CH346860A - Stirn-Rundbürste - Google Patents
Stirn-RundbürsteInfo
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Description
Stirn-Rundbürste Die Erfindung betrifft eine Stirn-Rundbürste, die mit Stahldrahtbündeln und insbesondere mit gedrall- ten Stahldrahtbündeln besetzt ist, welche in Richtung der Drehachse der Bürste verlaufen, mit haarnadel- förmigen Schlaufen in einem Ringstück eingehängt sitzen und mit einer Innenabstützung versehen von einer die Bündel in ihrem hintern Teil aussen kap- penartig umfassenden glockenförmigen Ummantelung gehalten sind.
Stirn-Rundbürsten dieser Art sind an sich be kannt. Die Praxis hat gezeigt, dass bei Verwendung solcher Bürsten an hochtourig umlaufenden soge nannten Winkelschleifern sich deren Besatzmaterial durch die Zentrifugalkraft nach aussen stellen will und dabei die die Bürste von aussen haltende Um mantelung hochschieben und verbiegen kann.
Zur Vermeidung dieses Übelstandes ist die Ver wendung einer der Bürste übergeschobenen glocken förmigen Haltekappe schon bekannt, welche eine Versteifung und Verlängerung der Bürsten-Basis er gibt. Eine solche genügend grosse Haltekappe kann jedoch ihre Aufgabe nicht befriedigend erfüllen. Sie erhöht ausserdem das Gewicht der Bürste nachteiliger weise und macht zu ihrem Abnehmen eine in der Regel sogar noch in der Werkstatt vorzunehmende Demontage der Bürste an der antreibenden Welle er forderlich.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, diesen bei Stirn-Rundbürsten gegebenen Mangel zu beheben. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Ummantelung der Stirn-Rundbürste mit einem ihr vorne als Verlängerungsstück aufgesetzten, nach Abnutzung der Drahtbündel zum Abnehmen vor gesehenen Stützring versehen ist. In dieser Weise blei ben die oben genannten Nachteile vermieden; denn der Stützring vergrössert das Gewicht der Bürste nur unwesentlich. Ausserdem kann er nach entsprechender Abnutzung der Borsten von der die Bürste bedie nenden Person leicht abgenommen werden, ohne die Bürste von ihrem Antrieb nehmen zu müssen. Auch materialmässig fällt dieser Stützring billiger aus wie eine Haltekappe.
Eine besonders zweckmässige Ausführungsform für den genannten Stützring ergibt sich, wenn er mit einer Abkröpfung ausgestattet wird, die einen die Ummantelung der Bürste am vordern Ende übergrei fenden Umfassungsrand schafft und die sich dabei zu gleich an der Stirnkante der genannten Ummantelung abstützt und einem Zurückschieben des Stützringes vorbeugt. Seine Wandungskröpfung erhöht zugleich seine Festigkeit und beugt seinem Ausbiegen unter der Fliehkraft des sehr rasch rotierenden Draht bündelkranzes vor.
Der Stützring kann in unterschiedlicher axialer Länge vorgesehen sein, je nachdem, wie lange die Drahtbündel der Topfbürste aus der Ummantelung vorn vorstehen.
Eine weiterbildende Verbesserung der Stirn-Rund- bürste erhält man; wenn dafür Sorge getragen wird, dass diese Bürste in ihrem Boden eine Halterung be sitzt, welche in axialer Richtung eine Höhe von höchstens etwa 10 mm oder weniger hat, und zwar bei einem Bohrungsdurchmesser von vorzugsweise 22,2 mm. In diesem Fall kann nämlich die Bürste von einem normalisierten Winkelschleifer angetrieben werden, ohne dass zusätzliche Haltemittel erforderlich sind.
Sieht man dabei in der Bohrung der Bürste, in der sie am antreibenden Winkelschleifer befestigt ge halten wird, eine aus Kunststoff bestehende einge setzte Zentrierbuchse vor, die in ihrer axialen Länge und in ihrem Innendurchmesser den genannten Wer ten entspricht, so ergibt sich dadurch noch eine wei tere Verringerung des Gewichtes der Bürste.
Nachstehend ist der Erfindungsgegenstand anhand von Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel und einer Variante erläutert und beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Stirn-Rundbürste in einem axialen Schnitt, noch ohne Stützring dargestellt, Fig. 2 in gleicher Schnittansicht diese Bürste ver sehen mit einem Stützring, Fig. 3 den Stützring als Einzelteil axial geschnit ten und Fig. 4 eine Ansicht :
einer etwas anders ausgeführ ten Bürste als Variante ebenfalls im Schnitt mit ihrer Befestigungshalterung.
Bei der in den Figuren dargestellten Stirn-Rund- bürste ist 1 eine Ringscheibe, welche aussen mit Boh rungen 2 versehen ist, in denen Drahtbündel 3 mit einer haarnadelförmigen Schlaufe 4 eingehängt und dann verdrallt sind. Die dargestellte Bürste hat eine kappenartige Ummantelung 5. Diese stützt die Draht bündel 3 von aussen ab, damit sich diese beim hoch tourigen Rotieren der Bürste infolge der auf sie ein wirkenden Fliehkraft möglichst wenig nach aussen umlegend deformieren können.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, lässt sich dies jedoch ohne zusätzliche Mittel nicht ganz vermeiden, weil die Drahtbündel in zu grosser freier Länge über die Ummantelung 5 vorstehen. Aus diesem Grunde ist entsprechend Fig. 2 ein Stützring 10 vorn aufgesteckt, welcher die Drahtbündel 3 wirksam abstützt. Dieser Stützring wird einfach von vorn auf die Ummante lung 5 aufgesteckt, so dass er mit einem äussern Teil 10a die Ummantelung 5a aussen übergreift. Der die Drahtbündel haltende Wandungsteil 10b des Stütz ringes verläuft im wesentlichen in gleicher Richtung wie die Wandung 5a der Ummantelung 5.
