefaltet, wobei die     Falt-          linien    39, 40 zum     Fixierungspunkt    35 zusammenlaufen.  Der sich bei dieser Faltung bildende lotrechte Spalt 41  kann durch einen Vorhang oder einen sonstigen Ergän  zungsteil abgedeckt werden.  



  Ein solcher Spalt 41 ist jedoch vermeidbar, wenn  die in der Normalstellung über dem Wagendach 2 vor  gesehene, viereckige Stirnwandbespannung 44 mit  einer Breite 45 ausgebildet ist, welche die Breite des  Wagendaches um das Mass 55 übersteigt. Die sich  dadurch bei Benützung am Wagen ergebende breite       Überlappung    der     Stirnwandteile    ist als Verstärkung  vorteilhaft.

   Im vom Wagen abgenommenen Be  nützungszustand ergibt sich dann an der Stosslinie 46  unter Vermeidung eines Spaltes 41 noch eine aus  reichende, schmale     Überlappung.    Bei der geschilderten  Ausführung mit um das Ausmass 55 verbreiterter  Stirnwandbespannung 44 muss diese im Bereich des  verbreiterten Teils selbstverständlich nach der Dach  schräge 47 geschnitten sein, so dass sich die in     Fig.    3  eingezeichnete, schmale schräge     Überlappung    ergibt.  



  Die Umwandlung wird wesentlich erleichtert,  wenn auf der     Innenfläche    des ebenen, einheitlichen       Stirnwandstückes    die zugehörigen     Verschlussbahnen     48', 49' eines Reissverschlusses längs der angedeuteten  Linien vorgesehen sind. Bei der Umwandlung wird  durch Schliessen dieses Reissverschlusses die vorher      beschriebene Faltung in einfachster Weise vom Zelt  innern aus erzielt. Im vom Wagen getrennten Be  nützungszustand befindet sich dann der geschlossene  Reissverschluss mit den Bahnen 48, 49 an der Dach  kante. Das bei der Faltung sich ergebende Übermass  des Stoffes bildet die dargestellte, nach aussen fallende       Überlappung.     



  Der mit 11 bezeichnete Seitenwandbehang fällt  bei der Ausführung nach     Fig.    2 lotrecht; bei der Aus  bildung nach     Fig.    3 ist angenommen, dass die in der  Zeichnung rechts ersichtlichen Ränder der untern  Partie 10 der Stirnwandbespannung - wie dargestellt   etwas schräg verlaufen. Sie können an beiden Seiten  durch einen nach innen geknickten Streifen ergänzt  sein, wodurch sie eine Art Eingangstor bilden, das  durch den Behang 11 abgedeckt werden kann. Die  Verbindung zwischen den Seitenbegrenzungen dieses  Tores und dem Behang 11 kann abermals mittels  Reissverschluss erfolgen.  



  Werden an der Innenseite des Behanges 11 zwei  Vorhänge vorgesehen, deren jeder in der Grösse des  halben Behanges ausgebildet ist, wobei die Trennungs  linie der beiden Vorhänge in der lotrechten Mittel  linie des Behanges 11 verläuft, so lässt sich unter Ver  wendung des Seitenwandbehanges 11 und der beiden  Vorhänge zusätzlich zur überdeckten Fläche eine  weitere Bodenfläche überspannen.  



  Beim Ausführungsbeispiel ist die Seitenwand  bespannung am vordern Teil des Bügels 6 fix an  gebracht. Sie lässt sich somit nach oben in die etwa  waagrechte,     strichliert    angedeutete Lage als Vordach  50 mittels eines Ständers 51 und Spannseils 52 bringen.  Die erwähnten Vorhänge können nunmehr den Be  hang 11 ei setzen und durch geeignete Reissverschlüsse  untereinander sowie mit den Rändern der Stirnwand  partien 10 verbunden werden. Bei geeigneter Wahl  zugehöriger     Reissverschlussbahnen    können die Vor  hänge aber auch nach Abnahme vom Bügel 6 beispiels  weise die in     Fig.3    angedeuteten Seitenteile 56, 57  bilden.