Die Teile 10a und 10b sind durch eine Kröpfung 10c mitein ander verbunden, die für das Ringstück zugleich zu sätzlich noch eine Wandungsversteifung schafft.
Sobald die Drahtbündel 3 bis an den Stützring 10 abgearbeitet sind, wird dieser Stützring, der leicht lösbar aufgesteckt ist, nach vorn abgezogen, so dass dann die Drahtbündel 3 in der vorstehenden Länge des Stützringes 10 wieder voll arbeitswirksam wer den. Hierdurch ergibt sich eine Verbesserung der Ar beitswirkung der Drahtbündel der Topfbürste, weil diese Bündel immer nur mit verhältnismässig kurzer freier Länge nach aussen schwingen können. Der ab nehmbare Stützring 10 erhöht das Gewicht der Topf bürste nur ganz unwesentlich.
Von Bedeutung ist ferner noch, dass sich bei der dem Ausführungsbeispiel entsprechenden Topfbürste eine Halterung erzielen lässt, die in jede normalisierte Halterung eines Winkelschleifers passt; denn die Ring scheibe 1, der Haltekranz 5b der Ummantelung 5 so wie der Haltekranz <I>6a</I> der Innenabstützung 6 ergeben zusammen mit dem die genannten Teile zusammen gepresst haltenden Ringkörper 7, der die Buchse bzw. Bohrung der Bürste bildet, eine Länge von höch stens etwa 10 mm, wie es der normalisierten Winkel schleiferhalterung entspricht. Die dargestellte Stirn- Rundbürste passt daher ohne weiteres in diese Halte rung.
Es ist noch zu erwähnen, dass die Bohrung der Bürste vorzugsweise in einem Durchmesser von 22,2 mm ausgeführt ist, wie dies ebenfalls für die Normalhalterung zutrifft. Schliesslich ist noch zu er wähnen, dass in der Bohrung der Topfbürste eine aus hochwertigem Kunststoff bestehende zentrierend wirkende Lagerbuchse 11 vorgesehen sein kann, wie sie in Fig. 2 mit eingezeichnet ist.
Anhand von Fig.4 ist gezeigt, wie die Bürste zwischen den Halteplatten 12, 13 so festgeschraubt sitzt, dass die zentrierende, etwas zurückstehend ge wählte Kunststofflagerbuchse 11 vollkommen druck entlastet bleibt. Die von unten und oben gegen den Bürstenboden festgezogenen Platten 12 und 13 be wirken zugleich festigkeitsmässig noch eine Ver stärkung dieses Bodens.
Die Erfindung kann natürlich auch in anderer Form, als es dem Ausführungsbeispiel entspricht, Verwendung finden. So kann der Stützring gege benenfalls auch nach innen greifend vorgesehen sein. Ebenso ist es möglich, ihn durch eine Schraubver bindung oder lediglich durch federnde übergreif- lappen an der Ummantelung 5 befestigt zu halten.
Schliesslich beschränkt sich die Anwendung der Er findung nicht auf Stirn-Rundbürsten mit gedrallten Drahtbündeln. Ein Stützring kann auch vorgesehen sein bei allen andern Stirn-Rundbürsten und vor allem auch bei Topfbürsten, die mit geringerer Drehzahl rotieren und bei welchen die Drahtbündel lediglich in einem Haltering gefasst sitzen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Stirn-Rundbürste, besetzt mit Stahldrahtbündeln, die in Richtung der Drehachse der Bürste verlaufen, mit haarnadelförmigen Schlaufen in einem Ringstück eingehängt sitzen und mit einer Innenabstützung ver sehen von einer sie in ihrem hintern Teil aussen kap- penartig umfassenden glockenförmigen Ummante lung gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, dass diese Ummantelung (5) mit einem ihr vorn als Verlänge rungsstück aufgesetzten,nach Abnutzung der Draht bündel zum Abnehmen vorgesehenen Stützring (10) versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Stirn-Rundbürste nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützring mit einer Abkröp- fung ausgestattet ist, welche einen die Ummantelung der Bürste am vordern Ende übergreifenden Umfass- sungsrand schafft und welche sich zugleich an der Stirnkante dieser Ummantelung abstützt.2. Stirn-Rundbürste nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Satz von Stützringen von unterschiedlicher axialer Länge vorgesehen ist. 3. Stirn-Rundbürste nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabe in axialer Richtung eine Höhe von höchstens 10 mm hat bei einem Bohrungsdurchmesser von 22,2 mm.4. Stirn-Rundbürste nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in die Bohrung der Nabe eine aus Kunststoff be stehende Lagerbuchse eingesetzt ist, die etwas kürzer gewählt ist als der diese Buchse aufnehmende Teil der Nabe.
Applications Claiming Priority (2)
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