   Natürlich kann wahlweise auch als Ver  längerung jeder der     Stirnwandpartien    10 nur ein  Vorhang als Seitenteil vom Vordach 50 auf die halbe  Raumhöhe herabhängend bzw. flach oder schräg ab  gespannt angeordnet sein. Mannigfache weitere Varia  tionen in der Verwendung des Behanges 11 und der  Vorhänge sind möglich. Die in     Fig.    3 dargestellte  Anordnung eines Vordaches 50 kann natürlich auch  im Benützungszustand am Fahrzeug vorgesehen sein.  



  Anstelle von Reissverschlüssen können Reihen  verschlüsse anderer Art, z. B. Druckknopf- oder  Hakenverschlüsse, vorgesehen sein.  



  Im übrigen soll die Erfindung natürlich nicht auf  das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel  beschränkt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Auf dem Dach eines Kraftfahrzeuges angebrachte Einrichtung zum Aufbau einer Unterkunft nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekenn zeichnet, dass der Basiskörper (3, 4) am Fahrzeugdach (2) lösbar befestigt und der auskragende Rahmen vom Basiskörper weg ausziehbar ist, wodurch die vom Fahrzeug abgenommene Einrichtung über dem Basis körper (3, 4) die Errichtung einer Zeltüberdachung gestattet, deren Skelett mindestens durch den über einer Längsseite des Basiskörpers (3, 4) wenigstens an nähernd lotrecht nach oben gerichteten Rahmen und durch den vom Basiskörper weg ausgezogenen, schräg nach oben auskragenden Rahmen gebildet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der ausziehbare Rahmen aus am Basiskörper angelenkten, rohrförmigen Grundteilen (30) besteht, in welchen die Schenkel eines Bügels (6) teleskopartig geführt sind. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, mit drei die Rahmen bildenden Bügeln, dadurch gekennzeichnet, dass der Basiskörper (3, 4) mit Klappfüssen (31) ausgestattet ist und die beiden äussern Bügel (6, 8) von der Klappachse des vom Fahr zeug abgenommenen Basiskörpers (3, 4) seitlich gegen sinnig schräg aufwärts stellbar sind. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die im Be nützungszustand auf dem Fahrzeug seitlich desselben vorgesehene, eine Rechteckpartie (10) und eine Drei eckpartie (34) als einheitliches ebenes Stück um fassende Stirnwandbespannung für den Benützungs zustand mit vom Fahrzeug abgenommenem Basis körper unter Bildung dreieckiger Zwickel (37, 38) nach zwei zur äussersten Befestigungsstelle (35) am ausgezogenen Bügel (6) zusammenlaufenden Linien (39, 40) faltbar ist. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, gekennzeichnet durch die Ausbildung der oberhalb des Basiskörpers (3, 4) vorgesehenen Stirn wandbespannung (44) mit einer in der Richtung des ausziehbaren Bügels (6) um das Mass (55) vorgesehe nen Verbreiterung. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der für den einen Benützungszustand ebenen Stirnflächen bespannung zur Faltung für den andern Benützungs zustand durch Einprägungen oder Verstärkungsstäbe vorbereitete Faltlinien (39, 40) vorgesehen sind. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an der Innenfläche des längs- seitigen Behanges (11) in der Längsmitte lotrecht ge teilte und vom Bügel (6) abnehmbare Vorhänge (56, 57) vorgesehen sind, deren lotrechte Ränder Reihen verschlusshälften aufweisen, die mit Reihenverschluss- hälften an den Rändern von Behängen (10, 11) zur wahlweisen Aneinanderfügung mit Möglichkeit zur Bildung eines Vordaches (50) zusammenwirken kön nen.
CH346441D 1956-02-27 1956-02-27 Auf dem Dach eines Kraftfahrzeuges angebrachte Einrichtung zum Aufbau einer Unterkunft CH346441A (de)

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